- vor 8 Stunden
Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:12Musik
00:38Musik
01:16Ja, grüß Gott, Waldmann, Sie suchen doch eine Aushilfskraft. Ist die Stelle noch frei?
01:21Dann verbinden Sie mich bitte mit Herrn Sauer.
01:25Ach, der ist nicht da.
01:27Heute Nachmittag wieder?
01:28Ja, dann sagen Sie doch einen schönen Gruß von Silvia Waldmann. Ich komme später vorbei.
01:33Mhm. Vielen Dank. Wiederhören.
01:45Ah, Entschuldigung.
01:47Guten Morgen, Herr Gmeinwieser.
01:48Ja, ja, Gott Gmeinwieser.
01:51Ja, wissen Sie, was der da drüben wirklich träumt?
01:54Sie haben nicht geschaut? Da stehen ja eine Fernseherum.
01:57Wie hat es gezeigt? Ein Waschsalon kombiniert mit Internetcafé.
02:03Internetcafé? Sollen Sie mal ehrlich, brauchen wir sowas?
02:07Das wird sich zeigen, ob die Leute kommen. Ich wünsche es dem Luciano jedenfalls.
02:11Ich will doch die Leute sowieso schon viel zu viel fernschauen. Und dann auch noch beim Waschen.
02:16Also wenn dies gesund ist.
02:18Ja, das kommt mir doch keiner jetzt hin, dass dies gesund ist.
02:21Ja, schönen Tag, Herr Gmeinwieser.
02:36Servus, Herr Gmeinwieser.
02:38Was haben wir eigentlich in der ersten Stunde?
02:39Äh, Weißmann.
02:40Oh, nein!
02:42Habe ich meine Hausaufgaben nicht. Ich glaube, das ist das dritte Mal oder so.
02:45Ich kill mich.
02:45Das ist ein Problem, Alter. Das ist mir hoffentlich nicht klar.
02:47Die macht man nicht.
02:47Das ist mir hoffentlich nicht klar.
03:16Hey, Laura! Servus, altes Haus. Sag mal, was ist da was?
03:21Du?
03:21Ja, ein bisschen tiefer. In den Augen, mal nicht so, dann glitzern und glimmern.
03:26Mein Gott, für mich kann ich ja so schön sein.
03:29Ich weiß schon, wo das herkommt. Ich finde das nicht wahrscheinlich wahnsinnig witzig.
03:34Kannst du mal dein eifersüchtiges Gezicke abstellen?
03:37Ich, eifersüchtig? Das sagt die Richtige.
03:40Sag mal, die Mädels habt doch irgendwie voll einen an der Waffe, oder? Kann das sein?
03:44Hör mal, die tickt doch nicht richtig.
03:46Guten Morgen.
03:47Alles in der Aufgabe?
03:49Zwei Nervenzusammenbrüche und einen Morgen aus Eifersucht. Aber sonst, alles in der Aufgabe.
03:52Ich bin ja beruhigt. Ich dachte schon, jemand hätte seine Hausaufgaben.
03:55Äh, wo Sie gerade davon sprechen, also meine Hausaufgaben heute sind...
03:59Wir reden später drüber, okay?
04:01Frau Kollegin, der Herr Biber erwartet Sie in seinem Büro dringend.
04:06Ach ja, was will er denn?
04:08Bedauere, aber ich konnte ihm seinen Wunsch nicht von den Augen ablesen.
04:11Richtig, das können Sie ja nur bei Frauen. Hört man.
04:13Morgen.
04:14Morgen.
04:15Das stimmt. Sie zum Beispiel, Sie wünschen sich ja nichts ähnlicher als ein Candlelight in der Mitte mir, oder?
04:23Herr Müller, ich fürchte, Sie brauchen eine Brille.
04:27Herr Müller, Sie müssen was tragen.
04:29Was denn?
04:30Ja, wie war es? Da gibt es nur drei Anlässen schlug, oder?
04:3442,3 oder so.
04:36Okay, danke.
04:39Ist das das erste Mal, dass Sie so einen Drohbrief bekommen?
04:42Nein, das kommt immer wieder mal vor. Die meisten sind harmlos.
04:46Das sagen auch die Experten von der Polizei.
04:49Aber dieser Brief gestern, den schätzen sogar die für gefährlich ein.
04:55Und was steht in so einem Brief?
05:00Wir sollen eine Million zahlen, sonst passiert Alexander was.
05:06Wir melden uns.
05:13Um Himmel zu Ihnen.
05:15Diese Leute wissen ganz genau über unseren Tagesablauf Bescheid.
05:19Wir werden natürlich nicht zahlen, das ist ganz klar für mich.
05:22Allerdings konnte ich meinen Mann noch nicht informieren.
05:24Er ist mit einer Wirtschaftsdelegation in China.
05:29Naja.
05:31Vermutlich werden die Ihre Drohung auch nicht wahrmachen, aber wie gesagt, der Polizeipsychologe
05:37meint, dass wir das nicht auf die leichte Schulter nehmen sollen.
05:41Und was können wir tun?
05:44Ich möchte Sie bitten, dass Sie aufpassen, wenn sich, ich meine, wenn sich verdächtig aussehende
05:50Personen vor der Schule oder in der Schule aufhalten, dass Sie einfach ein bisschen wachsamer
05:56sind als sonst.
06:00Wir werden darauf achten.
06:03Und dann möchte ich, dass Herr Möller, unser Chauffeur, während des Unterrichts in der Schule
06:09sein kann.
06:10Ich hätte ein besseres Gefühl.
06:13Das lässt sich machen.
06:15Er kann sich auf dem Gelände frei bewegen.
06:17Vielen Dank.
06:19Es ist mir auch sehr unangenehm, dass ich Ihnen solche Unannehmlichkeiten bereite.
06:23Wir werden auf Alexander ganz besonders achten.
06:26Ich werde alle Lehrer entsprechend informieren.
06:29Vielen Dank.
06:31Jetzt bin ich doch ein bisschen erleichtert.
06:38Sag mal, Alexander, was hat denn für eine Gnade?
06:41Da war der P-88-9mm-Parabellum.
06:45Jawohl.
06:46Geil.
06:46Ob der schon viele Leute erschossen hat?
06:48Nee, der ist eigentlich ganz nett.
06:50Ah, habt ihr den Film Bodyguard gesehen?
06:52Ja klar, das war doch der, wo der Schwarzenegger auf den Terminator zugedacht ist.
06:56Oh, Quatsch, der war doch nicht mit Terminat.
06:58Oh, Quatsch, die Nacht.
06:59Uh.
07:06Ja, Grit?
07:08Ist der Mann jetzt immer da?
07:10Das ist Herr Möller, ich denke, ja.
07:13Ihr habt es sicher mitbekommen, dass sich die Mutter von Alexander große Sorgen macht.
07:18Und Herr Möller ist da, um Alexander zu beschützen?
07:21Ja.
07:22Ich weiß nicht, ob es euch Alexander erzählt hat, aber seine Eltern bekommen öfter Briefe von Leuten, die Geld fordern.
07:30Und wenn sie dieses Geld nicht bekommen, dann drohen sie damit, eventuell Alexander etwas anzutun.
07:37Das sind ja richtige Verbrecher.
07:39Richtig.
07:40Deshalb steht Herr Möller da unten und passt auf.
07:42Ja.
07:43Und ich möchte euch bitten, dass ihr in Zukunft ein bisschen die Augen offen haltet.
07:47Okay?
07:47Ja.
07:48Gut.
07:49Und jetzt fangen wir an.
07:50Bücher, Hefte.
07:52Ich habe das Heft vergessen.
07:54Heidi, bitte nicht schon wieder.
08:08Herr Schmidt, darf ich Sie stören?
08:10Ja klar, Lara.
08:11Kann ich denn für Sie tun?
08:13Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie gestern wieder so wunderschön Klavier gespielt haben.
08:17Vielen Dank.
08:18Ehrlich?
08:19Ich wünschte, ich könnte auch so spielen.
08:22Oh, das können Sie.
08:23Sie müssen doch fleißig üben.
08:24Sie können doch Klavier spielen, soweit ich weiß.
08:26Ich habe seit einem Jahr Klavierunterricht.
08:29Aber meine Lehrerin hatte vorige Woche einen Unfall.
08:31Und da wollte ich Sie fragen, ob Sie mir vielleicht weiterhelfen könnten.
08:35Ja, ich kann mich gerne mal umhören.
08:37Das meine ich nicht.
08:38Also ich wollte Sie fragen, ob nicht Sie mir Unterricht geben könnten.
08:44Na ja, ich mache sowas eigentlich nicht.
08:46Also, ich gebe Ihnen natürlich schon Unterricht, aber nicht für meine eigenen Schüler.
08:49Verstehen Sie?
08:50Ich verstehe das nicht.
08:51Sie haben uns in der ersten Stunde gesagt, Sie wollen uns Freude an der Musik vermitteln.
08:55Das weiß ich noch ganz genau.
08:58Warum wollen Sie mir jetzt keinen Unterricht geben?
09:00Natürlich habe ich das gesagt und das meine ich auch so.
09:02Aber es ist einfach etwas problematisch, wenn ich meinen eigenen Schülern, die ich in der Schule unterrichte, auch noch privat...
09:07Das müssen Sie einfach verstehen.
09:10Sie sind der erste Musiklehrer, der es geschafft hat, dass ich mich für klassische Musik begeistere.
09:15Das hat mir vorher nichts bedeutet.
09:18Ihnen scheint ja wirklich viel daran zu liegen.
09:21Ja.
09:23Ich werde mir das mal überlegen, okay?
09:28Vielen Dank fürs Helfen.
09:29Bitte.
09:30Tschüss.
09:31Tschüss.
09:33Frau Waldmann?
09:34Ja, Lucie?
09:36Ich hoffe, Sie haben sich keine allzu großen Hoffnungen auf unseren Musikschluss gemacht.
09:41Wieso?
09:42Gibt es da irgendwelche Gerüchte?
09:43Ich sag ja nur, denn sonst kratzt Lara ihm die Augen aus.
09:57Mann, oh Mann, der erste Pudding, der küssen kann.
10:00Ein zarter Schaumbach.
10:01Wie ist die Ärzte?
10:02Ja, ja, sehr was hilft ja.
10:03Wie geht's denn?
10:04Na gut, gut, wenn ich dich sehe.
10:07Arbeit, Arbeit.
10:09Sag einmal, ist die Stelle noch frei?
10:12Ja, klar, die Stelle ist noch frei, aber ist nichts Besonderes.
10:17Anlerntätigkeit.
10:18Willst du dich verändern?
10:20Witzbeugen für mich.
10:21Eie.
10:22Wieder so ein sozialer Pflegefall, hm?
10:25Jetzt hab dich nicht so.
10:26Die Frau hat einfach Pech gehabt, die braucht eine Chance.
10:29Warum gibt der Staat Milliarden an Sozialhilfe aus?
10:32Der könnte doch alle Leute zu mir schicken.
10:35Gernstel, gib deinem Herz einen Stoß.
10:39Also gut, schick's rüber.
10:41Ich schau mir's an.
10:42Danke.
10:44Du änderst dich nie, hm?
10:47Jetzt muss ich noch was einkaufen.
10:49Bedient mich heute der Chef?
10:50Ja, selbstverständlich.
10:51Die liegen ja für sich nütz.
10:53Was willst du?
10:54Tomaten brauche ich erstens?
10:55Aber gescheit nicht so.
10:56Ja, das ist ja.
10:57Das ist ja.
10:58Das ist ja.
10:58Das ist ja.
10:59Das ist ja.
11:00Das ist ja.
11:02Das ist ja.
11:03Das ist ja.
11:03Das ist ja.
11:04Das ist ja.
11:06Das ist ja.
11:26Ich wollte Sie schon anrufen.
11:28Ja?
11:29Ja, ich...
11:30Ich wollte mich bedanken.
11:32Wegen allem, was Sie für mich getan haben.
11:34Und für Anna.
11:35Ich freu mich auf jeden Fall, dass es Ihnen wieder besser geht.
11:39Sie meinen, dass ich heute mal nicht besoffen bin?
11:41Das hab ich nicht gemeint.
11:44Ich bin gekommen...
11:46Ich meine, ich hätte Arbeit für Sie.
11:49Ich weiß nicht.
11:50Ich beholte immer wieder Mist.
11:52Deswegen hab ich auch den letzten Job verloren.
11:54Wo war das?
11:56An der Kasse vom Schillerbad.
11:58Mhm.
11:59Ich bin halt immer Tage nicht hin.
12:00Es ging eben nicht.
12:02Aber Sie wollen doch wieder arbeiten.
12:03Ja schon, aber...
12:05Wer nimmt mich denn?
12:06Ich hab da nichts gelernt.
12:08Als ich mit Anna schwanger war, da war ich 15.
12:11Hab ich die Schule hingeschmissen.
12:15Das war kein Traumjob, aber ein Anfang.
12:23Aushilfe im Supermarkt.
12:28Ich weiß nicht.
12:28Ich hab's schon so oft versucht.
12:30Ich glaub nicht, dass das Sinn hat.
12:32Versuchen Sie's doch.
12:33Schon wegen Anna.
12:38Also gut.
12:41Ich hab Ihnen da was mitgebracht.
12:44Bitte verstehen Sie das nicht falsch.
12:47Das sind ein paar Sachen von mir.
12:51Das ist total nett von Ihnen.
12:52Vielen Dank.
12:55Alles Gute.
12:56Auf Wiedersehen.
12:57Auf Wiedersehen.
13:25Oh, ragazzo.
13:26Ein Beutel, nicht zwei.
13:28Schon mal, was für Umweltschutz gehört.
13:30Die Sachen sind total dreckig.
13:32Na und?
13:32Dann drank die Jeans nicht zwei Wochen, sondern eine Woche.
13:35Eine Woche ein Beutel.
13:36Und jetzt trinkt ihr ein Espresso.
13:38Das schmeckt nicht besser, wenn er kalt ist.
13:40Ciao, Luciano.
13:42Oh, Signora.
13:43Welche eine Rolle.
13:44Welcher Kaffee?
13:46Cappuccino, Espresso, Lungo, Distretto.
13:48Espresso.
13:49Lungo.
13:50Lungo.
13:51Ich wusste, dass ich komme.
13:52Danke.
13:53Wie geht das Geschäft?
13:55Wunderbar, perfektemente.
13:56In einem Jahr kaufe ich mir eine kleine Casamia.
13:59Und dann mache ich mir noch Siesta.
14:03Was ist denn hier los?
14:06Scusi, Signora.
14:08Der hat nur eine Hose.
14:09Das ist ein armer Schlucker.
14:33Ja, bitte.
14:33Wir wollen zu Alexander Schannes.
14:36Einen Moment, bitte.
14:37Wer ist denn da?
14:38Da ist jemand für Alexander.
14:40Nee, die Frau.
14:43Bitte schön.
14:46Ja, hier ist Alexanders Mutter.
14:47Wir wollen Alexander besuchen.
14:50Das tut mir jetzt sehr leid.
14:52Das geht nicht.
14:53Er hat keine Zeit.
14:54Schade.
14:55Sagen Sie ihm schöne Grüße.
14:57Hm?
14:57Mach ich.
14:57Auf Wiedersehen.
15:00Warum hast du gelogen?
15:01Ich habe doch Zeit.
15:03Alexander, bitte.
15:05Es geht nicht.
15:06Wir können im Moment keine Fremden ins Haus lassen.
15:08Aber ich habe doch gesagt, sie können kommen.
15:11Es tut mir ja selber leid.
15:13Ich weiß, es sind nur Kinder.
15:14Aber jemand könnte sie ausfragen.
15:17Oh, Schätzchen.
15:18Ich hasse dich.
15:20Sag sowas nicht.
15:21Du wirst schon sehen, was du davon hast.
15:24Alexander.
15:26Alexander.
15:29Bitte.
16:15Ach, du liebe dein Kavir-Zeug.
16:23Was soll denn das?
16:26Es ist kein Parkplatz hier.
16:28Kavir am Lenker.
16:29Fahr uns ruhig weiter.
16:30Der Weg ist frei.
16:32Okay.
16:47Kavir am Lenker.
16:48Kavir am Lenker.
16:48Kavir am Lenker.
16:49Nein, ich wechsle gerade die Winterreifen.
16:55Ich helfe Ihnen.
16:57Haben Sie ein Werkzeug?
17:01Aber nicht hier mitten auf dem Weg.
17:14Noch kleiner?
17:14Kavir am Lenker.
17:15Kavir am Lenker.
17:17Kavir am Lenker.
17:18Kavir am Lenker.
17:19Kavir am Lenker.
17:20Kavir am Lenker.
17:22Kavir am Lenker.
17:29Kavir am Lenker.
17:30Hallo, Papa.
17:32Entschuldige, ich habe jetzt überhaupt keine Zeit.
17:42Was ist das denn?
17:44Mach es doch auf.
17:45Bitte.
17:55Es sind genau 80 Mark.
17:59Ja, und?
18:00Was ist das denn?
18:17Du bist da.
18:17Und du auch nicht mehr loben.
18:20Nie.
18:20Nie, nie wieder.
18:22Ich verspreche es dir.
18:24Gut.
18:25Dann steck das Geld wieder ein.
18:27Ich will es aber nicht.
18:29Und ich will auch nicht mehr so viel Taschengeld.
18:32Also, du bist immer wieder für eine Überraschung gut.
18:36Ich habe mir was überlegt.
18:38So, so.
18:40Bitte schön.
18:42Ich will wieder Klavierunterricht.
18:45Du hast so erst letztes Jahr aufgehört, weil du keinen Spaß daran hattest.
18:48Aber jetzt würde es mir wieder Spaß machen.
18:52Aha.
18:52Und warum?
18:54Papa, bitte.
18:57Na, es tut mir leid, aber selbst bei den einschneidenden Haushaltseinsparungen, die du vorschlägst...
19:01Es ist mir aber total wichtig.
19:06Gut.
19:07Ich werde Frau Götz fragen.
19:09Vielleicht macht sie uns ja einen Sonderpreis.
19:11Oh, nee.
19:12Nicht mehr Frau Götz.
19:14Ich will einen anderen Lehrer.
19:20Als Sie vorhin an mir vorbeigeradelt sind, habe ich gedacht, was ist denn das für ein Idiot?
19:29Soll ich dir mal sagen, was ich gedacht habe?
19:32Ach, nee, ich lasse es lieber.
19:36So eine blöde Ziege.
19:40Sie hat mich ganz schön in den Schleudern gebracht.
19:42Ach ja? Wann fahren Sie noch so schnell?
19:45Ich werde es eilig. Ich fahre nicht zu meinem Vergnügen durch die Gegend.
19:48Ich schon.
19:52Immerhin habe ich Sie nicht über den Haufen gefahren.
19:54Oh, vielen Dank.
19:55Und ich habe sogar umgedreht und habe Ihnen geholfen.
19:58Das müssen Sie mir zugute halten.
20:01Tief im Inneren sind Sie eben doch ein guter Mensch.
20:07Ich bewundere Ihre Menschenkenntnis.
20:13So, jetzt muss ich aber wirklich.
20:14Vielen Dank für das Wasser.
20:16Gerne.
20:19Und, ähm...
20:21Vielleicht sieht man sich ja noch mal.
20:23Vielleicht.
20:26Überlassen wir es dem Zufall.
20:28Gut.
20:29Wieder schon.
20:30Wiedersehen.
20:55Ja, bald mal.
20:56Frau Maljewski, grüß Sie.
20:59Wie bitte?
21:01Ach, Sie haben den Job.
21:04Gratulation.
21:05Und wann fang es denn an?
21:08Morgen schon.
21:10Nein, Sie wünschen...
21:12Sie werden sehen, Sie schaffen das.
21:14Ja.
21:16Alles Gute.
21:17Wiederhören.
21:30Ich habe nur die Ziele.
21:33Ich habe nur die B.
21:34Ja.
21:35Ich habe nur die B.
21:35Können wir uns mal anschauen?
21:36Ja, klar.
21:37Hallo.
21:38Hey, Benni.
21:40Hi, Alex.
21:40Hi, Alex.
21:42Ach, vergiss es.
21:44Pass lieber auf.
21:45Ja, meine super Idee.
21:46Hey, das war meine Idee.
21:48Ja, klar.
21:49Wo ist denn dein Gorilla?
21:55Was habt ihr eigentlich vor?
21:56Das erklären wir dir drinnen nicht, dass der noch viel und der nicht ist.
22:08Guten Morgen.
22:10Guten Morgen.
22:10Haben Sie sich schon überlegt?
22:12Geben Sie mir Unterricht?
22:15Also, ich denke mal, wir werden es probieren.
22:17Super.
22:18Ich habe auch schon gestern alle meine Noten wieder aus dem Keller rausgesucht.
22:21Guten Morgen zusammen.
22:22Guten Morgen.
22:23Die ist auch rausgesucht.
22:25Ich dachte, Ihre bisherige Lehrerin hatte vor kurzem diesen Unfall.
22:28Ich meine, ich habe sie zusammengesucht.
22:31Ich habe einfach gewusst, dass Sie ja sagen haben.
22:33Tschüss.
22:34Tschüss.
22:36Frau Altmann.
22:37Ach.
22:38Ich glaube, wenn wir eine Wahl zum beliebtesten Lehrer hätten,
22:41dann würden Sie Haushof gewinnen.
22:43Ah, Sie scherzen.
22:44Ich weiß schon, wer ganz oben auf dem Treppchen steht.
22:47Ich denke speziell an die Mädchen aus der Zwölften.
22:51Sie meinen bestimmt ganz speziell Lara Bullfahrt.
22:54Meinten Sie, Sie müssen unsensibler reagieren?
22:57Guten Morgen.
22:58Guten Morgen.
22:59Morgen.
22:59Störe ich Ihnen?
23:01Hatten Sie jemals in Ihrem Leben das Gefühl, irgendwo zu stören?
23:04Nein.
23:05Wir sehen uns später.
23:07Sagen Sie mal, Herr Kollege, ist da etwas zwischen Ihnen und der Kollegin Balkmann?
23:14Wir sind am Wochenende in Paris gewesen.
23:16Ich sage Ihnen, eine herrliche Zeit und eine wunderbare Frau.
23:19Wie?
23:20Das ist doch nicht wahr, oder?
23:22Natürlich nicht.
23:23Hallo.
23:26Wow.
23:27Nichts passiert.
23:29Wo noch nichts passiert ist, kann immer noch was dazwischen kommen.
23:33Ist das der Spruch vom heutigen Kalenderplatz?
23:36Nein, das ist, äh, Eingehung.
23:39Wenn Sie die Wahl hätten, mit welchem Mann würden Sie denn gerne mal nach Paris fahren?
23:44Mit Bruce Willis.
23:46Und wenn er keine Zeit hat?
23:48Ja, dann natürlich mit Ihnen.
23:49Na, also.
23:50Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, ob Bruce Willis Zeit hat.
23:54Er hat keine Zeit. Ich habe gerade mit ihm telefoniert.
23:56Ja.
23:56Gute Reise, Herr Müller.
24:08Was ist die Chance, Mensch? Der Zauber checkt das nie.
24:11Ich finde das keine gute Idee. Du kriegst bestimmt Ärger.
24:15Ach, das ist so scheißegal.
24:16Was glaubt der wieder, Herr Müller? Du musst eine Möche schauen.
24:19Mit meiner Mutter, eben.
24:21Also.
24:22Also bitte, wenn ihr hier nur schwätzen wollt, dann können wir auch Unterricht machen, ja?
24:28Gut, äh, gerade fest, Latein.
24:36A-C-I. Was ist das?
24:39Ja?
24:40Ich muss aufs Klo.
24:42Ja gut, dann, dann geh.
24:44Also.
24:49A-C-I. ist da. Akkusativ.
24:56K-U-M-I.
24:59K-U-M-I.
25:00K-U-M-I.
25:09K-U-M-I.
25:09K-U-M-I.
25:21K-U-M-I.
25:26K-U-M-I.
25:37K-U-M-I.
25:42K-U-M-I.
25:52K-U-M-I.
26:09K-U-M-I.
26:11K-U-M-I.
26:16K-U-M-I.
26:21K-U-M-I.
26:22K-U-M-I.
26:33K-U-M-I.
26:34K-U-M-I.
26:38K-U-M-I.
26:44K-U-M-I.
26:45K-U-M-I.
26:48K-U-M-I.
26:51sagen? Naja, ich wollte Ihnen eigentlich nur einen gut gemeinten Rat geben. Was meinen Sie?
26:59Mädchen im Alter können ziemlich romantisch werden, besonders bei gut aussehenden Musiklehrern.
27:05Sie glauben doch nicht etwa das? Naja, ich will nur sagen, tun Sie nichts, was Lara
27:10missverstehen könnte. Nein, natürlich nicht. Ich habe mich überreden lassen,
27:15Lara Klavierunterricht zu geben, aber Lara ist wirklich nur an klassischer Musik interessiert.
27:19Ich hoffe, Sie haben recht. Ja.
27:40Alexander!
27:48Alexander!
27:50Alex!
28:03Alexander!
28:06Alexander!
28:14Alexander!
28:23Alexander!
28:28Alexander!
28:36Alexander!
28:37Alexander!
28:37Alexander!
28:38Ich habe 20 Minuten am Ausgang auf ihn gewartet.
28:40Ja und?
28:41Was heißt das?
28:42Ich habe das ganze Gebäude durchsucht, aber er ist nicht mehr hier.
28:45Auch seine Lehrer sind schon weg.
28:46Das darf doch nicht wahr sein. Oh mein Gott.
28:50Das ist der Augenblick, vor dem ich seit Jahren Angst habe. Jetzt haben Sie ihn tatsächlich
28:56entführt?
28:57Vielleicht kommt er ja selber nach Hause.
28:59Das ist doch Unsinn. Dann wäre er doch schon längst hier.
29:06Entschuldigen Sie bitte. Ich rufe jetzt sofort die Polizei an und Sie sorgen dafür, dass
29:11ich mit den Lehrern sprechen kann.
29:13Ja, das wird schwierig. Ich weiß ja nicht, wie die Lehrer heißen.
29:15Das ist Frau Waldmann. Herrgott noch mal, tun Sie doch irgendetwas!
29:21Entschuldigung!
29:24Entschuldigung!
29:26Entschuldigen Sie, aber was haben Sie jetzt zu suchen?
29:29Mein Name ist Möller.
29:31Ah, jetzt weiß ich.
29:32Ich suche den Alexander, Alexander Scharnens.
29:35Warum? Ist der verschwunden?
29:37Ja.
29:38Da ist es!
29:40Geil!
29:43Was ist der Ende?
29:44Was?
29:45Sollen wir da wirklich rein?
29:47Ja, du musst ja nicht wegkommen.
29:49Ich meine, weil es so groß ist.
29:51Willst du knallen?
29:52Ja, endlich.
29:54Okay!
29:57Mach schon!
30:05Und noch!
30:14Ist was kaputt?
30:17Sprung, mittendrin.
30:18Es waren bestimmt die Kinder mit denen Dings da, mit denen Schlitscher, wo sie Radl und
30:22dort haben.
30:23Ich sag' aber, es ist ein Gehsteig und kein Eisband.
30:26Die Räder sind doch aus Gummi.
30:27Die können so eine Betonplatte gar nicht kaputt machen.
30:30Nehmen Sie es noch wieder in Schutz.
30:31Tut ja.
30:32Und hören Sie auf zum Grantl.
30:37Herr Waldmann?
30:38Herr Dr. Biber?
30:40Was ist denn passiert?
30:43Ich komm' sofort.
30:52Ja!
30:53Boah, ist ja super hier!
30:55Ey, geil!
30:56Ey, wisst ihr was am geilsten ist?
30:57Was?
30:59Verstecken spielen!
31:00Du findest ja nie einen.
31:01Schau mal!
31:02Ist doch klasse!
31:03Nach fünf Minuten muss man rauskommen und sich woanders verstecken.
31:07Na, von mir aus.
31:08Wer sucht zuerst?
31:09Okay, okay.
31:10Ich suche jetzt.
31:11Das erste.
31:11Bis 20, aber langsam.
31:151, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18.
31:4019, 19, 20, ich komme!
31:44Ich hatte die Sechste in der letzten Stunde.
31:46Also das war nur Aufsicht.
31:47Und ich glaube, Alexander war da schon da.
31:50Was heißt, Sie glauben, war er da oder nicht?
31:52Ich kenn' die Klasse nicht so gut.
31:54Aber wenn ich mich richtig erinnere, ja, er war da.
31:57Ja, warum haben Sie ihn da nicht hinausgebracht, wenn Sie die letzte Stunde haben?
32:00Ich verstehe ja, dass Sie besorgt sind.
32:03Aber hier in der Schule ist der Alexander sicher.
32:05Wenn er entführt worden wäre, wäre das irgendwem aufgefallen.
32:08So.
32:09Und wenn nicht?
32:11Ich meine, Frau Scharnitz hat ja nicht umsonst darauf aufmerksam gemacht, dass Alexander
32:16in Gefahr ist.
32:17Aber Sie scheinen das ja nicht so ernst zu nehmen.
32:20Danke für den konstruktiven Beitrag.
32:23Aber darum geht's doch gar nicht.
32:24Ich möchte mein Kind wieder haben.
32:26Wir müssen doch irgendwas tun können.
32:27Das ist sicher nur ein harmloser Kinderstreich.
32:30Es klärt sich bestimmt bald auf.
32:32Wo seid ihr?
32:36Heidi?
32:37Ben?
32:46Ja.
32:48Ja.
32:49Ja.
32:50Ja.
32:51Ja.
33:01Ja.
33:03Ja.
33:04Ja.
33:05Ja.
33:06Ja.
33:07Ja.
33:08Ja.
33:09Ja.
33:09Ja.
33:09Ja.
33:09Ja.
33:19Ja.
33:20Ja.
33:30Ja.
33:31Ja.
33:32Ja.
33:32Ja.
33:33Ja.
33:34Ja, dann.
33:34Ich bin sehr gut.
33:36Komm!
33:42Alexander!
33:43Wir warten!
33:48Warte!
33:51Hilfe!
34:02Frau Scharnitz, Sie müssen drangehen.
34:07Gut.
34:13Scharnitz?
34:16Ach ja.
34:18Nein, da ist niemand.
34:20Mach ich.
34:22Ich fahr hin.
34:24Die Polizei.
34:25Sie wollen, dass jemand zu Hause ist, falls...
34:28... falls die Entführer sich melden.
34:32Kommen Sie.
34:41Lass uns in Ruhe überlegen.
34:43Gehen wir davon aus, dass Alexander nicht entführt wurde.
34:47Wo könnte er sein?
34:51Ich habe hier die Telefondeste des 6b.
34:54Vielleicht rufen wir einfach bei den Kindern mal an.
35:00Ja.
35:01Wo komme ich hier raus?
35:10Oh Gott, Alexander!
35:11Ist dir was passiert?
35:13Nee, mir geht's gut.
35:14Aber wie soll ich hier rauskommen?
35:17Verflixt!
35:20Alexander, kommst du da irgendwie raus?
35:23Ist da eine Tür?
35:25Nee, ich sehe keinen.
35:27Scheiße!
35:28Schau mal, ob ich was sehe!
35:32Tut dir irgendwas weh, Alexander?
35:34Nein, nein.
35:36Ja, danke.
35:36Sie haben mir sehr geholfen.
35:37Wiederhören.
35:38Nein, machen Sie sich keine Sorgen.
35:40Wiederhören.
35:41Ben ist nicht nach Hause gekommen und Heidi auch nicht.
35:45Was?
35:45Ja, die Eltern haben schon die Polizei alarmiert.
35:47Mein Gott, die werden doch nicht alle drei entführt haben.
35:50Was sind das nur für Menschen?
35:51Noch wissen wir gar nichts.
35:55Moment, Gret ist heute alleine aus der Schule gekommen.
35:58Die stecken doch sonst immer zusammen.
36:00Vielleicht weiß sie, wo die anderen sind.
36:05Sie haben ein Seil gefunden!
36:14Versuchen, dich hochzuziehen!
36:17Hast du das Seil?
36:18Ja.
36:18Gut, dann bitte lass um den Bauch!
36:21Das habe ich im Fernsehen gesehen!
36:25Heidi, bitte lass um den Bauch!
36:27Okay.
36:35Okay, ich bin fertig.
36:38So, gut.
36:39Und jetzt?
36:40Zieh!
36:47Zieh!
37:02Der Ben, der Alexander und die Heidi sind heute nicht mehr nach Hause gekommen.
37:06Weißt du vielleicht, wo sie sind?
37:10Grit?
37:11Die Eltern von den dreien machen sich große Sorgen.
37:14Und die Frau Scharnitz denkt, dass der Alexander vielleicht sogar entführt worden ist.
37:18Also bitte denk nach.
37:21Ich weiß nicht, wo die sind.
37:25Ich kann ja verstehen, dass du die drei nicht verpetzen willst, aber in dem Fall ist es falsch.
37:32Vielleicht ist inzwischen was passiert.
37:38das ist wie nicht so gut in der Weiteren, wenn du den dreien machen willst, da ist der ohne Geist.
38:03sterben? Ich weiß nicht. Wir müssen Hilfe holen. Ben, du darfst nicht sterben. Komm, bleib
38:09wach, hörst du mich?
38:48Alexander?
38:51Heini? Ben? Hilfe! Hilfe!
39:03Alexander? Ja, wir sind hier drin. Alle drei? Ja, wir können nicht raus und Ben verblutet.
39:10Wie seid ihr denn da reingekommen? Übers Dach. Und gibt's keine Tür? Nein, wir sind drüben.
39:17Okay, ganz ruhig. Ich komm rum, ja? Okay.
39:33Die Frau Woltmann kommt gleich. Wir haben uns fast geschaffen. Gott sei Dank. Ja, bitte.
39:39Ich war schon vor der Notanfang in das alte Segelwerk der Firma Wimmer, ja? Ja, dankeschön.
39:59Alexander? Hier, Frau Woltmann.
40:12Da ist er.
40:13Oh Gott.
40:17Der Krankenwagen kommt gleich. Er hat ganz stark geblutet und wir haben ihm den Arm abgebohrt.
40:21Das habt ihr gut gemacht. Ben. Ben, wir müssen seine Beine hochlegen.
40:26Ich hab dich suchen. Ben. Ben, hörst du mich?
40:32Ben. Ben.
40:35Okay. Wir wollten doch nur ein bisschen Spaß haben.
40:38Mit mir hat man keinen Spaß. Das hätte ich vorlösen müssen.
40:41Ben, bitte. Mach die Augen auf. Ben. Mach den Arm hoch.
40:47Oh Gott sei Dank.
41:03Frau Woltmann?
41:06Anna.
41:11Was machst du denn hier?
41:13Was machst du denn hier?
41:14Die Mama.
41:21Hat wieder getrunken.
41:24Ja.
41:26Bitte kommen Sie mit.
41:55Frau Majewski, was ist denn passiert? War was im Supermarkt?
42:02Ich schaff das nicht. Ich schaff das einfach nicht.
42:11Aber ich hab erst nach der Arbeit angefangen.
42:16Mach einen Kaffee.
42:18Das wär fein.
42:43Mach ihn nicht auf.
42:53Oh.
42:57Wer ist da?
42:57Mein Name ist Bernheim. Ich bin vom Jugendamt.
43:00Oh.
43:04Machen Sie bitte auf. Ich weiß, dass Sie da sind.
43:08Wenn der Mama so sieht, dann nimmt er mich gleich mit.
43:13Ich mach das schon.
43:24Bernheim. Guten Abend.
43:26Grüß Gott.
43:28Das ist da. Sind Sie nicht.
43:32Was kann ich für Sie tun?
43:37Sie...
43:39Sie sollen...
43:42Sie sollen eine Wodkaflasche nach einem meiner Mitarbeiter geworfen haben.
43:47Hat er das gesagt?
43:49Ja.
43:50Wahrscheinlich waren Sie zu betrunken.
43:52Sie können sich nicht mehr daran erinnern.
43:56Tut mir leid.
43:59Ich täusche mich aber nicht. Sie waren das schon.
44:01Mit dem Fahrrad.
44:03Sie haben mich doch auf ein Bier eingeladen.
44:05Ja.
44:06Ich glaube nicht, dass ich betrunken war.
44:09Kann ich reinkommen?
44:12Nein.
44:13Wir können hier reden.
44:15Um was geht's?
44:18Na schön, wie Sie wollen.
44:21Wir sind der Ansicht, dass Sie mit der Erziehung Ihrer Tochter überfordert sind.
44:24Wenn sich da nicht schleunigt, etwas bessert, sind wir gezwungen, Ihnen das Sorgerecht zu entziehen.
44:31Aber...
44:32Es hat sich doch schon einiges verbessert.
44:36Was ich feststellen kann, ist, dass Sie im Moment nicht betrunken sind.
44:41Da Sie aber ständig aufhören und wieder anfangen.
44:44Ich kenne Ihre Akte, Frau Majewski.
44:49Vielleicht sollten Sie sich mehr um Menschen kümmern und nicht um Akten.
44:54Wollen Sie mir Ratschläge erteilen?
44:55Wollen Sie mir sagen, was ich zu tun und zu lassen habe?
44:58Sehen Sie sich vor, Frau Majewski.
45:02Wir behalten Sie im Auge.
45:04Guten Abend.
45:36Hungern Sie im Auge.
45:38Wir sehen uns im Auge.
45:40Es ist sehr wichtig.
45:41Bis zum nächsten Mal.
45:41Wollen Sie sich jedes Mal einig für Sie...
45:42Ich bin derjenige, Schühe, Schühe, Schühe, Schühe.
45:48Untertitelung des ZDF, 2020
Kommentare