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#GanzerFilm #deutsch
Thunderbirds ist eine britische Marionetten-Science-Fiction-Serie der Animationsfirma von Gerry und Sylvia Anderson. Die Serie wurde von 1964 bis 1966 produziert. Thunderbirds war die vierte Serie, die von Gerry Andersons Firma „AP-Films“ (Staffel 1) & „Century 21 Productions“ (Staffel 2) im Verfahren Supermarionation hergestellt wurde. Sie war die kommerziell erfolgreichste und erlebte insgesamt zwei Staffeln mit 32 Episoden. Die Erstausstrahlung erfolgte im September 1965. Die Stimmen der Figuren kamen zum Teil von den Andersons selbst. Die Musik zur Serie schrieb der englische Komponist Barry Gray, der auch schon die anderen Serien von Anderson vertont hatte.

Inhalt
In der Serie geht es um eine international operierende Rettungsgruppe International Rescue, deren Hauptquartier sich in einem Versteck auf einer Insel im Südpazifik befindet. Geleitet wird diese Organisation von dem ehemaligen Astronauten Jeff Tracy. Ihm zur Seite stehen seine fünf Söhne, denen jeweils ein spezielles Raumschiff bzw. Fahrzeug für unterschiedliche Rettungsmissionen zur Verfügung steht. Die Söhne sind alle nach ehemaligen US-amerikanischen Astronauten aus dem Mercury-Programm benannt:

Scott (fliegt Thunderbird 1, benannt nach Scott Carpenter), Virgil (Thunderbird 2, Virgil Grissom), Alan (Thunderbird 3, Alan Shepard), Gordon (Aquanaut von Thunderbird 4, Gordon Cooper) und John (Astronaut der Raumstation Thunderbird 5, John Glenn).

Zusätzlich bekommen die Tracys Unterstützung von dem Genie Brains, der für die vielen Erfindungen zuständig ist, sowie von dem Diener der Familie, Kyrano, und dessen Tochter TinTin.

Bei Gefahren großen Ausmaßes, bei denen die örtlichen Hilfstruppen nicht ausreichen, kommt die Rettungsgruppe zum Einsatz. Dank ihrer technisch fortschrittlichen Einsatzfahrzeuge gelingt ihnen jeder Einsatz. Oft sind die Unglücksfälle, bei denen International Rescue eingreifen muss, von dem genialen Bösewicht The Hood verursacht worden, dessen tatsächlicher Name jedoch niemals bekannt wird. Bei dessen Bekämpfung erhalten die Tracys auch Unterstützung durch die englische Agentin Lady Penelope Creighton-Ward, die an ihre Einsatzorte mit einem stark um technische Spielereien erweiterten Rolls-Royce mit der Bezeichnung FAB 1 gelangt.

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:005, 4, 3, 2, 1
00:13Thunderbirds los!
00:42胸 das mit pink hat
00:43Pilot Thunderbird 1 Scott Tracey
00:47Weltraumüberwacher Thunderbird 5 John Tracey
00:51Pilot Thunderbird 2 Virgil Tracey
00:54Aquanaut Thunderbird 4 Gordon Tracey
00:57Astronauts von Nummer 3, Alan Tracy.
01:02Ingenieur, Brains.
01:05Agentin in London, Lady Penelope.
01:53Untertitelung. BR 2018
02:10Auch das noch. Ein Butler kommt wohl nie zu seinem Feierabend.
02:14Na schön. Dann lese ich eben den Killer von Clubham ein andermal weiter, falls ich Zeit finde.
02:21Ich komme, ja. Ich komme schon.
02:30Ja, bitte, Sir. Womit kann ich dienen, Sir?
02:34Oh, äh, mein Name ist, ähm, Warren Grafton. Ich habe eine Verabredung mit Lady Penelope.
02:40Oh, ja, ja, Sir. Ja, natürlich, Sir. Würden Sie, äh, würden Sie mir bitte folgen, Sir?
02:46Vielen Dank.
02:53Ach, ich befürchte, dass Milady sich leider ein bisschen verspäten wird, Sir.
02:58Das tut mir sehr leid, wenn Sie die Freundlichkeit hätten, auf Sie zu warten. In der Bibliothek.
03:03Ja, selbstverständlich.
03:08Ähm, es ist doch nicht etwa irgendwas passiert.
03:11Aber nein, Sir. Wirklich nicht der Rede wert. Sie wird Sie ganz bestimmt nicht lange warten lassen.
03:17Tja, wie ich gehört habe, soll es sich allerdings lohnen, auf Milady zu warten.
03:23Ja, gewiss, Sir. Höchstwahrscheinlich, Sir. Ganz sicher.
03:36Hallo, hier spricht Parker. Rufe FAB 1.
03:42Können Sie mich hören, Milady?
03:44Parker, hier FAB 1. Ich höre Sie laut und deutlich.
03:47Ein gewisser Mr. Creften ist hier aufgetaucht und hat nach Ihnen gefragt, Milady.
03:52Sehr gut, Parker. Aber ich werde mich möglicherweise etwas verspäten.
03:56Oh, Sie haben doch keine Schwierigkeiten, Milady.
03:58Sieht ganz danach aus. Ich werde verfolgt.
04:00Vielleicht dauert es etwas, bis ich Sie abgehängt habe.
04:03Entschuldigen Sie mich in der Zwischenzeit bei Mr. Creften.
04:05Sehr wohl, Milady. Und viel Glück.
04:21Mal sehen, ob die beiden wirklich die sind, für die ich Sie halte.
04:24Nicht, dass ich irgendetwas unternehme, was ich hinterher bereue.
04:48Also, jetzt steht es fest. Sie wollen es wissen. Es ist Zeit, Sie abzuschütteln.
05:09Ihr Wagen scheint ein Radarsteuerungssystem zu haben.
05:13Ich muss etwas anderes versuchen.
05:27Versuch mal ruhiger zu fahren. Ich hole die Maschinenpistole raus.
05:36Oh je, Ihre Reifen haben die gleichen automatisch ausfahrbaren Speichs wie mein Fab 1.
05:40Wie bedauerlich. Ich hatte gehofft, dass ich nicht zum Äußersten greifen müsste.
05:50Aber Sie lassen mir einfach keine andere wollen.
06:08Hallo, Parker. Hier ist Fab 1. Unternehmen erfolgreich beendet. Bin auf dem Weg nach Hause.
06:13Sehr wohl, Milady.
06:18Ach, äh, ich hoffe, Sie können Milady noch einmal verzeihen.
06:23Sie wird jeden Augenblick hier sein.
06:25Aber sicher. Sie braucht sich nicht zu beeilen.
06:28Ich habe eigentlich jede Menge Zeit.
06:31Sehr schön. Vielen Dank, Sir.
06:40Zeit.
06:42Tja, wenn ich von allem so viel hätte wie Zeit.
07:22Nichts. Vielleicht der Fußboden.
07:30Nichts. Vielleicht der Fußboden.
07:38Da haben wir es. Im Fußboden.
07:41Na, ganz schön raffiniert.
07:44Ich bin gespannt, wie es mit der Alarmanlage aussieht.
07:51Na, wenn es weiter nichts ist.
08:01Guten Tag, Mr. Crafton. Es tut mir so leid, dass ich Sie habe warten lassen.
08:04Ich hoffe, Sie haben sich nicht gelangweilt.
08:06Aber nein, ganz im Gegenteil, Lady Penelope.
08:09Ich habe mich hier ein wenig umgesehen.
08:11Ich finde diesen Salon ausgesprochen interessant.
08:14Ich habe Parker gebeten, uns einen Tee zu bringen.
08:16Nun zur Sache. Ihr Besuch hat, wie ich annehmen darf, finanzielle Gründe.
08:20Um welch wohltätigen Zweck handelt es sich denn?
08:22Aber es geht doch nicht um Wohltätigkeit, Milady.
08:25Es geht ja um ein Geschäft, und zwar um ein großes.
08:28Ich bin Leiter eines Konsortiums, das sich mit dem Bau und dem Betrieb der Pacific Atlantic Monorail Corporation befasst.
08:34Wir haben bis heute bereits 500 Meilen Schienen installiert.
08:38Und die grandioseste Monorailbahn gebaut, die es jemals gegeben hat.
08:41Mr. Crafton, ich hoffe, Sie werden mir meine Unwissenheit verzeihen.
08:45Aber was ist an dieser Monorailbahn so Besonderes?
08:48Die Bahn funktioniert vollautomatisch.
08:50Oh, ich verstehe.
08:52Das hört sich ja wirklich sehr aufregend an.
08:54Wie viel Geld brauchen Sie denn?
08:5640 Millionen Dollar.
08:58Aber Sie sind nur eine von vielen, an die wir herangetreten sind.
09:01Wir erwarten natürlich nicht, dass eine einzige Person so eine Riesensumme aufbringt.
09:05Natürlich nicht.
09:06Ach, sagen Sie mir, was fällt dabei für die Geldgeber ab?
09:09Eine satte Gewinnbeteiligung.
09:11Sie kaufen unsere Aktien und kriegen Dividende.
09:14Ich kann Ihnen garantieren, der Gewinn wird enorm sein.
09:16Hm, Sie sind sich Ihrer Sache sehr sicher.
09:19Nur sollten Sie wissen, dass ich selbst nicht über so viel Geld verfüge.
09:22Vielleicht nicht in Bar, Lady Penelope.
09:24Aber die wunderschönen Gemälde in diesem Zimmer sind ja allein schon Ihre paar Millionen wert.
09:28Ja, ich glaube, das sind Sie in der Tat.
09:31Und dann wäre da noch Ihre umfangreiche Juwelensammlung.
09:36Die ist ja weltberühmt.
09:39Vielen Dank, Parker. Sie können es hierher stellen.
09:42Für Sie ist gerade eben ein Telegramm angekommen, Milady.
09:45Oh, danke.
09:56Sein Chauffeur ist ein Ganova, Parker.
10:00Ach, äh, doch nicht etwas schlechte Nachrichten, Milady.
10:03Nein, nur etwas beunruhigende, Parker. Das ist alles.
10:08Sonst irgendwelche Wünsche, Milady?
10:11Nein, fürs Erste. Vielen Dank, Parker.
10:15Und nun wieder zurück zum Geschäft.
10:17Wo waren Sie gerade stehen geblieben, Mr. Crafton?
10:19Es kann überhaupt nichts schief gehen.
10:21Es ist die Chance Ihres Lebens.
10:23Nun, ich halte nichts von Spekulationsgeschäften, Mr. Crafton.
10:26Ich bin nur eine Frau und ich verstehe wenig von solchen Dingen.
10:30Aber ich habe einen sehr guten Freund und er wäre vielleicht interessiert.
10:34Ach, äh, glauben Sie, er würde uns helfen?
10:36Schon möglich.
10:37Er ist dem technischen Fortschritt gegenüber äußerst aufgeschlossen.
10:40Und er ist ausgesprochen wohlhabend.
10:42Großartig.
10:43Wie kann ich diesen Freund erreichen?
10:45Ich sorge dafür, dass er sich bei Ihnen meldet.
10:47Nun, was meinen Sie, Mr. Crafton?
10:50Könnten wir Ihrem Chauffeur vielleicht mit einer Tasse Tee eine Freude machen?
11:05Also, haben Sie vielen Dank, Lady Penelope.
11:07Es war mir ein großes Vergnügen, Sie kennenzulernen.
11:10Ich würde mich freuen, von Ihrem Bekannten zu hören.
11:13Auf Wiedersehen.
11:14Ähm, leben Sie wohl, Mr. Crafton.
11:19Was für ein außergewöhnlicher Mann.
11:22Er hat seinen Tee nicht einmal angerührt.
11:41Was ist, Mr. Crafton?
11:42Hat Sie angebissen?
11:43Oh, nein, nicht direkt.
11:44Aber sie will dafür sorgen, dass sich irgend so ein Millionär bei uns meldet.
11:47Ich habe gedacht, wir wollten Sie ausnehmen.
11:49Das machen wir schon noch.
11:51Nur abwarten.
11:52Ich habe mich umgesehen.
11:53Die Alarmanlage ist jetzt so, dass sie ihren Geist aufgibt, wenn wir es wollen.
11:57Außerdem weiß ich genau, wo der safe ist.
11:59Sie gibt das Geld, ob es ihr nun passt oder nicht.
12:02Lady Penelope hat überhaupt keine andere Wahl.
12:09Oh ja, Milady.
12:10Das Gesicht des Chauffeurs würde ich überall wiedererkennen.
12:13Er heißt Meloy.
12:14Damals war er Fahrer eines amerikanischen Gangsters, der dauernd versucht hat, uns ins Handwerk zu pfuschen.
12:19Wie faszinierend, Parker.
12:22Sie müssen ein aufregendes Leben geführt haben.
12:24Naja, ziemlich, Milady.
12:26Aber was ist denn nun mit diesem scheinheiligen Crafton?
12:29Er sieht ja wirklich alles andere als vertrauenswürdig aus, Milady.
12:32Da haben Sie völlig recht, Parker.
12:34Dieses Projekt klingt ein Ideechen zu schön, um wahr zu sein.
12:37Wie auch immer, ich frage Jeff Tracy um Rat.
12:40Er wird wissen, was zu tun ist.
13:04Bitte sprechen, Penelope.
13:05Was gibt's denn?
13:06Ach, es ist weiter nichts Besonderes, Jeff, aber ich bin auf etwas gestoßen, dem man nachgehen sollte.
13:11Wenn es darum geht, eine Katastrophe zu verhindern und uns eine Rettungsaktion irgendwann in der Zukunft zu ersparen, dann sind
13:17wir ganz ohr, Penny.
13:18Um es kurz zu machen, ich hatte Besuch von einem gewissen Mr. Crafton.
13:21Er versucht, für seine Monorailbahn Geld aufzutreiben.
13:25Das muss der Crafton von Pacific Atlantic sein.
13:27Ja.
13:28Die haben immer wieder Ärger mit der Regierung wegen der Sicherheitsbestimmung.
13:32Penny, du sagst, der braucht Geld?
13:34Ja, Jeff. Ich sagte ihm, ein Freund von mir wäre sicher an dem Geschäft interessiert.
13:38Damit meinst du wohl mich?
13:40Finde ich prima, Penny.
13:41Ich bin ja sowieso ständig auf der Suche nach neuen technischen Investitionen.
13:45Wie kann ich den Mann denn erreichen?
13:47Er wird morgen wieder in seinem New Yorker Büro sein, hat er gesagt.
14:02Meine Herren, ich kann Ihnen versichern, es steht bombenfest, dass die Pacific Atlantic Monorail Corporation in das ganz große Geschäft
14:10einsteigen wird.
14:11Erzähl uns mal, was bei dir alles so läuft, Hugo.
14:14Wir sind kurz davor, in Monte Carlo kräftig abzusahnen. Wir werden das Casino demnächst um Runde vier Millionen erleichtern.
14:20Außerdem bringt uns das Ölgeschäft in Südamerika noch einmal sieben Millionen Bar auf die Kralle.
14:24Nicht mal die Behörden kommen uns diesmal in die Quere.
14:27Sehr gut. Und was gibt es aus deinem Bereich Neues zu berichten, Dullen?
14:31Boss, die Wettgeschäfte laufen klasse. Einfach klasse.
14:34Ich habe praktisch all die großen Rennbahnen in der Tasche, wie man so sagt.
14:37Wie viel bringt es, Dullen? Sag schon, wie viel.
14:39Sie können mit zehn Millionen Dollar rechnen, Boss.
14:42Das sind zusammen genau 21 Millionen Dollar. Das heißt, uns fehlen nur noch 19.
14:48Womit wir jetzt zu Ihnen kommen, Grafton? Wie sieht's bei Ihnen aus?
14:51Also, meine Herren, ich habe gerade zum raffiniertesten Doppelschlag ausgeholt, der jemals in der Geschichte der Hochfinanz über die Bühne
14:58gegangen ist.
14:59Und das läuft so.
15:01Malloy und Selson werden morgen Nacht in das Schloss von Lady Penelope Creighton Ward in England einbrechen.
15:07Und mit einer der größten Schmucksammlungen der Welt unbehelligt wieder herausspazieren.
15:12Ja, die Sache haben Sie ganz toll eingefädelt.
15:15Halt die Klappe, merkst du nicht, dass du Mr. Grafton unterbrichst.
15:18Zur selben Zeit werde ich hier in Amerika mit dem millionenschweren Freund ihrer Ladyschaft, dem Ehrenwerten Jeff Tracy und zwei
15:25seiner Berater, eine Fahrt mit der Monorailbahn machen.
15:33Nun, Mr. Tracy, was halten Sie von ihr?
15:36Alle Achtung, dieser Salonwagen ist recht bequem. Aber sagen Sie, warum unterstützt die Regierung Sie nicht?
15:42Weil ich Sie nicht darum gebeten habe. Ich möchte gern, dass Männer wie Sie davon profitieren.
15:47Private Initiativen haben unser Land zu dem gemacht, was es ist.
15:51Die, diese Monorailbahn ist, ist der Inbegriff technischen Könns, äh, Mr. Grafton.
15:56Ich, ich hoffe nur, sie, sie ist sorgfältig getestet worden.
15:59Darauf können Sie sich verlassen. Hinter diesem Projekt stehen doch einige der größten Männer dieses Landes.
16:04Was für Männer sind das eigentlich?
16:05Na ja, Sie wissen schon, wie das ist, Mr. Tracy. Es sind Männer wie Sie, bescheidene Männer, denen daran gelegen
16:12ist, im Hintergrund zu bleiben.
16:14Damit Sie Ihre Geschäfte ohne großes Aufheben abwickeln können.
16:17Ich möchte gern mehr über die Corporation wissen, Mr. Grafton. Und über die Hintermänner.
16:21Äh, ja, ich, ich hab verstanden, dass der Zug, äh, automatisch kontrolliert wird.
16:26Völlig automatisch. Die gesamte Strecke wird durch automatische Signale gesteuert, und zwar von Anfang bis Ende.
16:33Gibt's kein Sicherheitsrisiko?
16:35Risiko? Wo gibt's denn heute kein Risiko?
16:37Die Straße überqueren ist ein Risiko.
16:39Das mag sein, aber das ist wohl kaum die richtige Einstellung, wenn Menschenleben davon abhängen.
16:43Hören Sie. Eine Flotte von Helijets überwacht die Strecke rund um die Uhr.
16:47Sollte irgendetwas schiefgehen, melden Sie es sofort der Zentrale.
16:50Es sei denn, mit den Helijets geht etwas schief.
17:19Helijet 304 an Zentrale.
17:20Hören Sie mich?
17:22Bitte sprechen, 304. Hast du was zu melden?
17:24Negativ. Alles ist einfach A-OK.
17:27Klasse. Wir wollen, dass alles glatt läuft.
17:29Sie müssen bereits unterwegs sein. Es ist 4.35 Uhr.
17:41Mann, es kommt ein Sauwetter auf uns zu.
17:44Ihr nicht, Freundchen. Ich sitze hübsch, gemütlich und trocken.
17:48Geht so, hör auf, auf dem Mikro rumzuklopfen.
17:50Ihr platzt gleich das Trommelfell.
17:52Was schnauzt du mich an? Das ist der Sturm. Ich bin mittendrin.
17:56Jetzt wird es mir zu ungemütlich.
17:58Ich glaube, ich mache jetzt für eine Weile Sendepause.
18:02Mach das, Junge. Bei dem Rad auch kann man ja kaum sein eigenes Raum verschlägen. Ende.
18:07Ich werde mal lieber machen, dass ich wegkomme, bevor ich nasse Füße kriege.
18:10Jetzt kommt es mal.
18:20Dann geht's.
18:30Dann geht's.
19:01WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
19:04Die automatischen Signale.
19:13Die Signale sind hin. Ich muss das sofort melden.
19:17Ich muss den Zug anhalten.
19:373.04 an Zentrale. Ich bin abgestürzt. Eine Brücke bricht gleich zusammen.
19:43Und der Zug ist schon unterwegs. Man muss ihn anhalten.
20:00Und das bedeutet, Mr. Tracy, dass unsere Großraumwagen so konzipiert sind, dass 500 Passagiere hineinpassen.
20:07Eingepfercht, meinen Sie?
20:08Aber, aber, Mr. Tracy, so ist es nun auch wieder nicht.
20:12Bis jetzt bin ich nicht sonderlich beeindruckt.
20:14Nicht beeindruckt? Sie wollen beeindruckt werden.
20:17Na, dann kommen Sie mal mit nach vorn zum Antriebsaggregat. Das wird Sie beeindrucken.
20:21Sehr gern.
20:263.04 an Zentrale. Es ist ein Notfall. Können Sie mich hören?
20:39Da ist es. Das großartigste, genialste Triebwerk, das jemals für den Verkehr zu Lande entwickelt worden ist.
20:46Es ist jedenfalls ziemlich groß.
20:48Äh, äh, ist, ist es Ihnen recht, wenn, wenn wir uns dieses Wunderwerk der Technik einmal etwas näher ansehen würden?
20:54Natürlich, nur zu. Aber glauben Sie mir, an dem Bau dieser Zaubermaschine waren die genialsten Köpfe unseres Landes beteiligt.
21:03Ich möchte Sie ja nicht überreden, Mr. Tracy. Aber wenn Sie diesmal nicht zugreifen, müssten Sie ein Narr sein.
21:08Ich weiß noch nicht. Menschen sind kein Vieh.
21:11Ja. Und genau darin irren Sie sich. Es gibt ein paar, die die Führung übernehmen und die restlichen trotten hinterher,
21:18wie Schafe.
21:19Sie, Sie sagten, alles an diesem Zug funktioniert vollautomatisch. Heißt, heißt das auch, dass man kein, kein Personal mehr braucht?
21:26Sie haben es erfasst. Wir können dadurch viel Geld einsparen.
21:30Aber was passiert bei, bei einem Notfall?
21:33Aber was denn für ein Notfall? Sie machen sich viel zu viel Gedanken.
21:39Und für ein Notfall?
22:31Stan, hier bin ich.
22:33Joe, bist du verletzt?
22:35Nein, es geht mir gut. Wo warst du so lange?
22:38Pass auf, bleib ganz ruhig. Ich zieh dich mit der Winde in den Helijet hoch.
22:42Nein, Stan, du musst den Zug warnen. Die automatischen Signale sind ausgefallen.
22:47Das heißt, dass der Zug nicht anhalten wird. Sie kommen alle um.
22:50Ja, ich hab's durchgegeben, aber mein Funkgerät war wohl kaputt.
22:54Ich versuch's. Vielleicht können Sie noch von Hand abbremsen. Hältst du es noch ein paar Minuten aus?
22:58Sicher, Stan.
23:00Okay, lauf nicht weg.
23:07Ich sage es zum hundertsten Mal, Mr. Tracy. Mit den Signalen kann absolut nichts passieren.
23:11Wie können Sie nur so sicher sein?
23:13Ganz einfach. Wir haben jede Menge Geld in die Sicherheitssysteme gesteckt.
23:16Und ein Restrisiko kann man doch nirgendwo ganz ausschließen.
23:21Da kommt gerade ein Funkspruch. Entschuldigen Sie mich bitte.
23:24Bitte schön.
23:27Ich bin gleich wieder da.
23:28Lassen Sie sich Zeit. Was ist deine Meinung, Brains?
23:32Ich trau dem Frieden nicht so ganz, Mr. Tracy. Es gibt zu viele Wenn und Aber.
23:37Du hast sicher recht, Brains. Und für Geld würde unser Freund Kräften ohne weiteres über Leichen gehen.
23:43Wisst ihr, wo solche Typen meistens enden? Im Kittchen.
23:48Im Kittchen. Dort werden wir landen, wenn wir erwischt werden.
23:51Möglich. Es ist nicht das erste Mal, dass wir mit dem Feuer spielen.
23:55Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
23:57Alles, was wir tun müssen, ist auf den Knopf zu drücken.
23:59Und die Sache ist geritzt.
24:02Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
24:13Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
24:37Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
24:49Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
24:54Grafton hat die Alarmanlage frisiert.
25:07Hey, Mann, das Schloss hat's in sich. Aber das kriegen wir schon hin.
25:13Ja, wir wollen hoffen, dass Grafton genauso viel Glück hat wie wir.
25:23Herr Tracy, irgendwas ist schiefgegangen. Es gibt ein Problem. Und wie ich meine, ein großes Problem.
25:53Danke, Stan.
25:54Die ganze Brücke bricht jeden Augenblick zusammen.
25:57Stan, gibt es noch Hoffnung für Sie?
26:00Ohne die Signale kann der Zug nicht anhalten. Sie haben keine Handsteuerung.
26:09Wie sieht's aus, Brains? Kannst du ihn anhalten?
26:12Ich sehe da keine Möglichkeit. So ganz ohne Schaltpläne.
26:16Jetzt kann uns nicht mal mehr ein Schaltplan helfen. Wie viel Zeit bleibt uns noch?
26:20Unsere Geschwindigkeit nimmt immer weiter zu.
26:24Wie lange noch bis zur zerstörten Brücke?
26:26Ich bin mir nicht sicher. 15 Minuten, vielleicht 20, vielleicht mehr. Ich weiß es nicht genau.
26:32Danke. Wenigstens etwas. Brains, Tintin, zeigt mal, was ihr könnt.
26:50Das haben wir sauber hingekriegt. Die Alarmanlage ist vorläufig lahmgelegt.
27:18Grafton hat gesagt, hier sollen überall in den Ecken Überwachungskameras sein. In jedem einzelnen Raum.
27:23Ja, Dummkopf. Aber zusammen mit dem Alarmsystem hat er dafür gesorgt, dass Sie auch tot sind.
27:29Uns kann nichts passieren, Sersen. Ganz beruhigt sein.
27:32Mir fällt ein Stein vom Herzen.
27:34Schnauze!
27:49Das ist die Stelle. Dann kann's ja losgehen. Räumen wir erst mal den Teppich beiseite.
28:11Junge, Junge, das ist vielleicht ein Safe.
28:13Red man nicht so viel. Mach dich an die Arbeit.
28:16Wird ein Weilchen dauern, bis wir das Sparschwein geknackt haben.
28:18Hör auf, Witzchen zu machen und fang lieber an. Mach, was du willst. Aber mach keinen Krach, verstanden?
28:29Stan, sieh mal!
28:42Das war's dann wohl. Jetzt kann sie keiner mehr retten.
29:03Sie müssen ihn irgendwie zum Halten bringen. Was soll das sonst werden?
29:07Daran hätten Sie früher denken sollen. Die beiden geben ihr Bestes. Beruhigen Sie sich.
29:13Ich werde die Jungs rufen.
29:15Es ist zu spät.
29:16Schon möglich. Aber wenn ihr es nicht schafft, vielleicht brauchen wir Hilfe nach dem Aufprall.
29:20Falls wir es überleben. Wie wollen Sie sie rufen, ohne dass Grafton erfährt, dass wir von International Rescue sind?
29:26Überlasst es mir.
29:29Sagen Sie mal, Grafton, ich frage mich...
29:30Mach was, Mr. Tracy. Ist ihm was eingefallen?
29:33Weiß nicht genau.
29:34Kennen Sie International Rescue?
29:35Klar, selbstverständlich. Aber niemand weiß, wer die Gruppe leitet.
29:39Oder wo die Leute herkommen.
29:40Ja, weiß keiner. Man sagt, um sie zu rufen, lässt man einfach einen Funkspruch los.
29:45Ja, ja, hab ich auch gehört. Und der wird immer von denen aufgefangen. Na los!
29:49Weitermachen, Brains. Noch bist du unsere einzige Hoffnung.
29:55Also, Tintin? Das wär's dann. Hoffen wir, dass wir es richtig gemacht haben.
30:09Wir werden immer schneller, Brains.
30:11Das verstehe ich aber wirklich nicht. Was haben wir falsch gemacht?
30:15Weiß ich nicht. Ich weiß es nicht.
30:18Rufe International Rescue! Rufe International Rescue!
30:31Mein Name ist Tracy. Ich bin an Bord der Pacific Atlantic Monorailbahn.
30:35Bitte sprechen, Tracy. Hier ist International Rescue.
30:40Es ist sehr dringend.
30:41Die Monorailbahn ist außer Kontrolle geraten und wir rasen auf eine zerstörte Brücke zu.
30:46Ist jemand bei Ihnen?
30:47Der Präsident der Monorail Corporation steht direkt neben mir.
30:51Und im Zug befindet sich außerdem noch ein Mann und eine Frau.
30:55Okay, Mr. Tracy. Wir sind unterwegs.
30:57Vielen Dank, International Rescue.
30:59Legen Sie einen Zahn zu. Die Zeit wird knapp.
31:07Bitte sprechen, John.
31:09Scott, Vater, Brains und Tintin sind in Schwierigkeiten.
31:12Ihr Zug rast auf einen Abgrund zu.
31:13Wieso? Wann?
31:14Der Zug ist außer Kontrolle und droht abzustürzen.
31:17Das schaffen wir nie rechtzeitig.
31:18Wenn wir weiter hier rumhocken, ganz sicher nicht.
31:20Du hast recht. Komm.
31:28Letzter Versuch.
31:29Jetzt hilft nur noch da, da, Daumen drücken.
31:38Es klappt nicht. Wir, wir werden abstürzen.
32:11Wir, wir werden abstürzen.
32:14Wir, wir werden abstürzen.
32:31Gleich habe ich's. Ich brauche nur noch eine Minute.
32:35Verdammt nochmal, diese Kombination hat's aber in sich.
33:11Ich habe schon eine Minute.
33:27Was? Wie? Wie? Was? Oh, wie? Was? Kompliment, du hast es doch geschafft.
33:35Was hast du denn erwartet, Meloy? Okay, mal sehen, was da drin steckt.
33:58Mann, guck dir diese Klunkern an.
34:18Hallo, Parker. Sind Sie wach? Sieht so aus, als hätten wir Besuch.
34:23Ja, ja, ganz recht, Milady. Wenn mich meine müden Augen nicht täuschen, Milady, ist es unser alter Freund, Meloy.
34:32Parker, Sie sind dabei, meinen Schmuck zu stillen.
34:34Ja, das scheint in der Tat Ihre Absicht zu sein, Milady.
34:37Parker, wir müssen was unternehmen, bevor es zu spät ist.
34:41Ich habe die Befürchtung, dass es dazu bereits zu spät ist. Denn draußen wird vermutlich ein Fluchtauto bereitstehen.
34:48Mir scheint, man lässt uns wieder mal keine andere Wahl.
34:51Genau denselben Gedanken hatte ich auch gerade, Milady.
34:55In Ordnung. Ich hole nur mein Pusterohr und komme hoch.
34:58Gut. Zeigen Sie mal, was Sie können, Parker.
35:03Okay, hauen wir ab.
35:19Na, komm. Komm schon. Willst du wohl.
35:28Okay, dann wollen wir mal.
35:32In Deckung.
35:38Hey, wer ist denn die Puppe mit der Kanone?
35:41Das ist die Herzogin persönlich, du Witzbold. Komm schon.
35:45Parker, zielen Sie auf die Reifen.
36:00Ausgezeichnet, Parker.
36:11Die Karre können wir vergessen.
36:13Was sollen wir jetzt bloß tun, Harry?
36:16Schnell, zur Garage. Da wird doch sicher ein Auto drin stehen.
36:21Sie wollen zu Fab 1, Milady.
36:23Ja, das sehe ich auch, Parker. Ich habe das Gefühl, es wird Ihnen nicht allzu viel nützen.
36:28Was mir aber nicht in den Kopf geht, ist, wie Sie reingekommen sind. Ich habe gar keinen Alarm gehört.
36:33Sie müssen ihn irgendwie außer Betrieb gesetzt haben. Glücklicherweise ist der Safe-Alarm an einer separaten Anlage angeschlossen.
36:41Oh, was kann das wohl gewesen sein?
36:44Es hört sich an, als hätten Sie sich Zugang zum Rolls-Royce verschafft, Milady.
36:49Ach du meine Güte, dass Sie bloß keine Kratzer in den Lack machen. Ich muss doch morgen früh nach Ascot
36:54fahren.
36:59Sie wollen doch nicht etwa, dass ich den Rolls-Royce zusammenschiefe, oder Milady?
37:02Nein, Parker. Erstens würden Sie das gar nicht schaffen. Und zweitens besteht auch gar keine Veranlassung dazu.
37:09Das verdammte Weib! Sie kann das Auto irgendwie fernsteuern. Sie hat das Lenkrad verriegelt.
37:14So, ich glaube, wir können jetzt wieder ins Bett gehen, Parker.
37:18Aber Milady, was wird dann aus den Besuchern?
37:21Ach, um die brauchen wir uns bis morgen früh keine Gedanken zu machen. Die sind rundherum versorgt.
37:51Das andere Ende gibt auch nach.
37:53Das Ganze wird bald einstürzen.
37:54Hey, sieh mal. Da am Horizont...
37:58Der Zug kommt. Sie konnten ihn nicht anhalten. Ruf den Notdienst an. Sie müssen kommen.
38:10Wir fahren gleich in eine Kurve. Sie müssen dieses Monstrum anhalten.
38:14Ich will es versuchen. Es ist unsere allerletzte Chance.
38:31Wir werden langsamer. Du hast es geschafft, Brains.
38:34Hoffen wir mal, dass das Gleis noch reicht.
38:36Wir sind immer noch viel zu schnell.
38:38Kräften Mund halten.
39:01Sie sind viel zu schnell.
39:27Hier 538. Der Zug ist okay.
39:30Okay. Wiederhole. Der Zug ist okay.
39:32Wir haben schon den Notdienst verständigt.
39:35Kehre zum Stützpunkt zurück.
39:37Meine Reserven reichen nur noch 5 Minuten.
39:49Oh, Mr. Tracy.
39:51Wir sind gerettet.
39:53Beruhige dich, Tentin.
39:55Es ist ja alles vorbei.
40:06Thunderbird 1 und Thunderbird 2, wie lange werdet ihr brauchen, um hier zu sein?
40:10Wir werden in 6 Minuten in der Gefahrenzone sein.
40:12FAB, Virgil.
40:13Ich bin direkt über der Monorailbahn.
40:16Sie haben es doch geschafft.
40:18Hey, was ist das?
40:19Das muss von International Rescue sein.
40:22Thunderbird 1, Sie sind immer noch nicht außer Gefahr.
40:25Der Stützpfeiler hinter Ihnen wird jeden Augenblick einstürzen.
40:45Ich werde versuchen, Sie zurückzuschieben.
40:47von der Trasse runter.
41:11Oh nein, die Brücke.
41:13Die Brücke.
41:14Die Brücke.
41:18Es hat keinen Zweck.
41:20Der Zug ist für den hinteren Teil der Trasse viel zu schwer.
41:22Es gibt keine Möglichkeit mehr, den Zug zu retten.
41:25Also muss ich Sie da rausholen.
41:26Wenn Sie jetzt meine Anweisungen ganz genau befolgen,
41:29haben Sie noch eine kleine Chance.
41:31Gehen Sie schnell zum letzten Wagen,
41:32steigen Sie dort aus und laufen Sie auf der Brücke zurück.
41:35Beeilen Sie sich.
41:36Wir haben nicht mehr viel Zeit.
41:59Was sollen wir jetzt tun?
42:01Wir sitzen in der Falle.
42:02Es gibt keinen Fluchtweg mehr.
42:04Sie müssen erst einmal ganz ruhig werden.
42:06Gehen Sie alle zum mittleren Wagen zurück.
42:09Thunderbird 2 wird jede Sekunde hier eintreffen.
42:14Thunderbird 2 an Thunderbird 1.
42:16Steuere Gefahrenzone an.
42:18Mach schnell, Virgil.
42:19Wir haben kaum Zeit.
42:20FAB.
42:44Fahre Greifer aus.
42:472.
42:471.
43:16Vorsichtig, Virgil.
43:25Hey, was geht denn da oben vor? Wollen die uns alle umbringen oder was?
43:48Okay, Virgil, schließ die Greifer.
43:54Und abheben.
44:40Und abheben.
44:56Thunderbird 1 an Thunderbird 2.
44:58Toll gemacht wird.
44:59Danke, Scott. Alles weitere kannst du mir überlassen.
45:02FAB, kehre zum Stützpunkt zurück.
45:17Junge, Junge. Wir haben's geschafft.
45:20Wir haben's geschafft?
45:21Keine Haarspalterei. Sie wissen schon, wie ich's meine.
45:25Sie werden wohl meine Investition nicht mehr brauchen, nicht wahr, Mr. Greften?
45:28Sobald die Regierung diesen Unfall untersucht hat, werden Sie einen langen Urlaub antreten können.
45:33Und zwar hinter Gittern.
45:34Da täuschen Sie sich aber gewaltig, Mr. Tracy. Dafür bin ich zu schlau.
45:38Ich werde ungeschoren davon kommen.
45:40Und Sie können Gift draufnehmen. Eines Tages werde ich der Präsident des größten Monorellnetzes der Welt sein.
45:46Und daher, meine sehr verehrten Damen und Herren, erkläre ich voller Stolz,
45:51dass heute wieder ein wichtiges Teilstück des Schienennetzes der weltberühmten Pacific-Atlantic-Monorellbahn dem Verkehr übergeben werden kann.
46:00Ach, halt die Klappe.
46:01Das reicht. Von deinen Sprüchen haben wir die Nase voll.
46:03Und ich? Ich habe immer noch einen Drehwurm, wenn ich an das verrückte rosa Nachthemd von der Puppe denke.
46:08Milady hat uns die ganze Nacht Karussell fahren lassen.
46:10Oh Mann, war ich aber froh, als am nächsten Morgen die Bullen aufgekreuzt sind.
46:14Eins sage ich euch, Jungs. Alles, was wir brauchen, ist ein kleines bisschen mehr Zaster.
46:19Vergiss es, Kraft.
46:19Leg mal eine andere Platte auf.
46:21Du quatschst nur von Geld die ganze Zeit.
46:23Zeit. Davon haben wir genug. Ich sage euch, Jungs, wenn wir von allem so viel hätten wie Zeit.
46:28Wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah,
46:37wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah,
46:40wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah, wah,
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