Bei Johannisnacht handelt es sich um einen klassischen deutschen Heimatfilm unter der Regie von Harald Reinl, basierend auf einer Novelle von Werner Hill. Er spielt in den bayerischen Alpen und verbindet dramatische Familiengeschichten mit romantischen Elementen und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen.
Handlung (kurze Zusammenfassung)
Der verwitwete Baron Christian von Hergeth (Willy Birgel) lebt als Gutsherr auf dem Gut Ulmenried in den Alpen. Er heiratet kurz nach dem Tod seiner ersten Frau die aufstrebende Opernsängerin Martina Lynn (Hertha Feiler), die er jedoch bald verstößt, weil er sie für untreu hält. Jahre später kehrt Martina zurück, um ihren Sohn Lorenz (Erik Schumann) zu sehen, der inzwischen erwachsen ist. In der mystischen Johannisnacht (Nacht auf den 24. Juni, mit Feuern, Volksfesten und Legenden um Liebe und Versöhnung) kommen alte Konflikte und verborgene Gefühle ans Licht. Es geht um Vergebung, verlorene Liebe und familiäre Bindungen – typisch für den Heimatfilm-Genre mit viel Herz, Drama und idyllischer Natur.
Wichtige Darsteller (Hauptrollen)
• Willy Birgel – Christian von Hergeth (der Gutsherr)
• Hertha Feiler – Martina Lynn (die Opernsängerin)
• Erik Schumann – Lorenz von Hergeth (der Sohn)
• Sonja Sutter – Irene Hofmann
• Wolfgang Gruner – weitere Rolle
• Weitere Darsteller: u. a. Heinz Rühmanns zweite Ehefrau Hertha Feiler in einer prominenten Rolle.
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