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Hauptkommissar Köster - Siegfried Lowitz /
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Theodor Grädler
#krimiserie #alte #kommissar #zdf

Kategorie

📺
TV
Transkript
00:00Musik
00:30Stefan
00:36Stefan
00:44Stefan
00:50Stefan
00:53Hast du dich schon wieder versteckt?
01:00Stefan
01:04Stefan
01:10Ich hab dir ein Eis mitgebracht, Stefan!
01:16Wo bist du denn?
01:19Stefan!
01:30Stefan
01:34Stefan
01:36Stefan
01:38Stefan
01:40Stefan
01:42Stefan
01:44Stefan
01:46Stefan
01:48Stefan
01:50Stefan
01:52Stefan
01:54Stefan
01:56Stefan
01:58Stefan
02:00Stefan
02:01Stefan! Stefan!
02:07Stefan! Stefan!
02:11Stefan! Stefan!
02:13Stefan!
02:15Stefan!
02:17Stefan!
02:19Stefan!
02:21Stefan!
02:23Stefan!
02:25Stefan!
02:31Ah, stopp!
02:46Sag dir das jetzt zum letzten Mal, du sollst nicht umhauen.
02:49Ich habe Disziplin, du kannst Boxen vergessen, kapiert?
02:52Also, Boxen!
02:54Stopp!
02:56Und Stopp!
02:58Oh!
02:59Oh!
03:00Oh!
03:01Oh!
03:02Oh!
03:03Oh!
03:04Oh!
03:05Oh!
03:06Oh!
03:07Oh!
03:08Sag mal, seid ihr ganz bescheuert?
03:10Was ist denn los?
03:11Was ist denn los?
03:13Steiner's Junge ist verschwunden und ihr boxt hier!
03:15Ja, aber...
03:16Nix aber!
03:17Wenn ihr das erfährt, dann könnt ihr was erleben.
03:20Es ist Montag und wir.
03:22Ich versteh nicht.
03:24Schluss!
03:25Aus!
03:28Meine Frau, können Sie jetzt nicht sprechen, der Arzt ist gerade bei ihr.
03:52Hätte ihr eine Spritze gegeben, sie braucht erstmal Ruhe.
03:55Ja.
03:56Wo ist denn der Zettel?
03:58Unten.
03:59Hier.
04:00Ja, wahrscheinlich kennt er doch den Jungen nicht.
04:01Ich meine...
04:02Warum meinen Sie das?
04:03Ja, er weiß, wie er heißt.
04:04Hier, Stefan.
04:05Ich weiß, Herr Steiner, ich müsste jetzt irgendetwas sagen.
04:07was Sie tröstet.
04:08dass wir den Jungen wiederfinden werden und dass wir den Jungen wiederfinden werden.
04:11Und dass wir den Jungen wiederfinden werden und dass wir ihn wiederfinden werden.
04:12Das ist ja auch ein bisschen ein bisschen ein bisschen...
04:13... und das ist ja nicht so.
04:14Ich weiß, Herr Steiner, ich müsste jetzt irgendetwas sagen, was Sie tröstet.
04:15Ja, wahrscheinlich kennt er doch den Jungen, nicht?
04:20Ich meine...
04:21Warum? Meinen Sie das?
04:23Ja, aber er weiß, wie er heißt. Hier, Stefan.
04:32Ich weiß, Herr Steiner, ich müsste jetzt irgendetwas sagen, was Sie tröstet.
04:36Dass wir den Jungen wiederfinden werden und dass wir den Täler kriegen werden.
04:39Aber solche Prognosen, ich bin...
04:42Ja, ja, ist schon gut.
04:44Ich bin so fassungslos darüber.
04:48Ein Kind entführen, das ist nicht zu verstehen.
04:56Nichts. Niemand hat was gesehen.
04:59Haben Sie die Arbeiter in meiner Fabrik gefragt?
05:03Ja, natürlich haben Sie die Arbeiter gerade befragt, was?
05:07Natürlich.
05:08Die Spurensicherung wird gleich hier sein.
05:11Meier 2 und wegen der Fragen weiter.
05:13Was noch?
05:15Die Post arbeitet an der Fangschaltung.
05:17Unsere Technik wird auch gleich da sein.
05:19Was heißt denn das?
05:21Mein Kind ist entführt worden.
05:23Ich will meinen Jungen wieder haben.
05:25Ja, tut sie doch was.
05:27Das ist alles für Sie nur.
05:29Routine.
05:29ruhig, ruhig, ruhig, ruhig.
05:54Habuślę.
05:55Günther!
06:07Günther!
06:13Günther!
06:15Günther!
06:19Günther!
06:29Günther!
06:49Roland!
06:51Guten Tag, Herr Köster!
06:54Mensch, Roland!
06:56Das Haus, das ist ja klasse!
07:00Das letzte Mal, als ich hier war, da war hier gar nichts.
07:04Da war eine Bretterbude und da hast du gewohnt.
07:07Das war vor sieben Jahren.
07:11Vor acht.
07:13Da habe ich alles selber gebaut.
07:15Mit meinem Bruder.
07:17Also, ich habe dir ja viel zugetraut, Roland, aber das Haus, sag mal,
07:21ist das nicht ein bisschen groß für dich und deinen Bruder?
07:25Ich werde wohl heiraten.
07:26Ach du meine Güte.
07:28Bald.
07:29Ich hätte sie schon angerufen, weil...
07:32ich hätte sie bitten wollen, als Trauzeuge.
07:36Sie und Herrn Steiner.
07:39Ich hätte mir denken können, dass da was bei mir landet.
07:46Die Entführung meine ich.
07:49Ich habe nur nicht gewusst, dass sie kommen.
07:52Und warum hättest du dir das denken können?
07:54Gehen wir mal rein.
07:56Aber zeig mir erst mal den Garten hinten, ja?
07:58Na, hast du was schön hier, Roland.
08:07Sag mal, wieso hast du gedacht, dass bei dir was landet?
08:13Na, so viele gibt es hier sicher nicht.
08:16Mit acht Vorstrafen.
08:18Nee.
08:19So einfach mache ich es mir nicht, Roland.
08:21Du sollst mich eigentlich kennen, du.
08:23Was ist denn das da?
08:26Stachelbeeren.
08:27Aber es dauert lange, bis sie tragen.
08:32Warum sind sie gekommen?
08:33Na, weil du der einzige Mensch, den ich hier kenne.
08:36Und weil du bei Steiner arbeitest.
08:37Und weil ich gedacht habe, du hast vielleicht was gehört.
08:39Ein Gerücht oder ein Gerede oder so.
08:41Sag mal, hat der Feinde, der Steiner?
08:44Außer Ihnen ist Steiner der einzige Mensch, der mir wirklich geholfen hat.
08:51Ich finde das furchtbar, was passiert ist.
08:53Ja, das ist furchtbar.
09:00Sag mal, wie lange ist das her, dass ich dich zum ersten Mal erwischt habe?
09:04Das sind 23 Jahre.
09:06Da warst du zwölf.
09:08Da war ich noch beim Einbruchsdezernat.
09:10Ich hätte dich am liebsten mit nach Hause genommen,
09:13um auf dich aufzupassen.
09:15Du warst so ein lustiger Bub.
09:18Mhm.
09:19Aber die wollten dich ja in ein Heim tun.
09:22Das war nicht zum Lachen.
09:24Nee, ich weiß, Roland.
09:27Ja, und dann bist du beinahe ein berühmter Boxer geworden.
09:31Weißt du, dass ich dich bewundert habe?
09:34Ich möchte nicht darüber sprechen.
09:36Na, das sollte doch kein Vorwurf sein, Roland.
09:38Doch!
09:39Ich habe dir damals nie vorgeworfen, dass du die Schlägerei angefangen hast.
09:45Es waren vier Mann.
09:47Und der Richter hat das versuchten Totschlag genannt.
09:50Und mich zwei Jahre eingesperrt.
09:51Wollen Sie nicht mit ins Haus kommen?
09:53Nein, ich muss wieder weg, Roland.
09:55Aber ich komme wieder, du.
09:56Und dann trinken wir zusammen einen Kaffee, ja?
09:59Tust du mir den Gefallen und hältst die Ohren offen?
10:01Und wenn du was hörst, rufst du mich an?
10:02Was macht denn übrigens dein Bruder?
10:13Danke, es geht ihm gut.
10:15Er ist zwar im Moment arbeitslos, aber es geht ihm gut.
10:19Das ist ja irgendwie anders als früher.
10:21Ja, es ist alles anders geworden.
10:24Mit den Jahren auch bei dir, wie man sieht.
10:27Wissen die Leute hier in der Nachbarschaft von deinen Vorstrafen?
10:34Niemand außer Herrn Steiner.
10:37Er hat mir damals Arbeit gegeben, als ich hergekommen bin.
10:40Und deine Mutter, hast du die mal wieder gesehen oder deinen Stehvater?
10:45Muss ich auch nicht haben.
10:47Verstehe ich.
10:49Gut, Roland.
10:51Komm wieder, ja?
10:52Ich bringe Kuchen mit und du kochst einen Kaffee, ne?
11:03Ich hab versucht, sie über Funk zu kriegen.
11:05Ich hab doch gesagt, wo ich bin.
11:07Aber der hat kein Telefon.
11:08Ich wollte auch nur sagen, dass die Technik steht.
11:11Es braucht ja nur noch telefonieren oder einen Brief schreiben oder kommen oder was weiß ich.
11:17Schauen Sie mich nicht so an.
11:18Ich fühle mich in so einer Situation genauso schlecht wie Sie.
11:21Es war kein Zynismus.
11:23Du kannst dich mal um die Vermögensverhältnisse von dem Steiner kümmern.
11:26Von Steiner?
11:28Ja, von Steiner.
11:30Möglich ist alles.
11:32Nur guck du mich nicht so an, als ob wir das zum ersten Mal machen.
11:38Ist aber schon ein bisschen spät dafür.
11:40Ja, bis morgen Vormittag.
11:42Und was noch?
11:44Was noch? Ja, das ist eine gute Frage.
11:48Und um die Vermögensverhältnisse von dem Roland Brückner.
11:51Warum?
11:52Ich weiß nicht.
11:53Der hat ein bisschen sehr groß gebaut.
11:56Roland Brückner.
11:57Den kenn ich doch.
11:58Ja, den kennst du.
12:00Ach ja.
12:02Zwei Jahre wegen versuchten Totschlags.
12:04Ein guter Boxer war er.
12:07Wo ist eigentlich der Brenner?
12:09Brenner ist bei Steiner.
12:10Wegener ist nach Hause.
12:11Meier 2 sitzt im Revier.
12:12Die haben für uns drei Wagen im Einsatz, aber keiner glaubt, dass das irgendwas bringt.
12:17Fahr mir mal nach.
12:18Furchtbar sowas.
12:19Ja, schrecklich.
12:20Die Armin Steiners.
12:21Ich bringe sie noch hinaus, Frau Rüch.
12:22Mein Gott, wer noch sowas macht.
12:23Hast du noch irgendetwas gehört, Franziska?
12:24Vielen Dank, Frau Schuster.
12:25Schönen Abend noch.
12:26Wieso soll denn die Franziska davon wissen?
12:27Na, ihr von mir ist ja nicht.
12:28Furchtbar sowas.
12:29Furchtbar sowas.
12:30Furchtbar sowas.
12:31Ja, schrecklich.
12:32Die Armin Steiners.
12:33Ich bringe sie noch hinaus, Frau Rüch.
12:34Mein Gott, wer noch sowas macht.
12:35Hast du noch irgendetwas gehört, Franziska?
12:36Vielen Dank, Frau Schuster.
12:37Schönen Abend noch.
12:38Wieso soll denn die Franziska davon wissen?
12:39Na, ihr Verlobte arbeitet doch da in der Fabrik.
12:40Kennen Sie nicht den Roland?
12:41Den Schwarzen.
12:42Ach, den.
12:43Natürlich kenne ich ihn.
12:44Aber ich wusste nicht, dass die verlobt sind.
13:06Vielleicht hat der Steiner recht.
13:22Und es war wirklich einer von ihr.
13:24Was wollen Sie jetzt von mir hören?
13:26Soll ich Ja sagen oder Nein?
13:28Ich weiß es nicht.
13:33Finden Sie nicht, dass Sie ein bisschen übertreiben?
13:35Womit?
13:37Wenn Sie hier bleiben.
13:38Ich habe dir doch gerade versucht zu erklären, warum ich hier bleibe.
13:42Außerdem brauche ich 30 Minuten von der Stadt hierher.
13:45Und von hier brauche ich zu Steiner drei Minuten.
13:48Du bitte.
13:49Hier sind meine Schlüssel.
13:51Bring mir doch morgen ein bisschen Waschzeug mit und Rasierbraten.
13:54Ein paar Socken.
13:55Ein Hemd.
13:56Ja?
13:57Bitte.
13:58Sei so gut.
13:59Soll ich auch hierbleiben?
14:00Nee, nee.
14:01Fahr mal noch raus.
14:05Du sag mal.
14:06Kannst du dich an einen Fall erinnern, wo niemand was gesehen hat?
14:10Absolut niemand?
14:12Ich nicht.
14:14Nein, ich auch nicht.
14:16Also, dann gehe ich jetzt, ne?
14:22Gute Nacht.
14:23Gute Nacht, Herr Christian.
14:24Gute Nacht, Herr Christian.
14:25Gute Nacht, Herr Christian.
14:27Gute Nacht, Herr Christian.
14:28Gute Nacht.
14:29Gute Nacht, Herr Sebastian.
14:30Gute Nacht, Herr Christian.
14:38Gute Nacht.
14:39Martin, ich sag dir mal meine Nummer durch. Ich wohne hier im Hotel zum Hirschen. 472538.
15:01Ich habe dem Wirt gesagt, er soll durchstellen, wenn er Schluss macht.
15:05Und ich rufe auch noch Solvea an, um denen zu sagen, wo ich bin. Ja? Danke, Gute Nacht.
15:12Gute Nacht, Herr Köster.
15:28Wollte nicht versuchen, etwas zu schlafen?
15:35Wenn jetzt der Anruf kommt, wo ist der Köster? Was macht er was? Hat er vor?
15:41Ich weiß es leider nicht. Das müssen Sie ihn schon selber fragen.
15:46Und wenn ich Angst habe? Wenn ich nicht will, dass die Polizei dabei ist?
15:52Wenn ich Angst habe, dass dem Jungen etwas passiert, wenn der merkt, dass die Polizei eingeschaltet ist.
16:03Herr Steiner, hier liegt ein Verbrechen vor. Das ist nicht nur Ihre Privatangelegenheit.
16:08Aber wenn ich nicht will!
16:10Herr Steiner, bitte. Sie müssen darüber mit Herrn Köster reden, nicht mit mir.
16:15Sie müssen darüber mit Herrn Köster reden, nicht mit Herrn Köster reden, nicht mit Herrn Köster reden, nicht mit Herrn Köster reden.
16:34Herr Steiner?
16:36Herr Steiner, Ihre Schwester bleibt jetzt bei Ihrer Frau.
16:47Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Ihre Frau hierbleiben kann.
16:50Vielleicht muss sie ins Krankenhaus.
16:53Ja, danke.
16:55Gute Nacht, Herr Steiner.
16:57Die Tür war auf.
17:25Ich musste kommen.
17:42Ich wollte Ihnen sagen, dass es mir leid tut.
17:45Wegen Stefan und wegen Ihnen.
17:48Ich wollte mich entschuldigen wegen des Boxtrainings.
17:52Ich habe das doch nicht gewusst.
17:55Ja.
17:56Ich danke dir schön, Murat.
17:59Ich möchte irgendwas für Sie tun.
18:01Geh nach Hause.
18:03Du kannst nichts tun.
18:05Niemand.
18:06Keine Ahnung, darfst du.
18:09Ja.
18:10Ja.
18:11Ja.
18:12Ja.
18:13Ja.
18:14Ja.
18:15Ja.
18:16Ja.
18:17Ja.
18:18Ja.
18:19Ja.
18:21Ja.
18:35Ja.
18:36Dann sind sie in ihr her versetzt worden.
19:04Es sind jetzt genau fünf Jahre her. Viele kenne ich. Die meisten vom Sportverein.
19:10Aber Ihnen ist nichts Besonderes aufgefallen?
19:13Nö, nichts Besonderes.
19:15Wenn Sie irgendwas hören, ein Gerücht oder ein Gerede, sagen Sie mir das, ja?
19:20Ja.
19:21Ich muss alles wissen.
19:24So, jetzt machen wir dasselbe wie gestern.
19:27Wenn jemand nicht zur Arbeit erschienen lässt oder wenn sich an jemanden krankschreiben lassen, dann sagen Sie mir das auch, ja?
19:33Ja.
19:33Gut, das ist in Ordnung.
19:48Hallo. Moin, Roland.
19:51Morgen, Herr Köster.
19:53Haben Sie irgendwas erfahren?
19:55Nee. Bis jetzt nichts.
19:58Hast du kein Auto?
19:59Doch, ein Japaner.
20:02Aber ich fahre meistens mit dem Fahrrad.
20:05Du warst gestern Abend noch bei Herrn Steiner, ja?
20:11Morgen, Erwin.
20:12Ja, ich war bei Herrn Steiner.
20:18Ich musste irgendwas tun.
20:21Ich weiß nicht, ob Sie das verstehen.
20:23Aber Herr Steiner ist sowas wie, wie...
20:27Er ist ein Vorbild.
20:30Ein besonderer Mensch für mich.
20:32Obwohl er nur zehn Jahre älter ist als ich.
20:34Ja, ja, das verstehe ich schon, Roland.
20:38Sag mal, dein Bruder, kann der hier keine Arbeit haben bei Steiner?
20:43Im Moment geht das nicht.
20:46Im Moment ist alles voll.
20:47Also, geh mal, Roland, sonst kommst du noch zu spät.
20:51Wiedersehen, Herr Köster.
20:52Wiedersehen, bis dann.
20:53Der Roland Brückner war gestern Abend noch bei Ihnen.
21:22Ja, ja.
21:23Ein feiner Kerl, der Roland.
21:26Und ein guter Arbeiter.
21:29Einer meiner Besten.
21:32Stefan mochte ihn auch sehr gern.
21:34Hat oft mit ihm gespielt, wenn er hier den Rasen mähte.
21:37Warum sagen Sie mochte?
21:39Stefan mochte ihn.
21:43Ich weiß nicht.
21:46Und wie ist denn der Bruder, der Günther Brückner?
21:50Der ist doch von einem anderen Vater.
21:52Äh, ja, ja.
21:54Der Günther, der ist ganz anders.
21:59Er war eine Zeit lang bei mir als Lehrling beschäftigt.
22:01Roland hatte mich darum gebeten, dass ich ihn anstelle.
22:04Aber das ging gar nicht.
22:07Er hat zum Schluss sogar einen seiner Ausbilder verprügelt.
22:11Habe ich ihn natürlich rausgeschmissen.
22:13Ja.
22:16Herr Köster, ich, äh,
22:17Ich möchte gern etwas mit Ihnen besprechen.
22:22Ich habe mir das heute Nacht überlegt.
22:23Gehen Sie ran.
22:32Gehen Sie ran.
22:32Steiner, ich mache es ganz kurz.
22:56Ich will auch gar nicht diskutieren mit Ihnen.
23:00Eine Million Mark in Hunderten.
23:02Alte Scheine.
23:04Hören Sie, wie geht es meinem Jungen?
23:05Warum reden Sie denn gar nicht?
23:11Denken Sie, ich weiß nicht, wie das geht?
23:13So mit Fangschaltungen und so?
23:15Also, wie gesagt, eine Million Mark in alten Hunderten.
23:18Bitte geben Sie mir doch wenigstens einen Lebenszeichen vor meinem Jungen.
23:20Dann, Sie sollen ruhig sein.
23:24Dem Jungen geht's gut.
23:27Und noch was.
23:29Sollte bei der Geldübergabe die Polente dabei sein.
23:31Können Sie das Ganze vergessen.
23:33Und Ihren Jungen auch.
23:34Klar?
23:35Ich hoffe, Sie verstehen mich.
23:36Aber ich möchte doch nur...
23:37Hören Sie auf.
23:39Ich ruf Sie wieder an, wo ich das Geld hinhaben will.
23:49Fangschaltung anrufen.
23:50Wir sind richtig.
24:14Ich ruf Sie.
24:15Ich ruf Sie.
24:25Norddeutscher Rundfunk 2021
24:48Grüß Gott. Entschuldigen Sie bitte.
24:51Hat da jemand telefoniert in der Zelle?
24:53Vor 10 Minuten etwa? Oder kürzer?
24:55Ich hab nichts gesehen.
24:57Sind alle auf dem Feld. Ich bin ganz allein.
25:01Na, ist ja klar.
25:10Ich hätt gern eine Brezen.
25:12Brezen?
25:13Mhm.
25:14Brezen sind aus.
25:15Ich weiß. Da sind da welche.
25:18Hä?
25:19Sie sind doch hier geboren. Wo würden Sie sich verstecken?
25:33Verstehen Sie mich recht angenommen, Sie müssten sich verstecken.
25:37Wo hier im Gelände würden Sie das tun?
25:39Ja, hier. Wir fahren genau am Rand entlang.
25:42Das ist ein schwer zugängliches Gelände. Stark versumpft.
25:46Wald, viel Unterholz, Haufen Sumpflöcher.
25:50Ja, da gibt's viele im Hand.
25:52Ja, da gibt's viele im Hand.
25:53Ja, da gibt's viele im Hand.
25:55Und da haben wir diese.
25:56Ja, da gibt's viele im Hand.
25:57Okay.
25:58Und da geht's.
25:59Ja, da geht's.
26:00Bleib mal, ja.
26:01Und Mjölger.
26:02Wir gehen da drüben, den Mannsfrau.
26:11Gib mal her.
26:22Wen?
26:22Wen denn?
26:23Herrn Mielinger.
26:26Herr Mielinger, bitte.
26:29Hier sind sie alle blind.
26:31Na, Moment.
26:36Herr Köster.
26:38Ja, ja, ja, ja, jawohl, Herr Mielinger.
26:45Verzeihung, Herr Mielinger, ich brauche jetzt doch einen Großeinsatz.
26:49Nein, ich will ein Sumpfgebiet abriegeln lassen.
26:52Nein, nicht durchkämmen, erst mal einen Ring drum ziehen, ja?
26:56Also, danke schön, auf Wiedersehen.
26:57Auf Wiedersehen.
27:01Ich glaube, die schwimmen ganz schön.
27:11Die möchten ja nicht in seiner Haut stecken.
27:14Rück mal.
27:14Ich habe drüber nachgedacht, was Sie mich gefragt haben.
27:33Was habe ich dich denn gefragt?
27:35Warum niemand was gesehen hat.
27:38Warum wir keine Zeugen haben.
27:39Und warum haben wir keine Zeugen?
27:42Weil, wie soll ich das jetzt sagen, die Leute leben hier anders als bei uns, mitten in der Stadt.
27:53Es war gerade Mittagszeit, da sind die hier alle im Haus.
27:56Das war nicht so gut, was?
28:01Das war nicht so gut, aber es war auch nicht so schlecht.
28:06Und?
28:07Sonst hast du mir nichts zu sagen.
28:09Doch.
28:10Jetzt kommt der Hammer, alles über Steiner.
28:12Also, Steiner ist bis über beide Ohren verschuldet.
28:16Eigentlich ist er pleite, kann man sagen.
28:18Das zieht sich schon seit zwei Jahren so hin.
28:22Und Roland Brückner?
28:24Auch interessant.
28:25Roland Brückner hat noch 60.000 Mark Schulden auf dem Haus.
28:29Und er tut sich sehr schwer damit.
28:32Und die Bank?
28:33Tja.
28:35Die Bank zittert vor Steiners Pleite.
28:38Noch was.
28:39Steiner ist nicht der Einzige, der von Rolands Vorstrafen weiß.
28:43Die Leute von der Bank haben Erkundigungen eingezogen, damals.
28:47Ja, und warum haben Sie ihm den Kredit denn trotzdem gegeben?
28:51Weil Steiner gesagt hat, Sie sollen ihm den Kredit geben.
28:55Ich habe übrigens Maya 2 auf Roland angesetzt.
28:58Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen.
29:03Wo fahren Sie eigentlich hin?
29:05Ich will abkürzen.
29:07Und ich will durch dieses Gebiet fahren.
29:09Und dann will ich in die Fabrik von Steiner.
29:11Herr Köster, ich habe Sie was gefragt.
29:14Was?
29:16Ach so, ja, ja.
29:17Nein, nein, ich habe nichts dagegen.
29:20Ich habe euch nie belogen.
29:22Das wisst ihr.
29:24Wer mir das vorwerfen kann, der soll das jetzt und hier sagen.
29:29Ich habe euch auch nie im Unklaren darüber gelassen,
29:31dass es mit unserer Fabrik seit zwei, drei Jahren nicht gerade zum Besten steht.
29:36Wir haben eben die Umstellung nicht so schnell geschafft,
29:39wie ich mir das vorgestellt habe.
29:41Das hat natürlich auch etwas mit Geld zu tun.
29:48Sie können ruhig zuhören, Herr Köster.
29:51Dann wissen Sie gleich, worum es geht.
29:53Das ist Herr Köster von der Kriminalpolizei.
29:55Ihr wisst, was mit meinem Jungen passiert ist.
30:03Der Führer verlangt eine Million Mark als Lösegeld.
30:09Er hat gedroht, wenn er das Geld bis heute Abend nicht hat,
30:14meinen Jungen umzubringen.
30:15Ihr könnt euch sicher denken, dass ich das Geld nicht zur Verfügung habe.
30:24Entschuldigen Sie, wo ist denn der Roland Brückner?
30:26Ich bin deswegen auf der Bank gewesen, um die Leute zu bitten, es mir zu geben.
30:32Ich habe gebettelt, ich habe die Leute angefläht.
30:36Die Bank ist nicht bereit, mir das Geld zu geben.
30:38Und jetzt will ich euch sagen,
30:49was das mit euch zu tun hat.
30:54Können Sie mir sagen, wo der Roland Brückner ist?
30:57Der Brückner?
30:58Der ist zum Arzt.
30:59Ich will meinen Jungen wiederhaben.
31:05Das bedeutet,
31:06ich muss unter allen Umständen versuchen,
31:11die Millionen zusammenzubringen.
31:16Das bedeutet für euch,
31:19ich kann eure Löhne nicht mehr zahlen.
31:23Ich muss euch also entlassen.
31:29Ich muss euch auch nicht mehr zahlen.
31:59Die Stammesanal im Zug eintreten. Zug in Linie antreten.
32:20Hier, Odeon 212. Hier, Odeon 212. Überqueren gerade eine Waldlichtung in Abschnitt 1. Bitte kommen.
32:26Odeon 214. Odeon 214. Stehen im Waldgebiet. Abschnitt 7. Bitte kommen.
32:33Hier, Odeon 212. Überqueren. Flusslauf näher Rotsee. Von Flusskilometer 0,7 bis 1,5.
32:41Sollen wir uns melden, wenn wir die Waldgrenze erreicht haben? Bitte kommen.
32:44Nein. Ich will nur die Meldung haben, wenn der Ring zu ist.
32:48Richtig. Hier, Edelweiß 1. Helikopter bei Schweig auf Waldlichtung in Abschnitt 4. Startklar. Bitte kommen.
32:54Die Rubschrauber nur in Bereitstellung. Warten Sie die Anweisung ab.
32:59Richtig. Herr Köster, ich muss Sie mal sprechen.
33:01Ja.
33:06Roland ist verschwunden.
33:08Meyer 2 hat ihn verloren. Er meinte, dass er irgendwas gemerkt hat.
33:10Und Rolands Verlobte auch. Die ist auch weg.
33:14Und wissen Sie, wer seit Montag nicht mehr gesehen worden ist?
33:16Rolands Bruder. Wie heißt der?
33:18Günther.
33:19Inzwischen wissen Sie alle hier im Ort, dass er weg ist. Der Günther.
33:24Drei, nimmst du das. Richtig.
33:31Entschuldigen Sie bitte.
33:35Ja.
33:36Wo ist hier die Toilette?
33:39Da drüben.
33:40Steiner.
34:06Haben Sie das Geld?
34:10Nein.
34:11Dann werde ich Ihren Jungen umbringen.
34:13Nein, bitte.
34:15Bitte warten Sie.
34:20Sind Sie noch da?
34:23Ja, ja, natürlich.
34:25Hören Sie.
34:28Ich treibe das Geld auf.
34:30Bitte geben Sie mir etwas Zeit.
34:33Bis heute Abend, ja.
34:34Gut.
34:36Sehr gut.
34:38Heute Nacht, 23 Uhr.
34:41An der alten Schmiede.
34:42Und ohne Polizei, ja, sonst.
34:45Hören Sie.
34:46Hören Sie mich.
34:48Sind Sie noch da?
34:50Sind Sie verrückt geworden?
34:54Ich höre meinen Jungen wieder.
34:55Ja, Wegner.
35:05Herr Küster, schnell.
35:05Schnell.
35:05Herr Steiner, was soll das?
35:31Ich habe nicht die Absicht, mit Ihnen zu reden.
35:33Herr Steiner.
35:33Haben Sie mich nicht verstanden?
35:35Ich will meinen Jungen wiederhaben, Herr Köster.
35:37Sie haben schon fahrlässig genug gehandelt.
35:38Glauben Sie, ich weiß nicht, dass Sie das Moorgelände umstellt haben lassen?
35:41Herr Steiner, hören Sie doch.
35:42Ich will meinen Jungen wiederhaben.
35:44Wenn dem was passiert, Herr Köster.
35:45Herr Steiner, lassen Sie uns doch miteinander reden.
35:46Ich wusste doch bitte, was der Mann mit Ihnen geredet hat.
35:49Ich habe Ihnen gesagt, ich komme mich in Ruhe.
35:50Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie das Moorgelände umstellt haben, dass Sie das Moorgelände umstellt haben, dass Sie das Moorgelände umstellt haben.
36:20Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie das Moorgelände umstellt haben.
36:32Die Bank hat ihm das Geld gegeben.
36:46Keine Million, aber eine halbe.
36:49Kunststück nach seiner Rede an die Arbeiter.
36:51Was glaubst du, will hier auf der Bank unter Druck stehen?
36:54Das ist doch hier wie in einem kleinen Dorf.
36:56Stell dir mal vor, dem Kind passiert was.
36:58Und die Bank hat ihm Steiner das Geld nicht gegeben.
37:01Und?
37:02Was und?
37:03Äh, wie es weitergeht.
37:06Der übergibt doch heute Nacht das Geld.
37:07Wir könnten ihn beschatten.
37:09Willst du die Verantwortung dafür übernehmen?
37:11Was ist, wenn Steiner was merkt?
37:13Oder der Entführer merkt was?
37:14Oder die Entführer, oder was weiß ich?
37:17Herr Köster, wir könnten doch...
37:19Ach, hör doch auf. Du weißt doch auch nichts.
37:23Überleg dir lieber, ob du später meine Arbeit machen willst.
37:26Überleg dir es. Jetzt hast du noch Zeit.
37:27Mir hängt's zum Hals raus.
37:32Dann.
37:32Dann.
37:33Jetzt.
37:33Dann.
37:33Dann.
37:34Dann.
37:34Dann.
37:35Dann.
37:35Untertitelung des ZDF, 2020
38:05Nein, das ist eine ausdrückliche Anweisung von Köster.
38:23Ich kann euch nur warnen, irgendwelche Alleingänge zu machen.
38:28Nix, du wartest, da, bis Steiner zurück ist. Ende.
38:35Das passt wohl nicht ganz.
38:57Die Polizei kostet wegschmeißen. Wir wissen ja genau, wer es war, oder?
39:01Wo wir hier Arbeit finden können. Oder möchtest du jeden Tag zwei Stunden auf Arbeit fahren, eine hin und eine zurück?
39:07Wenn wir das Schwein erwischen, braucht er keine Polizei mehr. Und kein Prozess.
39:12Wahrscheinlich kriegst du gar keine Arbeit mehr.
39:14Guten Abend.
39:44Ein Bier.
39:57Hat man schon was gehört?
40:03In welchem Zimmer rund, Herr Köster?
40:05Mit einem Totschläger reden wir nicht.
40:21Na los, hör zu. Das kannst du doch am besten tun, dein Bruder.
40:25Sag das nochmal.
40:26Kannst du nicht gucken? War das dein Bruder oder nicht?
40:30Und du? Wo warst du heute Nachmittag?
40:32Hast du das Kind getötet oder nicht?
40:36Ihr seid wahnsinnig.
40:39Ihr müsst wahnsinnig sein.
40:43Wahnsinnig.
40:44Na los, Totschläger.
40:46Zeig, was du kannst.
40:47Na los, zeig schon.
40:48Na los, Totschläger.
40:49Na los, Totschläger.
40:49Na los, Totschläger.
40:50Na los, Totschläger.
40:50Na los, Totschläger.
40:51Na los, Totschläger.
40:51Na los, Totschläger.
40:52Na los, Totschläger.
40:53Na los, Totschläger.
40:54Na los, Totschläger.
40:55Na los, Totschläger.
40:56Na los, Totschläger.
40:57Na los, Totschläger.
40:58Na los, Totschläger.
40:59Na los, Totschläger.
41:00Na los, Totschläger.
41:01Na los, Totschläger.
41:02Na los, Totschläger.
41:03Na los, Totschläger.
41:04Na los, Totschläger.
41:05Ah!
41:35Ich...
41:39Ich...
41:41Ich...
41:43Ich hab doch nicht...
41:45Soll ich dich rausbringen?
42:05Na, fragen Sie ihn mal nach seinem Bruder!
42:19Vielleicht fragen Sie ihn auch mal nach dem Kind!
42:35Wo warst denn du heute, Roland?
42:45Beim Arzt.
42:49Ich war wirklich beim Arzt.
42:53Roland, ich hab das Gefühl, seit ich hier bin, dass du mir nicht die Wahrheit sagst.
42:57Ich war nicht hier beim Arzt, ich war in der Stadt.
43:00Bei meinem alten Sportarzt. Sie können das nachprüfen.
43:04Und Franziska?
43:06Franziska war mit.
43:08Sie ist heute früh von der Arbeit weggelaufen.
43:12Die Leute...
43:14Weil die Frauen lassen sich nicht mehr von ihr frisieren.
43:16Nicht alle.
43:18Hast du dich mal gefragt, warum?
43:22Roland!
43:26Sie verdächtigen mich auch.
43:28Warum?
43:30Warum tun Sie das?
43:32Ich verdanke Herrn Steiner hier alles.
43:34Alles.
43:35Ich...
43:36Ich würde mich umbringen lassen für ihn.
43:38Und deine Schulden?
43:40Das große Haus und die Schulden?
43:42Ich hab meinem Bruder gebeten, mir zu helfen.
43:45Ich hab gesagt, such dir Arbeit, wir brauchen das Geld.
43:48Immer wieder hab ich das gesagt.
43:50Wo ist denn dein Bruder?
43:52Warum hast du mir da nicht die Wahrheit gesagt?
43:54Er ist seit Montag verschwunden.
43:56Ich weiß.
43:58Mein Auto ist auch weg.
44:00Ich weiß, Roland.
44:02Deswegen wollte ich zu Ihnen kommen.
44:04Aber es ist nicht das erste Mal.
44:06Er hat das schon öfter gemacht.
44:11Roland.
44:12Schau mich mal an.
44:16Schau mich an.
44:18Hat dein Bruder was mit der Entführung zu tun?
44:21Kannst du dir das vorstellen?
44:26Nein.
44:31Manchmal hab ich das schon gedacht.
44:33Aber...
44:34Aber ich weiß nicht, wo er ist.
44:35Ich...
44:36Ich...
44:37Ich kann ihm nichts sagen.
44:48Roland, überleg dir das Ganze nochmal, ja?
44:50Du weißt ja, wo ich bin.
45:03Du weißt, was du sollst.
45:04Du weißt.
45:05Du weißt du.
45:06Du weißt.
45:23Du weißt, arg.
45:26Du weißt.
45:28Du weißt.
45:29Guten Abend, Herr Steiner.
45:42Was wollen Sie?
45:44Herr Steiner, ich möchte...
45:44Ich habe dem Entführer eine halbe Million Mark übergeben.
45:47Er war damit einverstanden.
45:50Herr Steiner, ich muss doch wissen...
45:51Mehr habe ich Ihnen nicht zu sagen.
45:55Und der Junge?
45:56Morgen früh, hat er gesagt.
46:00Herr Steiner, helfen Sie mir doch, oder helfen Sie doch dem Jungen.
46:03Ich muss doch wissen, was Sie mit dem...
46:04Morgen früh, hat er gesagt.
46:05Ich sage Ihnen kein Wort, bis der Junge wieder da ist.
46:10Frau Steiner, reden Sie doch bei Ihrem Mann.
46:12Bitte, Gerd.
46:14Herr Köster, es ist uns ganz gleichgültig, ob Sie den Täter fassen.
46:21Wir haben Angst.
46:23Angst.
46:24Bis Stefan wieder da ist.
46:26Ja, und was ist, wenn...
46:28Ja.
46:29Was wollen Sie sagen?
46:31Was ist, wenn der Junge tot ist?
46:34Wollten Sie das sagen?
46:35Das ist dann Ihre Schuld.
46:39Mein Mann hat recht.
46:41Kein Wort werden Sie von uns erfahren.
46:43Kein einziges Wort.
46:45Herr Köster.
46:46Herr Köster.
46:46Wenn dem Jungen etwas passiert, dann haben Sie ihn umgebracht.
46:54Jetzt verlassen Sie mein Haus.
46:59Herr Steiner, so geht das doch nicht.
47:01Sie können Sie einutychern.
47:03Herr Steiner.
47:13Herr Steiner.
47:14Herr Steiner.
47:15Das war's für heute.
47:45Das war's für heute.
48:15Das war's für heute.
48:45Das Zeug ist weg.
49:15Das war's für heute.
49:45Bitte. Roland.
49:47Ich werde den Jungen holen.
49:49Und das Geld.
49:51Geh zu Köster, Roland.
49:53Er soll das machen.
49:54Ich muss Steiner das Geld wiederbringen.
49:56Ich muss ihm seinen Jungen wiedergeben.
49:58Verstehst du das nicht?
49:59Ich, ich, niemand sonst!
50:01Ich, niemand sonst!
50:29Ich muss sie sein.
50:40Ich muss sie sein.
50:42Ich muss sie sich machen.
50:47Das war's.
51:17Das Fahrzeug hat das Kennzeichen.
51:46Mönchen, YY, 4044, Barbie Beige, vermutlich da wie Polo.
51:54Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
52:24Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
52:54Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
53:24Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
53:53Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
54:23Das Fahrzeug hat das Fahrzeug.
54:53Komm hierher.
55:05Ja!
55:15Wo ist Stefan?
55:27Stefan!
55:28Tu mir nichts, Roland, bitte!
55:30Nein!
55:31Der Junge ist schon weg!
55:35Hör mal zu, bitte, Roland!
55:36Was hast du gemacht?
55:37Roland, ich wollte dir Geld geben für das Haus.
55:45Was hast du gesagt?
55:49Das Geld, das Geld, das war für dich auch für das Haus.
55:58Günther!
55:59Günther!
56:08Günther!
56:09Günther!
56:10Was ist?
56:11Günther!
56:12Günther!
56:13Günther!
56:14Ich bin's!
56:15Ich bin's!
56:16Dein Bruder!
56:17Günther!
56:19Günther!
56:20Günther!
56:21Bitte komm wieder!
56:22Mach keinen Scheiß!
56:24invincible!
56:25Ich bin's!
56:26Hinzu!
56:27Das liegt nicht!
56:29Ich schraube euch!
56:30Ent squeeze euch.
56:31Dann ist es girls bis heute Angelo, und zu wissen, ich muss das nicht!
56:32CS council tutto!
56:33Was ist das wichtig der Angelo?
56:34Roland, Roland, hier spricht Köster.
56:58Roland, hörst du mich? Roland, hier spricht Köster. Ich suche dich. Komm irgendwo raus, wo ich dich sehen kann.
57:18Roland, bitte hör auf mich, Roland. Wo bist du? Wo ist dein Bruder?
57:48Ich suche dich.
58:18Ich suche dich.
58:48Ich suche dich.
58:50Ich suche dich.
58:55Ich suche dich.
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