#GanzerFilm #Deutsch
Der Film wird die meiste Zeit von Zarewitsch Alexej Nikolajewitsch kommentiert und beginnt mit einer kurzen Rückblende auf die Jugend des sibirischen Mönchs Grigorij Rasputin, in der er bereits hellseherische Kräfte beweist.
Als Erwachsener erscheint ihm die heilige Jungfrau Maria. Diese ordnet an, er solle nach Sankt Petersburg reisen. Die seltsame Persönlichkeit ist schon aufgrund seines ausschweifenden Lebenswandels, aber auch wegen seiner ungewöhnlichen Heilkräfte bald Stadtgespräch. Dies ist auch der Grund, dass er bald an den Zarenhof gerufen wird, wo er dem an der Bluterkrankheit leidenden Alexej vorübergehende Heilung verschafft. Rasputin genießt bald vor allem das Vertrauen der Zarin – trotz seines alles anderen als zölibatären oder sonst wie enthaltsamen Lebenswandels, da er auch dem Alkohol nur zu gerne zuspricht. Dadurch macht er sich aber auch viele Feinde und Neider.
Er wird von der Geheimpolizei überwacht und als diese Herren ermitteln, dass er sogar die Cousine des Zaren verführt hat, wird er, entgegen den Protesten der Zarin, des Landes verwiesen. Als der Zarewitsch wieder schwer erkrankt, ist es Rasputin, der ihm mittels Telefongesprächen Linderung verschaffen kann, und die Zarin beordert ihn an den Hof zurück. Er führt weiterhin einen ausschweifenden Lebenswandel, und es wird im Volk sogar gemunkelt, dass er auch mit der Zarin ein Verhältnis habe.
Der Erste Weltkrieg beginnt und der Zar schickt Millionen Russen in den Krieg und in den Tod. Aufgrund eines falschen Ratschlags, den die Zarin ihm in einem Brief gibt, wendet er sich mit seinen Truppen Richtung Norden anstatt Richtung Süden und muss schmerzliche Verluste an der Front erleiden. Nun beginnt auch die Zarin an Rasputins Können zu zweifeln. Das Volk leidet und gerät mehr und mehr in Aufruhr gegen Rasputin und die Zarenfamilie, allen voran die Zarin.
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