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KurzfilmeTranskript
00:01Rainer Hartmann sucht nach Zöller für mich in Thailand.
00:03Ja und? Hat er ihn gefunden?
00:05Ja, sie sind sich begegnet. Aber Zöller ist abgehauen.
00:08Zöller musste seinen Aktenkoffer zurücklassen.
00:11Und den bringt Hartmann mit der nächsten Maschine nach Deutschland.
00:13Du hast mit Raphael auch...
00:15Wenn Toni nicht der Vater von Dietitia ist, dann musst du es sein, Raphael.
00:18Ach, das ist doch nur wieder so ein Versuch, hier doch noch auf dem Schloss bleiben zu können.
00:22Heißt das, Sie wollen die Kleine hier lassen?
00:27Nein.
00:31Aber wenn sie es entscheiden könnte, dann würde sie es wohl so wollen.
00:41Guck mal, da ist das Schloss. Und dieses Schloss.
00:46Und alles, was dazu gehört, das gehört bald uns.
00:49Du hast deine Mutter verloren. Den Menschen, den du am meisten geliebt hast.
00:53Manchmal träume ich von ihr. Aber die Türen schließen sich hinter ihr.
00:57Und ich habe keinen Schlüssel.
01:00Ich habe einfach keinen Schlüssel.
01:02Lena, das ist Müll. Nichts als Müll. Verstehst du?
01:04Ich habe mich da in was reingesteigert.
01:06Ich habe mich einfach in was reingesteigert.
01:09Ich werde niemals erfahren, wer meine Mutter umgebracht hat.
01:13Niemals.
01:28Ich habe mich da in was reingesteit.
01:35Ich habe mich da in was reingesteit.
01:41Ich habe mich da in was reingesteit.
01:43Ich habe mich da in was reingesteit.
01:48Ich habe mich da in was reingesteit.
02:01Das war die letzte Chance.
02:06Vielleicht geben uns die Rechnungen irgendwelche Hinweise.
02:10Was soll denn das für einen Sinn machen, ne?
02:13Die Rechnungen führen uns zu den Gläubigern von Zöller und die werden niemals auch nur einen Cent bekommen.
02:18Aber Zöller wollte den Koffer unbedingt mitnehmen.
02:21Das muss doch unten Grund haben.
02:22Irgendwas Wichtiges muss da drin sein.
02:28Kontoauszüge. 623 Euro. Bravo.
02:33Wenn der Detektiv Zöller in Thailand fast auf der Spur war...
02:36Lena, dieser Koffer war meine letzte Hoffnung.
02:39Und der Beweis, der den Tod meiner Mutter aufgeklärt hätte, der war nicht drin.
02:44Ich will das nicht glauben.
02:46David, wir haben immer noch die Möglichkeit, selbst nach Thailand zu reisen.
02:49Und was?
02:49Und dort nach Zöller zu suchen.
02:52Lena, Zöller weiß doch, dass man ihn sucht.
02:54Und wenn er schlau ist, dann hat der Thailand längst verlassen.
02:58Du willst doch jetzt nicht aufgeben.
03:07Ich werde den Koffer der Polizei bringen.
03:14Obwohl die eigentlich auch überhaupt nichts damit anfangen können.
03:20Seit zwei Jahren.
03:21Seit zwei Jahren suche ich nach einer Spur und alle Wege führen ins Nichts.
03:27Ins Nirgendwo hin.
03:31Verstehst du, meine Mutter wurde umgebracht und ich werde nie herausfinden, wer es war.
03:37Doch, das werden wir.
03:39Wir werden weitersuchen.
03:41Wir werden den Mörder deiner Mutter finden.
03:43Ich weiß das.
03:44Ach so.
03:47Wie weiters?
03:49Kas zbilir rabbit?
04:07Das ist null.
04:09Aber da gehört.
04:09Sehr schnell.
04:12T encompasses.
04:26Lautfall. Ich muss los.
04:29Geh schnell rum. Komm schnell wieder zurück.
04:32Und du bleibst da und wir machen die Lauterweite, wo wir aufgehört haben.
04:34Ist das ein Versprechen?
05:03Sie ist wundervoll. Sie ist ein Teil von mir. Ich möchte sie nie wieder hergeben.
05:11Das musst du doch auch nicht.
05:15Hast du das Jugendamt erreicht und alles klären können?
05:18Ja. Katharina hat als Juristin an alles gedacht.
05:23Was heißt?
05:24Sie hat in einer einstweiligen Verfügung die Pflegschaft an die leiblichen Eltern abgetreten.
05:29An die leibliche Mutter?
05:32An die leiblichen Eltern, Raphael.
05:35Raphael Letizia ist deine Tochter.
05:39Ich hoffe nur, dass der letzte Beweis auch neu erbracht wird.
05:43Warum glaubst du, bist du so verliebt in die Kleine?
05:47Weil du es fühlst?
05:53Hoffentlich hast du recht.
05:56Wir drei, wir gehören zusammen.
05:59Letizia, du und ich.
06:13Der Song von Lena Sander trifft einen mitten ins Herz.
06:17Was ist daran unglaublich? Das stimmt doch.
06:21So richtig kannst du dich darüber aber nicht freuen.
06:24Doch, schon.
06:27Es ist nur...
06:30Wir hatten doch heute Morgen einen Koffer dabei.
06:34Wir haben gehofft, dass wir irgendwas in dem Koffer finden, das uns einen Hinweis auf den Mörder von Davids Mutter
06:39gibt.
06:40Aber ihr konntet nichts finden.
06:42Alte Rechnung.
06:44Überhaupt gar keine Anhaltspunkte.
06:46Tut mir leid.
06:49David bringt den Koffer jetzt zur Polizei.
06:51Vielleicht können die uns helfen.
06:53Man darf die Hoffnung nie aufgeben.
06:55Manchmal passieren Dinge gerade dann, wenn man es am allerwenigsten erwartet.
06:59Also komm, ich muss jetzt wirklich los.
07:03Ach, warte Mama, ich helfe dir.
07:06Schatz, ich brauche wirklich bald einen Aktenkoffer.
07:09Bei meinem ganzen Papierkram.
07:13Na komm, gib's mir einfach jetzt.
07:17Hier.
07:18Danke.
07:19Du, der gehört mir nicht.
07:22Tschüss.
07:27Mir ist der auch nicht.
07:30Was hoffst du zu finden?
07:31Irgendein Hinweis darauf, wer meine Mutter getötet hat.
07:34Manchmal träume ich von ihr.
07:37Aber die Türen schließen sich hinter ihr.
07:39Und ich hab keinen Schlüssel.
07:41Ich hab einfach keinen Schlüssel.
07:47Dankeschön.
07:48Und bis morgen.
07:52Und wie viel Baguette waren das?
07:5530.
07:55Wie mit der Firma vereinbart.
07:58Haben die mich reingelegt?
08:00Nein, Conny.
08:01Es waren wirklich 30.
08:02Aber nur, weil ich nachgezählt hab.
08:03Bei dem Lieferanten musst du ein bisschen aufpassen.
08:05Der vergisst hin und wieder das ein oder andere Exemplar.
08:08Und die gehen dir dann in der Buchführung ab.
08:11Apropos Buchführung.
08:13Ey, das ist kein Act.
08:16Alles gut.
08:17Ich geb dir nur ein paar Tipps,
08:18damit du nicht die gleichen Anfängerfehler machst wie ich.
08:20Ja.
08:20Okay?
08:21Klar.
08:21Gut.
08:23Also, wie war das mit der Buchführung?
08:27Da ist noch was anderes, oder?
08:29Nein, alles...
08:30Conny.
08:32Sag schon.
08:33Okay.
08:36Tom müsste längst in L.A. gelandet sein
08:38und er hat mich noch nicht angerufen.
08:40Er ist bestimmt schon gelandet.
08:42Ja, ich weiß auch, dass es ein paar Stunden dauern kann,
08:45bis man durch die Einreise-Schleusen durch ist.
08:46Aber haben die dort keinen Handyempfang?
08:48Ich meine, ein SMS würde es auch tun
08:50und überhaupt, Fernbeziehungen sind total bekloppt.
08:55Conny.
08:56Tom wird sich melden.
08:59Sicher.
09:04Katharina?
09:05Hallo, ihr beiden.
09:07Ich kann ja schon mal in die Buchführung reinschauen
09:10und dann, wenn ich eine Frage habe,
09:11dann melde ich mich einfach.
09:12Okay.
09:14Ich habe es gemacht.
09:16Ich habe Mathilda ihren leiblichen Eltern zurückgegeben.
09:20Bereust du es?
09:22Es war das einzig Richtige.
09:24Früher oder später hätten die Eltern den Sorgerechtstreit gewonnen.
09:28Bis dahin wäre ich nur noch mehr mit ihr verwachsen gewesen.
09:31Und sie mit mir.
09:32Genau richtig.
09:35Es wäre für euch zwei immer schwerer geworden.
09:39Setz dich.
09:42Weißt du, was ich mich die ganze Zeit frage?
09:46Ob ich mir zu sehr ein Kind gewünscht habe.
09:48Da übertreibst du jetzt ein bisschen, oder?
09:50Findest du.
09:52Letztendlich war das der Grund, warum wir uns getrennt haben.
09:55Weil ich viel mehr als du darauf fixiert war, ein Kind zu haben.
10:02Vielleicht können einfach nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen.
10:15Weißt du, was ich mir wünsche?
10:23Dass du glücklich wirst.
10:26Mit oder ohne Kind.
10:47Kein doppelter Boden.
10:48Die Scharniere sind echt.
10:51Das Futter ist zerrissen, aber dahinter gibt's nichts.
10:53Die Papiere bringen uns keinen Meter weiter.
10:56Fragt sich nur, warum der Zöller diesen Koffer bei der Flucht dabei hatte.
11:01Gut.
11:02Ich nehme an, er hat das Wichtige, was Trinor einfach rausgenommen und...
11:08Ich hab so gehofft, dass wir den Fall Julia von Ernstberg endlich lösen können.
11:11Ich auch, schon allein gegen Frank.
11:13Frank ist rehabilitiert und freigesprochen.
11:15Frank ist freigesprochen, aber rehabilitiert ist er erst, wenn der echte Mörder gefasst ist.
11:20Ich find's übrigens toll, wie du dich für ihn eingesetzt hast, obwohl du...
11:24Also, ich wollte doch einfach nur das Richtige tun.
11:27Obwohl du eifersüchtig warst.
11:30Ja, ich war eifersüchtig.
11:32Das kann man wohl sagen.
11:33Ich meine, bei dem ganzen Hin und Her...
11:36Du konntest dich ja einfach nicht entscheiden.
11:39Ja, das stimmt.
11:40Ich konnte mich wirklich nicht entscheiden.
11:43Tut mir leid, was ich dir da alles zugemutet habe.
11:49Naja, das ist ja jetzt alles schon lange her, hm?
11:53Ja.
11:57Ja, dem bring ich mal den Koffer in die Asservatenkammer.
12:10Also.
12:13Dann ein Entwurf wie bei dem roten Cocktailkleid.
12:16Nur etwas luftiger.
12:18Ja, lässt sich einrichten.
12:21Gut, ich melde mich dann die Tage.
12:23Auf Wiederhören.
12:26Das war mein wichtigster Kunde.
12:27Die reißen mir meine Entwürfe förmlich aus der Hand.
12:30Ist das nicht fantastisch?
12:31Das ist...
12:32Das ganze Leben ist fantastisch.
12:37Ähm...
12:38Was hast du gerade gesagt?
12:40Meine Schwester Linda sagte gerade...
12:44Das ganze Leben ist fantastisch.
12:52Ich bitte um Einzelheiten?
12:54Also, dann fang ich mal ganz von vorne an.
12:57Äh, äh, du, ich hab hier noch einen klitzekleinen Großauftrag zu bearbeiten, hm?
13:01Man hat mir gekündigt im Krankenhaus.
13:05Linda, um Gottes Willen.
13:07Weil ich einen Patienten weiter betreut habe, obwohl ich schon versetzt war.
13:11Und was macht Andreas?
13:13Er hat dem Klinikleiter nicht nur total die Meinung gesagt, sondern ihm auch damit gedroht, selbst zu kündigen, falls meine
13:20Kündigung nicht zurückgenommen wird.
13:21Stell dir das mal vor.
13:24Er will selbst kündigen?
13:27Für den Fall das, ja.
13:31Das ist in der Tat sehr, sehr nobel von ihm.
13:35Wir haben uns geküsst.
13:37Kannst du nicht eine halbe Stunde Pause machen?
13:40Ich lade dich auf den Salat ein.
13:48Den hat gerade der Kurier vorbeigebracht.
13:50Vom Labor.
13:52Dann mach ich ihn auf.
14:15Hallo, meine kleine Prinzessin.
14:16Ich bin jetzt zu 99,9 Prozent dein Papa.
14:25Guten Tag, Mutter.
14:26Ritz.
14:27Raphael, Vanessa.
14:30Ich wollte euch nur sagen, dass Vanessa und ich nach einigen Hürden, die wir genommen haben, nun doch bald heiraten
14:39werden.
14:40Ah ja.
14:42Und steht schon ein Termin fest?
14:45Noch nicht, aber das gehen wir jetzt an.
14:49Natürlich.
14:51Raphael, die letzten Wochen, die waren sehr turbulent.
14:53Vielleicht wäre es für alle Beteiligten besser, wenn ihr euch noch ein bisschen Zeit lassen würdet mit der Hochzeit.
14:58Du bist also meine kleine Enkeltochter.
15:01Du bist also meine kleine Enkeltochter.
15:02Ja, da lachst du, was?
15:04Letizia fühlt sich schon ganz viel zu Hause.
15:06Er weiß David eigentlich schon, dass Letizia seine Halbschwester ist.
15:11Immerhin wollte er sie adoptieren.
15:12Ich werde selbstverständlich mit ihm reden, aber ihr werdet uns sicher verzeihen, wenn wir mit der Hochzeit nicht mehr so
15:21lange warten.
15:22Unsere kleine Letizia soll schließlich in geordneten Verhältnissen groß werden.
15:27Ihre Eltern sollten verheiratet sein.
15:30Wie du meinst.
15:31Wir essen gleich.
15:38Ja, danke Isabel.
15:40Wir kommen dann zum Essen.
15:47Du hast es ja plötzlich so eilig.
15:50Naja.
16:00Hallo.
16:00Hallo.
16:02Lena, wenn Sie den David suchen, der ist schon lange nicht mehr hier.
16:04Nee, ich wollte zu meinem Vater.
16:05Der ist aus Streife.
16:08Ich habe diesen Schlüssel im Keller gefunden.
16:11Und?
16:12Ich weiß nicht, wohin er gehört.
16:14Zeigen Sie mal.
16:17Ja, also der gehört mit Sicherheit zu einem Schließfach.
16:20Aber es ist keine Nummer drauf.
16:22Bronnemanns Sicherheit.
16:23Das ist eine große Herstellerfirma hier in NRW.
16:26Ein Schließfachschlüssel ohne Schließfachnummer.
16:29Ja, die Nummer wurde abgemacht.
16:30Hier sieht man noch die Spuren.
16:32Soll ich ihn in Ihrem Vater geben?
16:34Nein, das mache ich selbst.
16:36Danke.
16:36Vielleicht vermisst du ihn schon.
16:37Nee, das glaube ich nicht.
16:38Wie gesagt, ich habe den Schlüssel im Keller gefunden.
16:41Da hat er wahrscheinlich schon eine ganze Weile gelegen.
16:43Naja.
16:44Wie Sie meinen.
16:49Gregor, ich gehe jetzt.
16:51Wieso?
16:51Bleib doch noch ein bisschen.
16:53Es geht doch schon wieder.
16:54Ich habe gerade mit meiner Kanzlei telefoniert.
16:56Ich kann einen neuen Fall übernehmen.
16:58Da wartet eine Menge Arbeit auf mich.
17:00Genau deine Kragen meinte, was?
17:02Wieso?
17:05Katharina, tu das nicht.
17:07Was meinst du denn?
17:09Du stürzt dich schon wieder in die Arbeit, nur um dich abzulenken.
17:12Was soll ich denn deiner Meinung nach sonst tun?
17:14Mal ausspannen.
17:15Gut zu dir selbst sein.
17:17Soll das ein Witz sein?
17:19Ich dachte, ich hätte endlich ein Baby und es wurde mir fortgenommen.
17:23Ich dachte, ich hätte einen Mann an meiner Seite.
17:25Katharina.
17:28Ich weiß, was du für eine schwere Zeit durchmachst.
17:31Aber jetzt ist erstmal wichtig, dass du, dass du dich um dich selbst kümmerst.
17:37Und wie stellst du dir das vor?
17:40Also bevor ich meinen Job in Berlin antrete, werde ich erstmal auf die Seychellen zum Schnorcheln fliegen.
17:45Das ist ein sehr guter Plan für dich.
17:48Komm einfach mit.
17:50Genieß die Natur, spiel mit mir begämmen, schau aufs Meer.
17:55Ich kann doch jetzt nicht einfach Urlaub machen.
17:57Warum kannst du denn jetzt nicht Urlaub machen?
17:58Und klar kannst du. Drück den Schmerz nicht weg, Katharina.
18:02Dann willst du nicht besser davon.
18:04Also ich würde mich freuen, wenn du mit mir kommst.
18:08Schnorcheln, tauchen, begämmen, schminken.
18:28Es tut mir wirklich leid für Katharina, dass sie Mathilda nicht behalten konnte.
18:32Letizia.
18:35Wir sind Katharina auch wirklich dankbar, dass sie sich so um die Kleine gekümmert hat.
18:39Natürlich.
18:41Freust du dich denn überhaupt nicht, dass wir Eltern geworden sind, Vanessa und ich?
18:46Bist du dir da so sicher?
18:48Der Vaterschaftstest weist mich als Vater aus.
18:51Ich hätte dieses Kind fast adoptiert, weil seine Mutter es nicht haben wollte und in irgendein Krankenhaus abgegeben hat.
18:57Vanessa hatte eine postnatale Depression. Sie war nicht bei sich.
19:04David, du hast ja recht. Ich war genauso schockiert wie du.
19:07Und trotzdem willst du diese Frau heiraten?
19:10Ja.
19:12Die kleine Letizia ändert alles.
19:17Und das glaubst du wirklich?
19:20Als ich da oben mit Vanessa gesprochen habe und sie mir alles erzählt hat, wirklich alles,
19:26da habe ich ganz deutlich gesehen, dass sie nie aufhören wird, ihr Kind zu lieben.
19:32Unser Kind.
19:33Verstehe.
19:36David.
19:39Freust du dich denn wirklich nicht, dass diese kleine Prinzessin deine Schwester ist
19:46und hier bei uns auf dem Schloss wohnen wird?
19:49Doch.
19:51Doch.
19:52Darüber kann ich mich sehr wohl freuen.
19:55Hey, Kleine.
19:57Herzlich willkommen.
20:02Oh, Mensch, Conny.
20:04Tom ruft ganz bestimmt an. Mach dich nicht verrückt.
20:07Ja, wenn es nur der Anruf wäre. Aber Tom ist jetzt monatelang in L.A.
20:11Das ist eine Riesenchance für ihn. Kein Regisseur hätte dazu Nein gesagt.
20:15Überleg doch mal.
20:17Los Angeles, Hollywood, Filme, Produzenten, Filmstars, Frauen, die ihn anhimmeln.
20:23Du hast Angst, dass das Ganze ein Keil zwischen euch trägt.
20:25Natürlich habe ich Angst, weißt du? Er hat da tausend neue Eindrücke und ich habe keinerlei Anteil daran.
20:30Wir werden uns total entfremden.
20:32Das muss nicht sein.
20:33Es ist aber wahrscheinlich.
20:35Tom brennt bestimmt da drauf, dich anzurufen und dir zu sagen, was er alles erlebt hat.
20:40Er wird sich mindestens zweimal am Tag melden.
20:42Schon allein, weil er deine Ratschläge braucht. Er kommt gar nicht zurecht, oder?
20:46Trotzdem. Es liegen schlappe 10.000 Kilometer zwischen uns.
20:50Ich will den Mann, mit dem ich zusammen bin, auch anfassen.
20:53Man muss sich manchmal ein bisschen zurücknehmen, damit der andere einen Schritt weiterkommt.
20:57Das ist eine echt schwere Prüfung.
20:59Und ich wünsche mir, dass ihr beide das schafft.
21:03Ich will das auch schaffen.
21:06Okay. Was ist das für eine Firma, die du da im Internet gefunden hast?
21:10Ähm, Bronnemann-Sicherheit. Die sitzen in Düsseldorf.
21:13Und du glaubst, die geben dir Auskunft?
21:15Ja, warum nicht?
21:22Guten Tag. Mein Name ist Lena Sander.
21:25Ich habe einen Schlüssel von ihrer Firma und ich weiß nicht, wohin er gehört.
21:32Nein, da ist keine Nummer drauf.
21:35Das Plättchen wurde abgemacht.
21:38Auf dem Bad?
21:40Ähm, 4055.
21:465115.
21:49Ein Schließfach.
21:51Die letzte Ziffer war eine 5.
21:56Da kommen nur die Bahnhöfe in Köln in Frage.
22:00Ja.
22:01Vielen Dank.
22:03Auf Wiederhören.
22:05Willst du jetzt alle Bahnhöfe in Köln abklappern?
22:07Warum nicht?
22:09Das Schließfach, das zu diesem Schlüssel gehört,
22:12gibt uns Hinweise auf den Mörder von Davids Mutter.
22:14Weiß David davon?
22:16Ich habe ihn versucht zu erreichen, aber sein Handy ist aus.
22:19Oder der Akku ist leer.
22:20Also mache ich mich jetzt alleine auf den Weg.
22:23Na dann, worauf wartest du noch?
22:25Stimmt.
22:33Frank.
22:34Musst du nicht arbeiten?
22:36Doch, und ich habe mehr zu tun, als ich überhaupt schaffen kann.
22:39Und du?
22:40Ich hatte gerade eine Wohnungsbesichtigung.
22:43Sie ist in der engeren Wahl.
22:45Ah.
22:46Und, ist sie schön?
22:47Naja, sonst wäre sie ja nicht in der engeren Wahl.
22:49Sie ist etwas teuer, aber ich habe ja noch zwei günstiger.
22:52Ja, eine von den dreien wird es wählen.
22:54Gut.
22:55Und du, wie geht es dir?
22:57Ach, du, Linda hat mich gerade zu einem spontanen kleinen Mittagessen überredet.
23:01Ich sage dir, sie ist so aufgeregt.
23:05Ist sie ja meistens.
23:06Nein, nicht so wie sonst.
23:09Also, sie und Andreas haben sich geküsst.
23:14Na, endlich.
23:15Was soll das denn jetzt heißen?
23:17Weißt du da vielleicht irgendwas, was ich auch wissen sollte?
23:19Ich werde dir nicht die Geheimnisse meines Brutes verraten.
23:23Was Andreas für Linda empfindet, ist ja nicht wirklich ein Geheimnis.
23:27Ach, ich hoffe einfach, dass sie mit ihm mal eine andere Erfahrung macht.
23:30Damals mal ausnahmsweise kein Drama.
23:32Ja, ich wünsche ihr einfach ein Happy End in der Liebe.
23:36Ja, das wünsche ich den beiden auch.
23:38Aber sie müssen ja noch zusammen arbeiten.
23:42Naja, nicht wirklich.
23:46Linda wurde gekündigt.
23:48Sie hat sich den Anweisungen des Klinikschefs widersetzt.
23:51Das ist gar nicht gut.
23:53Nein, das ist gar nicht gut.
23:54Aber jetzt halt dich fest.
23:55Andreas will auch kündigen, wenn der Klinikchef dabei bleibt.
23:59Wie bitte?
24:00Siehst du, klingt also doch nach einem Happy End.
24:03Entschuldigung, findest du es gut, dass beide arbeitslos sind?
24:06Ich finde gut, wie sehr Andreas für Linda einsteht.
24:13Tut mir leid, Frank.
24:14Ich muss wieder los.
24:15War schön, dich zu sehen, ja?
24:34Hallo, Katharina.
24:35Hallo, David.
24:40Das gehört Mathilda.
24:41Das lag noch in meiner Wohnung.
24:47Danke.
24:49Ich werde es dir geben.
24:52Mach's gut.
24:55Katharina.
24:57Was machst du denn jetzt eigentlich?
25:01Ich weiß es noch nicht.
25:03Meine Kanzlei hat mir einen Fall angeboten.
25:06Einen Wirtschaftsdelikt.
25:08Klingt kompliziert.
25:10Aber ich mag das ja.
25:11Ja, das klingt nach etwas, was du magst.
25:17Ich wünsche dir, dass du den Mörder deiner Mutter findest.
25:23Vielleicht ruhe ich mich auch einfach einmal aus.
25:26Ich wollte dir nicht wehtun.
25:30Niemals.
25:34Ich weiß.
25:37Das ist aber gründlich schiefgegangen.
25:42Kannst du mir das verzeihen?
25:46Ach, da gibt's überhaupt nichts zu verzeihen.
25:49Ich war nicht die Richtige für dich.
25:52Du liebst nur Marlena.
25:54Aber dass ich das so spät gemerkt habe,
25:56kannst du mir das verzeihen?
26:03Ich arbeite daran.
26:14Alles Gute für dich, David.
26:20Du bist eine großartige Frau.
26:22Du bist eine großartige Frau.
26:30Ich windung für dich.
26:49Hallo Linda.
26:51Hallo Linda.
26:52Hallo Frank.
26:55Ups.
26:56Gut, dass einer von euch zu Hause ist.
26:58Das klingt ja dringend.
27:00Ach was, nein, es ist nur ich.
27:02Ich wollte Toni fragen oder dich, ob ihr ein paar Kerzen für mich habt.
27:08Kerzen?
27:10Ja.
27:11Sind Kerzen oder an was für Kerzen hast du da gedacht?
27:14Willst du mich veräppeln?
27:15Würde mir nie einfallen.
27:17Ganz normale Kerzen.
27:19Ganz normale Kerzen?
27:21Ja.
27:21Planst du einen gemütlichen Abend?
27:24Und wenn?
27:25Na ja.
27:27Pia hat da sowas angedeutet.
27:30In einer Sache, die mit meinem Bruder zu tun hat.
27:34Verstehe.
27:35Das hätte ich mir ja denken können, dass Pia das nicht für sich behalten kann.
27:40Keine Sorge, es war nur eine Andeutung.
27:42Und letztlich bleibt sie in der Familie.
27:45Du willst aber jetzt nicht wirklich mit mir über das Gefühlsleben deines Bruders reden, oder?
27:50Nein.
27:53Über seine Arbeit.
27:54Er will da nicht wegen kündigen.
27:56Ja.
27:57Ich finde es absolut ritterlich von ihm, dass er sich so hinter mich stellt.
28:03Und wie ritterlich soll es dann für euch beide weitergehen?
28:06Meinst du wegen unserer Jobs?
28:08Da mache ich mir keine großen Gedanken.
28:10Andreas wird ganz schnell eine andere Stelle finden.
28:13In Köln?
28:14Ja, natürlich in Köln.
28:15Und ich kann mich auch an einem anderen Krankenhaus bewerben.
28:18Andreas hat es sich sehr lange überlegt, ob er seine Stelle in Marburg aufgeben soll.
28:23Wenn er jetzt hier in Köln kündigt, geht er wahrscheinlich zurück.
28:28Vielleicht auch nach Hamburg oder München.
28:32Das ist doch noch gar nicht so sicher.
28:34Er will nicht einfach nur so im Krankenhaus arbeiten.
28:37Er will sich weiterentwickeln.
28:39Und er hat einen guten Ruf.
28:40Und ich glaube, du weißt das besser als ich.
28:43Du meinst, die anderen Krankenhäuser in Köln wären einfach nicht gut genug für ihn, oder?
28:50Das ist noch was anderes.
28:54Wir waren jahrelang verkracht.
28:57Und ich bin froh, dass wir wieder zueinander gefunden haben.
29:01Also mir wäre es lieber, wenn er hier in Köln bleibt.
29:06Und was soll ich jetzt machen?
29:10Er will wegen dir kündigen.
29:13Vielleicht kannst du es ihm ja auch wieder ausreden.
29:19Habt einen gemütlichen Abend.
29:37Sie ist so süß.
29:40Ja, und jetzt gehen die Tizia und ich auf unsere erste Shopping-Tour.
29:45Schließlich soll meine Tochter hübsche Sachen tragen, hm?
29:47Was für eine Fügung.
29:48Drei Väter kamen in Frage und am Ende ist es der,
29:50der dir auch noch am besten in den Kram passt.
29:53Glück muss man haben.
29:56Jetzt habe ich alles, was ich wollte.
29:59Ich habe meine Tochter wieder bei mir.
30:01Ich werde Raphael heiraten.
30:03Und wir werden zusammen hier auf dem Schloss leben.
30:05Und die Tizia wird irgendwann mal ein Vermögen erben.
30:08Glückwunsch.
30:10Eigentlich brauche ich mich doch jetzt auch nicht länger zu verstecken.
30:12Was meinst du?
30:13Ich bin deine Schwester.
30:14Das kann doch jetzt ruhig jeder wissen.
30:15Isabel, nicht alles auf einmal.
30:17Du wirst schon noch ein bisschen Geduld haben müssen,
30:19bis sich die Wogen hier geglättet haben.
30:21Hast du Angst?
30:22Kann doch eigentlich nichts passieren.
30:24Dieser Familie kann man nur so viel zumuten,
30:26wie sie auch verdauen kann.
30:29Deine Zeit kommt schon noch.
30:32Bis später.
30:33Bis später.
30:33Halt.
30:41Das Beste daran ist,
30:43dass Raphael noch mal eine Familie gründet.
30:45Er hat wirklich sehr zärtliche Gefühle,
30:48wie die kleine Mathilda.
30:50Letizia.
30:51Äh, natürlich.
30:53Letizia.
30:55Ach, Vanessa.
30:57Mein Sohn hat sich also für Sie entschieden.
31:01Ja?
31:01Haben Sie ein Problem damit?
31:02Ja, das kann man sagen.
31:04Nachdem Sie Ihr Kind ausgesetzt haben
31:06und dann noch für tot erklärt haben,
31:08ist mein Vertrauen in Sie wirklich mehr als erschüttert.
31:12Amin, ich?
31:14Ich hab nicht gewusst, was ich da tat.
31:18Was glauben Sie, wie froh ich bin,
31:19dass der Schicksal mir mein Kind zurückgegeben hat?
31:22Ja, das glaub ich Ihnen sogar.
31:24Aber nachdem wir erfahren haben,
31:26wie verantwortungslos Sie gehandelt haben,
31:28bin ich überhaupt nicht glücklich
31:30über die Entscheidung meines Sohnes,
31:31Sie zu heiraten.
31:33Lass uns gehen.
31:35Ja, das ist es.
31:35Yeah.
31:40Ja.
31:41Ja.
31:45Ja.
31:54Ja.
31:56Ja, ja.
31:58Ja.
31:59Ja.
32:26David, endlich!
32:28Ich versuche schon die ganze Zeit, dich zu erreichen.
32:30Ja, mein Handy war ausgeschaltet. Wo bist du denn?
32:32Ich habe einen Schlüssel gefunden.
32:34Ist wahrscheinlich aus Zöllers Koffer rausgefallen.
32:36Der Schlüssel gehört zu einem Schließfach.
32:38Deshalb bin ich am Bahnhof.
32:41Und jetzt probierst du alle Schließfächer aus, oder was?
32:44Was soll ich denn sonst machen?
32:46Ich wollte nicht auf dich warten.
32:48Lena, wo bist du?
32:49Sag mir ganz genau, wo du bist. Ich komme vorbei.
32:51Am Deuter Bahnhof.
32:52Okay, dann beweg dich nicht von der Stelle. Bleib da, wo du bist.
32:55Warte auf mich.
33:23Ich mache noch eine Runde durchs Agnes-Viertel.
33:25Wenn alles ruhig ist, mache ich Schluss für heute.
33:28Du hast es gut.
33:32Guck mal, Peter. Das ist der Kioskräuber.
33:35Okay, danke.
33:39Du bist wirklich ein guter Rumpatänzer.
33:42Ja, und du wärst auch ganz ausgezeichnet, wenn du begreifen würdest, dass es der Mann ist, der führt.
33:46Ja, du kannst es mir mal beibringen.
33:49Ja, bei Gelegenheit mal.
33:54Was?
33:56Ich bin unterwegs.
33:58Bis dann.
34:16Wenn Zöller hier am Bahnhof etwas verwahrt hat, dass er jederzeit rausholen und damit flüchten kann.
34:22Vielleicht sind wir der Wahrheit ganz nah.
34:26Aber wird es auch die Wahrheit sein?
34:30Und wie werden wir damit umgehen?
34:33Ich weiß jetzt schon, es wird David furchtbar wehtun, wenn er erfährt, wer seine Mutter umgebracht hat.
34:38Es gibt Wege, die muss man einfach gehen.
34:46Ja, bitte.
34:50Ich dachte, du machst Feierabend.
34:53Mach ich auch.
34:55Ich habe nur noch eine Kleinigkeit besorgt.
35:04Danke. Habe ich da was verpasst?
35:08Damit du bessere Laune bekommst.
35:09Ist das so offensichtlich?
35:12Danke.
35:14Ich glaube, ich kann hier sowieso nicht mehr viel machen.
35:17Ich nehme die Sachen mit nach Hause und arbeite da weiter.
35:21Wir können ja zusammengehen.
35:28Hast du Peter gefragt, ob er mit dir ausgeht?
35:35Er hat mich auflaufen lassen.
35:38Ich habe versucht, ihm ganz deutlich klarzumachen, dass ich gerne mit ihm nochmal tanzen gehen möchte, aber er hat mich
35:43abblitzen lassen.
35:43Ich habe viel zu spät gemerkt, dass ich zu Pia gehöre.
35:48Und jetzt hat sie ihr eigenes Leben.
35:51Ohne mich.
35:54Unsere Beziehungen sind alle kaputt gegangen.
35:56Deine, unsere, die von Peter.
35:59Das wollte ich nicht sagen.
36:01Ich habe es zu spät gemerkt.
36:04Darf ich dir einen Rat geben?
36:05Ich glaube, das ist nicht nötig.
36:07Ich weiß, was ich falsch gemacht habe.
36:09Ich konnte mich zu lange nicht entscheiden.
36:11Dieses ewige Hin und Her, ich habe euch da ganz schön was zugemutet.
36:14Das stimmt.
36:15Aber das habe ich auch nicht gemeint.
36:17Gut, dann komm einfach auf den Punkt.
36:19Ich meinte,
36:21sag bitte einfach, was Sache ist.
36:25Hilf ihm, wenn du willst, dass er zu dir zurückkommt.
36:36Lena, hier bist du.
36:40Herr Abit.
36:48Ich habe sie alle durchprobiert, aber der Schlüssel passt einfach nicht.
36:52Ja, aber das kann doch nicht sein.
36:54Der muss einfach passen.
36:55Jedes Mal, wenn ich glaube, dass wir einen Schritt weiter sind,
36:57dann landen wir in der nächsten Sackgasse.
37:06Komm.
37:08Uns wird schön was einfallen.
37:22Ich komme was einfalls.
37:23Das war's.
38:15Was ist denn das?
38:18Das ist eine Festplatte.
38:21Und was könnte da drauf sein?
38:26Vielleicht irgendwelche Informationen zu Zellers Bankkonto?
38:28Wer ihm Geld überwiesen hat oder so?
38:30Nein, nein.
38:31Ich glaube, ich weiß, was da drauf ist.
38:34Das Video der Überwachungskamera vom Parkplatz.
39:01So.
39:03So, dann alles gut.
39:05Keine Sorge, ich hab hier alles im Griff.
39:07Also, schwör ab.
39:09Und wenn was ist, dann weißt du Bescheid, dann...
39:11Hab ich deine Nummer, aber nur im allerdringendsten Notfall.
39:15Schöne Ferien.
39:16Gut, alles klar.
39:18Katharina?
39:19Ich komme mit.
39:20Wie?
39:21Auf diese Schellen?
39:22Ja.
39:23Ach.
39:23Du hast mich überzeugt, dass ich Ferien brauche.
39:26Und das ist dein ganzes Gepäck?
39:28Nein, das hier nehme ich auch noch mit.
39:30Ah, okay.
39:31Alles klar.
39:31Du überraschst dann immer wieder.
39:34Dann los, oder?
39:36Ja.
39:36Ja, los.
39:37Also, guten Flug.
39:38Tschüss.
39:40Tschüss.
39:40Tschüss.
39:41Tschüss.
39:41Komm, komm, komm, komm.
39:56David.
39:57Tatsächlich.
39:59Eine Videodatei.
40:04Willst du sie nicht aufmachen?
40:08Lena.
40:10Wenn das wirklich das Video der Überwachungskamera vom Parkplatz ist, dann werde ich jetzt gleich
40:14sehen wie meine Mutter.
40:20Ich bin für dich da, David.
40:22Wir schaffen das gemeinsam.
40:35Lena.
40:38Es ist das Video.
40:52Tony und mein Vater.
41:04Da kommt jemand.
41:07Man kann ihn nicht genau erkennen.
41:11Nein.
41:14Nein.
41:15Das ist...
41:16David.
41:21Mein Vater.
41:28Nein.
41:29Oh Gott.
41:30Also.
41:32Also.
41:56Ich werde nie mehr etwas tun, was Letizia schaden könnte.
41:59Du auch nicht.
42:01Versprich mir das.
42:03Ja.
42:04Ich gehe jetzt zu ihm.
42:06Jetzt sofort.
42:07Nein, David.
42:07Du bleibst hier.
42:08David.
42:09Ich muss ihm jetzt in die Augen sehen.
42:10Dein Vater hat schon mal auf dich geschossen und er wird es wieder tun.
42:13Ah.
42:14Du spielst Lotterie?
42:16Ja, ich habe mich verliebt.
42:19In ein Segelboot.
42:21Oh.
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