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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:01Das riecht wie Sommer.
00:03Echt?
00:03Mhm.
00:06Es hat so wehgetan, ihn mit einer anderen Frau zu sehen.
00:09David liebt dich, das weiß ich.
00:10Ja, aber warum tut er dann sowas?
00:12Ich weiß nur, dass ich gerne mit ihr zusammen bin, dass ich mich wohlfühle, wenn sie da ist.
00:17Und was ist mit Lena?
00:18An ihr hänge ich natürlich immer noch.
00:21Aber es ist alles so verdammt kompliziert geworden, Tom.
00:23Papa hat unseren Tag abgesagt.
00:25Dafür gibt's doch bestimmt einen Grund.
00:28Er bekommt ein Kind und nicht meine Schwester hier.
00:30Willst du sie mal halten?
00:33Wir drei.
00:36Wir sind jetzt eine richtige Familie.
00:38Ich konnte die beiden davon überzeugen, dass in der Zeit zwischen ihrer Flucht vom Parkplatz
00:42und dem Anruf von Raphael von Ahrensberg bei der Polizei jeder die Tat hätte begehen können.
00:47Aufgrund dieser neuen Sachlage sind sie ab sofort auf freiem Fuß bis zur Verhandlung.
00:53Ich fände es sehr schön, wenn du wieder bei uns wärst, Frank.
00:56Danke.
00:57Pia, du bist das Beste in meinem Leben.
01:02Was soll ich denn ohne dich machen?
01:06Ohne deine Liebe.
01:26Ohne deine Liebe.
01:31Ohne deine Liebe.
01:35Ohne deine Liebe.
01:49Ohne deine Liebe.
02:18Alles okay, Lena?
02:19Ja, klar.
02:20Danke nochmal fürs Einspringen.
02:22Das habe ich doch gerne gemacht.
02:24Sehen wir uns morgen? Ich würde mich freuen.
02:27Lass uns telefonieren.
02:28Okay.
02:30Gute Nacht.
02:32Schlaf gut.
02:49Schlaf gut.
03:20Schlaf gut.
03:52Schlaf gut.
04:47Untertitelung des ZDF, 2020
04:49Ja, dann bis morgen
04:51Bis morgen?
04:52Siehst noch um die Häuser, um die Zeit
04:54Was soll das denn heißen? Bin ich zu alt dafür?
04:56Nein, ich find's ja gut, aber
04:58Früher warst du nicht so Nachtschwärmer
05:00Da musste ich mich auch um mein Studium kümmern
05:02Im Ernst, Yanka hat jetzt erst Zeit
05:04Ach, Yanka ist die geheimnisvolle Frau, mit der du dich triffst
05:07Wo geht ihr denn hin?
05:09Auf den Absacker ins Tango
05:10Dann wünsche ich dir einen schönen Abend
05:12Ja, den wünsche ich mir auch, vorausgesetzt
05:14Ihr Sohn hat nicht wieder Sehnsucht nach ihr
05:17Luka ist ein toller Junge, der hat viel durchgemacht in letzter Zeit
05:21Er sieht in dir den Konkurrenten zu seinem Vater, also lass ihm etwas Zeit
05:24Moment, Moment, so weit sind wir noch nicht
05:27Erstmal müssen Yanka und ich uns besser verstehen
05:29Na, da ist eine Verabredung zu dieser Uhrzeit ja nicht das Schlechteste
05:32Wenn das ein so erfahrener Casanova wie du sagt, dann muss es ja stimmen
05:38Was soll das heißen?
05:39Frank, vergisst du den Ruf der legendären Sanderbrüder?
05:43Schwiegermutters Traum, Schwiegermutters Albtraum
05:45Um Gottes Willen
05:46Das war lange bevor ich Pia kennengelernt habe
05:49Sohn, jetzt hau ab, schönen Abend
05:50Dann wünsche ich dir auch
06:09Ach, hier bist du
06:11Ich hab dich schon überall gesucht, Fritz
06:14Ach, das ist ja ganz entzückend geworden
06:18Wirklich schön
06:19Oh ja, deine Finger sind auch hübsch
06:22Ich hatte Hilfe von Luca
06:25Er ist ein geschickter Handwerker
06:28Du hast den Jungen sehr ins Herz geschlossen, nicht wahr?
06:31Ja
06:32Ich versuche mir oft vorzustellen, wie Raphael wohl in dem Alter gewesen wäre
06:38Und was für ein Verhältnis wir heute hätten, wenn ich seine Kindheit miterlebt hätte
06:44Ich glaube, du hättest nicht so viel Spaß mit ihm gehabt
06:47Er hatte zwei linke Hände
06:49Vielleicht hätte ich ihm was beibringen können
06:51Ach, weißt du, er ist viel lieber auf den Sportplatz gegangen
06:56Bewegung war für ihn alles
06:58Allerdings nur, solange er als erster durchs Ziel gegangen ist
07:01Andernfalls war mit ihm nicht zu spaßen
07:05Mir fehlen diese Erinnerungen
07:07Ach, Fritz
07:09Wir werden doch jetzt gemeinsam unser Enkelkind aufwachsen sehen
07:14Ja, das ist
07:15Das ist unglaublich
07:18Ja, ich kann das auch kaum fassen
07:27Das war ein wirklich schöner Abend
07:29Das finde ich auch
07:32Vielleicht trinken wir noch einen Kaffee bei dir
07:43Das, was ich heute Vormittag gesagt habe, dass ich jeden Moment mit dir genieße, das stimmt
07:48Aber trotzdem brauche ich noch ein bisschen Zeit
07:52Die sollst du haben
07:54Wirklich?
07:55Ja, sonst würde ich es nicht sagen
07:58Gut
08:01Wir könnten morgen zusammen frühstücken
08:03Gerne
08:05Gut
08:05Ich freue mich
08:08Mich auch
08:09Ich freue mich
08:12Ich freue mich
08:47Gregors Umarmung hat sich gut angefühlt.
08:51Nicht nur gut, sondern irgendwie auch richtig.
08:57Aber was ist, wenn er mehr für mich empfindet, als ich für ihn?
09:02Ist in meinem Herzen überhaupt Platz für eine neue Liebe?
09:09Wahrscheinlich ist es einfach noch zu früh.
09:13Am besten, ich konzentriere mich erstmal auf meine Musik.
09:17Die ist nicht so kompliziert wie die Liebe.
09:45Raphael, was ist mit dir?
09:47Nichts.
09:49Hier ist meine Brille.
09:53Bedrückt dich irgendetwas?
09:59Vanessa hat ihr Kind bekommen.
10:01Ja, dann stehst du hier, als wäre ein Unglück passiert.
10:05Sie wird nicht mehr zu uns zurückkehren.
10:09Warum denn nicht?
10:14Ich wollte es euch erst gar nicht sagen, aber ihr werdet es ja sowieso erfahren.
10:19Ich bin nicht der Vater des Kindes.
10:23Was?
10:24Ja, wer ist es denn?
10:27Tony Weiß.
10:28Er ist der Mechaniker.
10:33Ach, das tut mir leid.
10:36Das muss es nicht.
10:38Es ist alles in Ordnung.
10:40Mach dir keine Sorgen.
10:42Gute Nacht, Mutter.
10:52Ach.
10:55Ach.
11:12Hallo, Andreas.
11:13Danke.
11:14Ja.
11:16Hallo.
11:18Entschuldigung, dass ich zu spät bin, aber Luca...
11:20Er wollte sie nicht gehen lassen.
11:22Kann ich gut verstehen.
11:24Er wollte, dass ich ihm noch eine Gute-Nacht-Geschichte erzähle.
11:27Der Mann der Gräfin hat er netterweise übernommen.
11:30Das nenne ich dann mal Glück für mich.
11:32Hallo.
11:34Dasselbe wie gestern?
11:35Ja, sehr gerne, danke.
11:36Für mich auch.
11:37Gerne.
11:39Ja, und sind Sie gut ins Hotel gekommen?
11:43Ja, ja.
11:44Aber zum Glück das letzte Mal.
11:45Ich wohne jetzt im Zimmer meines Neffen.
11:47Der ist mit seiner kleinen Familie nach München gezogen.
11:49Ja, ich weiß.
11:51Schön, dass sich alles so gut ergeben hat.
11:53Ja.
11:55Danke.
11:59Danke.
12:00Manche Dinge lösen sich von ganz alleine.
12:03Und wie war es heute im Krankenhaus?
12:06Ach, viel Arbeit.
12:08Aber das kennen Sie ja sicherlich aus dem Schloss, nicht wahr?
12:14Lassen Sie mich raten, Ihr Sohn.
12:17Nein, nein.
12:17Ich schalte nur das Handy aus.
12:19Dann können wir uns besser unterhalten.
12:23Gute Idee.
12:24Ja.
12:25Ja.
12:34Das Kind ist nicht von Raphael?
12:36Von wem dann?
12:38Anscheinend von diesem Toni Weiß.
12:41Jetzt verstehe ich endlich, was Luca gemeint hat.
12:45Luca hat das gewusst?
12:46Er hat mir erzählt, dass er ein Geschwisterchen bekommt.
12:49Ich wäre nicht im Leben drauf gekommen, dass es sich bei der Mutter um Vanessa handelt.
12:54Ausgerechnet.
12:55Und wie geht Raphael damit um?
12:58Er wirkt sehr gefasst.
13:01Wahrscheinlich hat er schon viel früher davon gewusst.
13:03Aber wie es in ihm drinnen aussieht, das kann ich beurteilen.
13:07Er liebt Vanessa sehr.
13:10Nach Julias Tod ist es die erste Frau, mit der er richtig glücklich war.
13:15Ach, mein Lieber.
13:17Du hast dich so sehr darauf gefreut, endlich Großvater zu werden.
13:22Ja.
13:26Wir müssen jetzt an Raphael denken.
13:28Es muss ein Schock für ihn gewesen sein, als er das erfahren hat.
13:34Aber wir sollten jetzt für ihn da sein.
13:53Morgen.
13:57Guten Morgen.
13:58Was für ein Service.
14:06Alles in Ordnung?
14:08Ich glaube, ich werde älter.
14:10Früher hat mir das nicht so viel ausgemacht, wenn ich mal auf der Couch schlafen musste.
14:14Wann hast du denn bitte jemals auf der Couch schlafen müssen?
14:18Das letzte Mal?
14:23Nach der Feier meiner ersten Beförderung.
14:26Daran erinnerst du dich noch?
14:28Mir ist heute Nacht so einiges durch den Kopf gegangen.
14:32Ich habe in letzter Zeit ziemlich viel falsch gemacht, Pia.
14:37Dazu gehören immer zwei.
14:39Ich habe auch meinen Anteil daran.
14:42Wieso du?
14:46Etwas mehr Misstrauen zum richtigen Zeitpunkt wäre wohl angebracht gewesen.
14:51Aber was nützt das jetzt?
14:52Danach ist man immer schlauer.
14:54Wir sollten nach vorne schauen.
14:57Dass du das so siehst?
15:04Wir kennen uns schon so lange, Frank.
15:06Wir haben so viel miteinander erlebt.
15:09Du bist mir nicht gleichgültig.
15:11Das ist mir klar geworden, als ich dich im Krankenhaus gesehen habe.
15:15Die nächsten Monate werden bestimmt nicht leicht, aber ich denke...
15:20Gemeinsam schaffen wir das.
15:23Was denkst du?
15:27Danke.
15:41Und?
15:42Wie findest du die Wohnung?
15:45Toll.
15:47Isabella hat mir dabei geholfen.
15:49Na, ihr beiden?
15:50Ich meine, na, ihr drei?
15:52Hallo, Isabella.
15:54Also, ich muss noch schnell was erledigen.
15:59Hallo, meine Kleine.
16:00Hier ist deine Tante Isabel.
16:02Oh, die ist so niedlich.
16:04Eine richtige kleine Prinzessin.
16:07Ursprünglich war auch ein Schloss für uns vorgesehen stattdessen.
16:09Ach komm, das wird schon.
16:11Toni trägt euch auf Händen.
16:13Lieber ein Bettler, der dir den roten Teppich ausrollt,
16:16als ein König, der dir den Tritt in den Allerwertesten versetzt.
16:19Welcher rote Teppich?
16:20Außerdem waren deine Vergleiche auch schon mal besser.
16:27Für unsere kleine Prinzessin.
16:35Hast du das Herz da reingeschnitzt?
16:37Nicht nur das Herz, ich hab die ganze Wiege selber gemacht.
16:40Echte Handarbeit.
16:42Nur das Beste für unsere Kleine.
16:43Leg sie gleich mal rein.
17:10Morgen, Luca.
17:11Morgen.
17:13Na, was machst du denn für ein Gesicht?
17:16Keine Lust auf Schule?
17:18Nee, nee, das ist es nicht.
17:20Immer noch traurig wegen eurem Abenteuerspielplatz?
17:24Der hat gestern zugemacht, weil dann Hochhaus hinkommt.
17:27Aber es gibt doch noch andere Spielplätze.
17:28Aber die sind doch nicht so spannend, stimmt's, Luca?
17:32So ist es.
17:33Dann muss ich mal los.
17:34Bis dann.
17:35Ja, bis dann.
17:36Tschüss.
17:38Ach, der Arme.
17:40Tja, schade.
17:41Offenbar wird überall immer weniger Rücksicht auf Kinder genommen.
17:45Stattdessen wird alles zubetoniert.
17:48Wo ist eigentlich Raphael?
17:50Der wollte doch mit uns frühstücken.
17:52Er nimmt seinen Kaffee im Park ein.
17:55Meinst du, ich soll ihn auf Vanessas Baby ansprechen?
17:58Oder ist es besser, wenn ich warte, bis er zu mir kommt?
18:02Ach, warte lieber, bis er sich dir anvertraut.
18:04Weißt du, er hat gerne das Gefühl, dass er alles alleine entscheidet.
18:10Hier zeige ich dir was, komm.
18:13Ja, guten Tag, Lena Sander hier.
18:16Ich würde gerne Marc Sievert sprechen.
18:19Herr Sievert war bei meinem Auftritt im Tango.
18:24Oh, okay.
18:25Kann ich ihn denn nochmal anrufen, wenn er wieder im Haus ist?
18:30Ja, vielen Dank, auf Wiedersehen.
18:41Kein Interesse.
18:44Ja, ich verstehe.
18:54Hallo, Lena Sander hier.
18:57Ich würde gerne Melanie Eimers sprechen.
19:00Ja, ich warte.
19:07Es tut mir leid, ich bin zu spät.
19:08Ja, und ich wette, du saßt schon in aller Früh am Schreibtisch und hast die Zeit vergessen.
19:13Ertappt, aber dafür habe ich einen enormen Appetit.
19:15Das will ich hoffen.
19:17Guten Morgen, Frau Jung.
19:18Graf von Ahrensberg, guten Morgen.
19:20Da ich Sie gerade sehe, ich würde gerne einen Termin mit Ihnen vereinbaren.
19:24Worum geht es denn?
19:25Um Ihre Zeugenaussage.
19:27Um die Nacht, in der Ihre Frau gestorben ist.
19:30Ich habe vor Gericht schon alles gesagt.
19:32Richtig, aber die Beweislage hat sich geändert.
19:34Frank Sander gilt nicht mehr als dringend tatverdächtig.
19:37Wir rollen jetzt den ganzen Fall neu auf.
19:39Ihnen ist doch sicherlich auch daran gelegen, dass die ganze Wahrheit ans Licht kommt.
19:42Ja, sicher.
19:43Ja, sobald ich es einrichten kann, sage ich Ihnen Bescheid.
19:47Das wäre nett von Ihnen.
19:49Dann will ich nicht weiter stören.
19:58Was denkst du über Herrn Sander?
20:00Meinst du, er ist unschuldig?
20:01Im Moment denke ich gar nichts.
20:03Ich sammle Fakten.
20:05Aber wollen wir uns nicht den angenehmen Dingen des Lebens widmen?
20:10Das war auch mein Gedanke.
20:19Kann ich dir irgendwie helfen?
20:22Ist dir langweilig?
20:24Ganz ehrlich?
20:27Mir fällt die Decke auf den Kopf.
20:31Von meiner Anwältin höre ich nichts Neues.
20:33Andreas ist in der Klinik.
20:35Und Lena?
20:37Lena ist auf dem Weg zu Conny.
20:40Niemand hat Zeit für dich.
20:42Ich muss was tun.
20:43Mir fehlt meine Arbeit.
20:45Das verstehe ich ja.
20:46Aber mir kannst du nicht wirklich helfen.
20:49Ich muss gleich bei einer Kundin Maß nehmen.
20:51Am Nachmittag muss ich zu Amelie aufs Schloss und gleich habe ich einen Termin bei Helmes.
20:56Dein Makler?
20:58Ja.
21:00Du, ich hätte nie gedacht, dass es so kompliziert ist,
21:03die richtigen Räumlichkeiten für ein Atelier zu finden.
21:07Hier lässt du es doch eine Weile aushalten.
21:09Ich koche dir Kaffee, verwöhne dich.
21:12Das ist wirklich wahnsinnig lieb, Frank.
21:14Aber schau, genau das ist ja das Problem.
21:16Hier werde ich ständig abgelenkt.
21:21Kann ich dir nicht doch einen Termin abnehmen?
21:24Also ich wüsste da was.
21:26Einkaufen.
21:27Dazu komme ich heute wirklich nicht mehr.
21:29Meinst du, du schaffst das?
21:30Was denkst du denn?
21:31Du arbeitest, ich mache den Haushalt.
21:34Das nennt man Räumtausch.
21:35Und damit kommst du klar?
21:37Wir leben in modernen Zeiten.
21:50Hey.
21:51Hey.
21:54Wie geht's dir?
21:55Ich lande gerade auf dem Boden der Tatsachen.
21:58David?
21:58Ausnahmsweise nicht.
22:01Hast du einen Kaffee für mich?
22:02Klar, setz dich.
22:05Ich telefoniere mir den ganzen Morgen die Finger wund,
22:08um irgendeinen Produzenten ans Telefon zu bekommen.
22:12Schwierig, oder?
22:13Ich kenne das von Tom.
22:15Ja, die sind in irgendwelchen wichtigen Meetings
22:17oder die Sekretärin sagt von vornherein kein Interesse.
22:21Aber ich werde schon noch irgendeinen Produzenten an die Strippe kriegen.
22:25Nimm dir ein Beispiel an den Beatles.
22:27Die sind auch überall abgeblitzt,
22:29bevor sie bei einer Plattenfirma unter Vertrag gekommen sind.
22:31Ja, ich weiß.
22:33Und dann sind sie durch die Clubs getourt.
22:35Das wäre doch auch was für dich.
22:36Warum nicht?
22:37Das ist ein Anfang.
22:44Lena Sander?
22:49Ähm, bitte?
22:53Und du willst wirklich nicht mehr rauskommen?
22:55Ein kleiner Spaziergang würde dir guttun.
22:58Ich brauche ein bisschen Ruhe.
22:59Geht ihr nur?
23:00Dann erhol dich gut.
23:01Komm, meine Kleine.
23:02Tschüss.
23:05Ein Traumvater.
23:07Aber kein Traummann.
23:09Beurteile doch einmal in deinem Leben
23:11einen Mann nicht nach seinem Kontostand.
23:13Es gibt noch andere wichtige Werte.
23:15Und welche sollen das bitte sein?
23:17Du hast ein gesundes Kind zur Welt gebracht.
23:19Ein kleines, süßes Ding, was dich braucht.
23:21Du hast einen Mann, der dich liebt
23:22und der alles für dich tun würde.
23:23Ich brauche aber mehr, um glücklich zu sein.
23:25Ich verstehe dich nicht.
23:27Ich wäre so froh,
23:28wenn es mir so gut gehen würde wie dir.
23:31Du, wir können gerne tauschen.
23:32Mann, schau dich doch mal um.
23:34Ja, und?
23:35Ja, und vergleiche das hier mit dem Schloss.
23:38Im Gegensatz zu Raphael
23:39hat Toni dich nicht vor die Tür gesetzt.
23:42Ich habe mich nicht jahrelang abgestrampelt,
23:44um hier zu landen.
23:45Glaub mir, auf Dauer wäre es besser,
23:47du würdest dich mit deiner Situation abfinden.
23:49Du machst dir nämlich nur selber
23:50das Leben unnötig schwer.
23:51Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.
24:01Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.
24:28Sehr romantisch.
24:31Findest du?
24:32Ja, so spielst du nur, wenn du verliebt bist.
24:34Ach, ich bin verliebt.
24:39Du verbringst die Nacht und den Morgen mit Katharina Jung?
24:43Oder ist sie nur eine deiner kleinen Affären?
24:45Du ziehst die falschen Schlüsse, Vater.
24:47Sie war lediglich zum Frühstück da.
24:50Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du Lena schnell vergisst und wieder glücklich wirst.
24:55Aber weswegen ich dich sprechen wollte.
25:01Was ist das? Das kenne ich doch.
25:04Das ist Love of My Life, der Song von Lena und mir.
25:08Die einzige Verbindung, die uns beiden noch bleibt.
25:12Ich komme zwar nicht aus der Branche, aber wenn du daran noch ein bisschen was machen würdest, hätte das durchaus
25:16Hate-Potenzial.
25:17Nein, an diesem Song werde ich überhaupt nichts mehr verändern.
25:20Er ist perfekt, so wie er ist. Genauso wie die Erinnerung an die größte Liebe meines Lebens.
25:24Weswegen wolltest du mich sprechen?
25:26Ach ja, wegen Frank Sander.
25:27Was ist mit ihm?
25:28Gibt es neue Ermittlungsergebnisse?
25:31Nicht, dass ich wüsste.
25:32Aber wenn du genaueres wissen willst, dann fragst du am besten Katharina.
25:35Sie wollte ja sowieso noch einen Termin mit dir vereinbaren.
25:38Im Übrigen vertritt sie jetzt Frank Sander.
25:41Bitte?
25:43Wie kann sie dich als Nebenkläger und ihn als potenziellen Angeklagten gleichzeitig vertreten?
25:49Ich habe sie darum gebeten, das Mandat niederzulegen.
25:52Was soll das?
25:53Sie ist eine großartige Anwältin.
25:56Ach so, und deswegen überlässt du ihr die Verteidigung des mutmaßlichen Mörders deiner Mutter?
26:01Warum?
26:02Hat Lena etwas damit zu tun?
26:03Nein, das war ganz allein meine Entscheidung.
26:06Und im Übrigen gilt für Frank Sander genau das Gleiche wie für jeden anderen Tatverdächtigen auch.
26:11Bis zu seiner rechtskräftigen Verurteilung ist er unschuldig.
26:14Du sprichst schon wie der Anwalt des Täters und nicht wie der Sohn des Opfers.
26:21Oh, das ist Wahnsinn.
26:27Hey, was ist denn mit euch los?
26:28Lena hat einen Termin.
26:30Was für ein Termin?
26:31Bei Ulf Böhler, dem Musikproduzenten.
26:34Er war vorgestern bei ihrem Auftritt im Tango.
26:35Es hat endlich geklappt.
26:37Hey, ob es geklappt hat, das wissen wir erst nach dem Termin.
26:39Lena, das ist deine Chance.
26:41Du wirst nichts falsch machen und mit Love of My Life kann ja gar nichts schief gehen.
26:44Ach, er interessiert sich für den Song?
26:46Ich habe großes Potenzial.
26:47Das waren seine Worte.
26:48Und er möchte den Song neu produzieren und neu arrangieren.
26:51Aber wieso denn?
26:52Klingt doch gut so, wie er ist.
26:53Außerdem war er eine Zeit lang in den Charts.
26:55Ja, aber es geht ja noch besser.
26:56Das sagst du von deinen Drehbüchern auch immer?
26:58Ja, schon.
27:00Ich weiß, Tom.
27:01Da hängen so viele Erinnerungen dran.
27:02Der Song ist ein Bestandteil von Davids und meiner Liebe.
27:05Aber ich muss doch vorne gucken.
27:07Verstehe ich.
27:08Aber trotzdem solltest du David fragen, ob es für ihn okay ist.
27:10Ich meine, er hat den Song für dich komponiert, ja.
27:13Ja, natürlich.
27:14Das hatte ich sowieso vor.
27:18Champagner.
27:19Wuhu!
27:31Aber sonst seid ihr beiden schon sehr verschieden.
27:33Ach, früher vielleicht.
27:35Andreas hat inzwischen mitbekommen, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht.
27:39Hat er plötzlich sein Herz für schnelle Autos, Rennpferde oder das Fallschirmspringen entdeckt?
27:44Wo kommst du denn darauf?
27:45Sind das nicht die typischen Arzthobbys?
27:48Ich denke da eher an die typischen Männerfreunden.
27:51Was bitte sind typische Männerfreunden?
27:53Das weißt du doch ganz genau.
27:54Frauen und Fußball.
27:55Die Frage ist nur, was an erster Stelle steht.
27:59Und was steht bei deinem Bruder an erster Stelle?
28:03Frau natürlich.
28:06Darf ich dir eine Art geben?
28:08Darfst du.
28:09Mach dir keine allzu großen Hoffnung.
28:12Mach ich doch gar nicht.
28:14Dann ist gut.
28:18Und warum sollte ich mir keine Hoffnung machen?
28:21Er trefft sich in letzter Zeit öfter mit Janka und legt sich richtig gut ins Zeug.
28:26Dann wünsche ich ihm viel Glück.
28:30Respekt.
28:31Gutes Reaktionsvermögen.
28:35Du magst ihn, oder?
28:37Also wenn du glaubst, ich hätte nichts anderes im Kopf, als jede Woche den Mann fürs Leben zu finden, hast
28:41du dich getäuscht.
28:42Es gibt wirklich Wichtigeres im Leben.
28:47Linda Behrendt.
28:48Den Blick kenne ich.
28:49Und was sagt er dir?
28:52Du bist verknallt.
28:54Denk doch, was du willst.
29:01Hallo, Raphael.
29:04Wie geht's dir?
29:05Ich kann nicht klagen, danke.
29:08Hast du was dagegen?
29:10Werden wir ein Stück gemeinsam spazieren?
29:13Nein, nein.
29:13Gerne.
29:18Hattest du nicht früher ein Baumhaus da drüben?
29:22Woher weißt du das?
29:24Amelie hat mir alte Fotos gezeigt aus deiner Kinderzeit.
29:29Ja, und da waren welche von mir und meinem Baumhaus dabei.
29:33Ich erinnere mich.
29:35Und stimmt es auch, dass du dich manchmal da oben für Stunden verkrochen hast?
29:41Ja, das war meine uneinnehmbare Festung.
29:44In die habe ich mich zurückgezogen, wenn es Ärger gab mit Amelie oder Vater Clemens.
29:50Ist schon gut.
29:51Clemens war wie ein Vater zu dir.
29:53Daran ändert sich auch nichts.
29:55Nur weil ich nach langer Zeit wieder in dein Leben getreten bin.
30:00Aber wie ich dich inzwischen kenne, bist du mir nicht deswegen in den Park gefolgt.
30:07Amelie hat mir von Vanessa erzählt.
30:09Wir machen uns Sorgen um dich.
30:11Das ist sehr rührend von euch, aber ich komme zurecht.
30:15Trotzdem solltest du wissen, wann immer du jemanden zum Reden brauchst, ich bin für dich da.
30:21Das weiß ich auch zu schätzen.
30:24Aber das würde ja doch nichts ändern.
30:27Lieber stürze ich mich in Arbeit.
30:29Herr von Krieger ist gleich da.
30:30Grüß ihn von mir.
30:32Ja, das mache ich.
30:33Und du sag, Mutter, bitte, sie soll sich meine Angelegenheit nicht so sehr zu Herzen nehmen.
30:39Vanessa ist es nicht wert.
31:03Du kommst genau richtig.
31:05Ah, und es riecht auch schon so köstlich.
31:09Oh, das ist der Wahnsinn.
31:13Dieses Kleid macht aus jeder Frau eine Göttin.
31:15Ja, dann kümmerle ich mich mal um das Essen.
31:18Meine Göttin.
31:21Mit so einem Kleid könnte man alle Männer um den Verstand bringen.
31:25Und?
31:26Denkst du dabei an einen bestimmten Mann?
31:28Ich weiß nicht, was du meinst.
31:31Komm.
31:31Ich sehe es dir doch an der Nasenspitze an, dass du wieder jemanden im Visier hast.
31:36Nach Raphael brauche ich erst einmal eine kleine Pause.
31:39Deine Pausen kenne ich.
31:41Wer ist es?
31:42Da ist niemand.
31:44Ah.
31:45Und heißt dieser Niemand vielleicht Andreas?
31:52Er ist wirklich nett.
31:55Aber ich glaube, bei ihm würde mir noch nicht mal dieses Wunderkleid helfen.
32:00Und warum ausgerechnet bei ihm nicht?
32:03Für Andreas bin ich doch nur die Schwester seiner Schwägerin.
32:06Außerdem trifft er sich zur Zeit mit Janka.
32:08Ach.
32:09Auf die beiden wäre ich ja nie gekommen.
32:12Wo die Liebe hinfällt.
32:14Ist das was Ernstes?
32:15Mensch, Pia, das weiß ich doch nicht.
32:17Oh.
32:18Jetzt sei doch mal ehrlich.
32:19Er gefällt dir, oder?
32:22Ich verstehe es ja selbst nicht.
32:24Andreas glaubt immer, er wüsste alles besser.
32:26Und dann tut er immer so souverän.
32:28Da könnte ich mich über ihn aufregen.
32:31Aber ich glaube, da ist noch eine andere Seite an ihm.
32:34Nur, an dich komme ich einfach nicht ran.
32:37Klarer Fall von Nussknacken.
32:40Nur, dass du mich nicht falsch verstehst.
32:41An ihm werde ich mir ganz bestimmt nicht die Zähne ausbeißen.
32:44Da reicht mir die Erfahrung mit Raphael vollkommen.
32:47Trotzdem, ich kann mir nicht vorstellen, dass Janka wirklich sein Typ ist.
32:53Ich finde, du würdest viel besser zu ihm passen.
33:08Was halten Sie davon?
33:09Das sieht interessant aus.
33:12Es ist erstaunlich, dass in Köln auch Gründerzeitbauten auf dem Markt sind.
33:15Sie sehen, die Finanzkrise hat auch ihr Gutes.
33:19Firmen verspekulieren sich und brauchen dringend Kapital.
33:22Ich habe Erkundigungen eingeholt über die Eigentümer dieser Immobilien.
33:27Die wollen verkaufen?
33:28Sie wollen nicht, sie müssen.
33:30Woher haben Sie diese Information?
33:32Dieser Goldwert?
33:33Kontakte.
33:34Das heißt, wir haben die einmalige Gelegenheit, den ganzen Straßenzug zu erwerben?
33:38Ja, so eine Chance gibt sich nur alle paar Jahre.
33:41Ja, fantastisch.
33:44Also, sind wir im Geschäft?
33:46Absolut.
33:48Also, für Sie läuft es im Augenblick ja wirklich sehr rund.
33:51Ihre plötzliche Genesung, der Erfolg unserer Firma, eine glückliche Familie, was will man mehr?
33:57Ja, das Leben meint es wieder gut mit mir.
33:59Ja, von den tragischen Umständen gehört, unter denen Ihre erste Frau ums Leben gekommen ist.
34:04Deshalb freut es mich umso mehr, dass Sie jetzt eine zweite Chance haben mit einer so wunderbaren Frau an Ihrer
34:09Seite.
34:10Ja, sicher.
34:11Frau Meier genießt einen hervorragenden Ruf als Maklerin.
34:14Ich würde mich bei Gelegenheit gerne mit ihr über eine Zusammenarbeit unterhalten.
34:19Tatsächlich?
34:19Natürlich, wir können doch immer gute Leute gebrauchen.
34:22So, jetzt muss ich aber gehen.
34:25Vergessen Sie nicht, mich zur Taufe einzuladen.
34:27Selbstverständlich.
34:45Na, was hat Raphael gesagt?
34:49Das, was er immer sagt.
34:51Ja, er braucht keine Hilfe.
34:54Er sieht nach vorne und er wird sich in die Arbeit stürzen.
34:56Das ist typisch für ihn.
34:58Und außerdem sollst du dir keine Gedanken machen.
35:00Das waren so ungefähr seine Worte.
35:02Ich kann ihn ja nicht dazu zwingen, von uns Hilfe anzunehmen.
35:06Aber weißt du, er will immer alles mit sich alleine abmachen.
35:09Und wenn wir noch mal gemeinsam mit ihm reden?
35:12Ja, wir können es versuchen.
35:15Oh.
35:16Die habe ich vorhin für dich gepflückt.
35:18Ich danke dir.
35:20Die ist sehr schön.
35:22Unsere Hosen sind in den letzten Jahren prächtig gedient.
35:26Ich habe sie sehr sorgfältig und mit viel Liebe gepflegt.
35:29Du hast sie ja damals nur für mich alleine eingepflanzt.
35:33Weißt du, in all den Jahren haben sie mich an dich erinnert.
35:39Ich muss übrigens immer wieder an Luca und seinen Spielplatz denken.
35:43Das ist eine sehr traurige Geschichte, findest du nicht?
35:47Diesen Blick kenne ich.
35:48Du häckst doch wieder irgendwas aus, oder?
35:52Man könnte mit seinem Geld etwas Sinnvolles anstellen.
35:56Du meinst, du willst Kinder unterstützen?
35:59Ja, Kinderspielplätze bauen, soziale Projekte unterstützen.
36:03Eine wundervolle Idee.
36:05Wir könnten eine Stiftung gründen.
36:08Ich weiß auch schon, wie das Wahrzeichen aussehen wird.
36:13Das Symbol unserer Liebe.
36:17Rosen haben uns so viel Glück gebracht.
36:20Jetzt sollen auch andere davon profitieren.
36:22Du, das ist eine wunderbare Idee, Fritz.
36:25Aber weißt du, wir brauchen ja nicht gleich eine Stiftung gründen.
36:29Wir gehen die Sache langsam an und schauen, was sich daraus entwickelt.
36:33Ja.
36:38Frank macht freiwillig den Abwasch.
36:41Das hätte ich nicht von ihm gedacht.
36:43Ja.
36:45Ich entdecke auch gerade ganz neue Seiten an ihm.
36:48Wie sich die Dinge verändern.
36:51Noch vor einem Jahr war er der typische Macho-Polizist.
36:53Und ich das Heimchen am Herd.
36:56Und jetzt eröffnest du bald dein erstes eigenes Atelier.
37:01Hat der Makler denn schon was gefunden für dich?
37:03Nein, noch nicht.
37:05Vielleicht bin ich einfach zu anspruchsvoll, aber ich will nicht irgendeinen Laden.
37:10Was schwebt dir denn so vor?
37:13Geräumig soll es sein.
37:14Mit einer großen Glasfassade, sodass Licht den Raum durchflutet.
37:19Und dann werde ich alles mit vielen kleinen Details einrichten.
37:22Überall im Laden stehen frische Schnittblumen.
37:25Und dann brauche ich natürlich große Spiegel und eine gemütliche Sitzecke für meine Kundin.
37:29Meine Kundin soll sich fühlen wie bei einer guten Freundin.
37:33Weißt du, am meisten freue ich mich drauf, dass ich endlich genug Platz zum Arbeiten habe.
37:37Am liebsten würde ich sofort loslegen.
37:39Nee, Vorfreude ist doch die schönste Freude.
37:41Ja, ich weiß.
37:53So, mein Englchen. Gleich bist du bei deiner Mami.
37:57Die Kleine ist wundervoll.
38:01Was ist denn?
38:03Ich betrachte die Überreste einer schönen Figur.
38:11Also, ich sehe eine Frau mit Traummaßen vor mir.
38:14Toni, du musst mir nicht zuvor lügen.
38:16Du hast gerade erst ein Kind gekriegt. Und schau dich bitte mal an.
38:19Ja. Die Schwangerschaft hat ihre Spuren hinterlassen.
38:22In ein paar Wochen siehst du aus wie immer. Wunderhübsch.
38:26Glaub mir, ich kenne mich aus.
38:29Ja, meine kleine Prinzessin.
38:32Die Kleine ist eine Sensation.
38:34Die Leute auf der Straße haben angehalten.
38:35Alle haben gesagt, dass sie noch nie so ein hübsches Baby gesehen haben.
38:38Das findet Isabelle auch.
38:41Das mit Isabelle ist schon extrem.
38:43Wie kommst du da drauf?
38:44Ja, ich meine, wie sie dir hilft.
38:47Und mit der Kleinen.
38:48Und wie sie mir mit der Wohnung hier geholfen hat.
38:51Sie benimmt sich, als wäre es deine Schwester.
38:54Toni, wir kennen uns ja auch schon sehr lange.
38:57Beinahe unser ganzes Leben.
38:59Und als ich noch auf dem Schloss war und es mit Raphael so schlimm wurde,
39:02da war ich froh, sie in meiner Nähe zu haben.
39:11Was ist?
39:14Ich weiß es nicht.
39:20Jetzt komm mal her.
39:25Toni, ich fühle mich so.
39:28Ich bin doch für dich da.
39:31Für den Rest deines Lebens.
39:33Für dich und für unser Töchterchen.
40:03Hallo, David.
40:05Hallo, Lena.
40:06Wie geht's dir?
40:08Gut, und dir?
40:10Ich hab dich überall gesucht.
40:12Hast du einen Moment?
40:12Sicher.
40:14Stell dir vor, ich hab einen Termin bei Ulf Böhler.
40:17Ulf Böhler?
40:18Der Musikproduzent.
40:20Gratuliere.
40:20Danke.
40:22Aber da ist noch was.
40:24Ja?
40:26Ulf Böhler ist begeistert von Love of My Life.
40:28Das wundert mich nicht.
40:29Das ist ja auch ein großartiger Song.
40:31Freut mich.
40:32Er will ihn neu produzieren.
40:34Was heißt das, neu produzieren?
40:38Neu interpretieren.
40:41Verändern.
40:46Lena, das ist unser Lied.
40:48Und jetzt erwartest du von mir, dass ich meinen Segen dazu gebe, dass irgendein Ulf Böhler
40:52daherkommt und uns total zerstört?
40:56Das kann doch nicht dein Ernst sein.
41:05Für wen machst du dich so schick?
41:07Für meinen hoffentlich zukünftigen Produzenten.
41:10Clara?
41:11Wer ist das?
41:13Clara?
41:13Unsere Tochter schon vergessen?
41:15Toni, darüber haben wir bereits gesprochen.
41:17Unsere Tochter heißt Letizia.
41:19Ach, die Frau Sander ist schon hier.
41:21Warum sagt mir das in diesem Ehrenhaus denn keiner?
41:23Ich grüße Sie.
41:24Ulf Böhler.
41:25Ich weiß.
41:26Was macht die Liebe meines Lebens?
41:29Ich grüße Sie.
41:29Wir analysieren.
41:29Wer ist das?
41:30Wir Action.
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