- vor 23 Stunden
In der Tierarztpraxis von Dr. Martin taucht Manfred Völkel mit seinem alten Perserkater auf. Philipp Martin muss ihn darauf aufmerksam machen, dass er mit dem Ableben seines geliebten Katers in naher Zukunft rechnen sollte. Völkel will sich aber mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben und bedroht den Tierarzt. Völkels Tochter Kerstin nimmt nach dem Tod ihrer Mutter beim Vater so starke Wesensveränderungen wahr, dass sie das Schlimmste befürchtet. Vor allen Dingen als der arbeitslose Automechaniker Überlegungen anstellt, die Drohung gegenüber Dr. Martin in die Tat umzusetzen. Michaela Martin lernt Frau Schostak kennen, die mit ihrem kranken Sohn auf dem Land lebt. Der Junge wünscht sich nichts mehr, als Charly zu seinem Geburtstag einzuladen. Nichtsahnend benutzt Michaela das Auto. Als Philipp einen größeren Ölfleck auf dem Parkplatz findet und das Öl sich als Bremsflüssigkeit herausstellt, alarmiert er Kommissar Paschke. (Text: KI.KA)
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TVTranskript
00:04So, Charlie, ich hab mal wieder ein bisschen ausgemistet.
00:10Hier, der ist für dich. Du schaust doch sogar in den.
00:14Ja, nie.
00:15Da ist doch.
00:17Dem hat schon wieder ein Mädchen angerufen, eine Carola, die wollte wissen, wann Oliver aus Schottland zurückkommt.
00:23Unser Sohn scheint ja sehr gefragt zu sein.
00:27Oh, Charlie, bist du aber ein schöner Affe.
00:31Ich hoffe nicht zu sehr, sonst wird er noch ein.
00:43Herr Vöckle, bitte unterlassen Sie solche Beschuldigungen.
00:45Ich denke gar nicht daran, wenn Sie unfähig sind, dem Tier zu helfen.
00:48In meiner Praxis wird alles Menschenmöglich getan, um jedes Tier zu retten.
00:51Wenn Sie das gehen können, überhaupt beleidigen Sie mich.
00:53Dann tun Sie doch gefälligst was Gescheites, verdammt noch mal.
00:57Herr Vöckle, bitte unterlassen Sie diesen Thorn.
00:58Sie?
01:00Sie müssen doch irgendetwas tun können.
01:02Sie sehen doch, wie mein Christoph leidet.
01:04Wir versuchen ja auch alles.
01:06Aber die Medikamente zeigen bis jetzt nicht die gewünschte Wirkung.
01:10Das Virus hat möglicherweise schon mehrere Organe angetroffen.
01:13Der blutige Durchfall und das häufige Brechen sind kein gutes Zeichen.
01:15Und in dem Fall könnte ich Ihnen wirklich keine Hoffnung machen.
01:19Und das sagen Sie mir, Herr Sohn, aller Seelenruhe.
01:24Ich glaube, Sie wollen Tristan gar nicht helfen.
01:27Ist ja auch nur ein Tier, nicht?
01:28Herr Sohn, mir reicht es jetzt.
01:30Jetzt ist das Medikament, Sie sprechen uns hier mit beendet.
01:32Herr Dr. Martin, wenn Tristan stirbt, bringe ich Sie um.
01:39Ich weiß mir gar nicht mal, was Sie sagen.
01:41Oh doch.
01:43Denken Sie an meine Worte.
01:58Also, der Typ ist mir ja unheimlich.
02:00Ein Psychopath.
02:02Was macht ihr denn hier?
02:03Meine Zung, man muss den Ernst nehmen.
02:05Oh Quatsch.
02:06So Spinner geht es immer wieder.
02:09Und, wenn wir die Katze eingehen, kannst du stürzen dich.
02:11Ich glaube, jetzt weiter machen Sie.
02:14Danke.
02:43Und, wenn wir die Katze eingehen, kannst du stürzen dich.
02:44Ich dachte immer, dass du hier bist.
02:46Ist noch was?
02:49Johnny, können wir nicht einfach miteinander reden wie ganz normale Freunde?
02:53Was bringt das?
02:54Gar nichts.
02:56Es ist aus, du bist mit deinem Ex zusammen.
02:57Das sind nur klare Verhältnisse, oder?
02:59Dann machen wir nicht einen auf cool.
03:01Ich dachte, wir haben uns mal sehr gern gehört.
03:06Ja.
03:07Jetzt hast du wohl einen anderen, lieber.
03:11Es tut mir sehr leid für dich.
03:15Ist schon okay, aber ich wünsche dir viel Glück.
03:20Danke.
03:22Ich wäre immer sehr gern mit dir zusammen.
03:25Wir hatten viel Spaß.
03:32Johnny, mach's gut.
03:38Also, was diese Daunensachen kosten, das geht ja auf keine Kuhhaut.
03:44Ja.
03:45Aber Oliver brauchte dringend neue Federbetten.
03:47Die Alten waren schon ganz düng.
03:49Na, dann will ich sie gleich mal beziehen.
03:51Ach, Mama.
03:52Du hast mir heute schon so viel geholfen.
03:55Ich bin ja gespannt, was Oliver zu erzählen hat.
04:02Ach, das wird Frau Schuster sein.
04:05Kannst du mir bitte ein paar Äpfel mitkaufen?
04:14Kommen!
04:15Okay.
04:21Oma, du machst die Äpfel und ich mach die Kassel.
04:24Vergiss bloß nicht zu fragen, sonst wäre ich ja ganz umsonst mitgekommen.
04:27Ich mach das schon.
04:30Hat die Frau Schuster nicht einen kranken Enkel?
04:33Ja.
04:35Er hat Mukoviszidose.
04:37Was ist das denn?
04:39Das ist eine erbliche Krankheit, bei der sich zäher Schleim in der Lunge absetzt
04:42und das Lungengewebe zerstört.
04:44Ach, das klingt ja lebensgefährlich.
04:46Ja.
04:47Ich hab mal einen Bericht darüber gelesen.
04:49Die Forschung macht zwar ganz tolle Fortschritte, aber trotzdem.
04:52Selbst Kinder müssen täglich mit Atemübungen und viel im anderen mehr hart an sich arbeiten.
04:57Ich bewundere die alle.
04:59Ja.
05:03So.
05:07Ah, und Tag, Frau Doktor.
05:09Da sind wir wieder mit unseren Äpfeln.
05:10Tag, Frau Schuster.
05:11Na, Benni, hilfst du heute auch mit?
05:13Ja, ich mach nur die Kasse.
05:15Na, das ist doch auch nicht unwichtig.
05:18Sagen Sie, sind das Cox-Orang?
05:20Ja, das sind Cox-Orang.
05:21Und das hier sind Boss-Cock?
05:22Nein, ich nehme lieber Cox-Orang.
05:24Eine Stiege, bitte.
05:24Ja, bitte.
05:25Die nehme ich auch, aber zwei Stiegen.
05:27Sollen wir sie gleich ins Haus tragen?
05:28Nein, das machen wir schon selber.
05:29Ach.
05:30Was trägst du denn für die drei Stiegen?
05:3224 Mark.
05:34Gut.
05:35So, hier sind 20.
05:395.
05:40Die Mark ist fertig.
05:41Danke.
05:42Vielen, vielen Dank.
05:43Oma, Mann, bist du vergessen.
05:45Du wolltest doch was fragen.
05:48Wieso fragst du denn nicht selber?
05:49Stimmt auch, Lida.
05:51Ähm, Sie haben noch diesen Schimpansen, der Jolly heißt.
05:55Ja.
05:55Kann ich den mal sehen?
05:57Klar.
05:57Sind's keine Umstände?
05:59Komm mit.
06:00Was glaubst du, wie der sich freut, wenn er Besuch kriegt?
06:08Tag, Jolly.
06:10Sieht der aber süß aus.
06:13Der ist ja fast wie ein Mensch.
06:15Der guckt so schlau.
06:16Versteht ihr denn die, was man sagt?
06:17Der versteht alles.
06:18Der ist hier manchmal schon der Boss.
06:20Willst du mal streicheln?
06:22Jo.
06:29Charlie?
06:31Siehst du, Benni?
06:33Darf ich mal streicheln?
06:39Ich glaube, ich klau nicht.
06:57Gleich, Tristan.
07:00Gleich bist du wieder zu Hause.
07:15Wirklich ein bisschen hin, Tristan.
07:18Du brauchst einfach nur Ruhe.
07:20Dieser Fee-Doktor hat doch keine Wagen.
07:28Wenn du aber lieber auf die Couch möchtest,
07:30du musst nur was sagen.
07:34Tristan, hast du vielleicht auch Hunger?
07:36Tristan, mein kleiner Schatz, sag doch was.
07:40Papa?
07:42Kann ich heute Abend dein Auto haben?
07:44Wir haben kurz zu treffen bei unserem Mathelehrer.
07:46Tristan geht es immer noch nicht besser.
07:50Papa, kann ich mal eine Antwort bekommen?
07:51Ich hab's eilig.
07:53Also kann ich heute Abend dein Auto haben?
07:55Ich muss dir heute noch zweimal Medizin geben.
07:57Das darf ich nicht vergessen.
07:59Dann komm.
08:00Vielleicht willst du wenigstens was trinken?
08:02Papa, ich rede mit dir.
08:04Du kümmerst dich mehr um deinen Kater als um mich.
08:08Aber du bist ja auch nicht krank.
08:10Ich meine ja auch nicht nur jetzt.
08:12Ich meine, du kümmerst dich nie um mich.
08:15Ich mach bald Abitur,
08:16aber das scheint dich absolut nicht zu interessieren.
08:19Du hast mich noch nicht einmal gefragt,
08:20ob ich gut mitkomme.
08:23Noch nicht einmal.
08:27Seit Mami tot ist, wirst du immer schlimmer.
08:31Komm, du musst raus hier.
08:34Warum suchst du dir denn keine Arbeit?
08:39Weil ich keine mehr finde.
08:42Außerdem muss ich mich um Tristan kümmern.
08:45Also, kann ich jetzt dein Auto haben?
08:50Nein.
08:51Wenn es Tristan schlechter geht, brauche ich das doch.
08:53Tristan, ich werde noch wahnsinnig.
08:56Immer wieder Tristan.
09:04Mein Gott, hat der Junge gestrahlt.
09:07Es ist immer ein gutes Gefühl,
09:08wenn man dir mal eine Freude machen kann, ne?
09:10Besonders einem Kind, das krank ist.
09:13Heute ging es bei Nia noch ganz gut,
09:15aber manchmal hat er ganz schlimme Tage,
09:17dann fehlt er auch in der Schule.
09:19Seine Großmutter hat sich mal bei mir ausgeweint.
09:22Das ist ja ein schweres Schicksal.
09:23Aber was kann man da machen?
09:25Nichts.
09:26Es gibt Dinge, die muss man so nehmen, wie sie sind.
09:30Hatte ich ja den richtigen Riecher.
09:32Kriege ich auch einen Kaffee?
09:33So viel Zeit, heißt du?
09:35Kaffee immer.
09:39Nee, das ist ja ein toller Kerl.
09:42Stimme mal.
09:46Charlie, darf ich den Affen wirklich nicht anfressen?
09:50Na, dann eben nicht.
09:53Was gibt es eigentlich morgen, wenn Oliver ankommt?
09:55Meint du zu essen?
09:56Natürlich meint er das.
09:59Lass dich mal überraschen.
10:00Es lohnt sich.
10:01Keine Freund hat aber wenig Appetit.
10:04Isst die Kekse lieber selber.
10:08Isst die Kekse selber.
10:09Es gibt keine bestimmten Gründe dafür.
10:10Einfach nur so.
10:11Alle sind so lieb zu mir, wie eine richtige Familie.
10:16Mom, bitte überlass mir die Entscheidung.
10:18Ich kann auch wieder in Toronto zur Schule gehen.
10:19Ich will jetzt wieder nach Hause, okay?
10:23Ja, mach ich.
10:24Okay.
10:26Love to Dad, ja?
10:27Okay.
10:29See you.
10:32Entschuldige.
10:33Ich hab nicht extra mitgehört.
10:36Du bist so lieb nach Hause?
10:40Eigentlich schon.
10:41Die fühlst du nicht mehr bei uns.
10:43Ja, und ob.
10:44Ihr seid wie richtige Eltern für mich.
10:46Und warum dann mitten im Schuljahr?
10:50Hat das was mit Helga zu tun?
10:54Vielleicht.
10:56Ich hab einfach das Gefühl, dass...
10:57Du hast sie sehr gern gehabt, stimmt's?
11:00Ich hab sie sogar sehr, sehr gern gehabt.
11:04Liebes Kummer kann einen ganz schön fertig machen.
11:08Allerdings.
11:09Da ist Sandra.
11:11Bitte sag ihr nur nichts, dass ich weggehe.
11:13Das war jetzt gleich zu meiner Schule.
11:15Versprochen.
11:15Aber wir reden noch mal drüber.
11:17Okay.
11:18Na?
11:20Wie lief die Mathearbeit?
11:23Hm?
11:24Der blöde Kerl hat mir eine Arbeit eingesammelt.
11:26Ich hab eine Sechs.
11:27Hast du abgeschrieben?
11:29Ich wollte.
11:30Dabei hat er mich erwischt.
11:31Den hast du nur in Mathe.
11:32Den Kellermann.
11:33Ah, dieser Arsch mit Ohren.
11:35Johnny.
11:36Eine Sechs, das ist ja zum Heulen.
11:38Komm, Charlie, gib her.
11:41Komm, mach schon, Charlie.
11:44Komm, gib mir meine Tasche.
11:56Ich hab heute wirklich keine Zeit.
12:05Ja?
12:06Ja?
12:08Ja?
12:09Ja?
12:12Ja?
12:13Charlotte, mein Liebling, komm.
12:17Charlotte, bitte, Liebling, Liebling.
12:19Charlotte, komm.
12:20Was ist passiert?
12:21Mein Liebling, bitte.
12:24Ein Sekunde.
12:25Dottore, Michaela, bitte, willkommen.
12:29Was ist denn passiert?
12:30Charlotte wollte Fußball spielen.
12:32Schau rein.
12:33Amo.
12:34Ganz ruhig.
12:39Ab ins Krankenhaus.
12:40Sollen Sie fahren?
12:41Ich mach das.
12:42Danke, ich fahr, Charlotte.
12:43Jetzt müssen wir nicht erst mal im Auto sitzen, ja?
12:46Oh, Mist.
12:48Das hat mir gerade noch gezwählt.
12:51Vielleicht ist es ja nicht so schlimm.
12:53Sie rufen uns gleich an, Rodolfo, ja?
12:55Ich kann nicht.
12:57Ich kann nicht.
13:00Und wenn du wieder gesund bist, fahren wir zusammen in Urlaub, ja?
13:08Und da suche ich dir eine schöne Freundin aus.
13:14Eine Isolde.
13:14Tristan, du bekommst eine Isolde, ja?
13:30Tristan, das kannst du mir doch nicht halten.
13:37Ich hab doch nur dich.
13:43Mein Gott.
13:45Ich kann nicht, Herr Roser.
13:57Ich kann nicht, Herr Roser.
14:35Du, Rodolphe hat gerade angerufen.
14:37Charlotte hat eine Muskelfaser.
14:39Arme Charlotte, hat sie jetzt einen Gipsfuß?
14:41Ja, leider. Sie ist auch ganz unglücklich.
14:43Fertig.
14:44Och, was hast du denn da gemacht?
14:47Ich habe ein T-Shirt für Charlies Affen genäht.
14:50Ach, das ist ja toll.
14:52Ich wusste gar nicht, dass du sowas kannst.
14:55Natürlich, Oma.
14:56Na ja, auf die Nähte musst du ja nicht so genau gucken.
15:00Guck mal, Charlie, jetzt sieht er genauso aus wie du.
15:02Ja.
15:03Ist der nicht toll?
15:06Tante Karin hat vorhin angerufen.
15:09Warum wir sie nicht mal für Wochenende in der Ostsee besuchen?
15:12Also, ich finde das eine gute Idee.
15:15Gut, gut, ja.
15:19Tut mir leid, Papa, dass ich vorhin so ausgeflippt bin.
15:22Aber du musst das auch mal verstehen.
15:26Seit deine Mutter tot ist, habe ich nicht eine Nacht richtig geschlafen.
15:39Komm mal her.
15:48Danke, Schnuppe.
15:52Es ist schon richtig, dass du auf mich aufpasst.
15:58Wann waren wir das letzte Mal an der Ostsee? Alle zusammen, ne?
16:01Ostern, Pupil Jan.
16:03Genau.
16:04Und die Mami hatte das gelbe Kleid an, als wir mal gesessen waren.
16:07Nein, es war doch das grüne.
16:09Wetten, dass es gelb war.
16:09Wetten, wetten.
16:10Davon haben wir doch ein Foto.
16:11Das muss am letzten Album sein.
16:47Wetter, wo sind wir uns gef protecteurs oder bei der Ostseein?
16:55Was ist denn das und da?
16:56Oh Gott, kein Kostritt.
16:57Ich muss weghaber sein.
16:59Ich krieg die Kostadt an, ja?
17:03Papa?
17:12Tristan ist tot.
17:17Ich glaube, er hat ihn in den letzten Tagen verletten, Papa.
17:21Es ist besser für ihn.
17:24Er hat ihn leiden lassen. Er hat ihn auf den Gewissen.
17:29Wer? Wer?
17:33Ich will nicht losgehen, okay?
17:50Dieser Vieh, Doktor, ist mit mir leid.
18:23Er hat ihn in den letzten Tagen verletzt.
18:24Er hat ihn in den letzten Tagen verletzt.
18:28Das können Sie. Unmöglich.
18:30Was regt sich denn so darüber auf?
18:32Sie haben keine seriöse Beschäftigung.
18:34Ja, ihr beiden.
18:35Kann ich jemanden verfolgen?
18:37Nein, nein.
18:39Ich habe eben Frau Schuster getroffen.
18:41Die hat mir erzählt, dass es Benni wieder schlechter geht.
18:45Und hatte doch heute Geburtstag.
18:47Und er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Charlie ihn besucht.
18:50Können wir da vielleicht was machen?
18:53Na ja, ich bin leider lange der Praxis.
18:58Ja, Oliver landet ja erst am Spätnachmittag.
19:03Du hast recht.
19:05Wenn Benni sich so sehr freuen würde...
19:07Er hat es ja wirklich schwer.
19:09Stimmt.
19:11Also, ich fahre hier.
19:13Die Schuster haben ihren Hof draußen in Werder.
19:16Da kann Sandra auch mal ein bisschen rumtoben.
19:19Ich wusste, dass du nicht nein sagen würdest.
19:50Das ist super.
19:51Ja, ich habe hier nicht gefallen.
19:52Ich hatte ein Gumpel aber auch vieles.
19:55Ich habe mich nicht gefallen.
19:56Ich habe ihn gefallen.
19:56Ah, ich mache das vorher.
20:00Ich habe ein encantes Geld.
20:02Ja, ich habe ihn gefallen.
20:03Dann bin ich noch.
20:03Dann bin ich noch mal.
20:06Oh, ich würde es das gemacht.
20:08Wenn ich 8, 40, 40, 50, 40, 100,興.
20:08Ich habe ihn gefallen.
20:38Untertitelung. BR 2018
21:08Untertitelung. BR 2018
21:10Na du, bist du hier nicht einsam?
21:16Ach, du hast nur ein schönes, weiches Fell, mein Tristan.
21:20Tristan, das ist mein Kater, weißt du?
21:23Du, du, willst du mir nicht mal die Hand geben?
21:26Ha, ha, gib mir doch mal die Hand. Gib mir die Hand.
21:30Bei mir musst du nicht so aufgeregt sein.
21:32Ich verstehe die Sprache der Tiere.
21:35Ja.
21:36Du, du, willst du nicht mal ein bisschen unter die Leute?
21:42Ist doch nichts. Immer so alleine sein.
21:46Du.
21:50Du musst dich sowieso bald nach einem anderen Tierarzt umsehen.
21:53Nein. Deinen wird es nicht mehr lange geben.
22:09Na, wieso?
22:24Charly!
22:25Das gibt's doch nicht. Charly!
22:26Wer hat dich dann rausgelassen?
22:28Komm.
22:29Wir sehen mal nach.
22:31Wahrscheinlich hat jemand den Käfig mit mir zugesperrt.
22:39Da stimmt doch irgendwas nicht.
22:41Kannst du auch.
22:44Danke, Schatz.
22:45Ist da wo jemand aufgehend?
22:46Sieh dir das an.
22:51Wahrscheinlich ein Dieb.
22:53Einer der Charly-Klaut-Würgen.
23:02Hast du das Nummernschild erkannt?
23:03Ich fach zu langsam.
23:05Dein Scheißkerl.
23:06Komm, wir müssen mit Philipp sprechen.
23:07Meinst du, dass der Typ wiederkommt?
23:09Soll er doch.
23:09Aber dann sind wir auch da und dann kann er was erleben.
23:16Gut, Frau Schuster. Also dann bis später.
23:18Aber das ist doch nicht der Rede wert.
23:21Was?
23:21Charly freut sich über jeden Ausflug.
23:26Wiederhören.
23:35Irgendjemand hat bei uns gerade eingebrochen.
23:37Wann?
23:38Gerade eben.
23:38Was jetzt? Während wir alle hier im Haus waren?
23:40Wahnsinn.
23:41Was ist das bitte?
23:43Charly, hör auf.
23:45Das ist vorhin geschlossen von Charly's Käfig.
23:47Geknackt.
23:47Dieser Typ wollte Charly ihn führen.
23:49Aber ich glaube, wir haben ihn endgültig vertrieben.
23:51Ja, ich habe noch so Typen wegfahren sehen, aber ich habe das nur ein Stück nicht erkannt.
23:54So, dann müssen wir sofort Herrn Patschke anrufen.
23:56Ja, aber ich weiß schon, was der sagt. Anzeige gegen Unbekannt bringt nichts.
23:59Und jetzt?
24:01So, Kinder, die Sache macht mir Angst.
24:03Wir müssen eben besser aufpassen.
24:05Ja, Charly, wenn du reden könntest, könntest du uns sagen, wer der Typ ist.
24:07So, Schluss jetzt.
24:09Der Kerl traut sich sicher nicht nochmal hierher.
24:11Außerdem fahren wir gleich mit Charly zu Bennyschluss des Geburtstags.
24:14Super.
24:15Ich kümmere mich mal um das Schloss.
24:18Kann ich deinen Wagen haben?
24:19Meiner ist noch in der Inspektion.
24:21Klar.
24:22Ja, ich kümmere mich mal.
24:23Ich kümmere mich mal.
24:53Was machst du denn da?
24:54Ich räume nur mein Werkzeug auf.
24:57Ja, das sehe ich.
25:00Ja.
25:01Da hat mir einer vom Arbeitsamt angerufen, die wollte nicht sprechen.
25:04Die gehen mir langsam auf den Wecker mit ihren Anrufen.
25:06Helfen können die mir auch nicht.
25:12Papa, ich wollte dir noch was sagen.
25:14Es kann sein, dass ich bald ausziehe.
25:18Wieso?
25:20Ist es nicht schön hier?
25:22Claudia und ich haben welche von einer WG kennengelernt.
25:24Bei dem werden wir ihm die nächsten zwei Zimmer frei.
25:26Am Prenzlauer Berg.
25:28Na ja, ich dachte nach dem Abitur.
25:29Kein Problem, Schnuppel.
25:37Jeder muss das tun, was das Schicksal von ihm verlangt.
25:42Ja.
25:49Ich habe nochmal drüber nachgedacht, dass du schon früher nach Kanada zurück bist.
25:52Ich finde, du solltest das Abitur nach mir machen.
25:54Wäre das nicht besser?
25:56So lange könntest du mich ertragen?
25:57Ich das weiß.
25:59Ich verstehe, dass dir die Sache mit Helga nahegeht.
26:02Aber findest du deine Reaktion nicht ein bisschen übertrieben?
26:06Gleich weglaufen, wenn man Liebeskummer hat?
26:09Du wirst noch mehr Krisen in deinem Leben entwickeln müssen.
26:12Das gehört dazu.
26:15Du bist wirklich klasse, aber lass mal.
26:17Oliver, komm und ich gehe.
26:19Das hat schon alles seine Ordnung.
26:20Du kannst ja doch mal drüber schlafen.
26:22So, jetzt muss ich mich wirklich beeilen.
26:24Wir wollen doch mit Charlie zu dem kranken Jungen fahren.
26:26Ich weiß, Sandra und ich haben euch was Tolles besorgt.
26:28Was ist das denn?
26:30Tja, eine auflastbare Torte.
26:33Macht garantiert keine fehlbringenden Hände.
26:35Guck.
26:37Komm, komm.
26:45Jetzt, Charlie, wirst du mal zu Ende.
26:55Na ja, du musst ja nicht alles können.
27:06Das ist doch ganz ruhig raus. Keine Angst.
27:10Warten Sie mal bitte.
27:11Ja.
27:11Du ziehst es ja richtig.
27:13Du Arme.
27:15Wenn ich vor Ihrem Hauspark bin, steigt sie aus,
27:17schnuppert kurz und will sofort wieder ins Auto hineinsteigen.
27:20Die weiß genau, was ihr bevorsteht.
27:22Und ruhig.
27:23So, nicht geht es mir auch, wenn ich bei meinem Zahnarztpark ist.
27:25Jetzt wollen wir mal sehen, was denn dein Zünder macht.
27:29Ja, feiner.
27:30Komm.
27:31Komm mal.
27:31Da ist ja noch viel Eiter drin.
27:34Jetzt werden wir noch eine Weile da waren.
27:35Halten Sie sich auf uns fest.
27:36Ja.
27:37Dann muss der Trichter also wieder raus.
27:39Leider ja.
27:40Sonst reißt du den Verband wieder ab.
27:42Ganz ruhig.
27:43Gleiche kannst du runtergehen.
27:45Bleib ruhig sitzen.
27:47Danke nochmal, dass Sie sogar am letzten Sonntag für uns da waren.
27:52Es war ein Notfall.
27:53Ist doch selbstverständlich.
27:54Ach, das sagen Sie ja, Doktor.
27:55Wir sind richtig froh, dass wir bei Ihnen sind.
27:57Sie sind der beste Arzt.
27:59Die Arzt, den ich hier hatte.
28:01Und das ist mein vierter Hund.
28:02Doktor, wenn das kein Kompliment ist.
28:06Danke, Frau Schäffler.
28:08Schon mal wieder was Positives zu hören.
28:11Gestern wollte mich hier noch jemand umbringen.
28:19Die Arzt, den ich hier hatte.
28:48So einen Kuchen haben wir der Frau Rosbach auch zum Geburtstag geschenkt.
28:51Wir haben ihn sogar ins Lehrertzimmer gebracht.
28:53So einen Plastikkuchen?
28:54Naja, die Frau Rosbach ist doch ganz dick und will immer abnehmen.
28:57Da haben wir gesagt, ein Kuchen, der nicht dick macht.
28:59Aber ihr seid ja charmant.
29:10Passt auf, dass Charlie nicht so lange draußen bleibt,
29:12und dass er sich nicht erkältet.
29:13Und vergisst Oliver nicht.
29:14Wir sind ja ganz schnell wieder da.
29:16Wenn Mama wiederkommt,
29:17dann kann sie ja schon mal den Tisch im Esszimmer decken.
29:19Fährst du dann mit zum Flughafen?
29:20Na, ich hab's vor.
29:26So, Charlie.
29:28Kannst du dich schon mal anschnallen hier?
29:29Komm.
29:31Tschüss, schönen Gruß an Benni.
29:45ramatische Musik
29:47...
30:02Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday to you.
30:09Zum Glück hörst du nicht öffentlich aus.
30:12Warum?
30:13Charlie hat's gefallen, oder?
30:23Danke, Charlie.
30:32Kerstin!
30:33Was bist du denn hier?
30:35Was soll ein Tierarzt?
30:37Ist dein Hund krank?
30:38Nee, ich wohne hier.
30:39Der Tierarzt ist mein Onkel.
30:41Ehrlich?
30:42Das wüsste ich gar nicht.
30:45Wo?
30:48Ja, ich hab da ein Problem.
30:50Ich müsste mal dringend mit deinem Onkel sprechen.
30:52Hast du kein Tier dabei?
30:55Das ist ja das Problem.
30:59Wir hatten einen Kater, Tristan.
31:01Mit dem war mein Vater bei deinem Onkel in Behandlung.
31:04Und gestern ist Tristan eingegangen.
31:06Oh, es tut mir leid.
31:08Ja, jetzt gib meinem Vater deinem Onkel die Schuld.
31:11Und dann hab ich vorhin das hier gefunden.
31:15Ja, ein Totenkopf.
31:17Was soll denn das?
31:20Das macht mir einfach Angst.
31:22Mein Vater ist mein Mann ziemlich durcheinander.
31:26Da gehst du denn so ein Spinner hier.
31:28Komm mit.
31:32Hey, nicht so stürmt.
31:33Stürmt.
31:34Das ist Kerstin.
31:35Ihr Vater ist wahrscheinlich der Verrückte mit dem Kater.
31:37Der mit der Morddrohung.
31:39Der Kater hat eine Morddrohung gemacht?
31:42Wo ist Ihr Vater jetzt?
31:43Keine Ahnung.
31:45Das ist ja das, was mir Angst macht.
31:48Er hat irgendwelches Werkzeug weggepackt und war ausgesprochen gut gelaunt.
31:53Er hat irgendwelches Werkzeug weggepackt?
31:55Kann es vielleicht sein, dass er das vorhin geschlafen von so einem Affenkäfig geknackt hat?
31:59Das wäre ein Kinderspiel für ihn.
32:02Ist er technisch versiert?
32:04Ja, er war immer Automechaniker.
32:06Ein Auto?
32:07Wie ist Ihr Auto jetzt?
32:09Mein Frau ist damit unterwegs.
32:13Nummer vier.
32:15Ein Ölfleck, ganz frisch.
32:19Wahrscheinlich hat er die Bremsleife noch geschnitten.
32:26Ihre Frau ist mit dem Jeep unterwegs.
32:28Ja, die Autos in der Reparatur.
32:30Wo wollte sie denn hinfahren?
32:31Nach Hausnachwerda.
32:33Sie sind ungefähr zehn Minuten weg.
32:34Leider ohne Handy.
32:36Herr Paschke, Sie müssen was tun.
32:37Ich leite sofort eine Fahndung ein.
32:39Wir werden versuchen, Ihre Frau abzufangen.
32:42Ich weiß ja nicht mal, welche Strecke sie genommen hat.
32:44Das kann jede Minute zu spät sein.
32:46Außerdem werde ich die Kollegen in Brandenburg davon in Kenntnis setzen.
32:49Aber das kann Ewigkeiten dauern.
32:51Herr Paschke, bitte.
32:53Sandra und Charlie sind im Auto.
32:56Sollten wir gegen eines Verrückten in den Tod fahren?
32:58Dr. Martin, ganz ruhig.
33:00Sie dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren.
33:02Ich hole Sie gleich ab, okay?
33:04Okay.
33:05Okay.
33:08Also dann.
33:09Sollte.
33:18Sollte.
33:23Sollte.
33:53Untertitelung des ZDF, 2020
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