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  • vor 2 Tagen
Beim Vorbild gibt es für Weichen eine definierte Grundstellung. Nach jeder Zugfahrt werden die Weichen wieder dahin zurückgestellt. Meistens, aber nicht immer, ist die Grundstellung „gerade“. Für Modellbahner ist eine fest definierte Stellung mal hilfreich, wenn sie sich die merken und sie auch zuverlässig verwenden.

Eigene Aufnahmen, auch auf der Anlage von Georg aus Pattonville und der "Karwendel"-Modulanlage des Mist7. Weichenhebel-Foto von Anaterate via Pixabay.

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Transkript
00:00Schau mal nach, wie die Weiche da hinten gerade steht.
00:03Die? Nein, die andere.
00:05Steht gerade auf Abzweig. Äh, okay.
00:08Na schön, oft kann man das auch von der Elektronik ablesen.
00:12Ist aber trotzdem lästig.
00:14Beim Vorbild gibt es für Weichen deshalb eine definierte Grundstellung.
00:19Nach jeder Zugfahrt werden die Weichen wieder dahin zurückgestellt.
00:24Meistens, aber nicht immer, ist die Grundstellung gerade.
00:28Den Handweichenhebeln sieht man die Grundstellung sogar an.
00:33Schwarz unten, weiß oben.
00:35Natürlich muss man in Wirklichkeit die Stellung trotzdem prüfen.
00:38Aber für Modellbahner ist eine fest definierte Stellung schon mal hilfreich,
00:44wenn Sie sich die merken und auch zuverlässig verwenden.
00:47Hier ist die Sache klar. Beide geradeaus.
00:50Hier natürlich das Streckengleis.
00:53Und hier gilt im Prinzip, Durchfahrt bis ins letzte Gleis,
00:57dann kann man mit nur einer einzigen Weichenschaltung in jedes Gleis fahren.
01:02Aber was ist, wenn ein Gleis sehr viel öfter benutzt wird als die anderen?
01:06Das musst du abwägen.
01:08Ein bisschen spielt auch eine Rolle, wie du es dir am intuitivsten merkst.
01:13Aber du wirst merken, es lohnt sich.
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