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Reisen
Transkript
00:00Musik
00:00Den 23. Früh unserer Zeit um Zähne kamen wir aus den Apenninen hervor
00:23und sahen Florenz liegen in einem weiten Tal, das unglaublich bebaut und ins Unendliche mit Villen und Häusern besät ist.
00:35Dem Dichter Goethe gefiel das saubere und anmutige Florenz besser als das verkommene Rom.
00:42Der Ponte Vecchio war damals schon fast 500 Jahre alt.
00:45Die Häuschen auf der Brücke ließ Cosimo Medici mit einem geschlossenen Gang überbauen.
00:50So konnte er ungesehen vom Palazzo Vecchio in seine neue Residenz, den Palazzo Pitti, gelangen.
01:02Drei Bögen in der Mitte geben den Blick auf den Arno frei.
01:06Ansonsten ist der Ponte Vecchio eine Einkaufsstraße und keine billige.
01:10Hier haben die Goldschmiede und Juweliere ihren Sitz.
01:12Musik
01:12Wie auf dem Rialto in Venedig wechselt ein unendlicher Strom von Touristen die Ufer.
01:22Von den Uffizien mit ihren Botticellis und Leonardo da Vinci's zum Palazzo Pitti mit seinen Raphael, Rubens und Tizian Bildern.
01:29Musik
01:30Wer zwischendurch eine Stärkung braucht, geht ins Restaurant Sabatini.
01:41Seit 1924 trifft sich hier das Florentiner Bürgertum mittags und abends zu Pranzo und Cena.
01:52Ein beliebtes Spektakel ist die am Tisch bereitete Pasta.
01:55Für die Salsa bevorzugt Claudio Schiavi einen milden Speck, der die Aromen von Tomaten, Zwiebeln, Basilikum und Parmesan nicht überlagert.
02:15Der Kollege bringt die frisch gebrühten Spaghetti.
02:18Musik
02:19Und Maestro Schiavi lässt sie nun in seinem Sugo baden.
02:30Musik
02:31Parmesan darüber, dann kann der Schmaus beginnen.
02:42Musik
02:43Halt, vorher wird noch Eidotter untergerührt. Er isst das Tüpfelchen auf dem I.
03:02Frischer kann eine Pasta nicht sein.
03:04Buona, buona. Das schmeckt gut, da sind sich alle drei einig.
03:19Buona.
03:20Buona.
03:28Kritisch blickt Dante Alighieri auf seine Mitbürger.
03:31Sowohl im Purgatorio wie im Inferno seiner göttlichen Komödie hat er sie des liederlichen Lebenswandels beschuldigt.
03:40Nun den reuigen Sündern öffnet Santa Croce ihre Pforten.
03:45Die Kirche beherbergt Grabmäler prominenter Florentiner, von Dante bis Machiavelli.
03:49Musik
03:50Doch alle anderen erfreuen sich auf der Piazza rund um das Gotteshaus ihres Lebens.
04:05Musik
04:06Wie der Sabetini zählen auch das Cipreo und sein Chef zu den kulinarischen Institutionen von Florenz.
04:24Ich bin Fabio Piqui vom Restaurant Cipreo.
04:27Ich koche gerne etwas Gutes und keine abgehobenen Sachen.
04:38Wie diesen Steinpilz, der mit Bergminz und Knoblauch gespickt wird.
04:44Oder die Kirschen mit Wein und viel Zucker.
04:48Oder den Dinkeleintopf aus Siena mit Pilzen und Öl.
04:51Als Dolce ein Joghurt mit Honig aus Elba und ein Gelee von Tomaten aus Doneratico.
05:00Wie gesagt, mich interessiert das Überkantigelte nicht.
05:03Damit kann ich nichts anfangen.
05:04Ich bin nicht interessiert die Ästhetik, die von U-Bellino.
05:09Die, ich weiß nicht, kann ich es nicht machen.
05:14Respektvoll teilt Fabio Piqui den makellosen Riesenhut des Steinpilzes in Scheiben.
05:21Auch dünn schneidet er zwei Knoblauchzehen.
05:41Mit einem Blättchen Nepitella der Bergminze wird der Knoblauch nun zwischen die Pilzscheiben geklemmt.
05:46Darüber streut der Meister dann Salz, Pfeffer und gehackte Peperoncini.
06:02Mit einem guten Schuss Olivenöl auf dem Hut geht's ab in den Ofen.
06:16Vorsichtig schabt Fabio sein fragiles Kunstwerk aus der Pfanne und setzt es auf den Teller.
06:35Noch etwas Pfeffer und blühende Kräuter.
06:48Und ein spritzer toskanisches Öl.
06:50Florenz ist stolz auf seine Vergangenheit und zeigt sie gerne bei historischen Festen.
07:05Mit diesem Umzug beginnt der Calcio Storico, eine Art Fußballspiel, dessen Ursprung auf das Jahr 1530 zurückgeht.
07:13Damals belagerte Kaiser Karl die Stadt.
07:15Das Raufspiel sollte dem Feind zeigen, dass mit den Florentinern nicht gut Kirschen essen ist.
07:32Denn nach Trommelwirbel und Fahnen schwingen geht es auf der Piazza Santa Croce zur Sache.
07:37Die vier Stadtteile treten gegeneinander an.
07:42Lautstark feuern die Fans jedes Viertels ihre Spieler an.
07:46Zwei Schiedsrichter, ein Feldmeister und sechs Linienrichter versuchen Ordnung zu halten.
07:52Manche Regel würde auch die Champions League spannender machen.
07:56Wenn man einen Torschuss versemmelt, bekommt der Gegner einen Punkt.
07:59Der Wieselflinke Stürmer, der Blauen aus Santa Croce, ist kaum zu stoppen.
08:15Da hilft nur eines, auf ihn mit Gebrüll.
08:18Eben diese Titanen-Kämpfe sind die Ligaspiele des AC Florenz, nur ein müdes Gekicke.
08:33Solche Helden brauchen Kraftnahrung, die es bei Andrea Angelini gibt.
08:36Willkommen in Bocca Negra. Das haben wir für Sie vorbereitet.
08:47Einen Pecorino-Käsekuchen mit Zucchini-Mousse und Birnen.
08:54Kartoffeltortellini, gefüllt mit Rindfleisch-Ragout.
09:02Als Hauptgang Schweinefilet im Speckmantel auf Balsamico-Scharlotten,
09:05mit geschmorten Endivienblättern.
09:12Und als Dessert eine Creme in der Karamellkruste mit Erdbeersauce.
09:25Alessandro Conficoni schneidet Schalotten in feine Scheiben und dünstet sie in Öl an.
09:35Eine Prise Salz.
09:40Dann bindet Alessandro die Zwiebelringe mit Mehl.
09:46Er gießt Balsamico auf.
09:48Und einen Schöpfleffel Brühe.
10:01Die Zwiebeln köcheln, der Küchenchef brät die mit Speck umwickelten Medaillons an.
10:06Die uralte Schweinerasse Cinta Senese wächst natürlich auf und schmeckt deshalb besser.
10:16Ein Schuss Rotwein löscht den Bratsatz.
10:18Mit den Balsamico-Scharlotten zieht das Fleisch gar.
10:32Alessandro Conficoni bettet die Filets des Wunderschweins aus Siena auf den Zwiebelsugo.
10:51Zwei Lorbeerblätter garnieren das Fleisch.
10:53Dazu passt das herbe Endiviengemüse.
11:01Nicht die Paläste, sondern die Kirchen prägen das Stadtbild von Florenz.
11:05Nach ihnen sind die Viertel der Altstadt benannt.
11:13Santo Spirito, Santa Croce, San Giovanni und Santa Maria Novella.
11:21Den Mittelpunkt bildet der Dom mit der kühnen Kuppel des Filippo Brunelleschi.
11:25Einen Panorama-Rundblick genießt man auch vom benachbarten Campanile.
11:40Mit dem Dombau haben die Florentiner im Jahr 1296 begonnen.
11:4750 Jahre später folgte der Glockenturm.
11:49Die Kuppel wurde anno 1434 fertig und an der Fassade arbeiteten Künstler bis ins 19. Jahrhundert.
11:58Viele Generationen wirkten hier zur höheren Ehre Gottes.
12:07Noch ehrwürdiger ist das Battistero San Giovanni.
12:10Die Taufkirche stammt aus romanischer Zeit.
12:14Pisano und Ghiberti schmückten sich später mit vergoldeten Türen.
12:17Michelangelo nannte sie Pforten des Paradieses würdig.
12:29Plastisch treten die Figuren aus dem Hintergrund.
12:36Meisterwerke des Bronzegusses.
12:37Geheimnisvoll leuchtet der Raum hinter diesen goldenen Pforten.
12:57Hier wurden bis ins 19. Jahrhundert alle Florentiner getauft.
13:00Geburt und Tod lagen nahe beisammen.
13:09Lange Zeit umgab ein Friedhof die Taufkapelle.
13:16Die besten Künstler schmückten die Kuppel.
13:19Christus als Weltenherrscher zeigt seine Wunden.
13:22Wer ihm folgt, den wird nicht der Teufel holen.
13:33Das Restaurante Dalino liegt nur einen Steinwurf vom Dom entfernt.
13:41Einmal im Jahr darf Lino Amantini dem Papst auftischen.
13:45Berühmt wurde er als Fernsehkoch.
13:47Ich zeige Ihnen ein typisches aus der Küche der Toskana.
13:56Dazu könnte ich natürlich ein ganzes Menü auffahren.
14:01Aber ich koche Ihnen heute Gnocchi auf dreierlei Art.
14:06Mit Tomaten und Basilikum, mit Salbei-Butter,
14:09die ist in ganz Italien beliebt,
14:10und mit Gorgonzola und Rucola.
14:19Für den Nudelteig drückt Lino ein Kilo Pellkartoffeln durch.
14:28Die mischt er mit einem halben Pfund Mehl.
14:35Vier Eigelb schlägt der Chef hinein.
14:38Muskat und Salz sorgen für die nötigen Würze.
14:51Den Teig schneidet Lino in Scheiben und rollt sie aus,
14:54bis am Ende daumendicke Nockerl übrig bleiben.
14:57Butter, Sahne und Gorgonzola.
15:10Diese aromatische Mischung zerschmilzt mit etwas Wasser in der Pfanne.
15:17Der Padrone schmeckt wieder mit Muskat und Salz ab.
15:20Die Kartoffeln-Gnocchi baden in der Gorgonzola-Sauce.
15:40Der Maestro schwenkt sie tüchtig durch und lässt die Salsa etwas einkochen.
15:45Perfetto.
15:50Schnell auf den Teller.
15:54Eine Handvoll Parmesan drüber.
15:57Und dann den Rucola als pfeffrig-nussigen Kontrast.
16:00Abseits der touristischen Trampelpfade ist das Flanieren in Florenz ein reines Vergnügen.
16:11Die Altstadt ist für den Autoverkehr gesperrt.
16:14Und die Florentiner steigen immer mehr von der lärmenden Vespa aufs Fahrrad um.
16:21Wer es romantisch liebt, kann auch mit der Pferdekutsche durch die Kassen rollen.
16:24Seit fast 100 Jahren wird die Zuckerbäckerei Migone von Frauen geführt.
16:44Doch beim Kneten der Cantuccini ist Michele Portugueses starker Arm gefragt.
16:49Im Teig stecken Mehl, Hefe, Eier, Mandeln, Zucker, Butter und Zitronenschale.
17:04Den Klumpen schneidet Michele in Handteller große Stücke.
17:13Er rollt sie aus, bis schließlich schlanke Stangen das Backbrät ziehen.
17:19Florentina Stanku streicht sie mit Eidottern ein.
17:37Im Ofen backen die Cantuccini 35 Minuten bei 200 Grad und prustern sich dabei auf.
17:49Danach müssen die Fladen fünf Minuten auskühlen.
18:05Die Maschine schneidet sie in fingerdicke Stücke.
18:07Pur schmeckt diese toskanische Spezialität etwas trocken.
18:17Das ändert sich, wenn man sie in heiße Schokolade tunkt.
18:20Zum Geschmackserlebnis werden die Cantuccini mit einem Gläschen Vinsanto.
18:24In diesem Palazzo sind drei Sterne zu Hause.
18:34Der Comerführer Michele würdigte Italo Bassi mit seiner höchsten Auszeichnung.
18:39Willkommen in der Enoteca Pinkchiorri.
18:45Wir verwenden beste Grundprodukte und fügen in der Küche unsere Leidenschaft hinzu.
18:51Hier haben wir handgemachte kleine Nudeln mit frischer Tomatensauce.
18:55Marinette Bernstein-Makrele begleitet von Avocado-Creme, Tomaten-Ingwer-Kompott und einer Polentascheibe.
19:06Lamm vom Spiess gefüllt mit Oliven und Speck an einem Tomaten-Kompott mit Sesamsalat.
19:15Und schliesslich ein Dessert aus Theobroma-Biterschokolade, um einen wunderschönen Abend zu beschliessen.
19:25Die Ricciola, die Bernstein-Makrele, wird im toskanischen Archipel geangelt.
19:32Der Raubfisch hat ein besonders schmackhaftes Fleisch.
19:38Italo Bassi breitet es ganz kurz an.
19:42Bestreut das Filet mit Fenchelsamen und frischem Fenchelgrün.
19:45Der Abrieb von Limette und Orange würzt den Fisch.
19:56Der Meister tränkt das Ricciola-Filet mit Olivenöl.
20:13Lässt es abtropfen und schneidet das saftige Fleisch in kleine Stücke.
20:16Mit dem Löffel formt der Sternekoch daraus Nockerl.
20:35Und setzt sie auf die leicht mit Zitrone gesäuerte Avocado-Creme.
20:52Rettichsprossen und das Tomaten-Kompott begleiten den Fisch.
20:55Nicht jeder kann sich einen Abend bei Italo Bassi leisten.
21:05Doch hinter den Toren von Florenz warten auch preiswertere Genüsse.
21:17Man muss sie nur zu finden wissen im Gewimmel auf den Gassen.
21:25Auf der winzigen Piazza dei Cimatori, gleich südlich des Doms,
21:35lockt Roberto Marchetti mit seinem Antico Trippagio.
21:39Trippag, Kutteln sind nicht jedermanns Sache.
21:42Doch diese sollte man probieren.
21:45Die Florentiner nehmen Lampredotto, den zarten Labmagen des Rindes, für ihre Leibspeise.
21:52Er wird mit Zwiebeln, Tomaten und Petersilie gekocht.
21:55Gleich hinter dem Palazzo Vecchio liegt die mandelförmige Piazza Firenze.
22:04Sie verdankt ihrem Namen einem Bezal für San Fiorenzo, den es nicht mehr gibt.
22:09Heute gehört die Kirche dem heiligen Filipponeri.
22:11Offiziell heißt diese Markthalle Loggia del Mercato Nuovo.
22:24Hier wurde früher mit edlen Stoffen gehandelt.
22:26Heute findet man alles, was Touristen lieben.
22:28Die Florentiner nennen den Platz Loggia del Porcellino, die Halle des Schweinchens.
22:54Besser legt man sein Geld in der Antica Pasticceria Sieni an, die sich ganz den toskanischen Süßspeisen verschrieben hat.
23:08Um den Zucotto ranken sich viele Legenden.
23:19Eine behauptet, dass die Domkuppel Vorbild für den Kuchen war.
23:22Die andere mehr sagt, Katharina von Medici habe den Zucotto erfunden.
23:27Sie brachte einst toskanische Kochkunst an Frankreichs Königshof.
23:31Leonardo Nerini tränkt die Biskuitstreifen tüchtig mit Maraschino.
23:41Andere nehmen Rum oder Amaretto.
23:43Hauptsache hochprozentig.
23:44Der nächste Streich ist Schlagsahne.
23:59Mit Vanillezucker gesüßt, mit Schokoladenstückchen und Nüssen verfeinert.
24:07Der Pasticcere streicht die Masse sorgfältig aus.
24:10Es dürfen keine Luftlöcher bleiben.
24:14Noch ein Biskuit und etwas Likör darüber.
24:17Dann folgt eine zweite Sahneschicht mit Kirschgeschmack.
24:24Wichtig ist, dass die Glaskuppel randvoll gefüllt wird.
24:33Eine Schicht krokant als Abschluss.
24:40Und nun den Deckel drauf.
24:44Der Zucotto verbringt jetzt eine Nacht im Eisschrank.
24:49Dann wird er gestürzt und aufgeschnitten.
24:56Die Pasticceria Siene ist gut besucht, besonders wenn das Wochenende naht.
25:01Die Florentiner decken sich dann mit Dolce ein für den Sonntagsschmaus oder den Besuch bei Mama und Nonna.
25:06In Alfred Hitchcocks Vertigo spielt ein Schmuckstück die entscheidende Rolle.
25:16Alessio Giustini hat nach dem Kultfilm seine Goldschmiede in der Via del Parione benannt.
25:21Bei rund 1000 Grad Celsius erreicht Gold seinen Schmelzpunkt.
25:28Doch so weit lässt es der Orificio nicht kommen.
25:30Alessio erhitzt den Barn, bis er sich bearbeiten lässt.
25:33Jetzt macht er sich an die Feinarbeit.
25:56In den Ring stand der Löcher für die Diamantsplitter.
25:58Dieses Sternengefunkel umgibt einen Mondstein, der von innen heraus zu leuchten scheint.
26:16Viele Stunden Arbeit stecken in so einem Schmuckstück, das die Natur in Kunst verwandelt.
26:22Die Florentiner leben mit ihrem Fluss, dem Arno.
26:42Mitten in der Stadt kann man sich sonnen, während die Herren der Schöpfung ihrem Jagdinstinkt frönen.
26:52So ein dicker Brocken geht allerdings selten an den Haken.
27:03Besser vertraut man sich für sein Picknick den Damen von Arabeschi di Latte an,
27:08die gesundes Essen mit Kunst und Lifestyle zu verbinden wissen.
27:11Hunderte von fantasievollen Lunchpaketen haben sie komponiert,
27:19die nicht im Entferntesten an Fastfood erinnern.
27:22Heute Abend geht es an den Ufern des Arno hoch her.
27:44Die halbe Stadt ist versammelt, um das Feuerwerk zu ehren von San Lorenzo, dem Stadtheiligen, zu genießen.
27:49Die Wartezeit vergeht schnell mit Flirt und Tratsch und einer zünftigen Brotzeit natürlich.
28:06Die kann durchaus auch aus Knäcke, Brot und einer gelben Rübe bestehen.
28:16Denn hier achtet man auf die bella figura.
28:18Der Vollmond blickt neugierig auf Florenz hinunter.
28:31Heute hat er Konkurrenz bekommen.
28:35Raketen zischen, Sterne explodieren.
28:43Schön, wenn eine alte Stadt so jung geblieben ist.
28:46Die Stadt so jung, wenn eine alte Stadt so jung, wenn eine alte Stadt so jung,
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