- vor 2 Tagen
Die Martins sind im Urlaub. Dr. Charlotte Roesner-Lombardi hat mit ihrem Mann Rodolfo die Betreuung und Aufsicht von Charlie übernommen, als ein Anruf Rodolfo alarmiert: Carlo, sein Freund und ehemaliger Partner des gemeinsamen Restaurants, hatte einen Unfall. Er fällt als Chefkoch eines Traumhotels in Klink am Müritzsee für die nächste Zeit aus. Rodolfo Lombardi soll die Vertretung übernehmen. Kurzentschlossen packen Charlotte und ihr Mann Charly ins Auto, um ihm auch einmal Ferien zu gönnen. Was sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen können, vor der Einfahrt des Hotels steht: Tiere unerwünscht. Charly sieht das aber ganz anders. Er soll solange das Zimmer hüten und unentdeckt bleiben, bis Rodolfo dem Besitzer, Stefan Bernsdorf, den heimlichen Untermieter „gesteht“.
Doch Charly handelt, schließlich hat man ihm Ferien in der ganzen Hotelanlage versprochen: So „befreit“ er sich des öfteren und „geistert“ überall herum und versetzt andere Gäste in helle Aufruhr. So zum Beispiel Johann Mahlberg, der dabei ist, mit der Kellnerin ein besonderes „Arrangement“ zu besprechen, Direktor Bernsdorf ordnet seine familiäre Zukunft neu, Hotelsekretärin Pohl gibt ihrem Freund Ulli endgültig den Laufpaß. Die Krimiautorin Karin Falk genießt den Urlaub mit ihrem Ehemann im Traumhotel bis zu dem Zeitpunkt, als sie von dem Verhältnis ihres Gatten erfährt. In die ganze Verwirrung platzen dann auch noch Berliner Ganoven, doch keiner rechnet mit Charly. (Text: KI.KA)
Die Martins sind im Urlaub. Dr. Charlotte Roesner-Lombardi hat mit ihrem Mann Rodolfo die Betreuung und Aufsicht von Charlie übernommen, als ein Anruf Rodolfo alarmiert: Carlo, sein Freund und ehemaliger Partner des gemeinsamen Restaurants, hatte einen Unfall. Er fällt als Chefkoch eines Traumhotels in Klink am Müritzsee für die nächste Zeit aus. Rodolfo Lombardi soll die Vertretung übernehmen. Kurzentschlossen packen Charlotte und ihr Mann Charly ins Auto, um ihm auch einmal Ferien zu gönnen. Was sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen können, vor der Einfahrt des Hotels steht: Tiere unerwünscht. Charly sieht das aber ganz anders. Er soll solange das Zimmer hüten und unentdeckt bleiben, bis Rodolfo dem Besitzer, Stefan Bernsdorf, den heimlichen Untermieter „gesteht“.
Doch Charly handelt, schließlich hat man ihm Ferien in der ganzen Hotelanlage versprochen: So „befreit“ er sich des öfteren und „geistert“ überall herum und versetzt andere Gäste in helle Aufruhr. So zum Beispiel Johann Mahlberg, der dabei ist, mit der Kellnerin ein besonderes „Arrangement“ zu besprechen, Direktor Bernsdorf ordnet seine familiäre Zukunft neu, Hotelsekretärin Pohl gibt ihrem Freund Ulli endgültig den Laufpaß. Die Krimiautorin Karin Falk genießt den Urlaub mit ihrem Ehemann im Traumhotel bis zu dem Zeitpunkt, als sie von dem Verhältnis ihres Gatten erfährt. In die ganze Verwirrung platzen dann auch noch Berliner Ganoven, doch keiner rechnet mit Charly. (Text: KI.KA)
Doch Charly handelt, schließlich hat man ihm Ferien in der ganzen Hotelanlage versprochen: So „befreit“ er sich des öfteren und „geistert“ überall herum und versetzt andere Gäste in helle Aufruhr. So zum Beispiel Johann Mahlberg, der dabei ist, mit der Kellnerin ein besonderes „Arrangement“ zu besprechen, Direktor Bernsdorf ordnet seine familiäre Zukunft neu, Hotelsekretärin Pohl gibt ihrem Freund Ulli endgültig den Laufpaß. Die Krimiautorin Karin Falk genießt den Urlaub mit ihrem Ehemann im Traumhotel bis zu dem Zeitpunkt, als sie von dem Verhältnis ihres Gatten erfährt. In die ganze Verwirrung platzen dann auch noch Berliner Ganoven, doch keiner rechnet mit Charly. (Text: KI.KA)
Die Martins sind im Urlaub. Dr. Charlotte Roesner-Lombardi hat mit ihrem Mann Rodolfo die Betreuung und Aufsicht von Charlie übernommen, als ein Anruf Rodolfo alarmiert: Carlo, sein Freund und ehemaliger Partner des gemeinsamen Restaurants, hatte einen Unfall. Er fällt als Chefkoch eines Traumhotels in Klink am Müritzsee für die nächste Zeit aus. Rodolfo Lombardi soll die Vertretung übernehmen. Kurzentschlossen packen Charlotte und ihr Mann Charly ins Auto, um ihm auch einmal Ferien zu gönnen. Was sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen können, vor der Einfahrt des Hotels steht: Tiere unerwünscht. Charly sieht das aber ganz anders. Er soll solange das Zimmer hüten und unentdeckt bleiben, bis Rodolfo dem Besitzer, Stefan Bernsdorf, den heimlichen Untermieter „gesteht“.
Doch Charly handelt, schließlich hat man ihm Ferien in der ganzen Hotelanlage versprochen: So „befreit“ er sich des öfteren und „geistert“ überall herum und versetzt andere Gäste in helle Aufruhr. So zum Beispiel Johann Mahlberg, der dabei ist, mit der Kellnerin ein besonderes „Arrangement“ zu besprechen, Direktor Bernsdorf ordnet seine familiäre Zukunft neu, Hotelsekretärin Pohl gibt ihrem Freund Ulli endgültig den Laufpaß. Die Krimiautorin Karin Falk genießt den Urlaub mit ihrem Ehemann im Traumhotel bis zu dem Zeitpunkt, als sie von dem Verhältnis ihres Gatten erfährt. In die ganze Verwirrung platzen dann auch noch Berliner Ganoven, doch keiner rechnet mit Charly. (Text: KI.KA)
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TVTranskript
00:00:00Guten Morgen, Herr Direktor. Morgen.
00:00:03Morgen, Herr Bernsdorf.
00:00:04Morgen, Susanne. Wunderbar, schauen Sie wieder aus.
00:00:07Oh, vielen Dank. Wir haben eine kurzfristige Tagungsanmeldung, und zwar von der IGK.
00:00:12IGK?
00:00:14Internationale Gesellschaft zur Ermittlerung und Kontaktierung von außerirdischen Leben.
00:00:18Im Ernst? Gibt's die?
00:00:20Die gibt's.
00:00:22Tja, das sieht doch alles ganz interessant aus.
00:00:25Solange die Außerirdischen nicht bei uns landen.
00:00:28Wie viele Personen?
00:00:2930.
00:00:30Dann brauchen Sie den großen Tagungsraum.
00:00:33Gibt es auch keine terminlichen Überschneidungen mit der Tagung der Chiropraktiker?
00:00:36Kein Problem. Die geben sich quasi die Türkläcke in die Hand.
00:00:39Wir sind ausgebucht.
00:00:41Wunderbar.
00:00:42Herr Bernsdorf, Sie müssen mal bitte ganz, ganz schnell in die Küche kommen.
00:00:45Was ist denn?
00:00:46Carlo ist gestürzt und hat sich ein Bein gebrochen.
00:00:48Au, das klingt weniger schön.
00:00:50Ich komme. Susanne, rufen Sie bitte sofort einen Kampfwagen an.
00:00:53Mach ich.
00:00:57Pst, Susanne.
00:01:00Uli, du hast hier nichts mehr verloren.
00:01:02Ziehen wir doch mal zu.
00:01:04Uli, nein!
00:01:05Kapierst du denn nicht?
00:01:07Du bist fristlos entlassen und hast Hausverbot hier.
00:01:10Ja, das hat ja nichts mit uns beiden zu tun.
00:01:12Wir müssen uns sehen.
00:01:14Und zwischen uns gibt es auch nichts mehr zu besprechen.
00:01:18Und jetzt geh bitte, sonst rufe ich um Hilfe.
00:01:24So.
00:01:28Bald haben wir das Meisterwerk fertig.
00:01:32Schön.
00:01:35No, no, no, no, no, amigo mio.
00:01:36Meine deutsche Rechtschreibung ist zwar nicht perfekt, aber ich wette, deine ist viel schlechter, ja?
00:01:41Ja, grazie.
00:01:51Rosalto?
00:01:53Ah, Rosalto.
00:01:55Carlo hat eben angerufen.
00:01:57Er liegt im Krankenhaus.
00:01:59Was hat er?
00:02:00Ich weiß nicht, er hat einen Unfall.
00:02:01Er will dich dringend sprechen.
00:02:03Frau Kamisari, hoffentlich hat er nicht erstes.
00:02:06Ich fahre sofort hin.
00:02:07Jetzt reg dich nicht auf.
00:02:08Carlo klang durchaus ruhig.
00:02:10Du bist gut.
00:02:10Carlo, amigo mio, ist mein Freund.
00:02:12Und auch wenn wir einen Restaurant mehr zusammen haben, ja?
00:02:16Ist der einzige, auf der ich mich hundert Prozent verlassen kann.
00:02:24Ciao, ciao.
00:02:24Ciao.
00:02:26Frau Doktor, guten Tag.
00:02:28Warten Sie.
00:02:29Tag, Frau Wallmann.
00:02:32Eigentlich ist die Praxis geschlossen.
00:02:35Sind alle im Urlaub.
00:02:36Meine Bella ist angefahren.
00:02:38Ich habe so Angst, dass sie stirbt.
00:02:40Bitte helfen Sie uns.
00:02:41Ja, dann kommen Sie mal mit rein.
00:02:42Charlie, du kommst auch mit.
00:02:44Tut der Affe uns auf nicht.
00:02:45Ich möchte kein Kanaus, will ich da.
00:02:47Im Hubertus, dritter Stock, Zimmer 53.
00:03:04Carlo.
00:03:05Hey, Rodolfo.
00:03:06Amico bello.
00:03:07Vieni, vieni.
00:03:08Come stai?
00:03:09Es geht mir sehr gut.
00:03:12Hey, Carlo Rodolfo.
00:03:14Also, was ist passiert?
00:03:16Es war eine Arbeit zu fallen.
00:03:18Oh.
00:03:19Und zum nächsten Mal in meinem Leben bin ich in einem Krankenhaus.
00:03:21Bist du von einer Leiter gestürzt, ja?
00:03:23Was denkst du denn?
00:03:25Ich stund runterfallen.
00:03:26Nein.
00:03:26Ich wollte mir nur das Walnüßel aus dem Regal holen.
00:03:30Ja, du hast dir eine Leiter genommen und bist gestürzt.
00:03:32Nein, nein, nein.
00:03:33Es war so.
00:03:34Ich habe die Leiter geholt, mir aufgeklettert,
00:03:36habe das Zöl genommen und bin wieder runtergestiegen.
00:03:39Und dabei bist du runtergestürzt.
00:03:41Sei ehrlich.
00:03:42Nein, nein.
00:03:43Pass auf.
00:03:44Es war so.
00:03:44Dann ist mir die Flasche runtergefahren.
00:03:46Ja, ja.
00:03:46Und ich bin unten auf der teuren Walnüßel ausgerutscht.
00:03:50E questo Resultato.
00:03:51Mamma mia.
00:03:52Ja, ja.
00:03:52Bist du schwer?
00:03:53Ja, ein bisschen.
00:03:55Aber das wird schon wieder.
00:03:56Es ist nur so langweilig hier.
00:03:59Darum freue ich mich über deinen Besuch.
00:04:01Ach, ich weiß.
00:04:01Es gibt nichts Schlimmeres, als um Tätig rumzulegen.
00:04:04Ja, das muss gerade jetzt passieren,
00:04:07wo ich endlich die Stellung auf Chefcock im Schlosshotel habe.
00:04:09Verstehe.
00:04:11Rodolfo, du musst dir das Hotel unbedingt mal ansehen.
00:04:14Ich werde bestimmt mal machen.
00:04:15Das Haus ist fantastisch.
00:04:16Du weißt doch, wo es ist.
00:04:17Es liegt am Müritzi.
00:04:19Es ist traumhaft.
00:04:20Eine schöne Gegend.
00:04:21Ich würde es mir wirklich gerne ansehen,
00:04:23wenn ich irgendwann mal Zeit habe.
00:04:25E la cucina.
00:04:26Diese Küche wird dir ganz bestimmt gefallen.
00:04:29Sie ist ein Traum für jeden guten Kopf.
00:04:31Ich kenne dich.
00:04:32Worauf wünschst du hinaus?
00:04:33Warum erzählst du mir alles das?
00:04:35Komm, raus mit der Sprache.
00:04:37Weil du mein bester Freund bist, oder nicht?
00:04:40Natürlich.
00:04:40Dein aller bester Freund.
00:04:42Na also, und weil wir so gut Freunde sind,
00:04:44Rodolfo, musst du für mich eins bringen.
00:04:46Wenigstens für die erste Woche.
00:04:48Bitte du mir den Gefallen.
00:04:49Carlo, ich freue mich, dass du an mich gedacht hast.
00:04:52Aber was sagt dein Chef dazu?
00:04:54Er kennt mich überhaupt nicht.
00:04:55Ich habe schon mit ihm gesprochen.
00:04:57Ich habe ihm alles erklärt und er hat gesagt,
00:04:59er wäre sehr dankbar, wenn du es machen würdest.
00:05:01Ach ja, du hast mit ihm gesprochen, ja?
00:05:04Ohne zu wissen, ob ich Zeit habe oder nicht.
00:05:07Rodolfo, ich weiß aber, dass du ein gutes Herz hast.
00:05:11Und deshalb verlasse ich mich drauf.
00:05:14Ja, ich habe ein gutes Herz.
00:05:16Aber ich habe auch eine Frau.
00:05:17Und ich weiß nicht, was ihr gutes Herz dazu sagt.
00:05:21Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage.
00:05:23Warum willst du mir nicht das erste Mal zu allstattlich aufzuregen?
00:05:26Ich reg mich überhaupt nicht auf.
00:05:27Ich habe nur Nein gesagt.
00:05:29Wir haben jetzt Urlaub.
00:05:30Und in diesem Urlaub wollen wir unsere Wohnung renovieren.
00:05:32Du hast also überhaupt keine Zeit,
00:05:34in irgendeinem Hotel den Koch zu spielen.
00:05:36Was heißt hier, Koch zu spielen, ja?
00:05:38Ich bin Koch.
00:05:39Du arbeitest doch schon lange nicht mehr als Koch.
00:05:41Es kann doch keiner von einem verlangen,
00:05:43dass man von heute auf morgen all seine Pläne umschmeißt.
00:05:46Und wenn Carlo mich darum befindet, ja?
00:05:47Er ist doch mein Freund.
00:05:48Man muss auch einem Freund mal eine Bitte abschlagen,
00:05:50wenn man sie nicht erfüllen kann.
00:05:52Ich kann doch.
00:05:53Wir können die Wohnung tapazieren ein anderes Mal, ja?
00:05:55Du kannst doch kommen ins Hotel,
00:05:57du machst Urlaub und ich koche.
00:05:58Das ist doch eine gute Idee.
00:05:59Das ist eine ausgesprochen blöde Idee.
00:06:01Und jetzt hör bitte auf damit.
00:06:02Das Thema ist für mich erledigt.
00:06:04Du bist ein Egoist, weißt du das?
00:06:05Hast du eigentlich schon mal an Charlie gedacht?
00:06:07Wir haben Michaela versprochen, uns um ihn zu kümmern.
00:06:10Wenn die mich im Hotel wollen,
00:06:11die müssen auch die Charlie nehmen.
00:06:13Ohne mich, sie sind total aufgeschmissen.
00:06:15Sie brauchen mich.
00:06:16Also müssen sie akzeptieren,
00:06:17dass Charlie bei uns ist.
00:06:19Erstens müssen die gar nichts.
00:06:20Und zweitens gibt es für Hotels und Herbergen
00:06:23Hygienevorschriften.
00:06:24Die liegen alle in der Praxis.
00:06:25Soll ich sie dir vorlesen?
00:06:26Ach, was ist denn das?
00:06:30Charlie, weißt du das?
00:06:42Na?
00:06:44Ist das nicht meraviglioso?
00:06:46Ein richtiger Märchenschloss.
00:06:48Na ja, das ist nicht schlecht.
00:06:51Mal sehen, wie es drinnen aussieht.
00:06:53Ja, warte.
00:06:53Oh, guck mal da.
00:06:56Typisch.
00:06:57Hunde verboten, Katzen verboten.
00:06:59Und da willst du einen Affen mitnehmen.
00:07:01Nee, ich fahr wieder nach Hause.
00:07:03Ach, bitte, Charlotte, ja?
00:07:05Hey, du, bleib im Auto.
00:07:06Bleib im Auto, sofort.
00:07:09Ach, jetzt auf einmal.
00:07:12Ja.
00:07:12Wir verstecken erst Charlie.
00:07:14Dann rede ich mit Bernstorff,
00:07:16die Hoteldirektor.
00:07:16Du willst Charlie verstecken?
00:07:19Weißt du, was du da sagst, Rodolfo?
00:07:20Aber warum machst du so ein großes Problem?
00:07:22Du machst das so ein Elefant, ja?
00:07:24Ich kriege schon alles fertig, ne?
00:07:26Und dann mag ich aus einem Elefant eine Floh.
00:07:29Così piccolo.
00:07:30Verrei.
00:07:39Buongiorno, scusi, ich suche Herrn Bernstorff.
00:07:42Können Sie mir sagen, wo ich ihn finde?
00:07:44Guten Tag, ich bin Stefan Bernstorff.
00:07:46Meravilloso, wunderbar.
00:07:47Und Sie sind Rodolfo Lampardi,
00:07:50der Meisterkoch und allerbeste Freund
00:07:51von unserem beliebten Carlo Larino.
00:07:54Naja, allerbeste Freund, stimmt.
00:07:56Aber Carlo überträgt immer ein bisschen.
00:07:58Wissen Sie, wenn Sie nur halb so gut kochen können,
00:08:00wie er sagt, dann bin ich gerettet.
00:08:02Herzlich willkommen in unserem Hotel.
00:08:04Ja.
00:08:04Und vielen Dank, dass Sie uns helfen wollen.
00:08:06Ja, ehrlich gesagt,
00:08:08ich habe richtig Lust, mal wieder in die Küche zu stehen.
00:08:11Na gut.
00:08:12Sie haben ein ganz schönes, großes Haus, wirklich.
00:08:15Ich bin impressionant.
00:08:16Dankeschön.
00:08:17Ja.
00:08:17Am besten zeige ich Ihnen gleich mal alles.
00:08:19Vielleicht könnte ich jetzt erst in unser Zimmer.
00:08:21Meine Frau will sich frisch magern nach der Fahrt.
00:08:24Sie wartet draußen, beim Auto.
00:08:25Natürlich, gern.
00:08:27Ich habe Ihnen das schönste Zimmer
00:08:28in unserer Depardence herrichten lassen.
00:08:30Keine 100 Meter von hier.
00:08:31Oh, prima, grazie.
00:08:32Die Depardence hat auch ihren eigenen Parkplatz.
00:08:34Wenn Sie so gut sind, schon mal vorfahren.
00:08:36Ich muss unserem Chef Terrain noch seinen Dienstplan geben
00:08:38und dann komme ich durch den Verbindungsgang im Souterrain nach.
00:08:41Molto bene.
00:08:42Bis gleich.
00:08:43Bis gleich.
00:08:52Ach, Frau Falk.
00:08:54Guten Tag, Herr Falk.
00:08:54Guten Tag.
00:08:55Und, alles in Ordnung?
00:08:56Fühlen Sie sich wohl bei uns?
00:08:57Ja.
00:08:58Wir sind zwar erst ein paar Stunden hier,
00:08:59aber wir haben uns schon recht gut eingelegt.
00:09:01Danke.
00:09:01Das freut mich.
00:09:03Haben Sie schon Ihren Begrüßungstrunk bekommen?
00:09:04Nein, wir wollten eben mal auf die Terrasse.
00:09:07Dann werde ich veranlassen,
00:09:08dass man Ihnen zwei Gläser Champagner bringt.
00:09:10Einverstanden?
00:09:11Einverstanden.
00:09:11Vielen Dank.
00:09:12Danke.
00:09:12Herr Dillard, zwei Gläser Champagner, bitte.
00:09:15Ach, ich habe ein Handy.
00:09:17Ich habe das Zimmer vergessen.
00:09:18Ich gehe schnell holen, liebes Herr.
00:09:19Sehr gut.
00:09:20Bis gleich.
00:09:22Nicht gleich, liebe Frau, nach draußen.
00:09:23Vielen Dank.
00:09:24Sorry?
00:09:25Dankeschön.
00:09:43Hallo, meine Engel.
00:09:44Tut mir leid, dass ich mich nicht früher gemeldet habe,
00:09:46so etwas war nicht möglich.
00:09:51Du hast keine Ahnung, wie sehe ich dich vermisse.
00:10:10Also, wir wohnen in so eine schöne Haus,
00:10:12so eine schöne Gegend.
00:10:13Wolltest du dir entgegenlassen?
00:10:14Ja, das wäre dumm gewesen, ja.
00:10:18Nun, nun, nun, Miko mio,
00:10:19du bleibst das erste Mal da, ja?
00:10:21Charlotte und dich gehen wir nach oben
00:10:22und wir holen dich, wenn die Luft rein ist.
00:10:25Geh wieder auf die Tauchstation jetzt.
00:10:27Sei brav.
00:10:28Dauert nur ein paar Minuten, okay?
00:10:41Ist dir nicht gut, Mama?
00:10:43Nein, nein, alles in Ordnung.
00:10:44Dürfen wir nun runter zum Wasser?
00:10:46Sicher.
00:10:51Tschüss.
00:10:51Tschüss.
00:10:54Hau, hau.
00:10:57Komm mal, wir reiten hin.
00:11:10Ja, machen wir.
00:11:15Schon wieder ein Wachs?
00:11:16Ja.
00:11:19Sag mal, du hast doch was, oder?
00:11:21Schlechte Nachrichten.
00:11:23Sigi schnappt langsam wieder.
00:11:25Hier verkündigt er mir gerade,
00:11:26dass er den Fall, dass es zuhältig
00:11:29auf der Reeperweine da war.
00:11:30Ist es der, der drei seiner Mädchen ermordet hat?
00:11:35Schöne Werbung für uns, was?
00:11:36Kanzlei Zalewski und Wiedemann
00:11:38ihre Spezialisten für die Unterwelt.
00:11:40Das ist schon der zweite Fall aus dem Rotlichtmilieu,
00:11:41den er übernommen hat.
00:11:43Du musst mit ihm reden,
00:11:44ihr seid schließlich Partner.
00:11:45Das habe ich schon.
00:11:47Er will möglichst viel Öffentlichkeit
00:11:49für seine Strafprozesse.
00:11:52Das ist vom Professionellen her gut und schön,
00:11:54aber meinen Mandanten aus der Wirtschaft schmeckt es nicht.
00:11:57Du hast doch immer geschwärmt von dieser Arbeitsteilung,
00:12:00er Strafrecht tut Zivilrecht.
00:12:02Ja, aber die Leute aus der Wirtschaft,
00:12:04die ich vertrete, sind konservativ.
00:12:06Die laufen mir weg,
00:12:08weil sie uns für unseriös halten,
00:12:09wenn wir nur noch Zuhälter und Mafiatypen verteidigen.
00:12:12Sind dir schon welche mitgelaufen?
00:12:15Ja.
00:12:20Ich wollte es dir eigentlich erst nach dem Urlaub sagen,
00:12:22aber ich glaube,
00:12:24Tania, da kommen ein paar Probleme bis zu.
00:12:31So, und das ist ihr Zimmer.
00:12:33Ja, das ist wirklich ein schönes Zimmer.
00:12:38Wie soll ich auch wohlfühlen, meine?
00:12:39Ach, Sie müssen auch verpassen,
00:12:40sonst will meine Frau nicht mehr zurück nach Berlin.
00:12:43Keine Sorge.
00:12:43Ich glaube, Sie bringen meinen Mann jetzt jetzt mal in die Küche,
00:12:46sonst wird er noch übermütig.
00:12:47Und ich will dann schon mal in unser Gepäck aus dem Auto.
00:12:49Das ist eine gute Idee.
00:12:50Wir haben nämlich heute Abend
00:12:51eine größere Gesellschaft mit unserem Restaurant
00:12:53und da müssten Sie schon früh anfangen.
00:13:30und ich will dann auch noch mal in unsere Frau nicht mehr zurück.
00:13:43Und ich bin mir da,
00:14:05eine minute bitte ich möchte euch jemand vorstellen das ist rodolfo lombardi der
00:14:12liebsten zeit carlo vertreten wird ich erwarte dass ihr das selber vertrauen entgegenbringt
00:14:22wie carlo das ist guter paulke und das ist das ist das ist von die tantler zuständig für unsere
00:14:36kalte küche und das hier ist dann auf gute zusammenarbeit an uns soll es nicht liegen
00:14:51wir haben heute mittag eine gesellschaft von 60 personen im rittersaal festes hauptmenü drei
00:14:56nachspeisen zur auswahl hier geschmorte rechulta exzellan molto bene ich würde nur lieber specksauce
00:15:05dazu machen specksauce warum nicht warum sollen wir das ändern aber die andere soße doch schon
00:15:15angefangen klingt doch ausgezeichnet dieser vorschlag versuchen sie es doch mal so nun zeige ich noch
00:15:22die kühlräume kommen sie gut arrivederci vor dem buckel runter also der neue der wird sich hier
00:15:32gewaltig als chef ausspielen das rieche ich jetzt schon na ich finde ihn ganz nett was findest du
00:15:36nett also pass mal auf als stift entschuldige bitte als auszubildenden hast du hier überhaupt
00:15:45dich nicht zu finden verstehst du kippe dich lieber um die mohreben nett
00:15:58charlie charlie wo bist du gerade noch gefehlt charlie
00:16:12ich habe doch gewusst da läuft irgendwas schief charlie
00:16:45mensch johnny ich kann mich doch um die rezeption nicht auch noch kümmern
00:16:54mensch pass doch auf man da oben hat jemand die kordel über die treppe gelegt
00:16:58ach du tickst doch nicht richtig wer soll denn so einen blödsinn machen das sieht ja schlimm
00:17:03aus ist jemand verletzt nee alles ok na los komm hoch wir müssen die sachen einsammeln
00:17:27er ist weg warum bist du außer atem als ich zum achter zurück haben war verschwunden ich habe das ganze
00:17:33gelände nach ihm abgesucht
00:17:35nun kapisco ich verstehe dich nicht was heißt hier ich verstehe dich nicht charlie ist weg
00:17:42charlie ist weg
00:17:43es ist nicht weg
00:17:43es ist doch da
00:17:45da sitzt er
00:17:48Charlie, ja, aber, oh, nee, Rudolfo, so geht das nicht weiter
00:17:54Entweder du klärst die Sache jetzt, oder ich fahre sofort mit ihm nach Hause
00:17:57Ich spreche nachher mit Herrn Bernischdorf, okay?
00:18:01Ich habe dich doch gebeten, nicht mehr ins Hotel zu kommen
00:18:05Du hast Hausverbot, kapier das endlich
00:18:08Wo soll ich dir denn sonst sagen, dass ich dich immer noch lieber am Telefon sprich gar nicht mehr
00:18:11Es ist aus!
00:18:14Und dabei bleibt es
00:18:16Und jetzt geh bitte, ich schreie sonst so laut, dass alle hier zusammenlaufen
00:18:20Wenn du willst, würde ich jetzt sogar mit dir zusammenziehen
00:18:23Ich meine, sobald ich eine neue Stellung habe, denk doch mal drüber nach, ist das denn zu viel verlangt?
00:18:30Ach, wir haben Besuch
00:18:35Entschuldigung, Herr Bernsdorf
00:18:36Schon in Ordnung zu sein
00:18:38Herr Finkel, ich möchte Sie hier nicht mehr sehen
00:18:41Sie gehören diesem Hotel nicht mehr an und sind auch als Gast nicht erwünscht
00:18:44Ist das klar?
00:19:01Geht's Ihnen gut?
00:19:03Ja, danke
00:19:04Er stand plötzlich in der Tür
00:19:06Es war ja wohl hoffentlich sein letzter Auftritt
00:19:09Sagen Sie mal, Susanne, wo hat mein Vater eigentlich diese halben Menükarten gelassen, die früher mit diesem Goldrand versehen waren?
00:19:15Ähm, die haben mir letztes Jahr alle in den Keller gebracht
00:19:19Die müsste es eigentlich noch geben
00:19:22Gut
00:19:22Wie ist denn der neue Koch?
00:19:24Eben ein echter Italiener, genau wie Carlo
00:19:28Herr Bernsdorf?
00:19:29Ja?
00:19:31Nochmals, vielen Dank
00:19:40So, mein Freund
00:19:42Hier kommst du nicht mehr raus
00:19:44Wo kein Griff ist, da kannst du auch keinen mehr rumdrehen
00:19:49Hey!
00:20:01Du hast ja recht, Charlie
00:20:04Rudolfo, dieser Feigling muss endlich mit Bernsdorf reden
00:20:07Ich werde mich drum kümmern
00:20:09Also, benimm dich und sei schön brav
00:20:11Ich bin bald wieder da
00:20:37Hier neben der Karne, jetzt stelle ich jetzt jeden Nachmittag ihren Schnaps hin
00:20:40Immer um diese Zeit
00:20:42Ist das recht, Herr Malberg?
00:20:44Sehr recht
00:20:44Hier, das Geld ist für die ganze Woche, stimmt so
00:20:47Oh, danke, Herr Malberg
00:20:49Nur, meine Frau darf nichts davon mitbekommen
00:20:51Sie ist eine fabelhafte Frau, aber sie gönnt mir nichts
00:20:55Nicht einmal so ein kleines Gläschen pro Tag
00:20:58In Ordnung, es bleibt jetzt ein kleines Geheimnis
00:21:00Ja, so ein hochprozentiges kleines Geheimnis ist was Köstliches
00:21:04Bis später, Herr Malberg
00:21:05Ja
00:21:39Ja, so ein kleines Geheimnis ist es
00:21:42Ja, so ein kleines Geheimnis ist es
00:22:07Untertitelung. BR 2018
00:22:45Herr Ober?
00:22:47Ja, bitte?
00:22:49Wo ist mein Kuh?
00:22:51Aber den habe ich Ihnen doch gerade serviert.
00:22:53Aber jetzt ist er weg.
00:22:55Wie weg? Wie kann denn das sein?
00:22:57Ja, das frage ich Sie, junger Mann.
00:22:59Keine Ahnung, wie der die Kuh hat.
00:23:00Also ich verstehe es nicht.
00:23:02Ich bin hier in den Mund mit Hand.
00:23:03So schnell kann doch der Kuh nicht verschwinden.
00:23:05Ich lag er noch auf meinem Fehler und auf einmal ist er weg.
00:23:08Ich habe noch ganz kurz in den Spät geschaut.
00:23:10Tut mir sehr leid, ich verstehe das auch nicht.
00:23:12Darf ich Ihnen sicher?
00:23:13Ich hoffe, dass Haus ist ein neues Stück.
00:23:19Ihhh, Herr Ober!
00:23:20Kommen Sie bitte mal hin.
00:23:41Wo warst du denn?
00:23:42Wieso? Am Seespazieren?
00:23:43Charlie ist wieder unterwegs.
00:23:45Schon wieder hoch?
00:23:46Nö.
00:24:02Charlie?
00:24:07Charlie?
00:24:08Charlie, hast du geschlafen?
00:24:16Du bist verrückt.
00:24:18Lass mich doch.
00:24:20Heute, vor genau zehn Jahren, haben wir uns kennengelernt.
00:24:24Du hättest viel mehr für die, dass diese Blumen.
00:24:27Bin ich mir gar nicht so sicher.
00:24:29Ich habe dein Leben ganz schön durcheinander gebracht.
00:24:32Ach, Unsinn.
00:24:34Ich liebe dich wie am ersten Tag.
00:24:36Nach acht Jahren Ehe solltest du nicht mehr daran zweifeln.
00:24:41Davon fast vier Jahre mit einer Frau im Rollstuhl.
00:24:44Für mich bist du immer dieselbe geblieben.
00:24:51Du bist so lieb.
00:24:54Ich wollte uns morgen ein Boot mieten. Hast du Lust, Schatz?
00:24:57Natürlich, welche Frage?
00:24:59Wenn ich nicht so viel auf dem Mast herumklettern muss.
00:25:02Na, das mache ich.
00:25:03Na, ich muss dich enttäuschen.
00:25:04Ich wollte uns kein Segelboot, sondern eine Motorjacht mieten.
00:25:08Entschuldige, bitte.
00:25:11Herr Falk hier.
00:25:12Ach, Herr Beckmann.
00:25:14Einen Moment, bitte, ja?
00:25:16Das ist schon wieder der Beckmann, der Nerd wegen der Konstruktionsmaße.
00:25:20Herr Beckmann, es tut mir leid. Ist das wirklich so dringend?
00:25:22Du kannst auch auf der Terrasse telefonieren.
00:25:25Ich genieße inzwischen deine wunderschönen Rosen und träume mich zehn Jahre zurück.
00:25:32Ich mache es kurz, ja?
00:25:33Okay.
00:25:41Warum rufst du mich hier an? Bist du verrückt?
00:25:43Erstens habe ich Sehnsucht und zweitens wollte ich wissen, ob du mich schon vergessen hast.
00:25:48Nein, natürlich nicht.
00:25:49Wie könnte ich?
00:25:51Und? Hast du es deiner Frau gesagt?
00:25:53Gabi, bitte.
00:25:54Du musst Geduld haben.
00:25:57Die habe ich schon lange.
00:26:00Zu lange.
00:26:02Ich kriege das irgendwie hin.
00:26:04Ich muss nur den richtigen Zeitpunkt abwarten.
00:26:08Gabi.
00:26:09Ich liebe dich wahnsinnig.
00:26:14Ich dich auch.
00:26:15Ich rufe dich morgen an, ja?
00:26:19Okay.
00:26:20Tschüss.
00:26:35Der Mann nervt vielleicht.
00:26:40Ich rufe dich morgen an, ja?
00:27:11Ich rufe dich morgen an.
00:27:12Ich habe ja eine traumatische Erinnerung gemacht.
00:27:14Ist doch egal.
00:27:16Geheimlich bei seiner Frau nicht sein.
00:27:18Hast du noch mal mit ihr gesprochen?
00:27:20Ich habe versucht.
00:27:21Sie will nicht mehr.
00:27:23Das verstehe ich nicht.
00:27:24Dabei hast du doch alles, was die Mädels mögen.
00:27:27Siehst gut aus.
00:27:29Bist gut erzogen.
00:27:30Intelligent.
00:27:31Großzügig.
00:27:33Na ja, das muss jeder schon mal durchmachen im Leben, das gehört dazu
00:27:36Vielleicht sollten wir uns rübersitzen, in die Ecke
00:27:39Ach ja, Oli, wir wollten noch was mit dir besprechen
00:27:49Also
00:27:52Räufe ich mir drüben das mal
00:27:56Ich bräuchte dringend mein Geld zurück
00:27:59Ich hab selber Schulden und
00:28:01Zehntausend sind nicht wenig
00:28:04Ich brauch noch ein bisschen Zeit
00:28:06Bis ich einen neuen Job hab
00:28:08In Berlin, da bauen sie jetzt massenhaft Hotels, da bewerbe ich mich
00:28:10Okay?
00:28:11Mensch Alter, das kann ja noch Monate dauern
00:28:14Ich hab sowieso nicht verstanden, warum du nicht in diesem feinen Hotel geblieben bist
00:28:18Du weißt ja, dass unser Uli an der Kasse manipuliert hat
00:28:20Und da war er halt nicht geschickt genug
00:28:23Wollt ihr mich jetzt fertig machen, oder was?
00:28:26Ich hab die Zehntausend nicht, ich hab nicht mal Tausend
00:28:30Vielleicht
00:28:31Könnte ich ja deine Verpflichtungen übernehmen
00:28:35Und noch Zehntausend drauflegen
00:28:37Was ist das jetzt für ein fauler Zauber?
00:28:39Foul ist schlecht, Zauber ist gut
00:28:42Ich brauch einen Plan von diesem Schloss Hotel
00:28:44Frag mich warum, ich brauch ihn halt
00:28:46Kannst du ihn besorgen?
00:28:47Ja, Loco, aber
00:28:48Ist das wirklich alles, was ich machen müsste?
00:28:50Klar
00:28:51Ich würde dich doch nicht in Schwierigkeiten bringen
00:29:08Hier oder Kaffee?
00:29:09Kaffee, bitte
00:29:11Warten Sie, ich mach ihn ein bisschen
00:29:15Entschuldigung
00:29:16Warten Sie, ich helfe Ihnen
00:29:17Danke
00:29:18Sie ist sehr lieb von Ihnen
00:29:23Entschuldigung
00:29:24Sind Sie das?
00:29:26Karin Falk, die Krimi-Autorin?
00:29:28Ja
00:29:29Ich hab zwar erst zwei Bücher von Ihnen gelesen
00:29:32Aber die haben mir gut gefallen
00:29:33Danke
00:29:34Hier und Kaffee
00:29:35Kaffee, bitte
00:29:36Ich hab gemerkt, bei Ihnen sind die Frauen immer die Bösen
00:29:39Ist das Absicht?
00:29:41Vielleicht
00:29:45Ja, und hier würde ich am liebsten die ganze Auffahrt ändern lassen
00:29:49Erinnern Sie mich bitte daran, dass Sie uns mit dem Bürgermeister noch besprechen
00:29:51Ja
00:29:53Aber
00:29:54Das ist sicher ziemlich teuer, so eine neue Auffahrt
00:29:58Ich meine
00:29:59Also, so viele Pferde haben wir doch gar nicht mehr
00:30:02Immer wenn ich abhebe
00:30:03Dann bringen Sie mich im richtigen Moment
00:30:05Mit einem ganz einfachen Satz auf dem Boden
00:30:07Da wäre ich so zurück
00:30:09Tut mir leid, ich wollte Sie wirklich nicht kritisieren
00:30:11Nein, Sie haben recht
00:30:12Es ist vollkommen verrückt, dass wir uns noch einen hotel-eigenen Reitstall leisten
00:30:15Das hier war Ihrem Vater immer sehr wichtig
00:30:18Ich bin auch oft drüber gekommen, wenn ich frei hatte
00:30:20Und hab mich dann da drüben auf die Wiese gelegt und ihm Pferden zugesehen
00:30:24Naja
00:30:25Ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber dafür sehr romantisch
00:30:28Früher, als ich noch in Berlin bei dieser Computerfirma war
00:30:31Da hat mir das Hotel mit allem, was dazugehört, überhaupt nichts bedeutet
00:30:35Aber jetzt
00:30:36Brennen Sie richtig, das merkt man
00:30:38Alle sagen, dass Sie das ganz tollen
00:30:41Ohne Sie hätte ich die Sache gar nicht so schnell in den Griff bekommen
00:30:44Ja, ja, ich bekomme noch eine ganz tolle Meinung von mir
00:30:46Ja
00:30:46Ich glaube, die Stuhl der Guernita hat eine Kollege
00:30:49Sie quert sich ziemlich
00:30:50Und der alte Schneider ist nicht da
00:30:52Günther, rufen Sie bitte sofort im Hotel an bei Frau Lombardi
00:30:54Das ist die Frau unseres Kochs
00:30:56Die soll bitte sofort rüberkommen, die ist hier ab
00:30:58Hey
00:30:58Hey
00:30:59Hey
00:31:11UNTERTITELUNG
00:31:58UNTERTITELUNG
00:32:06UNTERTITELUNG
00:32:07Da bin ich.
00:32:07Es tut mir furchtbar leid, dass ich sie stören musste, aber der nächste Tierarzt war noch 20 Kilometer weiter.
00:32:12Unser Doktor Schneider, der hat sich gestern Abend abgemeldet, er musste dringend nach Nordrhein-Bur Morning.
00:32:16Das ist aus Ordnung. Auch Tierärzte sich in Kontakt zu den Notfällen.
00:32:23Dacht ich mal.
00:32:26Ganz ruhig. Mir passiert schon nichts.
00:32:30Sie hat vor ein paar Wochen gefohlen, oder?
00:32:33Ja, aber das ist wohl immer tot.
00:32:38Das sieht nach einer handfesten Kolik aus.
00:32:49Zuerst müssten wir sie mal hochkriegen.
00:32:53Tja, ich werde mein Glück versuchen.
00:32:54Komm hoch, Guren.
00:32:55Komm, komm.
00:33:00Haben Sie vielleicht einen Kiebel oder sowas ähnliches für mich?
00:33:03Ja, ich hole einen.
00:33:12Ja, ich hole einen Kiebel.
00:33:33Musik
00:34:00Musik
00:34:27Musik
00:35:10Ich habe ihn deutlich gesehen, Johann. Es war ein riesiger Affe.
00:35:15Und er hat sich gebissen, und zwar kräftig.
00:35:19Du willst mich nicht verstehen. Wahrscheinlich hast du wieder einen so viel drauf.
00:35:24Bin ich. Aber mir kommt vor, als hättest du heute zu tief ins Glas geschaut, kann es eine Katze gewesen
00:35:32sein.
00:35:32Ich kann doch einen Affen von einer Katze unterscheiden. Es war ein Affe.
00:35:37Und?
00:35:38Es ist keine Kolik. Ich würde sagen, sie hat eine akute Entzündung an der Gebärmutter.
00:35:43Ja, oh Gott. Na ja, es ist schon noch reparabel.
00:35:47Hier ist Wasser, Frau Doktor.
00:35:48Danke.
00:35:50Ja, und was kann man da tun?
00:35:51Sie muss zur Ultraschalluntersuchung in die Klinik. Und zwar schnell.
00:35:55Aber wann hat die Untertierer für sich gemacht?
00:35:58Fragen Sie mich was Leichteres.
00:36:00Im Westen, Sie bringen Sie nach Berlin in die Tierklinik. Ich könnte Ihnen gleich einen Termin machen.
00:36:05Ja, tun Sie das. Kommen Sie, wir können in mein Büro gehen.
00:36:07Ja, wir können fahren. Ich bin mit dem Auto da.
00:36:21So, der Herr kommt endlich wieder nach Hause, ja?
00:36:26Charlie, du ruinierst mich. Du ruinierst mich.
00:36:29Und das ist nicht nett von dir. Wirklich, Kapitze, ist nicht nett von dir.
00:36:34Aber glaube mir, ich bin schlauer als du.
00:36:37Ich werde aus diesem Zimmer ein Kerker machen.
00:36:40Und du wirst nicht mehr spazieren gehen können. Das sage ich dir.
00:37:01Schluss mit dem Lustig.
00:37:06Wenn Sie noch etwas wünschen, rufen Sie mich. Ich bin unter Deck.
00:37:09Ja, vielen Dank. Das werde ich.
00:37:15Auf dich.
00:37:17Auf uns.
00:37:23Schade, dass die Sonne nicht scheint.
00:37:25Wo du bist, ist Sonne.
00:37:27Du Schmeichler.
00:37:29Wie kann man nur so lügen, hm?
00:37:32In jeder Lüge ist ein bisschen Wahrheit.
00:37:34Und die Wahrheit ist,
00:37:37ich liebe dich.
00:37:44Das macht doch nichts.
00:37:45Fräulein Jana.
00:37:47Ich hole sie schnell, ja?
00:37:48Ist gut.
00:37:49Fräulein Jana, wir haben ein Glas zerbrochen.
00:37:51Wir hätten gerne ein neues.
00:37:52Und eine Flasche Champagner und ein neues Tischtuch.
00:38:04Hallo?
00:38:04Wir haben eine Nachricht auf Ihrer Mailbox.
00:38:10Hallo Thorsten, ich bin's.
00:38:11Du hast dich heute überhaupt noch nicht gemeldet.
00:38:13Ich werde verrückt, wenn ich daran denke,
00:38:15dass du jetzt mit deiner Frau am Strand liegst.
00:38:17Bitte, bitte, ruf mich an, ja?
00:38:25Hier ist dein neues Glas.
00:38:27Eine neue Flasche Champagner kommt gleich
00:38:30und eine Tischdecke.
00:38:32Und die
00:38:34sind für dich.
00:38:38Was hast du?
00:38:40Geht's dir nicht gut?
00:38:46Wer ist diese Frau?
00:38:55Sie heisst Gabi.
00:39:00Ich hab sie auf der Messe kennengelernt.
00:39:05Sie ist Innenarchitektin.
00:39:09Bist du zu feige, mir das ins Gesicht zu sagen?
00:39:14Karin, ich hab es geahnt, dass es irgendwann passiert.
00:39:17Dass was passiert?
00:39:19Dass du dich in eine andere verliebst?
00:39:22In eine, die nicht in einem Rollstuhl sitzt?
00:39:26Nein.
00:39:28Dass wir über diese Beziehung reden müssen.
00:39:33Also gut.
00:39:35Dann reden wir darüber.
00:39:37Machen wir doch ein bisschen Konversation
00:39:39über deine Geliebte.
00:39:41Ist sie hübsch?
00:39:44Kann sie besser skilaufen als ich?
00:39:46Höher springen als ich?
00:39:48Schneller rennen als ich, ja?
00:39:52Warum?
00:39:55Warum machst du alles kaputt?
00:39:59Jetzt, wo ich
00:40:02angefangen hab, wieder glücklich zu sein.
00:40:05Karin, es hat absolut nichts mit dir zu tun.
00:40:09Es ist einfach passiert,
00:40:10wie es anderen Leuten auch passiert.
00:40:12Ich kann dir das nicht erklären.
00:40:16In diesem Urlaub
00:40:17wollte ich nachdenken.
00:40:19Meine Gefühle neu sortieren.
00:40:21Ach, Gefühle sortiert man.
00:40:23Interessant?
00:40:24Alles, was wir miteinander durchgestanden haben,
00:40:26hat unsere Liebe stark gemacht.
00:40:29Wie ein großer Felsen.
00:40:31Hast du selbst gesagt.
00:40:32Und jetzt?
00:40:34Bist du am Rande dieses Felsens angekommen?
00:40:38Ich weiß es nicht.
00:40:41Ich weiß nur, dass ich nicht ohne dich leben will.
00:40:45Ich werde mit Gabi Schluss machen.
00:40:48Nein, das wirst du nicht.
00:40:51Wir werden uns trennen.
00:40:53Und du fängst neu an, mit wem auch immer.
00:40:56Aber das kann ich nicht.
00:40:58Ich brauche kein Mitleid, Thorsten.
00:41:00Ich habe in die ABS.
00:41:37Musik
00:42:00Wo fahre du, Rudi?
00:42:01Keine Ahnung, der ist sonst eigentlich mal ganz püffel
00:42:12Ein bisschen mehr mehr, ja?
00:42:14Moment mal, für mich ist da schon viel zu viel drin
00:42:16Ein bisschen mehr, verstanden?
00:42:18Und Wurfgang, in die Kucina, ich mache keine Diskussion, comprende?
00:42:22Nichts comprende!
00:42:23Ein bisschen mehr Typen und basta
00:42:24Entschuldigung, Chef, aber mein Motorrad ist nicht angesprungen
00:42:27Du solltest Fahrrad fahren
00:42:29Ein Fahrrad springt immer an
00:42:30Und jetzt Tempo-Tempo, wir haben oben einen großen Kongress
00:42:33Die Zucchini müssen fertig gemacht werden, ja?
00:42:35Von 20 Eier, Rudi, hier fehlen noch 20 Eier
00:42:37Was soll ich jetzt zuerst machen, die Zucchini oder die Eier?
00:42:39Hol erst die Eier, sonst die Külpa kommt jetzt weiter
00:42:41Okay
00:42:45Scheiße!
00:42:46Mensch, kannst du nicht ein bisschen aufpassen, du Heini?
00:42:50Jetzt hab ich's aber dick
00:43:11Hallo?
00:43:13Hallo?
00:43:19Thema?
00:43:20Mama?
00:43:39Vielen Dank.
00:43:56Die Frage ist also nicht, gibt es außerirdisches Leben, sondern vielmehr in welcher Form gibt es das?
00:44:02Unsere Forschung der vergangenen Jahre hat erhebliche Fortschritte gemacht.
00:44:07In der näheren kosmischen Umgebung der Erde sind wir auf Signale gestoßen, die verblüffend und manchmal geradezu erschreckend sind.
00:44:17Und deshalb sage ich, jawohl, die Außerirdischen beobachten uns.
00:44:29Oh Gott, sie sind schon unter uns.
00:44:35Nicht an!
00:44:37Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,
00:44:50nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,
00:44:50nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,
00:44:50nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,
00:44:50nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,
00:44:51nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein
00:45:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:46:03Untertitelung des ZDF, 2020
00:46:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:47:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:47:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:48:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:48:23Untertitelung des ZDF, 2020
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01:04:32Sie sollten mir den Kanzleien. In Ordnung, Sie. Bis dahin.
01:04:39Und?
01:04:59Aus. Wir haben uns getrennt.
01:05:02Endgültig.
01:05:04Unwiderruflich, ja.
01:05:07Und jetzt?
01:05:10Frank, du stehst ohne Existenz da und ich bin schwanger.
01:05:15Also erstens hat das eine mit dem anderen nichts zu tun und zweitens bin ich als Anwalt nicht ganz unbekannt.
01:05:22Aber ohne Job.
01:05:24Hey, bitte sei nicht so pessimistisch.
01:05:31Ich gründe eine eigene Kanzlei und einen Teil meiner Mandanten kann ich bestimmt mitnehmen.
01:05:36Also wagen wir einen regelrechten Neuanfang.
01:05:39Genau.
01:05:40Mit einem dritten Kind.
01:05:41Mit einem dritten.
01:05:42Und weißt du, warum ich bereit bin, das zu wagen?
01:05:44Nein.
01:05:46Weil es eine Frau wie dich immer lebt.
01:06:14Weil es eine Frau wie dich immer lebt.
01:06:17Wir sind wunderbare Stücke bei Ihnen.
01:06:20Ja, da staunt man.
01:06:21Aber auch über die Preise.
01:06:23Also bleibt's beim Staunen.
01:06:25Sie können doch Ihren Mann bezirzen, dass er Ihnen etwas kauft.
01:06:29Lieber nicht.
01:06:30Er verändert sich beruflich.
01:06:31Und wir bekommen auch noch ein Kind.
01:06:32Doch.
01:06:33Ich gratuliere.
01:06:34Dankeschön.
01:06:34Danke, danke.
01:06:35Ja, dann vielleicht als kleine Aufmerksamkeit zur Geburt.
01:06:38Ja, vielleicht.
01:06:41Also, ich bin ja besonders gespannt auf den Existenz.
01:06:44Dankeschön.
01:06:46Guck, diese Kinder.
01:06:47Lassen Sie ihn doch mit, Frau.
01:06:49Die Soberhoringe sind ja wirklich entzückend.
01:06:52Dafür bist du, glaube ich, doch etwas zu jung.
01:06:55Johann.
01:06:56Ein Abi findet man überall.
01:06:57Ja, natürlich.
01:06:58Er ist wunderschön.
01:06:59Sehen Sie, das da ist so ein Stück.
01:07:02Wie Norbert.
01:07:02Wundervolle Ahnung.
01:07:03Einfach fantastisch.
01:07:05Ständig.
01:07:05Ständig.
01:07:10Tag.
01:07:11Tag.
01:07:18Du siehst wunderschön aus.
01:07:24Vielen Dank.
01:07:28Wir haben zwar jetzt nicht die Gelegenheit, aber hinterher möchte ich schon gerne wissen, warum du dieses seltsame Spiel mit
01:07:33mir treibst.
01:07:35Denk einfach etwas genau über dein Leben nach.
01:07:38Dann wirst du bestimmt darauf kommen.
01:07:40Außerdem, ich spiele kein Spiel.
01:07:42Das Blau des Lapislazzi steht für klar.
01:07:48Entschuldigen Sie bitte.
01:07:50Aber hier ist die Liste der Aussteller.
01:07:51Die Gästeliste.
01:07:53Und das ist dein Büro für die Begrüßung.
01:07:55Danke, Jimmy.
01:07:56Danke.
01:08:01Danke.
01:08:01Danke.
01:08:07Danke.
01:08:08Danke.
01:08:18Danke.
01:08:21Danke.
01:08:21Danke.
01:08:27Danke.
01:08:44Danke.
01:08:45Danke.
01:08:46Danke.
01:08:48Danke.
01:08:48Danke.
01:08:48Danke.
01:08:49Danke.
01:08:50Danke.
01:08:52Danke.
01:09:05Danke.
01:09:08Danke.
01:09:09Danke.
01:09:28Danke.
01:09:29Dann komme ich jetzt zum Lieferanteneingang und nehme die Ware entgegen.
01:09:32Bis gleich.
01:09:46Telefonanlage. Alles nah anlegen.
01:10:00Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie recht herzlich zum Brunch der Juweliere.
01:10:06Der Brunch ist, man könnte sagen, schon fast zu einer Tradition geworden.
01:10:12Die lukulischen Aufmerksamkeiten heute sind der italienischen Küche gewidmet.
01:10:17Sie versuchen durch ihre geschmackliche Raffinesse all dem ebenbürtig zu sein, was heute die dargebotene Goldschmiedekunst ihrem Auge bietet.
01:10:26Die hier auserwählten Schmuckstücke sollen, und das betonen die Hersteller, den Damen lediglich einen Rahmen bieten, damit Weiblichkeit und Schönheit
01:10:38voll zur Geltung kommen.
01:10:41Und das soll vor allen Dingen Ihnen gesagt werden, meine Herren, denn ein Geschenk zu machen ist eine Freude und
01:10:48hebt bekanntlich die Zuneigung.
01:10:52Bei der geringsten Bewegung hat ich ja...
01:10:54...wollen, sind ausnahmslos von ausgesuchter Qualität und Eleganz.
01:10:59Die Juweliere und Goldschmiede, deren Kunstwerke wir heute bestaunen, gegebenenfalls brauchen können oder sogar rollen...
01:11:06Wenn du einen Laut von dir gibst, bist du ein toter Mann.
01:11:09Bei der falschen Bewegung auch.
01:11:10Diese Veranstaltung steht, wie Sie wissen, unter dem Auto schrumpft und schön.
01:11:14Und wer möchte das bezweifeln, meine verehrten Damen und Herren?
01:11:17Wir haben Exponate bekannter, aber auch unbekannter Künstler, die Sie alle sicher begeistern werden.
01:11:24Was macht ihr denn da?
01:11:26Ist das ein Kolt?
01:11:29Ihr Leben tut mir den Gefallen und haltet die Klappe.
01:11:31...kriebekommen werden, ist grandios und überwältigend.
01:11:34Die Schmuckstücke werden die Strahlen der Schönheit der anwesenden Damen unterstreichen und den zusätzlichen Platz bereiten.
01:11:40Ich wünsche Ihnen nur...
01:11:45Das ist ein Überfall!
01:11:47Bleiben Sie alle genau dort, wo Sie sind, da passiert Ihnen nichts und niemand verlässt den Raum.
01:11:51Bitte gehen Sie alle da links rein!
01:11:53Na los, gehen Sie schon!
01:11:55Kai!
01:11:56Los, zurück!
01:11:59Was soll denn der Quatsch? Soll das ein Scherz sein?
01:12:01Schnauze, Mann! Sieh zu, dass du da drüben reinkommst oder willst du einen Toten sehen? Los!
01:12:10Der Nächste, den Handy benutzt, den baller ich über den Haufen. Los, und jetzt da rein!
01:12:18Sie können nicht hier in den Fach reinkommen und sagen...
01:12:21Doch, das können wir! Und jetzt kein Wort mehr! Los!
01:12:23Dolfo, komm! Bist du wahnsinnig? Komm! Komm!
01:12:29Ja, aber meine Herren, was wollen Sie denn eigentlich?
01:12:32Was denn schon? Klunkern!
01:12:34Komm, Johann, spiel hier nicht den Handy!
01:12:35Schnell keine blöden Fragen, alter Herr!
01:12:38Susanne!
01:12:40Kommen Sie, Frau Volker!
01:12:44Hier! Aufmachen!
01:12:47Und die klunkern hübsch da rein!
01:12:58Kommen Sie, Frau Volker!
01:13:32Meine Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihre Geduld.
01:13:35Leider müssen wir Sie jetzt einschließen.
01:13:37Einen schönen Tag noch.
01:13:47Ich glaube, die Telefonanlage ist defektiös, das war ein Überfall.
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01:18:11Wir haben die Fahndung nochmal ausgeweitet.
01:18:15Aber der Fluchtwagen ist bedauerlicherweise noch nicht gesehen worden.
01:18:24Die Typen können sich doch nicht in Luft aufgelöst haben.
01:18:40Los!
01:18:48Wir sind in Berlin und dann machen wir den Foss auf.
01:18:51Was?
01:19:32Ja?
01:19:39Ich...
01:19:42Ich wollte fragen, ob ich noch irgendwie helfen kann, bevor ich nach Hause gehe.
01:19:46Bettina ist jetzt auch gegangen.
01:19:49Bitte, komm doch rein.
01:19:58Die Gäste haben sich jetzt auch wieder etwas beruhigt.
01:20:02Trotzdem haben wir fünf Abreisen.
01:20:06Wenn sich das rumspricht.
01:20:08Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.
01:20:10Hoffentlich schnappen Sie die Kerle bald.
01:20:20Bitte lass das.
01:20:22Was ist denn los mit dir, Susanne?
01:20:24Was habe ich dir denn getan, verdammt nochmal?
01:20:27Das weißt du nicht?
01:20:30Du hast die Blumen der Falschen mitgebracht.
01:20:33Du hättest sie am nächsten Tag deiner Frau mitbringen sollen.
01:20:36Das war dein Grund?
01:20:39Jetzt kapiere ich erst.
01:20:41Ich habe dir von Helen deshalb nichts erzählt, weil wir schon seit zwei Jahren voneinander getrennt leben.
01:20:46Was?
01:20:46Und nächste Woche ist der Scheidungstermin.
01:20:49Aber das hättest du mir doch sagen können.
01:20:51Ja, vielleicht war das falsch, aber ich wollte dich damit nicht belasten.
01:20:57Susanne.
01:21:01Ich liebe dich.
01:21:26Ich liebe dich.
01:21:47Siehst du, das ist die Polizei schon wieder.
01:21:50Ist ja nicht zum Aushalten.
01:21:52Nein, Johann.
01:21:53Ich möchte heute noch warten.
01:21:54Ich will dir mal was sagen, mein Schatz.
01:21:56Ich mache dieses Theater nicht mehr länger mit.
01:21:59Ich habe mich hier sehr gut erholt.
01:22:01Und das war immer ein außerplanmäßiges Abend.
01:22:04Auf solche Abenteuer kann ich verzichten.
01:22:07Wir bleiben hier, bis unser Urlaub zu Ende ist ich wenigstens.
01:22:11Ich lasse mir doch von der däbigen Nörkelein nicht mein Leben vermissen.
01:22:14Die Leute lachen ja schon immer mit.
01:22:31Und? Neuigkeiten?
01:22:33Wir haben den Fluchtwagen immer noch nicht gefunden.
01:22:36Guten Tag, Frau Malberg.
01:22:37Und die Männer natürlich auch nicht.
01:22:40Unsere ganzen Absperrungen sind für die Katz gewesen.
01:22:44Mist.
01:22:46Aber drüben im Hafen von Waren ist der Diebstahl eines Motorbootes gemeldet worden.
01:22:51Das Boot haben wir allerdings vorhin gefunden.
01:22:53Und zwar in einem ganz entlegenen Bootsteg.
01:22:56Ich frage mich, ob die Gangster das nicht auch für die Flucht benutzt haben.
01:23:00Aber Bettina hat die doch mit dem Auto davonfahren sehen.
01:23:04Sie meinen...
01:23:04Ja, sie haben uns in die Irre geführt.
01:23:07Das Auto war wahrscheinlich die falsche Pferde.
01:23:10Und wir sind ihn auf den Land gegangen.
01:23:32Charlie!
01:23:33Charlie!
01:23:34Warte!
01:23:34Wo machst du das so lange?
01:23:36Komm, bleib hier!
01:23:43Charlie!
01:23:44Wo bist du denn bloß gewesen?
01:23:46Charlie, du siehst so sehr müde aus.
01:23:50Ich bin so froh, dass ihm nichts zugestoßen ist.
01:23:53Weißt du eigentlich, wie sehr wir dich vermisst haben, Charlie?
01:23:57Sehr süß.
01:24:01Was hast du denn da, hm?
01:24:05Eine Schlüsseltasche.
01:24:06Ja, danke.
01:24:07Was soll ich denn da mit?
01:24:11Die muss wohl jemand verloren haben.
01:24:14Aber wer?
01:24:17Darf ich mal sehen?
01:24:20Ich glaube, ich weiß, wem die gehört.
01:24:22Uli Finkel.
01:24:23Das ist ja auch nicht.
01:24:24Das ist ja auch für ein Kind.
01:24:33Nein.
01:24:47Darf ich mal 것ART, was hier nicht Mystische gesessen has.
01:24:49Mal sehen Sie mich mal mit.
01:24:50Ich beruße Sie, dass ich in die Euh pratique blessed bin.
01:24:51Schule warst.
01:24:52Was?commun
01:24:53Alles gut überstanden?
01:24:54Ja, alles klar.
01:24:56Ich soll dir schöne Grüße von Sascha ausrichten.
01:24:59Er braucht noch zwei Tage, um uns auszuzahlen.
01:25:01Das Zeug ist leider schwerer zu verkaufen, als er dachte.
01:25:04Mensch, ich brauch das Geld.
01:25:06Spät ist es morgen, ich hab keinen Pfennig mehr.
01:25:11Gut.
01:25:22Einzahlung.
01:25:27Herr Finkel?
01:25:28Ja?
01:25:29Sie sind vorläufig festgenommen.
01:25:32Und er hat gestanden.
01:25:34Gott sei Dank.
01:25:35Dann waren es also tatsächlich drei Mann.
01:25:40Vielen Dank.
01:25:41Nein, wirklich, das sind sehr gute Nachrichten.
01:25:43Danke.
01:25:44Bis bald.
01:25:46Susanne!
01:25:49Susanne!
01:25:50Ja?
01:25:50Sie haben die Männer.
01:25:51Du fachst die gesamte Beute.
01:25:52Einer von ihnen wollte sich gerade damit absetzen.
01:25:55Und?
01:25:56War Uli dabei?
01:25:57Ja, leider.
01:25:59Aber ich bin froh, dass das Spuk vorbei ist.
01:26:03Jetzt willst du dich aber auch endlich wieder lachen sehen.
01:26:06Ja, weißt du was?
01:26:07Ja, weißt du was?
01:26:09Wir fangen einfach eine ganz neue Zeitrechnung an.
01:26:12Und es ist der erste Tag unseres gemeinsamen Lebens.
01:26:17Willst du?
01:26:29Lieber Charlie, dass ich jemals einem Schimpansen als Retter unseres Hotels danken werde, hätte ich mir auch nicht vorstellen können.
01:26:35Aber du bist einfach ein klasse Typ.
01:26:42Danke.
01:26:42Ciao Charlie.
01:26:43Wir besuchen dich mal.
01:26:45Am Mann.
01:26:46Ja, das machen wir.
01:26:47Bestimmt.
01:26:48Ach Charlie, du führst mir jetzt schon.
01:26:51Mach's gut, bis bald.
01:26:52Auch Ihnen möchte ich danken, Rudolfo.
01:26:55Carlo kommt ja morgen aus dem Krankenhaus wieder zurück.
01:26:57Aber Sie und Ihre Frau sind uns herzlich willkommen.
01:27:00Ich danke Ihnen.
01:27:01Sie waren alles so nett zu uns und Charlie.
01:27:03Wirklich.
01:27:03Molte grazie.
01:27:04Ich glaube, du hast was vergessen.
01:27:06Ach ja.
01:27:07Eine kleine Spende des Schlosshotels für Ihre Tieraufgangstab.
01:27:10Oh, molto bello.
01:27:11Charlotte.
01:27:12Molte grazie, Signor Bernstorff.
01:27:14Vielen Dank und hoffentlich bis bald.
01:27:16Diese Spende kommt wirklich genau in den richtigen Moment.
01:27:19Da werden sich unsere Schützlinge freuen.
01:27:21Gerne, Herr Lombardi.
01:27:22Sie haben uns wirklich sehr geholfen.
01:27:23Ohne Sie wären wir verloren gewesen.
01:27:25Ich wäre ein Zücker-Darfe.
01:27:26Ja, immer noch ein Affe.
01:27:35Oh Gott, Charlie.
01:27:37Wie das hier sind.
01:27:39So, komm, Charlie.
01:27:40Ciao, arrivederci.
01:27:42Los, rein mit dir.
01:27:43Tschüss, Charlie.
01:27:45Tschüss.
01:27:45Tschüss.
01:27:46Los, im Schuss.
01:27:48Lasst es dir gut gehen.
01:27:49Bis bald.
01:27:50Wiedersehen.
01:27:51Bis bald.