- vor 2 Tagen
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00:00:00Musik
00:00:32Ich hab dich erst in einer Stunde erwartet
00:00:34Ausnahmsweise mal kein Stau
00:00:52Hallo
00:00:55Hallo
00:00:59Oh, danke
00:01:05Der Gast ist im Auto
00:01:08Lars, das meiste fürs Büro
00:01:13Du siehst aus wie eine Anwältin aus einer amerikanischen Serie
00:01:16Das fass ich jetzt mal als Kompliment auf
00:01:22Der Papa treibt von Jakob das Vieh auf die Weide
00:01:26Ich hab ihn gesehen
00:01:33Ich würd gern mit dir reden, Lisa
00:01:35Wegen dem Prozess
00:01:38Wie oft immer?
00:01:39Alles wird gut
00:01:40Ja, und genau das glaub ich nicht
00:01:42Weil du mir nicht zutraust zu gewinnen
00:01:43Nein, weil es keine Garantie dafür gibt, dass der Richter zu unseren Gunsten entscheidet
00:01:48Ich verspreche dir jetzt was
00:01:49In ein paar Tagen werden wir unsere Weiden von den Leitners zurückbekommen
00:01:53Und ihr müsst nicht mehr von der Hand in den Mund leben
00:01:57Und was ist, wenn wir verlieren?
00:01:59Dann ist alles noch viel schlimmer als vorher
00:02:01Und dann hast du den Graben zwischen den Leitners und uns noch tiefer gegraben
00:02:04Jetzt hoffe ich, dass es überhaupt möglich wäre
00:02:05Du spielst mit Papas und meiner Zukunft
00:02:07Hilfst du? Ich will euch helfen
00:02:08Nein, aber ich will deine Hilfe nicht
00:02:12Hallo
00:02:13Wir sind die neuen Feriengäste
00:02:15Helena Hartmann und das ist meine Bekannte
00:02:17Frieda Richthofen
00:02:19Grüß Gott
00:02:21Hallo
00:02:21Hallo
00:02:23So, da ist die Käserei
00:02:25Ihr werdet lernen, Käse und Seife herzustellen
00:02:28Stall 1, Stall 2
00:02:30Hier sind unsere Ziegen
00:02:32Ihr werdet auch lernen zu melken
00:02:34Und ab und zu muss man im Zaun repariert werden
00:02:38Und außerdem werdet ihr die Wanderer mit einer Brotzeit versorgen
00:02:42Das ist dann hier so der Schankbereich
00:02:45Ich melde mich zur Seifenherstellung
00:02:47Ja, also als freiwillige Helferin macht ihr hier alles
00:02:50Euer Arbeitstag fängt um 5 Uhr an und endet gegen 19 Uhr
00:02:55Ja, sorry, das war mir nicht klar, dass wir hier durchgehen
00:02:57Ich muss zwischendurch immer mal weg
00:03:01Ja, also unser Angebot lautet Arbeit gegen freie Kosten und Logis
00:03:06Wenn Sie uns ganz kurz entschuldigen würden, bitte
00:03:09Danke
00:03:14Entschuldigung, ich hatte das auf der Homepage anders verstanden
00:03:17Ich dachte, wir müssen nur ab und zu mit anpacken
00:03:20Und ich dachte, Sie wären eine professionelle Privatdetektive
00:03:24Keine Angst
00:03:26Ihre Angelegenheit ist bei mir in den besten Händen
00:03:28Wenn Sie Ihre Arbeit nicht gut machen, dann verliere ich meine Kinder
00:03:34Fakt ist, wir brauchen neue Übernachtungsmöglichkeiten
00:03:37Es ist Hochsaison, alles ausgebucht
00:03:40Haben Sie nicht gesagt, dass es noch ein freies Einzelzimmer gibt
00:03:42Da auf dem Bauernhof auch mein Mann und meine Kinder übernachten?
00:03:45Nehmen Sie das doch
00:03:46Ja, aber das ist viel zu verdächtig
00:03:48Auf dem Leitnerhof machen vor allem Familien mit Kindern Urlaub
00:03:50Ihr Mann könnte misstrauisch werden
00:03:52Ex-Mann
00:03:53Frau Richthofen, wenn Ihr Ex-Mann Ihre Kinder bestochen oder unter Druck gesetzt hat
00:03:57Wenn, mein Verhältnis zu meinem Sohn und zu meiner Tochter war immer sehr, sehr gut
00:04:01Und auf einmal sagen Sie vor Gericht aus, dass Sie auf gar keinen Fall mehr mit mir leben wollen
00:04:05Er hat Sie manipuliert
00:04:07Und ich werde die Beweise dafür finden
00:04:35Auf
00:04:36Auf
00:04:36Auf
00:04:37auf
00:04:44David, was ist los?
00:04:54Lass das Bild doch mal auf dich wirken.
00:04:58Und jetzt finde den Fehler.
00:05:01Du, ich bin froh, dass Herr Leitner Emilia so kurzfristig zwischengeschoben hat.
00:05:04Die Pferdetherapie ist normalerweise auf Monate ausgebrochen.
00:05:08Emilia, Emilia, Emilia.
00:05:10Wie ernst müssen wir reden.
00:05:17Ich bin auf die volle Arbeitsleistung von zwei Helferinnen angewiesen.
00:05:21Ich werde mich nach einem Ersatz für Sie anschauen.
00:05:25So schnell werden Sie keinen Ersatz finden.
00:05:27Ich mache Ihnen ein anderes Angebot.
00:05:29Frau Hartmann zahlt Ihnen 50 Euro pro Tag für Kost und Logis
00:05:32und in der Zeit, in der sie nicht da ist, packe ich einfach doppelt mit an.
00:05:39100 Euro.
00:05:4180.
00:05:42100 Euro plus 20 für Kost.
00:05:45Okay, wir einigen uns auf 100.
00:05:47Plus 20 für Kost, plus 10 fürs Parken.
00:05:49Plus 10 für Handtücher und Bettwäsche.
00:05:52Und jeder weitere Satz kostet.
00:06:03Seit heim spricht die Tochter nicht mehr?
00:06:05Seit knapp einem Jahr.
00:06:07Am Anfang, die ersten zwei OPs, hat sie noch ganz gut weggesteckt.
00:06:12Aber dann ist ihre Angst vor den Eingriffen immer größer geworden.
00:06:15Zumal die Schmerzmittel bei ihr nicht richtig erinnert wurden.
00:06:17Was ist mit der Mutter?
00:06:20Wir sind geschiehen.
00:06:23Wie ist denn der Unfall passiert?
00:06:25Sie ist beim Spielen auf die Straße.
00:06:27Der Fahrer konnte nicht mehr bremsen.
00:06:31Es gab praktisch keinen Knochen in ihrem kleinen Körper, der nicht gebrochen war.
00:06:35Manche sogar mehrfach.
00:06:37Sie hatte einen Milzriss, einen Lungenriss, überall Prellung und Quetschung.
00:06:43Als ich ins Krankenhaus kam, habe ich meine eigene Tochter nicht mehr erkannt.
00:06:49Ist sie körperlich wieder fit?
00:06:52Ja.
00:06:55Hat sie Erfahrung im Umgang mit den Pferden?
00:06:59Aber sie liebt Tiere.
00:07:00Menschen.
00:07:02Nicht so.
00:07:19Das ist der Pauli.
00:07:21Ich denke, ihr zwei, ihr passt gut zusammen.
00:07:47Ich denke, ihr wisst nicht mehr, ihr wisst nicht mehr, ihr wisst nicht mehr, ihr wisst nicht mehr.
00:08:04Glaubst du, dass der Pauli dich mag?
00:08:16Der sagt dir gerade, ich nehme dich nicht ernst.
00:08:21Ich habe keinen Respekt vor dir.
00:08:39Warst du eigentlich schon in deinem Büro?
00:08:41Nein.
00:08:42Wann fährst du denn runter?
00:08:43Heute Nachmittag.
00:08:54Lisa, bitte, sag den Prozess ab.
00:08:57Und wenn du es nicht für mich tust, dann tue es für Papa.
00:08:59Er hat Frieden mit sich geschlossen.
00:09:01Frieden? Sieht so jemand aus, der Frieden mit sich geschlossen hat?
00:09:03So sieht einer aus, der sein Schicksal akzeptiert hat.
00:09:05Verdammt nochmal, Marie, das mit Peter war ein Unfall.
00:09:07Das hätte jedem passieren können.
00:09:09Da gibt es nichts zu akzeptieren.
00:09:10Und Papa muss erst recht nicht akzeptieren, dass die Leitners uns aus Wut unsere Weiden weggenommen haben.
00:09:19Ich wollte nur sagen, ich bin kurz weg.
00:09:22Ich bin kurz weg.
00:09:57Das war ein Pinot Noir.
00:09:59Ja, genau.
00:10:01Danke, vielen Dank.
00:10:03Kann ich dir was bewusst tun?
00:10:05Ich meine, wenn du mich so direkt fragst, dann wird.
00:10:09Wir hätten gerne das Hausmenü, bitte.
00:10:11Zweimal?
00:10:12Ja.
00:10:14Was machst du, wenn du hier fertig bist?
00:10:21So wird das nichts.
00:10:23Viel zu plump.
00:10:25Was ich in Ihrer Meinung nach sagen soll?
00:10:29Ich habe vorhin mitbekommen, wie sie ihrer Mutter ihr Leid geklagt hat.
00:10:32Sie hat ein Kinder-Auto-Abenteuer organisiert.
00:10:34Und bisher haben sich nur Kinder angemeldet. Keine Eltern.
00:10:37Und?
00:10:38Sie traut sich nicht, auf so viele Kids alleine aufzupassen.
00:10:41Also Vorschlag.
00:10:42Geh zu ihr hin und sag ihr, dass das gerade nur ein Missverständnis war.
00:10:45Dass du ihr deine Hilfe anbieten wolltest.
00:10:53Warte kurz.
00:10:54David.
00:10:56Entschuldigung, aber mein Sohn ist 17.
00:10:59Und?
00:11:00Ja, und die Kellnerin ist eine erwachsene junge Frau.
00:11:09Ich kann heute Abend nicht.
00:11:11Und mein Mann will mit mir ins Konzert.
00:11:14Okay.
00:11:17Scheint ihr hier nicht viel auszumachen.
00:11:19Du bist täuscht.
00:11:20Innerlich schreie ich vor Schmerzen.
00:11:21Einmal die drei und zwei Mal das Haus mit mir.
00:11:23Tom?
00:11:23Du entschuldigst?
00:11:31Hey, ähm, sorry nochmal wegen gerade.
00:11:35Es war ein Missverständnis.
00:11:37Was ich sagen wollte, ja, ich hab gehört, dass du noch Hilfe brauchst bei dem Kinder-Outdoor-Abenteuer-Camp.
00:11:45Und?
00:11:46Sind wir mit von der Partie?
00:11:48Sie gern zusammen?
00:11:49Ja.
00:11:50Wir beide mögen Kinder so gerne und da haben wir gedacht.
00:11:54Klar, also, wenn Sie Lust in Zeit haben.
00:11:56Einmal Haus und einmal die drei.
00:12:00Danke.
00:12:02Und dann, bis dann.
00:12:03Bis dann.
00:12:14Helena Hartmann, Privatdetektivin aus Nürnberg.
00:12:17Haben die Leidness hier auf mich angesetzt?
00:12:19Was?
00:12:20Wieso sollten Sie?
00:12:21Ingegen dem Prozess.
00:12:21Was für ein Prozess?
00:12:39Mein lieber Mann, da brennt aber die Hütte.
00:12:42Quatsch.
00:12:45Käffchen?
00:12:47Wieso sollte ich mit Ihnen Käffchen trinken gehen?
00:12:53Passt schon.
00:12:54Dankeschön.
00:12:54Gerne.
00:12:55Also, mein Job ist es, dem Ex-Mann von Frau Richthofen nachzuweisen, dass er die Kinder gegen die Mutter aufgewiegelt
00:13:01hat.
00:13:04Wollen wir du sagen?
00:13:05Klar, gerne.
00:13:06Helena.
00:13:07Tschüss.
00:13:08Ich muss mal ein Foto machen.
00:13:10Ja.
00:13:30Sag mal, um was geht's eigentlich bei dem Prozess, auf den ich angeblich von den Leidness angesetzt wurde?
00:13:36Lange Geschichte.
00:13:39Hat der verdammt gut aussehende Mann, der dich vorhin mit seinem Blick aufgefressen hat, was damit zu tun?
00:13:45Gehört die Neugierde zum Beruf?
00:13:47Ja.
00:13:49Der gut aussehende Mann ist Florian Leitner.
00:13:52Er managt den Hof.
00:13:54Und du und Florian?
00:13:55Hier waren mal ein paar.
00:13:57Aber ist lange her.
00:14:02Mein Vater und Florians Vater Sebastian, die waren meine beste Freunde.
00:14:07Und als Sebastians erster Sohn Georg geboren wurde, und kurz darauf meine Schwester Marie,
00:14:13da haben mein Vater und Sebastian auf Familienfesten immer rumgealbert, so von wegen,
00:14:18wir werden dafür sorgen, dass Georg und Marie mal heiraten.
00:14:22Und was haben Georg und Marie zu den ehrgeizigen Plänen ihrer Väter gesagt?
00:14:26Die beiden, die konnten sich seit der Geburt nicht ausstehen.
00:14:36Wer ist in der Herde der Chef?
00:14:39Was glaubst du?
00:14:48Der Ludwig.
00:14:52Kraft und Jugend, das, das bedeutet nichts.
00:14:56Bei den Pferden, da ist immer eine ältere Stute der Chef.
00:15:01Eine alte Stute, die weiß immer, wo die besten Futterplätze sind, wo man das beste Wasser findet,
00:15:07bei welcher Gefahr man wegrennen muss.
00:15:12Da, da hinten.
00:15:13Die Anja.
00:15:15Die anderen, die halten immer respektvoll Abstand zu ihr.
00:15:23Willst du, dass der Pauli dir genauso vertraut, wie der Anja?
00:15:37Du weißt schon, dass du damit eine große Verantwortung hast.
00:15:42Das Vertrauen darf man nicht zerstören.
00:15:46Niemals.
00:15:55Sebastian hatte noch einen dritten Sohn, Peter Nachzügler.
00:16:00Und Peter war behindert.
00:16:03Sebastian hat seinen Sohn
00:16:05abgöttisch geliebt.
00:16:07Für ihn hat er sich extra als Pferdetherapeut ausbilden lassen.
00:16:13Eines Nachts
00:16:15mein Vater und Sebastian hatten sich mal wieder festgequatscht und Rotwein getrunken.
00:16:21Und Sebastian hat meinem Vater angeboten, bei ihm zu schlafen, aber
00:16:24Papa musste früh raus und wollte noch hoch zur Alb, also ist er losgefahren.
00:16:31Peter hatte sich mitten in der Nacht zu seinem Lieblingspferd geschlichen.
00:16:36Es war stockdunkel, Papa konnte ihn nicht sehen und plötzlich stand Peter vor seinem
00:16:40Wagen.
00:16:44Als der Krankenwagen endlich kam, da
00:16:50Peter ist in den Arm seines Vaters gestorben.
00:17:09Und was hat Peters Tod mit den Weiden zu tun?
00:17:11Zwei Tage nach Peters Tod, da bekamen wir Post von Sebastians Anwalt.
00:17:17Sebastian hatte uns Jahre zuvor Geld geliehen.
00:17:21Und mein Vater hat darauf bestanden, dass Sebastian zur Sicherheit unsere Weiden unten am Tal übertragen bekommt.
00:17:28Sebastian Leitner hat die Weiden aus Rache behalten?
00:17:31Ja.
00:17:32Und damit unsere Existenzgrundlage zerstört.
00:17:43Servus, Lorenz.
00:18:02Na?
00:18:04Ja.
00:18:12Ist das mit dem Besitzer abgesprochen?
00:18:14Ich frage nur, weil das ist ziemlich groß.
00:18:16Na, warum denn nicht?
00:18:18Kann doch jeder wissen, dass du es geschafft hast.
00:18:21Danke.
00:18:22Oh, Vorsicht.
00:18:23Komm rein.
00:18:30Das war vorher ein Spielzeuggarten.
00:18:32Mhm.
00:18:33Ja, also hier kommt dann auf jeden Fall der Schreibtisch hin.
00:18:37Und das da hinten, das wird mein Wohn- und Schlafzimmer.
00:18:41Aha.
00:18:46Du kannst doch bei uns oben auf der Alp wohnen.
00:18:47Papa, ich werde rund um die Uhr arbeiten müssen, bis ich mir einen Namen gemacht habe.
00:18:50Bei uns kannst du auch rund um die Uhr arbeiten.
00:18:53Marie täte sich bestimmt freuen, wenn du mit uns lebst.
00:19:09Was hältst du davon, wenn wir irgendwo einen Kaffee trinken gehen und ich erkläre dir meine Prozessstrategie?
00:19:13Äh, na, ich vertraue dir.
00:19:15Ich weiß, es ist nur...
00:19:17Der Prozess ist in zwei Tagen und...
00:19:19Du wirst das schon machen.
00:19:21Hm?
00:19:22Ich hänge mal das Schild auf.
00:19:33Ey, ihr Süßen.
00:19:34Wer zuerst ist bei den Rädern, ist der... kriegt eine Überraschung.
00:19:38Los.
00:19:40Hör auf ihr hinterher zu hecheln.
00:19:44Das langweilt auf Dauer.
00:19:46Das soll ich jetzt so tun, als würde ich sie scheiße finden.
00:19:48Tu einfach so, als würde dir nicht auffallen, wie attraktiv sie ist.
00:19:55So, auf geht's, fahren wir mal, oder?
00:19:58Eppah!
00:20:01Ich glaube, wir müssten mal zu den Rädern.
00:20:04Ist das so raus?
00:20:05Sollen wir...
00:20:06Äh...
00:20:07Jungs, vielleicht...
00:20:08Hören wir mal hin.
00:20:09Hallo.
00:20:11Hallo.
00:20:11Mila!
00:20:13Wo ist mein Sohn?
00:20:14Ich wollte ihm noch das hier geben.
00:20:15Äh, geben Sie es doch Ihrer Frau.
00:20:17Wir müssen los.
00:20:19Hallo.
00:20:20Hallo, komm.
00:20:21Hey!
00:20:27Mila glaubt, dass Sie meine Frau sind.
00:20:30Missverständnis.
00:20:31Mhm.
00:20:32Fahren Sie mit ins Camp?
00:20:33Ja.
00:20:35Und wieso?
00:20:36Was ist denn das für eine Frage?
00:20:37Ich liebe Kinder.
00:20:39Au!
00:20:39Oh, pass doch auf, dass du dir nicht wehtust.
00:20:46Ich hab's mir überlegt.
00:20:47Ich würde, glaube ich, doch auch gerne mitkommen, zusammen mit meiner Tochter Emilia.
00:20:51Okay.
00:20:51Das ist doch nichts für Emilia.
00:20:52Viel zu viele Menschen.
00:20:53Wieso?
00:20:54Vor Kindern hat sie keine Angst.
00:20:55Also wegen mir können Sie gerne mitkommen.
00:21:06So, äh, wir spielen, wer zuerst bei den Rädern ist.
00:21:10Ja?
00:21:11Los!
00:21:14So, komm.
00:21:16Abmarsch jetzt hier, Jungs.
00:21:17Gerade, beide.
00:21:19Hopp.
00:21:20Hey!
00:21:28Was suchen Sie?
00:21:29Ich suche die Bremse.
00:21:30Die muss hier irgendwo festgestellt sein.
00:21:32Ja, Sie müssen nur kräftig treten.
00:21:52Jetzt nehmen Sie doch eine andere Ziege.
00:21:55Helga ist die Eigensinnigste.
00:21:57Ja.
00:22:04Wo ist Papa?
00:22:05Er wollte noch was erledigen.
00:22:08Habt ihr über den Prozess gesprochen?
00:22:10Er wollte nicht.
00:22:12Und das stimmt dich nicht nachdenklich.
00:22:14Nein, weil er betont hat, dass er mir vertraut.
00:22:18Ich wünschte, das würde ich auch von dir hören.
00:22:22Kommt, Jungs, wir müssen Äste für die Hütten sammeln.
00:22:24Komm, komm, komm, komm.
00:22:26Komm, gib mir mal die Strecke.
00:22:28Geh nach rüber.
00:22:29Ich finde deinen Vater ja ganz schön übergriffig.
00:22:32Willst du dich noch nicht mal alleine zu so einem Kids-Outdoor-Abenteuer fahren lässt?
00:22:35Er ist Lehrer.
00:22:37Übergriffigkeit gehört zu seinem Berufsbild.
00:22:40Was ist mit deiner Mutter?
00:22:42Die beiden sind geschieden.
00:22:44Also du und deine Schwester, ihr lebt bei eurem Vater?
00:22:47Ja.
00:22:48Wie kommt's?
00:22:49Ich frag ja nur, normalerweise leben Kinder eher bei der Mutter.
00:22:56Wie soll Mila eigentlich merken, dass ich was von ihr will?
00:22:58Wenn ich die ganze Zeit so tue, als ob ich nichts von ihr will.
00:23:02Ziel der Übung ist, dass Mila merkt, dass sie was von dir will.
00:23:06Wieso sollte sie?
00:23:08Hallo?
00:23:09Selbstvertrauen.
00:23:13Sag mal, hättest du es bei deiner Mutter nicht vielleicht besser gehabt als bei deinem Vater?
00:23:18Wenn ich mich für meine Mutter entschieden hätte, hätte ich alle meine Kumpels aufgeben müssen.
00:23:22Wieso?
00:23:24Hey, mach dir Hilfe?
00:23:27Ich geh schon mal vor.
00:23:58Ich geh schon mal vor.
00:24:03Was machst du hier?
00:24:06Ich wollte mit dir reden.
00:24:09Bevor wir uns als Gegner vor Gericht ziehen.
00:24:13Da gibt's nichts zu bereden.
00:24:15Ich prozessiere nicht gegen dich.
00:24:19Sondern?
00:24:23Ich prozessiere für meine Familie.
00:24:27Damit sie nicht weiter am Rande des Existenzminimums leben muss.
00:24:31Dank deiner Familie.
00:24:36Du hast recht.
00:24:39Offensichtlich gibt's nichts mehr zu bereden.
00:25:06Hallo.
00:25:08Hallo.
00:25:09Kann ich helfen?
00:25:11Ähm, mach mal ein paar Salate.
00:25:16Frau Richthofen ist übrigens ein hohes Tier in einem internationalen Kosmetikkonzern.
00:25:21Als ob ich ein bisschen mehr abzocken kann.
00:25:25Warst du schwimmen?
00:25:27Ja. Oben am See.
00:25:32Lisa.
00:25:34Ich bin nicht mehr nur zu Besuch hier. Ich kann es nicht vermeiden, ihn zu sehen.
00:25:42Mach dir das Leben nicht unnötig schwer.
00:25:44Das mit früher und mir ist ewig her, der ist mir ja völlig egal.
00:26:00Habt ihr genug zu trinken?
00:26:02Ja, bei mir.
00:26:08So, viel Spaß.
00:26:12Tschüss, Papa.
00:26:15Warte.
00:26:18Hier.
00:26:20Schal und Mütze.
00:26:22Du weißt, wie kalt es nachts werden kann.
00:26:24Ja.
00:26:26Und ruf an, wenn was ist, ja?
00:26:27Na, danke.
00:26:29Tschüss.
00:26:30Tschüss.
00:26:36Tschüss.
00:26:36Macht euch keine Sorgen.
00:26:39Das haben wir gut hinbekommen.
00:26:46Ja.
00:26:47Sag mal.
00:26:57Hast du was?
00:26:59Nee.
00:27:02Bist du ruhig?
00:27:04Ich bin ruhiger Typ.
00:27:09Du kannst gut mit Kindern umgehen.
00:27:11Hm.
00:27:14Hast du noch mehr Geschwister?
00:27:16Nur Emilia.
00:27:20Meine Mutter war noch sehr jung, als sie mich bekommen hat.
00:27:23Irgendwie bin ich dann Einzelkind geblieben.
00:27:30Ja, sag mal, langweilig dich.
00:27:33Sorry, ich dachte, du wärst fertig.
00:27:37Möchtest du noch irgendwas sagen?
00:27:38Ja.
00:27:39Okay.
00:27:56Servus.
00:27:57Tschüss.
00:27:57Danke.
00:27:58Tschüss.
00:28:03Sag mal, hast du eigentlich Lisa schon gesehen?
00:28:06Wieso?
00:28:06Nee, der muss doch schon längst hier sein, wegen dem Prozess.
00:28:12Nacht.
00:28:13Nacht.
00:28:13Nacht, Papa.
00:28:15Gute Nacht.
00:28:18Ich habe in der Küche schon wieder einen Toastermühe gefunden.
00:28:21Die Küche lässt meine Sorge sein.
00:28:25Die Rechnungen dafür sind aber nur mal meine.
00:28:30Will noch jemand einen Kaffee?
00:28:32Danke.
00:28:54Wenn du nicht lügen kannst, dann lass es.
00:29:00Du hast die Lisa gesehen.
00:29:05Ja, und?
00:29:07Wenn das so egal ist, warum sagst du es dann deiner Frau nicht?
00:29:16Georg, was willst du?
00:29:18Dass du beißt, ob wessen Seite du stehst.
00:29:20Ich zeig seit 20 Jahren, ob wessen Seite ich stehe.
00:29:23Ja?
00:29:23Du gibst uns seit fast 20 Jahren das Gefühl,
00:29:25dass wir dran schuld sind, dass du nicht mehr mit der Lisa zusammen bist.
00:29:28Wir haben damals auch nicht gerade wenig Druck auf uns ausgeübt.
00:29:30Gerade du.
00:29:32Wenn deine Liebe so groß war,
00:29:35bist du dann dein Paschlappen,
00:29:37dass du dich von mir so unter Druck sitzen lässt.
00:29:47Du bist sauer, oder?
00:29:50Weil du der Koch bist.
00:29:52Und nicht der Chef.
00:29:55Und du doch der bist, der in den Familien sind gepackt.
00:29:57Fass mich nicht an!
00:29:59Hey, hey, hey.
00:30:02Hey, hey.
00:30:18Ich gehe an den Fluss.
00:30:20Ich gehe hier spülen.
00:30:21Ich helfe dir.
00:30:22Ich mag das schon.
00:30:23Aber ich konnte doch rum.
00:30:23Sie haben genug getan.
00:30:24Vielen Dank.
00:30:25Danke.
00:30:31Kann das irgendwie sein,
00:30:32dass Sie hinter meinem Sohn her sind?
00:30:35David ist 17.
00:30:37Aber warum sind Sie sonst hier?
00:30:40Und jetzt erzählen Sie mir nicht wieder,
00:30:42wie sehr Sie Kinder lieben.
00:30:43Das sind doch Aliens für Sie.
00:30:46Ich bin eine große Befürworterin von Herausforderungen.
00:30:50Kinder sind für Sie eine Herausforderung.
00:30:53Gibt es einen Grund für dieses Kindertrauma?
00:30:57Jede fünfte Frau in Deutschland hat keine Kinder.
00:30:59Glauben Sie, die haben alle ein Trauma?
00:31:01Nein, ich glaube, dass viele von denen einfach Angst haben.
00:31:03Angst vor einem Karriereknick.
00:31:05Angst davor, plötzlich mit der Verantwortung alleine zu sein.
00:31:07Angst vor dem Chaos, was Kinder mit sich bringen.
00:31:10Klingt nicht gerade nach einem Plädoyer fürs Kinderkriegen.
00:31:15Wenn Sie alleine sind.
00:31:17Wie oft lachen Sie?
00:31:22Mit Kindern sieht die Bilanz besser aus.
00:31:39Hast du schon viel gesehen?
00:31:42Was meinst du?
00:31:44Von der Umgebung.
00:31:47Auf den Schluss hier.
00:31:50Und das Camp halt.
00:31:53Was machst du morgen?
00:31:55Mal schauen.
00:31:59Seid sie von der Sightseeing-Tour?
00:32:02Nur wir beide?
00:32:06Ja.
00:32:14Ja.
00:32:19Da haben wir doch was.
00:32:23So, meine lieben Geistfreunde.
00:32:25Was wir jetzt anrufen haben.
00:32:26Wichtig ist da, dass wir es relativ kurz anbinden.
00:32:29Geh langsam hinschauen, dass unsere Hände lauwarm sind.
00:32:39Siehste?
00:32:40Sie hat auch gelacht.
00:32:44Alle Achtung.
00:32:45Wir haben es denn geschafft, Helga zum Stillstehen zu bringen.
00:32:48Alles nur eine Frage der Technik.
00:33:13Wer will Kaffee?
00:33:16Tschüss, Burger.
00:33:17Morgen.
00:33:18Danke.
00:33:18Tschüss, Burger?
00:33:20Na, Sie haben ja das Outdoor-Konzept voll verinnerlicht.
00:33:24Danke übrigens nochmal für den Tipp.
00:33:27Mila will heute mit mir die Umgebung erkunden.
00:33:29Ich dachte, wir machen heute was zusammen.
00:33:31Ja, später dann.
00:33:32Ich geh jetzt erst nochmal Mila helfen.
00:33:37Wie genau lautet denn Ihr toller Tipp?
00:33:40Dass er ihr die kalte Schulter zeigen soll.
00:33:43Okay.
00:33:47Okay.
00:33:48Jetzt gönnen Sie ihm doch den Spaß.
00:33:50Ja, ich gönne ihm jeden Spaß der Welt.
00:33:51Allerdings gönne ich ihm nicht den Preis, den er dafür zahlen muss.
00:33:55Er wird doch garantiert Liebeskummer haben.
00:33:57Was auch immer dabei rauskommt.
00:33:58Ernsthaft?
00:33:59Sie wollen David vor Liebeskummer beschützen?
00:34:01Ja, natürlich.
00:34:03Dann beschützen Sie ihn auch vor der Liebe.
00:34:11Frühstück.
00:34:20Frühstück.
00:34:22Was genau meinte David denn?
00:34:24David will kein Auslandsjahr in den USA machen, weil er Angst hat, seine Freundin zu verlieren.
00:34:30Und Ihr Ex-Mann?
00:34:32Ja, genau das ist es ja.
00:34:33Vor der Scheidung hat er mich in meiner Argumentation unterstützt.
00:34:36Ich meine, es ist ja klar, dass David für sein berufliches Fortkommen fließend Englisch sprechen muss.
00:34:43Warum haben Sie sich eigentlich von mir scheiden lassen?
00:34:48Er hat sich von mir scheiden lassen.
00:34:52Das, was er am Anfang an mir geliebt hat, von beruflichem Ehrgeiz, meiner Selbstständigkeit, das hat ihn am Ende nur
00:35:00noch genervt.
00:35:04Finden Sie bitte raus, warum Emilia nicht mehr spricht.
00:35:07Aber ich dachte, Ihre Tochter ist durch die vielen OPs traumatisiert.
00:35:11Da muss noch irgendwas anderes sein.
00:35:14Als ich nach der letzten Operation ins Krankenhaus kam,
00:35:18Ich habe durch die Scheibe gesehen, wie Emilia was zu meinem Mann gesagt hat.
00:35:22Und er hat daraufhin heftig auf sie eingeredet.
00:35:25Und als ich dann ins Zimmer gekommen bin, hat er erschrocken innegehalten.
00:35:30Und Emilia hat seitdem kein Wort mehr mit mir gesprochen.
00:35:34Und nicht behandelt wie ihre Freundinnen.
00:35:41Haben Sie Ihren Ex-Mann mal gefragt, worüber er mit Emilia gesprochen hat?
00:35:45Natürlich. Er behauptet, Emilia sagt, Mama lügt.
00:35:49Weil ich vor der Operation gesagt habe, dass das alles nicht so schlimm werden wird.
00:35:52Aber der Einzige, der hier lügt, ist Alexander.
00:35:59Du bestimmst, was der Pauli darf und was nicht.
00:36:23Du bist, was der Pauli darf, was der Pauli darf, was der Pauli darf, was der Pauli darf.
00:36:36Du bist, was der Pauli darf, was der Pauli darf, was der Pauli darf.
00:36:37Du bist der Boss, nicht der Pauli.
00:36:49Du musst ihm zeigen, was du willst, ja?
00:36:52Zeig's ihm deutlich.
00:36:57Du bist, was der Pauli darf, was der Pauli darf, was der Pauli darf.
00:37:17Du bist, was der Pauli darf.
00:37:37Glaubst du eigentlich wirklich, dass Frau Richthofen die Chance hat, das Sorgerecht wiederzubekommen?
00:37:40Wenn sie ihrem Ex-Mann nachweisen kann, dass er seinen Sohn bestochen hat, ist das auf jeden Fall ein Pluspunkt.
00:37:45Was hast du denn für einen Eindruck von dem Mann?
00:37:50Oh!
00:37:55Am Anfang dachte ich, was für ein Idiot.
00:37:59Aber der hängt wirklich an seinen Kindern. Ich glaube, der Mann ist ein guter Vater.
00:38:05Allerdings finde ich die Sache nach der OP auch seltsam.
00:38:08Er war der Letzte, mit dem Emilia gesprochen hat, bevor sie verstummt ist.
00:38:12Und hast du schon eine Idee, wie du rauskriegen willst, was genau da passiert ist?
00:38:17Bislang habe ich mich ja auf David konzentriert, seinen Sohn.
00:38:21Aber jetzt, ich muss es schaffen, dass Herr Richthofen mir vertraut.
00:38:26Sich mir öffnet.
00:38:28Ja.
00:38:31Ich hole mal noch was.
00:38:41Sag mal, was mir nicht aus dem Kopf geht.
00:38:44Du und dein Florian.
00:38:45Der ist nicht mein Florian.
00:38:49Wenn überhaupt, dann ist er Karins Florian.
00:38:53Kennst du seine Frau?
00:38:55Ja.
00:38:57Sie war mal meine beste Freundin.
00:39:00Bei ihr habe ich mich ausgeheilt, als das mit Florian den Bach unterging.
00:39:03Ach.
00:39:07Vielleicht wehrt er ja noch zusammen, wenn sie nicht dazwischen gefunkt hätte.
00:39:11Nein.
00:39:14Sicher?
00:39:15Ja.
00:39:19Als das mit Peter passiert ist, da haben Florian und ich uns nur noch gestritten, bis ich Schluss gemacht habe.
00:39:27Aber nach ein paar Wochen, da hat er mir so sehr gefehlt und ich wollte unbedingt wieder mit ihm zusammen
00:39:31sein.
00:39:33Und mit ihm durchbrennen.
00:39:37Irgendwohin, wo unsere Familien uns in Ruhe lassen.
00:39:42Aber er wollte nicht.
00:39:44Er hat sich gegen mich entschieden.
00:39:47Hallo.
00:39:51Entschuldigung, ich wollte dich stören.
00:39:53Ich war nur gerade zufällig.
00:39:55Ich wollte nur kurz Hallo sagen.
00:39:58Hallo, Karin.
00:40:00Ich wollte sowieso gerade los.
00:40:04Wir sehen uns.
00:40:05Ja, danke.
00:40:06Tschüss.
00:40:07Tschüss, tschüss.
00:40:11Ähm, ich wollte dir noch viel Erfolg wünschen.
00:40:14Auch für den Prozess morgen.
00:40:17Ich hoffe einfach, dass alte Wunden nicht wieder aufgerissen werden.
00:40:20Es können nur verhellte Wunden wieder aufreißen.
00:40:24Und seitdem dein Schwiegervater uns die Weiden weggenommen hat, lebt meine Familie an der Armutsgrenze.
00:40:30Keine Heilung in Sicht.
00:40:30Komm, lass uns nicht darüber reden.
00:40:33Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo wir sehr viel darüber geredet haben.
00:40:37Und wo du auf meiner Seite standst.
00:40:43Ja.
00:40:49Wie gesagt, ich wollte dir nur viel Erfolg in deinem Beruf wünschen.
00:41:01Für den Kochkurs.
00:41:03Genau mehr.
00:41:04Richthofen.
00:41:06Alexander Richthofen.
00:41:0816 Uhr geht's los.
00:41:10Es trifft sich gut.
00:41:11Ich wollte mich auch gerade anmelden.
00:41:13Helena.
00:41:14Meier.
00:41:16Georg Leitner.
00:41:20Nach der Herausforderung Kinder, jetzt die Herausforderung Kochen.
00:41:27Ich war gerade bei den Pferden und habe ihre Tochter gesehen.
00:41:31Die Tiere scheinen Emilia gut zu tun.
00:41:33Wie kommen sie da rein?
00:41:34Weil sie gelacht hat.
00:41:37Jetzt bedient euch.
00:41:39Ja.
00:41:42Ich bin immer gespannt.
00:41:43Danke.
00:41:44Ja.
00:41:46Guten Tag.
00:41:47Sitz.
00:41:53Und wie gesagt jetzt?
00:41:55Ja?
00:41:56Was ist das?
00:41:58Hm.
00:41:59Ich wollte sagen, das ist, wenn man Zucker mit Salz verwechselt.
00:42:04Na, ich glaube, diejenige, die gesagt hat, ich gehe schon mal das Wasser aufsetzen.
00:42:12So ein bisschen Kass spatzeln, also schmecken.
00:42:14Mhm.
00:42:16Entschuldigung.
00:42:18Ähm.
00:42:21Also, David.
00:42:23Ach nee, bitte bleib noch bei mir, bis ich komme, ja?
00:42:28Ja, so eine Stunde oder so.
00:42:30Okay.
00:42:31Danke.
00:42:32Ciao.
00:42:34Entschuldigung.
00:42:40Sie sind mir noch eine Antwort schuldig.
00:42:42Hm?
00:42:44Auf die Frage, was Sie glauben, warum Emilia nicht mehr redet.
00:42:49Hm.
00:42:52Ist eine lange Geschichte.
00:42:54Wir haben noch eine Stunde.
00:42:58Emilias Angst vor den OPs ist mit jedem Eingriff immer größer geworden.
00:43:02Sie hat Frieda, also meine Ex-Frau und mich, hat sie angefläht, dass wir sie nach Hause holen.
00:43:06Aber das konnten wir doch nicht machen.
00:43:11Und deshalb schweigt sie?
00:43:14Ich glaube, dass Emilia aus Enttäuschung schweigt.
00:43:18Weil Worte ihr nicht weitergeholfen haben.
00:43:20Worte haben sie immer nur verletzt.
00:43:23Wie meinen Sie das?
00:43:26Für jemand, der mit Kindern nichts anfangen kann, interessieren sich aber ganz schön dafür.
00:43:36Ich muss so oft denken, in Elternsprechstunden.
00:43:39Danke.
00:43:40Dann muss ich so die Eltern angucken und dann denke ich mir, warum habt ihr eigentlich Kinder in die Welt
00:43:44gesetzt?
00:43:46Bei Ihnen denke ich, was für eine Verschwendung.
00:43:50Für Sie und für die ungeborenen Kinder.
00:43:56Kinder werden sie lieben.
00:43:59Sie haben so was...
00:44:03Lustiges.
00:44:04Sie meinen ungeschickt.
00:44:06Ja, ich bleibe bei lustig.
00:44:17Entschuldigung.
00:44:18Tut mir leid, ich...
00:44:20Oh Gott, Entschuldigung.
00:44:24Ich gehe mal zahlen.
00:44:42Ich gehe mal zahlen.
00:44:49Ja, dann.
00:44:51Darf ich Sie noch zu einem Glas Wein einladen?
00:44:54Ach, bitte.
00:44:55Wenn wir jetzt so auseinander gehen,
00:44:58geben Sie mir die Chance, mich nicht wieder letztidiot zu fühlen.
00:45:03Okay.
00:45:05Ich sage nur schnell, Emilia, gute Nacht.
00:45:27Noch können wir den Prozess stoppen, Hapa.
00:45:31Wenn du nicht mit ihr reden kannst, dann mache ich das.
00:45:38Dann hast du dir eigentlich das letzte Mal ein Kleid gekauft.
00:45:42Neue Schuhe oder überhaupt irgendwas für dich.
00:45:47Weißt du, ohne die Weiden unten im Tal oder eine...
00:45:49Meine große Herde.
00:45:50Dann wirst du dir nie richtig was leisten können.
00:45:52Ich brauche keinen neuen Schuhe.
00:45:54Und ich brauche auch kein neues Kleid.
00:45:58Du schläfst seit Wochen nicht, Papa.
00:46:00Glaubst du, ich merke das nicht?
00:46:08Die Vorstellung, Sebastian vor Gericht wieder zu senden, ist hier ein Graus.
00:46:11Und ihm das Gefühl zu geben, dass dir die Weiden wichtiger sind als der Peter.
00:46:16Lisa weiß, was sie tut.
00:46:17Ja, und ich nicht.
00:46:18Ich weiß ganz genau, auf wem Lisa das zu verdanken,
00:46:20dass sie nach München fliehen musste.
00:46:22Weil sie es hier nicht mehr ausgehalten hat.
00:46:24Verliert ihre Heimat.
00:46:26Verliert ihre erste große Liebe.
00:46:28Und warum denn, Marie?
00:46:28Warum?
00:46:30Wegen mir.
00:46:32Das ist alles wegen mir.
00:46:35Papa.
00:46:35Papa.
00:46:36Was redest du denn da?
00:46:52Es goss in Strömen und gleichzeitig brannte die Sonne vom Himmel und der Regenbogen schien sich um die ganze Welt
00:46:59zu spannen.
00:47:00Was war der Tag, an dem euer Vater euren Mutter kennengelernt hat?
00:47:04Das sagte der Drache.
00:47:06Jetzt erzählen wir euch das nächste Mal.
00:47:21Was heißt denn davon, wenn wir das da der Mama schicken und du schreibst dir ein paar Zeilen dazu, hm?
00:47:27Das wird sich aber bestimmt freuen.
00:47:28Was ist denn da?
00:48:03Untertitelung des ZDF, 2020
00:48:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:49:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:49:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:50:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:50:34Untertitelung des ZDF, 2020
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00:53:41Untertitelung des ZDF, 2020
00:54:26Musik
00:54:29Damit kommen die nicht durch, Notfall ziehen wir bis zum Bundesgerichtshof
00:54:32Lisa, man muss wissen, wann es vorbei ist
00:54:35Lass uns nach Hause
00:54:38Dank dir haben wir alles verloren
00:54:39Warum hast du nicht auf mich gehört?
00:54:41Wieso hat Papa eine lebenslange Strafe verdient? Jeder Mörder kommt besser weg
00:54:45Lebenslange Strafe?
00:54:46Die Einbehaltung der Weiden ist lebenslang
00:54:48Ich wollte doch nur, wenn der Richter ihm gesagt hätte, dass das Unrecht ist
00:54:52Vielleicht hätte ihm das die Last von den Schultern genommen
00:54:54Vielleicht hätte er sich endlich selbst verzeihen
00:55:04Lorie, kommst du?
00:55:07Lorie, kommst du?
00:55:18Lorie, kommst du?
00:55:53Hallo
00:55:53Was willst du?
00:55:57Du bist der Einzige, auf den dein Vater hört
00:55:58Na, was soll er deiner Meinung nach hören?
00:56:02Wie soll das gehen, Georg?
00:56:04Soll ich demnächst für jeden Einkauf zwölf Kilometer runter zu Fuß ins Tal
00:56:07Und zwölf Kilometer wieder hoch zur Alb?
00:56:10Oder was ist mit den Koffern von den Gästen?
00:56:13Oder...
00:56:13Ist die Liste noch lang? Ich hab tiefgefrorenes im Wagen
00:56:18Dass ihr zwei Tage nach Peters Tod unsere Weiden einkassiert habt
00:56:21Und jetzt auch noch das Wegerecht
00:56:23Das hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun
00:56:26Das ist Rache
00:56:27Ja, wo ist der Unterschied?
00:56:29Ja, Rache führt zu noch mehr Unglück bei allen Beteiligten
00:56:37Immer wenn die Sonne schien, hat der Peter gesagt
00:56:41Der liebe Gott mag mich
00:56:44Weißt du noch, was er gesagt hat, wenn es geregnet hat?
00:56:48Der liebe Gott mag mich
00:56:51Ja, natürlich weißt du das
00:56:53Er war ja oft genug bei euch oben, bei seinem Lieblingsonkel Lorenz
00:56:57Georg
00:56:58Georg
00:56:58Kannst du dich an einen einzigen Tag erinnern, an dem der Peter mal nicht gelacht hat?
00:57:02Georg
00:57:03Wir würden nicht eine Sekunde zögern, die Alb aufzugeben
00:57:05Wenn es den Peter zurückbringt
00:57:07Das würde ich dir sogar glauben
00:57:08Aber dann habt ihr angefangen, euch die Weiden zurückzuholen
00:57:11Und euch wieder ein schönes Leben zu machen, als wäre nichts passiert
00:57:15Jetzt verschwinde
00:57:31Vielleicht hat Alexander ja bemerkt, dass sie ihn beobachtet haben
00:57:34Und deswegen so getan, als weil er mir nur ein Gutes tat
00:57:39Ich glaube, ihr Ex-Mann hat Ihnen die Wahrheit gesagt
00:57:42Emilia fühlt sich von Ihnen hintergangen
00:57:46Ich bezahle Sie aber nicht für Ihren Glauben, ich bezahle Sie für Beweise
00:57:50Frau Richthofen, ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es nicht das Ergebnis ist, das Sie sich erhofft haben
00:57:55Aber Sie wissen jetzt, woran Sie sind
00:57:57Sie können mit Emilia reden
00:57:59Ich will, dass Sie meinem Ex-Mann weiter auf den Zahn füllen
00:58:02Außerdem habe ich gestern mit meiner Anwältin telefoniert
00:58:04Wenn Sie vor Gericht aussagen, dass mein Mann David bestochen hat, dann ist es
00:58:07Nein
00:58:08Nein, Frau Richthofen
00:58:10Ich werde nicht vor Gericht gegen Ihren Ex-Mann aussagen
00:58:14Ihr Ex-Mann kümmert sich meines Erachtens liebevoll um Ihre Kinder
00:58:17Ja, ich würde mich auch gerne liebevoll um meine Kinder kümmern
00:58:19Warum setzen Sie sich dann nicht mit ihm zusammen an einen Tisch und...
00:58:22Moment mal
00:58:22Mit wem und wann ich mich an irgendwelche Tische setze, das geht Sie gar nichts an
00:58:26Nein, machen Sie Ihren Job
00:58:31Ich überweise Ihnen Ihre Anzahlung zurück
00:58:33Und für meine Spesen komme ich selbstverständlich auch selber auf
00:59:02Lass dir doch weh
00:59:05Gut
00:59:11Gut.
00:59:37Alexander!
00:59:41Was ist denn?
00:59:44Emilia spricht wieder.
01:00:07Das glaube ich ja jetzt nicht.
01:00:09Für wie blöd halten Sie mich ein?
01:00:11Frieda, was machst du denn hier?
01:00:13Sie stecken mit ihm unter einer Decke.
01:00:15Was? Wovon sprichst du?
01:00:16Ich spreche davon, dass Frau Hartmann für mich als Privatdetektivin arbeitet.
01:00:21Und ich deswegen auch weiß, warum David lieber bei dir als bei mir leben möchte.
01:00:25Was?
01:00:26Weil du ihm erlaubt hast, in Deutschland zu bleiben bei seinen Freunden.
01:00:28Ich habe ihm das erlaubt, weil er in letzter Zeit genug Veränderungen mitgemacht hat.
01:00:32Ja, ja. Wo ist sie mir hier?
01:00:34Frieda, nein, bitte. Sie hat gerade wieder angefangen zu sprechen. Bitte.
01:00:37Lass mich los!
01:00:39Wieso fällt es dir so schwer zu glauben, dass Emilia sich von dir in den Stich gelassen fühlt?
01:00:42Weil das keinen Sinn macht!
01:00:45Weil ich sie immer getröstet habe. Auch an dem Abend vor der Operation.
01:00:48Nein, das hast du nicht. Du bist einfach nur ins Zimmer reingerauscht,
01:00:51hast dir gesagt, dass alles nicht so schlimm werden wird und bist wieder rausgerauscht.
01:00:53Weil du zu irgendeinem wichtigen Termin musstest.
01:00:56Warst du überhaupt noch zu welchen?
01:00:59Was hätte ich ihr denn dann deiner Meinung nach sagen sollen?
01:01:02Dass alles ganz furchtbar werden wird?
01:01:04Du hättest gar nichts sagen müssen.
01:01:06Du hättest einfach nur bei ihr bleiben sollen.
01:01:08Wenigstens ein einziges Mal.
01:01:11Du kannst mir viel erzählen.
01:01:13Solange ich das nicht von ihr höre.
01:01:19Morgen früh werde ich mit ihr reden.
01:01:20Na, Frieda, bitte. Das wird sie überfordern.
01:01:23Bitte gib ihr Zeit.
01:01:24Bis morgen.
01:01:30Alexander, ich wollte es dir gerade... Ich... Ich... Ich... Ich...
01:01:34Es tut mir leid.
01:01:35Ja. Mir tut es auch leid.
01:01:37Ich hab...
01:01:56Mal Zeit.
01:01:57Ich hab...
01:02:03Nee.
01:02:05Ja.
01:02:06Nee.
01:02:08Ja.
01:02:10Nein.
01:02:27Das macht meine Oma immer so.
01:02:32Seit Opa tot ist.
01:02:39Sie deckt für ihn mit und dann erzählt sie ihm alles, was am Tag so passiert ist.
01:02:47Ab jetzt ist Peter immer bei dir.
01:03:10David, dein Vater hat schon mit dir geredet, oder?
01:03:14Hau ab.
01:03:18Nicht bevor ich mich bei dir entschuldigt habe.
01:03:21Ich wollte dich nicht verletzen, David.
01:03:24Und sollte ich das getan haben, dann tut mir das sehr leid.
01:03:26Wofür ich mich allerdings nicht entschuldige, ist mein Beruf.
01:03:33Verstehst du, um wirklich hinter die Fassade zu gucken,
01:03:35muss ich verdeckt ermitteln und Menschen in mein Vertrauen ziehen.
01:03:39Das ist mein Job.
01:03:42Jetzt weckere ich die Mittel.
01:03:45Manchmal ja.
01:03:54Weißt du, wo meine Mutter ist?
01:04:12Das ist mein Job.
01:04:47Ich bleibe nicht deshalb bei Papa.
01:04:49weil ich da nicht in die USA muss.
01:04:53Ich bleibe bei ihm,
01:04:55weil ich nicht mit dir leben will.
01:05:01Und warum willst du nicht mit mir leben?
01:05:09Weil für dich
01:05:12ist es nie genug.
01:05:15Genug ist einfach nie genug.
01:05:18Ein zweiter Platz beim Schulschwimmen.
01:05:20Deine Reaktion.
01:05:22Mehr trainieren.
01:05:28Du fragst, woran lag's?
01:05:32Warum nicht 15?
01:05:34Weil ich will, dass du gerüstet bist.
01:05:36Für was?
01:05:38Einmal ganz oben mitzumischen.
01:05:40Mama.
01:05:41Das ist dein Traum.
01:05:45Nicht meiner.
01:05:50Das sagst du jetzt.
01:05:51Ja, und?
01:05:53Jetzt zählt.
01:05:57David, du bist 17.
01:05:58Du wirst sehen, wenn du älter bist.
01:06:00Nein.
01:06:01Warum solltest du wissen,
01:06:02was für mich richtig ist?
01:06:05Du bist zwar meine Mutter, aber...
01:06:10Du kennst mich von allen Menschen am wenigsten.
01:06:13Was sagst du da?
01:06:15Wer ist mein bester Freund?
01:06:22Wann war ich das erste Mal verliebt?
01:06:27Wann hab ich zuletzt geheult?
01:06:31Worüber hab ich mich im letzten Jahr am meisten gefreut?
01:06:33Und worüber am meisten geärgert?
01:06:44Papa hätte die Antworten gewusst.
01:07:36Hallo.
01:07:39Hallo.
01:07:43Wenn morgen die neuen Gäste kommen, kannst du mir da helfen mit den Koffern?
01:07:48Ja, klar.
01:07:51Gute Idee.
01:07:56Danke.
01:07:59Danke, dass ich dir helfen darf.
01:08:05Kein Richter dieser Welt wird es schaffen, dass Papa sich verzeiht.
01:08:10Der Einzige, der das schaffen kann, ist Sebastian.
01:08:27Ich habe mich noch von Helga verabschiedet.
01:08:31Ich gehe schon mal packen.
01:08:32Ich muss morgen früh los.
01:08:34Was hat Ihnen der Aufenthalt auf der Alb eigentlich gebracht?
01:08:39Wie meinen Sie das?
01:08:42Jedes Mal, wenn ich unten im Tal bin, dann...
01:08:46Die Leute denken, ich merke nicht, wie sie mich anschauen.
01:08:50Die arme Marie.
01:08:52Kein Mann, keine Kinder, stattdessen nur Knochenarbeit.
01:09:00Dabei sind Sie es, die arm dran sind.
01:09:03Sie wissen nicht, wie das ist, wenn man hier frühmorgens oben auf den Weiden steht,
01:09:08um sich herum nichts als Himmel und Berge und...
01:09:14Selbst nach all den Jahren...
01:09:19...spüre ich in diesem Moment, wie winzig klein ich bin.
01:09:26Mich größer als ein Staubkorn.
01:09:30Bedeutungslos.
01:09:32Genau wie meine Probleme.
01:09:35Lächerlich.
01:09:38Und gleichzeitig spüre ich in dem Moment, dass ich da zuhöre.
01:09:44Dass ich ein kleines Teilchen von dem großen Ganzen bin.
01:09:53Ich glaube, ich komme im Herbst einfach noch mal her.
01:10:00Ja, machen Sie das.
01:10:03Allerdings müssen Sie sich dann eine andere Alp suchen.
01:10:07Und so wird abgewickelt.
01:10:08Was? Warum das denn?
01:10:14Das tut mir leid.
01:10:17Gute Nacht.
01:10:19Gute Nacht.
01:10:24Gute Nacht.
01:10:25Gute Nacht.
01:10:27Gute Nacht.
01:10:27Okay.
01:10:57Okay.
01:11:30Geräumige Badehuse.
01:11:58Okay.
01:12:28Okay.
01:12:28Okay.
01:12:34Okay.
01:12:35Okay.
01:12:36Okay.
01:12:38Okay.
01:12:39Okay.
01:12:40Okay.
01:12:46Okay.
01:12:54Okay.
01:12:56Okay.
01:13:01Okay.
01:13:02Okay.
01:13:15Okay.
01:13:17Okay.
01:13:17Okay.
01:13:20Okay.
01:13:22Okay.
01:13:34Okay.
01:13:35Okay.
01:13:37Okay.
01:13:42Okay.
01:13:57Okay.
01:13:57Okay.
01:13:57Okay.
01:14:00Okay.
01:14:27Okay.
01:14:27Okay.
01:14:31Okay.
01:14:32Okay.
01:14:41Ich habe mein Büro gekündigt, ich gehe zurück nach München.
01:14:45Was?
01:14:47Du hast doch gesagt, München sei überschwemmt mit Anwälten.
01:14:51Tja, aber hier kann ich nicht bleiben nach dem Prozess.
01:14:53Keiner wird mich als Anwältin buchen. Wer will schon eine Loserin?
01:15:41Den Weg, den könnt ihr weiter nutzen.
01:15:53Das alles tut mir sehr leid.
01:16:21Danke schön.
01:16:24Bitte schön.
01:16:38Bitte schön.
01:16:41Bitte schön.
01:16:41Ich kann dir jetzt auch mal auskommen, um...
01:16:43...um euch einen schönen Urlaub zu wünschen.
01:16:47Und um dir zu sagen...
01:16:52Wenn du mal ein paar Tage zu mir kommen möchtest, dann nehme ich mir frei und wir machen was ganz
01:16:56Schönes.
01:16:57Alles, was du willst.
01:17:00Okay.
01:17:08Ich hab dich lieb.
01:17:20Das gilt natürlich auch für dich. Bring nur deinen besten Freund einfach mit.
01:17:26Hannes.
01:17:28Hannes.
01:17:40Bist du dir wirklich sicher, dass Alexander Richthofen dir nicht verzeihen wird?
01:17:43Zu 99,99 Prozent. Es sind die 0,001 Prozent, die dir den Schlaf rauben werden.
01:17:51Schön sagen, kostet doch nichts.
01:17:57Das ist der Frido. Äh, der Gustav. Und schaut, da hinten ist Pauli. Und Gustav, da hinten ist der Karl.
01:18:07Das ist der, der Heinz.
01:18:14Ich wollte nur kurz Tschüss sagen.
01:18:18Tschüss.
01:18:21Papa.
01:18:25Ich hab ja deine Nummer. Falls ich mich noch mal verliebe.
01:18:33Bleib doch noch.
01:18:35Ja, super Idee.
01:18:40Komm.
01:18:48Ja, keine Angst. Es sind sowieso keine Zimmer mehr frei.
01:18:57Ja, dann...
01:19:01Fahr ich mal.
01:19:23Ich hab' einen Doppelzimmer.
01:19:26Ich hab' einen Doppelzimmer.
01:19:53Ich hab' einen Transportbus gemietet für meine Sachen im Büro.
01:19:56Hm.
01:19:58Komm mal mit.
01:20:02Bei Ihnen alles gut?
01:20:03Oh ja, danke.
01:20:06Komm.
01:20:14Mhm.
01:20:19Damit schmückst du den Geräteschuppen.
01:20:21Moment.
01:20:24Den Schuppen hab' ich...
01:20:28Den hab' ich aufgeräumt.
01:20:31Und der Raum ist groß genug, um als Büro repräsentativ zu sein.
01:20:35Ich mach's, aus dem Liebesitz.
01:20:35Neben mir das Ganze.
01:20:36Ich hab' einen Aufgeräumt.
01:20:36Das ist diezufuまた.
01:20:36Du hast den Lauf.
01:20:36Vielen Dank.
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