- vor 22 Stunden
Ein Abend voller Lachen für einen wichtigen Zweck:
Im Lorely‑Saal unterstützten zahlreiche Gäste die Arbeit der CliniClowns, die seit 35 Jahren Freude und Leichtigkeit in Spitäler und Pflegeeinrichtungen bringen.
Mit ihrem pointierten „KopfKinoKabarett“ sorgte das Duo BlöZinger für Begeisterung – und für wertvolle Unterstützung jener, die täglich Hoffnung schenken.
Ein starkes Zeichen für Menschlichkeit, Humor und Zusammenhalt.
Im Lorely‑Saal unterstützten zahlreiche Gäste die Arbeit der CliniClowns, die seit 35 Jahren Freude und Leichtigkeit in Spitäler und Pflegeeinrichtungen bringen.
Mit ihrem pointierten „KopfKinoKabarett“ sorgte das Duo BlöZinger für Begeisterung – und für wertvolle Unterstützung jener, die täglich Hoffnung schenken.
Ein starkes Zeichen für Menschlichkeit, Humor und Zusammenhalt.
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NewsTranskript
00:00Im Wiener Lorelei Saal stand der Abend ganz im Zeichen des Humors und einer guten Sache.
00:05Die Klinik-Clowns luden zu einem Benefiz-Cavary, um ihre Arbeit in Spitälern und Pflegeeinrichtungen zu unterstützen.
00:12Mit ihrem Auftritt sorgte das Duo Blödsinger nicht nur für Lacher, sondern auch für volle Reihen und große Solidarität.
00:19Seit 35 Jahren bringen die Klinik-Clowns Leichtigkeit und Zuversicht dorthin,
00:24wo sie am meisten gebraucht werden, zu Kindern, Patientinnen und Patienten in schwierigen Situationen.
00:31Der Benefiz-Abend zeigte eindrucksvoll, wie stark die Verbindung zwischen Kunst, Engagement und Menschlichkeit sein kann.
00:37Es ist soweit, jetzt sterbe ich.
00:40Aber der Herr Tod machte auf Arbeitsverweigerung und nimmt mich nicht mit.
00:46Er gibt Franz, ich nehme dich schon noch.
00:48Ich glaube jetzt ganz ehrlich, nur wie so ein Traum?
00:50Nein.
00:51Jetzt träume ich schon vom Sterben, was wird das wohl bedeuten?
00:56Ja, ganz ehrlich, Traumdeutung ist jetzt keine große Stärke von mir.
01:00Da hätte ich damals mit dem Sigi länger drüber reden sollen.
01:04Mit dem Sigi von 708?
01:07Nein, mir freut Sigi.
01:10Er hat sich sehr für Träume interessiert.
01:12Aber wir waren so beschäftigt mit meinem Penis.
01:15Mit meiner Mama.
01:16Nein, mit dem Penis mit meiner Mama.
01:18Das war eben schon eine komplexe Sexgeschichte.
01:24Habe ich verbrennt.
01:25Fantastisch, muss ich sagen, wirklich fantastisch.
01:30Also man kann sich da so richtig reinleben in einer Show.
01:34Das macht es ein paar Tage schon, gell?
01:35Wie machen Sie es seit 22 Jahren?
01:37Im November werden es 23 Jahre.
01:39Bist du deppert?
01:40Wir haben mit zwölf Jahren angefangen, muss man dazu sagen.
01:42Naja, verstehe ich das.
01:42Genau.
01:43Das habe ich mir eh gedacht.
01:43Ich wollte eh gerade nachregnen.
01:45Ich bin ehrlich, ich war 14.
01:47Bei Hosen war 14 wahrscheinlich.
01:51Ein für eine gute Sache.
01:53Ja, wir haben uns kennengelernt als Kliniklands.
01:55Wir haben uns vor 26 Jahren als Kliniklands kennengelernt.
01:58Und ein paar Jahre später hat sich dann daraus eben Blödsinger unsere Kabarettgeschichte entwickelt.
02:02Und ohne Kliniklands hätten wir uns wahrscheinlich nicht offen.
02:09Oder, die beiden da, die machen jeden Tag ihr blödes Rennen.
02:15Und warum geht es in diesem blöden Rennen?
02:18Um die einzelne Fernbedienung im Aufenthaltskopf.
02:23Wenn ich Winterjoggen, dann wird es ja die hier sein.
02:27Wenn der Kleine, der Niki, dann wird es auch TV.
02:30Die Frau, die geduldete Form der Sterbese.
03:00Kliniklands, was ist da das Besondere?
03:07Was ist da das Tolle dran?
03:09Hier kommt jetzt eine blöde Antwort.
03:11Das Tolle ist, man geht als Klauen rein und das Publikum kann nicht davor rennen.
03:15Das war die gagging Antwort.
03:18Das Besondere ist einfach, dass man Menschen Freude macht oder vergessen lässt für den Augenblick, wo wir drinnen sind, warum sie eigentlich da sind.
03:25Ein schönes Beispiel ist, wie wenn du Stoßlüften tust oder wenn du Lüften tust zu Hause.
03:30Dann machst du das Fenster auf, es kommt eine frische Luft rein.
03:33Dann hatmest du wieder durch und dann sind wir wieder weg.
03:35Und die Menschen haben nachher noch was und sagen, reden vielleicht noch drüber, speziell Kinder, was war das jetzt?
03:39Das ist wirklich nett.
03:40Die Geschichte immer so wie Adrigine Erika.
03:45Vom Pfitze gibt es das zum Lutschen.
03:49Die letzte Woche, als wir uns zugestimmt und ich Idiot habe geglaubt, dass es ein Hustenzug war.
03:55So ein Rikula.
03:58Wer hat es erfunden?
03:59Wer hat es erfunden?
04:03Sie gehört zum Totscheidwerbungen.
04:05Nein, aber ich habe mich vor zwei Wochen mit dem Werbetexte getroffen.
04:13Kein beruflich.
04:14Bei den Dreharbeiten zum neuen Werbesbund ist an diesem Mittelkreuz und das ist absolut nicht so schade.
04:23Zwei Stunden später im Aufenthaltsabend wollte ich aufstehen.
04:31Ich habe ausgestattet wie ein menschliche Sonnenmuhr.
04:35Beim Aufenthaltsabend habe ich der Frau Nettwirt das Hörgerät herausgerissen.
04:43Dicht mit den Händen.
04:46Das hat sie dann verhedert.
04:49Das war schon wie ein Christbaum.
04:52Das war sehr peinlich.
04:55Zehn Minuten später hat sie es eh vergessen.
04:57Ja.
04:59Demenz.
05:01Danke, Franz, für das schöne Bild jetzt in meinem Kopf.
05:05Boah.
05:07Aber ich glaube doch schon, dass das peinlich war.
05:09Ich meine, jetzt ganz ehrlich, so harte Tatsachen zu einem dünnen Pyjama zu verstecken, das ist ja auch nicht gut, oder?
05:15Das klinische Glanz treten ja auch für ältere Menschen auf.
05:18Das war früher, glaube ich, gar nicht so üblich.
05:19Aber da merkt man, glaube ich, auch, dass da dann einfach die Erinnerungen wieder zurückkommen.
05:23Ich selbst bin jetzt seit zwölf Jahren in einem Geriatriezentrum zum Beispiel.
05:27Privat.
05:28Alles klar.
05:31Und das ist natürlich eigentlich das klassische Langzeit-Patientinnen, Bewohnerinnen-Dasein.
05:38Und die freuen sich immer irrsinnig, wenn wir kommen, weil wir singen auch mit ihnen.
05:42Und gerade Musik ist in dem Alter ganzer Zugang, der auch selbst bei Alzheimer- und Demenz-Patientinnen Musik greift an völlig andere Zonen im Gehirn.
05:54Und die singen plötzlich mit, obwohl sie sonst kaum noch Zugang zu ganzen Sätzen haben.
05:59Und es ist wirklich einfach, das Schöne ist, dass wir es oft schaffen, immer schaffen zu sein,
06:03aber dass wir es oft schaffen in einem Umfeld, das per se nicht lustig ist.
06:07Ein Krankenhaus oder Ältersein ist jetzt per se nicht lustig.
06:10Dort einfach was reinzubringen, was die Menschen ablenkt, was eine Möglichkeit gibt, einmal auch zu lachen.
06:16Und manchmal sind wir der einzige Besuch, den so alte Menschen gibt.
06:19Und das ist dann für uns auch noch einmal etwas ganz Besonderes.
06:22Wenn man den länger besucht, das ist dann irgendwo, wenn ich sage Freundschaft, schon auch.
06:27Man lernt den Menschen ganz anders kennen, weil du vielleicht gar nicht mehr als Clown drinnen bist.
06:31Und du unterholtst dich mit den Menschen ganz normal.
06:33Und die freuen sich und erzählen dir Dinge, die es vielleicht nie irgendjemand sonst erzählt hätten.
06:38Das ist schon auch sehr schön.
06:40Nehmt ihr persönlich auch etwas mit durch die Tätigkeit des Klinik?
06:44Bordemental.
06:47Nein, Prothesen.
06:48Alles, was man so braucht.
06:50Persönlich nimmt man ganz viel mit.
06:51Dennis, was wirklich der Hauptbenefit von Clown-Sein ist, dass das ganze andere Leben relativiert sich komplett.
06:59Alles, was an Sorgen und große, riesen, schwierigste Probleme in deinem Leben passiert,
07:05wird komplett relativiert, wenn du dann am Vormittag irgendwie auf einer Kinderkrebsstation
07:09Mausel siehst und denkst dir, nichts von dem, was mir wirklich so schlimm vorkommt, ist auch nur annähernd so wichtig,
07:17dass das abwägen...
07:20Aber dann ins Hier und Jetzt, ne?
07:22Ja, absolut.
07:23Und ich lasse dann auch ganz viele Sachen umschreiben im Kopf.
07:28Kann ich verstehen.
07:30Jetzt zu eurer Kabarettnummer.
07:33Wie fällt dann sowas ein?
07:35Ne, durch das, dass wir als Clown sehr viel im Altenheim sind, haben wir irgendwann einmal gesagt,
07:39wir möchten es auch für uns selber irgendwie aufarbeiten oder einfach, es beschäftigt die ja doch.
07:43Liegt man gestern nicht heim, sagt, ja, es war nett und vergisst du es, sondern sagt,
07:46hm, lass uns da was drüber machen.
07:49Aber eben mit dem Respekt vor dem Alter, das sie über alte Menschen lustig machen,
07:54das ist wahnsinnig schnell und einfach.
07:56Aber genau das nicht, weil wenn man es genau nimmt in dem Stück, es geht ums Leben,
08:01es geht gar nicht so sehr ums Sterben.
08:02Es geht, wie du richtig schon gesagt hast, ums Hier und Jetzt.
08:05Ja, absolut.
08:05Es ist jetzt da sein.
08:06Und auch diese Geschichte mit der notgeilen Pensionistin da, das ist Realität,
08:11weil ich habe ja als Sanitäter gearbeitet und da hat man das dann auch mitgekriegt und erfahren.
08:16Wir haben einige solche Damen kennengelernt.
08:19Und das ist ja, in der Frühstufe von Altsommer ist es, dass gewisse Regionen,
08:24die speziell eben für dieses ganze Lustverhalten sind, einfach so überhand gewinnen,
08:30dass, ja, die wollen das ja auch, weil ich es gesagt habe, das ist einmal gar nicht per se,
08:34das sind ja oft ganz eher ruhige, schüchterne Menschen gewesen.
08:38Aber das bricht dann halt so raus.
08:39Ah, das muss man, gut.
08:41Deshalb wünsche ich mir jetzt auch keinen Alzheimer.
08:43Nein, das wünsche ich mir.
08:45Aber du hast schon lange Alzheimer.
08:46Nein, das wünscht dir mir ja mir jetzt, oder nicht?
08:50Es hat ja schon Wüsche gegeben, die sich dann im Heim wirklich so,
08:53die haben sich verliebt ineinander.
08:55Die waren wirklich, die sind nur mehr ineinander gepickt
08:57und das war einfach die große Liebe.
08:58Beide haben den Partner verloren oder Partnerin
09:00und dann waren die plötzlich verliebt.
09:02Das ist wunderschön, das hört er nicht auf.
09:03Das soll ja nicht aufhören.
09:05Habt ihr schon einmal bereit, dass ihr den Weg des Kavarys eingeschlagen habt?
09:09Der Abend ist noch jung.
09:13Nein, das ist jetzt so nicht.
09:15Also sagen wir es einmal so,
09:16ich könnte mir jetzt nach so langer Zeit nicht vorstellen,
09:19wirklich einer geregelten Arbeit nachzugehen.
09:22Das ist nah.
09:22Wobei das ja auch sehr geregelt war.
09:25Ja, aber bei Beständigung, in dem Bereich, wo wir als Kabarettisten tätig sind,
09:29hast du eigentlich einen 14-Stunden-Job.
09:32Ja, das klar.
09:32Denn wenn du nicht gerade neue Veranstaltungen akquirierst,
09:36arbeitest du schon am nächsten Projekt
09:38oder du musst dich mit Veranstaltungen treffen, telefonieren.
09:43Mit Kollegen streiten.
09:44Manchen aber.
09:45Ja, aber eher selten.
09:47Also es ist eigentlich sehr viel Arbeit.
09:48Ja, absolut.
09:49Das, was die Leute natürlich nicht sehen.
09:51Die sehen nur, dass du auf der Bühne stehst.
09:52Und da gibt es das Finanzium, die wollen auch nicht gehört.
09:55Das heißt, das müssen wir jetzt dann auch nicht.
09:56Das ist also von dem aus so viel.
09:58Wir haben eine kubanische Adresse.
09:59Ein oder ein Daumen.
10:00Lang schon, das ist höflich.
10:02Na gut, ich will mich jetzt nicht noch länger aufhalten.
10:04Jetzt will ich jetzt doch noch die Pause genießen.
10:06Ich kann noch einmal das Kompliment aussprechen.
10:08Es war fantastisch, was wir bis jetzt gesehen haben.
10:10Also ich warte jetzt auf die Steigerung.
10:12Wir auch.
10:13Vielen Dank.
10:14Danke schön.
10:15Ein wunderbarer Abend für eine wirklich wunderbare Sache.
10:18Das muss ich schon sagen.
10:19Klinik-Clowns.
10:20Was kann man da in kurzen Worten sagen?
10:24Die Klinik-Clowns sind seit 1991 dafür da, dass Menschen in schwierigen Zeiten zum Lachen gebracht werden.
10:32Man kennt es von sich selbst, wenn man ins Spital muss, wenn ein Familienangehöriger ins Spital muss,
10:37wenn es Kinder sind, wenn es alte Leute sind, wenn es Erwachsene sind.
10:41Man ist immer verunsichert.
10:42Man weiß nicht, was passiert.
10:44Man hat Angst.
10:45Und jetzt sind die Klinik-Clowns dafür da, dass sie einfach in schwierigen Zeiten ins Zimmer kommen und dich auf andere Gedanken bringen.
10:54Und da sieht man einfach, wie unglaublich wichtig das ist, diese psychologische Betreuung zu bekommen,
11:00dass man eine Stütze bekommt, dass man Menschen einfach um sich hat,
11:05die einmal die Krankheit ein bisschen in den Hintergrund rücken lassen.
11:09Und ja, das sind einfach die Clowns dafür da.
11:14Und wir merken es immer wieder.
11:16Die Familien freuen sich sehr.
11:19Viele alte Leute warten immer jeden Tag, dass die Clowns kommen.
11:25Und die kommen 14-tägig in Pflegeheime.
11:28Und das sind die ganz besonderen Tage.
11:32Und das sieht man jetzt auch an dem Programm, dass es einfach unglaublich wichtig ist,
11:36dass man auch alte Menschen motiviert, dass man ihnen eine Perspektive gibt.
11:42Und die Clowns machen das.
11:43Die musizieren mit den Menschen und stellen sich auf jede Situation neu ein.
11:54Na, schon wieder eine Frau.
11:55Was?
11:56Was?
12:07Ich glaube, ich war ja früher gar nicht so der Frauenheld.
12:09Ich glaube, ich so vor...
12:10Du nicht, das gibt's ja nicht.
12:16Da muss ich nur warten können, bis die ganzen Alpha-Männchen und die Beta-Männchen...
12:24...eigentlich fast alle anderen Männchen, entweder tot oder im Koma, dann wird das schlauwertig einfacher bei den Damen.
12:37Na ja sicher, last man standing.
12:45Nicht jetzt, Schwester Susi, ich hab grad Rauchpause.
12:48Nein, ich hab' nicht vergessen.
12:51Jetzt, was ich sagen kann, haben wir wieder...
12:53...fass mich gleich wieder...
12:56War ja Kumpel vergessen, Alter.
12:58Wir haben heute noch Geburtstagsfeier.
13:00Und das seit 35 Jahren.
13:09Und das seit 35 Jahren.
13:11Es sind mehr als 1,6 Millionen Menschen, die wir betreuen konnten.
13:17Es sind pro Jahr 1.700 Visiten, die wir absolvieren auf 150 Stationen.
13:24Hier in Wien und Niederösterreich.
13:26In den ganzen großen Spitälern, die man alle kennt.
13:29Und es ist so toll, weil nicht nur die Patientinnen und die Patienten wirklich glücklich sind.
13:36Sondern weil wir das auch von den Ärzten und von den Pflegedienstleitern und von den Pflegeassistenzkräften...
13:42Weil wir von denen allen hören, es ist einfach die Stimmung, wenn die Clowns da waren, eine ganz andere.
13:48Es ist einfach die Stimmung viel positiver.
13:52Wenn man lacht, wissen wir auch von uns, dann rücken so manche Sorgen in den Hintergrund.
13:58Und es ist ja auch erforscht, dass einfach der Stresslevel sinkt, der Cortisolspiegel sinkt.
14:04Und der Herzschlag ist besser und man kann besser durchatmen.
14:08Und diese Zuversicht, diese Hoffnung, das machen die Clowns seit vielen, vielen Jahren.
14:14Und wir werden ganz dringend gebraucht und sehnsüchtig erwartet.
14:18Und darum freuen wir uns sehr, wenn es Veranstaltungen wie diese hier gibt, die beispielgebend sind.
14:23Wo wir wirklich den reinen Erlös für die Visiten verwenden können.
14:28Nix.
14:37Nix.
14:39Schitzend.
14:40Das ist so...
14:41Aha!
14:42Gibt's dich?
14:43Ja, Frau...
14:44Franz, habe ich dir jemals von meinen lustigsten Sterbefälle entdeckt?
14:48Ja, das gibt's ja.
14:50Das kennen wir uns.
14:51Pass auf!
14:52Ich kann mich erinnern.
14:53Da war dieser eine Mann, der wollte sein Dach so ins Trebefälle.
14:56Was ich grundsätzlich super finde.
14:57Selfman!
14:58Pass auf!
14:59Er bindet sich die Sicherheitsleine um den Bauch und das andere Ende bei der Stoßstange
15:04von seinem Auto.
15:05Klebt er aufs Haus auf der anderen Seite vom Dach runter.
15:08Und das Letzte, was er hört, ist, dass seine Frau mit Auto geklaut.
15:11Und er schriegt so ein bisschen...
15:12Hahahaha!
15:13Woffend!
15:14Woffend!
15:15Riss zum Biller!
15:16Und er geschrien!
15:17Hahahaha!
15:18Hahahaha!
15:19Hahahaha!
15:20Hahahaha!
15:21Hahahaha!
15:22Oder der Frau, der seine Frau schriegt, weil sie sich auch fleißig beim Wolltagen hört.
15:27Und er kommt dann so vorhin und macht so...
15:30Oh!
15:31Hahahaha!
15:32Hahahaha!
15:33Hahahaha!
15:34Hahahaha!
15:35Hahahaha!
15:36Hahahaha!
15:37Hahahaha!
15:38Hahahaha!
15:39Auf einen Schlag!
15:40Hahahaha!
15:41Hahahaha!
15:42Hahahaha!
15:43Hahahaha!
15:44Hahahaha!
15:45Was mir sehr gut gefallen hat, und das ist ja nur eine kleine Art von Wertschätzung,
15:48wie dann die Klinik Clowns, der heute in Zivil, sagen wir mal jetzt, da waren, aufstehen
15:53haben können und den Applaus bekommen hat.
15:55Ja.
15:56Stellvertretend für die vielen anderen.
15:57Richtig.
15:58Das ist ganz, ganz toll.
15:59Und ich freue mich auch, dass alle da waren.
16:01Und das ist einfach auch bei den Klinik Clowns, das ist wirklich eine große Familie.
16:05Und es ist eine große Wertschätzung auch.
16:07Absolut.
16:08Ja, und es ist...
16:09Ich finde das auch so toll, auch die Klinik Clowns einfach den Menschen dahinter zu sehen,
16:14den Menschen hinter der Maske.
16:16Es sind ja viele, es sind Schauspieler oder es sind Psychologen oder sie sind Lehrer.
16:21Es sind einfach die unterschiedlichsten Berufe, die sie haben und haben zusätzlich noch den Beruf des Klinik Clowns.
16:28Und da hilft die Maske natürlich in vielen Fällen, in den schwierigen Fällen, weil wir ja auch sterbende Menschen begleiten,
16:36hilft die Maske auch ein bisschen selbst als Clown, die Sachen ein bisschen einfacher zu nehmen.
16:45Dann, weil natürlich jeder diese ganzen Sorgen und das Leid und das Schicksal natürlich mit nach Hause nimmt.
16:51Ja, es ist einfach kein leichter Beruf, wenn man in so schwierige Situationen kommt.
16:58Und ja, und es ist einfach toll, wenn die Clowns und das ist einfach das Schöne, wenn man sie sieht, wenn die einfach auch inkognito sind.
17:06Ganz normale Menschen, wenn man sie anschaut.
17:08Ganz normale Menschen, ja richtig.
17:18Und wie viele Menschen und wie alle, die heute hier waren, Menschen, die das Herz am richtigen Fleck haben.
17:24Für mich noch ganz wichtig, wie kann man die Klinik Clowns unterstützen?
17:27Wenn man jetzt diesen Beitrag gesehen hat und sagt, das gefällt mir, ich möchte gerne was tun, was kann man da machen?
17:32Ganz wichtig sind für uns Spenden. Wir sind rein Spenden finanziert, Spenden und Sponsoren.
17:39Und es ist jeder Beitrag, der auch zählt.
17:42Es ist einfach so wichtig, dass man den Menschen sagt, es muss keine große Summe sein.
17:48Es macht die Menge aus der Menschen, die einfach mitmachen und die sagen, ich möchte gerne 10 Euro spenden.
17:55Um 10, 11 Euro können wir eine Familie unterstützen.
17:59Und das ist einfach unglaublich wichtig.
18:01Und diese vielen Familien, die unsere Hilfe brauchen, warten tagtäglich, dass wir ins Spital kommen.
18:07Und wir sind wirklich darauf angewiesen, kontinuierlich in die Spitäler zu gehen.
18:12Weil viele Menschen haben einen ganz langen stationären Aufenthalt vor sich.
18:16Und da ist jede Minute wichtig, die ein bisschen fröhlicher gestaltet werden kann.
18:21deux, drei, drei, drei, drei, dreiajes, ein bisschen freundlich sind.
18:22Und das ist wirklich neu.
18:23Sie werden komplett durchgeführt werden kann.
18:24Bolut, ich danke für die Hände.
18:26Und ich danke für die Hände.
18:27Denn, was ich mich auch nicht so gut beteiligen kann,
18:28und ich hoffe, dass ich mich auch nicht so gut gelebt habe,
18:29dass ich es ausgetauschen kann, dass ich mich auch nicht immer noch Low-Klimit theme bin.
18:30Und das ist das ganze Jahr, ich hoffe, dass ich mich nicht so gut sagen kann.
18:31Und dann bin ich ehrlich mit mir auch nicht so gut, dass ich mich auch nicht so gut tun kann.
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