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  • vor 1 Tag
Drei Jahre C-Pandemie, und über die ersten zwei Jahre die Schaffung eines "Windschattens" mit Lockdown. Hinter diesem wurden alle Vorbereitungen, und der Start zum Wechsel, bewerkstelligt - während wir uns streiten sollten, auch tatsächlich stritten, dabei blind und taub waren.

Nunmehr das böse erwachen, und viele haben es noch immer nicht begriffen.

Es ist nicht mehr zu übersehen, und die andere Seite kann es nicht mehr verleugnen - das politische System unserer einst freiheitlichen Demokratischen Rechtsstaaten wurde gewechselt

Was unsere Eltern, Großeltern vor 90 Jahren erleben mussten, wir aus unzählig vielen Büchern kennen, Medien bis heute darüber berichten, müssen wir nun selber erleben ...

... in Deutschland, Österreich, ja in der gesamten EU, gibt es wieder politische Häftlinge.
Also Menschen, die wegen Kritik am System, an der Regierung, an Akteuren von Regierungen, inhaftiert werden.

Sabrina Kollmorgen, eine sozial aktive Krankenschwester, ist ein solcher Mensch von vielen tausenden in Deutschland, Österreich, der EU - mehr als in China, einem Milliarden-Volk.
Doch von den Haupt-Medien, die alle von den Regimen vereinnahmt sind, wird darüber mit keinem Wort berichtet.

Trauen wir unseren großen Zeitungen, unseren großen Fernseh-Sendern nicht, und holen wir uns Information von direkt betroffenen Menschen - oder solchen, die am Ort der Geschen sind, oder wir selber in Echtzeit erleben können

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Transkript
00:00:00Auf jeden Fall ging es dann alles relativ schnell, dass der eine Polizist, der mir gegenüber stand, handgreiflich wurde, mich
00:00:07quasi umgedreht hat, mit dem Oberkörper auf das Einsatzfahrzeug geworfen hat, die Handschellen angelegt hat und ich wurde dann in
00:00:15die fahrbare Zelle geführt und da eben auch fixiert mit Händen auf den Rücken eingesperrt.
00:00:21Und hier ins Fadenkreuz der Behörden zu geraten, ist wirklich ein ganz schlimmer Zustand in diesem Land. Und ich sehe
00:00:30die Gleichschaltung aller Behörden, Institute und so weiter, ob es die Schulen sind, die Kindergärten, Gerichte und so weiter, also
00:00:39Bürgerämter.
00:00:40Es ist ja niemand dabei, der hier wirklich gesagt hat, das geht nicht. Lehrer hätten auch sofort sagen müssen, Moment
00:00:49mal, also erstens geht von den Kindern keine Gefahr aus und zweitens können wir den Kindern im Unterricht keine Maske
00:00:57aufsetzen.
00:00:58Also Gleichschalten der Medien, das ist ja der Ursprung allen Übels. Die müssen sich ja für nichts verantworten. Die fallen
00:01:05weich, die sind sicher, die machen weiter. Man sieht, die sind noch in Ämtern, kassieren hohe Gehälter und sitzen arrogant
00:01:12und dreist da und machen einfach weiter ohne jedes Gefühl der Reue, der Einsicht.
00:01:17Der Weg ist sehr hart. Ich habe mir das so auch nicht gedacht, dass es so schlimm wird, aber ich
00:01:23würde ihnen immer wieder gehen, jederzeit.
00:01:27Ja, hallo liebe Freunde von Eingeschenk TV. Wir sind heute wieder auf Sendung für euch, diesmal aus Berlin. Das Thema
00:01:34wird sein Corona und das ist eine Aufarbeitung und dafür haben wir uns ganz spannenden Gesprächsgast eingeladen und zwar ist
00:01:41das Sabrina Kollmogen.
00:01:43Sabrina Kollmogen ist seit 25 Jahren Intensivkrankenschwester und hat in fast jedem Berliner Krankenhaus bisher gearbeitet.
00:01:50Sie ist alleinerziehende Mutter von mittlerweile zwei erwachsenen Söhnen, ist durch Widerstand in der Corona-Zeit zur wohl bekanntesten Krankenschwester
00:01:59in Berlins geworden.
00:02:02Sie ist parteilos, war aber von 2021 bis 2023 Mitglied in der Partei Die Basis. Sie engagiert sich für Menschen
00:02:11mit Impfschäben, für politisch verfolgte Ärzte und medizinisches Personal und natürlich auch für Soldaten bzw. für Polizisten und Staatsdiener wie
00:02:22Staatsanwälte oder Richter, zum Beispiel Richter Detmar aus Weimar.
00:02:26Da ist sie also sehr aktiv und wir beide sind uns zum ersten Mal begegnet und zwar war das in
00:02:32Berlin auf dem Nettelbeckplatz am 27. November 2021.
00:02:37Das ist jetzt auch schon fünfeinhalb Jahre her.
00:02:40Seitdem kennen wir uns und laufen uns immer so ein bisschen über den Weg.
00:02:47Und hier war eben das Thema, dass wir eine Veranstaltung hatten auf dem Marktplatz der Demokratie von der Initiative Menschen
00:02:56stehen auf.
00:02:58Und du hattest dort gesprochen als Vertreterin von Eltern stehen auf und dort kam es zu einem Eklat, nämlich mit
00:03:07der Polizei.
00:03:08Das heißt, du wurdest dann rabiat verhaftet sozusagen.
00:03:11Kannst du für die Zuschauer, die diese Zeit damals noch gar nicht so bewusst miterlebt haben oder auch vielleicht für
00:03:17die Zuschauer, die die Corona-Maßnahmen seiner Zeit bewusst mitgemacht haben, mitgestaltet haben, mitdurchgezogen haben, was dir an diesem Tag
00:03:28dort passiert ist?
00:03:29Ja, also dieser Tag ist für mich unvergessen.
00:03:32Unsere erste Begegnung.
00:03:34Ich bin angefragt worden, ob ich für Eltern sprechen kann, da ich ja selbst Mutter bin.
00:03:40Und ich hatte an dem Tag noch Frühdienst gehabt auf der Intensivstation und bin vom Frühdienst nach dem Feierabend direkt
00:03:45zum Nettelbeckplatz gekommen, um da zu sprechen, um Eltern zu stärken und um darauf aufmerksam zu machen, dass unsere Kinder
00:03:55unseren Schutz und unseren Mut brauchen.
00:03:58Und habe in meiner Rede quasi davon erzählt, welche Erfahrung mein damals 16-jähriger Sohn gemacht hat.
00:04:07Und zwar hatte er sich im Park getroffen mit Freunden und die Polizei, also eine Hundertschaft, die auf die Hundertschaft,
00:04:17die da hingerufen worden ist, hat die Gruppe der Jugendlichen umstellt und durch den Park gejagt mit Einsatzfahrzeugen und zu
00:04:26Fuß.
00:04:26Mein Sohn ist damals dabei verletzt worden, ist auch ins Krankenhaus gekommen und hat trotzdem eine Anzeige bekommen.
00:04:34Wir hatten zu dem damaligen Zeitpunkt ja Verbot, uns zu versammeln und zu treffen.
00:04:40Also es gab nur eine begrenzte Anzahl von Menschen, die miteinander unmittelbaren Kontakt stehen durften.
00:04:45Es hat sich auch permanent geändert, ob es zwei, fünf oder drei waren.
00:04:50Genau kann ich das natürlich nicht mehr sagen, weil das wirklich eine ganz unübersichtliche Zeit gewesen ist.
00:04:55Auf jeden Fall, ja, hat mein Sohn da auch noch eine Anzeige bekommen.
00:04:59Aber das war eine genehmigte Kundgebung?
00:05:02Ja, das war keine Kundgebung.
00:05:03Also die auf dem Nettelbeckplatz war genehmigt.
00:05:06Genau, das Treffen, was mein Sohn mit seinen Freunden hatte, war im Park.
00:05:09Ah, okay.
00:05:10Also wer meldet oder zeigt irgendwas an, wenn er einfach chillen will, Musik hören will, sich unterhalten will, 16 Jahre
00:05:16alt.
00:05:17Ja, genau.
00:05:18So war das dann mit den zwei Metern Mindestabstand von Person zu Person.
00:05:22Genau, genau.
00:05:23Und das hat da eben nicht stattgefunden im Park auch.
00:05:26Und darüber hatte ich berichtet.
00:05:27Und das war eben Anlass auch, als mein Sohn und ich, als unsere Beziehung wirklich stark ins Wanken gekommen ist.
00:05:34Weil bis zu dem Zeitpunkt ist mein Sohn auch sehr rebellisch gewesen.
00:05:38Genau, jetzt nochmal zurück zur Kundgebung.
00:05:41Die ist genehmigt gewesen.
00:05:42Ich habe darüber gesprochen und habe schon gemerkt, wie die Polizisten sich rundherum formieren und angefangen haben, auch Masken zu
00:05:52kontrollieren.
00:05:53Also die Menschen, die keine Maske getragen haben, mussten nachweisen, dass sie da einen Attest hatten und einen Grund, warum
00:05:59sie keine Maske tragen durften.
00:06:01Und im Anschluss meiner Rede an die Menschen bin ich direkt von der Bühne aus von Polizisten, die auf mich
00:06:10zukamen und meiner Freundin, die direkt neben mir stand, in eine polizeiliche Maßnahme genommen worden.
00:06:19Und die sich dann auch sehr unschön entwickelt hat in der Folge.
00:06:25Wie ist das abgelaufen, dieser polizeiliche Übergriff?
00:06:28Das war ja ziemlich heftig auch, was du da durchleben musstest.
00:06:32Ja, genau.
00:06:33Also ich sollte meine Daten geben.
00:06:37Und da habe ich gesagt, ich bin gern bereit.
00:06:38Ich habe nur keine Ausweispapiere.
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