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  • vor 6 Monaten

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Transkript
00:00Musik
00:00Oskar Strauß, ein Walzer Traum leise? Ganz leise klingt's durch den Raum.
00:16Im Jahr 2025 feiert die Operette Langenlois ihr 30-jähriges Bestehen.
00:22Eine Zeitspanne, in der sie sowohl die lokale Kultur als auch die österreichische Musikszene bereichert hat.
00:29Gegründet als kleines, aber ambitioniertes Festival, hat sich der Spielort mittlerweile zu einem hochgeschätzten Highlight im Kalender der Musik und Theaterfreunde entwickelt.
00:40Die einzigartige Mischung aus traditionellem Charme und spritzigen Inszenierungen hat im Festival seinen festen Platz in der Kulturlandschaft erarbeitet.
00:48Musik
00:49Zum 30-jährigen Jubiläum der Operette Langenlois erwartet die Gäste ein besonderer Höhepunkt.
01:02Nicht nur der Walzer Traum, hervorragend inszeniert, sondern auch ein echter kultureller Sommertraum im Schloss Heindorf.
01:10Dieses Stück ist eine Hommage an die Wiener Walzer Tradition, aufgepeppt mit dem einen oder anderen zeitaktuellen Element.
01:19Tradition und Moderne verbinden sowohl das Stück als auch das Festival als solches.
01:24Dieses Stück zu sehen ist einfach ein Muss für Kunstfreund, innen vom 24. Juli bis 9. August im Schloss Heindorf in Langenlois.
01:34Musik
01:35Wenn Hoheit nun gütigst geruhen wollten, ja, es wäre jetzt an der Zeit ein paar passende Worte zu sprechen.
01:47Jetzt, ja, bitte was bin ich? A treue deutsche Eiche? Besten Fäuser Tiroler Fichten. Außerdem sagt man schon lange nicht mehr heilen.
02:00Naja, vielleicht ein paar Politiker in Wien, die juckt es immer noch.
02:03Neben mir steht der Intendant dieser wunderbaren Festspiele. Ich muss sagen, es war wirklich fantastisch. Dabei ist das erst die Generalprobe gewesen.
02:11Das war die Generalprobe, jawohl. Zum ersten Mal vor Publikum, was ganz wichtig ist, weil wir spielen ja nicht nur fürs Publikum, sondern auch mit dem Publikum.
02:19Also, wann die lochen oder nicht lochen oder reagieren oder applaudieren, das müssen wir alles spüren.
02:24Und das ist heute eigentlich toi, toi, toi, ganz gut gegangen. Es war erst, wie du sagst, die Generalprobe.
02:30Was mir sehr gut gefallen hat, es ist eine wunderbare Inszenierung. Es ist ein bisschen anders, aber es ist dieses Ur, von was eigentlich die Operette hat, geblieben.
02:41Ja, absolut. Nein. Das ganze Stück ist aus dem Jahr 1907. Natürlich haben wir da ein bisschen was an ein paar Schrauben gedreht.
02:50Auch das Frauenbild ist einfach ein moderneres. Die Franzi, die Leiterin der Damen in Kapelle, die da das Gespuse hat mit dem Leutnant Niki, der eigentlich schon verheiratet ist,
03:01die ist in der Originalfassung so ein bisschen ein Haschall und dann ist sie traurig und eine spitze Geige hinter dem Vorhang.
03:07Wir haben das schon zu einer ein bisschen moderneren Frau gemacht und das Publikum hat sehr positiv reagiert.
03:12Ja, ja, Gott sei Dank.
03:13Wobei, man sagt ja nicht, Operette ist etwas Zeitloses, weil sie passt sich ja doch ein bisschen an der Zeit an.
03:39Man muss schon was tun mit der Operette. Also es ist nicht so, wir spielen das Original, wie es ist, aber man muss es mit Geschmack machen,
03:47man muss es mit Liebe machen und auch mit Liebe zum Publikum. Die Leute, unter uns gesagt, die Leute wollen keine Mondlandungen bei Operetten sehen,
03:55sondern die wollen Geschichten sehen. Und das ist so eine Jahrhundertwende Geschichte, sehr charmant, auch sehr witzig.
04:01Und das muss man alles bewahren. Aber man muss es doch ganz sanft nicht modernisieren. Das ist ein Wort, das ich hasse.
04:09Aber wir müssen es liebevoll an uns ziehen und das gelingt, glaube ich, ganz gut.
04:13Absolut, würde ich schon sagen.
04:15Betreif.
04:16Hoheit, ich muss mit Ihnen sprechen. Bitte, bitte setzen Sie sich.
04:21Hat das nicht Zeit bis morgen? Ihre Frau...
04:23Ja, um die geht es ja gerade. Setzen Sie sich!
04:27Hoheit.
04:28Ach, nicht mehr, Herr Hoheit. Nennen Sie mich Schwager-Tippin.
04:31Äh, Schwiegertammer.
04:35Ich, ich muss Ihnen ein Geständnis machen.
04:38Hoffentlich ein Freudiger.
04:41Ansichtssache.
04:42Ich bin, ich bin...
04:47Herr Langen-Lois, was macht das denn Reiz aus? Also ich finde das fantastisch hier.
04:51Naja, jetzt schaut es euch um. Wir haben da ein Schloss. Das ist ein Bühnenbild, das niemand schöner erfinden kann.
04:58Und das ist halt heuer das Schloss Flausenturn irgendwo in der deutschen Pampa, wo alles spielt.
05:04Nein, es ist, es ist dieser, wie soll ich sagen, dieser Dreiklang zwischen Architektur und Natur.
05:12Und zur Natur gehört auch der gute Wein.
05:14Absolut.
05:15Ja, der hilft sich.
05:15Ja, ein Weingegender hat Grollen.
05:17Naja, bitte. Es ist ja, das ist ja...
05:19Also ich glaube, ein strenger Anti-Alkoholiker als Intendant wäre auch ein bisschen fehl am Platz hier.
05:26Ja, und das Dritte zu dem Dreiklang ist eben die Kultur. Und das passt so herrlich rein da, diese Musik.
05:31Es ist ja auch, wenn man jetzt dann in der Pause hinausgeht, man verliert gar nichts von dem Gefühl,
05:37weil es ist, es fängt einen da draußen das Ambiente noch einmal auf und es ist was, was ist.
05:41An einem schönen Abend ist das einfach eine Einheit, das kannst du in einem Theater gar nicht erleben.
05:46So eine Freude, so einen Spaß und auch so eine Freiheit kannst du in einem geschlossenen Theater
05:53unter Dach und Fach und mit noch so vielen Krawatten kannst du nicht haben.
05:56Und das ist das Schöne an Langenlois.
05:58Wunderbar, ich kann nur wirklich sagen, bitte schaut her, es zahlt sich aus, es ist wirklich ein tolles Stück,
06:03es ist wirklich ein fantastisches Stück und einen guten Tropfen gibt es oben drin.
06:08Es muss einfach alles stimmen und ich meine, nach so einer Vorstellung ein Glas,
06:12aber manchmal auch vorher, nicht wenn man selber spielt, ja, das ist Langenlois.
06:18Wunderbar, ich sage recht herzlichen Dank.
06:20Also meine Gratulation, man sagt zwar in der Pause noch nicht, das ist super.
06:36Man sagt noch nichts, ja, nein, nein, man wartet noch bis zum Schluss.
06:39Man wartet noch bis zum Schluss.
06:40Genau.
06:40Die Idee, das Stück hier zu bringen, vor allem so zu bringen, wie kommt man auf so eine Idee?
06:48Naja, das war erst einmal das Angebot, ob ich den Walzer Traum machen möchte und dann haben wir uns zusammengetan,
06:54der Christoph und ich, haben gesagt, wir müssen einfach aus diesem Urmaterial ein bisschen etwas machen,
06:59was uns auch heute noch anspricht.
07:00Das ist schon ein sehr, es ist über 100 Jahre alt, dieses Stück, ja,
07:04und natürlich war damals das Bild der Frau ein anderes, auch das Bild der Männer war ein anderes, ja,
07:08und dadurch haben wir gesagt, ja, wir lassen natürlich die Geschichte, wie sie ist,
07:12aber wir müssen uns ein bisschen näher ziehen, damit wir heute auch noch was damit anfangen können
07:16und wir müssen ein bisschen unseren Humor hineinbringen, auch der heutigen Zeit,
07:20was man ja mit der Operette immer gemacht hat, ja.
07:23Die Operette war immer ein Spiegel der Zeit und hat immer auf die Zeit Bezug genommen und das haben wir auch versucht.
07:30Du, wir haben es dich nicht ausstaffiert, wie ein Mann!
07:33Ja, ich arbeite ja auch wie ein Mann, vielleicht bekomme ich irgendwann einmal auch bezahlt wie ein Mann.
07:47Ist vielleicht auch eine Möglichkeit, die Operette auch Menschen näher zu bringen,
07:51die mit der Operette, wie man so schön sagt, nichts am Hut haben?
07:53Absolut, absolut, weil im besten Sinne ist es eine musikalische Komödie, muss man auch sagen.
07:59Und wenn es das ist und wenn es dann auch noch schön gespielt ist, schön gesungen ist und schön musiziert ist
08:05und die Musik ist ja wirklich ins Ohr gehend, also man wacht ja jeden Tag mit einem Ohrwurm auf,
08:10Oskar Strauß hat das ja wirklich großartig komponiert, es ist also eine ganz intensive Musik,
08:15Sie werden es noch sehen im Finale 2, es ist eine ganz erzählerische, ganz intensive, fast dramatische Momente gibt es da
08:23und dann ist es wieder Tanzmusik und dann ist es fast, hat es filmischen Charakter.
08:27Also es ist so eine Bandbreite, die man da hören kann und das sozusagen in eine musikalische Komödie zu verpacken,
08:49das war das, was wir versucht haben und was uns hoffentlich gelungen ist.
08:52Also bis jetzt, freut es mir sehr gut.
08:54Nein, freut es mir.
08:55Was ganz interessant ist, wir haben das Strauß ja, obwohl Oskar Strauß hat mit der Strauß-Dinustrie, war gar nichts zu tun.
09:18Angeblich hat er sogar ein S sich wegnehmen lassen vom Namen, wenn das wirklich stimmt, damit er nicht verwechselt wird.
09:24Ja, das stimmt, also man würde ihn eigentlich auch mit Doppel-S schreiben, aber er hat ein S weggenommen,
09:29damit er eben nicht verglichen wird, beziehungsweise auch nicht verwechselt wird.
09:34Aber er hat eine ganz eigene Musik, diese Klänge von ihm, die sind schon etwas Faszinierendes.
09:38Ja, also wie ich gerade gesagt habe, es ist so eine wahnsinnige Bandbreite, die er da auch im Walzertraum zeigt und nicht umsonst ist der Walzertraum sein berühmtestes Werk geworden.
09:49Und das ist, ja, also man kann es wirklich hören, es ist von Tanzmusik, Filmmusik bis zu großer dramatischer Operettenmusik, es ist wirklich,
10:00also Marsch kommt vor und Walzer natürlich im Walzertraum, das ist ganz klar und es sind eben unterschiedliche Formen des Walzers, die man hört.
10:09Und das ist schon wirklich sehr interessant und ich glaube, da ist für jeden was dabei.
10:13Absolut, und wenn man sich das anschaut, diese Lichteffekte, diese Kulisse, das ist dann wirklich ein Gesamtpaket.
10:33Ja, also das ist schon wirklich auch ein Traum, diesen Walzertraum hier zu spielen, also Flausenturen, dieses fiktive Fürstentum spielt ja in einem Schloss
10:41und jetzt hat man hier ein Schloss, also eine bessere Kulisse gibt es nicht für den Walzertraum und jetzt können wir das Schloss so gut benutzen und benutzen auch.
10:49Und es war für uns, also ich bin auch sehr froh, dass wir so einen wunderbaren Lichttechniker haben, den Christoph Rosenberg, der so wunderbares Licht macht
10:56und der dieses Schloss auch so unglaublich in Szene setzt und das war uns auch sehr wichtig, dass der Spielort auch lebt.
11:03Gerade wenn Flausenturen ein Schloss hat, dann muss dieses Schloss auch Teil des Bühnenbilds sein, ein ganz intensives.
11:09Dann wünschen wir eine tolle Premiere, wir freuen sich jetzt noch auf den Abschluss und liebe Zuschauer, unbedingt, unbedingt hierher nach Langenlois, es zahlt sich auf jeden Fall aus.
11:19Ab 24. Juli spielen wir bis 9. August und wir freuen uns sehr, wenn Sie kommen und ich danke für das nette Interview.
11:26Also kann man sagen, von Johann Strauß zu Oscar Strauß, weil eigentlich ist ja das Orchester das Johann Strauß Orchester.
11:50Genau, das Johann Strauß Festival Orchester ist es eigentlich, aber die spielen Oscar Strauß genauso schön und wenn man der Legende glaubt, haben sich ja Johann Strauß und Oscar Strauß sogar einmal getroffen.
11:59Und da hat Oscar Strauß also den Rat bekommen, er möge doch weniger klassische Musik und mehr.
12:05Auch Strauß muss die Wolzer weiter komponieren, soll Johann Strauß gesagt haben.
12:10Also die haben sich getroffen, da muss er Mitte 20 gewesen sein oder so.
12:14Es dürfte irgendwie an einem Namen liegen, weil Strauß hat so eine Garantie für wirklich wunderbare Klinge und Oscar Strauß steht dem nichts hinten nach.
12:21Genau so ist es. Ob Richard Strauß, ob Johann Strauß, ob Oscar Strauß, alle auch durchaus ein Faible für den Dreivierteltakt und vor allem für tolle Instrumentierung.
12:29Also man hört da wirklich auch diese Zeit der 20er, 30er Jahre mit diesen ganzen Mixturen, die da drinnen sind.
12:35Das ist einfach echt ein wunderbarer Sound und auch die Instrumentierung ist wunderbar.
12:39Jetzt ist das ein bisschen eine Herausforderung, können wir mir vorstellen, hier zu spielen.
13:01Man hat ja keinen Blick praktisch auch nicht auf die Darsteller.
13:05Genau, wobei für mich ist es leichter, für die Darsteller ist es schwieriger, weil die haben keinen Blick auf mich.
13:10Das heißt, ich kann ihnen, wenn sie mit dem Rücken zu mir stehen, zumindest beim Atmen zuschauen und daraus versuchen abzuleiten.
13:17Jetzt werden sie wahrscheinlich gerade singen, aber dann muss ich schon Auftakt geben haben.
13:21Also es ist immer Herausforderung, aber es funktioniert eigentlich wunderbar.
13:25Also es rastet dann irgendwann einmal so ein, dass die Sänger, egal wo sie auf der Bühne sind, eigentlich immer bei mir sind.
13:33Und das Gefühl ist dann wunderbar, weil dann rennt es.
13:36Absolut und man merkt es, es rennt wirklich, es ist fantastisch.
13:39So soll das sein, so soll das sein.
13:40Also egal ob Johann Strauß, Oscar Strauß, es ist halt einfach tolle Musik.
13:45Genau, genau so ist es, ja.
13:46Essen, ich kann mir jedenfalls nur darum.
14:10So, ich habe einen Mord.
14:12Hunger, Fifi.
14:13Wo ist du das eigentlich alles hin, du dünne Graten?
14:17Also ich bin heute eingeladen.
14:19Vor wem?
14:20Von einem Landsmann.
14:21Wer wird denn den da her verschlagen?
14:24Heute ist ja die Hochzeit am Hof gewesen.
14:26Und den Bräutigam, den haben sie aus Wien geholt.
14:29Ja, das ist jetzt ein neuer Trend.
14:32Die Wiener, die kriegen jetzt ganz viele Likes.
14:35That's the way.
14:36Aha, aha, I like it.
14:38Aha, aha, aha, aha.
14:41Ah, ja, jetzt weiß ich, warum.
14:43Ja, aha, aha, aha.
14:57Sie gehen jetzt bitte mit mir diese, diese wunderbare Franzi suchen.
15:01Wir beide gemeinsam.
15:03Kommt Ihnen das ungelegt?
15:04Na, das gefällt mir sogar sehr.
15:08Kommen Sie.
15:09Ja.
15:11Noch fies?
15:12Geschwieder.
15:13Nun, amüsiert euch.
15:15Das ist ein Befehl.
15:17Viel Spaß.
15:18Kummers, schwindlicher.
15:21Na, der macht mir Spaß.
15:23Wir sind doch hier nicht zum Vergnügen.
15:25Schade eigentlich.
15:26Auch Spaß muss sein.
15:28Monschi, wir Gängern.
15:31Haben Sie heute schon was gegessen?
15:32Nicht, dass ich wüsste.
15:34Er wüsste.
15:35Da, Kummers.
15:36Was?
15:36Ja, runter.
15:37Runter?
15:38Ja, runter.
15:39Runter, komm ich runter.
15:40Ah!
15:41Ja, bevor wir im Wienzerdorf keinen Platz mehr kriegen.
15:43Ja schon.
15:44Ja, hab das.
15:45Pause!
15:46Ja, hab das.
15:53Mir gefällt es gut, diese Auflösung.
15:55Auch die Tempe des Dirigenten sind ganz super.
15:59Das gefällt mir wirklich gut.
16:00Musikalisch gefällt es mir überhaupt sehr, sehr gut.
16:02Und ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.
16:05Und das Ambiente?
16:07Das Ambiente?
16:07Ja, man sagt, wie soll ich mir über das Ambiente reden, um die Leute davor nicht kleiner zu machen.
16:14Es ist ein tolles Gesamtkonzept.
16:17Es ist dieses Schloss, das man da sieht, ist tatsächlich einer der Hauptdarsteller, sagen wir mal so.
16:22Und es ist alles wunderbar eingebunden.
16:24Musikalisch ist es so schön und Operette ist sowas Schönes.
16:39Jetzt will ich wissen, als angehender Künstler, mich hast du da nicht irgendwie mitspielen bei sowas?
16:44Immer.
16:45Immer.
16:45Der Drang ist schon immer da, aber ich genieße es auch sehr zuzuschauen, muss ich sagen.
16:49Und es ist musikalisch, es ist so schön.
16:51Und Operette ist sowas Schönes.
16:53Und ich komme gerade von La Traviata und habe nur Oper gehört.
16:56Und das ist so erfrischend.
16:57Und das Ambiente ist wirklich schön, wie der Fritz schon gesagt hat.
17:00Und von Künstlern nicht wegnehmend.
17:02Es ist auch herrlich am Zahn der Zeit.
17:03Ich finde es so schön.
17:05Also wirklich.
17:05Eigentlich zeitlos.
17:06Ja, oder zeitlos gemacht, sagen wir mal so.
17:09Weil natürlich die Bearbeitung, ich kenne das Original nicht.
17:13Und ob diese Queere-Geschichte wirklich tatsächlich im Original drinsteht, wage ich zu bezweifeln.
17:19Aber ich kann da wirklich keine Meinung dazu haben, weil ich eben das Original nicht kenne
17:22und nicht weiß, wo genau die Bearbeitung eingegriffen hat.
17:26Ja, und abseits der Bühne auch Stimmung pur hier in Langenlois.
17:29Da ist wirklich alles stimmig.
17:31Es gibt hier Kulinarik, es gibt guten Wein.
17:34Also Festival pur.
17:36Ja, und abseits der Bühne auch Stimmung.
18:06Ja, und abseits der Bühne auch Stimmung.
18:08Ja, und abseits der Bühne auch Stimmung.
18:14Ja, und abseits der Bühne auch Stimmung.
18:26Dancing Stars
18:56Applaudissements
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