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Der Wilderer vom Silberwald ist ein klassischer deutscher Heimatfilm aus dem Jahr 1957, unter der Regie von Otto Meyer. Er gehört zu den typischen Produktionen der 1950er-Jahre mit Alpenpanorama, Förster-Romantik, Wilderei und einem Hauch von Liebesgeschichte.
Handlung (kurz)
Im malerischen Silberwald im Alpenland treibt ein unbekannter Wilderer sein Unwesen und sorgt für Unruhe. Der neue Förster Christian Pachegg wird nach Eglau versetzt und nimmt entschlossen die Verfolgung auf. Dabei gerät er zwischen zwei Frauen: die attraktive Förstertochter Ulli (die leidenschaftlich fotografiert, aber nicht jagt) und eine verführerische Witwe. Neben der spannenden Jagd nach dem Wilddieb entwickelt sich eine romantische Dreieckskonstellation, bis am Ende die Identität des Wilderers enthüllt wird und Gerechtigkeit sowie Liebe siegen.
Typischer Heimatfilm-Plot mit viel Natur, Jagdromantik, Dorfleben und versöhnlichem Ende.
Wichtige Darsteller (Hauptbesetzung)

Rudolf Lenz → Christian Pachegg (der neue Förster)
Anita Gutwell → Ulli Höllrigl (Tochter des Oberförsters)
Rudolf Carl → Mathias Höllrigl
Lucie Englisch → Mathilde Höllrigl
Traute Wassler → Josefa Rohrer
Brigitte Antonius
Emmerich Schrenk
Fritz Muliar
Vera Complojer (u. a.)

Weitere Rollen sind mit bekannten Nebendarstellern der damaligen Zeit besetzt.
Szenenbilder / Fotos
Leider sind zu diesem eher kleineren Heimatfilm aus den 1950er-Jahren nur sehr wenige Szenenfotos im Netz frei verfügbar (meist nur Filmplakate oder Standfotos in geringer Auflösung). Typische Motive zeigen:

Alpenlandschaften mit Bergen und Wäldern
Förster mit Hut und Büchse im Revier
Romantische Szenen zwischen Rudolf Lenz und Anita Gutwell
Dorfszenen mit Tracht und Almhütten
Jagd- und Wilderer-Motive (meist ohne echte Gewalt, sehr idyllisch gehalten)

Falls du den Film anschaust, erwarten dich viele schöne Agfacolor-Naturaufnahmen der Alpen, wie sie für die Gattung typisch waren.

Kategorie

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Kurzfilme
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