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Das Märchen vom Däumling (Originaltitel: lettisch Sprīdītis, tschechisch Pohádka o Malíčkovi, russisch Мальчик с пальчик, Maltschik s paltschik) ist ein sowjetisch-tschechoslowakischer Märchenfilm von Gunārs Piesis aus dem Jahr 1986 nach Motiven eines lettischen Theaterstücks von Anna Brigadere.
Handlung
Eines Tages suchen Abgesandte des Teufels einen König an dessen Hof auf, wo er verlesen lässt, dass, wenn die Sonne dreimal unterging und die Uhr dreizehnmal geschlagen hat, er kommen würde, um dessen Tochter mitzunehmen. Der König verkündet daraufhin, dass derjenige, der die Prinzessin rettet und den Teufel besiegt, das halbe Königreich sowie seine Tochter zur Frau bekommen würde.
Derweil beschließt ein Kind namens Däumling sich auf eine Schatzsuche zu begeben, weil es seiner garstigen Stiefmutter entfliehen will. Als es Abend wird, jagt es entdeckten Irrlichtern, die es für Gold hält, unachtsam hinterher. In der Folge gerät es in ein Moor, wo es im Morast stecken bleibt. Zu versinken drohend ruft der kleine Däumling um Hilfe. Da erscheint ihm die Mutter der Winde, rettet ihn und beauftragt ihn damit auf ihre Söhne, die vier Winde, achtzugeben, wodurch sie ihm seine Grenzen aufzeigen will. Wie erwartet ist der Däumling der Kraft der vier stürmischen Brüder nicht gewachsen, doch für seine Mühe erhält er zum Lohn eine Flöte, die solange sie spielt dafür sorgt, dass alle ringsherum tanzen müssen. Am nächsten Tag trifft der kleine Däumling beim Wandern auf einen Riesen, der gerade einige Kinder für eine spätere Mahlzeit in einer Höhle einsperrt. Durch seine Zauberflöte zwingt der Kleine den Großen solange zu tanzen, bis dieser erschöpft einwilligt, die Gefangenen wieder freizugeben. Auch verbietet er dem Riesen die Tiere des Waldes zu jagen, woraufhin sich dem Däumling die Mutter des Waldes zeigt und ihm aus Dank ein Zauberstöckchen gibt, das denjenigen, der es berührt und der dem Däumling Böses will, nicht mehr loslässt, es sei denn, der Däumling spricht die Worte „Stock, lass los!“. Mit Stock und Flöte im Gepäck sucht der Weitergewanderte in der Hütte eines geizigen Ehepaars Unterschlupf für die Nacht. Als später ein alter Mann dazustößt, der aber wieder hinausgeworfen werden soll, verhilft ihm der Däumling zum Bleiben, indem er die böse werdenden Hüttenbesitzer mit der Macht des Stöckchens im Keller einsperrt. Zum Abschied schenkt der Großvater dem Däumling einen Ring. Wenn der der Kleine einmal traurig sei und sich wünscht wieder zu Hause zu sein, müsse er diesen mit dem Stein nach oben drehen. Dazu soll müssen Zauberworte gesprochen werden, die ihm der alte Mann daraufhin lehrt. Als der Junge sich bedankt, ist sein Gegenüber aber bereits verschwunden.
Das Märchen vom Däumling (Originaltitel: lettisch Sprīdītis, tschechisch Pohádka o Malíčkovi, russisch Мальчик с пальчик, Maltschik s paltschik) ist ein sowjetisch-tschechoslowakischer Märchenfilm von Gunārs Piesis aus dem Jahr 1986 nach Motiven eines lettischen Theaterstücks von Anna Brigadere.
Handlung
Eines Tages suchen Abgesandte des Teufels einen König an dessen Hof auf, wo er verlesen lässt, dass, wenn die Sonne dreimal unterging und die Uhr dreizehnmal geschlagen hat, er kommen würde, um dessen Tochter mitzunehmen. Der König verkündet daraufhin, dass derjenige, der die Prinzessin rettet und den Teufel besiegt, das halbe Königreich sowie seine Tochter zur Frau bekommen würde.
Derweil beschließt ein Kind namens Däumling sich auf eine Schatzsuche zu begeben, weil es seiner garstigen Stiefmutter entfliehen will. Als es Abend wird, jagt es entdeckten Irrlichtern, die es für Gold hält, unachtsam hinterher. In der Folge gerät es in ein Moor, wo es im Morast stecken bleibt. Zu versinken drohend ruft der kleine Däumling um Hilfe. Da erscheint ihm die Mutter der Winde, rettet ihn und beauftragt ihn damit auf ihre Söhne, die vier Winde, achtzugeben, wodurch sie ihm seine Grenzen aufzeigen will. Wie erwartet ist der Däumling der Kraft der vier stürmischen Brüder nicht gewachsen, doch für seine Mühe erhält er zum Lohn eine Flöte, die solange sie spielt dafür sorgt, dass alle ringsherum tanzen müssen. Am nächsten Tag trifft der kleine Däumling beim Wandern auf einen Riesen, der gerade einige Kinder für eine spätere Mahlzeit in einer Höhle einsperrt. Durch seine Zauberflöte zwingt der Kleine den Großen solange zu tanzen, bis dieser erschöpft einwilligt, die Gefangenen wieder freizugeben. Auch verbietet er dem Riesen die Tiere des Waldes zu jagen, woraufhin sich dem Däumling die Mutter des Waldes zeigt und ihm aus Dank ein Zauberstöckchen gibt, das denjenigen, der es berührt und der dem Däumling Böses will, nicht mehr loslässt, es sei denn, der Däumling spricht die Worte „Stock, lass los!“. Mit Stock und Flöte im Gepäck sucht der Weitergewanderte in der Hütte eines geizigen Ehepaars Unterschlupf für die Nacht. Als später ein alter Mann dazustößt, der aber wieder hinausgeworfen werden soll, verhilft ihm der Däumling zum Bleiben, indem er die böse werdenden Hüttenbesitzer mit der Macht des Stöckchens im Keller einsperrt. Zum Abschied schenkt der Großvater dem Däumling einen Ring. Wenn der der Kleine einmal traurig sei und sich wünscht wieder zu Hause zu sein, müsse er diesen mit dem Stein nach oben drehen. Dazu soll müssen Zauberworte gesprochen werden, die ihm der alte Mann daraufhin lehrt. Als der Junge sich bedankt, ist sein Gegenüber aber bereits verschwunden.
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KurzfilmeTranskript
00:00:07Musik
00:00:40Musik
00:01:09Musik
00:01:42Musik
00:02:10Mein Haar leuchtet rot wie Gold.
00:02:15Von Gold sind alle meine Gewänder.
00:02:20Und meine Krone ist von Gold und Edelsteinen schwer.
00:02:26Ich trage auch Schmuck von Gold.
00:02:31Und ich spiele mit goldenen Bändern.
00:02:35Und dennoch ist mein Leben ohne Freude.
00:02:40Arm und leer.
00:02:46Musik
00:02:51Ach, das Gold ist so verlockend.
00:02:54Wie es funkelt und wie es blitzt.
00:02:59Dass ein jeder Mensch ihm nachjagt
00:03:02und sich wünscht, dass er es besitzt.
00:03:12Musik
00:03:12Sieht so verlockend.
00:03:21Ich trage auch Schmuck von Gold.
00:03:32Und ich trage auch Schmuck von Gold.
00:03:40Die Schmuck von Gold.
00:03:42Der Teufel bringt die Prinzessin holen!
00:03:57Verteidigt meine arme Tochter!
00:03:59Rettet die Prinzessin Goldharm!
00:04:02Wir sind zu schwach!
00:04:03Wo sind die Wachen?
00:04:04Die Wachen vor!
00:04:05Warum kommt hier niemand zur Hilfe?
00:04:06So helft ihr doch!
00:04:08Blast verdammt!
00:04:13Blast verdammt!
00:04:17Meine Tochter!
00:04:18Oh Papa!
00:04:19Kommt zu dir, mein armes Kind!
00:04:22Ich hatte solche Angst!
00:04:24Sie haben mich ganz allein gelassen!
00:04:25Die Leibmann einer Seite!
00:04:26Die Leibmann einer Seite!
00:04:27Bezeit uns!
00:04:49Meine Empfehlung der schönen Prinzessin!
00:04:53Wenn die Sonne dreimal unterging und die Uhr 13 Mal geschlagen hat, komm ich um dich mitzunehmen!
00:05:15Dem Tapferen, der die Prinzessin rettet und der den Teufel besiegt, gebe ich dafür mein halbes Königreich und die Prinzessin
00:05:25Goldharm zur Frau. Wer es wagt, der meldet sich!
00:05:32Niemand will es wagen, dich zu retten!
00:05:37Goldharm!
00:05:38Und ich selber bin zu alt und viel zu schwach!
00:05:42Aber findet sich denn keiner?
00:05:45Ich kann dich nicht beschützen, meine Tochter!
00:05:50Aber ich kann doch nicht die Frau des Teufels werden!
00:05:52Nein, das dürft ihr nicht, Prinzessin! Hört ihr? Das dürft ihr niemals!
00:05:57Such doch einen, der mich rettet! Aber einen Prinzen!
00:06:02Hört meinen königlichen Befehl!
00:06:04Führt jeden an meinen Hof, der den Mut besitzt, zum Wettkampf mit dem Teufel!
00:06:09Gebt es bekannt im ganzen Königreich!
00:06:12Sprutet euch!
00:06:13Macht euch auf den Weg!
00:06:16So meilt euch schon!
00:06:18Schnappt euch auf die Suche!
00:06:19Wenn ihr sucht, dann findet ihr auch einen!
00:06:21Hört sich!
00:06:56Töpere Männer, Helden, meldet euch am Hof des Königs.
00:07:00Meldet euch am Hof des Königs.
00:07:02Der Teufel will die Prinzessin holen.
00:07:04Und der, der sie vor ihm rettet, bekommt ihre Hand und das halbe Königreich.
00:07:09Der bekommt ihre Hand und das halbe Königreich.
00:07:15Wer ist das?
00:07:24Ein Befehl an alle Männer von unserem verehrten König.
00:07:30Es soll sich derjenige melden, der es wagen will, mit dem Teufel zu kämpfen.
00:07:35Das wäre ein schöner Dummkopf.
00:07:37Und für welchen Lohn?
00:07:38Für welchen Lohn? Ich werde dir helfen.
00:07:40Der bekommt das halbe Königreich.
00:07:41Was, das halbe Königreich? Dafür würde ich es wagen. Und was bekommt er noch?
00:07:45Und die Hand der Prinzessin.
00:07:46Eine Prinzessin brauche ich nicht mehr. Ich bin schon mit einer versorgt.
00:07:54Dann gehabt dich wohl.
00:07:56Ja.
00:07:57Eine Prinzessin brauche ich nicht mehr.
00:08:40Ein Befehl seiner Majestät an alle treuen und ehrlichen Untertanen.
00:08:45Hör mal, wer bist du eigentlich? Und wie kommst du hierher in unsere Gegend?
00:08:49Wer ich bin? Ich bin der dritte Herold, seiner Majestät des Königs.
00:08:55Und wer bist du? Ich? Ich bin doch der Däumling. Hast du etwa noch nie was von mir gehört?
00:09:03In meinem Leben noch nicht. Aber alle Kinder wissen sogar, wer ich bin.
00:09:08Du hast doch bestimmt mal das Märchen vom Däumling gelesen. Nein, ich lese keine Märchen. Und überhaupt?
00:09:14Nun, werd doch nicht gleich böse. Ich wollte dich einfach nur fragen, warum du der Herold des Königs...
00:09:20Der dritte Herold. Ach, meinetwegen auch der dritte Herold.
00:09:23Warum du hier auf dem Boden liegst und schläfst.
00:09:26Warum, warum? Weil ich müde bin vom Suchen. Der König braucht einen, der mit dem Teufel kämpft.
00:09:31Aha. Willst du Erdbeeren? Hier, halt die Hand auf.
00:09:45Wunderbar.
00:09:49Bei meiner Ehre ganz vor Zügen.
00:09:52Gibt's nicht einmal im königlichen Treibhaus.
00:09:55Ich würde mit dem Teufel kämpfen. Aber ich hab eine Stiefmutter und die lässt mich bestimmt nicht weg.
00:10:01Was willst du? Damit warte lieber noch, bis du groß bist.
00:10:09Wo willst du hin? Du bist doch wohl nicht beleidigt.
00:10:13Ich bin nicht beleidigt.
00:10:14Ah, jetzt muss ich mich aber beeilen. Die Glocken läuten schon.
00:10:17Wirf sie rein. Du kannst sie alle behalten.
00:10:24Für mich wird's auch Zeit.
00:10:29Na dann, leb wohl, Däumling.
00:10:48Marsch weg hier!
00:10:51Und du, was stehst du da und hältst Maul auf dem Pfeil?
00:10:54Hilf mir lieber!
00:11:02Hast du die Löffel fertig?
00:11:03Nein, noch nicht.
00:11:05Dann beeil dich.
00:11:07Am Sonntag ist die Hochzeit.
00:11:09Bis dahin brauche ich sie.
00:11:10Ich hab's ihnen versprochen.
00:11:12Sie geben mir einen Sack Mehl dafür.
00:11:16Ein Dutzend Löffelschnitzen?
00:11:18Wie soll ich das denn bis Sonntagmorgen schaffen?
00:11:21Halt dich ran, dann schaffst du's.
00:11:22Wenn nicht, dann wirst du sehen.
00:11:24Es gibt Prügel mit dem Stock, wenn du nicht fertig wirst.
00:11:27Und außerdem nichts zu essen.
00:11:29Dann wird's dir schon leid tun.
00:11:59Nichts verraten.
00:12:02Kommt rein, hier können wir spielen.
00:12:14Ich schlage vor, wir spielen Verstecken oder blinde Kuh.
00:12:43Hey, Drammen, willst du nicht auch mitspielen?
00:12:45Nein.
00:12:45Los, mach ein bisschen mit.
00:12:46Ich kann nicht. Ich muss für die Stiefmutter Löffel schnitzen.
00:12:49He he, was ich habe.
00:12:51Gib sie her. Gib sie zurück.
00:12:53Lass mich wenigstens zur Ruhe arbeiten.
00:12:54Los, ich hab dich.
00:12:56Komm, wir sind ja eingeschlafen.
00:12:58Komm, wir sind eingeschlafen.
00:13:02Eingewildet, eingewildet, eingewildet, eingewildet.
00:13:06Los, halt ihn fest.
00:13:07Nun mach Schuhe.
00:13:10Kommt alle her. Wollt ihr mitmachen?
00:13:12Wir wollen Hexen spielen.
00:13:13Der Däumling spielt die Hexe und muss uns fangen.
00:13:16Ja, der Däumling, fang dich rein.
00:13:18Lass uns los, lass uns los.
00:13:21Leg die Decke lieber wieder aufs Bett.
00:13:23Die Stiefmutter wird böse.
00:13:33Was geht denn hier vor sich?
00:13:34Was macht ihr hier?
00:13:36Ich werde euch lehren.
00:13:37Und auch noch die Decke.
00:13:39Ihr nehmt meine gute Decke.
00:13:40Wer hat euch das erlaubt?
00:13:41Marsch raus hier.
00:13:43Raus hier, raus hier.
00:13:44Fort mit euch.
00:13:44Aber schnell.
00:13:45Und lasst euch ja nicht mehr hier blicken.
00:13:47Ah, das wusste ich.
00:13:49Das hab ich doch geahnt.
00:13:51Du hast sie dazu angestiftet.
00:13:54Und jetzt verkriechst du dich.
00:13:56Aber warte nur.
00:13:57Denk ja nicht, dass du mir entwischst.
00:14:02Verdammter Nichtsnutz.
00:14:03Das war eine neue Decke.
00:14:04Ich habe sie voriges Jahr erst gekauft.
00:14:06Und jetzt ist sie voller Löcher.
00:14:07Na, was ist?
00:14:07Soll ich nachhelfen?
00:14:08Komm runter, du lause Bengel.
00:14:10Dir hat man nichts als Ärger, mir meine schöne Decke kaputt zu machen.
00:14:14Und warum nur ich?
00:14:15Warum fragen sie nicht ihre Kinder?
00:14:17Ich hab nicht damit gespielt.
00:14:21Du beschuldigst meine Kinder?
00:14:24Meine Kinder sollen es sein, ja?
00:14:25Du denkst wohl, du bist gut und meine Kinder sind schlecht.
00:14:28Umgekehrt ist es.
00:14:29Los, komm her.
00:14:31Ich werde es dir zeigen, du, du, nichts nutzt.
00:14:34Du, du, du, elender Schlingel.
00:14:36Du faulenzer.
00:14:37Ein Kabel läuft weg und wir können es nicht einfangen.
00:14:39Es läuft ins Feld.
00:14:40Oh mein Gott, was für eine Plage.
00:14:42Was hab ich verbrochen zum Teufel nochmal,
00:14:45dass ich armes Weib mich so abplagen muss?
00:14:51Du weißt doch, wie sie ist.
00:14:53Warum bist du nicht weggerannt?
00:14:57Lass mal sehen.
00:15:01Es ist ganz rot.
00:15:02Das muss bestimmt sehr wehtun.
00:15:18Also, wer war das?
00:15:20Wir nicht.
00:15:21Wer von euch hat die Tür ausgemacht und das Pferdl rausgelassen?
00:15:24Hör auf damit.
00:15:25Wenn sie dich sieht, wird sie noch wütender.
00:15:43Ich schnitze keine Löffel mehr.
00:15:46Gott sei Dank, da bist du ja.
00:15:48Sie fuhr wirklich wieder rum wie ein böser Drachen.
00:15:52Komm, ihr Lieber, nicht mehr in den Weg.
00:15:53Ich geh weg, Großmutter.
00:15:55Ich will hier nicht mehr bleiben.
00:15:56Ach, mein Jeh.
00:15:58Das schlagt dir aus dem Kopf.
00:16:00Wo willst du denn hingehen?
00:16:02Irgendwohin, weit weg von hier.
00:16:04Wo mich niemand findet.
00:16:05Hier will mich keiner haben.
00:16:06Und alle sind böse.
00:16:08Ach was, bin ich etwa auch böse?
00:16:10Nein, du nicht.
00:16:11Du bist lieb.
00:16:13Du bist die beste Großmutter auf der ganzen Welt.
00:16:16Ich möchte wissen, was du anfangen würdest, wenn du ganz allein wärst, irgendwo in der Fremde.
00:16:22Wer würde dir zu essen und zu trinken geben, wenn ich nicht für dich sorge?
00:16:26Ich habe immer für dich gesorgt, solange du lebst, weil du eine Weise warst und keine Mutter hattest.
00:16:32Nur eine böse Stiefmutter.
00:16:34Er sagt ja nur, dass er weggehen will.
00:16:37Wenn ich sage, dann mache ich es auch.
00:16:39Ach.
00:16:39Und wohin willst du gehen?
00:16:41Hinterm Wald, wo immer die Kühe weiden, ist eine Wiese.
00:16:44Und dort liegt unter zwei Bäumen ein gewaltiger Schatz vergraben.
00:16:49Dumme Märchen, weiter nichts.
00:16:51Stimmt's, Großmutter?
00:16:52Nicht wahr, dort liegt ein Schatz.
00:16:54Angeblich wurde dort mal was gefunden.
00:16:57Wo mag bloß Vaters große Schaufel stecken?
00:17:00Ich weiß es, aber ich sag's dir nicht.
00:17:04Brauchst du nicht.
00:17:06Ich weiß es auch so.
00:17:33Er geht wirklich, Großmutter.
00:17:36Du dummer Junge.
00:17:38In Gottes Vaters Namen.
00:17:40Bleib hier.
00:17:42Ich komme ja wieder.
00:17:45Du willst allein in den Wald gehen?
00:17:47Da gibt es Irrlichter und du wirst dich bestimmt verlaufen.
00:17:50Da kommst du nicht lebend wieder heraus.
00:17:51Wenn ich sage, ich gehe, dann gehe ich.
00:17:53Nein!
00:17:55Du wirst ihn ja doch nicht finden.
00:17:58Denkst du?
00:18:00Aber wenn ich ihn finde, dann komme ich nach Hause.
00:18:03Kauf mir einen Palast von dem Geld.
00:18:05Und wenn du dann mit darin wohnen willst,
00:18:06lasse ich dich nicht einmal zum Tor herein.
00:18:08Na bitte, dann geh doch.
00:18:09Um Gottes Willen, lass ihn nicht gehen.
00:18:11Wenn er unbedingt will.
00:18:12Und damit du es weißt, zu Frau werde ich dich auch nicht mehr nehmen.
00:18:15Dann heirate doch eine Prinzessin.
00:18:16Ja, eine Prinzessin.
00:18:18Großmutter.
00:18:23Ruf ihn zurück.
00:18:25Däumling!
00:18:26Er hört dich nicht mehr.
00:18:28Ja.
00:18:29Ja.
00:18:41Ja.
00:18:43Ja.
00:18:56Musik
00:19:27Musik
00:19:58Hier funkelt und blitzt es ja nur so von Gold
00:20:02Überall wo man hinsieht
00:20:11So viel, dass ich nicht weiß, wie ich es wegtragen soll
00:20:24Wartet
00:20:25Gleich habe ich euch
00:20:28Jetzt
00:20:45Hey, wo seid ihr?
00:20:51Ja, wo seid ihr?
00:21:05Ja, wo seid ihr?
00:21:12Ja, wo seid ihr?
00:21:25Ja, wo seid ihr?
00:21:29Ja, wo seid ihr?
00:21:34Musik
00:21:34Musik
00:21:36Musik
00:21:37Hilfe
00:21:41Hilfe
00:21:42Hilfe
00:21:43Hilfe
00:21:47Hilfe
00:21:59Hilfe
00:22:01Hilfe
00:22:03Hilfe
00:22:05Hilfe
00:22:07Hilfe
00:22:10Hilfe
00:22:21Hilfe
00:22:25Hilfe
00:22:27Hilfe
00:22:53Hilfe
00:22:57Hilfe
00:23:22Hilfe
00:23:24Hilfe
00:23:24Hilfe
00:23:28Hilfe
00:23:29Hilfe
00:23:34Hilfe
00:23:35Hilfe
00:23:35Hilfe
00:23:41Hilfe
00:23:44Hilfe
00:23:44Hilfe
00:23:45Hilfe
00:23:45Hilfe
00:23:45Hilfe
00:23:47Hilfe
00:23:48Preis und Ausdauer verdienen, darum geh nun und begib dich an die Arbeit.
00:24:36Hebe dich Westwind, wach auf und flieh!
00:25:08Erhebe dich Südwind, wach auf und flieg!
00:25:22Nein, bleib hier, flieg nicht weg!
00:25:31Mutter der Winde, wo bist du? Hilf mir!
00:25:42Gehebt sich des Sturmwinds, finstere Wand.
00:25:46Das sind meine Söhne, die brausen durchs Land.
00:25:51Ihr wisst nicht, was das bedeutet für euch.
00:25:54Wehret euch, wehret euch, wehret euch, wehret euch!
00:25:58Stellt euch entgegen der typischen Flut, hütet und wart euer Hab und Wut.
00:26:04Trotzet dem Sturm und brecht seine Macht.
00:26:06Erlaubt nicht, dass er den Menschen verlacht.
00:26:10Mutter der Winde, wo bist du? Hilf mir!
00:26:15Seht in der Natur nicht euren Feind.
00:26:18Dann ist auch die Natur des Menschen Freund.
00:26:21Erhebt sich des Sturmwinds, finstere Wand.
00:26:25Das sind meine Söhne, die brausen durchs Land.
00:26:31Die kleine Zoffe aus dem Sturm.
00:26:36Mutter der Winde, ich bin zu schwach für deine Söhne. Ich kann sie nicht behüten!
00:26:41Warum übernimmst du es dann? Muss man sich nicht vorher überlegen, ob man etwas kann?
00:26:47Du hast deine Arbeit nicht verrichtet und deinen Lohn nicht verdient.
00:26:52Aber für deine Mühe will ich dich belohnen. Ich schenke dir eine Flöte.
00:26:58Solange die Flöte spielt, müssen alle ringsherum tanzen.
00:27:02Und jetzt, Däumling, geh in die Welt hinaus und lerne Beharrlichkeit.
00:27:22Solange die Flöte spielt, müssen alle ringsherum tanzen.
00:27:30Hab Dank, Mutter der Winde! Hab Dank dafür!
00:28:01Ein Nest?
00:28:04Wie kommt das hier her?
00:28:07Wer hat es heruntergeworfen?
00:28:38Wer hat es heruntergeworfen?
00:28:51A-A-A-A!
00:29:45Ah, das wird ein feiner Leckerbissen.
00:29:52Ah, ein selten feiner Leckerbissen.
00:29:54Hey, du dicker Vielfraus, lass sie zufrieden.
00:29:57Wenn du willst, friss lieber Milch.
00:29:59Ah, dich werde ich auch fressen.
00:30:04Ich fresse euch alle.
00:30:16Vorher werde ich spielen und du wirst tanzen.
00:30:19Spiel nur, immer spiel nur.
00:30:22Und hinterher wirst du tanzen.
00:30:25Aber in meinem Bau.
00:30:49Was, Alter, hast du?
00:30:51Hör auf, du lach das ein.
00:31:07Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr laufen.
00:31:16Lass die Kinder laufen, sonst spiele ich weiter.
00:31:22Na gut, meine Trägen.
00:31:24Sollen sie gehen, wie du willst.
00:31:27Aber fang nicht nochmal an.
00:31:30Das überstehe ich nicht mehr.
00:31:44Kommt alle raus, lauft nach Hause, schnell.
00:31:53Mein schönes Essen.
00:31:55Wagt nicht, sie anzurühren, sonst spiele ich wieder.
00:32:04Los, geh fort.
00:32:07Und jag die Hasen und die Rehe nicht mehr.
00:32:09Und wirf den Vögeln nicht mehr die Nester hinunter.
00:32:12Nein, nein, nein.
00:32:16Versprichst du es?
00:32:16Ja, ja.
00:32:29Du hast meinen Tieren das Leben gerettet.
00:32:32Zum Dank dafür möchte ich dich belohnen.
00:32:35Sieh her, ich schenke dir dieses Stöckchen.
00:32:38Es ist ein Zauberstock.
00:32:40Wer dir böses will und ihn berührt,
00:32:42den lässt er nicht mehr los.
00:32:44Erst wenn du gesagt hast,
00:32:46Stock, lass los.
00:32:52Er besitzt die Kraft der Tollkirsche und des Wacholders.
00:32:57des wilden Flusses, der ins Tal stürzt.
00:33:02Die Kraft der unzerbrechlichen Wurzeln uralter Bäume.
00:33:08Die Kraft, die keinem Sturm nacht.
00:33:24Ich danke dir für dein Geschenk.
00:33:27Wer den Stöck berührt,
00:33:29den lässt er nicht mehr los.
00:33:34Jetzt habe ich eine Flöte und ein Stöckchen.
00:33:38Ich bin ein reicher Mann.
00:33:43Die Kraft des Falken und der Lerche,
00:33:47die sie in den Lüften hält.
00:33:49Die Kraft der Preiselbeere und des Farns.
00:33:55Die Kraft der großen Wälder,
00:33:58die Kraft der Natur,
00:34:01verleihe ich deinem Zauberstock.
00:34:05Die Kraft des Falken und des Falken und des Falken und des Falken.
00:34:35Die Kraft des Falken und des Falken und des Falken und des Falken und des Falken.
00:34:44Oh, gib her.
00:34:45Was machst du denn?
00:34:46So wird das gemacht.
00:34:50Vorwärts, legst alles auf, was da noch liegt.
00:34:53Ja, ja.
00:34:53Und fass rein.
00:34:59Und beeil dich.
00:35:06Trolldukaten, Silbermünzen, die gefallen mir.
00:35:09Ja, wer spart, hat keine Sorge.
00:35:11Darum sparen wir.
00:35:13Den Pfennig, den Groschen, die soll man nicht verachten.
00:35:17Wer das im Blut hat, wird von Trüll bis Spät nur was zu sparen trachten.
00:35:24Ja, ich muss dich loben.
00:35:27Du bist klug und weise.
00:35:28Dass ich weise bin, das weiß ich.
00:35:32Den Pfennig, den Groschen, die soll man nicht verachten.
00:35:36Wer das im Blut hat, der wird bald die Welt als reicher Mann betrachten.
00:35:49Sieh nach, wer da klopft.
00:35:51Warte.
00:35:53Mach ja nicht auf.
00:35:54Geh.
00:35:54Dann schau.
00:36:11Noch nicht.
00:36:38Bitte verzeihen Sie.
00:36:39Was willst du?
00:36:40Kann gar nicht vielleicht hier übernachten?
00:36:42Hier wird nicht übernachtet.
00:36:44Wir sind hier keine Herberge und leben nichts umsonst.
00:36:47Wieso denn umsonst?
00:36:48Wenn Sie wollen, kann ich dafür arbeiten.
00:36:51Ah, du willst arbeiten.
00:36:54Hast du gesagt, arbeiten?
00:36:57In Ordnung.
00:36:59Setz dich her und bewacht die Tür.
00:37:01Hier.
00:37:02Gut.
00:37:03Und mach nicht auf, wenn jemand herein will.
00:37:05Die Menschen sind schlecht und böse.
00:37:08Sie könnten mich bestehlen.
00:37:10Also pass auf und schlaf nicht.
00:37:12Lassen wir die Laterne hier.
00:37:14Was?
00:37:14Bist du verrückt?
00:37:15Willst du mich zum Bettler machen?
00:37:17Das Feuer leuchtet hell genug.
00:37:18Wozu braucht er dann noch die Laterne?
00:37:22Aber, wie soll ich denn Wache halten, wenn ich nichts sehen kann?
00:37:26Mach auf!
00:37:26Ja.
00:37:38Nein!
00:37:39Komm, wir wollen erst trocknen.
00:37:42Geh, geh.
00:37:52Die nicht.
00:37:55Mit Not ganz schrecklich der Magen.
00:37:58In diesem Haus gibt es nicht zu essen.
00:38:00Habt ihr nicht mal ein Stückchen Brot?
00:38:06Ich hab eine Idee.
00:38:08Wenn du solchen Hunger hast, teile ich meine Suppe mit dir.
00:38:13Sie reicht doch für uns beide.
00:38:17Noch etwas Wasser hinein.
00:38:20So.
00:38:34Puh.
00:38:36Das ist ja furchtbar.
00:38:38Schmeckt wie altes Abwaschwasser.
00:38:41Puh.
00:38:41Dir fehlt wohl das Fett da drin.
00:38:44Butter und Speck.
00:38:47Hör mal.
00:38:48Hast du nicht eine Decke?
00:38:50Oder wenigstens ein Bund Stroh zum Unterlegen?
00:38:53Ha?
00:38:54Mir tun alle Tnochen weh.
00:38:56So müde bin ich.
00:38:57Du willst ein ganzes Bund für dich allein?
00:38:59Was denkst du?
00:39:01Wer hat denn hier ein ganzes Bund?
00:39:05Wir haben selbst bloß zehn Halme.
00:39:08Sieben für den Herrn.
00:39:10Und drei für mich.
00:39:31Habt ihr noch ein Plätzchen unter eurem Dach?
00:39:34Oh je.
00:39:35Ich weiß nicht, ob das geht.
00:39:37Wenigstens an der Tür.
00:39:54Mag Gott dich dafür belohnen?
00:39:56Wofür denn, Großvater?
00:39:58Wofür belohnen?
00:40:00Bitte.
00:40:02Bitte.
00:40:08Mit wem hast du geredet?
00:40:09Wer war hier?
00:40:10Niemand war hier.
00:40:12Sag ihm lieber die Wahl.
00:40:14Was?
00:40:15Du noch so ein unverschämter Bettler.
00:40:16Scher dich fort.
00:40:18Raus mit dir.
00:40:23Auf der Stelle.
00:40:24Gehst du nicht freiwillig, nehme ich den Stock.
00:40:26Warum verjagst du mich?
00:40:27Das ist nicht recht.
00:40:29Du darfst den Großvater nicht rausjagen.
00:40:31Wohin soll er gehen?
00:40:32Bei diesem Wetter?
00:40:33So, du verteidigst ihn noch.
00:40:43Komm her zu mir.
00:40:44Komm mal her.
00:40:46Komm her.
00:40:47Hierher.
00:40:48Mach schon.
00:40:49Komm her.
00:40:51Wenn du Mut hast und bereit bist, drei Proben zu bestehen, dann darf er hier übernachten.
00:40:56Was für Proben?
00:40:58Bist du bereit, sie zu bestehen?
00:41:00Es ist besser, wenn ich gehe.
00:41:02Nein, warte.
00:41:02Ich bestehe die Proben.
00:41:05Dann komm her, komm her, komm her.
00:41:08Gib mir deine Hand.
00:41:10So.
00:41:11Und stillhalten.
00:41:14Jetzt pass auf.
00:41:16Lass sie nicht fallen.
00:41:17Erst wenn ich's dir befehle.
00:41:19Kuste ruhig.
00:41:20Ich mag das trotzdem nicht.
00:41:21Schmerze Erde, öffne dich.
00:41:22Der Teufel.
00:41:23Hole dich in die Hölle.
00:41:24Hilf mir, Mutter der Winde.
00:41:26Lass mich die Probe bestehen.
00:41:39Aber die nächste Probe bestehst du nicht.
00:41:44Antworte mir.
00:41:46Aber sag die Wahrheit.
00:41:47Wie viel hast du von meinem Brei genascht?
00:41:49Von der Brühe dort?
00:41:50Ja.
00:41:52Nur einen Löffel voll.
00:41:53Haha.
00:41:54Den Löffel wirst du mir bezahlen.
00:41:56Mit einem Löffel von deinem Blut.
00:41:59Schst.
00:42:01Willst du mich etwa umbringen?
00:42:03Gib die Hand her.
00:42:03Gib sie ihm nicht.
00:42:04Er wird mich sowieso wegjagen.
00:42:06Gib sie her.
00:42:09Du bist jung.
00:42:10Und dein Blut ist rot.
00:42:15Ich werde dich ein bisschen pieken.
00:42:23Na, tut's weh.
00:42:24Sag schon, tut's weh.
00:42:25Stimmt's, es tut weh.
00:42:28Du wagst es, dich einzumischen?
00:42:30Scher dich weg, du Landsträcherduch.
00:42:32Will, du tust ihm was.
00:42:33Lass den Großvater in Ruhe.
00:42:35Lass ihn in Ruhe, du altes Scheißerl.
00:42:36Ich höre dich weg, du.
00:42:37Na, warte.
00:42:38Na, warte.
00:42:39Komm her.
00:42:39Komm her.
00:42:40Komm her.
00:42:40Komm.
00:42:41Komm her, du.
00:42:42Geh, versteck dich.
00:42:43Immer verstehst du da herum.
00:42:44Hilf mir.
00:42:47Also.
00:42:47Na, warte.
00:42:48Jetzt, komm her.
00:42:48Komm.
00:42:49Und.
00:42:53Ja.
00:42:54Ja.
00:42:55Hä?
00:42:56Oh.
00:42:57Äh.
00:42:58Äh.
00:43:00Ja.
00:43:00Äh.
00:43:01Ja.
00:43:02Äh.
00:43:05Äh.
00:43:06Äh.
00:43:07Komm her.
00:43:09Komm noch.
00:43:09Wie denn?
00:43:10Äh.
00:43:11Siehst du denn?
00:43:11Ja, ich sage doch nicht.
00:43:12Äh.
00:43:13Mach doch nicht groß.
00:43:15So.
00:43:17Äh.
00:43:18Äh.
00:43:19Äh.
00:43:19Äh.
00:43:36Äeh.
00:43:43Jetzt wird dich niemand mehr wegjagen.
00:43:47Komm, wir setzen uns.
00:43:50Bist du nicht müde?
00:43:52Nein.
00:43:59Sag mal, wohin willst du eigentlich wandern?
00:44:01Ich will den vergrabenen Schatz suchen.
00:44:04Demnach hast du ihn noch nicht gefunden.
00:44:07Und an Großmutter und Lienite denkst du wohl gar nicht mehr.
00:44:12Wie, kennst du die beiden etwa?
00:44:15Und ob ich sie kenne.
00:44:17Ich kenne auch deine Stiefmutter.
00:44:19Von der will ich nichts hören.
00:44:21Die ist immer böse.
00:44:22Dafür bist du umso besser, mein Junge.
00:44:26Dein Herz ist so lauter und rein wie ein Edelstein.
00:44:30Ohne den kleinsten Fehler.
00:44:33Aber was sagst du da?
00:44:35Alle Menschen haben Fehler.
00:44:37Das Steinchen muss noch geschliffen werden.
00:44:40Bis es schimmert und glänzt wie ein Kelch von Gold.
00:44:43Dann legst du das hinein, was dir am liebsten ist.
00:44:52Ich werde dir zum Abschied diesen Ring schenken.
00:44:57Wenn du einmal traurig bist und wünschst, du wärst wieder zu Hause,
00:45:01dann musst du diesen Ring drehen, aber mit dem Stein nach oben
00:45:04und musst sagen, lieber Schwan, lieber Schwan,
00:45:08gib mir Flügel, trag mich über Fluss und Hügel dahin, wo ich glücklich war.
00:45:23Ein wunderbarer Ring.
00:45:31Hab Dank, Großvater.
00:45:33Hab Dank.
00:45:38Wo bist du, Großvater?
00:45:40Wo bist du?
00:45:43Wieso ist er auf einmal verschwunden?
00:45:51Wo bist du?
00:46:08Vielen Dank.
00:46:29Vielen Dank.
00:46:59Vielen Dank.
00:47:24Vielen Dank.
00:48:02Vielen Dank.
00:48:24Ich auch. Aber hör mal, warum meldet sich eigentlich niemand, um die Prinzessin zu retten?
00:48:29Sie haben alle Angst. Mit dem Teufel will es keiner aufnehmen.
00:48:34Dann rette ich die Prinzessin.
00:48:36Du?
00:48:37Ja.
00:48:41Ich soll zwar jeden mitbringen, der sich meldet, aber du bist noch zu klein.
00:48:45Ich besiege den Teufel. Mein Ehrenwort.
00:48:47Nimm ihn schon. Nimm ihn.
00:48:49Wenigstens einer.
00:48:50Na gut, da wir keinen besseren haben.
00:48:52Komm, sitz auf. Reiten wir zum König.
00:48:56Oh, hopp.
00:49:01Robert!
00:49:13Sie kommen, da sind Sie.
00:49:15Was ist das alles?
00:49:16Was ist das alles?
00:49:18Was ist das alles?
00:49:18Was ist das alles?
00:49:20Was ist das alles?
00:49:33Gehen wir.
00:49:38Eure Majestät, die Helden sind da. Sie sind soeben eingetroffen. Ruft sie herein. Schnell.
00:49:44Sie sollen hereinkommen.
00:49:49Ich denke, du bringst die Helden.
00:49:51Wir haben es überall ausgerufen, aber es hat sich niemand gemeldet. Es gibt keine mehr.
00:49:57Nur dieser Junge erklärt sich bereit. Er will es wagen.
00:50:02Dieser Zwerg?
00:50:04Ich fürchte mich nicht vor dem Teufel. Ich kämpfe mit ihm.
00:50:08Du willst mit dem Teufel kämpfen?
00:50:10Ich bin sicher, er würde ihn wegschneppen wie eine Fliege.
00:50:14Eure Majestät, soll er es doch wagen.
00:50:17Wenn er sich freiwillig darauf einlässt, schließlich ist es sein Kopf.
00:50:20Ja, du hast recht.
00:50:23Was bleibt uns auch weiter übrig?
00:50:26Du bist Prinzessin Goldhaar?
00:50:28Natürlich.
00:50:29Sehr freundlich bist du aber nicht.
00:50:33Unerhört.
00:50:46Und der Teufel ist da.
00:50:47Rettet euch!
00:50:48Rettet euch!
00:50:49Rettet euch!
00:50:50Rettet euch!
00:50:52Rettet euch!
00:50:53Was ist das?
00:50:54Lass mich vor.
00:50:56Lass mich vor.
00:50:57Lass mich weg.
00:50:57Lass mich weg.
00:50:58Versteckt euch.
00:51:03Geh, lass mich allein mit ihm.
00:51:20Wo ist meine Braut?
00:51:22Ich will sie abholen.
00:51:27Wo seid ihr alle?
00:51:39Die Prinzessin schickt mich, euch zu begrüßen.
00:51:45Dich?
00:51:51Antworte, was willst du hier?
00:51:53Das habe ich doch schon gesagt.
00:51:57Belügst du mich auch nicht?
00:51:59Wie könnte ich euch belügen, eure teufelsche Hoheit?
00:52:01Ich möchte euch zur Begrüßung ein Tänzchen vorspielen.
00:52:10Dann spiel nur zu, ich tanze gern.
00:52:33Ich bin so schön und kräftig und hab ein dichtes Fell und niemand ist so mächtig.
00:52:46Wie ich auf dieser Welt.
00:52:51Man sieht wohl in jedem Falle, wie schön ich bin, schön ich bin.
00:52:58Und ihr wisst ja auch alle, wie böse ich bin, wie böse ich bin.
00:53:05Ich komme aus der Hölle.
00:53:08Aus Rauch und Ruß.
00:53:10Ich bin ein wahrer Teufel.
00:53:15Von Kopf bis Fuß.
00:53:19Aus Rauch und Ruß.
00:53:49Ich will nicht mehr
00:53:51Ich hab genug
00:53:53Gezahlt
00:53:56Aufhören
00:53:57Hör auf
00:53:58Ich hab genug
00:54:00Hör doch auf
00:54:02Ich hab genug
00:54:08Lass mich
00:54:10Lass mich runter
00:54:12Zum Teufel mit dir
00:54:27Was ist?
00:54:28Kannst du nicht mal aufstehen?
00:54:33Hier, halt dich fest
00:54:34Ich zieh dich hoch
00:54:41Ruch, gib mich frei
00:54:43Dann musst du mir deinen Schwanz geben
00:54:45Nein, den geb ich dir nicht
00:54:47Aha, und warum nicht?
00:54:49Der Schwanz ist ein Zeichen meiner Würde
00:54:51Wenn ich ihn verliere, bin ich für immer entehrt
00:54:54Gut, dann nehm ich mal eins von deinen Hörnern
00:54:56Nein
00:54:57Bist du dann auch entehrt?
00:54:59Dann muss ich in die Hölle
00:55:01Und darf tausend Jahre lang nicht mehr auf die Erde zurück
00:55:04Umso besser
00:55:05Dann scher dich in die Hölle
00:55:26Der Teufel ist besiegt
00:55:30Wo seid ihr, Herr König?
00:55:35Wo seid ihr, Herr König?
00:55:38Der Teufel ist besiegt
00:55:41Du lebst noch?
00:55:43Hier, er ist besiegt
00:55:44Ich hab ihm sein Horn abgebrochen
00:55:46Sehr gut, mein Junge
00:55:47Sehr gut
00:55:54Bringt das Kissen her
00:55:56Leg es da auf
00:55:57Aber vorsichtig
00:55:59Er hat ihn besiegt
00:56:00Bringt es drauf
00:56:05Es scheint wirklich echt zu sein
00:56:08Los, bringt es in die Schatzkammer
00:56:10Gut, Majestät
00:56:11Und nun zu uns
00:56:13Mein tapferer Junge
00:56:14Du hast dein Versprechen erfüllt
00:56:16Und ich erfülle jetzt meins
00:56:19Komm her, mein Kind
00:56:21So, werdet glücklich
00:56:29Was?
00:56:30Diesen Knirps soll ich heiraten?
00:56:31Niemals
00:56:32Das tue ich nicht
00:56:33Was würden denn meine Freundinnen dazu sagen?
00:56:35Dann wäre es ja besser, ich würde die Frau des Teufels
00:56:38Du bist aber eingebildet
00:56:40Der Junge hat mein Wort
00:56:41Und das werde ich auch halten
00:56:43Aber ich weigere mich
00:56:44Ich werde nicht seine Frau
00:56:45Die Prinzessin hat das
00:56:46Ich verpasst mich zu ihr
00:56:48So sind also die Prinzessinnen
00:56:51Ich bin der König
00:56:52Und du wirst tun, was ich dir sage
00:56:54Ich will nichts mehr hören
00:56:59Es gibt nur einen Ausweg, Prinzessin
00:57:02Geht weg hier
00:57:05Sag dir willicht ein
00:57:06Aber unter einer Bedingung
00:57:08Er darf diese Nacht nicht hier im Schloss verbringen
00:57:10Sondern man soll ihm sein Bett auf der Terrasse errichten
00:57:14Und da weiß ich schon, was wir machen
00:57:17Er wird die Nacht nicht überleben
00:57:20Kommt wieder her
00:57:22Meinetwegen
00:57:23Ich bin einverstanden
00:57:25Aber er soll die Nacht nicht im Schloss verbringen
00:57:27Weil sich das vor der Hochzeit nicht zieht
00:57:29Gut, meine Tochter
00:57:30Es soll sein, wie du möchtest
00:57:34Und nun seid froh und ausgelassen
00:57:36Und feiert die Verloben
00:57:46Sag mir die Wahrheit, mein Lieber
00:57:52Wie konntest du den Teufel besiegen
00:57:55Obwohl du keine Waffen hast
00:57:58Vor seiner Braut
00:57:59Darf man nichts verbergen
00:58:01Doch, ich habe eine Waffe
00:58:03Oh, dann zeig sie mir
00:58:11Du willst mich wohl verspotten, du frecher Junge
00:58:14Aber das ist doch keine gewöhnliche Waffe
00:58:16Damit kann man die Leute verzaubern
00:58:23Hier
00:58:30Dann wünsche ich gut zu schlafen, tapferer Prinz
00:58:51Darf ich bitten?
00:58:53Nun geht schon
00:58:57Was siehst du mich an?
00:58:59Komm mit
00:59:00Da ist dein Bett, mein Junge
00:59:04Es wurde eigens für dich hergerichtet
00:59:07Wollen wir mal sehen, ob es weich genug ist
00:59:10Na ja, gerade richtig für einen Prinz
00:59:15Wunderbar, wunderbar, Eure Meister
00:59:24Aber wir müssen vorsichtig sein
00:59:26Es wäre nicht gut, wenn uns jemand überrascht
00:59:32Komm hier
00:59:36So
00:59:39So
00:59:42Und so
00:59:49So
01:00:19Untertitelung des ZDF, 2020
01:00:30ZDF, 2020
01:01:16ZDF, 2020
01:01:48Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:06Sie sind alle schön im Wagen.
01:02:10Als niemand mit dem Teufel kämpfen wollte, da war ich gut genug für sie.
01:02:16Die können leicht singen, Schlafprinzchen, Schlaf.
01:02:19Bei diesem Wind...
01:02:25Geht vor.
01:02:30Da ist sie.
01:02:41Schönes Prinzesschen. Willkommen, Prinzesschen. Was hört euch zu mir?
01:02:47Wie ich hörte, beherrschst du allerlei Zauberstücke.
01:02:50So? Habt ihr das gehört?
01:02:52Glaubt mir, Prinzessin, auf sie ist Verlass.
01:02:54Sie weiß, wie man es anstellt, um den Jungen loszuwerden.
01:02:59Nichts lieber als das.
01:03:11Ja, ja, ja, ja.
01:03:15Ja, ja, ja.
01:03:17Ja, ja.
01:03:20Ja, ja.
01:03:23Ja, ja.
01:03:26Ja, ja.
01:04:02Er ist nicht da.
01:04:04Nicht da.
01:04:05Nein.
01:04:07Aber wo ist er?
01:04:09Wir müssen ihn suchen.
01:04:28Ich werde ihm meinen Atem so lange ins Gesicht blasen, bis er sich nicht mehr rührt.
01:04:34Willst du ein bisschen tanzen? Ich habe eine Flöte.
01:04:37Nein!
01:04:39Was ist los mit dir?
01:04:41Ich bin machtlos.
01:04:42Du bist machtlos?
01:04:43Ich bin machtlos.
01:04:45Warum machtlos?
01:04:46Er hat eine Zauberflöte.
01:04:48Was?
01:04:48Und davor hast du Angst.
01:04:50Du hast mich belogen.
01:04:51Du kannst also gar nicht zaubern.
01:04:52Betrügerin.
01:04:53Schnell ihn fort.
01:04:54Und du?
01:04:54Was hast du mir versprochen?
01:04:56Jetzt muss ich ihn doch heiraten.
01:04:57Er lebt weiter und du bist schuld.
01:04:59Jawohl, du bist schuld.
01:05:01Du bist schuld.
01:05:01Ich muss doch nicht, dass sie eine Betrügerin ist.
01:05:04Ich lasse mich verbruseln.
01:05:05Ich werde dich aus dem Schlag werden.
01:05:06Nein, bitte.
01:05:07Jawohl.
01:05:07Ich will dich nicht mehr sehen.
01:05:08Prinzessin, ich bitte euch, verzeiht mir.
01:05:13Hast du wirklich befohlen, dass sie mich umbringt?
01:05:15Tja, na und?
01:05:16Was geht dich das an?
01:05:18Ich hätte wissen sollen, wie du bist.
01:05:20Jetzt will ich dich nicht mehr.
01:05:21Wenn du ganz und gar aus Gold wärst.
01:05:24Was?
01:05:26Wie?
01:05:27Was erlaubst du dir?
01:05:29Wie kannst du es wagen, so mit deiner Prinzessin zu reden, na?
01:05:34Zeig mal.
01:05:38Schenkst du mir den?
01:05:40Ich gebe dir ein Rätsel auf.
01:05:42Wenn du es errätst, gehört er dir.
01:05:46Nun sag schon.
01:05:52Es ist schwarzhaft wie eine Elster und falsch wie eine Schlange.
01:05:57Was ist das?
01:05:59Nun mach schon, mach schon.
01:06:00Denk nach.
01:06:01Los.
01:06:07Warte, ich muss überlegen.
01:06:10Kommst du nicht drauf?
01:06:12Ach, es ist ziemlich schwer.
01:06:20Ein dummes Rätsel.
01:06:21Das Rätsel ist ganz einfach, Prinzessin Goltha.
01:06:24Es ist nämlich deine Zunge.
01:06:26Sie ist schwarzhaft wie eine Elster und dabei falsch wie eine Schlange.
01:06:30Du bekommst den Ring nicht.
01:06:33Gib ihn her.
01:06:34Gib ihn her.
01:06:34Los, du missratener Junge.
01:06:35Ich befehle es dir.
01:06:36Wenn du ihn mir nicht gibst, dann lasse ich dich verfrügeln.
01:06:38Ich lasse dich einsperren.
01:06:40Bleib stehen, sag ich dir.
01:06:41Bleibst du stehen?
01:06:42Wirst du wohl gehorchen?
01:06:43Wirst du wohl gehorchen?
01:06:45Komm sofort her.
01:06:49Ich verzichte auf dich, verehrte Prinzessin.
01:06:51Von mir aus wehrt die Frau des Teufels und zieh mit ihm in die Hölle.
01:06:56Was heißt das?
01:06:58Wohin willst du?
01:06:59Bleib hier.
01:07:00Schnell, schnell.
01:07:01Haltet ihn.
01:07:02Die Wachen.
01:07:02Die Wachen.
01:07:03Er will weglaufen.
01:07:04Beruhigt euch.
01:07:05Holt ihn doch zurück.
01:07:05Prinzessin, der wird nicht weit kommen.
01:07:14Lieber Spahn, lieber Spahn, gib mir deine Flügel.
01:07:18Trag mich über Fluss und Hügel dahin, wo ich glücklich war.
01:07:22Er will uns entwischen, mitsamt seinen Zauberwaffen.
01:07:36Frankin, verfolgt ihn, ihm nach.
01:08:24Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:53Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:54Ich bin wieder zu Hause.
01:09:00Es ist wahr.
01:09:01Ich bin wieder zu Hause.
01:09:04Und da ist doch Vaters Schaufel.
01:09:11Hab Dank, Mutter der Winde.
01:09:14Hab Dank dafür.
01:09:35Hab Dank, Mutter des Waldes.
01:09:37Hab Dank für alles.
01:09:43Däumling.
01:09:45Däumling.
01:09:45Großmutter.
01:09:46Mein liebes Kind.
01:09:49Mein guter Junge.
01:09:54Däumling.
01:09:56Unser Däumling ist wieder da.
01:09:59Wir haben so oft von dir gesprochen.
01:10:02Ja, hörst du das.
01:10:03Wirklich?
01:10:05Wirklich.
01:10:09Na so war's, der Däumling.
01:10:10Guten Tag.
01:10:11Bist du wieder zurückgekehrt?
01:10:13Von deiner großen Schatzsuche?
01:10:16Ja.
01:10:17Aber den Schatz hab ich nicht gefunden.
01:10:19Meine Taschen sind leer.
01:10:20Das macht nichts.
01:10:21Wir leben auch so.
01:10:22Hauptsache, du bist wieder da.
01:10:26Sie tun euch doch nichts.
01:10:30Bleibt hier.
01:10:32Kommt zurück.
01:10:34Lauft nicht weg.
01:10:36Das sind keine Soldaten.
01:10:38Das ist der König.
01:10:40Ich erkenne es an der Kutsche.
01:10:47Es lebe unser König.
01:10:50Viva.
01:10:52Viva.
01:10:53Er lebe hohe.
01:10:55Seid ruhig.
01:10:57Genug, genug.
01:10:57Hört auf zu sprechen.
01:10:58Was soll der Larm?
01:10:59Ich sagte Ruhe.
01:11:19Ich sehe ihn nicht.
01:11:21Ich weiß nicht.
01:11:23Dort, Majestät.
01:11:24Wenn ihr hier seid, um mich vielleicht wieder mitzunehmen.
01:11:27Ich komme nicht mit.
01:11:29Ich will weder die Hälfte von deinem Königreich für mich, noch Prinzessin Golta.
01:11:33Ich will auch kein Prinz mehr werden.
01:11:35Na gut.
01:11:36Wenn du nicht willst, dann bitte.
01:11:39Dieser Dummkopf.
01:11:41Mach dir doch nichts daraus.
01:11:43Ich brauch das nicht.
01:11:44Was soll ich damit?
01:11:46Steh auf.
01:11:51So was.
01:11:54Warte.
01:11:55Geht es dir wieder besser?
01:12:00Was steht dir da noch oft?
01:12:02Der helft dir.
01:12:04Muss ich denn alles selber machen.
01:12:17Majestät, ihr wolltet ihn noch etwas fragen?
01:12:21Richtig, das hätte ich fast vergessen.
01:12:24Mein Junge, komm mal her.
01:12:28Lass los zum Wettbewerb.
01:12:32Sag mir, mein Lieber, wo hast du deine Zauberwaffen?
01:12:37Deine Antwort will ich dir gut bezahlen.
01:12:41Wie viel gibst du mir?
01:12:42Nun, so viel du willst.
01:12:45Ist das wahr?
01:12:46Ja.
01:12:47Dann gib mir drei Eimer voll Dukaten.
01:12:49Drei?
01:12:51Drei Eimer?
01:12:52Dieser Drei Eimer ist so großartig.
01:12:54Was denkt ihr denn?
01:12:55Ich bin der lustig.
01:12:56Mein Junge, mach es etwas billiger.
01:13:03Meinetwegen, dann einen Eimer voll.
01:13:06Einen Eimer?
01:13:07Ja.
01:13:09Einen Eimer?
01:13:10Du solltest dich was schämen.
01:13:12Was willst du mit so viel Geld anfangen?
01:13:14Ich sage nein.
01:13:15Nein.
01:13:16Nein.
01:13:18Wer von euch hat eine Tasche?
01:13:20Nimm deine.
01:13:20Niemand?
01:13:20Du hast doch eine.
01:13:24Hier.
01:13:25Los, wirf sie rein.
01:13:26Mach schon.
01:13:27Jetzt du.
01:13:30Und so.
01:13:31Halt, das genügt.
01:13:34Was?
01:13:35Da ist ja kaum der Boden bedeckt.
01:13:37Hör mal, Junge, wir haben dir Geld gegeben.
01:13:38Nun gib uns dafür die Waffen.
01:13:40Wo hast du sie versteckt?
01:13:41Aber ich habe sie nicht mehr.
01:13:42Sie sind verschwunden.
01:13:44Und das sagst du erst jetzt?
01:13:45Ihr habt nur gesagt, ich soll euch verraten, wo die Waffen sind.
01:13:48Na also, wo sind sie?
01:13:50Das Pfeifchen hat wieder die Mutter der Winde und den Zauberstock die Mutter des Waldes.
01:13:56Sie hatten sie mir gegeben.
01:13:58Nun ist guter Rat teuer.
01:14:00Was machen wir?
01:14:01Am besten ist, wir fahren zurück.
01:14:02So ist es.
01:14:02Wir müssen uns damit hier haben.
01:14:04Du hast uns schön betrogen.
01:14:06Aber sei es drum.
01:14:07Was du hast, das hast du.
01:14:08Und du hast es dir ehrlich verdient.
01:14:11Komm, schlag ein.
01:14:12Trennen wir uns in Frieden.
01:14:13In Ordnung.
01:14:14Und wenn du wieder einen Helden brauchst, dann komm zu uns.
01:14:16Hier findest du bestimmt einen.
01:14:19Schäbt euch was, ihn so zu bestehlen.
01:14:23Seht ihn euch an.
01:14:24Ist das vielleicht ein König?
01:14:26Ein Betrüger ist er.
01:14:28Was sagt sie?
01:14:30Das ist Aufruf.
01:14:31Was soll lauf die Waffen her?
01:14:34Jawohl, ein Betrüger.
01:14:36Legt sie in den Fessel.
01:14:39Ich bin seine Mutter.
01:14:40Und wenn er gut gedient hat, dann habt ihr auch die Pflicht, ihn gut zu bezahlen.
01:14:45Drei Eimer voll Dukaten.
01:14:47Und keinen Groschen weniger.
01:14:49Führt sie ab.
01:14:50Was ist mit ihr?
01:14:50Sie beleidigt den König.
01:14:51Rührt mich nicht an.
01:14:53Rührt mich nicht an.
01:14:55Was machen Sie da?
01:14:56Sie ist doch noch schön.
01:14:57Übernehmt ihr euch.
01:14:58Hier behandelt ihr eine Dame.
01:15:01Schluss.
01:15:02Hört unverzüglich auf damit.
01:15:05Gebt sie frei.
01:15:07Mit sofortiger Wirkung ernenne ich diese Frau zu meiner ersten Hofdame.
01:15:13Eine so energische Person kommt mir sehr gelegen.
01:15:16Sie wird Ordnung schaffen im Schloss.
01:15:19Meine Gredigste, darf ich um eure Hand bitten?
01:15:26Und nun, Madame, bemüht euch in meine Kutsche.
01:15:31Meint ihr das auch ernst, Herr König?
01:15:33Oder wollt ihr mich etwa verspotten?
01:15:35Im Gegenteil.
01:15:36Was will er mit dem Bauernbeib?
01:15:37Wenn es so ist, nehme ich mit Freuden an.
01:15:41Und die Kinder?
01:15:43Wer kümmert sich um die Kinder?
01:15:45Du natürlich.
01:15:46Ich habe jetzt eine große Aufgabe, die geht vor.
01:15:48Bravo, meine Gredigste.
01:15:50Bravo.
01:15:52Weint mich.
01:15:54Weint mich.
01:15:56Eure Mütterkunde.
01:15:56Vorwärts zum Schloss.
01:16:02Sie fährt wirklich mit?
01:16:06Mama.
01:16:07Mama.
01:16:08Mama.
01:16:09Sie kommt doch wieder.
01:16:10Die Prinzessin wird es hier schon heimzahlen mit ihren Lohnen.
01:16:13Ich kenne sie.
01:16:14Gegen die ist eure Mutter machtlos.
01:16:17Dann war es wohl gar nicht schön da, wo du überall warst.
01:16:20Hat es dir denn da nicht gefallen?
01:16:22Doch, natürlich.
01:16:23Aber hier gefällt es mir viel besser.
01:16:25Was hast du erlebt in der weiten Welt?
01:16:28Erzähl uns das.
01:16:28Ja.
01:16:31Ich weiß nicht, was soll ich euch denn erzählen?
01:16:33Wie leben die Leute?
01:16:35Weit weg aus der Ferne sieht alles schön aus.
01:16:38Aber wenn man dann dort ist, wünscht man sich wieder nach Hause.
01:16:41Warum nach Hause?
01:16:44So wie in dem Märchen vom armen Däumling.
01:16:48Von mir.
01:16:54Warte.
01:17:09Für dich.
01:17:11Vielen Dank.
01:17:13Na?
01:17:13bist du academically ganz schön?
01:17:19Woooah.
01:17:26Was das stimmt?
01:17:29Weil du was schaufst?
01:17:30Oh mein Gott.
01:17:38Wie Algun.
01:17:39Wie peach ist das, wenn du was schernessst?
01:17:44Gehen wir auch hinten gut?
01:18:16Gehen wir auch hinten gut?
01:18:43Gehen wir auch hinten gut?
01:19:14Gehen wir auch hinten gut?
01:19:16Gehen wir auch hinten gut?
01:19:17Gehen wir auch hinten gut?
01:19:18Gehen wir auch hinten gut?
01:19:18Gehen wir auch hinten gut?
01:19:31Gehen wir auch hinten gut?
01:19:36Gehen wir auch hinten gut?
01:19:38Gehen wir auch hinten gut?
01:19:39Gehen wir auch hinten gut?
01:19:39Gehen wir auch hinten gut?
01:19:39Gehen wir auch hinten gut?
01:19:39Vielen Dank.