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KurzfilmeTranskript
00:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:30Untertitelung des ZDF, 2020
01:00Untertitelung des ZDF, 2020
01:29Untertitelung des ZDF, 2020
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02:55Wie war's los? Was passiert's denn so?
02:57Du musst das Heu von der Emily einfahren, sonst gibt's im Winter kein Furter.
03:00Sag der Emily, ich komm gleich vorbei.
03:03Wegen dem Schwangerschaftskram und so.
03:21Grüß Gott.
03:21Grüß Gott.
03:25Sie haben sich das genau überlegt.
03:31Sie haben doch selbst gesagt, dass es Emily aus eigener Kraft nicht schafft.
03:34Trotz der Hilfe von Andreas.
03:36Ganz sicher nicht.
03:38Na ja, und Andreas wird niemals aufgeben.
03:40Ich kenn ihn.
03:42Also ist es eine Lösung für uns alle.
03:45Sobald Sie den Hof gekauft haben, überweise ich an Sie den Differenzbetrag.
03:49Emilia verkopft. Ganz sicher.
03:52Aber Andreas darf nicht erfahren, dass ich mich eingemischt hab.
03:54Oh klar.
03:55Das müssen Sie mir versprechen, Herr Herbrechter.
03:59Und das alles aus Liebe.
04:02Warum geben Sie Emilie nicht einfach das Geld, das Andreas frei ist?
04:05Würde sie es annehmen?
04:07Und würde Andreas es zulassen?
04:09Ich denke nicht.
04:11Deswegen liebe ich ihn ja.
04:15Zum Wohl.
04:17Zum Wohl.
04:18Zum Wohl.
04:18Zum Wohl.
04:18Zum Wohl.
04:43Bravo.
04:47Stehst du schon länger da?
04:49Hättest du mir ruhig helfen können.
04:51Wieso?
04:52Du hast nicht so ausgeschaut, als ob du meine Hilfe brauchst.
04:55Wenn wir Glück haben, dann kriegen wir das Heu noch rein, bevor es regnet.
05:00Andreas, ich wollte mich bei dir entschuldigen.
05:03Dafür, dass ich dich unterschätzt habe.
05:06Als du nach Stephans Unfall gesagt hast, dass du bleiben willst,
05:09da habe ich dich nicht ernst genommen.
05:10Ich war mir so sicher, dass du nach spätestens einer Woche wieder verschwindest.
05:15Als wie du immer verschwunden bist.
05:17Ja, das wäre fast passiert.
05:20Und warum bist du diesmal geblieben?
05:24Weil es sich richtig anfühlt.
05:27Das ist meine Heimat.
05:28Hier sind meine Freunde.
05:29Das sind die Menschen, die einen brauchen und die man selber braucht.
05:33Jetzt glaub aber bloß nicht, dass ich der Knecht für immer bin, gell?
05:44Du bist und bleibst es.
05:46Das gibt es doch nicht.
06:12Peter, ich fasse es nicht.
06:18Wie lange ist denn das jetzt schon her?
06:2020 Jahre?
06:21Du, lass mich nachrechnen.
06:22Der Georg ist 30, 25 Jahre.
06:25Es hätte ich nie gedacht, dass ich die Nummer wieder sehe.
06:27Hört sich aus.
06:28Wie dein Hotel.
06:29Mir geht's auch gut.
06:30Ein Riesenschuppen.
06:33Wie ich immer gesagt habe, ganz oder gar nicht.
06:36Vollgas.
06:37Übrigens, ich bin jetzt Bürgermeister.
06:39Das kann ich mir vorstellen.
06:40Und selbst, wo regierst du?
06:43Kommst du.
06:44Ja.
06:47Es wird schon gut gehen.
06:50Du warst nie wieder hier.
06:51Kein einziges Mal in all den Jahren.
06:53Ja, ich hatte abgeschlossen mit diesem Lebensabschnitt.
06:56Na dann, willkommen am Dachstein.
06:58Was treibt dich zurück in die Heimat?
06:59Das war Georgs Idee.
07:02Hallo, bis Gott.
07:04Mein Gott, wie groß der geworden ist.
07:07Wie mein Tobias.
07:08Wir bauen übrigens ein neues Hotel.
07:10Tobias wird das neue Hotel leiten.
07:13Georg wäre die Welt hier zu klein.
07:16Ach so.
07:18Er hat seine Diplom in der Tasche.
07:19Anwalt ist er.
07:21Internationales Recht.
07:23Papa, bitte.
07:24Er hat studiert in Amerika.
07:26Na ja, da kannst du ja stolz sein auf das.
07:27So.
07:29Claudia, gibst du mir mal die 220, bitte?
07:31Ja.
07:32Danke.
07:33Da ist euer Zimmerschlüssel 220.
07:36Danke.
07:36Ein sehr schönes Zimmer.
07:38Ich wünsche euch einen wunderschönen Aufenthalt.
07:40Danke.
07:43Sei doch nicht so bescheiden, Junge.
07:46Brauchst dich doch nicht schämen für deine Leistung.
07:48Aber Papa, ist das denn jetzt noch so wichtig?
07:50Ich meine, soll das ein Witz sein?
07:52Gerade der, der, der...
07:56Herr Brechter.
07:58Er war früher schon ein Angeber.
08:01Hast du deine Medikamente genommen?
08:03Ja.
08:05Diese verfluchten Tabletten.
08:07Ja, diese verfluchten Tabletten.
08:09Und die verfluchten Tropfen.
08:11Echt.
08:11Und die verfluchten Tabletten.
08:23Ja.
08:24Und die verfluchten Tabletten.
08:28Das ist ein verdammter Mist.
08:58Mama, was ist denn los? Was machst du denn? Das ist doch viel zu schwer. Das weißt du doch, das ist normal.
09:08Alles gut? Was ist denn los? Nix. Fassen Sie mal mit an.
09:15Der Mama ist nur ein bisschen schlimm, okay? Da steht aber keine Herstellername drauf.
09:27Tut mir leid, dann kann ich dir nicht helfen. Du bewahrst doch sonst immer so viel auf.
09:31Nein, ich werfe nie was weg, aber ich muss trotzdem wissen, wonach ich suche.
09:36Das schaut nach Regen aus. Und wenn es regnet, dann gibt es kein Heu.
09:40Kannst du ein Foto dazu kaufen? Ja, womit denn? Ich hab gedacht, der Steffen hat einen Kredit aufgenommen.
09:45Ja, aber keiner weiß, wo das Geld ist. Wir haben nichts gefunden.
09:48Und wenn es keine neue Mähmaschine gibt, dann gibt es auch kein Futter im Winter.
09:51Der Hummus hat ein Vieh verkauft. Ja, das ist eine sehr gute Idee, Vater.
09:56Seine Scheiße ist das. Wie ist das, Maria und Josef?
09:59Scheiße, das kannst du laut sagen. Wie schaut's denn hier aus?
10:05Ein Wink des Schicksals, dass dieses schmutzige Geheimnis einen Tag vorm Schwermüll gelüftet wird.
10:11Hier wird überhaupt nichts gelüftet, ja?
10:13So riecht's aber auch. Also, das kommt alles weg. Naus auf die Straße damit. Verstanden?
10:20Oh Gott.
10:21Oh Gott.
10:22Super.
10:23Du machst einfach zu viel. Die Schwangerschaft ist kritisch in der Zeit. Das weißt du doch.
10:35Vielleicht sollte ich lieber ein andermal vorbeischauen.
10:38Sagen Sie, was Sie zu sagen haben. Wer ist meine Freundin? Ich hab für ihr keine Geheimnisse.
10:56Also gut. 335.000 Euro für alles Haus und Hof. Mein Angebot steht, Sie wären mit diesem Vertrag ganz und gar schuldenfrei.
11:11Ja, und den Hof wär ich los. Mein Zuhause und Stephans Familienerbe.
11:15Wir wissen doch beide, dass mein Angebot weiter über Wert liegt.
11:18Ach. Und woher wissen Sie, wie hoch Emilys Schulden sind?
11:21Ich bin Bürgermeister und Sie sind ein finanzielles Risiko.
11:24Und Sie, Herr Herrbrechter, sind charmant wie immer.
11:28Da kommt der Andreas. Er soll nicht wissen, worüber wir reden.
11:34Also ich glaube, Sie haben keine Geheimnisse für Ihren Freunden.
11:37Sie wissen genau, was los ist, wenn ich verkaufen sollte.
11:45Sagst du mir, ihr zwei, was macht denn der Bürgermeister da?
11:56Weiß ich nicht. Das sind alle hinterm Haus.
12:00Hinterm Haus. Warum zögern Sie?
12:05Stephan hat nicht verkauft, weil Sie den Hof abreißen und einen Hotelklotz hinzimmern.
12:08Meine Pläne sind kein Geheimnis.
12:10Plagt Sie nie das Gewissen? Die Martha, das könnten ihre kleine Pension dicht machen.
12:14Andreas' Vater und Maria hätten keine Chance.
12:16Und jetzt? Haben Sie keine Chance. Ist das etwa meine Schuld?
12:21Hallo zusammen.
12:22Alles gut.
12:23Hallo.
12:24Emily, sag einmal, der Sperrmüll. Hast du den rausgeschleppt?
12:28Ja, wieso?
12:29Ich brech den auf. Hab mich gefreut.
12:32Wiederschauen.
12:33Wiederschauen.
12:34Wiederschauen.
12:35Du solltest dich doch nicht anstrengen.
12:38Hört, hört.
12:39Was hast denn du da?
12:41Das ist das kaputte Gestänge vom Meer.
12:43Aber es soll regnen, verdammt.
12:45Ja, aber nicht in der nächsten Stunde.
12:47Ich fahr zu meinem Vater, der bewahrt allerlei Zeug auf.
12:49Vielleicht auch irgendwas aus seiner Zeit als Landwirt.
12:51Bis später.
12:52Bis später.
12:53Bis später.
12:54Bis später.
12:55Bis später.
12:56Los, Mitmachen.
12:58Bis später.
12:59Wir haben Chemikalist.
13:00Was habt ihr vor?
13:30Ein bisschen wandern.
13:32Da kann euch doch der Tobias helfen.
13:34Das ist einer der Besten im Berg.
13:36Er leitet die Bergwacht.
13:38Ihr wollt's bergsteigen?
13:39Ja.
13:39Nein, wandern.
13:41Rauf zum Loser Plateau.
13:42Wir könnten über den Ostkamm rauf.
13:44Der ist spannender als der normale Wanderweg
13:46und auch für Anfänger zu schaffen.
13:47Ich bin ja groß geworden, junger Mann.
13:48Ich bin kein Anfänger.
13:50Na, dann geht's dir über die Levanten auf.
13:52Der Tobias wird euch führen.
13:54Die Levant.
13:57Daran kann ich mich erinnern.
13:58Als Kinder haben wir dich wegen dem Ding
14:00immer Raumfahrer genannt.
14:02Ja, allerdings.
14:03Warum seid ihr eigentlich damals weg?
14:06Meine Eltern haben sich doch scheiden lassen.
14:08Mein Vater bekam das Sorgerecht
14:09und der wollte so weit weg wie möglich.
14:11Verstehe.
14:12Wir sind dann erst nach Stuttgart
14:14und dann nach Norddeutschland an die Küste.
14:17Frische Nordseeluft.
14:18Das Einzige, was wirklich half damals.
14:20Also, na ja, heute sind die Asthma-Medikamente besser.
14:26Für meinen Vater war das wie ein Leben im Exil.
14:28Hat er sich erst selber ausgesucht.
14:30Der Sturkopf.
14:32So war er schon immer.
14:34Kommst du?
14:35Ja.
14:36Na, jedenfalls einen schönen Urlaub.
14:38Ist kein Urlaub.
14:40Ist ein Abschied.
14:40Ein Angeber.
14:49Also war der immer.
14:50Der Senior.
14:51Findest du?
14:52Die Amerika.
14:54Der Sohnemann, der hat keinen Stempel im Pass.
14:56Jedenfalls keinen von dir in den USA.
14:58Der war doch niemals dort.
15:00Wie der sich ausspielt.
15:02Beim Manfred.
15:03Das musst du dem Andreas sagen.
15:09Der Herbrechter hat doch recht.
15:11Ich bin finanzielles Risiko.
15:13Für die Bank, für die alten Marthalers oder für meine Kinder.
15:16Ich trage einen Halbwaisen im Bauch.
15:18Soll das Kind jetzt schon keine Chance mehr haben?
15:22Diese Schulden.
15:24Jeden Abend die Angst vor dem nächsten Tag.
15:26Bär, ich...
15:27Aber der Andreas wird das verstehen.
15:29Ja?
15:29Ja.
15:30Der kümmert sich doch jetzt schon um alles, so gut er kann.
15:33Soll ich jetzt zu ihm sagen, danke, ich verkaufe?
15:35Keine Ahnung, es ist...
15:36Dann kann er doch gleich wieder zu Hause einziehen
15:38und sich um den verzweifelten Vater und die Maria kümmern.
15:41Wenn ich verkaufe, geht's dem Marthalers genauso wie mir jetzt.
15:45Stimmt.
15:48Und jetzt?
15:50Ich weiß es nicht.
15:51Ich kann nicht mehr, Bea.
16:03Ich bin etwas krank.
16:16Warum machst du deinen Urlaub, anstatt dich auszuholen?
16:20Ich mach keinen Urlaub.
16:22Ich sammel Erinnerungen.
16:23Ich hab Alzheimer, Peter.
16:30In einem halben Jahr gehen bei mir die Lichter aus.
16:35Das ist ja schrecklich.
16:37Naja.
16:39Für mich ist es halb so schlimm wie für Georg.
16:43Ich hab's wenigstens bald vergessen.
16:44Aber Georg geht wirklich gut damit um.
16:54Diese Abschiedstour
16:56durch die Station meines Lebens,
16:58das war seine Idee.
17:01Du kannst wirklich stolz sein auf deinen Jungen.
17:02Danke.
17:05Danke.
17:32So, bitte hier nichts anfassen.
17:39Ja, gib mir das, Gestein.
17:41Ich muss sagen, Maria hat gar nicht so Unrecht,
17:42was die Unordnung hier angeht.
17:44So recht schlag dich nur auf ihre Seite.
17:47Ich werde ohnehin von all dem nichts vor ihr retten können.
17:50Ja, das ist ein Schiraf 4-7,
17:52das ist ein Vorkriegsmodell.
17:55Weil solche alten Sachen hab nicht einmal ich.
17:57Ja gut, dann muss ich mir am Mähmaschinen leiden.
17:59Tja, wach auf mitten in der Erntezeit.
18:02Ich soll aufgeben.
18:04Emily verkauft an den Herr Prechter
18:05und der feine Herr Bürgermeister,
18:07der baut euch einen Betonklotz in die Nachbarschaft.
18:10Ist das wahr?
18:11Soll ich aufgeben, Vater?
18:12Hat Emily wirklich gesagt, dass sie verkaufen will?
18:14Na, Emily ist dann eher ein bisschen von deiner Fraktion.
18:16Sie schweigt.
18:17Ja, sie wird ihre Gründe dafür haben.
18:19Wahrscheinlich will sie nicht,
18:20dass du dich aufregst und mich gleich dazu.
18:22Vater, wenn ich nicht rauskrieg,
18:24wofür der Stefan den Kredit aufgenommen hat,
18:25wenn ich diese verdammte Mähmaschine nicht repariere,
18:28dann hat die Emily keine Wahl und ihr auch nicht.
18:30Verstehst du das nicht?
18:31Keine Wahl, keine Aufregung.
18:33Sag aber, was ist denn los mit dir?
18:35Das gibt's doch nicht.
18:37Ich weiß nicht, ob man mehr auf welcher Seite Emily überhaupt steht.
18:39Also komm, Andres, jetzt mach ich den Punkt.
18:42Ich meine, wenn du immer noch den Grund nicht kennst,
18:44warum Emily schweigt,
18:45da, bitte, schau her.
18:48Deinetwegen.
18:49Ich meine, du hast genug Sorgen mit ihr.
18:50Und das weiß sie auch.
18:52Ja, vielen Dank.
18:58Tobias, das ist nicht das, was ich einen Spaziergang nenne.
19:01Warum nehmen wir nicht den Wanderweg?
19:03Weil mein Vater eine dicke Hose machen muss
19:05und weil dein Vater nicht nachstehen will.
19:07Ja, das war wohl schon früher so.
19:09So, dann wünsche ich einen schönen Ausflug.
19:11Danke.
19:12Dein Sohn wird schon dafür sorgen.
19:14Äh, Manfred, warte.
19:17Sag mal, was macht dein Sohn eigentlich wirklich?
19:18Wie meinst du das?
19:22Naja, kein USA-Stempel, ein Pass, kein Visum.
19:26Komm, Mann, ihr habt studiert in Amerika.
19:28Der war doch nie da.
19:34Ist das wahr?
19:37Ja, hast du das nicht gewusst?
19:47Warten wir's!
19:48Moment, ich komm gleich.
19:55Alles in Ordnung?
20:01Johanna?
20:03Grüß dich, Maria.
20:07Mein Gott, lass dich umarmen.
20:11Gut siehst du aus.
20:15Jetzt musst du mir aber alles erzählen.
20:17Wo lebst du?
20:19Was machst du?
20:19Wie geht's dir?
20:20Oh Gott, wo soll ich denn da anfangen?
20:22Setz dich.
20:25Andreas?
20:27Ja, äh, Maria ist grad schlecht.
20:28Andreas, komm doch.
20:30Kannst du dich noch an Johanna erinnern?
20:32Mein Gott, der Andreas.
20:33Ja.
20:34Freut mich sehr.
20:36Und einen festen Händedruck.
20:38Du gehst wohl immer noch so viel klettern wie früher, hm?
20:41Ja, leider nicht mehr ganz so oft wie sonst, aber immer los, tut mir leid.
20:45Guten Appetit.
20:46Danke.
20:46Pfüchte.
20:49Mann, ist der groß geworden.
20:50Ach, das ist eine lange Geschichte.
21:10Tobias, wir hätten den Wanderweg nehmen sollen.
21:13Ich kann gleich nach unten schauen.
21:16Nein, der Raumfahrer, du bist doch fit.
21:18Dieser Weg und das Ziel da oben, das war alles deine Entscheidung.
21:22All das hier, also jammer nicht.
21:24Ich meine, die Wandnummer am Land, mal oben auf dem Wanderweg.
21:26Geht schon, auf geht's.
21:27Was ist eigentlich los mit dir, Papa?
21:29Was hast du?
21:29Mist.
21:41Alles klar.
21:43Die paar Meter, das wird ja ohne gehen.
21:45Georg, du kannst nicht raufsteigen.
21:47Gut.
21:47Gut.
21:59Komm, gib mir die Hand.
22:04Ich schaff das allein.
22:06Ich bin hier geboren, ich hab das im Blut.
22:08Was ist los?
22:10Die ganze Zeit schon redest du nicht.
22:11Kein Streit am Berg.
22:13Der Raum gibt man sich die Hand.
22:14Vielleicht warte ich drauf, dass du was sagst.
22:17Ich bin zwar vergesslich jetzt, aber ich bin nicht blöd.
22:20Was soll das?
22:21Warst du in Amerika?
22:22Ja oder nein?
22:27Nein.
22:29Nein.
22:29Aber, aber lass uns das bitte oben auf dem Plateau kehren.
22:35Du hast jahrelang mein Geld genommen.
22:38Jahrelang gelogen.
22:40Du hast mich verraten und betrogen.
22:43Wartest du darauf, dass ich auch das vergesse?
22:45Nein, Papa.
22:46So ist das nicht.
22:46Hast du studiert?
22:48Hast du Diplome?
22:49Nein.
22:49Ganzes Leben hab ich mich für dich eingesetzt.
22:52Und du verrätst mich.
22:54Ich wollte lediglich, dass du meine Kanzlei übernimmst.
22:56In meine Fußstapfen trennst.
22:57Ich will nicht in deine Fußstapfen.
22:58Beruhig, zeig sofort.
23:00Die sind mir zu groß.
23:01Hey, nicht entsichern.
23:05Papa.
23:08Papa.
23:09Papa.
23:39Vorsicht.
23:46Nicht bewegen.
23:48Hey!
23:50Papa!
23:51Papa!
24:04Papa!
24:09Hilfe! Ich hole! Ich hole Hilfe!
24:16Nach der Scheidung hat er bei seinem Vater gelebt.
24:18Der hatte das Sorgerecht.
24:23Und dann sind sie weggezogen.
24:24Ach nein.
24:26Immerhin war ich damals diejenige,
24:28die unsere Familie kaputt gemacht hat.
24:31Heißt das, du hast überhaupt keinen Kontakt mit zu deinem Sohn?
24:33Lange Zeit nicht, nein.
24:35Doch vor ein paar Jahren stand er plötzlich vor der Tür.
24:37Meine Werkstatt lief richtig schlecht
24:39und ich war kurz davor, dich zu machen.
24:41Doch er hat mich überredet, weiterzumachen.
24:44Er hat die Finanzen auf Vordermann gebracht
24:45und nebenbei hat er bei mir eine Lehre gemacht.
24:48Ist ein richtig guter Geigenbauer aus ihm geworden.
24:52Das ist eine wahnsinnige Geschichte.
24:54Ja.
24:55Oh Gott, ich glaube, ich muss los.
24:58Lass uns später weiterreden.
25:00Kannst du mir noch mein Zimmer zeigen?
25:01Ja, dann.
25:02Aber wo musst du denn hin?
25:04Erzähl dich dir nachher.
25:04Wo nicht oben?
25:07Ja.
25:08Nee, nee, komm, das mache ich.
25:09Okay, danke.
25:10Handy.
25:12Da oben gibt es keinen Empfang.
25:16Funkgerät?
25:17Keins eingepackt.
25:18Der Streck ist normalerweise eine Kleinigkeit.
25:22An der Kleinigkeit werden wir jetzt sterben.
25:24Verflucht doch mal!
25:30Sicherungshaken.
25:30Ihr habt keine mehr.
25:34Mir ist so schwindelig.
25:36Ist mir schlecht.
25:38Geh ab!
25:39Was ist denn?
25:48Es ist fair.
25:53Ist mir.
25:56universiderat ist es nicht ohne.
26:02Wir dürfen nicht unbe descent.
26:05Sie dürfen nicht ohnmächtig werden.
26:11Ja.
26:15Wir hätten uns besser vorbereiten sollen.
26:18Ich wollte meinem Vater nur einen Gefallen tun.
26:21Mehr nicht.
26:22Er hat noch bestanden, wie immer.
26:28Mein Sohn wird Hilfe holen.
26:30Ich kann mich auf Georg verlassen.
26:32Das hat sich mal vorher anders gekannt.
26:35Und, meine Kleine, kannst du was sehen?
26:56Da hängen welche.
26:58Wie bitte?
26:59Die klettern, oder?
27:05Ja.
27:22Spott stößen.
27:24Bergwacht Ramsauk ist gut.
27:25Hallo, Andreas.
27:36Ist das schon das großreine machen?
27:41Du weißt von dem Angebot, von wem?
27:45Das wird Zug flogen.
27:46Wollen wir drüber reden?
27:48Wieso, weil ich es jetzt weiß oder weil du denkst, es ist an der Zeit? Oder warum?
27:51Glaub doch nicht, dass mir das leicht fällt.
27:52Es ist deine Entscheidung, aber die betrifft leider auch mich und meine Familie.
27:58Mach, was du willst.
27:59Andreas.
27:59Nur ich erwarte ein bisschen Ehrlichkeit und Vertrauen.
28:02Mehr nicht, aber verdammt nochmal nicht weniger.
28:04Ich wollte dich damit nicht belasten, Andreas.
28:06Womit belasten? Mit der Wahrheit?
28:08Ja, du kämpfst für mich an allen Fronten, jeden Tag.
28:11Mit wenig Erfolg, wie es ausschaut.
28:13Du bist mein Freund, ich weiß doch, was meine Entscheidung bedeutet.
28:15Ich weiß, was der Verkauf auslösen würde.
28:18Ich wollte dich schützen.
28:20Wenigstens einen Tag oder eine Woche.
28:21Ist das so verkehrt?
28:23Woher?
28:24Woher weiß der Herbrechter, wie hoch du verschuldet bist?
28:27Woher weiß denn der von der Zwangsversteigerung?
28:29Ich hab niemandem was gesagt.
28:30Du?
28:31Ich?
28:37Bergwachtnotfall.
28:39Wir reden später weiter.
28:40Wir wissen nicht was, sondern nur wo.
29:01Ist das eine Person?
29:02Nein, offenbar zwar.
29:03Ein Tourist hat sich entdeckt da auf dem Weg zum Loser-Platon.
29:06Aber da können wir mit dem Geländewagen hinfahren und dann können wir uns von da aus abseilen.
29:09Wo ist denn der Micha?
29:10Ist Alarmierung auf Station, falls wir den Heli brauchen.
29:13Und der Tobias?
29:14Keine Ahnung.
29:15Der Handy ist nicht am Netz.
29:16Okay, wir fahren eh am Hotel vorbei.
29:17Ja.
29:32Andreas?
29:32Wir sind unterwegs zum Einsatz.
29:34In Richtung Loser-Platon.
29:36Das heißt, wir sehen uns heute nicht.
29:37Doch.
29:39Ich muss mit dir reden, Sarah.
29:40Es ist wichtig.
29:41Das ist wichtig.
29:41Das ist wichtig.
29:47Was machst denn du hier?
29:57Das ist nur Zufall.
29:58Das ist nur Zufall?
30:01Erne, glaube ich, schon gleich gar nichts.
30:03Jetzt weiß ich endlich, woher der Herr Bürgermeister seine Informationen hat, oder?
30:07Wo ist denn der Tobias?
30:08Der Tobias, wieso?
30:09Weil wir einen Einsatz haben.
30:11Am Loser-Plateau, bei der Stallwand.
30:12Wo ist er?
30:15Das darf doch nicht wahr sein.
30:17Der Tobias ist da oben mit zwei Gästen.
30:35Ich war streng mit ihm.
30:38Ich wollte, dass ihm an nichts fehlt.
30:40Ich habe meinem Sohn seine Mutter genommen.
30:44Die Scheidung tat weh.
30:45Ihm, mir und meiner Frau.
30:48Aber ich wollte nur das Beste für ihn, verstehen Sie?
30:52Und das wird Ihr Vater auch nur wollen.
30:55Warum haben Sie sich scheinen lassen?
30:58Sie haben gesagt, wir sind reden.
31:01Damit ich bei Bewusstsein bleibe, oder?
31:03Also.
31:04Sie hatte mich betrogen.
31:06Irgendeine dumme, alberne Affäre.
31:08Das ist der Grund.
31:09Nein.
31:11Nein, Sie sind jung.
31:12Sie verstehen das nicht.
31:14Was gibt es denn doch noch weiter zu verstehen?
31:16Heute weiß ich, dass ich Sie dazu getrieben habe.
31:19Meine Unzufriedenheit, meine Karriere.
31:21Zu wenig Zuneigung.
31:23Zu viel Arbeit.
31:24Unwiederbringlich, das alles.
31:26Unwiederbringlich vorbei.
31:29Tut mir so schrecklich leid.
31:30Was werde ich darum geben, wenn ich hier es sage?
31:36Können?
31:36Tobias.
31:37Tobias.
31:38Oh Gott.
31:39Tobias.
31:40Tun Sie mir das nicht an.
31:41Aufwachen, ey.
31:43Tobias.
31:43Tobias.
31:49Hier.
31:53Gott sei Dank.
31:55Ja.
31:58Merkwacht, Ransau.
31:59Grüß Gott.
32:00Mein Sohn, wie geht es meinem Sohn?
32:03Wo ist denn der?
32:05Das fragen Sie mich?
32:12Ja, ich sage ja, Timing ist alles.
32:23Oh.
32:25Danke.
32:29Du hast Sie ganz schön erwischt.
32:37Haben Sie keine Angst.
32:38Ich bin bei der Bergwacht.
32:40Ganz genau richtig.
32:41Und ich habe mir wieder richtige Scheiße baut.
32:44Richtige Scheiße.
32:45Das kriegen wir schon hin.
32:46Macht mir keine Sorgen.
32:47Lass mich bloß nicht abrauschen.
32:49Kein Problem.
32:50Bis zu weit.
32:52Okay.
32:53Auf drei.
32:54Ja.
32:54Und?
32:58Hey, sag mal.
33:00Wer kann von euch nur bis drei zählen?
33:07Drei.
33:08Drei.
33:09Drei.
33:16Mein Sohn.
33:17Was ist mit meinem Sohn?
33:18Wir kümmern uns darum.
33:20Machen Sie sich keine Sorgen.
33:26Da führen viele Wege rund ein Stahl.
33:29Wer ist bestimmt runter, Hilfe holt.
33:37Wir fliegen jetzt hier die Gegend ab.
33:38Weit kann er noch nicht sein.
33:40Gut.
33:40Und wir suchen die Hosen weiter.
33:41Ich muss wieder tanken.
33:57Hier.
33:58Fünf Minuten haben wir noch.
34:04Siehst du das?
34:05Das ist die Frage ernst, mein.
34:06Elf Uhr.
34:08Elf Uhr?
34:09Dann rufen unsere Bodentruppen.
34:11Andreas, wir haben ihn.
34:14Er liegt etwa 200 Meter unterhalb der Matschenalm.
34:17Verstanden.
34:18Wir müssen ganz in der Nähe sein.
34:20Ja, zehn Meter vor euch.
34:23Ja, zehn Meter weiter.
34:25Direkt vor euch.
34:26Fass sich viel steußer, ja.
34:32Hallo?
34:39Gut.
34:39Er ist bei Bewusstsein.
34:40Schwerer Pult.
34:41Schwerer Pult.
34:41Blauer Stoff.
34:48Deinem Vater geht's gut.
34:51Hat er sie getroffen?
34:53Wen hat dein Vater getroffen?
34:55Johanna.
34:56Wir müssen zum Loser Plateau.
34:58Geh, geh und bleib bei uns.
35:01Wer ist die Johanna?
35:02Meine Mutter.
35:04Meine Mutter.
35:05Sönberg aus den Luftbergen.
35:06Wir machen ihn.
35:07Trenn vorweg.
35:09Weißt du, was er uns sagen will?
35:11Das ist die Johanna.
35:11Wir machen ihn.
35:12Auf Wiedersehen.
35:12Auf Wiedersehen, schauen wir.
35:14Jahre!
35:14Untertitelung. BR 2018
35:44Maria!
35:55Andreas, was machst du du um die Zeit?
35:57Du, die Frau, die du mir heute vorgestellt hast, deine alte Freundin.
36:00Ja, die Johanna.
36:02Ja, wo ist denn die jetzt?
36:05Ist was passiert?
36:06Nein, Maria, wo?
36:08Die ist vor einer Stunde vom Wandern gekommen, ins Gläufezimmer.
36:11Und welche Zimmernummer?
36:12Du wirst dich doch um die Uhrzeit nicht aus dem Bett holen.
36:19Die vier.
36:20Die vier. Danke.
36:21Bitte.
36:22Die vier.
36:29Die vier.
36:31Die vier.
36:41Die vier.
36:42Untertitelung des ZDF, 2020
37:12Untertitelung des ZDF, 2020
37:42Untertitelung des ZDF, 2020
38:12Untertitelung des ZDF, 2020
38:42Untertitelung des ZDF, 2020
39:12Untertitelung des ZDF, 2020
39:42Untertitelung des ZDF, 2020
40:12Untertitelung des ZDF, 2020
40:42Untertitelung des ZDF, 2020
41:12Untertitelung des ZDF, 2020
41:42Untertitelung des ZDF, 2020
42:12Untertitelung des ZDF, 2020
42:42Untertitelung des ZDF, 2020
43:12Untertitelung des ZDF, 2020
43:42Untertitelung des ZDF, 2020
43:45Untertitelung des ZDF, 2020
43:49Untertitelung des ZDF, 2020
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