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KurzfilmeTranskript
00:00Das heißt, David sucht im Internet nach Meldungen, die Gregor schlecht machen.
00:04Oder Tom.
00:06Hey, vielleicht sind die beiden auch nur durch Zufall auf diese Seite gestoßen.
00:08Das muss überhaupt nichts heißen.
00:10Conny, so eine Zufälle gibt es nicht.
00:12Warum macht David so was? Der spinnt doch wohl.
00:14Frank Sander will unbedingt kooperativ bleiben.
00:17Das ist doch gut.
00:18Ja, aber er unterschätzt die Situation.
00:20So ein Gutachten kann auch negative Folgen für ihn haben.
00:23Und ich weiß nicht, auf welcher Seite der Staatsanwalt steht.
00:25Du denkst immer noch, dass mein Vater was mit der Sache zu tun hat.
00:28Ein Pathologe, der ein falsches Gutachten über die Todesursache feststellt.
00:32Und dein Vater ist sein Tennispartner. Ich glaube nicht an solche Zufälle.
00:36Sieh mir in die Augen und sag mir, dass du nichts für mich empfindest.
00:40Können mich jemanden aufklären, was hier vor sich geht?
00:43Die haben mich vorne und hinten zugeparkt.
00:45Das ist doch kein Problem. Rausguckt man immer irgendwie.
00:48Wozu gibt es Stoßstand?
00:50Dann merken sich die Leute das nächste Mal, wie viel Abstand man beim Einparken hält.
00:54Also ich glaube, das kann ich nicht.
00:55Komm so mit, ich helfe Ihnen.
00:56Danke. Das ist wirklich sehr nett.
00:59Du wolltest zu Toni.
01:01Ein wenig plaudern, was sonst.
01:05Vanessa.
01:07Du kannst doch gehen, wohin du willst.
01:09Und wann immer du willst.
01:12Du kannst natürlich nicht mehr zurück, wenn du dich mit diesem Kerl triffst.
01:16Gregor und ich haben über alles gesprochen.
01:19Was soll das, Lena?
01:20Du glaubst doch nicht, ich würde versuchen...
01:21Du wolltest meine Beziehung kaputt machen.
01:23Aber ich liebe Gregor und ich bleibe mit ihm zusammen.
01:25Da kannst du machen, was du willst.
01:31Das ist doch ein bisschen.
01:33Das ist doch kein Problem.
01:36Das ist doch kein Problem.
01:40Das ist doch kein Problem.
02:05Lena, warum bitte schön sollte ich deine Beziehung kaputt machen?
02:09Du kannst es nicht ertragen, dass ich mit Gregor glücklich bin.
02:12Das traust du mir zu?
02:13Wundert dich das nach dieser Aktion?
02:15Okay, ich habe über Gregor recherchiert, aber nur nachdem Tom wirklich üble Dinge über ihn gehört hat.
02:19Und das war genau das, worauf du gewartet hast.
02:21Was hat Tom überhaupt mit der ganzen Geschichte zu tun?
02:23Er kennt viele Menschen in der Musikbranche und er hat es einfach mitbekommen.
02:26Lena, wir haben das gut gemeint, weil ich mir Sorgen um dich gemacht habe.
02:31Erzähl mir doch nichts.
02:42Es ist deine Wahl.
02:44Toni oder ein Leben auf dem Schloss.
02:48Ich halte dich nicht.
02:51Ach, eine kleine Bitte noch.
02:55Wenn du gehst, nimm doch gleich deine Sachen mit.
02:58Das erspart dir einen Weg und mir deinen weiteren Anblick.
03:03Überleg es dir gut.
03:09Raphael, ich wollte nicht zu Toni zurück.
03:13Das freut mich sehr.
03:16Glaub mir.
03:18Es ist besser so für dich.
03:22Ich weiß.
03:24Du hast dein Baby verloren.
03:25Das ist schlimm.
03:28Und er ist der Vater deines Kindes.
03:32Aber der Schmerz wird vergehen.
03:36Ich bin für dich da, Vanessa.
03:40Dafür bin ich dir auch sehr dankbar.
03:49Eins muss dir klar sein.
03:51Ich erwarte von dir, dass du Toni weiß, nicht mehr wieder siehst.
03:56Nie mehr.
04:18Ich bin für dich.
04:36So kann das Gutachten nicht rausgehen.
04:38Ja, ich weiß, dass nicht viel Zeit war.
04:40Aber ich erwarte absolut gewissenhafte und zuverlässige Arbeit von Ihnen.
04:43Ja, bis später.
04:45Guten Tag, Frau Albrecht.
04:46Hallo, Herr Sander.
04:47Sind Sie gut hergekommen?
04:49Ja, sehr gut. Danke.
04:52Ich frage nur, weil ich den Eindruck hatte, dass Sie es mit den Verkehrsregeln nicht so genau nehmen.
04:56Und da kann einem ja mal leicht was passieren.
04:59Wie kommen Sie darauf?
05:01Das ist ganz und gar nicht so.
05:05Ich weiß nicht, was Sie meinen.
05:06Wozu gibt es Stoßstangen?
05:08Ein bisschen anschieben, ein bisschen zurücksetzen.
05:12Ach so.
05:15Sie waren gestern im Atelier meiner Frau.
05:18Wissen Sie, da wollte ich einer Kundin helfen.
05:22Ihr Wagen war rücksichtslos eingeparkt.
05:25Aber die anderen Fahrzeuge sind unbeschädigt, wirklich.
05:28Finden Sie, Fahrerflucht ist auch so ein Kavaliersdelikt?
05:32Was?
05:33Die Sache damals war was ganz anderes.
05:37Das tut mir leid.
05:38Das war ein Kurzschluss.
05:40Das bereue ich sehr.
05:43Sie machen auf mich den Eindruck eines Einzelkämpfers.
05:46Sind mutig, entscheidungskräftig, durchsetzungsfähig und verantwortungsbewusst.
05:51Ja.
05:55Ich sehe gerade, bei der Verhaftung Sven Karls haben Sie auch eine Menge riskiert.
05:59Sogar Ihr Leben.
06:01Es ging um die Sicherheit meiner Tochter.
06:04Und dafür haben Sie Ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt.
06:06Natürlich.
06:07Obwohl man sich mit den Kollegen ja hätte absprechen können
06:10und das Ganze dann im Team weniger riskant gewesen wäre.
06:13In diesem Moment habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht.
06:15Sie waren damals beurlaubt, Herr Sander.
06:20Karl hat meine Tochter in einem Wagen mit einer tickenden Bombe entführen lassen.
06:24Sie hätte in die Luft gehen können.
06:26War sie zu dem Zeitpunkt der Verhaftung Karls nicht längst in Sicherheit?
06:30Könnte es sein, dass sie in einem Moment, in dem nicht nur ihre familiäre,
06:33sondern auch ihre berufliche Existenz auf dem Spiel steht,
06:37dass sie dann auch nicht mehr richtig denken können?
06:41Worauf wollen Sie hinaus?
06:43Auf dem Moment, in dem Ihnen klar werden musste,
06:45dass Julia von Ahrensberg Zeugin ihrer Straftat ist.
06:49Mit ihrer Aussage hätte sie ihre berufliche, unfamiliäre Existenz vernichtet.
06:53Wie musste ein Mann, ein Einzelkämpfer, wie Sie sich selber sehen,
06:57nicht couragiert das tun, was nötig ist?
07:00Ohne viel zu denken?
07:02Nein!
07:08Frau Neumeyer, Wasser und Saft gut, Kaffee schlecht.
07:12Ach, Sie sind wirklich der strengste und unerbittlichste Arzt,
07:14der mir je untergekommen ist.
07:16Schwester Linda, bitte helfen Sie mir.
07:18Es tut mir leid, er ist der Chef.
07:20Also doch, weißt du.
07:25Unerbittlich und streng also?
07:27Nimm es nicht persönlich.
07:28Nein, es ist ein Kompliment.
07:31Und wer der Chef ist, wäre ja damit auch geklärt, oder?
07:34Ein ziemlich guter sogar.
07:37Übrigens, ich arbeite auch sehr gerne mit dir.
07:39Du musst das nicht sagen.
07:41Das ist ein Kompliment.
07:43Und nochmal vielen Dank, dass du mich vom Wochenenddienst befreit hast.
07:46Bei den Drohungen, die du ausgestoßen hast, hätte ich ja wohl auch...
07:49Warum freust du dich nicht einfach über die netten Worte?
07:53Ich habe einen Ruf zu verlieren.
07:56Der ist sowieso schon ruiniert.
07:57Nett. Du gehörst nämlich bei der Belegschaft inzwischen zu den beliebtesten Ärzten.
08:01Find dich damit ab.
08:02Was ist denn mit meiner Fachkompetenz, meinem Durchsetzungsvermögen und meiner unerbittlichen Art?
08:08Nett.
08:09Das ist so das Erste, was die Kollegen über dich sagen.
08:14Nett.
08:25Wie ist es nur so weit zwischen Lena und mir gekommen?
08:29Dass sie mir nicht mehr vertraut?
08:33Dass sie ernsthaft glaubt, ich will ihre neue Beziehung kaputt machen?
08:38Ja, okay.
08:39Ich gebe zu, jedes Mal, wenn ich sie mit Gregor zusammen sehe, dann versetzt mir das schon so einen kleinen
08:44Stich.
08:47Aber ihr geht es doch genauso mit Katharina und mir.
08:49Das spüre ich einfach.
08:54Da ist noch so viel zwischen uns.
09:01Lena wird mir nie egal sein.
09:03Und natürlich würde ich es nie zulassen, dass ihr jemand wehtut.
09:11Ich möchte doch nur, dass sie glücklich ist.
09:14So wie ich mit Katharina.
09:34Arminik, jetzt fünft bitte mal die Schere.
09:38Du bist überhaupt nicht bei der Sache.
09:42Entschuldige bitte.
09:44Weißt du, wenn ich die Rosen sehe, dann muss ich immer an unsere missglückte Spendenaktion denken.
09:50Also wenn es dir auch schwer fällt.
09:52Aber denk doch nicht jede Sekunde da dran.
09:54Ach Fritz, das viele Geld einfach weg.
09:57Die Menschen haben uns vertraut und großzügig gespendet.
10:00Alles für die gute Sache.
10:01Aber dann sind wir eben einen Betrüger auf den Leim gegangen.
10:05Ja, wir waren zu naiv und jetzt ist das Geld weg.
10:09Dabei gibt es so viele Projekte, die das Geld gut brauchen könnten.
10:12Ja, das tut mir am meisten leid.
10:14Sie können nur wirklich nichts dafür und müssen jetzt darunter leiden.
10:17Fritz, was hältst du davon?
10:20Wir spenden aus unserem Privatvermögen einem vergleichbaren Kinderprojekt Geld.
10:27Du, das ist eine gute Idee.
10:29Ja.
10:29Und das Ganze verbuchen wir unter Lehrbild.
10:32Einverstanden?
10:33Na klar.
10:33Und beim nächsten Mal passen wir beide besser auf.
10:36Ein zweites Mal legt uns keiner aufs Kreuz.
10:37Wir lassen uns von diesem Bottich unser Engagement nicht verderben.
10:41Wie recht, du hast.
10:43Ah.
10:44Letzte Mal.
10:44Ja, klar.
10:46Ja, von Ahrensberg.
10:51Welche Zeitung?
10:53Ach, das Morgenblatt.
10:56Ja.
10:57Ach, Sie wollen einen Bericht schreiben über unsere Aktion Rosen für Kinder?
11:02Ja.
11:04Da könnten wir Ihnen einiges erzählen.
11:06Ja, wir haben für die Zukunft noch sehr viel vor.
11:15Auf Wiedersehen, Herr Sander.
11:17Auf Wiedersehen.
11:20Unser Gespräch.
11:22Wie ist es denn jetzt verlaufen?
11:23Ich meine, das Gutachten.
11:26Wie wird es ausfallen?
11:27Haben Sie etwas Geduld, Herr Sander.
11:28Das werden Sie erfahren, wenn es soweit ist.
11:38Und, war es schlimm?
11:43Sie hat mich aufs Glatteis geführt.
11:46Was wollte Sie wissen?
11:47Nichts.
11:49Ihr Urteil über mich hat schon vorher festgestanden,
11:52bevor sie überhaupt mit mir gesprochen hat.
11:54Warum musste sie auch gestern bei Pia auftauchen im Atelier?
11:57Augenblick mal, davon haben Sie mir überhaupt nichts erzählt.
11:59Ja, weil ich es nicht gewusst habe.
12:01Es war zufällig.
12:02Und hat mitbekommen, wie ich...
12:04Ach, ist auch egal.
12:06So ein zufälliges privates Treffen
12:07darf überhaupt keine Rolle für ein Gutachten spielen.
12:10Ich kümmere mich darum.
12:12Machen Sie sich keine Sorgen.
12:14Wir warten jetzt erst mal ab,
12:15was Sie tatsächlich schreiben wird,
12:16und dann sehen wir weiter, okay?
12:21Frank, du warst immer ein guter Polizist
12:23und ein Vorbild für alle, auch für mich.
12:26Was anderes wird Frau Albrecht nicht feststellen.
12:35Mit dem Interview dürftest du unseren Ruf gerettet haben.
12:38Zumindest hast du unsere guten Absichten klar formuliert.
12:42Findest du?
12:43Na ja, hoffentlich schreibt die Journalistin auch alles genauso,
12:46wie ich es gesagt habe.
12:48Auf jeden Fall freue ich mich schon auf die morgige Zeitung.
12:51Hallo Luca, was machst du denn da?
12:53Ich zähle mein Taschengeld immer wieder.
12:55Aber dann, ich würde es ja auch nicht mehr.
12:57Mir fehlen auch genau zwei Euro.
12:58Und wofür brauchst du das Geld?
13:01Für ein Heft für meine Comicsammlung.
13:03Da wäre sie nämlich vollständig.
13:05Tja, weißt du,
13:06wenn wir beide nicht einem Betrüger aufgesessen wären,
13:10dann könnten wir dir jetzt helfen.
13:12Betrüger? Welcher Betrüger denn?
13:15Weißt du, Luca,
13:16es gibt Menschen,
13:17die die Hilfsbereitschaft von anderen Menschen einfach ausnutzen.
13:22Und die Leidtragenden sind immer die,
13:24die das Geld wirklich dringend nötig haben.
13:27Ach so.
13:28Ihr meint also den Mann,
13:29der letztens hier war mit den Kinderzeichnungen
13:31und den Tieren,
13:32der den Kindern helfen wollte.
13:33Mit dem Geld,
13:34das wir ihm gegeben haben, ja.
13:36Aber er wollte gar nicht den Kindern helfen?
13:39Genau, so ist es.
13:41Und es ist über alle Werke.
13:43Und das Geld ist futsch.
13:45Ratzeputz.
13:48Naja,
13:49vielleicht hilft euch ja erstmal das hier.
13:51Du, das ist äußerst großzügig von dir, danke.
13:54Aber ich denke,
13:56du behältst das Geld noch, ne?
13:57Wieso denn?
13:58Ander Kindern geht's ja viel schlechter als mir.
14:00Und das Heft kann ich mir
14:01um das zum Geburtstag wünschen.
14:02Das ist eine sehr feine Geste von dir.
14:05Danke.
14:06Aber warten wir doch erstmal ab,
14:07ob die Polizei den Betrüger schnappt.
14:10Wenn nicht,
14:11kommen wir gerne auf dein Angebot zurück.
14:13Von mir aus,
14:13sag einfach Bescheid.
14:15Gut.
14:15Und bis dahin
14:17bewahrst du vorsichtshalber
14:20noch das hier
14:21für uns auf.
14:24Dann freut sich dein Sparschwein, hm?
14:27Ich würde euch machen, glaube ich,
14:28mal Aufstieggeschäfte.
14:29Give me five.
14:30Ja.
14:31Me too.
14:35Besser, ich hätte dir gar nichts
14:36von diesem Artikel über Gregors Vergangenheit gesagt.
14:38Ach, Unsinn.
14:39Das war genau richtig.
14:40So bin ich David zuvor gekommen.
14:42Zu vorgekommen?
14:43Ja, der hätte mir doch Gregors Vergangenheit
14:45direkt unter die Nase gerieben.
14:46So war ich schneller.
14:48Lena,
14:49du steigerst dich da in was rein.
14:52Warum sollte er?
14:53David ist jetzt mit Katharina zusammen.
14:55Und du mit Gregor.
15:05Süße, was ist los?
15:12Gregor hat mir erzählt,
15:13dass er
15:14ein sehr ehrgeiziger Produzent war.
15:17Der Artikel ist wahr?
15:18Ja und nein.
15:21Er hat sich damals
15:22mit seinem Sänger gestritten.
15:23Er ist dann anschließend
15:25aufs Motorrad gestiegen
15:25und tödlich verunglückt.
15:27Das war natürlich eine Schlagzeile.
15:29Daraufhin hat Gregor
15:30den Produzentenjob
15:31an den Nagel gehängt?
15:32Weil er sich mit
15:33verantwortlich gefühlt hat.
15:35War er aber nicht?
15:35Nein.
15:37Lena,
15:38ich weiß nicht,
15:39wie Gregor früher war.
15:40Aber auf mich
15:42macht er einen
15:42super ausgeglichenen Eindruck.
15:44Er ist ein echter
15:45Fels in der Brandung.
15:46Wenn irgendwas schief läuft,
15:47dann nimmt er es mit Humor.
15:48Er ist total relaxed.
15:49Aber Erfolg will er
15:50trotzdem haben.
15:50Natürlich,
15:51das willst du doch auch.
15:53Aber nicht um jeden Preis.
15:57Ach,
15:58Conny,
15:58am meisten ärgert es mich,
15:59dass David es geschafft hat,
16:01dass ich Gregor misstraue.
16:04Aber das ist jetzt vorbei.
16:10Okay.
16:29Hallo.
16:31Komm,
16:32guck mal,
16:32das ist Mathilda.
16:38Die ist aber wirklich süß.
16:41Wie geht's ihr denn?
16:43Zum Glück besser.
16:45Sie trinkt inzwischen gut
16:46und entwickelt sich normal.
16:49Normal?
16:50Bei allem,
16:50was du durchgemacht hast,
16:51kann man wohl kaum
16:52von normal sprechen.
16:54Warum ist sie denn
16:55nicht auf der Säuglingsstation?
16:56Sobald ein Bettchen frei wird,
16:57kommt sie rüber.
16:58Wir bemühen uns darum.
17:01Hey,
17:02was machst du denn hier?
17:03Mittagspause.
17:04Und da dachte ich mir,
17:05ich seh mir das kleine Baby mal an,
17:07von dem du die ganze Zeit
17:08so vorschwärmst.
17:09Jetzt weißt du warum.
17:10Ja.
17:11Und?
17:13Wie läuft's bei dir im Atelier?
17:14Wunderbar.
17:15Ich komm kaum nach
17:16mit den Blusen.
17:17Ist viel Arbeit,
17:18aber es macht auch
17:19einen Riesenspaß,
17:19wenn der Laden voll ist.
17:20Du hattest einfach
17:21die richtige Idee.
17:22Ich mach die Blusenaktion
17:24jetzt einfach noch eine Weile
17:25und hoffe,
17:25dass ich die Kunden
17:26so auf meine
17:27Abendkleiderkollektion
17:27aufmerksam machen kann.
17:28Klar.
17:29Und du wirst sehen,
17:30sobald sie ein schönes Kleid brauchen
17:32für einen festlichen Anlass,
17:33dann werden sie sich
17:34an dich erinnern.
17:35Oder mich weiterempfehlen.
17:36Ganz bestimmt.
17:37Was meinst du?
17:38Meine Kleinigkeit essen?
17:39Gern.
17:41Tschüss, du Süße.
18:06Tschüss.
18:14Ich mach schon mal das Mikro klar.
18:15Gregor, ich kann das nicht.
18:18Lena, du hast doch schon vor größerem Publikum gesungen, oder?
18:25Lena, bitte, sag jetzt nichts. Ich bin ein Idiot.
18:28Mein Verhalten war inakzeptabel.
18:30Und vielleicht willst du mit mir auch nicht mehr zusammen sein, aber...
18:37Vielleicht nimmst du ja trotzdem meine Entschuldigung an.
18:56Wir versuchen es immer wieder.
18:59Sag mal, bist du verrückt?
19:07Ich war sein Produzent.
19:10Alle Verantwortung lag bei mir.
19:12Und ja, es stimmt, was in dem Artikel steht.
19:38Schade, nichts zu ändern.
19:40Wisst ihr denn schon, wann auf der Kinderstation ein Bett für die Kleine frei werden wird?
19:45Okay, ruft an und vergesst sie nicht, ja?
19:48Nein, sie soll einfach nur noch ein bisschen unter Beobachtung bleiben, bis sie in eine Pflegefamilie kommt.
19:53Sorry, du, ich muss Schluss machen, ja? Ich melde mich später.
19:58Ich brauche dich ja morgen früh zur Konferenz.
20:01Aber ich habe noch einen Notfall.
20:03Hier fehlen etliche Einträge. Bitte, es ist dringend.
20:05Du wirst deinen Ruf als netter Arzt revidieren.
20:08Lena, das ist kein Spiel, sondern mein voller Ernst.
20:11Ach, und sei doch bitte so gut, grüß mir Mathilda.
20:14Ich habe nämlich heute Abend keine Zeit, Sie zu besuchen.
20:18Hat jemand behauptet, er ist nett?
20:21So kann man sich täuschen.
20:24Also, der könnte es gewesen sein?
20:26Nein, nein, nein, der Bottich hat ja andere Haare.
20:29Ja, aber Haare kann man färben und aufwachsen lassen.
20:32Das ist eben.
20:34Ja, tut uns leid.
20:36Sie können ja nichts dafür, dass Bottich strafrechtlich noch nicht erfasst ist.
20:40Bei einem anderen Opfer ist er als Reinhard Bettich aufgetreten, gleiche Masche.
20:45Als guter Samariter, der sich für benachteiligte Kinder engagiert.
20:49Es ist eine Unverschämtheit, die Hilfsbereitschaft, andere Menschen auszunutzen, nur um in die eigene Tasche zu wirtschaften.
20:57Naja, wir werden ihn schon kriegen, oder?
20:59Ja.
21:00Und wie?
21:01Also, als nächstes werden wir nach Ihren Angaben ein Phantombild erstellen.
21:05Das werden wir den weiterleiten an das Betrugsdezernat.
21:08Und falls die da etwas Neues haben, werden wir Sie sofort kontaktieren.
21:13Vielen Dank für Ihren Einsatz, Herr Evers.
21:15Das ist mein Job.
21:16Und Ihnen auch. Vielen Dank.
21:18Oh, ermittelt die Polizei jetzt auch in der Modebranche?
21:25Nein, das ist so. Für den Polizeiball, ich habe immer noch kein Kleid gefunden.
21:30Ach.
21:33Wenn Sie noch nichts wissen, Pia Sander, schauen Sie doch mal in Ihrem neuen Atelier vorbei.
21:40Ihre Abend wurde es bezaubert.
21:41Daran habe ich überhaupt nicht gedacht. Vielen Dank für die Idee.
21:43Warten Sie es ab. Sie werden auf dem Ball mit der Frau im schönsten Abendkleid tanzen.
21:50Nein, mit der schönsten Frau überhaupt, falls sie mir einen Tanz schenkt.
21:56Tja, kann ich dazu Nein sagen?
22:10Schon Feierabend?
22:13Frank.
22:15Ja, endlich Feierabend. Heute war die Hölle los.
22:19Wie war denn dein Termin bei der Gutachterin?
22:22Oh, oh, oh. So schlimm?
22:25Viel schlimmer.
22:27Sie hat mich bei Pia im Atelier gesehen.
22:30Ich wollte nur nett sein.
22:31Und habe einer Kundin erklärt, wie sie ihren zugeparkten Wagen aus einer Lücke manövriert.
22:36Ja, und?
22:41Ich habe ein bisschen vom Leder gezogen.
22:43Von wegen, heftig zurücksetzen und so, um den Leuten den Spaß am Zuparken zu verderben.
22:49Das fand die Gutachterin nicht so lustig.
22:53Sie hat natürlich nicht mitbekommen, dass ich nachher den Wagen aus der Lücke gefahren habe.
22:57Ganz sanft.
23:01Sie hat alles, was sie je über mich gelesen und gehört hat, zusammengefasst und ihre Schlüsse gezogen.
23:07Sieht nicht gut aus.
23:09Sie hält mich für einen durchgeknallten Einzelkämpfer.
23:13Dass die Mordanklage fallen gelassen wird, das kann ich vergessen.
23:16Ach, das ist doch Quatsch.
23:19Du hast Frau von Ahrensberg nicht umgebracht. Jeder, der dich kennt, weiß das.
23:23Wer glaubt mir denn das?
23:24Ich glaube dir, deine Familie glaubt dir und deine Kollegen und wir wissen alle, dass du kein Mörder bist.
23:30Und das wird deine Anwälte beweisen.
23:46Also ich, ich kann das gar nicht glauben.
23:48Ist das wahr?
23:51Du, das tut mir aufrichtig leid.
23:53Habt ihr denn auch wirklich alles versucht?
23:57Also auf jeden Fall, wenn du etwas Ablenkung brauchst, ruf einfach an.
24:01Dann gehen wir einen Kaffee trinken und plaudern ein bisschen über alte Zeiten.
24:05Also gut. Bis dann. Und halt die Ohren steif, mein Lieber.
24:09Vielen Dank, Jörg.
24:10Sehr gerne.
24:13Dieses Telefongespräch hat mich sehr stockiert.
24:16Du kennst doch meinen Freund Karl.
24:19Und er ist bei der Finanzkrise absolut falsch beraten worden und hat alles verloren.
24:25Das heißt, er muss nicht nur die Häuserzeile in der Kreuzstraße verkaufen, sondern seine gesamten Immobilien.
24:32Und das sind Objekte, die zum Teil seit Generationen im Besitz der Familie sind.
24:36Da haben wir mit unserem Bottich ja richtig Glück gehabt.
24:39Tja.
24:40Und dein Freund Karl?
24:42Karl Fischermann.
24:45Der Fischermann?
24:47Dem gehören doch zwei Hotels in der Altstadt.
24:50Ja, und das neue Luxushotel am Rhein.
24:53Aber das Schlimmste für Karl ist der Verlust des Familienanwesens am Stadtwald.
24:59Das ist Gründerzeit.
25:02Der Gute hat da fast sein ganzes Leben verbracht.
25:04Tja, wie ich hier im Schloss.
25:07Mein Gott, wenn ich mir vorstelle, dass ich das alles hier aufgeben müsste.
25:12Und der Verlust von diesem wunderschönen Anwesen ist für Karl ein ganz harter Schlag.
25:25Also, wenn schon alle Kollegen wecken, da muss ich ja wohl auch mitmachen.
25:29Mein Polizist des Jahres ist Peter Evers.
25:35Was kann man denn eigentlich gewinnen?
25:37Reise nach Rom.
25:38Entschuldigung, ist gerade wichtig.
25:39Kommst du mal ganz kurz?
25:40Ich will dir was zeigen.
25:41Ich habe gerade mit den Kollegen vom Betrugsdezernat gesprochen.
25:44Dieser Typ stimmt mit dem Phantombild von Alexander Bottich überein.
25:48Das Täterprofil passt auch.
25:50Er steht auf teure, seltene Autos.
25:53Das könnte eine Spur sein.
25:55Ich gehe dem auf jeden Fall nach.
25:57Du weißt, was auf dem Spiel steht.
25:59Polizist des Jahres.
26:00Was? Wenn du diesen Fall löst, dann sind deine Chancen viel, viel größer.
26:05Ja, klar. Du willst ja nur, dass deine Wache in einem guten Licht da steht.
26:08Nein, ich möchte einfach nach oben.
26:11Ach komm, Peter, du hast es wirklich verdient.
26:37Hey, das ist aber schön.
26:39Und was war es bei deinem Mandanten?
26:43Total anstrengend.
26:44Wieso?
26:45Sein Mops hat angeblich einen Auffahrunfall verursacht mit erheblichem Sachschaden.
26:48Sein Mops?
26:49Sein Mops. Er leugnet alles.
26:51Redet ohne Punkt und Komma. Jeden Tag hat er eine neue Version.
26:54Wie soll ich ihn so verteidigen?
26:56Pass mal auf.
26:57Ich lade dich jetzt zum Essen ein und dann erzählst du mir alles ganz in Ruhe.
27:01Ganz ehrlich, ich kann heute keine Menschen mehr ertragen.
27:04Gar keine?
27:06Und mich?
27:07Bei dir mache ich eine Ausnahme.
27:10Aber ich brauche jetzt erstmal eine heiße Dusche.
27:12Ich kann dir auch ein heißes Bad einlassen.
27:14Oh ja.
27:16Und während du dich entspannst, koche ich uns beiden was Schönes.
27:20Kannst du das alleine?
27:21Jetzt werden wir nicht frech, okay?
27:25Egal was es gibt. Hauptsache du bist dabei.
27:32Ich bin sehr glücklich mit dir.
27:34Ich auch mit dir.
27:47Hey.
27:49Hey.
27:51Conny hat gesagt, dass du hier steckst.
27:52Mhm.
27:54Ich hab dich vermisst.
27:57Mein süßes Hula Hula-Hula-Girl.
28:02Hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo.
28:06Wir müssen unbedingt mal auf Hawaii Urlaub machen.
28:08Vorher musst du aber wissen, wie der hawaiianische Staatsfisch heißt.
28:11Sonst lassen die dich da nicht rein.
28:12Und wie heißt der?
28:14Humo Humo Nuku Nuku Apois.
28:18Humo Humo Nuku Nuku.
28:21Ich glaub, das wird nichts mit unserer Reise.
28:23Ja, wir haben ja hier noch genug zu tun, oder?
28:25Schon wieder ein neuer Sound?
28:27Ähm, nein, ich schreib immer noch an den Alten.
28:34Ich hab mich vorhin mit David gestritten.
28:39Wegen mir.
28:45Ja, und warum?
28:46Oder ist das schon wieder ein neues Geheimnis?
28:49Naja.
28:53Weißt du was? Das ist egal.
28:56Das mit David ist vorbei.
29:04Ich muss jetzt aber los zur Gesangsstunde.
29:06Ja.
29:08Also, bis später.
29:10Lena, man kommt doch so nach Hawaii.
29:12Ohne den Namen des Fisches wissen zu müssen.
29:15Kommst du irgendwann mit mir?
29:31Allein die Grundstücke sind dein Vermögen wert.
29:35Vermögen, das ich mir sicher nicht durch die Lappen gehen lasse.
29:41Raphael, ich habe gerade eine Anfrage bekommen zu dieser Immobilie in Müngersdorf.
29:49Das sind doch die Fischermannimmobilien.
29:52Ja, und?
29:53Die sind doch unverkäuflich.
29:56Sagt wer? Du?
29:58Was weiß jeder in der Branche.
30:00Nur gut, dass ich nicht jeder bin.
30:03Die Fischermannimmobilien sind uralte Familienbesitz.
30:06Karl Fischermann wird sich niemals davon trennen.
30:09Würdest du mich jetzt bitte alleine lassen?
30:10Ich muss mich auf die Arbeit konzentrieren.
30:13Umso schneller bekommst du deine Informationen wegen der Immobilie.
30:38Was ist denn mit dir los?
30:39Vorhin warst du noch fix und fertig, weil Raphael dich nicht zu Toni gelassen hat und jetzt?
30:42Weiß ich, wofür es gut war.
30:45Für meine goldene Zukunft.
30:47Du meinst deinen goldenen Käfig?
30:49Lieber ein goldener Käfig als sich im Haushalt zu betätigen.
30:56Ich weiß, dass du es nur gut mit mir meinst, aber...
30:58Geld ist nicht alles.
31:01Hast du doch gerade erst erlebt?
31:03Lieber reich und gesund als arm und krank.
31:25Guten Tag.
31:26Was gibt's?
31:27Wir suchen eine Person.
31:29Schon mal gesehen?
31:32Der hat sich den roten Lager da drüben aufgesucht.
31:36Ja.
31:37Na, der wollte morgen kommen und den Wagenbar bezahlen.
31:40Peter Evers, mein Name, ja?
31:41Gerne.
31:42Danke, Herr Evers.
31:55Hallo.
31:58Hungring?
32:00Fein beobachtet.
32:03Und dein Kühlschrank zu Hause?
32:05Ist leer?
32:07Ich meine, greife ruhig zu.
32:08Ich hab ja frisch eingekauft.
32:10Mein Kühlschrank wäre voll,
32:12wenn ich dich ganz überraschend Überstunden hätte machen müssen.
32:20Linda, ich verstehe ja, dass du sauer bist,
32:22aber ich brauche diese Patientenunterlagen morgen früh ganz dringend.
32:27Findest du überarbeitet auf deinem Schreibtisch.
32:30Danke.
32:34Also gut, ich gebe ja zu, dass ich vielleicht ein bisschen ruppig war.
32:38Aber du musst das verstehen.
32:40Nett allein reicht mir nicht.
32:41Es geht doch hier nicht um einen Sympathiewettbewerb.
32:43Ich möchte, dass mich meine Kollegen fachlich akzeptieren und gut finden.
32:45Ich wende sie.
32:48Oh.
32:50Ja, dann ist ja alles gut.
32:52Nett finden sie dich trotzdem.
32:55Frag mich nicht, warum.
33:05Schwester Linda,
33:07bist du bitte nicht mehr böse?
33:12Wie wär's denn, wenn ich,
33:14wenn ich dich zum Essen einlade?
33:16Ich hab da einen richtig guten Italiener kennengelernt.
33:20Das ist nicht nötig.
33:22Du lädst mich doch gerade ein.
33:24Mit diesen Stollen.
33:26Aber die esse ich lieber alleine.
33:28Weißt du, ähm,
33:29nett allein
33:30reicht mir nämlich auch nicht.
33:36Guten Appetit.
33:44Ja, ich habe mir die Immobilien schon auf der Webseite angesehen.
33:47Sie sind einfach fantastisch.
33:49Ja,
33:50alleine die weitläufigen Grünflächen
33:51mit dem herrlichen alten Baumbestand
33:53und das mitten in der Stadt.
33:55Ja,
33:56Sie haben absolut recht.
33:57So etwas bekommt man heutzutage überhaupt nicht mehr.
34:00Sagen Sie,
34:01hätten Sie denn morgen Zeit?
34:04Ja, fein.
34:05Das passt mir ganz ausgezeichnet.
34:08Ja, wunderbar.
34:09Dann
34:09sehen wir uns also morgen früh.
34:12Ja, ich freue mich.
34:13Auf Wiederhören.
34:15Gratuliere.
34:17Wozu?
34:19Zu den Fischermann-Immobilien.
34:22Sind unverkäuflich,
34:23hast du doch selbst gesagt.
34:25Das war heute Nachmittag.
34:27Jetzt haben wir Abend.
34:29In der Zwischenzeit
34:30scheint so einiges passiert zu sein.
34:33Wo du recht hast,
34:34hast du recht.
34:35Tatsächlich könnten schon morgen früh
34:37diese Immobilien
34:38ihren Besitzer wechseln.
34:40Könnten?
34:42Bitte?
34:45Was sagtest du,
34:46wann dein Termin ist?
34:47Morgen früh?
34:48Das passt mir gut.
34:50Ja, dann
34:51mach einen Termin
34:52bei deiner Maniküre.
34:54Wie bitte?
34:56Mit was auch immer
34:58du den Morgen verbringen willst.
35:01Du kommst also ohne mich aus?
35:03In diesem Geschäft
35:04steckt sehr viel Potenzial.
35:06Und Herr Fischermann
35:08will mit mir alleine sprechen.
35:09Das kann ich ihm unmöglich abschlagen.
35:11So stehst du doch sicher.
35:31Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut
35:34und für heute Abend
35:35etwas ganz Besonderes vorbereitet.
35:38Ich werde hierzulande
35:39noch ein bisschen verkannt,
35:40aber meine Hamburger
35:41sind wirklich richtige
35:43Rote Cuisine.
35:44Hamburger.
35:45Hey, das sind nicht
35:46irgendwelche Hamburger.
35:47Das sind die besten Hamburger
35:48diesseits des Rheins.
35:50Ich habe das Rezept
35:51von einem guten Freund
35:51aus Nippes.
35:53Und das hier
35:54ist meine Chili-Soße.
35:59Und?
36:01Schön scharf.
36:03Genau wie der Koch.
36:11Wie?
36:12Ich kriege die Belohnung
36:13schon vor dem Essen?
36:14Das war nur für die Präsentation.
36:16Alles klar.
36:19Der ist natürlich eingeweiht
36:21und wird sich genau
36:21an die Vorgaben halten.
36:22Vielen Dank, Herr Evers,
36:23dass Sie sich so für uns einsetzen.
36:25Ja, das ist mein Beruf.
36:27Okay, dann bis morgen.
36:32Ist du im Spendenbetrugsfall
36:34weitergekommen?
36:37Ja, vielleicht.
36:38Das kann ich jetzt
36:39noch nicht sagen.
36:39Das dauert noch ein wenig.
36:41Keine Alleingänge, Peter.
36:43Wie kommst du denn da auf?
36:45Nur so ein Gefühl.
36:48Machst du jetzt Feierabend?
36:49Ja, es ist schon spät
36:51und außerdem habe ich
36:51Sehnsucht nach Benjamin.
36:54Ja, dann bis morgen.
36:56Bis morgen.
37:25Willst du auch nicht schlafen?
37:27Ich habe so eine fantastische Idee
37:28für ein Abendkleid.
37:30Wann soll ich sonst dran arbeiten?
37:31Seit ich die Blusenaktion
37:32gestartet habe,
37:33rennen mir die Leute
37:34den Laden ein.
37:37Bewundernswert, deine Energie.
37:39Glaub mir,
37:40manchmal weiß ich nicht,
37:41wo mir der Kopf steht.
37:43Du bekommst das schon hin.
37:46Ja.
37:48Außerdem hast du ja auch noch mich.
37:53Dich lässt der Prozess nicht schlafen, hm?
37:58Was ist,
37:58weil es nicht so läuft,
37:59wie wir hoffen?
38:02Das wird nicht passieren, Frank.
38:04Du bist kein Mörder
38:05und jedem im Gerichtssaal
38:06wird das klar sein.
38:15Tschau.
38:18Mann, ist heute was los.
38:20Oh, ich kann mich kaum noch
38:22auf den Beinen halten.
38:24Apropos,
38:26bleibst du jetzt eigentlich
38:27dem Tango erhalten
38:28oder startest du eine Model-Karriere?
38:30Ich bin doch nicht irre.
38:31Diffus.
38:32So, also diese Beine
38:33sind prädestiniert dafür.
38:35Willst du mich anmachen?
38:37Nee, nee, nee, nee, nee, nee.
38:38Ich zitiere nur Tom.
38:40Der war ganz begeistert
38:41nach dem Dreh.
38:43Ihr seid ein schönes Paar.
38:45Wir auch.
38:48Naja.
38:49Was?
38:52Ja, ich bin mir nicht mehr so sicher,
38:53ob Lena das genauso sieht.
38:54Ach, was?
38:57Hey, da ist sie ja.
38:58Siehst du?
39:01Hallo.
39:02Hi.
39:03Hey, lasst euch nicht stören.
39:14Was wird das denn?
39:15Keine Ahnung.
39:18Lieber Gregor,
39:21ja, ich möchte mit dir nach Hawaii.
39:25Wenn mein Traum wahr geworden ist.
39:27Mit deiner Unterstützung
39:28kann ich das schaffen.
39:32Danke, dass du mir die Sterne
39:33vor dem Himmel holst.
39:48Ooh, now's that time to make me happy.
39:59It feels so fine when I'm with you
40:09Hold me close
40:15You'll love me tender, kiss me
40:22That's all I wanna say to you
40:27Say my name
40:33Make me feel like the only one
40:38And I'll do the same
40:52Ah, hey!
40:57Guten Tag, da bin ich
40:59Ja, wunderbar, wie verabredet
41:01Wo ist mein Auto?
41:03Ihr Wagen
41:04Wir haben alle Flüssigkeiten ausgetauscht
41:06Ja
41:07Sogar vollgetankt
41:08Ja, ja, aber wo ist er?
41:09Ja, ihr Wagen steht da drüben
41:11Da drüben?
41:15Ist er das?
41:16Ja, das ist er, Alexander Buttig
41:29Guten Tag, Herr Alexander Bottig
41:31Oder Bettig
41:32Oder wie heißen Sie heute wieder?
41:34Was soll das?
41:36Das Spiel ist aus
41:37Ich wollte hier nur ein Auto kaufen
41:39Ja, das war der Fehler
41:40Oder ich drücke mich jetzt mal formeller aus
41:42Alexander Bottig, hiermit sind Sie verhaftet
41:44Wegen Verdacht auf Betrug
41:55Hey, hey, hey
41:57So, das reicht jetzt
42:00Keinen Schritt weiter
42:01Ich kann für nichts garantieren
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