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  • vor 2 Tagen

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🎈
Spaß
Transkript
00:00Im Gegensatz zu den Weibchen können die Nachtigallmännchen 200 verschiedene Strophen.
00:06Nur um die Weibchen zu beeindrucken?
00:09Wie im richtigen Leben.
00:14Wie viele Strophen kannst du?
00:23Nur eine.
00:27Ich liebe dich.
00:37Es war wunderschön.
00:39Ja, das war's.
00:52Schade, dass es das letzte Mal war.
00:53Schade, dass es das letzte Mal war.
01:08Schade, dass es das letzte Mal war.
01:19Schade, dass es das letzte Mal war.
01:23Ich liebe dich.
01:26Ich liebe dich.
01:43Ich liebe dich.
01:53Ja, ich wollte noch mal spüren, wie schön es ist, wenn man sich so liebt.
01:57Bianca, das bist du nicht.
02:00Ich kann verstehen, wenn du verletzt bist, aber...
02:04Das war das letzte Mal.
02:06Ich werde Judith verlassen.
02:12Ich wusste das vom ersten Augenblick, als wir hier im Regen standen.
02:16Ich wusste ab da, dass ich nicht wirklich glücklich mit dir bin.
02:19Dass ich sie nicht liebe.
02:22Sondern dich.
02:26Warum hast du es nicht einfach gesagt?
02:38Warum hast du es nicht einfach gesagt?
02:49So fleißig?
02:50Oh mein Gott.
02:52Ich glaub dir, ich sei das Gespenst im Haus.
02:54Und jetzt bist du's.
02:55Scheint mir auch fast so.
02:57Jedenfalls nimmt hier niemand Rücksicht auf mich.
03:04Soll ich dir helfen?
03:05Ah.
03:06Schon gut.
03:09Es ist ungewöhnlich, dass du um diese Zeit zu arbeiten bist.
03:13Mittagsschläfchen?
03:13Nein.
03:14Der Nacken.
03:15Du weißt doch, wie verspannt ich nach Meetings bin.
03:21Auch einen?
03:23Ich muss noch arbeiten, danke.
03:26Geht dein Projekt voran?
03:28Und ob?
03:29Willst du gar nicht wissen, wer meine Assistentin ist?
03:32Wenn es unbedingt sein muss.
03:35Stell dir vor, Bianca will mich vielleicht unterstützen.
03:39Ich habe ihr vorgeschlagen, ihre Diplomarbeit darüber zu schreiben.
03:43Über Blinde?
03:44Über Wohltätigkeit.
03:46Ich glaube, sie ist nicht auf den Kopf gefallen.
03:48Und viele soziale Aufgaben, die heute noch der Staat trägt,
03:52werden in Zukunft karitative Einrichtungen übernehmen.
03:56Warum wollen mich nur plötzlich alle mit ihrem Zukunftsoptimismus quälen?
04:04War Frau Heilmann eigentlich schon da?
04:07Frau Heilmann?
04:08Nein?
04:09Warum?
04:11Ich hatte Sie zu einer Besprechung gestellt.
04:14Also war es doch nur ein Gespenst.
04:16Der Mann auf dem Sofa, der nach Hause kommt, um sich von der Arbeit auszuruhen,
04:20weil er hier zu Hause ist.
04:25Guten Tag.
04:27Störe ich?
04:28Nein, überhaupt nicht.
04:30Sie kommen gerade richtig, um mich in die Wirklichkeit zurückzurufen.
04:46Warte!
04:48Ich hatte dir nichts gesagt, weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte.
04:53Was würdest du denken, wenn dir ein Mann bei seiner ersten Begegnung sagen würde,
04:56dass er sich von seiner Verlobten trennen will, um mit dir zu leben?
04:59Ich hatte mich für dich entschieden, von der ersten Sekunde an.
05:03Ich wollte dir Zeit lassen.
05:06Du spielst ein Spiel, in dem ich die Marionette bin.
05:08Wem fühlst du das eigentlich vor?
05:10Dir selbst?
05:11Das meinst du nicht ernst.
05:12Du hast mich belogen, als du dich mir als dein Chauffeur vorgestellt hast.
05:16Du hast mich belogen, als du sagtest, Georg sei dein Vater.
05:18Du hast gelogen, als du behauptet hast, er sucht jemanden fürs Gut.
05:20Früher oder später wäre er doch von selber drauf gekommen.
05:23Aber die größte Lüge war, dass du mich liebst.
05:26Alles war erfunden.
05:28Wie dein Schwanenmärchen.
05:30Gott, wie rührend.
05:31Der einsame junge Wellinghoff, den ich mit meiner Liebe retten soll.
05:35Was hast du?
05:37Bis heute.
05:38Ich war der glücklichste Mann.
05:40Weißt du was?
05:40Dich kann keiner retten.
05:42Du lügst und lügst.
05:43Du hast ein Märchen inszeniert.
05:45Nur einmal warst du viel leichter aufrichtig,
05:48als du dich für die schönste Nacht deines Lebens bedankt hast.
05:51Es war auch meine schönste Nacht.
05:53Bianca.
05:53Aber es war alles kalkuliert, wie es sich für ein Bankier so ungehört.
05:56Deine Leidenschaft wie deine Verzweiflung.
05:59Unsere schönste Nacht in einer perfekten Kulisse.
06:01Das war kein Spiel.
06:02Ein leeres Gutshaus im Kerzenlicht und ich bin drauf eingefallen,
06:05weil ich mich so sehr danach gesehnt habe.
06:07Nach einem Traum, aus dem man nicht gleich wieder böse erwacht.
06:09Diesen Traum hast du nicht alleine geträumt.
06:12Sondern ich auch.
06:14Und als ich mich heute Morgen von dir getrennt habe,
06:16da warst du raffiniert genug, mir gleich die nächste Fährte zu legen.
06:19Dein Brief, der Stein, das Handy.
06:21Du hast gedacht, das kriegst du schon wieder hin, hm?
06:24Wie kann man nur so berechnend sein?
06:27Eine Kleinigkeit hast du vergessen.
06:29Du hast das Gewitter nicht bestellt.
06:30Das wäre ja wohl jetzt auch überflüssig.
06:34Ich habe dir meine Verlobung verschwiegen,
06:36weil du dich frei entscheiden solltest.
06:38Das habe ich. Das ist aus.
06:39Und weil ich es Judith selber sagen wollte.
06:41Ich wollte nicht, dass sie es durch Dritte erfährt,
06:43durch Tratsch von irgendwelchen Bediensteten.
06:45Das hat sie nicht verdient.
06:48Aber ich?
06:50Ich habe das verdient?
06:52Du tust mir weh.
07:09Es ist ungewohnt, dich so hier auf dem Sofa zu sehen.
07:13Weißt du, ich bin hier quasi zu Hause.
07:16Das merke ich.
07:18Seit wann erfährt es neuerdings Oliver zuerst, wenn du dir einen Tag freinimmst?
07:22Ich finde Olivers Idee nicht schlecht.
07:24Keine Stadt der Welt hat zurzeit so viel Innovationskraft wie Shanghai.
07:27Ich habe dich etwas gefragt.
07:29Keine privaten Themen, bitte.
07:30Du täufst dich.
07:31Es betraf unsere Arbeit.
07:34Ich habe nicht frei gemacht.
07:36Ich habe zu Hause gearbeitet.
07:37Die Handwerker waren erfunden.
07:40Ja.
07:42Früher wurde so etwas zwischen uns besprochen.
07:44Ich meine, wenn du zu Hause arbeitest...
07:47Manchmal verändern sich die Dinge sehr schnell.
07:51Alles ganz steif.
07:53Da hinten.
07:55Also gut, ich war traurig.
08:00Deine Familie ist eben wichtiger.
08:03Und was soll ich deiner Meinung nach tun?
08:05Dich heiraten?
08:07Meine Familie verlassen?
08:12Wenn wir wollen, dass es so bleibt, wie es ist, müssen wir uns verändern.
08:16Jetzt fängst du auch noch an, meinen Sohn zu zitieren.
08:22Und...
08:22Was sollen wir verändern?
08:30Du verlässt deine Familie und heiratest mich.
08:33Noch was?
08:38Dann habe ich einen anderen Vorschlag.
08:41Du hörst einfach auf, mich hierher zu bestellen,
08:44um mir vorzuführen, dass du hier zu Hause bist.
08:47Dein Sherry?
08:48Nein, das ist nicht mein Sherry, sondern der, den deine Frau gerade stehen ließ.
08:52Oh, Entschuldigung.
08:55Hab ich nicht bemerkt.
08:56Ich lasse dir die Expertise hier.
08:58Mit der Empfehlung, sie dir anzuschauen.
09:01Und wenn du erlaubst,
09:03werde ich mich jetzt in mein Zuhause zurückziehen.
09:07Sven will sich heute Abend noch meine Pflanzen ansehen.
09:11Man lernt ja nie aus.
09:25Hallo, Denise.
09:27Ähm, ist Frau Berger noch da?
09:30Will gerade gehen, verstehe.
09:31Oh, nein, nein, nein.
09:33Ich, äh, sehe sie ja eben morgen beim Frühstück.
09:35Okay, danke, bis dann.
09:42Du hast gelogen.
09:43Das höre ich heute nicht zum ersten Mal.
09:45Als du behauptet hast, Judith sei begehrenswert für dich,
09:48weil sie was im Kopf hat, das kann doch nicht alles sein.
09:50Sophia, bitte, ich hab's eilig.
09:52Ich, ich bin noch mit Matthias verabredet.
09:53Im Fisch? Nimmst du mich mit?
09:56Ich hab solche Lust auszugehen.
09:59Ach, okay, was willst du?
10:04Ich will alles wissen.
10:07Warum bist du in Judith verliebt?
10:09Ach, Sophia, das kann man doch nicht einfach so beantworten.
10:11Warum nicht?
10:12Ich will ein ehrliches Wort hören über Judith.
10:15Ich meine, ihr küsst euch, ihr seid zärtlich zueinander,
10:19ihr streitet nie, im Gegensatz zu unseren lieben Eltern.
10:23Ihr wirkt einfach so...
10:26...verliebt.
10:30Wer weiß, ob wir das wirklich sind.
10:32Wie bitte?
10:34Weißt du, Judith und ich, wir sind zusammen aufgewachsen.
10:37Wir sind eher wie Bruder und Schwester.
10:40Und das soll nun ein Grund sein, sich zu verlieben?
10:43Außerdem kann sie total gut kochen.
10:45Manchmal jedenfalls. Darf ich jetzt gehen?
10:48Also, ich glaube, wenn man verliebt ist,
10:51verbringt man so viel Zeit wie möglich miteinander.
10:54Besonders, wenn es so ist wie Bruder und Schwester.
10:57Nimmst du mich mit ins Fisch?
11:00Heute geht es wirklich nicht.
11:01Bitte, bitte, bitte!
11:03Männerabend!
11:04Und wenn sie wirklich verliebt ist,
11:06dann hat eine Frau Verständnis dafür.
11:11Kochen kann ich auch noch, wenn ich 40 bin.
11:17Ich hoffe, es ist kein Drama, dass ich zu früh gekommen bin.
11:21Im Gegenteil.
11:22Das Essen war auch viel früher fertig.
11:24Was gibt's denn?
11:27Erst ein klares Süppchen.
11:30Ochsenschwanz mit Madeira.
11:32Dann Kalbsmedaillons mit Thymian und Zitronensoße.
11:36Dazu ein feines Püree mit Muskat.
11:40Und zur Krönung des Ganzen
11:42ein Pfirsichsaubet mit Mandelsplittern.
11:45Mhm.
11:47Da bin ich ja erleichtert.
11:50Wieso?
11:51Dass du nicht plötzlich Vegetarier geworden bist.
11:55Ich war lange nicht hier.
11:58Das letzte Mal zu meinem Einzug, glaube ich.
12:02Mhm.
12:03Deine Wohnung hat sich ziemlich verändert.
12:06Na ja.
12:08Ein paar Bücher sind rausgeflogen.
12:10Ich brauchte Platz für meine Magazine.
12:12BS-Schaltung, Hubraum, Kilometer pro Stunde.
12:15Weißt du ja, auf die Hälftchen stand ich schon als kleiner Junge.
12:17Ja.
12:18Nicht viele Leute sind ihren Idealen so treu geblieben.
12:22Ui.
12:24Was ist das denn?
12:25Ich glaube...
12:27eine Frau.
12:40Was soll das? Was ist nicht los?
12:42Wunderschönes Kleid.
12:44Schön, dass es dir gefällt.
12:46Was soll das? Willst du mir wehtun?
12:49Täusch dich.
12:50Ich wünsch dir ein schönes Leben.
13:06Kann ich jetzt gehen?
13:08Danke, wenn ich dich nicht mehr sehen kann, dann...
13:12dann weiß ich nicht mehr weiter.
13:14Du kannst mich sehen.
13:15Heute Abend im Fisch.
13:16Ich treffe mich da mit so ein paar Bediensteten.
13:21Normalerweise legen wir großen Wert darauf, unter uns zu bleiben.
13:23Aber bei dir...
13:23da macht man doch gern mal eine Ausnahme.
13:29Glaubst du wirklich, dass ich ein Lügner bin?
13:45Meine Modelkarriere habe ich übrigens an den Nagel gelangt.
13:48Weil ich bei deiner Modenschau eingepennt bin?
13:52Keine Lust auf Magersucht.
13:54Außerdem wollen alle aus meiner Klasse gerade Model werden.
13:59Was machst du denn da?
14:02Traumzuckerwasser.
14:03Ich geh...
14:04Du musst es ja nicht trinken, aber die Palme braucht das.
14:07Welche Palme?
14:08Naja, so eine Palme, die ich neuerdings als Job nach Feierabend pflege.
14:11Aus rein Kohlegründen.
14:15Ich weiß schon, dass ich niemals arbeiten muss.
14:18Das macht meine Berufswahl auch nicht leichter.
14:22Du tust mir leid.
14:25Jetzt muss ich aber los.
14:32Hast du Lust mit mir heute Abend auszugehen?
14:35Ins Fisch?
14:38Täusche ich mich oder bist du gerade rot geworden?
14:41Quatsch.
14:42Tut mir leid. Ich bin schon verabredet.
14:45Mit einer Palme.
14:48Und Frau Heilmann, der Besitzerin.
14:50Ein reiner Arbeitstermin.
14:52Du redest ja schon wie mein Vater.
14:58Auch noch was?
15:00Danke. Ich kann nicht mehr.
15:05Es hat ausgezeichnet geschmeckt.
15:07Fast wie bei Bärbel.
15:11Bärbel ist ne klasse Köchin.
15:13Aber den ein oder anderen Trick, den kann ich ihr noch zeigen.
15:17Und dann der Rioja Reserva?
15:20Woher weißt du eigentlich, dass das seit neuestem mein Lieblingswein ist?
15:24Hm?
15:25Der von Bärbel?
15:27Hab ich geraten.
15:30Um ehrlich zu sein.
15:32Eine Weile glaubte ich, Bärbel hätte das alles gekocht.
15:37Aber nach dem Püree bin ich mir sicher, dass es nicht so ist.
15:41Wieso beim Püree?
15:43Das hast du mir schon mal gekocht.
15:46Ungefähr vor 20 Jahren.
15:48Da kann ich mich gar nicht dran erinnern.
15:51Kein Wunder.
15:51Du warst erst 10 und hattest deinen ersten Rausch.
15:55Mit 10?
15:55Ja.
15:58Und du wolltest mir was kochen, hast ein Fertigpüree angerührt.
16:02Und dann hast du eine ganze Muskatnuss reingerieben und die Schüssel dann alleine ausgelöffelt.
16:08Wieso allein?
16:09Tja, weil ich wie immer zu lange bei der Arbeit war.
16:14Und als ich nach Hause kam, lagst du grinsend am Boden und hast die Decke angestarrt.
16:20Oh Gott.
16:21Weil Muskat zu hoch dosiert wie eine Droge wirkt.
16:26Du würdest auch jetzt gern noch mit Muskat nachdenken.
16:28Naja, das stimmt.
16:37Vermisst du deine Mutter eigentlich?
16:40Ich kann mich ja kaum an sie erinnern.
16:46Und du?
16:48Vermisst du sie?
16:49Nein.
16:57Prima Cousinchen, du besserst dich.
16:59Früher hättest du die ganze Nacht ins Kissen geheult, nur weil dir so ein Ritschi-Ritsch durch die Lappen gegangen
17:04ist.
17:04Ich glaube, ich habe einen großen Fehler gemacht.
17:07Vielleicht hat er es ja ernst gemeint.
17:09Siehste? Ist fast weg.
17:11Du wolltest mir ja nicht glauben.
17:13Mit dieser Fleckenseife kriegt man sogar Gras raus.
17:15Ein bisschen sieht man noch.
17:16Ja, soll ich es deswegen gleich verbrennen?
17:18Doch.
17:19Entschuldigung.
17:20Ich hatte deine Kaminfeuerphobie vergessen.
17:24Trotzdem wird es mich brennend interessieren, wie dieser Fleck hier reingekommen ist.
17:29Ich habe mich gesetzt.
17:31Auf wen?
17:32Die Party.
17:33Okay.
17:37Also, du hast gesagt, Oliver ist es aus und er will sich von Judith trennen.
17:44Na, da bin ich aber mal gespannt.
17:47Du hast recht.
17:49Vielleicht können wir es ja noch als Putzlappen benutzen in besseren Zeiten oder...
17:54Was ist denn los?
17:56Willst du es behalten als Erinnerungen? Euer Finale?
17:59Quatsch.
18:01Es ist nichts.
18:03Fertig.
18:04Mini.
18:06Wo fallen war eigentlich dein Sieg?
18:08Oder hast du ihm sonst noch was gesagt? Irgendwas Dummes oder Blödes?
18:11Du wirkst nicht gerade triumphierend.
18:14Nur, dass ich heute Abend verabredet bin.
18:16Mit Sven und Denise im Fisch.
18:18Na prima. Da komme ich doch mit.
18:20Keine Party ohne Kathi.
18:22Und weißt du, wer noch da sein wird? Dein Ritschi Ritsch.
18:25Bewaffnet mit Scham und Geschenken, um dich wieder rumzukriegen.
18:29Aber keine Angst, da haue ich dich raus.
18:31Ich glaube, ich habe keine Lust mehr.
18:34Ich schon.
18:40Hast du nie darüber nachgedacht, wieder zu heiraten?
18:43Nee.
18:44Hat sich einfach nicht ergeben.
18:47Ich hatte lange dran zu knabbern, dass Mutter uns einfach sitzen ließ.
18:52Das geschah ja aus Liebe.
18:54Leider zu einem anderen.
18:56Also, das Püree war etwas scharf gewürzt.
19:01Ich hatte trotzdem eine schöne Kindheit.
19:06So wie.
19:08Da kann ich wie immer nicht Nein sagen.
19:11Wieso wie immer? Habe ich dir das auch schon mal vorgesetzt?
19:14Äh, nein, nein. Du nicht.
19:18Hm.
19:21Stimmt was nicht?
19:23Aber warum schmeckt das so, so tiefgekühlt?
19:37Jetzt leg doch mal was anderes auf.
19:40Für einen echten Limbo brauche ich mindestens 120 Beats.
19:43Limbo?
19:44Ja, oder auch der Himmel vorm Himmel.
19:46Und Tina?
19:48Nicht fünf Prosecco-Gläser, sondern zehn.
19:50Aber wir sind doch nur fünf.
19:52Ich, Matthias, Sven, Oliver, du.
19:55Aber für jeden zwei, sonst trete ich nicht auf.
19:58Und? Gut so?
19:59Ja, schon viel besser.
20:00Was ist denn das nun, Himmel vorm Himmel?
20:02Ja, keine Ahnung. Wir nennen das halt so.
20:05Aufgepasst.
20:06Es geht los. Lauter.
20:17Oho!
20:18Oho!
20:18Na ja,lexi amante,
20:20Kasi amiga,
20:21Kasi todo,
20:22quasi loka.
20:24Espera mi regresso,
20:26Come ability to,
20:27sweet again to быстр 아니 avent.
20:31Schön, dass du doch noch gekommen bist.
20:33Ja, ich bin hier verabredet.
20:36Mit meiner Schwester.
20:38Die Zeit?
20:40Sophia wird eben auch langsam erwachsen.
20:46Okay, ich muss jetzt verschwinden.
20:48Verschwinden? Aber ich bin erst seit einer halben Stunde hier.
20:50Ja, und?
20:52Ja gut, ich hab heute noch was vor.
20:54Warum erzählst du eigentlich niemandem, was du nachts so machst?
20:57Wieso?
20:58Ich hab euch doch gerade eine kleine Kostfrube gegeben.
21:01Soll ich dich irgendwo später abholen?
21:03Ist nicht nötig. Ich ruf mir ein Taxi.
21:05Prost.
21:14Oh, ciao, Mr. Bellinghoff.
21:17Jetzt lassen Sie mal den Kopf nicht so hängen.
21:19Die Erdbeerpreise fallen bestimmt auch wieder.
21:21Tschüss.
21:25Kopf hoch.
21:27Übrigens, deine neue Freundin hat nicht mehr bezahlt.
21:29Freundin?
21:31Sie verabredet sich mit mir und wenn ich komme, lässt sie mich sitzen.
21:36Du wirkst irgendwie so nervös.
21:40Nervös?
21:42Wieso?
21:45Oliver, wie nett, dass du noch gekommen bist.
21:48Bianca hat aber leider keine Lust mehr.
21:50Ein Bourbon ohne Eis.
21:51Deine Schwester sah gestern noch anders aus.
21:57Gefällt dir das Kleid?
21:59Erkennst du es wieder?
22:01Wo ist sie?
22:02Bianca?
22:04Liegt zu Hause.
22:06Nervenzusammenbruch.
22:07Ich musste fast den Notarzt rufen.
22:10Das Kleid konnte ich noch so gerade retten.
22:12Sie fing an, es in Stücke zu reißen.
22:14Wie du siehst, es ist ein bisschen eingelaufen.
22:17Du bist geschmacklos.
22:19Nein, mein Lieber.
22:20Wenn hier jemand geschmacklos ist, dann du.
22:23Was du mit Bianca gemacht hast, war echt das Letzte.
22:27Selbstverständlich werde ich es für mich behalten.
22:30Aber das kostet eine Kleinigkeit.
22:32Du willst das doch nicht etwa auch noch trinken?
22:35Doch.
22:36Und ich bezahle das auch.
22:38Sven.
22:43Matthias?
22:45Die Rechnung dieser Dame geht heute auf mich.
22:54Ich nehme noch ein Bier.
22:57Sven, ich glaube, du hast genug für heute Abend, oder?
23:01Ich lasse dich ein.
23:02Mein Kleiner.
23:05Ich habe gerade einen fetten Getränkegutschein gewonnen.
23:11Bin ich alleine, lohnt sich eine Spülmaschine nicht.
23:13Ja, das geht mir genauso.
23:15Du hast Werbe.
23:17Was soll das heißen?
23:18Na ja, sie versorgt dich doch in ihrer Küche.
23:20Wie nennt man das?
23:22Bratkartoffelverhältnis?
23:23Also, wenn das so einfach wäre.
23:24Und sonst kriegt man nichts.
23:27Werbel ist ziemlich anspruchsvoll.
23:29Nicht nur, was ihre Vorstellung vom Kochen betrifft.
23:32Sobald wir allein sind, ja, will sie diskutieren.
23:35Also textet sie dich zu.
23:38Nee, das hast du gesagt.
23:42Fühlst du dich nicht manchmal einsam, Vater?
23:44Ich meine, bei mir ist das so.
23:48Ob ich mich einsam fühle?
23:52Doch.
23:53Aber Liebe kann man nicht erzwingen.
23:55Die ist da oder nicht.
23:57Klingt ja ziemlich deprimierend.
23:59Wo sind eigentlich die Töpfe?
24:01Welche Töpfe?
24:03Wir hatten ein Drei-Gänge-Menü.
24:04Alles ist gespült und abgetrocknet.
24:06Nur die Töpfe fehlen.
24:07Ach, die Töpfe.
24:08Äh, ja, die habe ich vorher abgewaschen, beim Kochen.
24:12Ah, ja.
24:13Wie es sich gehört, würde Bärbel sagen.
24:15Du, es tut mir übrigens echt leid.
24:17Mit dem Sorbet hat dich aus Versehen ins Eisfach gestellt.
24:19Ach, das macht doch nichts.
24:22Eigentlich weiß ich nicht, wo das Problem liegt mit dir und den Frauen.
24:26Du bist doch ein netter junger Mann.
24:27Ja, nett.
24:29Das ist das Problem.
24:31Aber dafür kannst du kochen.
24:34Danke.
24:38Ochsenschwanzsippe mit Madeira, Kalbspedalions mit Thymien und Zitrone,
24:43feines Püree mit Muskat für...
24:45Das sieht aus wie Bärbels Schrift.
24:47Ja, okay.
24:47Bärbel hat mir ein paar Tipps gegeben.
24:49Also zur Zusammenstellung des Menüs.
24:51Ich verstehe.
24:54Und was ist das?
24:58Dreckige Schüsseln?
25:00Ich gebe es ja zu, unser Essen war vorgekocht.
25:03Aber ich hätte immer noch eine Pizza in den Ofen schieben können, wenn was schiefgegangen wäre.
25:10Wohltätigkeit ist Wohlwollen.
25:11Es ist der Wunsch, anderen zu helfen, ohne an eine Belohnung zu denken.
25:15Wohltätigkeit geschieht zum Wohl der Welt.
25:16Sie gilt den Kranken, Hilflosen, Verlorenen, den Weisen, den Altersschwachen und den Gefangenen.
25:36UNTERTITELUNG
25:38Wohltätigkeit
25:38Kümmer
25:39Wohltätigkeit
25:41Wohltätigkeit
25:45Wohltätigkeit
25:57Das war's für heute.
26:19Das war's für heute.
26:47Du bist schuld, dass ich blau bin.
26:50Das hat mir noch keiner gesagt.
26:54Du hast überhaupt keine Verantwortung für mich übernommen.
26:57Ey, da wird's aber Zeit.
27:02Volljährig.
27:03Bin ich nur äußerlich.
27:05Aber innen.
27:07Da bin ich ein Kind.
27:14Der Mann im Kind.
27:18Umgekehrt.
27:19Das Kind ist drin.
27:21Was?
27:22Du bist schwanger?
27:25Leider nein.
27:29Sag mal, soll ich dir ein Taxi rufen?
27:32So sind die Frauen.
27:34Erst machen sie einen an
27:35und dann rufen sie Taxis.
27:38Okay, dann läufst du halt nach Hause.
27:41Schon gut.
27:44Außerdem habe nicht ich dich in eine Alkoholleiche verwandelt, Sven,
27:47sondern diese Dame namens Kathi.
27:48Eigentlich ein schöner Name.
27:51Sven.
27:53Sven.
27:55Da oben wartet jemand auf mich.
27:57Viel Spaß.
27:59Verlauf dich nicht.
28:12Na, schon am frühen Morgen so schwere Arbeit.
28:15Das ist immer das Gleiche mit diesen Glasschüsseln.
28:17Da packt alles drin fest.
28:19Obwohl die im Prospekt genau das Gegenteil behaupten.
28:21Auch das Püree mit dem frisch geriebenen Muskat?
28:24Wie kommen Sie auf Püree?
28:26Es hat ausgezeichnet geschmeckt.
28:29Ebenso die Kalbsmedaillons.
28:31Mein Sohn ist ein exzellenter Koch.
28:34Aber es ist ziemlich ungezogen,
28:36dass er seine Töpfe hier zum Spülen bringt.
28:39Um ehrlich zu sein, das finde ich auch.
28:42Freut mich aber trotzdem, dass es Ihnen so gut geschmeckt hat.
28:44Bis auf das Pfirsich, Sobby.
28:46Ich weiß auch nicht, das schmeckt ja fast wie...
28:50tiefgekühlt.
28:52Och, Eddie, hat es doch nicht etwa ins Gefrierfach gestellt?
28:55Doch, Bärbel.
28:56Das hat er.
28:59Sie tun mir richtig leid.
29:02Was machen Sie da?
29:04Ich demonstriere Ihnen meine Idee.
29:06Mir ist etwas eingefallen, wie Sie den Herren Klein und Laufenberg die Notwendigkeit eines Blindengartens deutlich machen können.
29:12Gärten, nicht Garten.
29:14Aber das können Sie mir doch auch sagen.
29:16Nein, meine Idee ist sehr, sehr sinnlich.
29:19Bei unseren Spendern handelt es sich eher um konservative Kreise, Bianca.
29:23Äh, ich meine, es handelt sich um eine sinnliche Erfahrung.
29:29So.
29:32Fertig.
29:34Was riechen Sie?
29:37Nichts.
29:39Das Wohnzimmer?
29:40Da liegen wir ungefähr richtig.
29:44So.
29:48Vorsicht.
29:50Jetzt bin ich aber gespannt.
29:55Und hier?
29:56Was riechen Sie hier?
29:58Schnaps.
29:59Mein Fehler.
30:01Äh, Entschuldigung, einen Moment.
30:07Oh Gott.
30:10Und setzen.
30:16Was riechen Sie jetzt?
30:18Basilikum.
30:19Woher wissen Sie das?
30:21Irgendjemand hat mir als Kind das Zeug unter die Nase gehalten und gesagt, das ist Basilikum.
30:26Und hier, bei der Melissa?
30:29Riecht ein bisschen nach Zitrone.
30:30Da könnte man sich also täuschen.
30:33Ja, meistens ist da so ein kleiner Zettel dran.
30:35Und wenn man den nicht sieht?
30:37Weder den Zettel, noch die Pflanze?
30:40Dann würde ich es für eine Frucht halten, oder?
30:42Oder eine exotische Blume.
30:47Ihre Idee gefällt mir, Bianca.
30:50Sie ist rührend, aber...
30:52Einen Vorstandsvorsitzenden in einen Kräutergarten zu locken, das...
30:55Das gliche einem Weltwunder.
30:57Die setzen ihre ganze Sinnlichkeit in Wertpapiere und Aktienpakete.
31:02Da haben Sie bestimmt recht.
31:04Ich meinte aber auch nicht, dass der Spender in den Garten gehen soll, sondern, dass der Garten zu dem Spender
31:09kommt.
31:10Das verstehe ich nicht.
31:12Wir lassen ein paar kleine Körbe vorbereiten.
31:15Mit Kräutern und duftenden Blumen.
31:17Duftkörbe.
31:18Ach, das ist gut.
31:20Das machen wir.
31:21Duftkörbe.
31:26Ihre Idee ist ein schöner Anfang.
31:28Für alles.
31:29Das finde ich auch.
31:32Wissen Sie, für mich ist das eine Art Neubeginn.
31:37Für mich auch.
32:07Wissen Sie, für mich ist das eine Art Neubeginn.
32:08während ich beim Großhändler war?
32:09Nicht, dass ich wüsste. Warum?
32:11Es fehlt eins.
32:12Vielleicht hat sie sich losgerissen.
32:14Eigentlich unwahrscheinlich bei dem Wetter.
32:16Oder es ist geklaut.
32:17Hier in dieser Gegend, wer klaut schon ein altes Ruderboot?
32:20Sag mal, soll ich Sie jetzt etwas suchen oder was?
32:23Ist ja schon gut.
32:37Guten Morgen, mein Engel.
32:39Ach, nee.
32:40Ich dachte, es sei Bianca mit frischen Brötchen.
32:42Es kommt eben immer besser, als man denkt.
32:46Was hältst du von einem Champagnerfrühstück mit Hummer?
32:49Ich wüsste nicht, dass wir was zu feiern haben.
32:51Abwarten.
32:53Auf gut Wellinghoff gibt es immer wieder neue Seiten zu entdecken.
32:57Was heißt das jetzt im Klartext?
33:00Der junge Wellinghoff hat was mit Bianca.
33:04Hab sie beim Schäferstündchen gesehen.
33:07War echte Leidenschaft.
33:08Da kannst du dir noch was abgucken.
33:10Du hast mir doch versprochen,
33:12dass du dich auf dem Gut nicht mehr blicken lässt.
33:13Ja, wie gut, dass ich nicht jedes meiner Versprechen halte.
33:18Was soll das jetzt?
33:21Denk doch mal scharf nach.
33:23Der junge Wellinghoff mit dem Diebsmädchen.
33:28Was es ihm wohl wert ist,
33:30wenn diese Information nicht die Runde macht.
33:34Dann lass uns mal drauf anstoßen.
33:37Gut gemeint, doch vollkommen überflüssig.
33:41Wir trinken aus der Flasche.
33:45Das ist jetzt in.
33:47Auf uns.
33:48Auf uns.
33:50Was soll das heißen?
33:52Manches im Leben muss man einfach ausprobieren.
33:55Zum Beispiel
33:56Hummer.
33:59Oder heiraten.
34:05Kathi Neubauer.
34:07Willst du meine Frau werden?
34:10Spinnst du?
34:30Für Nervenzusammenbruch siehst du erstaunlich gut aus.
34:34Was willst du?
34:38Ich habe gestern im Fisch auf dich gewartet.
34:42Weil du mir noch eine Antwort schuldig bist.
34:45Ich bin dir keine Antwort schuldig.
34:48War ich auch nie.
34:49Ich will wissen, ob du mich wirklich für einen Lügner hältst.
34:53Und ich will eine ehrliche Antwort.
34:55Guten Morgen, Genossen.
34:58Na, ich meine, ist hier die Revolution ausgebrochen?
35:00Oder warum steht das Volk hier so intim mit der Herrschaft?
35:05Oh.
35:06Ja, das hatte ich gestern Abend auch schon an.
35:09Ja, ja.
35:10Aber war doch toll, oder?
35:13Gestern Abend, meine ich?
35:14Hm?
35:15Es gab bessere.
35:16Oh, Mr. Wellinghoff, ich habe Ihre Erdöl-Depression vergessen.
35:19Sag mal, wo warst du eigentlich?
35:21Du hast doch diesen ausgeflippten Betriebsausflug angezettelt.
35:25Äh.
35:26Ich weiß nicht.
35:27Ich muss mich um mein Basilikum kümmern.
35:37Und zack.
35:40Du hast mir noch nicht geantwortet.
35:43Worauf?
35:45Was du von meinem Plan hältst, den jungen Wellinghoff anzuzapfen.
35:49Weiß nicht, klingt nach Stress.
35:52Wenn du es nicht machst, du ich es.
35:55Ich werde meine Fühler ausstrecken und mal sehen, was sich da so machen lässt.
36:02Immer mit der Ruhe.
36:09Scheiße.
36:10Schnell versteck dich.
36:20Herr, schön, dass Sie kommen.
36:22Ich meine, Morgenstunde hat Gold im Mund.
36:26Möchten Sie?
36:28Sie sehen, was das ist?
36:30Das Schreiben meines Anwalts.
36:33Wir verklagen Sie.
36:34Aber das geht doch nicht.
36:36Wir haben ja nicht mal eine Mahnung über unsere Mietschulden erhalten.
36:40Wir hängen Ihnen eine Klage an den Hals, damit Sie keinen Fuß mehr auf die Erde kriegen.
36:45Es sei denn, Sie zahlen die rückständige Summe auf einen Schlag.
36:50Sie haben ja recht, Herr.
36:53Sicher kann ich heute Nachmittag mit meinem Verlobten sprechen.
36:56Nix da.
36:59Das scheint gar nicht nötig zu sein.
37:02Er hat sogar dran gedacht.
37:04Hier sind 200 Euro.
37:07Den Rest bekommen Sie übermorgen.
37:10Übermorgen?
37:11Stehe ich mit zwei Möbelpackern vor der Tür.
37:14Schönen Tag noch.
37:21Das war meine letzte Kohle.
37:24Jetzt bin ich blank.
37:27Kümmer dich um die oberen Zehntausend.
37:30Und um den jungen Bellinghoff.
38:01Untertitelung des ZDF, 2020
38:17Ja?
38:18Ich wollte dir sagen, dass ich dich nicht für ein Liefner halte.
38:21Wo bist du?
38:23In guter Gesellschaft.
38:25Er ist weiß, gefiedert.
38:27Wartet auf mich.
38:37Falls es dich interessiert, das Essen mit meinem Vater war großartig.
38:41Er hat mir so abgenommen, dass ich für ihn gekocht hab.
38:46Anfangs jedenfalls.
39:04Es tut mir leid.
39:06Mir tut's leid.
39:09Ich hab dich so vermisst.
39:11Ich wollte dich nicht so verletzen.
39:23Dein gefiederter Freund.
39:33Ich hab dich nicht angelogen, als ich dir das Schwanenmärchen erzählt habe.
39:37Ich hab dir nur nicht die ganze Wahrheit gesagt.
39:40Wie meinst du das?
39:42Ich hab dir verschwiegen, was die Schwäne meiner Familie bedeuten.
39:46Jetzt bin ich aber gespannt.
39:50Als meine Großeltern sich damals auf den Gut niedergelassen haben, lebte ein einziges Schwanenpaar hier.
39:56Und weil meine Großmutter in wem ich abergläubisch war, legte sie die Eheringe in das Schwanennest und ließ sie dort
40:03eine Weile behüten.
40:05Wirklich?
40:05Ja.
40:08Schwäne sind sehr treue Tiere.
40:10Es sollte ihr eine Art Garantie dafür sein, dass die Ehe hält.
40:14Und?
40:15Naja.
40:16Für die Generation meiner Großeltern hat's geklappt.
40:19Sie waren sich treu, ein Leben lang.
40:22Weil sie sich liebten.
40:51Könnte ich bitte kurz mit Matthias alleine reden?
40:53Habt ihr Geheimnisse vor mir?
40:55Eher ein Männergespräch.
40:56Matthias erzählt mir sowieso nachher alles.
40:58Wir müssen das geheim halten, bis er sich von Judith getrennt hat.
41:02Da kann ich doch nicht als Assistentin seiner Mutter arbeiten.
41:05Frau Wellinghoff, ich hab mit meiner Cousine Kathi gesprochen.
41:08Sie kann sich sehr gut vorstellen, für sie zu arbeiten und sie könnte sofort anfangen.
41:11Ich weiß nicht, ob ich so was kann.
41:13Natürlich kannst du das.
41:14Wenn nicht du wär, dann.
41:15Das ist doch noch, zwollt Irland und Sand Even.
41:17Aber das ist doch auch noch ein Ver estas, Herr.
41:18Nein.ensitive
41:20Kedr trat? Du
41:20vas, meine dicke. Woll

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