Der Film „Sieben Jahre Pech“ (auch bekannt unter dem Titel „Scherben bringen Glück“) aus dem Jahr 1957 ist eine österreichische Musikkomödie und Liebeserklärung an das klassische Verwechslungsspiel. Regie führte der berühmte Ernst Marischka. Es handelt sich dabei um das farbige Remake seines eigenen, gleichnamigen Schwarz-Weiß-Erfolgs aus dem Jahr 1940
Die Geschichte dreht sich um den extrem abergläubischen Komponisten Heinz Kersten (gespielt von Adrian Hoven). Vor genau sechs Jahren und elf Monaten hat er ein großes Missgeschick begangen: Er zerbrach einen Spiegel. Seitdem ist er fest davon überzeugt, dass ihn eine siebenjährige Pechsträhne verfolgt. Da nur noch vier Wochen verbleiben, bis der Fluch endlich abläuft, versucht Heinz panisch, jedem Risiko aus dem Weg zu gehen, um die letzten Tage unbeschadet zu überstehen. [1, 2, 3, 4, 5]
Doch das Schicksal schlägt mit voller Wucht zu. Durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle, Missverständnisse im Musikverlag und das Auftauchen temperamentvoller Tänzerinnen schlittert Heinz von einer turbulenten Situation in die nächste. Zusammen mit seinem findigen Instrumentator Paul versucht er, das Chaos zu bändigen – was natürlich zu klassischen, humorvollen Verwechslungen und romantischen Verwirrungen führt. [1, 2]
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Darstellerliste (Besetzung)
Das Ensemble besteht aus den großen Stars des damaligen deutschsprachigen Unterhaltungskinos sowie legendären Gastauftritten: [1]
• Adrian Hoven als Heinz Kersten (Komponist)
• Gudula Blau als Gerti Teisinger
• Gunther Philipp als Paul Liebling (sein Instrumentator)
• Ellen Kessler als Flora Fleuron (Tänzerin)
• Alice Kessler als Margit (die berühmten Kessler-Zwillinge)
• Richard Romanowsky als Dr. August Teisinger
• Annie Rosar als Karoline Teisinger
• Helmut Qualtinger als Direktor Wollner
• Peter Carsten als Toni
• Carla Hagen als Anna
• Ernst Waldbrunn als Schindler
• Klaus Löwitsch als Hans Fröhlich
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