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  • vor 5 Tagen
Kleine Radien mit Hausmitteln ergänzen: Märklins M-Gleis hatte – wie andere ältere Gleistypen auch – nur enge Radien. Hier ist ein Bogen, ergänzt mit Viertelgleisen und Dreiachtelgleisen. Ist ein ziemlich gut angenäherter R3. Wichtig: Immer in derselben Reihenfolge! Kann man natürlich nochmal Richtung R4 erweitern, aber dann wird’s wieder schaukelig. Eigentlich ist ja schon viel gewonnen, wenn wir zweigleisig ohne R1 auskommen. Bleibt natürlich ein Notbehelf. Aber immerhin. Mit so wenigen Teilen wie möglich.

Eigene Motive und Aufnahmen, auch unter Verwendung von Ankersteinen.

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Technik
Transkript
00:00Kleine Radien mit Hausmitteln ergänzen.
00:04Merklins M-Gleis hatte, wie andere ältere Gleistypen auch, nur enge Radien.
00:09Wer darüber hinausgehen will, kann sich entweder beim alten Modellgleis bedienen,
00:14Link in den Kommentaren, oder er wechselt zwischen geraden und gebogenen Gleisen.
00:20Okay, vielleicht ein bisschen öfter, damit es ein bisschen mehr kreisförmig wird.
00:25Irgendwie Käse.
00:27Meist wird vorgeschlagen, das mit halben Gleisen zu machen.
00:31Wirkt aber auch noch wie Wackeldackel.
00:34Und je kürzer die Gleise, desto größer die nötige Zahl.
00:38Das geht ins Geld oder in die Flohmarktsuche.
00:42Aber warum müssen die geraden und die gebogenen Strecken gleich lang sein?
00:47Hier ist ein Bogen mit Viertelgleisen und Dreiechtelgleisen.
00:51Ist ein ziemlich gut angenäherter R3.
00:54Wichtig, immer in derselben Reihenfolge.
00:57Kann man natürlich nochmal Richtung R4 erweitern, aber dann wird's wieder schaukelig.
01:03Eigentlich ist ja schon viel gewonnen, wenn wir zweigleisig ohne R1 auskommen.
01:09Bleibt natürlich ein Notbehelf.
01:11Aber immerhin, mit so wenig Teilen wie möglich.
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