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Die beiden kleinen Mädchen Schneeweißchen und Rosenrot überbringen ihrem Vater einen Brief. Er muss in den Dreißigjährigen Krieg ziehen. Mit je einer weißen und einer roten Rose aus der Hecke, mit denen er seine kleine Hütte umpflanzt hat, verabschiedet er sich von seinen Töchtern. Traurig winkt ihm seine Frau hinterher. Einen Monat nachdem er in den Krieg gezogen ist, fällt er.
Viele Jahre später sind die beiden kleinen Mädchen zu sehr hübschen jungen Frauen herangewachsen. Der Krieg neigt sich dem Ende zu und überall im Land herrscht eine Hungersnot. Die Leute haben kaum mehr Geld, um das von Schneeweißchen und Rosenrot und ihrer Mutter selbst hergestellte Rosenöl zu kaufen. Um die Mutter zu unterstützen, versuchen die beiden Schwestern, das Rosenöl auf dem nahen Markt abzusetzen. Der Zufall will es, dass auch Prinz Jakob mit seinem Vater den Markt besucht. Als der Prinz Schneeweißchen sieht, verliebt er sich sofort in das schöne Mädchen.
Der König will auf Anraten seines Sohnes den Kronschatz verkaufen, um für sein hungerndes Volk Saatgut zu erwerben. Aber auch ein bösartiger Zwerg besucht den Markt und täuscht durch sein Gewand vor, dass er ein reicher Kaufmann sei. Durchtrieben, wie er ist, gelingt es ihm, sich des Kronschatzes zu bemächtigen, indem er dem König erzählt, man könne das Kapital gewinnbringend an der Amsterdamer Börse anlegen. Prinz Jakob kann dem Vater nur noch eine zurückgelassene Zeichnung des garstigen Gesellen übergeben, die im gesamten Reich ausgehängt wird, um nach ihm zu suchen. Der Prinz selbst nimmt die Verfolgung zu Pferde auf. Es gelingt ihm, den Zwerg zu stellen. Der jedoch hat magische Kräfte und verwandelt den Prinzen in einen Bären.
Die beiden kleinen Mädchen Schneeweißchen und Rosenrot überbringen ihrem Vater einen Brief. Er muss in den Dreißigjährigen Krieg ziehen. Mit je einer weißen und einer roten Rose aus der Hecke, mit denen er seine kleine Hütte umpflanzt hat, verabschiedet er sich von seinen Töchtern. Traurig winkt ihm seine Frau hinterher. Einen Monat nachdem er in den Krieg gezogen ist, fällt er.
Viele Jahre später sind die beiden kleinen Mädchen zu sehr hübschen jungen Frauen herangewachsen. Der Krieg neigt sich dem Ende zu und überall im Land herrscht eine Hungersnot. Die Leute haben kaum mehr Geld, um das von Schneeweißchen und Rosenrot und ihrer Mutter selbst hergestellte Rosenöl zu kaufen. Um die Mutter zu unterstützen, versuchen die beiden Schwestern, das Rosenöl auf dem nahen Markt abzusetzen. Der Zufall will es, dass auch Prinz Jakob mit seinem Vater den Markt besucht. Als der Prinz Schneeweißchen sieht, verliebt er sich sofort in das schöne Mädchen.
Der König will auf Anraten seines Sohnes den Kronschatz verkaufen, um für sein hungerndes Volk Saatgut zu erwerben. Aber auch ein bösartiger Zwerg besucht den Markt und täuscht durch sein Gewand vor, dass er ein reicher Kaufmann sei. Durchtrieben, wie er ist, gelingt es ihm, sich des Kronschatzes zu bemächtigen, indem er dem König erzählt, man könne das Kapital gewinnbringend an der Amsterdamer Börse anlegen. Prinz Jakob kann dem Vater nur noch eine zurückgelassene Zeichnung des garstigen Gesellen übergeben, die im gesamten Reich ausgehängt wird, um nach ihm zu suchen. Der Prinz selbst nimmt die Verfolgung zu Pferde auf. Es gelingt ihm, den Zwerg zu stellen. Der jedoch hat magische Kräfte und verwandelt den Prinzen in einen Bären.
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KurzfilmeTranskript
00:00:08Musik
00:00:34Musik
00:01:12Musik
00:01:39Musik
00:02:10Musik
00:02:49Schneeweißchen, Rosenrot
00:02:52Musik
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00:04:01Kommt nicht so spät zurück!
00:04:04Und geht nicht an den Stollen vorbei.
00:04:06Und geht nicht an dem Stollen vorbei!
00:04:15Spannende Musik
00:04:29Das war's.
00:05:03Warum machst du mich nicht schießen?
00:05:12Merkwürdig.
00:05:13Warum läuft er davon?
00:05:15Ob er Angst vor uns hat?
00:05:18Was?
00:05:36Hallo, wo seid ihr?
00:05:39Gebt Antwort!
00:05:41Fürchtet euch nicht!
00:05:43Wir sind Jäger des Königs!
00:05:57Hier kann niemand sein.
00:05:59Hm.
00:06:07Seht ihr, Prinzen?
00:06:09Ein verborgener Durchgang.
00:06:29Das Holz ist ziemlich alt.
00:06:32Die Tür wurde also vor Jahren verschlossen.
00:06:34Es kann ein stillgelegter Stollen sein.
00:06:46Ob das der Amalienstollen ist?
00:06:49Er ist ein klärchen Sieg.
00:07:12Er ist ein künstler Typ.
00:07:13Es kann nicht sein swit.
00:07:14Aber das ist ein künstler Typ.
00:07:16Und Abanschrilled diesen Arschluss.
00:07:17Und es kann nicht sein,
00:07:18dass er die Arschluss-Luss-Luss anw ....
00:07:18Und es wird die Arschluss-Luss-Luss-Luss-Luss.
00:07:18Leute, kauft hier um eine riesen Axtausend Kräuter Medizin.
00:07:22Der Herr will nie mit uns auf die Flüge und die Axtausend Kräuter Medizin.
00:07:30Fische, Fische, kauft Leute. Noch nie waren sie so frisch wie heute.
00:07:34Kauft Leute, kauft.
00:07:36Äpfel, Leute, kauft nacktige Altenländeräpfel.
00:07:42Und kauft, wenn sie den ganzen Winterlagern.
00:07:51Ein Kreuzer kostet der Hampelmann, der Arm und Ballen bewegen kann.
00:07:57Kommt, Kinder, kommt ins Haus.
00:08:00Schlitzend groß und kleine, bald schon geschnitten sein.
00:08:05In meinen Köpfen, die Rüchte zum Festkasten.
00:08:10Aus einem Kohl von mir schmeckt Wasser wie Wein.
00:08:13Kauft Leute, sonst werdet ihr es bereuen.
00:08:17Wie viel kosten die Hampelmänner?
00:08:19Einen Kreuzer, die Kleinen.
00:08:23Nur der Große, der kostet einen halben Kreuzer mehr.
00:08:28Da muss ich erst meine Mutter fragen.
00:08:39Ich kaufe die Hampelmänner.
00:08:45Wollt ihr diesen hier?
00:08:48Oder vielleicht das Kind?
00:08:52Oder den Großen?
00:08:53Ich kaufe sie alle.
00:08:54Alle, wie sie da hängen.
00:09:00Dann nehmt ihr alle mit.
00:09:12So, und die sind alle für euch.
00:09:24Das ist ein Läufer.
00:09:30Diese Decke passt auf einen großen Tisch.
00:09:33Den Wandteppich hängt man hinter das Bett.
00:09:41Dieser hier ist für eine Eckbank.
00:09:47Gefällt euch nichts?
00:09:49Ich glaube, ihr habt gar nicht richtig hingesehen.
00:09:53Mir genügt es.
00:09:54Packt alles für mich zusammen.
00:09:56Dazu nehme ich
00:09:58diese beiden Taschen hier.
00:10:01Die Wolle ist von unserem Schafen.
00:10:03Die Knöpfer hat meine Schwester geschnitzt.
00:10:15Das ist der Amalienstollen.
00:10:17Ha, genau.
00:10:17Der Wald, die Felsen und alles.
00:10:19Der Wagen holt gerade das Silber ab.
00:10:24Der Amalienstollen?
00:10:33Ist der Eingang jetzt mit Stämmen vernagelt?
00:10:37Woher kennt ihr den unheimlichen Stollen?
00:10:39Wir haben ihn auf der Jagd entdeckt.
00:10:41Warum nennt ihr ihn unheimlich?
00:10:44Ein bösartiger Geist geht darin um.
00:10:47Er hat die Bergleute vertrieben.
00:10:49Von allen Männern ist nur mein Großvater da geblieben.
00:10:51Er hat keine Angst vor dem Bergeist.
00:10:53Und ich auch nicht.
00:10:56Er will es nochmal versuchen mit dem Stollen.
00:10:58Aber er braucht mindestens zwei Männer,
00:10:59die mutig sind und nicht Frauen und Kinder haben.
00:11:01Wie soll er die finden?
00:11:02Außer uns wohnen nur noch Schneeweißen und Rosenrot
00:11:04in dem verlassenen Tal.
00:11:06Sag deinem Großvater, wir würden mitgehen.
00:11:08Wir sind keine Bergleute,
00:11:10aber wir fürchten uns nicht.
00:11:11Und wer seid ihr?
00:11:12Wir sind Jäger.
00:11:15Ich heiße Michael.
00:11:17Und das ist mein Bruder Andreas.
00:11:20Und ich bin Klaus.
00:11:24Dürfen wir euch besuchen?
00:11:26Wenn wir zurückkommen?
00:11:31Unsere Mutter freut sich immer über Besuch.
00:11:33Und wir auch.
00:11:35Geht nicht in den Stollen.
00:11:37Der Berggeist würde euch töten.
00:11:42Bei der nächsten Jagd kommen wir.
00:11:48Bis zur nächsten Jagd können Wochen vergehen.
00:11:51Der alte Bergmann könnte krank werden
00:11:52oder den Mut verlieren.
00:11:53Wir dürfen nicht so lange warten.
00:11:55Was redest du vom Großvater,
00:11:57wenn es dir um Rosenrot geht?
00:11:58Und du?
00:11:59Geht es dir vielleicht nur um den Stollen?
00:12:01Ich möchte wissen, was in dem Berg vor sich geht.
00:12:06Aber vielmehr denke ich an Schneeweißchen.
00:12:09Noch nie hat mir ein Mädchen so gut gefallen.
00:12:11Suchen wir uns eine Herber.
00:12:12Wenn wir auch nach Hause reiten,
00:12:14kommen wir so schnell nicht wieder weg.
00:12:34Drei große Tafeltücher.
00:12:37Dazu kleine Decken.
00:12:42Sogar Kissen, Läufer, Wandbehänge,
00:12:44ohne ein einziges Stück gründlich zu prüfen.
00:12:51Und der andere kauft ohne Sinn und Verstand
00:12:53Spielzeug zusammen
00:12:54und verschenkt die Hälfte an wildfremde Kinder.
00:12:58Wer so leichtfertig sein Geld ausgibt,
00:13:00hat nicht schwer dafür gearbeitet.
00:13:02Vielleicht haben sie nicht alles für sich gekauft.
00:13:05Fremdes Geld zu verschwenden ist noch schlimmer.
00:13:07Sonst bist du froh,
00:13:08wenn wir ein Kissen und ein paar Weidenkörper verkauft haben.
00:13:11Sonst sind die Kunden keine jungen Männer
00:13:12und ihr sprecht nicht unentwegt von ihnen.
00:13:18Ihr habt zwei Jäger getroffen,
00:13:19die ihr Geld ausgeben,
00:13:20als hätten sie es gerade im Wald gefunden.
00:13:24Und ihr bewundert sie wie Königssöhne.
00:13:30Ach, ich hätte mit den anderen wegziehen sollen.
00:13:33Dann wärt ihr wenigstens immer unter Menschen
00:13:35und wüsstet besser, wie es in der Welt zugeht.
00:13:48Schneeweißchen,
00:13:48ich freue mich doch auch,
00:13:49dass ihr so viel verkauft habt.
00:13:54Und wenn der Winter früh kommt,
00:13:56bleiben ja kaum noch Marktage in diesem Jahr.
00:14:00Schneeweißchen, Rosenrot,
00:14:01die Jäger sind da.
00:14:07Frau Gertrud, guten Tag.
00:14:09Großvater lässt fragen,
00:14:10ob ihr ihm eure Lampe bauen würdet.
00:14:11Es sind zwei Männer gekommen,
00:14:12die wollen mit ihm in den Stollen.
00:14:14Gib ihm nicht die Lampe.
00:14:16Der Bergeist wird sie töten.
00:14:17Komm Schneeweißchen,
00:14:18wir sagen Ihnen,
00:14:18wie viele Bergleute in den Stollen
00:14:20erschlagen und verschüttet wurden.
00:14:21Aber Großvater wird nie wieder zwei Männer finden,
00:14:23die mitgehen wollen.
00:14:26Ja.
00:14:29Großvater Matthias ist all die Jahre hier geblieben,
00:14:32weil er die Hoffnung nie aufgegeben hat.
00:14:35Wenn...
00:14:37Wenn der Bergeist die Menschen jetzt in Ruhe lässt,
00:14:39dann...
00:14:41dann wollen wir alle zurück.
00:14:57Ich wünsche deinem Großvater
00:14:58und den beiden Fremden Glück.
00:15:04Und wenn sie aus dem Stollen zurück sind,
00:15:06dann sollen alle zu uns kommen.
00:15:09Du natürlich auch.
00:15:16Die Hecke ist wieder verschlossen.
00:15:38Wie groß ist die Macht des Bergeistes?
00:15:40Sie reicht nicht weiter als der Schatten des Berges.
00:15:43Darum ist er nie bis in unser Dorf gekommen.
00:15:58Das ist der Schatten des Berges.
00:16:24Hier wurde Schneeweißchens und Rosenrots Vater erschlagen.
00:16:28Der Bergeist hat diesen Felsen nach ihm geschleudert.
00:16:32Könnte sich das Gestein nicht zufällig gelöst haben?
00:16:35Er hat am Ende des Stollens etwas entdeckt, als er es uns zeigen wollte.
00:16:41Stürzte dieser Felsen auf ihn.
00:16:53Wir dürfen uns nicht irre machen lassen.
00:17:27Was ist das?
00:17:27Was ist das?
00:17:28Was ist das?
00:17:29Was ist das?
00:17:47Diesen Schatz hatte der Vater der Mädchen entdeckt. Darum musste er sterben.
00:17:53In diesem Berg stecken mehr Schätze, als in irgendeinem anderen Gebirge.
00:18:05Wir holen die mutigsten Bergleute des ganzen Landes hierher.
00:18:10Für euch sind die traurigen Zeiten vorbei.
00:18:14Was ist das?
00:18:15Was ist das?
00:18:29Das ist das?
00:18:39Ein Hammer?
00:18:42Wie für ein Kind?
00:19:06Ist er tot?
00:19:12Er atmet noch.
00:19:47Dorthin!
00:19:56Es ist keine schwere Verletzung.
00:20:04Hörst du das?
00:20:09Sonderbar, dass wir die Quelle jetzt erst sehen.
00:20:12Wir haben nur auf Matthias geachtet.
00:20:15Vielleicht kommt er zu sich, wenn wir ihm ein nasses Tuch auf die Stirn legen.
00:20:37Ich habe Durst.
00:20:38Ich auch.
00:21:05Ich bin ein Hammer.
00:21:08Ich bin ein Hammer.
00:21:09Ich bin ein Hammer.
00:21:30Ich bin ein Hammer.
00:21:34Ich bin ein Hammer.
00:21:36Ich bin ein Hammer.
00:21:55geliebt werden. Doch das wird nie geschehen. Ehe der Mond dreimal wechselt, seid ihr verhungert
00:22:05oder von den Jägern getötet.
00:22:48Da, die Pfäde. Sie sind zurück.
00:22:53Großvater, hörst du mich nicht? Was ist geschehen? Großvater kam auf einem der Pferde
00:23:02an. Er lag mir, als er saß. Das andere lief hinterher. Ohne die Brüder? Als ich ihn hörte
00:23:08und hinausrannte, fiel er herunter. Wie tot. Er blutet. Aber er lebt. Und dann? Er konnte
00:23:13nichts mehr sagen. Großvater Matthias, wach auf! Wo sind Andreas
00:23:21und Michael? Ich weiß es nicht. Sie haben mich wohl aus dem Berg gebracht. Und danach?
00:23:32Als ich zu mir kam, waren sie nicht mehr da. Sie sind verunglückt. Oder gefangen. Irgendwom
00:23:43Stollen. Wir müssen sie suchen. Wir wollen ihn hineintragen. Die Mutter wird gleich hier
00:23:49sein. Sie kann ihm besser helfen als wir. Wenn Großvater wieder wach ist, komm ich nach.
00:24:13Wir werden sie nie wiedersehen. Wenn sie tot sind, gehen wir hier weg. Irgendwohin. Ich hasse diesen
00:24:21Stollen. Die Mutter wird auch mitkommen. Wenn sie Großvater Matthias aus dem Stollen
00:24:26gebracht haben, dann werden sie auch dem Berggeist entkommen sein. Komm.
00:24:43Michael! Michael! Michael! Andreas! Andreas! Andreas! Hört ihr uns? Gibt Antwort! Gibt Antwort! Wir müssen bis zum Eingang
00:24:57gehen. Vielleicht können sie nicht antworten. Michael! Andreas! Andreas! Andreas!
00:25:33Wir laufen jetzt direkt auf den Stollen zu. Schauen nicht nach links und nicht nach rechts. Bis wir
00:25:38davorstehen.
00:25:50Ah! Hier kommen wir nirgends durch.
00:26:04Rosenrot.
00:26:07Rosenrot.
00:26:11Schnürweißchen.
00:26:14M.
00:26:15Und A.
00:26:16Michael und Andreas. Dort standen die Pferde.
00:26:25vielleicht haben sie hier schon mit dem Berggeist gekämpft.
00:26:40Warum haben wir die Quelle vorher nicht gesehen? Seltsam. Ich habe Durst. Trink nicht davon. Hier gab es noch nie
00:26:52eine Quelle. Ich habe furchtbaren Durst.
00:26:57eine Münze.
00:27:12Warum hast du nicht gehört?ihr
00:27:19hier sind
00:27:20die Pferde zu verabschieden. Und sie
00:27:25wird sie zurückgehalten. Oder wir
00:27:25haben mit denen sie verabschieden. Was ist
00:27:31Ah!
00:28:23Niemand führt das Schwert so gut wie du, Meister Bertram.
00:28:26Bring mir Michael und Andreas zurück.
00:28:31Jeder Feind eurer Söhne soll durch dieses Schwert umkommen.
00:28:40Du, Jäger Dietmar, hast das schärfste Auge und die sicherste Hand.
00:28:48Ich werde eure Söhne aus jeder Gefahr retten und koste es mein Leben.
00:29:20Wir sehen uns beim nächsten Mal.
00:29:24Oh, oh, oh.
00:29:59Ich wünsche euch einen schönen Tag und eine gute Jagd, ihr Herren.
00:30:03Wir danken für die Wünsche, aber wir sind nicht auf der Jagd.
00:30:07Was sollten Jäger des Königs sonst im Walde suchen?
00:30:11Zwei junge Männer suchen wir.
00:30:13Es könnte ihnen etwas zugestoßen sein in dieser verlassenen Gegend.
00:30:17Wohnt ihr hier in der Nähe, Großvater?
00:30:30Zwei schöne Herren auf stolzen Rassen.
00:30:35Einer blond mit hellen Augen, der andere dunkel.
00:30:39Mattis oder Melchior nannte sich wohl der Blonde.
00:30:44Albrecht, nein, nein, nein.
00:30:46Almerich oder Adalbert.
00:30:48Hießen sie vielleicht Michael und Andreas?
00:30:51Ihr sagt es, Herr Hofjäger.
00:30:54Michael und Andreas, ja.
00:30:57Hießen die beiden Brüder, die mich nach dem kürzesten Weg aus diesem Wald fragten.
00:31:03Sie wollten vor dem Winter noch in den Süden reiten.
00:31:08Versteht ihr das, Meister Bertram?
00:31:10Warum haben sie euch das erzählt?
00:31:12Weil ich sie vom Tode errettet habe.
00:31:15Sie waren drei Tage und drei Nächte im Walde umhergeirrt und fanden weder Weg noch Steg.
00:31:20Und wann habt ihr sie getroffen?
00:31:23Ja, der Mond hat inzwischen einmal gewechselt.
00:31:29Ihr holt sie nicht mehr ein.
00:31:46Ach, nicht weit von hier treibt ein großer brauner Bär sein Unwesen.
00:31:52Ein Falke fliegt immer in seiner Nähe herum.
00:31:55Das Fell des Bären und die Federn des Falken solltet ihr eurem König bringen.
00:32:28Das Fell des Bären und die Federn des Falken solltet ihr euch etwas Gelächter sein.
00:32:30Das war ein guter Wurf, Dietmar.
00:32:33Er war unvorsichtig wie ein junger Vogel.
00:32:35Als hätte er keine Angst vor uns gehabt.
00:32:43Schieß, Dietmar.
00:33:05Ob wir es noch mal versuchen?
00:33:07Ehe der erste Schnee fällt.
00:33:09Jetzt erkennen wir doch nichts mehr.
00:33:11Wir gehen morgen mit Großvater Matthias zum Stollen.
00:33:17Das kann nur Großvater Matthias sein.
00:33:19Hier? So dicht beim Stollen?
00:33:41Das war's für heute.
00:34:12Das war's für heute.
00:34:34Großvater Matthias!
00:34:36Wo bist du?
00:34:41Es muss etwas passiert sein.
00:34:56Einen schönen guten Abend, ihr Mädchen.
00:35:00Guten Abend. Guten Abend.
00:35:03Welcher Wind hat euch denn hierher geweht?
00:35:06Oder wollt ihr die letzten Pilze sammeln?
00:35:10Was ist geschehen?
00:35:12Wie sowas eben passiert.
00:35:17Ich wollte mir ein bisschen Brennholz schlagen, aber...
00:35:24Nein!
00:35:25Ach, lass nur, liebes Kind.
00:35:28Das mach ich allein.
00:35:32Geht nach Hause, ehe es dunkel wird.
00:35:35Hier ist es nicht geheuer.
00:35:38Ach, wir gehen dann schnell.
00:35:58Seid vorsichtig, Mädchen.
00:36:03Da hilft nichts anderes.
00:36:09Was tut ihr da?
00:36:13Ihr ungehobeltes Pack!
00:36:15Was erdreistet ihr euch?
00:36:18Mir ein Stück von meinem stolzen Bart abzuschneiden!
00:36:21Das lohnt euch der Kuckuck!
00:36:23Was gavt ihr noch?
00:36:24Schert euch zum Teufel!
00:36:32Geht nach Hause!
00:36:58Komm, Schneeweißchen, wir müssen noch die andere Futterkrippe füllen.
00:37:25Wir waren lange nicht am Stollen.
00:37:27Du weißt, was wir der Mutter versprochen haben.
00:37:31Es wird auch gleich dunkel.
00:37:43Schneeweißchen, hier war ein Reiter.
00:37:52Die Spuren sind ganz frisch.
00:37:56Sie kommen zurück.
00:38:01Grüß euch, Mädchen.
00:38:05Seid vorsichtig, hier läuft ein großer Bär rum.
00:38:08Wir sind eben auf der Spur.
00:38:32Was ist mit dir?
00:38:34Vielleicht kann er nicht mehr fliegen.
00:38:39Der Jäger hat ihn angeschossen.
00:38:49Armer Volker.
00:38:50Wir pflegen ihn, bis er wieder in den Wald kann.
00:39:01Wir pflegen ihn.
00:39:05Los!
00:39:21Armer Volker.
00:39:27Er ist getroffen.
00:39:30Jetzt entkommt er uns nicht mehr.
00:39:41Nächstes Jahr sehen wir uns nach einer bewohnten Gegend um.
00:39:45Nirgends ist es so schön wie im Wald und am See.
00:39:48Hier haben wir unser Haus.
00:39:49Ein Haus ersetzt keinen Menschen.
00:39:53Tja, wenn du einen Bauernsohn heiraten würdest oder einen tüchtigen Handwerker aus der Stadt.
00:40:00Und wenn ein Königssohn käme, ich würde ihn nicht nehmen.
00:40:03Wir wollen nur zwei Brüder oder wir heiraten überhaupt nicht.
00:40:06Euch spucken immer noch diese beiden Jäger im Kopf herum.
00:40:09Die längst nicht mehr an euch denken.
00:40:15Du hast immer gesagt, wir sollen uns niemals trennen.
00:40:18Aber zusammenbleiben können wir nur, wenn wir zwei Brüder heiraten, die sich genauso gut verstehen wie wir.
00:40:28Die hat es doch auch immer hier gefallen.
00:40:34Natürlich.
00:40:36Aber es geht doch nicht um mich.
00:40:37Ich könnte mit Großvater Matthias hierbleiben.
00:40:40Aber ihr seid jung.
00:40:41Ihr sollt doch nicht euer Leben in dieser Einöde vertrauern.
00:40:58Was für traurige Augen er hat.
00:41:02So einen wie dich habe ich noch nie gesehen.
00:41:06Komm herein an den Herd und wärm dich.
00:41:11Komm.
00:41:15Komm.
00:41:17Komm.
00:41:17Komm.
00:41:19Komm.
00:41:20Komm.
00:41:20Komm.
00:41:21Komm.
00:41:22Komm.
00:41:23Komm.
00:41:24Komm.
00:41:25Komm.
00:41:34Komm.
00:41:42Komm.
00:41:45Komm.
00:41:48Freust dich?
00:41:49Ja?
00:41:50Dass du Gesellschaft aus dem Wald bekommen hast?
00:41:52Ja.
00:41:55Ihr kennt euch wohl.
00:42:08Er ist verletzt.
00:42:12Das sieht aber schlimm aus.
00:42:16Wir machen dir einen Kräuterverband.
00:42:18Dann heilt es schnell.
00:42:19Wenn du willst, kannst du bei uns bleiben, bis es Frühling wird.
00:42:25Und du?
00:42:26Du bleibst auch, bis der Winter vorüber ist.
00:43:05Der erste schöne Frühlingstag.
00:43:08Gehst du ein Stück mit uns?
00:43:10Du fühlst dich nicht weg, bis steuern.
00:43:26L Aaahson!
00:43:27SPANNENDE MUZIEK
00:44:06SPANNENDE MUZIEK
00:44:27Kindere, hältiges, schleichendes Scheusal!
00:44:30Hab ich euch nicht genug gestraft!
00:44:33Dich und deinen Bruder!
00:44:35Mir gehören alle Schätze des Berges!
00:44:38Mir ganz allein!
00:44:41Wer danach greift, stirbt!
00:44:47Ihr werdet nicht mehr lange leben!
00:44:50Ihr und alle, die euch helfen!
00:44:53Verschwindet aus meinem Gebirge und aus diesem Wald!
00:44:55Ohoool!
00:44:57Ohoool!
00:45:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:45:57Untertitelung aufgrund der Audioqualität nicht möglich
00:46:04Verfluchter Vogel!
00:46:12Nies doch!
00:46:34Es könnte ein Mensch sein, aber auch ein Vogel. Unser Falke!
00:46:42Wartet, wir helfen euch!
00:47:04Hilfe! Hilfe! Ich ertrinke!
00:47:20Wollt ihr mich bei lebendigem Leib ertrinken lassen?
00:47:24Habt doch Erbarmen, ihr guten Mädchen!
00:47:27Habt keine Angst! Hier ist es doch nicht tief!
00:47:34Bin ich ein Fisch, dass du mich in dem Netz wegschleppen willst?
00:47:38Hier ist euer Boot!
00:47:40Ich kann nicht einsteigen. Mein Bart hängt immer noch in dem tückischen Netz.
00:47:46Warum seid ihr ins Wasser gefallen?
00:47:49Einen Fisch wollte ich mir fangen. Unser Eins braucht auch mal was Nahhaftes in der Pfanne.
00:47:54Hier? Das Netz gehört doch Großvater Matthias.
00:47:57Ach was? Ein Fisch hat mich aus dem Boot gezogen. Bis an das Netz hier. Und dann war da noch
00:48:04dieser formaleteite Falke.
00:48:06Der Falke? Was hat unser Falke mit eurem Fisch zu tun? Warum hat er geschrien?
00:48:11Falke oder Fisch? Ich bin schon völlig durcheinander.
00:48:17Dies mörderisch kalte Wasser bringt mich um.
00:48:22Wenn ich nicht bald an Land komme und mir trockene Sachen anziehen kann, dann sterbe ich.
00:48:33Ich kann euch nicht anders helfen.
00:48:35Schnell, schnell!
00:48:40Was wollt ihr denn tun?
00:48:43So.
00:48:49Seid ihr des Teufels, ihr Lörsche?
00:48:53Keinem derart das Gesicht zu schänden?
00:48:59Den besten Teil meines Bartes habt ihr mir abgeschnitten?
00:49:10Packt euch hier taugenichts!
00:49:28Er hatte einen Bart wie der Köhler.
00:49:30Und zuletzt hat er sich auch so benommen.
00:49:32Aber sonst sah er anders aus.
00:49:35Wir haben den Köhler und den Fischer niemals vorher gesehen.
00:49:56Wir haben den Köhler und den Köhler und den Köhler.
00:50:33einen Bernd an, einen Wander.
00:50:37Im Grundeq zu schänden Interessantik zu sch Hann ein那 utmost.
00:50:54Jetzt werde ich dir den Hals umdrehen.
00:51:01Alter, Alter!
00:51:09Alter, Alter, Alter!
00:51:13Alter, Alter!
00:51:14Aaaaaah!
00:51:53Die Gänse, die Langbeinigen, müssen mir helfen.
00:51:58Schneeweißchen! Rosenrot!
00:52:07Es ist wieder der bärtige alte Mann.
00:52:09Komm!
00:52:11Woher kennt ihr unsere Namen?
00:52:13Wohnt ihr in einem Haus am Waldrand mit eurer Mutter?
00:52:17Ja.
00:52:19Dann ist die Botschaft für euch ein Glück, dass ich euch hier treffe.
00:52:24Ich war auf dem Weg...
00:52:28Ich war auf dem Weg zu euch.
00:52:30Da hat mich im Wald der Wolf angefallen.
00:52:34Seht nur, wie er mich zugerächtet hat.
00:52:37Und jetzt stürze ich in das reißende Wasser.
00:52:41Oder häng mich in meinem eigenen Wald auf.
00:52:44Helft mir!
00:52:46Er ist zu spät ist.
00:52:50Er lügt.
00:52:51In diesem Wald wurde seit Jahren kein einziger Wolf mehr gesehen.
00:52:54Aber wenn er abstürzt, wir müssen ihm helfen.
00:52:57Zweimal hat er uns schon für unsere Hilfe beschimpft.
00:53:00Helft mir, liebe Mädchen!
00:53:02Und ich werde euch reich belohnen.
00:53:05Wir helfen nicht um Lohn.
00:53:06Ich wollte euch eine Nachricht bringen von zwei Unglücklichen,
00:53:11die nun nie wieder das Licht der Sonne erblicken werden.
00:53:14Dafür wurde ich in diese Schlucht gestoßen.
00:53:20Von dem mächtigen Berggeist, der sie gefangen hält.
00:53:24Wer hat euch zu uns geschickt?
00:53:26Ach, geht, geht.
00:53:28Wer viel fragt, der hilft auch nicht gern.
00:53:30Wenn ihr einem alten, hilflosen Mann nicht den geringsten Dienst leisten wollt,
00:53:36da werdet ihr schon gar nicht zwei arme Gefangene befreien wollen.
00:53:40Aus einem Verlies sieben mal sieben klafft er tief unter der Erde.
00:53:44Von wem sprecht ihr?
00:53:47Es sind Jäger wie ich.
00:53:50Helft ihr mir jetzt.
00:53:54Nennt uns erst die Namen und sagt, wo wir das Verlies finden.
00:53:58Wenige Schritte hinter dem Stollen des Berggeistes.
00:54:01Findet ihr am Rande einer Wiese ein dunkles Waldstück.
00:54:04Sucht dort vor drei großen leuchtenden Steinen.
00:54:08Nach einem Strauch, der schwarze Früchte trägt.
00:54:12In seinem Schatten.
00:54:14Findet ihr den Eingang zu dem unterirdischen Verlies.
00:54:17Sagt uns die Namen.
00:54:19Michael und Andreas.
00:54:26Aber sprecht zu keinem lebenden Wesen.
00:54:29Weder Mensch noch Tier.
00:54:31Ein Wort da.
00:54:33Hilf ihm nicht.
00:54:35Rosenrot, er lügt.
00:55:01Die Hände sollen euch verdorren.
00:55:04Ihr dreimal dämliche Milchgesichter.
00:55:07Der Teufel soll euch Lotweise holen.
00:55:09Mir meinen kostbaren Bartschuh auf.
00:55:19Du hättest ihm nicht helfen dürfen.
00:55:20Auf gar keinen Fall.
00:55:23Jetzt kann er sich nicht mehr unsichtbar machen.
00:55:27Was hat er mit Andreas und Michael zu tun?
00:55:29Wir müssen es herausfinden.
00:55:33Wir müssen uns auch nicht laden.
00:55:35Wir müssen sieben February.
00:55:40Ein Riesen.
00:55:54Deshalb kommt es aus.
00:55:55Es ist die Musiks.
00:55:56Aus Gr Ding.
00:55:59Du hättest dich.
00:56:28Die drei leuchten in Steine.
00:56:36Und ein Strau mit schwarzen Früchten.
00:56:39Warum haben wir den Strau und die Steine noch nie bemerkt?
00:57:08Was ist das für die?
00:57:33Da muss ein Ausgang sein.
00:57:46Ob dahinter der Gang zum Verlies ist?
00:58:07Da ist noch eine Tür.
00:58:26Hier wohnt der Berggeist.
00:58:51Diese Tasche gehört Andreas.
00:58:52Jetzt habe ich euch, ihr neugierigen, einfältigen Ziegen.
00:58:58Habt ihr Abschied genommen von der Sonne?
00:59:01Ihr werdet sie nie wiedersehen.
00:59:05Halt!
00:59:15Nun zittert ihr.
00:59:19Könnt euch selbst nicht helfen.
00:59:25Und euer Freund, der Bär, kann euch jetzt auch nicht beistehen.
00:59:34Ihr seid in meinem Schloss.
00:59:36Ich habe alles menschenpackt vertrieben.
00:59:40Du bist der Berggeist?
00:59:41Ein Zwerg?
00:59:43Ich bin ein Riese an Reichtum und Macht.
00:59:49Ich bin der Herr des Berges.
01:00:08Jetzt seid ihr alle in meiner Gewalt.
01:00:13Verdorren sollt ihr.
01:00:14Zu Staub vergehen.
01:00:17Kein menschliches Wesen wird jemals wieder die Hand nach den Schätzen meines Berges ausstrecken.
01:00:25Ihr wolltet doch zwei Gefangene befreien.
01:00:29Was glaubt ihr, wo sie sind?
01:00:32Da sind sie.
01:00:35Der Bär ist Michael.
01:00:38Und der Falke sein Bruder Andreas.
01:00:45Bleib stehen, du Scheuser!
01:00:54Lass den Stock liegen!
01:00:57Nein!
01:01:10Bist du wirklich, Andreas?
01:01:26Der Berggeist hat euch in Tiere verwandelt.
01:01:29Aber ihr fühlt noch wie Menschen.
01:01:32Kommt mit nach Hause.
01:01:34Ihr sollt nun für immer bei uns bleiben.
01:01:38Wir werden euch nie im Stich lassen.
01:02:04Ich bin nicht im Stich.
01:02:06Ich glaube, wir werden euch von den Schlürf sehen.
01:02:08Ich bin nicht im Stich.
01:02:14Ich bin nicht im Stich.
01:02:29Wir sind immer bei uns im Stich.
01:02:53Ja, sieht aus wie ein Gang.
01:02:55Ehe die Gotte voll ein.
01:03:00Wir müssen durch.
01:03:15Wo sind wir?
01:03:17Ist das für mich?
01:03:18Ja, das ist der Armagenstall.
01:03:19Was ist der Armagenstall?
01:03:23Was ist der Armagenstall?
01:03:28Was ist der Armagenstall?
01:03:35Was ist der Armagenstall?
01:03:58Was ist der Armagenstall?
01:04:21Was ist der Armagenstall?
01:04:27Was ist der Armagenstall?
01:04:48Das Schloss unseres Vaters steht auf der anderen Seite des Gebirges.
01:04:52Wollt ihr mit uns gehen?
01:04:55Was ist der Armagenstall?
01:05:04Was ist der Armagenstall?
01:05:08Was ist der Armagenstall?
01:05:13Was ist der Armagenstall?
01:05:22Was ist der Armagenstall?
01:05:27Was ist der Armagenstall?
01:05:38Was ist der Armagenstall?
01:05:52Was ist der Armagenstall?
01:05:57Was ist der Armagenstall?
01:06:00Was ist der Armagenstall?
01:06:02Was ist der Armagenstall?
01:06:09Was ist der Armagenstall?
01:06:11Was ist der Armagenstall?
01:06:27Was ist der Armagenstall?
01:06:36Was ist der Armagenstall?
01:06:41Was ist der Armagenstall?
01:06:43Was ist der Armagenstall?
01:06:53Was ist der Armagenstall?
01:07:05Was ist der Armagenstall?
01:07:09Was ist der Armagenstall?
01:07:10Das ist der Armagenstall?