Zum Hauptinhalt springen
  • vor 4 Wochen
Werner – Beinhart! ist eine deutsche Comicverfilmung aus dem Jahr 1990, die sowohl Realfilm- als auch Zeichentrickfilm-Sequenzen enthält. Der Film basiert auf den Werner-Comics von Rötger „Brösel“ Feldmann, der auch selbst im Film mitspielt. Die Zeichentrick-Abschnitte sind in die Realfilm-Rahmenhandlung eingeflochten. Der Film zog bisher vier Fortsetzungen nach sich.

Rahmenhandlung
Eines Nachts hat der Landpfarrer Adalbert Amen nahe einem Waldstück eine Autopanne. Durch Zufall entdeckt er ein Wesen namens Rumpelstilzchen, ein Erlebnis, das ihm am Ende des Films noch behilflich sein wird.

In der nächsten Szene tritt erstmals Brösel auf. Er ist in der Gewalt von König Griesgram dem Groben, dem Herrscher der im Debakel-Gebirge gelegenen Grafschaft Geiergrab. Diesen sollte Brösel mit einem Film erheitern. Griesgram leidet allerdings an einer Krankheit, dem chronischen Lachmuskelkrampf, und kann deshalb nicht lachen. Er macht Brösel klar, dass er schon Komiker wie Laurel und Hardy, Heinz Erhardt, Karl Valentin, Buster Keaton, Otto Waalkes und Woody Allen köpfen ließ, weil sie ihn nicht zum Lachen bringen konnten. Brösel erhält nun vom König drei Tage Zeit, um ihn zum Lachen zu bringen.

Als Brösel in seiner Kerkerzelle sitzt und keine Einfälle hat, bekommt er unerwartet Hilfe von Rumpelstilzchen, das ihm einen magischen Wunderkugelschreiber schenkt, mit dem er geniale Geschichten zeichnen kann. Als Gegenleistung muss Brösel die Erfüllung eines Wunsches versprechen. Brösel, der kaum eine Alternative hat, nimmt das Angebot an und beginnt mit dem Wunderstift zu zeichnen, die Szene geht über in den von Brösel gezeichneten Film. Als jedoch der König den Film sieht, kann er darüber gar nicht lachen und lässt Brösel köpfen. Hier erwacht Brösel aus seinem Traum.

Kategorie

🎥
Kurzfilme

Empfohlen