- vor 2 Minuten
Sind wir dem Tag schon sehr nahe?
Wenn es nach den Aufzeichnungen des Maja-Volkes geht, geht es darauf hin. Dabei diese ur-alte Kultur der Maja in vielem darauf hin deutet, dass diese Götter darauf sehr großen einfluss nahmen.
Allein wenn man diese Berechnungen in der Astronomie näher betrachtet, muss es da was Übermenschliches gegeben haben. Auch mit den 365 Tagen pro Jahr geht auf die Berechnugnen der Maja zurück.
Es muss was geben, das mit Religion nichts zu tun hat, sondern weit über allen Religionen steht.
Für mich persönlich bedauerlich, dass die Zeit eines Menschenlebens nicht ausreicht, um selber die Beweise erleben zu können
Wenn es nach den Aufzeichnungen des Maja-Volkes geht, geht es darauf hin. Dabei diese ur-alte Kultur der Maja in vielem darauf hin deutet, dass diese Götter darauf sehr großen einfluss nahmen.
Allein wenn man diese Berechnungen in der Astronomie näher betrachtet, muss es da was Übermenschliches gegeben haben. Auch mit den 365 Tagen pro Jahr geht auf die Berechnugnen der Maja zurück.
Es muss was geben, das mit Religion nichts zu tun hat, sondern weit über allen Religionen steht.
Für mich persönlich bedauerlich, dass die Zeit eines Menschenlebens nicht ausreicht, um selber die Beweise erleben zu können
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LernenTranskript
00:01Erich von Däniken, ich danke Ihnen herzlich, dass Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview.
00:06Sie haben ja als Experte die Maya-Kultur sehr viel bereist und kennen sich da sehr gut aus.
00:13Und was ist jetzt Ihrer Meinung nach das, was die Maya-Kultur wirklich auszeichnet?
00:20Als die Spanier kamen, vor rund 400 Jahren, fanden sie bei den Maya hunderte von Handschriften.
00:26Die Spanier haben die Handschriften vernichtet, zum größten Teil bis auf drei.
00:31Und von den drei ist der Dresdner Kodex das Sensationellste und das fasziniert mich.
00:37Der Dresdner Kodex ist eine Schrift, da geht es um Millionen von Rechnungen, da geht es um Sonnenfinsternisse, Mondfinsternisse für die Zukunft verrechnet,
00:47da geht es um die Umlaufbahn der Erde, um die Sonne.
00:50365 Tage, Komma, vier Kommastellen, die vierte Kommastelle ist präziser als unsere.
00:55Das fasziniert mich, das Wissen der Maya in Astronomie gigantisch.
01:01Wie kommt es dann, dass die Archäologen die Mayas als Steinzeitvolk bezeichnen?
01:06Das Wort Primitiv ist hier absolut fehl am Platz.
01:10Man behauptet, die Maya seien ein Steinzeitvolk, weil sie keine Metalle beherrschten.
01:15Solange, ich glaube nicht mal das, man hat keine Metalle gefunden in der früheren Maya-Kultur.
01:20Aber Primitiv, das Gegenteil von Primitiv, Maya waren eine grandiose Kultur, exzellentes Wissen, speziell in mathematischer und astronomischer Hinsicht.
01:31Und die hatten, zumindest ihre Vorfahren, definitiv Kontakt mit irgendwelchen Göttern, in meinen Augen Außerirdische.
01:38Was haben Sie das erste Mal empfunden, als Sie eine dieser gigantischen Kultstätten der Mayas betreten haben?
01:47Zum Beispiel Palenque.
01:48Also nicht nur Palenque, die gesamte Maya-Kultur, da redet man ja vom Alten und vom Neuen Reich, was ich auch wieder daneben finde, aber das spielt keine Rolle, ist einfach irrsinnig.
02:00Das ist Faszination, das ist Vibration.
02:04Ich habe bei meinen ersten Besuchen immer gebebt, vor einer innerlichen Freude.
02:09Und ich hatte stets eine Erwartung, das kennst du schon, damit bist du schon vertraut.
02:14Fast so, als hätte man früher mal dort gelebt.
02:17Ich nehme jetzt nicht an, dass ich in früherem Leben ein Neuer war, aber irgendwie war mir einiges schon bekannt.
02:23Schon als Knabe, schon als Kind.
02:25Und wie ich zum ersten Mal in Palenque war, wo natürlich unten, im Tempel der Inschriften, wo die berühmte Grabplatte ist, da hat es mir Hören und Sehen verschlagen.
02:34Ich habe wirklich jubiliert.
02:35Und wir waren übrigens das erste Kamerateam, das dort filmen durfte.
02:39Wir haben die grandiosesten Bilder gemacht von der Grabplatte von Palenque, die man je gesehen hat.
02:44Seither und seit langem darf der Tourist und auch der Kameramann nicht mehr darunter.
02:50Und da noch eine Kleinigkeit.
02:52Da ist eine Kopie gebaut worden von der Grabplatte von Palenque.
02:55Einmal im Museum von Palenque selber.
02:58Und dieses Museum ist seit langem zu.
03:01Das ist eine Affenschande.
03:03Man muss sich vorstellen, Replikat der Grabplatte.
03:053,80 Meter lang, 2,20 Meter breit.
03:09Unglaublich mit einer Rampe, dass die Zuschauer runterschauen können.
03:12Und man kann nicht mehr rein ins Museum.
03:15Dasselbe, derselbe Krampf im Anthropologischen Museum von Mexico City.
03:19Dort hat man eine Replika gebaut.
03:21Inzwischen haben sie einige dieser kleinen Fenster zugemacht.
03:24Und man kann nur noch von der hinteren oder von der vorderen Seite hineingucken.
03:29Seitwärts nicht mehr.
03:30Und die Beleuchtung ist so fies, so dunkel, dass du kaum mehr die Konturen erkennen kannst.
03:36Die Maya-Archelogen, die so etwas machen, wissen ganz genau,
03:39dass der Zuschauer, wenn er die ganze Platte in Dotto sieht, nachdenklich wird.
03:45Anfängt Fragen zu stellen.
03:47Und das ist irgendwie nicht angenehm.
03:49Man hat zum einen Straßen gefunden im Maya-Land.
03:53Es gibt eine Straße von Chichen Itza nach Koba.
03:55Die sind heute im Urwald noch erkennbar aus der Luft.
03:59Wegen der unterschiedlichen Vegetation.
04:01Es gab verschiedene gepflasterte Straßen.
04:03Ich glaube nicht, dass das nur Prozessionsstraßen waren, wie die Maya-Archelogie behauptet.
04:09Zudem hat man Spielzeuge gefunden, auch Kinderspielzeuge mit Rädern.
04:13Die Maya werden das Rad gekannt haben.
04:15Abgesehen davon, der Maya-Kalender ist in Radform dargestellt, in Form von Zahnrädern.
04:21Das Rad muss Bestandteil ihrer Kultur gewesen sein.
04:25Möglich ist, denkbar ist, dass man dem einfachen Volk das Rad aus irgendwelchen Gründen vorenthalten hat.
04:31Ich sehe zwar keinen logischen Grund dahinter, aber ich schließe es nicht aus.
04:36Was glauben Sie, woher das Volk der Mayas ursprünglich stammt?
04:41Das weiß man nicht.
04:43Ich meine, archäologisch gibt es diese Begrenzung Maya.
04:46Und vor den Maya hast du Kulturen wie zum Beispiel Olmeken, Doldeken und so weiter.
04:51Es gibt später im Maya-Land auch die Vermischung zwischen Aztekern und Maya.
04:56Man sagt, die Azteken lebten eher im Hochland, die Maya im Tiefland.
05:00Woher sie ursprünglich kamen, weiß ich nicht.
05:03Aber der Kalender bereits der früheren Menschen vor den Maya war bereits derselbe.
05:10Denn der Maya-Kalender beginnt ja, wenn man ihn umrechnet, auf unseren Kalender, am 11. August 3114 v. Chr.
05:16Und damals hat es nach archäologischer Lehrmeinung gar keine Maya gegeben.
05:21Also müssten schon sogenannte Vorfahren.
05:23Ich finde diese Auseinanderdividierung, das ist jetzt Maya, das ist nicht Maya, eher eine lokale Geschichte.
05:29Man sollte das nicht machen.
05:32Wussten Sie, dass es eine Verbindung gibt zwischen den Maya und den Hopi?
05:35Nicht direkt, das höre ich jetzt zum ersten Mal.
05:40Hopi kenne ich einiges.
05:41Die Hopi mit ihren Katschina, mit ihren Puppen, mit ihren himmlischen Lehrmeistern.
05:47Die Maya hatten auch himmlische Lehrmeister.
05:49Dass da eine Verbindung ist, direkt eigentlich nicht.
05:51Ich weiß, dass White Bear, der weiße Bear, das ist ein alter Hopi gewesen, ist inzwischen gestorben.
05:59Der hat in einem Buch, das hieß Kalapaki, hat er erwähnt, dass die Hopi seinerzeit vom heutigen Südamerika raufmarschiert sind,
06:10nach dem heutigen Nordamerika, also Arizona, wo die Hopi heute siedeln.
06:14Und dass sie da und dort Siedlungen gebildet haben.
06:16Und einige der Siedlungen, das Palapaki, soll das heutige Palenke sein, hat der White Bear gesagt.
06:23Ob es stimmt, ich weiß es nicht, aber es ist sehr, sehr gut möglich, diese Verbindung.
06:28Was halten Sie persönlich für die größten Errungenschaften der Maya-Kultur?
06:35Definitiv die Mathematik, der Kalender, dann die Astronomie.
06:40Man darf nicht vergessen, die Maya-Kanten, die Umlaufbahn der Erde um die Sonne, wie ich vorhin sagte, vier Kommastellen.
06:46Die letzte Kommastelle, also hinter 365, ist präziser als unsere.
06:50Die Maya-Kanten, die Umlaufbahn der Venus um die Sonne, so präzise, dass sie in 6000 Jahren gerade mal um eine Stunde differieren würde.
06:59So die astronomischen Erkenntnisse sind absoluter Wahnsinn.
07:03Und da wird immer gesagt, ja, die hatten genug Zeit, die sind da gesessen, die konnten den Himmel beobachten.
07:08Entschuldigung, Maya war schließlich auch Urwald und es hat geregnet und es waren Wolken da.
07:14Und man hatte nicht dauernd Zeit, den Himmel zu beobachten.
07:17Die Hälfte des Jahres war da gar nicht zu sehen.
07:20Dann sagt man, ja, die sind auf die Spitze der Pyramiden gekrochen.
07:22Das nützt auch nicht viel, die Wolken sind höher oben.
07:24Das Rätselhafteste an der Maya ist wirklich ihre Götterwelt, ihre Mathematik, ihre Astronomie.
07:32Können Sie uns erklären, wo der Ursprung dieses großen Götterpantheons der Maya liegt?
07:39Woher das diese Götter eigentlich kommen?
07:40Jetzt muss ich eine alte Geschichte erzählen, aber ganz kurz, wenn es geht.
07:45Vor langer, langer Zeit, zu einem Zeitpunkt, als unsere Vorfahren noch Steinzeitleute waren,
07:50da kamen mal Außerirdische.
07:53Unsere Vorfahren begriffen es nicht und sie meinten irrtümlicherweise, diese Außerirdischen seien Götter.
07:59Wir alle wissen, es gibt keine Götter.
08:01Aber so ist nun mal eingewandert in die Religionen, in die Legenden, in die Mythen dieses Planeten.
08:06Und die Maya hatten auch Kontakt mit solchen Göttern, mit solchen Außerirdischen.
08:12Und die Außerirdischen haben zwar keine Pyramiden gebaut, die haben sich die Finger nicht schmutzig gemacht,
08:16meiner Meinung nach.
08:17Die Menschen haben es getan.
08:19Aber für was?
08:21Für die Götter.
08:22Zu Ehren der Götter.
08:23In Erinnerungen an die Götter.
08:25Jetzt kommt es von archäologischer Seite und auch ethnologischer Seite immer dann,
08:29ja für die Götter tut man nun mal alles.
08:31Schön.
08:32Welche Götter?
08:33So wie Götter reden, wenn sie Mathematik verkünden, Astronomie verkünden,
08:38nützt mir der ganze Götterkult als Naturgötter.
08:41Regen, Donner, Hitze, Sonne, Mond, Sterne nützt nichts mehr.
08:47Selbstverständlich hat es Naturreligionen gegeben.
08:49Das ist nicht vergleichbar mit den Religionen, die von den Göttern initiiert worden sind.
08:54Denn die haben ein Wissen vermittelt.
08:56Die haben gesprochen.
08:57Die Naturgewalt spricht nicht.
08:59Die Naturgewalt sagt nicht irgendeinem Maya-Priester,
09:02Schau mal da, eure Erde dreht sich um dieses helle Licht.
09:05Und zwar in 365 Tagen.
09:07Komma bum bum bum bum bum.
09:09Das funktioniert nicht.
09:10Hier ist Information geflossen.
09:12So die Götter ursprünglich waren real.
09:15Und die Götter sind nicht nur entschwunden.
09:17Alle diese sogenannten Götter, ich meine jetzt die Außerirdischen,
09:20haben versprochen in einer fernen Zukunft wiederzukehren.
09:24Die Maya hatten diese Wiederkunftserwartung.
09:26Sie hatten ihren 52 Jahre Rhythmus.
09:2952 oder auch mehrfache von 52.
09:32Und sie warteten auf die Götter.
09:34Als Hernando Cortes kam, da der Eroberer vor rund 400 Jahren,
09:37glaubten die Maya anfänglich, er sei einer der längst erwarteten Götter.
09:42Je nach Tal, also Kukumaz, Quetzalquotl, Kukukan, etc.
09:47Sie glaubten das.
09:47Sie haben die Spanier freundlich empfangen.
09:50Die Spanier haben es miserabel zurückbezahlt.
09:52Die Götter waren real, ursprünglich.
09:57Woher genau kamen diese Götter?
09:59Woher sie kamen, weiß man letztlich nicht.
10:02Bei den Maya gibt es Legenden, die haben etwas zu tun mit den Plejaden.
10:07Die Plejaden sind also sehr, sehr weit weg.
10:09Das geht über 100 Lichtjahre.
10:11Ich kann mir vorstellen heute, man reist in Generationenraumschiffen.
10:17Man baut also ein riesiges Gebilde.
10:19Das könnten wir übrigens heute schon machen auf der Erde.
10:21Das ist nur eine Frage der Finanzen, nicht eine Frage des technischen Know-hows.
10:26In diesen riesigen Gebilden, die bewegen sich relativ langsam.
10:29Wenn Sie so ein Generationenraumschiff haben,
10:32das meinetwegen nur 2% der Lichtgeschwindigkeit erreicht,
10:35dann überbrücken Sie die Distanz von 10 Lichtjahren in 500 Erdenjahren.
10:40An Bord wird also gelebt und geliebt und geboren und gestorben.
10:44Erst die 30. Generation kommt am Ziel an.
10:46Das ist eine Möglichkeit, Raumfahrt zu betreiben in langer Sicht.
10:51Ich stelle mir das so vor.
10:53Ich weiß, bei der NASA gibt es eine Gesellschaft, die ist eingesetzt worden.
10:58Das sind Astrophysiker, blitzgescheite Leute.
11:01Die nennen sich Breakthrough, also die Durchbruchgesellschaft.
11:05Und so alle paar Monate lese ich von dieser Gesellschaft unsagbar fantastische Vorträge oder Papers.
11:12Und da reden die von Überlichtgeschwindigkeit.
11:14Da reden die von Raumkrümmungen.
11:16Da reden die von Dingen, die für uns außerhalb der Realität sind.
11:20Überlichtgeschwindigkeit im Sinn von Tachionen, vom griechischen Wort Tachios, schneller als das Licht etc.
11:26Nur realistisch ist das für unser Denken noch nicht.
11:30Vielleicht wird es in der Zukunft.
11:31So vielleicht hatten die sogenannten Maya-Götter Triebwerke oder Bewegungsmöglichkeiten im Universum,
11:38die für uns noch geisterhaft sind.
11:40Aber der andere Weg ist das Generationenraumschiff.
11:43Damit kannst du es machen.
11:45Damit könnten auch wir es machen.
11:46Was halten Sie eigentlich von der These von Sijin, dass es einen zwölften Planeten gibt
11:52und dass dieser sich wieder der Erde annähert und auch in den nächsten Jahren sichtbar werden soll?
11:57Ich bin sehr skeptisch.
11:59Ich kenne die Geschichte von meinem Kollegen Sijin.
12:01Wir kennen uns auch gut.
12:03Und prinzipiell kann man einen zusätzlichen Planeten nicht ausschließen.
12:08Aber die Umlaufbahn von 3600 Jahren, die hier vorgeschlagen worden ist,
12:12ist eigentlich astronomisch unmöglich im Zusammenhang mit der Entwicklung von Leben.
12:17Denn so eine gigantische Ellipse, du bist so weit weg, das ist eiskalt, du bist tief unter Null,
12:23da könnte sich wirklich kein Leben entwickeln.
12:26Die müssten sich während der größten oder längsten Zeit dieser 3600 Jahre
12:31ihren Motiv im Innern ihrer Welt verstecken.
12:33Es macht irgendwie keinen Sinn.
12:35Aber dass vorgeschlagen worden ist von meinem Kollegen Sijin,
12:40dass da ein Planet ist, den man Nibiru nennt, etc.,
12:43das schließt sich nicht aus.
12:45Nur gerade in der Umlaufbahn, da passt der mir nicht.
12:48Die Maier beziehen sich auf Hunapku als ihre Herkunft.
12:53Und Hunapku symbolisiert das Zentrum unserer Galaxie.
12:57Und nach unseren Physiken soll das ja ein schwarzes Loch sein.
13:00Können Sie etwas dazu sagen?
13:01Das wäre für uns unerfreulich.
13:05Ich habe die Geschichte jetzt nie gehört von dem Hunapku.
13:08Ich kenne das überhaupt nicht.
13:10Aber schwarze Löcher, so wie wir aus der Astronomie kennen,
13:13die verschlucken einfach alles Mögliche.
13:15Ganze Galaxien, wenn es sein muss, selbstverständlich Sonnensysteme.
13:18Aber nach der neuesten Erkenntnis werden die nicht nur verschluckt,
13:22sondern irgendwo in Raum und Zeit wieder ausgespuckt.
13:25Es gibt nicht einen Urknall, wie wir in der Schule gelernt haben.
13:28Es knallt dauernd irgendwo im Universum.
13:30Es entstehen immer wieder neue Universen.
13:33Und Raum und Zeit ist etwas Fantastisches, Ewiges, Unendlich.
13:38Das sind Kreisläufe, die wir mit unserem mikroskopischen Verstand
13:41überhaupt nicht erfassen können.
13:45Sprechen wir doch nun über den berühmten Maierkalender.
13:49Was macht diesen im Vergleich zum gregoianischen Kalender
13:52so einzigartig und so besonders?
13:54Was ist der Unterschied?
13:55Also anfangen tut es mit dem sogenannten Götterkalender.
14:00Die hatten 260 Tage.
14:02Und mit einem 260 Tage Kalender kannst du auf unserem Planeten schlicht und einfach nichts anfangen.
14:07Die Erde dreht sich nun mal in 365 Tagen um die Sonne und nicht in 260 Tagen um die Sonne.
14:13Ein 260 Tage Kalender nützt dir in der Praxis nichts.
14:16Also jetzt ist Ernte, jetzt ist Aussaat, jetzt ist heiß, jetzt ist kalt.
14:20So für das nützt er nichts.
14:22Sie hatten ihn vor den Göttern.
14:24Ich habe in einem meiner früheren Bücher mal vorgeschlagen,
14:27der 260 Tage Kalender könnte einem Planeten entsprechen,
14:32der Umlaufbahn eines Planeten, der zwischen Mars und Jupiter war.
14:36Dort würden 260 Umlauftage einen Sinn machen.
14:40Muss aber nicht sein.
14:41Jetzt weiß man ja, die Meier haben ihren 260 Tage Kalender gekreuzt oder gemischt
14:47mit dem normalen Kalender mit 365, XY.
14:51Und wenn sie zwei Zahnräder aneinander tun und das eine ist ein bisschen größer
14:55und das andere ein bisschen kleiner, also 260 Zähne und 365 Zähne,
14:59dann machen sie mal eine Markierung mit dem Rotstift und dann lassen sie das laufen.
15:03Und dann kommt die berühmte Frage, wie lange dauert es, bis die rote Markierung aufeinandertrifft.
15:07Das sind dann die berühmten 18.680 Tage oder was, entsprechend 52 Jahre.
15:15Also man teilt die Summe durch 352 Jahre.
15:20Das Rätsel des Meier-Kalenders ist zuerst mal der Götterkalender.
15:24Später kommt ja dann noch ein sogenanntes Kalenderrad dazu.
15:28Das nehmen die Fachleute der Long Count, die lange Zählung.
15:31Und da versteht man sowieso nichts mehr.
15:33Ich auch nicht.
15:34Aber ich weiß, dass alle drei Zahnräder, wenn man sie markiert, auslaufen,
15:38dass also die Markierung wieder aufeinander kommt.
15:41Und dann kann man das ja umrechnen auf unseren Kalender.
15:44Und rauskommt, glaube ich, der 21. Dezember 2012.
15:48Und es gibt Maya-Überlieferungen, die sagen, übrigens Maya-Überlieferungen in den späteren Büchern,
15:53also nach der Eroberung, in den Schill am Ballern-Büchern,
15:56die sagen, das sei der Zeitpunkt, wo die Götter wiederkommen.
15:59Das wäre in rund vier Jahren. Ich bin nicht so sicher, ob man sich darauf freuen soll.
16:06Gerade in den letzten Jahren und Jahrzehnten können wir sehr starke Veränderungen in unserer Gesellschaft beobachten.
16:13Und die Maya kannten ja das berühmte Jahr 2012.
16:18Können Sie etwas darüber berichten, was Ihrer Meinung nach passieren wird oder könnte?
16:23Davon wüsste ich jetzt nichts. Von Maya-Seite her, ich weiß, dass die Götter wiederkehren werden.
16:30Einmal haben wir die Maya, aber nicht nur.
16:33Da gibt es zum Beispiel den Propheten Henoch.
16:36Jetzt Henoch ist ein Durcheinander. Da gibt es die verschiedensten Bücher.
16:39Und dann findet man in Äthiopien ein bisschen was, in Russland ein bisschen was, etc.
16:43Und in einem dieser Henoch-Traktate liest man von einem zweiten Kommen von Henoch.
16:51Henoch zum Beispiel hatte viele Söhne, unter anderem den Methusalem, der in der Bibelstein alt geworden sei.
16:57Und da ist ein Frage-und-Antwort-Spiel, wo Methusalem seinen Papa fragt, wann kommst du wieder?
17:02Denn der Papa sagt, die Wächter des Himmels haben mir gesagt, sie würden mich mit einem feurigen Wagen abholen.
17:08Was dann in der Praxis auch passiert. Henoch entschwindet.
17:11So der Methusalem fragt den Papa, wann kommst du wieder?
17:14Und er gibt die Antwort, er wüsste es nicht.
17:16Man hätte ihm gesagt, unzählige Generationen würden verstreichen.
17:20So irgendwann. Aber jede Kultur der Antike kannte die Wiederkunftsgedanken.
17:26Über die Maya haben wir geredet.
17:28In Südamerika, da kam der Spanier, der Francisco Pizarro.
17:31Der Schlaumeier zeigte sich ein paar hundert Meter vor der peruanischen Küste
17:35auf den Schiffsblanken in einem mittelalterlichen Kettenhemd.
17:39Jetzt muss man sich vorstellen, Kettenhemd, weil er Angst hatte gegen Pfeilschüsse.
17:43Das Ding glitzerte in der Sonne.
17:44Und Indien aus dem Strand fielen reihenweise um vor Ehrfurcht.
17:48Sie sagten, glaubten, der längst erwartete Sohn der Sonne sei da.
17:52Im alten Ägypten warteten die Menschen auf die Rückkehr des Gottes Osiris.
17:57Jetzt Osiris in der ägyptischen Schreibweise der Glyphe ist dasselbe wie Orion.
18:02So sie warten auf Osiris und so weiter.
18:04Alle antiken Kulturen kannten den Wiederkunftsgedanken.
18:08Das ist keine christliche Erfindung.
18:11Und ich muss hier nur einfließen lassen, wie haben wir es denn heute?
18:14Wir Christen warten auf die Wiederkunft von Jesus.
18:17Das kann man nachlesen beim Evangelisten Markus.
18:19Die muslimische Gemeinde wartet auf die Wiederkunft ihres Mahadi.
18:24Die große jüdische Weltreligion, die ja älter ist,
18:27die warten seit Jahrtausend auf die Wiederkunft ihres Messias.
18:30Jetzt muss man doch ehrlicherweise feststellen,
18:32es kann nicht jede Religion Recht haben.
18:35Wie wäre es, wenn alle falsch liegen?
18:37Und es gibt ein uraltes Wiederkunftsversprechen dieser Götter.
18:42Das waren Außerirdische.
18:43Die kommen irgendwann wieder.
18:45Und ich sage in meinen Vorträgen jeweils,
18:47zur Zeit haben wir einen Finanzschock.
18:49Dann werden wir einen Götterschock haben.
18:51Und ich sehe es schon,
18:52die klugsten Gelehrten werden sich am Bildschirm Frage und Antwort liefern.
18:56Und jeder wird sagen,
18:58ja damit konnte doch keiner rechnen.
19:00Natürlich konnte man damit rechnen.
19:01Man hätte nur die alten Menschheitsüberlieferungen ernster nehmen sollen
19:05und nicht nur Psychologie und Religion daraus machen müssen.
19:09Die Frage, ob die Götter nicht schon da sind,
19:11weil ja seit mindestens 60 Jahren genügend Überlieferungen,
19:15Bilder, Augenzeuge, Berichte,
19:16ob sie jetzt top secret sind oder nicht,
19:18davon beschreiben.
19:19Ein großer Teil kann man bedauerlicherweise vernünftig erklären.
19:28Man kann es ablegen.
19:30Aber es gibt wirklich noch zu viel von den UFO-Sichtungen.
19:34Man hat ja auch Radardiagramme,
19:36man hat ja auch gute Filme etc.
19:38Wo du dich fragst, was ist hier eigentlich los?
19:41Werden wir beobachtet?
19:43Und ich tendiere dazu,
19:45wir werden beobachtet.
19:46Irgendwer betrachtet uns
19:48und will wissen, wie weit wir sind.
19:52Vielleicht mit der Technologie, mit der Moral,
19:54mit der Ethik, mit der Religion etc.
19:57Und hier vielleicht ein kleines Beispiel aus meiner Heimat.
19:59Ich lebe in der Schweiz, in den Bergen.
20:02Und da gehe ich spazieren.
20:04Und da haben wir riesengroße Ameisenhaufen,
20:06so Waldameisen.
20:07Und einmal habe ich mir gedacht,
20:08Erich, wenn du jetzt so ein Tierchen nimmst,
20:10und zwar ganz zärtlich,
20:12tust du es in ein Glas,
20:13gehst nach Hause,
20:14kippst das Tierchen auf den Tisch,
20:16fotografierst du es von allen Seiten
20:18und bist so freundlich,
20:19tust das Tier wieder in den selben Ameisenhaufen zurück,
20:22kippst es wieder auf,
20:24aus.
20:24Und das Tierchen rennt jetzt rum und schreit,
20:26ich bin von einer außerameisischen Intelligenz entführt worden.
20:30Und alle anderen Ameisen wissen natürlich,
20:32dass es keine außerameisische Intelligenz gibt,
20:35sondern das arme Tierchen,
20:36wenn es denn das gäbe,
20:38würde im Irrenhaus des Ameisenhaufen landen.
20:40Vielleicht sind wir in einer ähnlichen Situation,
20:43vereinzelte Menschen erleben etwas,
20:45die Physik, die Wissenschaft ist nicht bereit,
20:48das ernst zu nehmen,
20:49das zu untersuchen,
20:50also bleibt es Gerüchte, Gerüchte,
20:53aber da ist viel mehr dahinter.
20:55Somebody is watching us.
20:58Irgendwer observiert uns von Zeit zu Zeit.
21:00Kann es sein,
21:03dass ein Teil dieser gesichteten UFOs
21:06eigentlich irdischer Abstammung sind
21:08und gar nicht von Außerirdischen kommen?
21:10Die Reichsdeutschen seiner Seite der Nazi,
21:12die haben Geheimprojekte gehabt,
21:13das ist definitiv,
21:15das hat jede Nation,
21:17die groß ist,
21:17und damals waren die Deutschen die größten,
21:19selbstverständlich.
21:20Und es gab Entwicklungen aller Art,
21:23das ist unbestritten.
21:24Andererseits,
21:25ich persönlich habe zum Beispiel
21:27den Professor Dr. Hermann Obert sehr gut gekannt,
21:30Obert war jahrelang bei mir im Urlaub
21:32mit seiner Tochter.
21:33Obert ist der Vater der Raumfahrt.
21:35Ich kannte auch Werner von Braun,
21:37das waren zwei Leute,
21:39die jetzt in der Technologie
21:40wirklich drin waren.
21:42Und wir haben darüber geredet,
21:44auch mit einem Glas Wein,
21:45und beide haben mir gesagt,
21:46das ist alles Unsinn.
21:47Natürlich haben wir Entwicklungen gemacht,
21:49aber wir haben keine UFOs gebaut,
21:51die irgendwo unterirdisch,
21:52jetzt in Argentinien oder weiß ich wo,
21:55lagen.
21:55Die haben dann noch gespottet,
21:57und gesagt, wenn wir das geschafft hätten,
21:59hätten wir den Krieg gewonnen damals.
22:00Die Maya sprachen ja über ein Enddatum,
22:05das Jahr 2012.
22:07Und wir können ja beobachten,
22:09dass in den letzten Jahren und Jahrzehnten
22:11sehr starke Veränderungen
22:12sich zeigen und anbahnen.
22:15Was glauben Sie,
22:16was in diesen Jahren bis 2012
22:19oder darüber hinaus passieren könnte?
22:21Ja, das Risiko ist,
22:22dass die Götter wiederkommen
22:23und wir den Götterschock haben.
22:25Und dazu gibt es wirklich
22:26nicht nur von den Maya,
22:27ja auch aus anderen Überlieferungen,
22:29ein bisschen die Gegenwart,
22:30ein paar herrliche Hinweise.
22:32Und einer der Hinweise,
22:33den finden wir in der Apokalypse.
22:36Wie Sie vielleicht wissen,
22:38die Bibel besteht aus dem Alten Testament
22:39und aus dem Neuen.
22:41Und am Neuen Testament angehängt,
22:42ist die Apokalypse.
22:44Man nennt sie auch die geheime Offenbarung.
22:46Man schreibt sie dem Apostel Johannes zu,
22:48was ich zwar nicht glaube,
22:49aber das spielt ja keine Rolle.
22:50Und in dieser Apokalypse
22:51werden der Menschheit der Zukunft
22:53unsagbare Strafen angedroht.
22:56Da liest man zum Beispiel,
22:57irgendein Engel fliegt über die Erde
22:59und er gießt seine Schale aus
23:01und jetzt wird ein Drittel des Wassers
23:03ungenießbar und Menschen sterben
23:05an Durst oder vergiftetem Wasser.
23:07Der nächste Engel gießt seine Schale aus
23:09und jetzt kommen Heuschreckenschwärme
23:11und fressen alle Ernten auf, etc.
23:13etc.
23:14Jetzt hatte ich kürzlich
23:15einen Vortrag in Santa Monica
23:17an einer Uni an den USA in Kalifornien
23:19und da war auch ein jüdischer Rabbi dabei.
23:22Ich muss doch sagen,
23:23in der Apokalypse wird als einzige
23:25dieser sogenannten Offenbarung
23:26ein Datum genannt,
23:28wann dann diese Schalen ausgegossen werden.
23:30Es wird dann sein,
23:32ist man dort,
23:33wenn alle Menschen die Zahl 666 im Kopf haben
23:38und wer die Zahl 666 nicht hat,
23:41kann nicht mehr kaufen und verkaufen,
23:43ist von der Gesellschaft ausgeschlossen.
23:45Über diese 666 wird seit Jahrhunderten spekuliert,
23:50es sei die Zahl des Satans,
23:51des Teufels,
23:52des Bösen und so weiter.
23:54So, nach dem Vortrag sprach ich
23:56mit einem jüdischen Rabbi
23:57und wir kamen auf diese 666
23:59und dann fragt nämlich Herr von Däniken,
24:02wissen Sie eigentlich,
24:03wie man die Zahl 6 auf Hebräisch schreibt?
24:05Ich wusste das nicht.
24:07Die Zahl 6 schaut aus wie unser W.
24:10So, 666 ist www, 666,
24:14World Wide Web, www,
24:16da habe ich gedacht,
24:17das ist schon komisch.
24:18Die ganze Welt wird immer mehr
24:20vernetzter und vernetzter
24:21und da liest du in der Bibel,
24:23in der Apokalypse,
24:24wer die Zahl nicht hat,
24:26kann nicht mehr kaufen und verkaufen
24:28und ist von der Gesellschaft ausgeschlossen.
24:31So, dass so ein drolliger,
24:33vielleicht ernstzunehmender Hinweis
24:34auf etwas, vor dem wir kurz stehen.
24:38Wissen Sie, dass auf diesem Artikel-Code,
24:40der auf jedem Produkt ist,
24:42tatsächlich diese Zahl 666 kodiert ist?
24:45Nein, das wusste ich nicht.
24:46Danke, bin mir nicht froh für die Information.
24:48Das sage ich Ihnen gerne.
24:50Kommen wir nochmal zurück
24:51zu den Veränderungen bis 2012.
24:54Die Mayer prophezeiten ja
24:55diese Veränderungen global
24:57und auch individuell,
24:59sowohl wirtschaftlich,
25:00als auch persönlicher Natur.
25:03Und Sie sprachen vorhin
25:04von einem Götterschock,
25:06wenn die Götter zurückkehren.
25:08Was glauben Sie,
25:09was passieren könnte,
25:10wenn plötzlich am Himmel
25:11eine Armada von UFOs sichtbar würde?
25:14Das ist wirklich eine absolute Katastrophe.
25:17Zuerst mal für die Wissenschaft.
25:20Ich meine, unsere Wissenschaft
25:21gibt sich immer Mühe,
25:22ernst zu sein,
25:23vernünftig zu sein.
25:25Sie bilden den sogenannten Zeitgeist.
25:27Heute noch Astronomie-Studenten
25:29lernen nicht in der Astronomie,
25:32dass es Außerirdische geben kann.
25:34Man spottet nur darüber.
25:35Ja, wenn schon, dann statistisch.
25:37Und dann sind Sie so weit entfernt.
25:39Wir können sowieso nie zusammenkommen,
25:41wegen den Lichtjahren.
25:42Und jetzt würde so etwas passieren.
25:44Da taucht ein riesiges Raumschiff auf.
25:46Das wäre eine absolute Katastrophe
25:48für die Wissenschaft.
25:49Es würde unsere ganze Philosophie ändern.
25:51Unsere Religionen,
25:53speziell die theokratischen Religionen,
25:55die also stur an irgendetwas glauben,
25:58da darf kein J weggenommen werden.
26:00Ich denke hier auch an die muslimische Gesellschaft,
26:02aber auch an die christliche Gesellschaft.
26:04Das ist eine absolute Katastrophe.
26:06Man verliert den Boden unter den Füßen.
26:09Man fragt sich,
26:10was soll ich denn noch glauben?
26:11Jetzt haben Sie uns ja tausende lang
26:12das und das beigebracht,
26:14den Eltern und uns Kindern.
26:16Und wenig davon stimmt.
26:17Man bekommt Angst.
26:19Jetzt hoffe ich nur,
26:20dass Außerirdische,
26:21wenn die auftauchen,
26:23dass die nicht einfach nur Räuber sind
26:25und bösartige Wesen.
26:27In der Vergangenheit waren sie eher hilfreich
26:29vor Jahrtausenden.
26:30Sie waren Lehrmeister der jungen Menschheit.
26:33Natürlich haben sie da und dort
26:34auch schrecklich gewirkt.
26:36Sie haben tatsächlich
26:37fürchterliche Waffen eingesetzt
26:39und ganze Städte vernichtet.
26:40Ich denke an Sodom und Gomorra.
26:42Ich denke an die indischen Städte,
26:43die man in Mahabharata liest.
26:45Da sind drei Städte vernichtet worden
26:47durch Feuer und Schwefel und so weiter.
26:49Ich hoffe also,
26:50wenn Außerirdische wieder auftauchen,
26:52dass sie uns zuerst mal beobachten,
26:53uns ein paar Chancen geben,
26:55freundlich sind.
26:56Den man darf nicht vergessen,
26:58es gibt nicht nur das Negative,
27:00der Schock.
27:01Es gibt auch eine Zukunft.
27:03Alles, was wir in der Gegenwart erreicht haben,
27:05unsere ganzen Erfindungen,
27:06was weiß ich, Video,
27:08Videobeamer,
27:09elektrisches Licht,
27:10alles, was wir an der Kultur haben,
27:12Fernsehen,
27:12musste alles entwickelt werden
27:14von der Vergangenheit in die Zukunft.
27:16Wir haben einen Punkt erreicht,
27:18das gegenwärtige Wissen
27:19stammt aus der Einbahnstraße
27:20der Vergangenheit,
27:21kam auf uns zu.
27:23Wir zum Beispiel
27:24wissen heute noch nicht,
27:25wie man überlich schnelle Verbindungen herstellt.
27:28Wir wissen nicht,
27:29wie man mit denen da draußen
27:30auf überlich schnellem Wege
27:31kommunizieren könnte.
27:33Ganz abgeschehen davon,
27:34dass wir keine Triebwerke haben,
27:36die sowas ermöglichen.
27:37Jetzt hätten wir den Kontakt.
27:39Wir könnten von denen
27:40unsagbar viel lernen.
27:42Jetzt sind wir nicht mehr
27:43nur in der Einbahnstraße
27:44aus der Vergangenheit.
27:45Jetzt kreuzen wir
27:46in die Autobahn
27:47von der Zukunft her.
27:49Und das kann für die Menschheit
27:50der Zukunft
27:50unsagbar bereichern
27:53und hilfreich sein.
27:55Also nicht nur
27:55das negative Sehen,
27:56es gibt vermutlich
27:57auch etwas Positives dabei.
27:59Unsere heutige Technologie
28:00ist ja sehr umweltfeindlich.
28:03Wir produzieren laufend
28:05Gifte und Abgase.
28:07Könnten wir von den Außerirdischen
28:08nicht auch harmonische,
28:10freie Energien
28:11und Technologien erhalten?
28:13Das wäre ja wichtig,
28:15weil wir uns vermehren
28:16wie die Ameisen.
28:18Zurzeit sind es etwas
28:19über 8 Milliarden
28:20auf dem Planeten.
28:21Jetzt muss man sich vorstellen,
28:22die machen wieder Kinder.
28:23Das ist das berühmte Gleichnis,
28:26das es gibt.
28:27Ein Schlossherr ist verliebt
28:29mit seinem Schätzchen,
28:30macht er einen Spaziergang
28:31und dann sieht er
28:32auf dem Schlossteich
28:32eine Seerose.
28:34und dann reden sie
28:37mit der Rose,
28:38ja wunderbares Blümchen
28:40und so weiter
28:40und am nächsten Tag
28:41sind es zwei
28:42und am anderen Tag
28:43sind es dann vier,
28:43acht, zwölf,
28:44weil die Seerose
28:45sich immer über Nacht
28:47verdoppelt.
28:48Das ist mit der Weltbevölkerung
28:49so, jetzt haben wir
28:50über 8 Milliarden
28:51und plötzlich werden es
28:52dann 16 Milliarden,
28:53das ist eine absolute Katastrophe.
28:55So wenn die Außerirdischen
28:56uns beibringen,
28:58wie wir unseren Dreck
28:59in den Griff kriegen
29:00und auch wie wir
29:01unsere Bevölkerungsexplosion
29:03in den Griff kriegen,
29:04das wäre unsagbar hilfreich
29:06und gut für uns.
29:07Was ich nicht glaube,
29:09ist, dass die uns
29:10den Dreck wegnehmen.
29:11Was wir verursacht haben,
29:13müssen wir auch selber
29:13in Ordnung bringen,
29:15aber sie können uns
29:15Wege zeigen,
29:17hilfreich sein,
29:18damit wir es endlich anpacken
29:19und vielleicht ein bestimmter
29:21Druck ist dann auch da,
29:22das kann nicht schaden,
29:23dass wir die Erde
29:24wieder schöner machen
29:25und näher dem Paradies kommen
29:27als den gegenwärtigen Dreck,
29:28den wir da haben.
29:30Erich von Täniken,
29:31Was ist Ihre persönliche Vision
29:34für 2012?
29:37Ohne Götter geht es
29:38für mich gar nicht.
29:39Ich weiß,
29:40dass die da waren
29:41vor Jahrtausenden.
29:42Ich weiß,
29:42worüber ich rede.
29:43Ich habe darüber
29:4332 Bücher geschrieben
29:45und sie werden
29:46irgendwann wiederkommen.
29:48Eine Vision,
29:49das zuerst
29:49der persönliche Wunsch,
29:51den man hat,
29:52man möchte so lange
29:53wie möglich leben
29:54und einiges erleben dürfen.
29:56Aber schließlich
29:56wird man immer älter.
29:57Ich bin inzwischen 74,
29:59ich rauche immer noch,
30:00ich trinke immer noch
30:01und das Leben geht weiter.
30:04Ich hoffe,
30:04dass ich einiges erleben darf
30:05von dem,
30:06was kommen wird.
30:07Die Raumfahrt,
30:08unsere Raumfahrttechnologie,
30:10wird früher oder später,
30:12ich rechne in den nächsten 20 Jahren,
30:15auf dem Mars landen.
30:16Dort wird man wieder
30:17Relikte finden,
30:18Spuren von den Göttern.
30:20Es wird der Astronomie
30:21früher oder später gelingen,
30:22jetzt unabhängig,
30:23ob die 2012 kommen,
30:25früher oder später gelingen,
30:26mit denen in Radiokontakt zu kommen.
30:28Und dann haben wir auch
30:29einen Schock.
30:30Aha, es gibt sie doch.
30:31Das Verrückte an diesen Menschen ist,
30:34es gibt grob gesagt
30:35zwei Gruppen von Menschen
30:36auf dieser Erde.
30:37Die eine Gruppe ist religiös.
30:39Spiel keine Rolle,
30:40welche Religion.
30:41Denen hat man beigebracht,
30:42der liebe Gott hat alles gemacht,
30:43das Universum,
30:44die Pflanzen,
30:45die Tiere,
30:46aber als Krone der Schöpfung
30:47hat er uns Menschen gemacht.
30:48Die andere Gruppe
30:49ist eher die wissenschaftliche.
30:50Die denkt in Evolution,
30:52Mutation,
30:53Selektion,
30:54aber wir sind an der Spitze
30:55der Evolutionsspirale.
30:57Jetzt muss man sich überlegen,
30:58in beiden Fällen,
30:59ob wir als Krone der Schöpfung
31:01dastehen
31:02oder als Spitze der Evolution,
31:04wir betrachten uns
31:04immer als die Größten.
31:06Ja, so etwas Sensationelles
31:07wie Menschen
31:07gibt es ja nicht mehr
31:08im ganzen Universum.
31:09Wir betreiben Nabelschau,
31:11pure Egozentrik.
31:12Und das wird gebrochen werden
31:14durch den Götterschock,
31:16wenn die kommen
31:17und wir endlich wieder lernen,
31:19bescheidener zu werden
31:20und uns einzureihen,
31:22einzugliedern
31:23in dieses
31:24grandiose,
31:25intelligente Wesen,
31:26das wir da im Kosmos haben.
31:29Also wird dadurch
31:30ein Bewusstsein
31:31für ein belebtes Universum
31:33gefördert?
31:34Oh ja,
31:35oh ja.
31:35Ich bin mal
31:36christlich erzogen worden
31:37und ich bete heute
31:38nicht mehr zum christlichen Gott
31:39oder zu irgendeinem anderen
31:40und trotzdem bin ich
31:41ein sehr gläubiger Mensch.
31:43Ich bete immer noch
31:44und ich nenne das,
31:45was ich nicht verstehe,
31:46nicht definieren kann,
31:48den grandiosen
31:49Geist der Schöpfung,
31:50dieses wunderbare,
31:51herrliche,
31:52was immer dieses Universum ist
31:54und wir sind vielleicht
31:55mikroskopische,
31:56mikroskopische Bestandteile
31:57von all dem.
31:59Erich von Däniken,
32:00ich danke Ihnen herzlich
32:01für dieses nette Gespräch
32:02und wünsche Ihnen weiterhin
32:04viele Erkenntnisse
32:05in Ihren Forschungen.
32:07Dankeschön,
32:07war mir ein Vergnügen.
32:08Vielen Dank.
32:09Vielen Dank.
32:09Vielen Dank.
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