- vor 7 Monaten
Top Krimiserie deutsch
Der erste Teil der Masuren-Krimi-Reihe trägt den Titel **„Fryderyks Erbe“** und wurde am 20. Mai 2021 erstmals ausgestrahlt.
**Worum geht’s?**
Dr. Viktoria Wex, brillante Kriminaltechnikerin aus Berlin, kehrt in ihre masurische Heimat Pasym zurück, nachdem ihr geliebter Onkel Fryderyk spurlos verschwunden ist. Ein Abschiedsbrief deutet auf Suizid hin – doch Viktoria zweifelt. Als sie im Keller seines Hauses eine unbekannte Leiche entdeckt, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Spuren deuten auf einen manipulierten Todeszeitpunkt und eine vertuschte Tat hin.
**Zentrale Themen:**
- **Familiäre Verstrickungen**: Viktoria stößt auf dunkle Geheimnisse rund um ihren Onkel und dessen Umfeld.
- **Außenseiterrolle**: Als deutsche Beamtin ohne Zuständigkeit wird sie von den Dorfbewohnern skeptisch beäugt.
- **Beginn eines Ermittlertrios**: Trotz anfänglicher Reibungen entsteht eine Zusammenarbeit mit Dorfpolizist Leon Pawlak und Kommissarin Zofia Kowalska.
Die Folge ist atmosphärisch dicht, mit der masurischen Seenlandschaft als melancholischer Kulisse – und sie legt den Grundstein für Viktorias Rückkehr in eine Vergangenheit, die sie nie ganz losgelassen hat.
Möchtest du auch Teil 4 oder die neueste Folge kennenlernen?
Der erste Teil der Masuren-Krimi-Reihe trägt den Titel **„Fryderyks Erbe“** und wurde am 20. Mai 2021 erstmals ausgestrahlt.
**Worum geht’s?**
Dr. Viktoria Wex, brillante Kriminaltechnikerin aus Berlin, kehrt in ihre masurische Heimat Pasym zurück, nachdem ihr geliebter Onkel Fryderyk spurlos verschwunden ist. Ein Abschiedsbrief deutet auf Suizid hin – doch Viktoria zweifelt. Als sie im Keller seines Hauses eine unbekannte Leiche entdeckt, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Spuren deuten auf einen manipulierten Todeszeitpunkt und eine vertuschte Tat hin.
**Zentrale Themen:**
- **Familiäre Verstrickungen**: Viktoria stößt auf dunkle Geheimnisse rund um ihren Onkel und dessen Umfeld.
- **Außenseiterrolle**: Als deutsche Beamtin ohne Zuständigkeit wird sie von den Dorfbewohnern skeptisch beäugt.
- **Beginn eines Ermittlertrios**: Trotz anfänglicher Reibungen entsteht eine Zusammenarbeit mit Dorfpolizist Leon Pawlak und Kommissarin Zofia Kowalska.
Die Folge ist atmosphärisch dicht, mit der masurischen Seenlandschaft als melancholischer Kulisse – und sie legt den Grundstein für Viktorias Rückkehr in eine Vergangenheit, die sie nie ganz losgelassen hat.
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Kategorie
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Musik
00:00:30Ist hier noch frei?
00:00:55Ist alles reserviert, tut mir leid.
00:00:56Ja, aber ich dachte, wenn die Leute nicht kommen, dann...
00:01:00Ich habe die Plätze reserviert.
00:01:02Alle sechs?
00:01:04Ja, warum denn nicht?
00:01:06Reisen Sie mit Ihrer Familie?
00:01:07Nein, ich reise allein.
00:01:09Und damit das so bleibt,
00:01:11ich brauche wirklich meine Ruhe.
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00:02:02UNTERTITELUNG
00:02:32– Viktoria. Mein herzliches Beileid. – Danke. – Bitte.
00:03:02dass wir uns aus diesem Anlass wiedersehen müssen.
00:03:07Ich hoffe, die Fahrt war angenehm.
00:03:09Ich würde meinen Onkel gerne sehen.
00:03:11Ich will seine Leiche sehen.
00:03:13Das wird nicht möglich sein.
00:03:15Warum?
00:03:15Die Wassertiefe, dann die unberechenbare Strömung.
00:03:18Niemand weiß ja, wo Frederik ist.
00:03:20Sie haben seine Leiche nicht?
00:03:22Was ist passiert? Präzise bitte.
00:03:23Frederik ist mit dem Boot rausgefahren und nicht wiedergekommen.
00:03:26Davor hat er uns allen Abschiedsbriefe geschrieben.
00:03:30Den hat er für Sie hinterlassen.
00:03:32Selbstmord Frederik?
00:03:46Das passt nicht.
00:03:48Er hat extrem unter dem Ausbruch von Marthas Krankheit gelitten.
00:03:52Ist mit ihr zu einem Spezialisten gefahren.
00:03:54Vergeblich.
00:03:55Aber sie ist jetzt in einem sehr guten, allerdings teuren Heim.
00:03:58Die Erbschaft ist mit einer Auflage verknüpft.
00:04:04Sie dürfen das Haus nicht verkaufen, solange Martha noch lebt.
00:04:08Mit der Vormundschaft verpflichten Sie sich,
00:04:11Marthas Heimaufenthalt zu gewährleisten.
00:04:14Es geht nicht um Geld.
00:04:15Heißt das, Sie übernehmen die Vormundschaft?
00:04:20Ich gebe morgen Bescheid.
00:04:22Was ist das, Sie übernehmen die Vormundschaft?
00:04:52Man kann.
00:04:53Und bein die Vormundschaft mit einem Vormundschaft?
00:04:53Ich sage es, Sie übernehmen die Vormunde,
00:04:54ich gebe manchmal erst anzusetzen.
00:04:55Und so sind es natürlich imłęוא,
00:05:01zu dieser Hütter zu nurnehmen,
00:05:04Dann werden sie wieder verknüpftet уровischen imagem.
00:05:06UNTERTITELUNG
00:05:36UNTERTITELUNG
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00:06:24Meine geliebte Viktoria, ich möchte dir sagen, ich hatte ein schönes Leben, vor allem dank Martha, meine große Liebe.
00:06:30Und auch dank dir, Viktoria, du hast unser Leben so sehr bereichert.
00:06:35Verzeih mir, wenn ich euch beide jetzt verlasse.
00:06:38Bitte, wenn du irgend kannst, sorge für Martha.
00:06:42Und lebe, Viktoria.
00:06:44Vertraue auf deine Stärke und lebe.
00:06:48Dein dich auf ewig liebender Friedrich.
00:07:05Was war das?
00:07:31Wer sind Sie?
00:07:32Leon Povlack.
00:07:33Ich bin der Polizist vor Ort.
00:07:35Ganz ruhig.
00:07:37Und außerdem wohne ich nebenan.
00:07:39Da brechen Sie einfach mal beim Nachbarn ein.
00:07:41Ich habe gesehen, dass sich hier was bewegt, im Dunkeln.
00:07:43Und eigentlich steht das Haus gerade leer.
00:07:45Es gehört Frederik Jankowski.
00:07:46Weiß ich, ich bin seine Nichte.
00:07:47Frederiks Nichte, das soll ich Ihnen glauben.
00:07:49Glauben Sie, was Sie wollen, ich bin es.
00:07:51Könnte ich meine Waffe wieder haben?
00:07:54Neun Millimeter G64.
00:07:56Da muss jeder selber wissen.
00:07:57Wieso kennen Sie sich so gut mit Waffen aus?
00:07:59Kraus. Sind Sie immer so neugierig?
00:08:01Sie sollten was mit der Tür unternehmen.
00:08:03Das Schloss lässt sich kinderleicht aufdrücken.
00:08:06Danke.
00:08:07Wie war Ihr Name nochmal?
00:08:08Ich hatte ihn noch nicht genannt.
00:08:12Wenn Sie Hunger kriegen und nichts im Haus haben, können Sie jederzeit rüberkommen.
00:08:16Danke.
00:08:16Ich besache mir selber was.
00:08:17Ich besache mir selber was.
00:08:46Danke.
00:08:47Danke.
00:08:47Danke.
00:08:48UNTERTITELUNG
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00:09:54UNTERTITELUNG
00:09:56Pasi in Polen, männlicher Leichnam, in dunkelblauem Anzug,
00:10:00Auffinderort, untere Kelle, Treppe Haus, Frederik Jankowski.
00:10:03Ca. 1,80 groß, unnormal abgeknickte Gliedmaßen und Halswirbel.
00:10:08Stumpfes Trauma im hinteren Schädel.
00:10:11UNTERTITELUNG
00:10:16Leichenstarre nicht mehr ausgeprägt.
00:10:18Dem Zustand der Leichen nach zu urteilen Todeseintritt vor, vermutlich 72 Stunden.
00:10:27Was mache ich hier eigentlich?
00:10:41Na, womit kann ich aushelfen? Eier, Brot, Butter?
00:10:47Ich habe eine Leiche im Keller.
00:10:48Da stehen Sie garantiert nicht alleine mit da.
00:10:50Ich benutze keine Metaphern, das verkompliziert nur die Kommunikation.
00:10:58Was genau machen Sie da drin? Bei Ihnen riecht es wie ein Chemielabor.
00:11:01Milchsäure, Essigsäure, Chemie, Pilz, Natriumchlorid.
00:11:04Ich nenne das hier Sauerkraut. Ich mache gerade Bigos.
00:11:06Kommen Sie doch rein, nehmen Sie den Teller.
00:11:07Nein, wie gesagt, ich habe eine Leiche im Keller.
00:11:09Sie haben nicht wirklich eine echte Leiche im Keller.
00:11:11Das gibt es ja nicht.
00:11:13Sie kennen den Mann?
00:11:15Ja, ja, Antoni Trudzinski.
00:11:17Investor. Er entwickelt hier ein unterstrittenes Tourismusprojekt.
00:11:19Also hat...
00:11:21Hallo, ich bin Emilia.
00:11:23Hallo, ich bin Viktoria.
00:11:25Eine echte Leiche?
00:11:26Ja.
00:11:27Will ich sehen, Papa.
00:11:28Ja, was glaubst du?
00:11:29Darf ich die Leiche sehen?
00:11:30Wenn du nichts anfasst?
00:11:31Nein, vergiss es.
00:11:33Mann, ich habe noch nie eine Leiche gesehen und ich bin nicht mehr klein.
00:11:36Das hast du selber gesagt.
00:11:37Ja, das mag ja sein. Aber stellst du noch die Platte mit dem Bigos aus?
00:11:39Was? Aber dafür bin ich jetzt groß genug.
00:11:41Das will ich ja wohl auf einen Moment kennen.
00:11:42Mann.
00:11:43Also bis gleich.
00:11:44Tschüss.
00:11:45Gehen wir.
00:11:46Seit knapp zwei Jahren luchst du den Leuten hier für wenig Geld Haus und Grundstück ab.
00:11:53Er plant eine Hotelanlage mit Golf und Tennisplatz und allem drum und dran.
00:11:58Es hat vor allem bei Umweltschützen viel Protester vorgerufen.
00:12:01Der Schützenmann hatte genauso viele Feinde wie...
00:12:04Was machen Sie da?
00:12:06Lucilia Sericata oder Goldfliege.
00:12:09Gehört zur Familie der Schmeißfliegen.
00:12:11Richt Verwesung in einem sehr frühen Stadium und das über Kilometer entfernt.
00:12:15Ist meist als Erste bei den Leichen.
00:12:17Sein Tod ist vor 72 höchstens 96 Stunden eingetreten.
00:12:22Dr. Victoria Wex, Kriminaltechnisches Institut Berlin.
00:12:27Aha.
00:12:28Der Dr. Boronowski dürfte gleich da sein.
00:12:34Victoria, meine Liebe.
00:12:36Es tut mir so leid.
00:12:38Danke, Vladimir.
00:12:40Ich muss so viel an Frederic denken.
00:12:42Und jetzt auch noch das.
00:12:43Kommen Sie, Doktor. Sie werden ihn kennen.
00:12:48Antoni Trudzinski.
00:12:50Patient von mir. Schwere Diabetes Typ 1.
00:12:54Er war extrem scharf auf Fredericks Haus und Grundstück.
00:12:58War seinem Golfplatz im Weg.
00:13:00Aber wer verkauft schon seine Heimat?
00:13:02Dein Onkel jedenfalls nicht.
00:13:07Er ist seit drei bis vier Tagen tot.
00:13:13Da, er hat gespritzt.
00:13:15Insulin, das spritzt man doch nicht in die Vene, sondern Subkutan.
00:13:19Sollte man.
00:13:20Insulin intravenös gespritzt jedoch ist ein Kick und wirkt sofort.
00:13:25Die Gefahr extremer Unterzuckerung kann zu plötzlicher Ohnmacht sogar zum Tod führen.
00:13:29Meinen Sie, er ist von selbst gestürzt?
00:13:31Na, also.
00:13:32Die Spritze.
00:13:33Er hat mitgekriegt, dass Frederic nicht mehr da war und ist hier eingedrungen, um alles zu inspizieren.
00:13:43In der Hoffnung, er kriegt die Erben zum Verkauf.
00:13:45Er schaut sich um, sein Blutzucker schießt hoch, er spritzt Insulin, der Glucosespiegel rast in den Keller.
00:13:52Die Folge, hypoglykämischer Schock mit plötzlicher Bewusstlosigkeit.
00:13:57Ausgerechnet, als er oben an der Kellertreppe steht.
00:14:00Er liegt beuchlings und hat ein stumpfes Trauma am Hinterkopf?
00:14:03Na, das hat er sich beim Sturz zugezogen.
00:14:06Stand die Kellertür offen?
00:14:07Halb offen.
00:14:08Er stürzt also die Treppe hinab?
00:14:11Was war's dann?
00:14:13Ohne Fremdeinwirkung.
00:14:14Würde ich sagen.
00:14:15Ja.
00:14:18Warst du schon bei Martha?
00:14:20Ich besuche sie morgen.
00:14:25Bleibst du länger hier?
00:14:26Nein.
00:14:28Alles Gute, Viktoria.
00:14:36Jetzt geh ich schon ran.
00:14:39Hm.
00:14:40Ja, Sofia Leon hier.
00:14:41Im Haus von Frederik Jankowski liegt ein Toter auf der Kellertreppe.
00:14:44Baranowski war gerade da und hat einen Totenschein ausgestellt.
00:14:46Er geht von einem Unfall aus.
00:14:47Aber ich finde, ihr solltet euch das mal anschauen.
00:14:49Tschüss.
00:14:50Achso, bei dem Toten handelt es sich um Antoni Trudzinski.
00:15:08Ja.
00:15:09Perfekt.
00:15:10Die Mordkommission sitzt in der Landeshauptstadt.
00:15:14Neul stehen, ich weiß.
00:15:15Jedenfalls erreiche ich dort niemanden mehr.
00:15:16Ich stelle hier mal vorsichtshalber die Stühle vor, dass keiner runterläuft.
00:15:18Wollen Sie bei mir aber nachts?
00:15:19Nein, warum nicht bleiben?
00:15:20Ich will die Leiche sehen.
00:15:21Bitte.
00:15:22Emilia, Beton nein.
00:15:23Sie hat gesagt, ich darf.
00:15:24Ist sie denn eine Erziehungsberechtigte?
00:15:25In ihrem Haus darf sie bestimmen.
00:15:26Seid zum Schlafen.
00:15:27Komm, abmarsch.
00:15:28Komm, abmarsch.
00:15:29Die Mordkommission sitzt in der Landeshauptstadt.
00:15:30Die Mordkommission sitzt in der Landeshauptstadt.
00:15:32Neul stehen, ich weiß.
00:15:33Jedenfalls erreiche ich dort niemanden mehr.
00:15:34Ich stelle hier mal vorsichtshalber die Stühle vor, dass keiner runterläuft.
00:15:35Wollen Sie bei mir aber nachts?
00:15:36Nein, warum nicht bleiben?
00:15:37Ich will die Leiche sehen.
00:15:38Bitte.
00:15:39Emilia, Beton nein.
00:15:40Sie hat gesagt, ich darf.
00:15:41Ist sie denn eine Erziehungsberechtigte?
00:15:42In ihrem Haus darf sie bestimmen.
00:15:43Zeit zum Schlafen.
00:15:44Komm, abmarsch.
00:15:45Emilia, Beton nein.
00:15:46Sie hat gesagt, ich darf.
00:15:47Ja, ist sie denn eine Erziehungsberechtigte?
00:15:48In ihrem Haus darf sie bestimmen.
00:15:49Zeit zum Schlafen.
00:15:50Komm, abmarsch.
00:15:51Ich krieg bestimmt Albträume.
00:15:52Kriegst du nicht.
00:15:53Krieg ich wohl.
00:15:54Sie können jederzeit rüberkommen.
00:15:55Das ist nicht nötig, danke.
00:15:57Das ist nicht nötig, danke.
00:16:27Die drinste Zeit der Unionsberechtigung hat erzuwalte Winch-Use.
00:16:42Das war's.
00:17:12Das war's.
00:17:42Ich kann nicht einschlafen.
00:18:10Dann komm, bleib mal so zusammen.
00:18:14Du wärmer.
00:18:15So.
00:18:16Jetzt zu schön schlafen.
00:18:30Good night.
00:18:32Ich kann nicht einschlafen.
00:19:02Ich kann nicht einschlafen.
00:19:32Ich kann nicht einschlafen.
00:20:02Und dich selbst.
00:20:07Ich auch.
00:20:11Ist ja super.
00:20:20Ist ja super.
00:20:29Ist ja super.
00:20:38Ich kann nicht einschlafen.
00:20:47Ich kann nicht einschlafen.
00:20:56Ich kann nicht einschlafen.
00:21:05Ich kann nicht einschlafen.
00:21:14Ich kann nicht einschlafen.
00:21:16Ich kann nicht einschlafen.
00:21:18Ich kann nicht einschlafen.
00:21:27Ich kann nicht einschlafen.
00:21:29Ich kann nicht einschlafen.
00:21:31ich kann nicht einschlafen.
00:21:40Ich kann nicht einschlafen.
00:21:41Morgen, was machen Sie hier? Ich wohne hier. Aha, das hier ist ein Tatort. Ich möchte Sie bitten, draußen zu warten.
00:22:02Gestern Nacht sind mir hier ein paar Dinge aufgefallen, die ich Ihnen mitteilen muss.
00:22:04Danke, sehr nett, aber wir machen hier unsere Arbeit, sind alles Profis. Ich muss Sie bitten, das Haus hier jetzt zu verlassen.
00:22:09Dr. Becks, KTU Berlin. Wann wir Ernsthilfe benötigen, melden wir uns.
00:22:30Mischko! Mama! Ist die Leiche noch da?
00:22:35Hast du das Kind an die Tatort gelassen?
00:22:37Was? Nein, Unsinn. Sie war nicht am Tatort.
00:22:39Hast du die Leiche gesehen? Zeitlich nicht.
00:22:43Hier, Trudzinski's Handy.
00:22:46Was machst du dazu?
00:22:47Was denn? Ich habe es nur für dich in Sicherheit gebracht.
00:22:49Stich bloß nicht schon wieder an meine Ermittlungen ein.
00:22:52Hängst du mich zur Schule?
00:22:55Moment, Liebes, Moment.
00:22:56Waranowski meint, aufgrund seiner Diabetes sei Trudzinski einem hypoglykämischen...
00:23:00Danke, Leon. Ich habe mit Waranowski gesprochen.
00:23:02Ach ja, ähm, hat sie die Leiche entdeckt?
00:23:04Ja. Dann mach ein Protokoll mit dir.
00:23:07Hast du deine Sportsachen mitgenommen?
00:23:09Ja? Ja.
00:23:10Du hast deine Sportsachen vergessen?
00:23:12Ja.
00:23:17Die Frau Kommissarin hat mich gebeten, mit Ihnen ein Protokoll aufzunehmen, was Sie gesehen haben.
00:23:20Sie sind ein ziemlich chaotischer Mensch.
00:23:32Ich habe eine Tochter.
00:23:34Mögen Sie keine Kinder?
00:23:35Nein.
00:23:37Weil sie vernünftigen Argumenten nicht zugänglich sind.
00:23:40Okay.
00:23:42Ja, Erwachsene sind meist auch nicht viel besser.
00:23:44Und, ähm, womit umgeben Sie sich so, wenn Sie Menschen als eher unzulänglich betrachten?
00:23:49Mit Molekülen zum Beispiel.
00:23:50Die sind klar strukturiert, sinnvoll angeordnet, folgendem logischen Muster.
00:23:53Verstehe.
00:23:55Wirklich?
00:23:57Soll ich Ihnen mal sagen, was die Moleküle da drüben erzählen?
00:24:00Es gibt ein paar Tage alte Blutspuren in der Küche, am Boden und an der Tischkante,
00:24:04die zu den Blutspuren an der Leiche passen.
00:24:06Dazu Haarpartikel, die weder zu Frederik noch zum Opfer gehören.
00:24:09Und wenn jemand einen Insulinschock hat, dann steckt er sich bestimmt nicht noch die Spritze ordentlich in die Tasche.
00:24:15Und was folgern Sie daraus?
00:24:16Sie folgern nicht, ich.
00:24:18Aber so viel ist klar.
00:24:19Die Theorie vom einsamen Einbrecher mit Insulinschock ist nicht belegbar.
00:24:23Null.
00:24:26Und das mit Ihrem Onkel, das tut mir leid.
00:24:32Was machen Sie jetzt?
00:24:34Ich informiere Sophia über Ihre Theorie.
00:24:36So von Mann zu Frau?
00:24:38So von Polizist zur Kriminalkommissarin.
00:24:41Das ist aber keine Theorie.
00:24:42Das ist ein Fakt.
00:24:43Das ist ja nicht meine Frau.
00:24:44Das ist meine Ex-Frau.
00:24:44Das ist eine Impfung.
00:24:50Das ist meine Frau.
00:24:50Das ist meine Frau.
00:24:50Das ist meine Frau.
00:24:51Was war's?
00:24:51Das ist meine Frau.
00:24:52Das ist meine Frau.
00:24:52Bekannt hat.
00:24:53Oh, fuck.
00:25:23Das war's.
00:25:53Frau Dr. Wex?
00:25:58Haben Sie den Einbrecher gesehen?
00:26:00Nur von hinten.
00:26:02Wurde was gestohlen?
00:26:03Das weiß ich noch nicht.
00:26:08Hi.
00:26:12Ist doch seltsam, finden Sie nicht?
00:26:15Castoreum.
00:26:16Tonga-Bohne und Castoreum.
00:26:18Bitte was?
00:26:19Die olfaktorische Signatur des Einbrechers.
00:26:21Castoreum, auch Bibergall genannt.
00:26:22Bibergeil?
00:26:23Bibergeil.
00:26:24Ein Sekret der Analdrüse des Bibers
00:26:26wird in den Drüsensäcken gebildet,
00:26:27die bei beiden Geschlechtern unter dem After liegen.
00:26:30Der Duft gilt als erotisierend
00:26:31und wird in Männerparfüms verwendet.
00:26:35Bitte bringt mich das jetzt weiter.
00:26:37Gibt es hier eine Parfümerie?
00:26:38Das Parfümer steht da hinten.
00:26:53Ja.
00:26:54Suchen Sie etwas Besonderes?
00:27:14Ich hätte da...
00:27:15Herznote Tonga-Bohne mit Basisnote Bibergeil.
00:27:17Bitte?
00:27:17Entschuldigung, aber Sie können nicht so einfach alles flaschend aufmachen.
00:27:28Haben Sie Papier?
00:27:29Papier.
00:27:30Ein Blatt Papier.
00:27:31Besser zwei.
00:27:32Ja.
00:27:32Sofort?
00:27:34Können Sie mal freimachen?
00:27:35Ich brauche Haut.
00:27:36Ja.
00:27:36Das ist die vier.
00:27:59Einmal die vier, bitte.
00:28:00Ja, aber bezahlen müssen Sie alle.
00:28:06Ich rieche scheußlich.
00:28:13Stimmt.
00:28:13Ich muss los.
00:28:15Ich rieche scheußlich.
00:28:45Hallo, Marta.
00:28:51Hallo, Marta.
00:29:00Hallo, Marta.
00:29:08Spürst du mit mir?
00:29:10Wie geht's dir, Marta?
00:29:10Oh, ich würde sie alle schlagen, so.
00:29:15So.
00:29:17So.
00:29:18Schlagen.
00:29:20Pass auf, Marta.
00:29:23Du kannst nur springen, wenn dahinter ein einzelnes Feld frei ist.
00:29:26Schau mal.
00:29:33Nein.
00:29:34Nein.
00:29:34Nein.
00:29:35Nein.
00:29:36Die Blauen sind die Bösen.
00:29:37Wir müssen sie besiegen.
00:29:42Nein.
00:29:50Die Bösen, die Fische.
00:29:53Die machen alles kaputt.
00:29:55Die töten uns.
00:29:56Die töten uns.
00:29:58Die töten uns.
00:29:58Marta, keiner tut dir was.
00:30:00Keiner tut dir was.
00:30:01Töten.
00:30:02Töten, Gott, setz dich nicht mehr, du dich bist.
00:30:06Fridio.
00:30:07Fridio.
00:30:08Ich will zu Fridio.
00:30:10Frederik.
00:30:11Frederik.
00:30:11Frederik ist tot.
00:30:13Nein.
00:30:13Nein.
00:30:14Nein.
00:30:15Nein.
00:30:16Nein.
00:30:17Nein.
00:30:18Warum ist er nicht da?
00:30:21Warum?
00:30:21Aber ich bin doch da.
00:30:22Ich bin doch da.
00:30:23Marta, guck mich mal an.
00:30:24Ich bin doch da.
00:30:25Victoria.
00:30:26Victoria, weißt du noch?
00:30:30Victoria.
00:30:32Victoria.
00:30:34Du bist so groß geworden.
00:30:38Ich bin was du.
00:30:39So.
00:30:40So.
00:30:41Sommerling.
00:30:44Oh.
00:30:46Oh.
00:30:48Frau Jankowski, Sie werden gleich zu einem Ausflug abgeholt.
00:30:53Wer holt denn meine Tante ab?
00:30:54Die Bootsbauerin.
00:30:57Anastasia.
00:30:58Aber wenn Sie lieber noch mit Ihrer Tante zusammen sein wollen, sie hat da sicher Verständnis.
00:31:02Nein.
00:31:03Warst du schon gut?
00:31:05Aber du kommst ja wieder.
00:31:07Ja?
00:31:10Es ist so, Marta, weißt du, ich...
00:31:12Nee.
00:31:13Nee.
00:31:13Nicht so traurig sein, Liebes.
00:31:17Wir spielen morgen wieder.
00:31:20Versprochen.
00:31:23Versprochen.
00:31:24Wie heißt du?
00:31:47Wie ist sie heute drauf?
00:31:48Ich habe keinen Vergleich.
00:31:53Weiß nicht, ob es ein kleiner Trost für dich ist, aber Frederic hat es immer gesagt.
00:31:57Was?
00:31:57Dass er mal nicht eingesperrt in einem Sarg auf dem Friedhof vermordern will, sondern im See
00:32:02oder Moor wieder in den Kreislauf der Natur zurückgeht.
00:32:05Das macht alles überhaupt keinen Sinn.
00:32:06Würde Marta jetzt nicht alleine lassen?
00:32:07In letzter Zeit war er oft sehr depressiv.
00:32:11Frederic war immer das Gegenteil von depressiv.
00:32:13Du kannst ja in keinen Reihen sehen.
00:32:20Sorry, Leon.
00:32:21Ohne offizielle schriftliche Anfrage kann ich nichts rausgeben.
00:32:25Nein, Lucia.
00:32:26Bitte.
00:32:26Komm schon.
00:32:27Ey, wir mitteln einen Mordfall.
00:32:28Da ist keine Zeit für bürokratische Umwege.
00:32:31Wir wissen, dass sich Trudzinski hier über Eigentumsverhältnisse und Nutzungsrechte von Liegenschaften informiert hat.
00:32:35Er hat extrem genervt.
00:32:37Totaler Arsch.
00:32:39Der wollte alles wissen.
00:32:41Oh, das wird dauern, Leon.
00:32:50Mandelhörnchen.
00:32:53Dördinest dich.
00:32:54Könnte ich das vergessen.
00:32:59Setz dich doch, Viktoria.
00:33:01Frederic hatte nie auch nur den Anflug einer Depression.
00:33:03Du denkst an deinen Vater, dem leider nicht geholfen wurde.
00:33:08Aber im Gegensatz zu ihm war es bei Frederic keine endogene Depression.
00:33:13Es hat angefangen nach dem Ausbruch von Marthas Krankheit.
00:33:16Frederic hatte Panikattacken bei der Vorstellung, was Martha und ihm noch bevorstehen könnte.
00:33:23Hat er was genommen?
00:33:24Angefangen haben wir mit selektiven Serotonin wieder Aufnahmehämmern.
00:33:28Als das kein Effekt zeigte, haben wir Neuroleptika ausprobiert.
00:33:31Hat leider nicht geholfen.
00:33:34Ich glaube das nicht.
00:33:37Wir wollen, dass die Helden unserer Kindheit immer stark bleiben.
00:33:40Und dann kommt das Leben dazwischen.
00:33:42Und dann kommt das Leben dazwischen.
00:33:56Und dann kommt das Leben.
00:33:57Das war's für heute.
00:34:27Das war's.
00:34:57Wussten Sie davon?
00:35:15Nein. Wie konnte Frederik das nur unterschreiben?
00:35:19Ein Schuldschein-Darlehen, das kurzfristig kündbar ist.
00:35:22Und wenn er die 120.000 Slotty nicht hätte aufbringen können, wären Haus und Grund weg gewesen.
00:35:28Frederik hat sich nie für Geldangelegenheiten interessiert. Das hat immer alles Martha erledigt.
00:35:32Selbst wenn er Wesolowski vertraut hat.
00:35:34Es müsste ihm doch klar sein, dass so ein Schuldschein im Wege der Abtretung an Trudzinski weitergegeben werden kann.
00:35:40Wahrscheinlich hätte er das Geld für Martha's Heim gebraucht.
00:35:42Ich hab nicht gewusst, dass er so ein Bedrängnis ist.
00:35:47Gut, Trudzinski ist jetzt tot. Und bis seine Erben Anspruch auf das Geld oder Haus erheben können, das dauert.
00:35:55Haben Sie sich entschieden, ob Sie die Vormundschaft für Martha übernehmen?
00:36:00Und damit auch Ihre Heimkosten?
00:36:01Ja. Hab ich. Natürlich mach ich das.
00:36:04Das Hotel hätte Leben gebracht.
00:36:33Geld, Arbeitsplätze, Geld.
00:36:36Und dann lässt der Depp sich umbringen.
00:36:39Auch eine von den grünen Spinnern.
00:36:41Was?
00:36:49Na was denn? Ich war duschen.
00:36:52Ich hatte Sehnsucht an meiner eigenen olfaktorischen Signaturen.
00:36:54Warum benutzen Sie denn überhaupt ein Parfum?
00:36:56Mögen Sie es nicht?
00:36:58Frederiks Haus behindert den direkten Sehzugang der Hotelanlage.
00:37:01Na ja, deswegen musste Trudzinski es ja auch unbedingt haben.
00:37:04Hat sich da noch eine gewagert zu verkaufen?
00:37:06Nein. Das Grundstück für sein Hotel gehört der Gemeinde.
00:37:09Und Wieselowska hat ihm den Erwerb schon zugesagt.
00:37:12Wieselowska?
00:37:13Ja, Grazina Wieselowska.
00:37:15Unsere Bürgermeisterin.
00:37:17Verwandt mit Marek Wieselowski?
00:37:18Das ist Ihr Mann. Warum? Was ist mit Marek?
00:37:20Er hat Frederik Geld geliehen.
00:37:21Und dafür hat Frederik ihm einen Schulzschern unterschrieben mit seinem Haushaltspfand.
00:37:24Und den hat Wieselowski vor kurzem mit Trudzinski verkauft.
00:37:28Das ist schwer zu glauben.
00:37:29Marek ist aktiver Umweltschützer und war von Anfang an gegen Trudzinskis Projekt.
00:37:33Im Gegensatz zu seiner Frau.
00:37:35Es sei denn, Trudzinski erfährt von dem Schuldschein und sieht daran eine Chance, an Frederiks Grundstück zu kommen.
00:37:41Er erpresst Marek mit irgendwas.
00:37:42Ich meine, irgendeine Leiche im Keller hat schließlich jeder.
00:37:44Metaphorisch gesprochen.
00:37:45Glauben Sie, der Einbruch greift im Schuldschein?
00:37:47Ganz sicher.
00:37:48Was ist?
00:37:50Fühlen wir dem guten Marek mal ein bisschen auf den Zahn?
00:37:51Ja?
00:38:02Hallo Marek.
00:38:07Hallo Leon.
00:38:08Was führt dich zu mir?
00:38:09Darf ich vorstellen, Marek Wieselowski, Hüter unserer kommunalen Finanzen und Frau Dr.
00:38:13Viktoria Wex, Frederik Jankowski, ist nicht.
00:38:16Freut mich.
00:38:18Ja, bitte.
00:38:19Danke.
00:38:19Ach ja, mein Beileid zum Tod Ihres Onkels.
00:38:27Danke.
00:38:28Nehmen Sie da Platz, Frau Doktor.
00:38:31Sie müssen wissen, Herr Jankowski war bei uns ein sehr geschätzt.
00:38:35Ja, danke, dass du ihm aus einer prekären Notlage geholfen hast, aber jetzt würde Frau Dr. Wex gerne den Schuldschein einlösen und das Darlehen zurückzahlen.
00:38:42Oh ja, aber das hat doch keine Eile. Ich meine, wirklich nicht, Frau Dr. Wex.
00:38:47Ich mag keine Schulden.
00:38:48Sag einfach, auf welches Konto du das Geld überwiesen haben möchtest.
00:38:51Um ehrlich zu sein, kann ich gerade nicht so viel Geld auf meinem Konto gebrauchen. Ich habe so meine Gründe.
00:38:58Ja, das gleiche Geld für Frau Dr. Wex.
00:39:01Ja, ich würde das Geld gerne loswerden.
00:39:03Ich habe den Schuldschein verkauft.
00:39:04Okay. An wen?
00:39:06Drudzinski.
00:39:09Das glaube ich jetzt nicht.
00:39:11Warum sollte ich dich angehen?
00:39:12Warum solltest du ausgerechnet Drudzinski den Schuldschein verkaufen?
00:39:14Das geht dich nichts an, Leon.
00:39:15Ja, schon seltsam.
00:39:16Du, vielleicht habe ich das Geld ja gebraucht.
00:39:18Und dann machst du dich zum Handlanger eines gierigen Investors? Hätte ich deine Frau so kurz?
00:39:23Es reicht jetzt, Leon. Was willst du überhaupt von mir?
00:39:25Sagen deine Freunde vom Umweltschutz dazu.
00:39:27Ich glaube, es ist besser, du gehst jetzt.
00:39:28Regina hat dich dazu überredet, ja.
00:39:29Es reicht, Leon.
00:39:31Und das nur, um Drudzinski zu helfen?
00:39:33Du, hau ab jetzt, ja?
00:39:34Komm, raus!
00:39:35Komm, hau ab jetzt!
00:39:37Jetzt ist Drudzinski tot.
00:39:38Das ist schon komisch.
00:39:39Ja, verschwinde!
00:39:40Liebe Grüße an Grazina.
00:39:42Ja, danke. Du mich auch.
00:39:43Ja.
00:39:47Wesolowski hatte exakt den Geruch des Einbrechers.
00:39:49Ja, Volltreffer, würde ich mal sagen.
00:39:51Er ist völlig ausgeflickt, als ich Grazina erwähnt habe.
00:39:54Was er den Schuldschein an Drudzinski verkauft hat, muss also mit ihr zu tun haben.
00:39:58Kommen Sie.
00:39:59Wir schauen uns mal die Daten auf Drudzinskis Handy an.
00:40:01Die haben Sie?
00:40:03Das hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.
00:40:04Jetzt hören Sie mich in der Hand.
00:40:07Er hat Anspielungen gemacht.
00:40:10Auch was dich betrifft.
00:40:12Ach Gott.
00:40:14Dieser verdammte Schuldschein.
00:40:16Es tut mir so leid, dass ich dich damit reingezogen habe.
00:40:18Ach, du denkst, dass ich immer und überall alles für dich tue.
00:40:22Aber irgendwann...
00:40:23Wir sind doch beide füreinander da, Marek.
00:40:26Marek.
00:40:33Was wird denn jetzt?
00:40:34Mach dir keine Sorgen. Ich krieg das schon hin.
00:40:36Drudzinski hat rausgefunden, dass unsere Bürgermeisterin vor Jahren einer Baufirma ohne Ausschreibung einen öffentlichen, sehr lukrativen Auftrag zu erkannt hat.
00:40:44Hier geht es um die gleiche Baufirma.
00:40:47Liebe Grazina, wir wollen doch nicht, dass es publik wird, dass du deine Wohnung 30% unter Wert erworben hast.
00:40:54Also mit Orthographie ist der nicht so dicke.
00:40:56Das ist ein klarer Hinweis auf Korruption.
00:40:59Und aus Liebe zu seiner Frau hat Marek, Frederik verraten und Drudzinski den Schuldschein verkauft.
00:41:04Und als der tot ist, hat Marek versucht, Frederiks Exemplar des Schuldschens zu klauen, damit bloß keine Verbindung zwischen ihm und Drudzinski ans Licht kommt.
00:41:11Drudzinski hat auch Informationen über Amri gesammelt hier.
00:41:15Pfarrer Dembski war mal angeklagt wegen Drogenbesitz?
00:41:17Ja, unter anderem. Dembski ist ein Spätberufener.
00:41:21Die Anwältin Dr. Masur bereitet im Auftrag Drudzinski seine Anzeige gegen Varanowski vor.
00:41:26Worum ging es dabei?
00:41:27Es wird nicht klar. Die Anwältin schreibt, kommt es zur Anklage und ihr Zeuge bleibt bei seiner Aussage, haben wir ein exzellentes Druck mit.
00:41:34Entschuldigung.
00:41:36Drudzinski hat alle erpresst, die ihm im Weg standen.
00:41:39Ja, drüber?
00:41:40Und die sind alle froh, dass sie ihn los sind.
00:41:42Ja, ich bin gleich da.
00:41:52Der Typ hat Glück gehabt. Als sein Kollege mit dem Kabelstabler ein paar Paletten rausziehen wollte, ist der ganze Berg auf ihn runtergegangen.
00:42:00Wir haben ihn rausgezogen.
00:42:01Leon!
00:42:03Doktor!
00:42:04Wie geht's ihm?
00:42:06Ein Bein ist gebrochen. Die Hüfte wahrscheinlich angebrochen.
00:42:10Aber hätte alles schlimmer kommen können.
00:42:12Wegen letzter Nacht. Das war ganz sicher ein Insulinschock.
00:42:16Auch die Position der Leiche deutet klar auf einen Unfall.
00:42:19Alles andere wäre absurd.
00:42:31In etwa so hat er da gelegen mit gekrümmtem Hals. Und genau so wurde er auch auf die Treppe postiert.
00:42:42Und zwar frühestens vier Stunden nach seinem Tod. Denn erst dann sitzt die Leichenstarre in den Gelenken ein und der Hals bleibt gekrümmt.
00:42:49Er wurde von hier in den Keller gebracht.
00:42:54Hier wurde die Leiche hingelegt mit dem Kopf auf dieser Stufe. Und nicht ganz unten.
00:43:07Das Blut von der Wunde war danach feucht, daher der größere Blutfleck.
00:43:10Erst 24 Stunden später löst sich die Leichenstarre. Die Leiche rutscht ganz nach unten, landet auf dem Boden und wird in dieser Position gefunden.
00:43:20Heißt, Doktor Baranowskis Analyse ist falsch.
00:43:22Ja, aber als Anwältin von Antoni Trudzinski, wissen Sie, Frau Doktor Masur, es geht um Mord.
00:43:36Da kann auch eine Anzeige wie die gegen Doktor Baranowski von Bedeutung sein.
00:43:39Und, hallo? Hallo, Frau Doktor Masur? Einfach aufgelegt.
00:43:45Was für eine arrogante Ziege.
00:43:46Keine Ziege. Eine Hyäne.
00:43:52Sie können mir gar nichts. Ich bin noch nicht verliere ich.
00:44:21Da hätte ich deine Mutter aber schlecht aufgeklärt.
00:44:24Über 14 dürftest du ja wohl schon sein.
00:44:27Sie dürfen mich ja nicht festhalten.
00:44:29Mama, hol dich sicher bald ab.
00:44:31Leon Pavla?
00:44:33Na, wer sagt's?
00:44:38Du gehst nach Hause und wartest doll auf mich. Handy.
00:44:40Handy.
00:44:41Bitte.
00:44:53Dass wir uns noch unserem Telefonat so schnell persönlich begegnen, hätte ich nicht erwartet, Frau Doktor Masur.
00:44:58Da Kamil noch nicht volljährig ist, bin ich berechtigt zu erfahren, was ihm genau vorgeworfen wird.
00:45:03Drogen.
00:45:03Ich verurteile es, wenn mein Sohn die Schule schwänzt, um mit Freunden einen Joint zu rauchen, aber ist das gleich ein Verbrechen?
00:45:09Das ist ein bisschen mehr als 17-Jähriger für den Eigenbedarf benötigt.
00:45:16Echt?
00:45:16Die Anzeige meines Mandanten Trudzinski gegen Dr. Baranowski.
00:45:26Um ihn geht es doch, oder?
00:45:29Wird nicht weiterverfolgt.
00:45:32Zufrieden?
00:45:32Kass.
00:45:34Warum ging's dabei?
00:45:35Ein älterer Freund von Dr. Baranowski ist vor einigen Jahren an Krebs verstorben.
00:45:39Jemand behauptet, nun, Baranowski habe mit einer Überdosis Morphium nachgeholfen.
00:45:43Hätte denn ein Strafverfahren zu einer Verurteilung geführt?
00:45:46Wenn ich so etwas anstoße, immer.
00:45:49Was hat Trudzinski damit bezweckt?
00:45:50Nach den Motiven meiner Mandanten frag ich nicht.
00:45:54Es geht aber seltener um Gerechtigkeit.
00:45:57Sind Sie Idealist?
00:46:00Ich gebe nicht auf.
00:46:01Viel Glück, Herr Pawlak.
00:46:06Kamil wird sich in Zukunft von Drogen fernhalten.
00:46:10Dafür sorge ich.
00:46:12Sehr gut.
00:46:19Deine Ex ist im Anmarsch.
00:46:24Guten Morgen, Sophia.
00:46:26Was hast du dir dabei gedacht, ins Bürgermeisteramt zu marschieren und dich als Ermittler in meinem Mordfall aufzuspielen?
00:46:30Ich dreh dann eine Runde.
00:46:31Jetzt mach mal langsam.
00:46:32Ich habe eine Frau Dr. Wex begleitet, die bei Marek ein Schuldchen ihres Onkels einlösen wollte.
00:46:36Und nebenbei mit Anschuldigungen gegen ihn und die Bürgermeisterin um dich geworfen?
00:46:39Hat Marek das behauptet?
00:46:41Dann muss er was falsch verstanden haben.
00:46:42Vielleicht aus schlechten Gewissen.
00:46:44Ich könnte dich umbringen.
00:46:45Du unterkrebst meine Autorität. Ist dir das überhaupt klar?
00:47:00Guten Morgen.
00:47:01Frau Dr. Wex, Sie kommen genau im richtigen Augenblick.
00:47:03Haben Sie ein Ergebnis?
00:47:04Zweimal Psoriasis, aber die Haare waren nicht identisch.
00:47:07Ah, verdammt.
00:47:08Könnte mich mal jemand aufklären?
00:47:10Es gibt keinen Beweis, dass Marek Wieselowski direkt am Tatort war.
00:47:12Tja, welche Überraschung.
00:47:13Aber er ist in Fredericks Haus eingebrochen.
00:47:15Um 8.47 Uhr.
00:47:17Und Sie haben ihn erkannt?
00:47:18Ja, an seinem Guru.
00:47:20Ziemlich flüchtiger Beweis.
00:47:22Die Marke habe ich auch schon mal verschenkt.
00:47:24Macht das jetzt auch meinen alten Freund verdächtig?
00:47:25Na, dann wollen wir mal hoffen, dass du deinem alten Freund ein gutes Alibi verschaffen kannst.
00:47:29Mal mit.
00:47:30Unterschütz mich nicht, Leon.
00:47:32Ich kann jederzeit deine Suspendierung erreichen.
00:47:33Also halt dich aus meiner Arbeit raus.
00:47:35Schönen Tag.
00:47:36Sophia wird im Moment nicht gegen die Bürgermeisterin ermitteln.
00:47:44Das ist zu sehr im Politikum.
00:47:46Hat sie denn eine andere Spur?
00:47:47Mein Eindruck ist nein.
00:47:49Dabei gibt sicher viele Hedi mehr als froh sind, Trudzinski endlich los zu sein.
00:47:53Sie hatten übrigens recht.
00:47:54Die Todesursache beruhte auf Fremdeinwirkungen.
00:47:58Der Abduktionsbericht.
00:48:00Wie sind Sie da angekommen?
00:48:01Alte Kontakte.
00:48:02Ich war früher bei der Kripo in Eustin, zusammen mit Sophia.
00:48:04Nach der Scheidung da, da habe ich mich zurückstufen lassen und wurde hier Polizist.
00:48:09Ich wollte für mein Kind da sein.
00:48:15Hallo.
00:48:20Hallo.
00:48:22Ach.
00:48:22Schön, dass ich Sie antreffe.
00:48:24Haben Sie ein paar Minuten?
00:48:26Wenn es nur ein paar Minuten sind.
00:48:28Kaffee?
00:48:30Angst vor der Hand Gottes?
00:48:31Auf einer Hand sind ungefähr 10 Millionen Keime, darunter Papillon wählen.
00:48:35Sie ständig auszutauschen, macht keinen Sinn.
00:48:37War nicht, weil es Anschlag gemeint.
00:48:39Das ist doch schön.
00:48:45Sie waren ja eine Ewigkeit nicht mehr hier.
00:48:49Drei Jahre, sieben Monate und meint Tage sind keine Ewigkeit.
00:48:52Metaphorisch gesprochen.
00:48:54Metaphorisch gesprochen führt zu Missverständnissen.
00:48:56Das kann interpretiert und umgedeutet werden.
00:48:58Ohne Metaphern gäbe es keine Literatur.
00:49:01Die Bibel,
00:49:02alle religiösen Schriften
00:49:04gründen auf Metaphern.
00:49:05Und viele Kriege gründen auf Religion.
00:49:07Damit Religion Macht legitimiert wird
00:49:09und die Macht benutzt wird, sich über andere Menschen zu erheben.
00:49:11Was wollen Sie denn jetzt eigentlich von mir?
00:49:13Ich dachte, Sie brauchen vielleicht ein wenig praktischen Beistand.
00:49:17Danke.
00:49:17Das ist nett.
00:49:19Wann genau haben Sie eigentlich Frederik das letzte Mal gesehen?
00:49:22Kurz vor seinem Tod.
00:49:23Und wo?
00:49:26Hier.
00:49:27Hier in der Küche.
00:49:29Ach.
00:49:34Wird wann eigentlich Frederiks Boot gefunden?
00:49:36Keine Ahnung.
00:49:38Frederik ist vor neun Tagen mit dem Boot rausgefahren.
00:49:41Anastasia war die Letzte, die ihn gesehen hat.
00:49:43Ja.
00:49:44Er ist an ihrer Anlegestelle vorbeigekommen, ohne anzuhalten.
00:49:49Sehr ungewöhnlich für ihn.
00:49:50Alles sehr ungewöhnlich.
00:49:55Ich bin非常 ungewöhnlich.
00:49:56Musik
00:50:26UNTERTITELUNG
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00:52:22UNTERTITELUNG
00:52:24Das ist Fredericks Boot.
00:52:26Ja.
00:52:27Na, Kerlin ist morgens am Steg.
00:52:29Hat wohl jemand gefunden und hergeschleppt.
00:52:32Du hast es behalten und umlackiert?
00:52:34Ein Beweisstück?
00:52:36Hör auf mit deiner Polizei.
00:52:37Und lass deinen Onkel in Frieden ruhen.
00:52:39Ich glaub euch nicht, dass er sich umgebracht hat.
00:52:41Was weißt du schon?
00:52:42Hast dich hier jahrelang nicht blicken lassen.
00:52:44Dabei gab's Zeiten, da wolltest du überhaupt nicht mehr weg von mir.
00:52:47Hast du überhaupt keine Ahnung von mir?
00:52:49Ja, sicher.
00:52:51Sie haben dir den Mann von der Seite geschossen.
00:52:52Furchtbar, keine Frage.
00:52:55Aber du bist nicht die Einzige,
00:52:56deren Leben von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde.
00:52:59Frederic war zu stolz, dich um Hilfe zu bitten.
00:53:07Wer erwachsen geht?
00:53:09Es geschehen nun mal Dinge, die kannst du nicht verhindern.
00:53:22Äh, Äh, Äh, Äh.
00:53:46UNTERTITELUNG
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00:55:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:55:44Was ist?
00:55:53War das Yoga? Meine Mama hat das auch manchmal gemacht.
00:55:57Und Meditation.
00:56:00Machen Sie das auch? Papa sagt, er hat keine Zeit für sowas.
00:56:03Was meintest du denn?
00:56:06Ich sollte schauen, ob sie noch da sind.
00:56:08Und ich soll fragen, ob sie zum Abendessen kommen.
00:56:10Ich kann leider nicht.
00:56:14Ich bin auch manchmal traurig.
00:56:23Es geht wieder weg.
00:56:24Ich bin auch manchmal traurig.
00:56:31Ich bin auch manchmal traurig.
00:56:37Ich bin auch manchmal traurig.
00:56:40Untertitelung. BR 2018
00:57:10Ja, doch, oder?
00:57:36Haben Sie den Obduktionsberichter?
00:57:38Ja.
00:57:40Bitte.
00:58:01Ist ein kleiner Fleck draufgekommen.
00:58:08Haben Sie schon was zu Abend gegessen?
00:58:10Ich mach Ihnen was warm.
00:58:11Die Bürgermeisterin war übrigens zu der Zeit, als Trudzinski ermordet wurde, zwei Tage
00:58:21und Nächte in Begleitung Mareks auf einem Kongress in Danzig.
00:58:25Haben Sie gehört, was ich gesagt habe?
00:58:27Ja.
00:58:27Ich lese ja nicht mit den Ohren.
00:58:29Der Bericht ist mangelhaft.
00:58:30Es ist nicht mal erwähnt, dass die Leiche nach Eintritt der Totenstarre an einen anderen
00:58:33Ort verlegt wurde.
00:58:34Trudzinski hatte Insulin im Blut und Alkohol.
00:58:36Beides wurde nicht genauer untersucht.
00:58:47Schmeckt's?
00:58:47Mhm.
00:58:48Kein Kommentar?
00:58:52Ja, ist gut.
00:58:56Was Proteine, Ballaststoffe, Eisen, Mangan, Selen, B-Vitamin auch trifft.
00:59:00Aber?
00:59:01Aber die Oxalsäure der Ruppenbeete behindert die Calciumaufnahme.
00:59:08Weshalb ist Unglück, ist die Zeit gleich mit Calciumhaltigen Lebensmitteln zu servieren.
00:59:12Ich versuch's mir zu merken.
00:59:16Ich hab, ähm, eine interessante Liste zusammengestellt.
00:59:21Sie haben zwei Augen.
00:59:23Vielleicht können Sie ja mit einem einen Blick draufwerfen.
00:59:27Den kann ich schälen.
00:59:28Es ist ja sehr beruhigend, dass selbst Ihre Fähigkeiten beschränkt sind.
00:59:31Auf der Liste sind vor allem Leute, mit denen Trudzinski im Klintsch lag, weil sie ihm ihre
00:59:35Grundstücke nicht verkaufen wollten.
00:59:37Keiner von dem dürfte ihm nachtrauen.
00:59:39Auch Anastasia?
00:59:40Ja.
00:59:42Das Grundstück, auf dem sie wohnt und ihren Bootsbau betreibt, ist eigentlich Eigentum
00:59:45der Kommune.
00:59:46Sie hat so eine Art Gewohnheitsrecht erworben.
00:59:49Und Trudzinski hat dagegen Beschwerde eingelegt.
00:59:53Ich muss los.
00:59:55Alles gut?
00:59:57Ja, ist alles gut. Ich muss nur schlafen.
01:00:12Ich weiß.
01:00:13Das ist alles gut.
01:00:14Ja.
01:00:14Ich muss nur schlafen.
01:00:14Aber tolle Ihre Bank.
01:00:15Das ist die Ausbildung.
01:00:16Das ist alles gut.
01:00:17Ich muss nur schlafen.
01:00:18Ich muss nur schlafen.
01:00:18Das ist wirklich schlafen.
01:00:19... Musik ...
01:00:21... Musik ...
01:00:23... Musik ...
01:00:25... Musik ...
01:00:27... Musik ...
01:00:29... Musik ...
01:00:31... Musik ...
01:00:33Wicks.
01:00:35Warum sollte sie hier sein?
01:00:41Ich komme.
01:00:43Frau Doktor Wex.
01:00:49Es tut mir leid.
01:00:51Es war ein Missverständnis.
01:00:53Was ist mit meiner Tante?
01:00:55Der Pfarrer hat ihre Tante abgeholt.
01:01:09Spurs, Martha.
01:01:13Viktoria, setzen Sie sich.
01:01:15Wo ist Martha?
01:01:17Gott ist tot?
01:01:19Sie lesen die falsche Zeitung.
01:01:21Alle Freunde kümmern sich liebevoll um Martha.
01:01:23Gerade macht Baranowski mit ihr einen kleinen Ausflug.
01:01:27Jetzt setzen Sie sich.
01:01:39Es ist nicht logisch.
01:01:41Frederic liebt Martha und lässt sie ausgerechnet jetzt alleine?
01:01:45Und Gottes Wege sind ...
01:01:47Bitte, ich bin Wissenschaftlerin.
01:01:49Wissenschaft ohne Religion ist lahm.
01:01:51Und Religion ohne Wissenschaft blind.
01:01:53So habe ich auch mal gedacht.
01:01:55Dabei hätten Sie bleiben sollen.
01:01:57Dann würde ich jetzt vermutlich nicht mehr leben.
01:01:59Der Glaube hat mich gerettet.
01:02:01Ich muss den Kommunionunterricht vorbereiten.
01:02:07Ich muss den Kommunionunterricht vorbereiten.
01:02:17Sie haben da was.
01:02:19Ah, es ist wieder schlimm.
01:02:21Dabei hatte ich lange Ruhe, aber seit einer Woche.
01:02:23Und kein Shampoo hilft.
01:02:25Das stresst er aus.
01:02:27Ja, das wird's sein.
01:02:29Verwirken Sie sich ein Preparat mit Calci Potriol.
01:02:31Das lindert den Juckreis.
01:02:33Danke für den Tipp.
01:02:35Was machen Sie hier?
01:02:37Guten Tag, ich bin die Bürgermeisterin.
01:02:39Sie haben kein Recht hier ohne Erlaubnis einzudringen.
01:02:41Aber Frau Wex ...
01:02:43Viktoria Wex, ich möchte gerne ein Hausfriedensbruch anzeigen.
01:02:45Ja, danke.
01:02:51Entschuldigung.
01:02:52Was machen Sie hier?
01:02:53Guten Tag, ich bin die Bürgermeisterin.
01:02:55Sie haben kein Recht hier ohne Erlaubnis einzudringen.
01:02:57Aber Frau Wex ...
01:02:59Viktoria Wex, ich möchte gerne ein Hausfriedensbruch anzeigen.
01:03:03Ja, danke.
01:03:04Es ist doch in niemandes Interesse, wenn unser großes Tourismusprojekt für Monate stillsteht.
01:03:08Sie können auf ein paar Blatt warten oder sofort verschwinden.
01:03:10Der Tourismus hier ist auf dem Vormarsch.
01:03:12Trudczynski war nicht der einzige Investor.
01:03:15Es werden andere kommen.
01:03:16Sie können den Wandel nicht aufhalten.
01:03:18Die Anzeige kommt in jedem Fall.
01:03:21Wir gehen.
01:03:42runter in einem Fer Trail Seattlevoort.
01:03:44ulu 가 this die Ab methodology machen.
01:03:45App mit den Wandelern.
01:03:46Das 씩 zu sein batteries, können Sie mit einen Hahn historical correspondant inhale past
01:03:50auf der Näheams auf dem Olan.
01:03:51Du re essas.
01:03:55Es gab mit den Anzeigenz Stevensonkalen.
01:03:57Dame eine große Darば Another知 dependant der Wandelreich.
01:04:00Wir gehen.
01:04:01Dr. Wandel
01:04:08Wir gehen.
01:04:09Tu Der Lebenser.
01:04:11Stocken Sie mich?
01:04:17Wenn Sie ihn nachbarschaftlichen Besuch so nennen.
01:04:20Die Haare vom Küchenboden sind von Pfarrer Dembski.
01:04:22Das bringt uns nicht weiter. Dembski war oft bei Frederik.
01:04:25Dembski, Anastasia und Baranowski holen Martha ständig im Heim ab und fahren mit ihr irgendwo hin.
01:04:30Ach, Trudzinski hat Baranowski wegen angeblicher Sterbehilfe angezeigt.
01:04:34Sie hätte ihn seine Zulassung als Arzt kosten können.
01:04:36Laut seiner Sprechstundenhilfe war er zum Zeitpunkt von Trudzinskis Tod.
01:04:39Freitag und Samstag bei Verwandten in Krakau.
01:04:42Das ist jetzt vielleicht kein wasserdichtes Alibi, aber was denken Sie?
01:04:46Ich kann Ihnen nicht helfen. Ich sollte fahren.
01:04:47Aber ich brauche Sie.
01:04:51Kommen Sie noch mit zu mir?
01:04:52Warum? Wollen Sie mit mir schlafen?
01:04:54Was? Nein. Ich dachte auf ein Bier.
01:04:57Ich trinke keinen Alkohol.
01:04:58Aber es ist ja aus der Gegend. Mein Onkel braucht es.
01:05:01Alkohol setzt das Hormon Dopamin im Körper frei.
01:05:03Das ist ein Neurotransmitter, der ihr Gehirn für einen Moment glauben lässt, dass sie glücklich sind.
01:05:07Ähnlicher Prozess wie beim Sex.
01:05:08Das klingt doch eigentlich ganz schön. Oder haben Sie was gegen Sex?
01:05:12Sex ist nicht nachhaltig.
01:05:13Aha.
01:05:14Das ist ein ganz normaler biochemischer Prozess.
01:05:16Aber ein wunderschöner.
01:05:18Ja.
01:05:21Ja.
01:05:22Manchmal ja.
01:05:24Wenn alles stimmt.
01:05:25Gute Nacht, Leon Povla.
01:05:34Gute Nacht, Frau Dr. Victoria Wex.
01:05:36Gute Nacht, Frau Dr. Victoria Wex.
01:05:58Gute Nacht.
01:05:59Das war's für heute.
01:06:29Das war's für heute.
01:06:59Das war's für heute.
01:07:29Das war's für heute.
01:07:58Das war's für heute.
01:08:00Warum sollte er das tun?
01:08:02Er hat auch die ersten Psychopharmaka nur unregelmäßig genommen.
01:08:05Als wir zu Neuroleptika übergingen, habe ich ihm gedroht, seine Einnahme zu kontrollieren.
01:08:10Dann hat er sie vermutlich weggeworfen.
01:08:12Und als ich ihn besuchen kam, hat er irgendwas in das Döschen gefüllt.
01:08:17Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich meinem besten Freund Medikamente gebe, die kontraindikativ sind.
01:08:22Ich glaub' dir gar nichts.
01:08:23Wir kennen uns, Viktoria.
01:08:25Red mit mir.
01:08:26Ich spüre doch, dass es dir nicht gut geht.
01:08:29Komm, lass kurz sein.
01:08:30War Frederik wirklich depressiv?
01:08:39Ich hab' ihn nie so erlebt.
01:08:41Wenn's Martha gut ging, dann war er richtig fröhlich.
01:08:45Er hat sie häufig nach Hause geholt.
01:08:48Wann haben Sie Frederik zum letzten Mal gesehen?
01:08:51Genau vor 13 Tagen.
01:08:52Einen Tag bevor er...
01:08:54Wir wollten auch für Martha kochen.
01:08:55Das hat er öfters gemacht.
01:08:56Man sagt, das Chemie kann ja am Allgemeinen nach.
01:08:58Aber Ihr Onkel hat wirklich exzellent gekocht.
01:09:02Ja, hat er.
01:09:03Die Blauen sind die Böse.
01:09:28Wir müssen sie besiegen.
01:09:29Wir müssen sie besiegen.
01:09:59Vielen Dank.
01:10:29Vielen Dank.
01:10:59Vielen Dank.
01:11:29Vielen Dank.
01:11:59Vielen Dank.
01:12:29Vielen Dank.
01:12:59Vielen Dank.
01:13:29Vielen Dank.
01:13:59Tschüss.
01:15:21Vielen Dank.
01:15:51Vielen Dank.
01:16:21Also, Trudzinski ist seit acht bis neun Tagen tot.
01:16:24Aber seit mindestens zwölf Tagen hat ihn niemand mehr gesehen.
01:16:26Ich habe überall rumgefragt.
01:16:28Bis vor neun Tagen hat er noch Nachrichten verschickt.
01:16:30Er habe hierhin und dorthin fahren müssen.
01:16:32Ich habe mir die Nachrichten der letzten drei Tage nochmal angeschaut.
01:16:35Und im Gegensatz zu den früheren sind sie grammatisch und orthografisch völlig korrekt.
01:16:39Wer auch immer die geschrieben hat, wusste nicht, dass Trudzinski zu Ligastinie neigte.
01:16:42Ich habe hierher ist, dass er sich nicht mehr so gut ist, dass er nicht mehr so gut ist, dass er nicht mehr so gut ist.
01:16:49Und er hat mir vorgekommen.
01:16:50Er hat mir aus der Hand gefressen.
01:16:52Eines Morgens lag er tot im Garten.
01:16:57Ich will nicht, dass Sherlock da reinkommt.
01:17:01Wirst du eine See bestatten?
01:17:02Ich will ihn behalten.
01:17:11Materielle Konservierungen von Leichen gibt es seit dem frühen 19. Jahrhundert.
01:17:16Manchmal musste man die Toten tagelang transportieren, um sie daheim zu bestatten.
01:17:19Was wollen Sie damit sagen?
01:17:20Frederik kannte sich damit aus.
01:17:23An dem Tag musste er zu einem Biochemie-Kongress nach Wien.
01:17:26Aber dafür hat er gerade noch Zeit gehabt.
01:17:40Da!
01:17:41Als Frederik nach drei Tagen wiederkam, hat er Sherlock präpariert.
01:17:53Die Injektion hatte den Verwesungsprozess aufgehalten.
01:17:56Anfangs hat man diesen Injektionen Quecksilber beigemischt.
01:17:59Später Zinklorid, dann auch Ethanol.
01:18:01Daher der Alkohol in Trudschinskis Blut.
01:18:03Ich verstehe.
01:18:05Als Mediziner dürfte Baranowski die Methode auch kennen.
01:18:10Aber würde das bei einer Obduktion ja nicht auffallen?
01:18:13Normalerweise ja.
01:18:15Bei Trudschinskis wurde es übersehen.
01:18:16Trudschinskis und Frederiks Tod wäre also ziemlich zeitgleich passiert.
01:18:23Frederik lebt.
01:18:24Meinen Sie wirklich?
01:18:52Kommen Sie.
01:18:53Kommen Sie.
01:19:23Sie haben sich ja geirrt.
01:19:53Suizid wegen Depressionen.
01:20:06Das hast du dir ja optimal ausgesucht.
01:20:08Viktoria, ich...
01:20:11Hast du gewusst, was das für mich bedeuten muss?
01:20:14Es tut mir leid.
01:20:16Was hast du dir denn dabei gedacht?
01:20:18Wohin sollte das hier alles denn führen?
01:20:20Ich habe es wegen Marta getan.
01:20:24Marta hat keine Zukunft.
01:20:26Vielleicht ein paar Wochen, vielleicht Monate, auch ein Jahr.
01:20:30Und deshalb.
01:20:31Die Tage für mit Marta, sie waren wunderschön.
01:20:34Um nichts in der Welt würde ich sie eintauschen.
01:20:37Sie werden für immer ein Teil von uns.
01:20:39Und hast du es mir nicht erzählt?
01:20:40Weil du bist so, wie du bist.
01:20:44Ich wusste, du würdest mich finden.
01:20:47Wenn nicht, werde ich wolontäusch gewesen.
01:20:50Ich habe gehofft, es würde länger dauern.
01:20:52Es tut mir leid, Frederic.
01:21:22Ich muss dich mitnehmen.
01:21:25Ja.
01:21:27Ich packe nur meine Sachen.
01:21:38Eine halbe Stunde.
01:21:40Dann muss ich Sophia informieren.
01:21:42Danke, Laun.
01:21:52Ich werde gestehen, Viktoria.
01:22:04Du warst es nicht.
01:22:05Es war Marta.
01:22:06Es war ein Unfall.
01:22:07Ein unglückseliger Zufall.
01:22:09Demski hat Marta vom Heim abgeholt.
01:22:11Ich wollte für uns drei kochen.
01:22:13Hast du den Schuldschein gefunden?
01:22:15Ja.
01:22:17Trudzinski hat ihn vor Marker presst und ist plötzlich viel aufgetaucht.
01:22:21Hat er dich bedroht?
01:22:23Hat der Marta bedroht?
01:22:26Ein letztes Mal.
01:22:28120.000 in einer Woche.
01:22:32Oder das ganze Grafel hier gehört mir.
01:22:34Oder?
01:22:35Sie nehmen mein Kaufangebot und kassieren 430.000.
01:22:38Ich verkaufe nicht.
01:22:39Nimm die 430.000, verdammter Sturschädel.
01:22:43Oder ich jag dich ohne einen einzigen Schlottier aus dem Haus.
01:22:46Dich und deine Bekloppte.
01:22:47Raus hier.
01:22:48Raus zur Walsch.
01:22:49Hier werde ich's zeigen.
01:22:50Ich mach dich fertig.
01:22:51Sie wollte mich retten.
01:23:09Wie ist es weitergegangen?
01:23:12Demski hat Marta zurück ins Heim gebracht.
01:23:15Ich glaube, sie hat alles sofort vergessen.
01:23:17Und du hast Baranowski angerufen und ihr hattet die Idee bei Trudzinski in späteren Wochen?
01:23:21Todeszeitpunkt vorzutäuschen.
01:23:22Richtig?
01:23:23Anastasia hat wahrscheinlich auch geholfen.
01:23:25Das hätte ich alles auch allein geschafft.
01:23:28Ich werde nichts zulassen, dass meine Freunde reingezogen werden.
01:23:32Sie haben aber mitgemacht.
01:23:33Und hatten alle ein Interesse an Trudzinskis Tod.
01:23:36Das hätte Baranowski seine Praxis kosten können.
01:23:38Anastasia vielleicht ihre Werft.
01:23:39Und Demski die Gemeinde, wenn es mit seiner Drogenvergangenheit publik geworden wäre.
01:23:43Außerdem wird dir keiner glauben, dass du keine Hilfe hattest.
01:23:46Alles ist alleine meine Verantwortung.
01:23:48Sie würden Marta niemals verurteilen.
01:23:50Sie könnten Marta für den Rest ihres Lebens in die geschlossene Psychiatrie stecken.
01:23:54Marta hat Alzheimer und keine Chance, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.
01:23:58Sie würden sie ans Bett festen und mit Tränkreisern vollstopfen.
01:24:02Das würde ich nicht ertragen, Viktoria, niemals.
01:24:04Und du, konntest du es mit ansehen?
01:24:06Glaubst du nicht, ist du doch mir weh?
01:24:08Aber sie hat es getan und nicht du.
01:24:10Und im Gegensatz zu ihr würden sie dich für Jahre ins Gefängnis stecken.
01:24:13Damit kann ich leben.
01:24:14Aber nicht damit, wie Marta in den letzten Monaten verbringt.
01:24:17Das geht nicht, Frederik!
01:24:18Ich verstehe, wie schwer es für dich ist.
01:24:21Aber dieses eine Mal vergiss deine Prinzipien.
01:24:25Es ist ein Akt der Menschlichkeit.
01:24:29Tu es für mich und für Marta.
01:24:32Es ist alles, worum ich dich biete und dir gebeten habe.
01:24:35Er brühte, ich würde ihn ruinieren.
01:24:56Sein Projekt zerstören, wenn ich dich verkaufe.
01:24:58Ich schriehe zurück.
01:25:00Er sollte verschwinden.
01:25:01Er griff mich an.
01:25:02Er war jung als ich, stärker.
01:25:05Ich habe die Fahne gesehen, genommen und zugeschlagen.
01:25:10Er fiel gegen den Tisch und zu Boden.
01:25:13Ich habe das nicht gewollt.
01:25:15Warum haben Sie nicht sofort die Ambulanz gerufen?
01:25:17Er war doch tot.
01:25:20Was haben Sie dann getan?
01:25:21Ja, ich stand unter Schock.
01:25:23Ich habe nicht mehr klar gedacht, nur agiert.
01:25:27Die Leiche präpariert und auf die Kellertreppe gelegt.
01:25:30Alle Spuren beseitigt.
01:25:32Wer hat Ihnen geholfen?
01:25:33Das haben Sie nicht alleine geschafft.
01:25:35Ich verstehe es auch nicht.
01:25:37Die Panik, der Adrenalinausstuss.
01:25:40Und dann?
01:25:41Dann bin ich geflohen.
01:25:43Das Dummste, was ich machen konnte.
01:25:45Aber einmal weg, konnte ich eigentlich einfach wieder zurück.
01:25:48Sind Sie sicher, dass Sie keinen Anwalt wollen?
01:25:53Ich habe es getan und ich gestehe.
01:25:57Dafür brauchst du keinen Anwalt.
01:25:59Ich lasse die Vernehmung protokollieren und ihn zur Unterschrift vorlegen.
01:26:07Mir ist nicht wohl dabei.
01:26:08Was willst du mehr?
01:26:11Der Fall ist in kürzester Zeit gelöst.
01:26:13Nur dank eurer Hilfe.
01:26:15Und deiner Stuhlheit.
01:26:18In ihrem Leben hat er das alles ohne Hilfe von anderen geschafft.
01:26:21Aber denjenigen wird er nie verraten.
01:26:23Ist doch klar.
01:26:24Was, wenn er morgen doch einen Anwalt verlangt und eine ganz andere Geschichte erzählt?
01:26:28Das wird er nicht.
01:26:29Das ist ein Anwalt.
01:26:59Ich möchte, dass es fertig ist, wenn der Friedrich von seinem Kongress zurückkommt und er zieht ihn ein.
01:27:11Das ist schön.
01:27:16Für dich ist auch ein Zimmer im Haus.
01:27:22Das ist sehr gut.
01:27:23Wunderschön.
01:27:30Genau wie früher.
01:27:32Ist ein Dankeschön von uns allen.
01:27:33Das kann ich nicht annehmen.
01:27:34Würde nichts anderes übrig bleiben.
01:27:37Wir kommen in Masuren.
01:27:38Sollte ich daran erinnern, dass du eine gute Zeit gehattest.
01:27:41Danke, Anastasia.
01:27:45Warum wollen Sie zurück nach Berlin?
01:27:49Vielleicht dort lieber.
01:27:51Und wann kommen Sie wieder?
01:27:52Zu Fredericks Prozess.
01:27:53Dann kann ich ja nur hoffen, dass Ihnen möglichst schnell der Prozess gemacht wird.
01:28:13Nein!
01:28:14Geert.
01:28:30Geert.
01:28:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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