- vor 2 Tagen
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KurzfilmeTranskript
00:14Sofie?
00:33Musik
01:04Der schmeckt irgendwie komisch
01:06Wahrscheinlich hast du wieder verdrückt und das ist der entkuffinisierte
01:12Entkuffinisiert ist das denn?
01:13Ja, entkuffinisiert, das ist der Kaffee ohne Kaffee
01:16Also schon mit Kaffee, aber ohne dem Dingsdrehen
01:19Jedenfalls giftig ist er nicht
01:23Entkuffinisiert
01:23Morgen
01:26Guten Morgen
01:28Ja bitte
01:29Hallo
01:32Sabine, na das glaube ich jetzt nicht
01:34Das ist ja, hallo
01:37Wie lange haben wir uns schon nicht gesehen
01:39Das ist ja irre
01:41Das ist die Sabine Strobl, das ist eine Freundin von uns
01:44Sie hat mit dem Stefan studiert
01:46Freut mich
01:48Harald Schwanetschek
01:49Ich bin sozusagen der Ex und noch immer Kollege von der Angelika
01:53Frani halt
01:54Ich weiß, der Stefan hat erzählt
01:55Magst du einen Kaffee?
01:56Ich geh Frani einen Euro
01:57Ja
01:57Wie geht's dir denn?
01:59Da
01:59Und der Sophie, wie geht's der Sophie?
02:08Entschuldige
02:10Sabine?
02:12Sie hat sich nie umgebracht, ich weiß es
02:17Sie hat mich angerufen und mir erzählt, dass sie heiraten will und dass sie total glücklich ist
02:22Und da geht sie hin und schießt sich eine Kugel in den Kopf
02:27Der Jakob hat sie umgebracht
02:30Sie hat ihm erzählt, dass es aus ist zwischen ihnen und er hat sie erschossen
02:34Also der Jakob ist ihr Freund?
02:36Er war immer super eifersüchtig
02:40Er hat es nicht ausgehalten, wenn sie mal einen anderen angeschaut hat
02:43Immer diese Streitereien
02:45Aber die zwei wollten doch heiraten, oder?
02:47Nein, eben nicht
02:48Es hat er einen anderen gegeben, ich weiß nicht wen
02:50Aber sie hat da manchmal so Andeutungen gemacht
02:54Was denn für Andeutungen?
02:57Ja, dass sie überlegt, mit dem Jakob Schluss zu machen
03:02Und
03:04Auf ihrem Grabstein liegt immer
03:07Eine frische rote Rose
03:12Also ich brauche jetzt mal einen richtigen Kaffee
03:23Jakob
03:24Vellinger
03:25Er bei des Spielcasinokonzerns Games for Fun
03:30Martina und Gregor Vellinger
03:32Georg
03:33Georg Vellinger
03:35Georg Vellinger bei der Eröffnung des Vellinger Instituts für Biochemie
03:39Sie sind die drittreichsten Menschen in Österreich, die schwimmen im Geld
03:43Der Georg ist der Philanthrop
03:45Jakob und die Martina sorgt dafür, dass das Geld reinkommt, die ist knallhart
03:50Und der Jakob ist ihr Schatzi
03:53Wo hat die Sophie den Jakob eigentlich kennengelernt?
03:56Bei irgendeinem Fest
03:57Sie hat manchmal als Model gearbeitet
04:01Auf sowas ist ja gestanden
04:04Ich habe die Familie nie mögen
04:05Ich habe mich zusammengerissen, wegen der Sophie
04:07Aber die Art zu leben
04:09Immer hat alles das Größte und das Beste sein müssen
04:14Was sagt denn die Polizei?
04:16Dass es Selbstmord war
04:17Die haben nicht einmal den Tatort untersucht
04:19Keine Fotos, keine Fingerabdrücke, nix
04:22Der Jakob hat erzählt, wie er nach Hause gekommen ist und sie gefunden hat
04:25Und das war's
04:29Schau Sabine, ich weiß
04:30Wir Eltern glauben immer, dass wir unsere Kinder kennen
04:34Aber
04:39Gutachten zum Obduktionsbericht von Stefan
04:45Sie hat keine Schmauchspuren auf der Schoßhand gehabt
04:50Wie soll das gehen, wenn sie sich selbst erschossen hat?
04:54Ich habe auch keine Erklärung dafür
04:56Alles was ich weiß steht in dem Gutachten
04:58Ja, und da schreibst du
04:59An den Händen konnten keine Spuren von Pulverresten festgestellt werden
05:03Und trotzdem wird nicht ermittelt
05:04Ja
05:06Hallo
05:07Angelika, ich weiß nicht, was du willst
05:10Ich kann dir auch nicht mehr sagen
05:11Als im Gutachten steht, ja schon klar
05:13Stefan, wirklich, ich frage mich
05:15Warum hast du die Sabine überhaupt zu uns geschickt?
05:17Wer sagt denn das?
05:19Sie hat mich gefragt, wie es dir geht
05:20Ich habe erzählt, was du jetzt machst
05:21Und das war's
05:23Entschuldige tausendmal, dass ich deine kostbare Zeit gestorben habe
05:26Wirklich
05:26Warum bist du jetzt beleidigt?
05:29Weil die Sabine eine gute Freundin war
05:31Und weil du nur bockig bist und dich weigerst zu helfen, damit du mir eins reinwürgst
05:35So, schönen Tag noch
05:43Ich habe dir gesagt, es ist besser
05:44Ich rede mit ihm
05:45Gibt's sonst irgendwas Neues?
05:47Die Martina Fellinger hat die Firma von Papa geerbt
05:50Und sie erst so richtig groß gemacht
05:51Die Geschäfte waren nicht immer ganz koscher
05:54Und einmal wäre sie fast angezeigt worden
05:56Wegen Bestechung und Steuerhinterziehung
05:59Aber dann ist das alles irgendwie wieder fallen gelassen worden
06:02Und jetzt tun sie groß auf mit Zähne in Kunst und Wissenschaft und
06:07Ja, ja!
06:08So gefährst du gerade?
06:09Nein!
06:11Gebe bitte, ich höre doch, dass da im Auto sitzt
06:13Nein, ich
06:14Ja, schau, ich muss in die Wohnung von der Sophie
06:17Die ist irgendwo in Simmering
06:17Ich weiß nicht, warum ich eine Jahreskarte für die Öffis gekauft habe
06:21Ich auch nicht
06:23Wir haben keine Vollkaskoversicherung
06:25Angelika, wir sind nicht mehr bei der Polizei
06:27Ja, ja, ja, ja, Franny, tschüss
06:31Na ja
07:09Nä, ja, ja, ja, ja, ja
07:21Ja, ja, ja, ja, ja, ja �g
07:48UNTERTITELUNG
07:57Hallo?
08:00Wer sind Sie? Was machen Sie da?
08:02Angelika Strobl, ich bin die Tante von der Sophie.
08:04Tante? Sie hat mir nie von Ihnen erzählt.
08:07Die Sabine hat mich gebeten, dass ich ein paar Sachen aus der Wohnung abhole.
08:10Sie waren nicht beim Begräbnis?
08:12Ich war im Ausland, leider.
08:22Sie haben sie gefunden, oder?
08:25Ja.
08:27Sie hat noch gelebt.
08:31Sie hat mich angeschaut und dann ist sie gestorben.
08:35Es war überall Blut.
08:40Schauen Sie mal.
08:44Sie hat sich ein Brautkleid bestellt.
08:47Ein paar Stunden später hat sie sich erschossen.
08:53Sie hat immer gesagt, sie will mich noch nicht heiraten.
08:57Dass es ihr zu früh ist, dass sie erst ihr Studium fertig machen will.
09:00Aha.
09:01Sie wollte mich heiraten.
09:03Sie wollte mich überraschen.
09:06Warum bringt sie sie dann um?
09:07Warum? Ich habe ja einen Abschiedsbrief hundertmal gelesen.
09:10Tausendmal.
09:12Welchen Abschiedsbrief denn?
09:15Lieber Jakob, wenn du das liest, bin ich nicht mehr bei dir.
09:18Es tut mir so unendlich leid, dir wehzutun, aber ich kann nicht anders.
09:21Irgendwann wirst du verstehen, was ich getan habe.
09:23Verzeih mir, deine Sophie.
09:23Warum zeigst du uns das erst jetzt?
09:26Weil es kein Abschiedsbrief ist.
09:30Aber die Schrift ist von der Sophie, oder?
09:34Ja.
09:34Bin ich nicht mehr bei dir?
09:36Ich meine, das wäre schon ein bisschen eine sehr romantische Umschreibung für...
09:39Und dann bin ich tot.
09:41Weil sie sich nicht umbringen wollte.
09:44Sie hat den Brief geschrieben, um dem Jakob zu sagen, dass sie ihn verlassen will.
09:49Sie hat den Brief im Penthouse geschrieben, aber bevor sie gehen hat können, ist der Jakob gekommen, hat den Brief
09:53gelesen, hat sich die Waffe aus dem Safe geholt und hat sie erschossen.
10:01Du sagst, kannst du das nicht nach Büroschluss machen?
10:03Irgendwann in der Nacht, na, das rumpelt so, wenn man da telefonieren will, versteht man sein eigenes Wort nicht.
10:08Ja, aber da kann ich nicht mehr schlafen.
10:13Angelika, willst du da nicht langsam eine Wohnung suchen?
10:16Wieso? Ich finde es total gemütlich.
10:19Gemütlich?
10:20Ja.
10:21Na, die Maja ist da.
10:23Ich habe mit dem Kollegen geredet, der den Selbstmord von der Sophie Strobl aufgenommen hat.
10:27Übrigens ist er im selben Kickbox-Club wie ich.
10:30Seit wann gehst du kickboxen?
10:32Ich?
10:33Dann seid ihr mit dem Slatko-Zahmarbeit.
10:35Ich sehe den Boxsack, stelle mir vor, das ist der Slatko und dann...
10:40Na ja, das hilft.
10:43Jedenfalls, die Kollegen haben gemeint, dass sie von einem ganz klaren Selbstmord ausgegangen sind.
10:47Und erst als dann die Untersuchung der Schusshand gekommen ist, haben sie noch einmal in die Akten geschaut.
10:51Dann hat die Staatsanwaltschaft gemeint, das bringt nichts und dann haben sie es lassen.
10:55Und auch wenn der Vellinger die Sophie Strobl umgebracht hat, wie wollt ihr das beweisen?
11:00Danke für die Ermutigung, Maja.
11:01Na ja, entschuldige, ich meine ja nur.
11:04Wart ihr überhaupt schon einmal am Tatort?
11:08Selbstverständlich, wir gehen ja dort täglich ein und aus im Penthouse von die Vellingers.
11:11Und wenn uns heiß ist, hupfen wir dort nackert im Pool.
11:16Was?
11:21Na endlich!
11:22Wo war's denn?
11:23Ich hab mich schon ein bisschen umgeschaut.
11:25Also das hier ist der Haupteingang, da drüben gibt's noch eine Tür für Lieferanten und so.
11:30Aber da geht's sicher nicht zum Penthouse.
11:32Ich glaub sowieso nicht, dass wir da irgendwie reinkommen.
11:35Und du siehst, wo rest'n schon wieder hin?
11:43Ja.
11:44Ja, kommts.
11:45Hallo.
11:46Ja?
11:47Ich bin der Ersatz fürs Penthouse.
11:49Wieso?
11:50Die Mille ist eh da.
11:52Na ja, in der Früh hat's geheißen, ich soll mich fürs Penthouse melden.
11:56Aha.
11:57Vielleicht hat sich die Vellinger wieder beschwert.
11:59Ich hab dem Chef gesagt, in zwei Stunden kann keiner allein sich in Dreck zusammenputzen,
12:03was der Kerl macht.
12:04Okay, na da hängen die Arbeitsmenter.
12:06Nimm da einen.
12:08Wie heißt du?
12:09Angie.
12:10Du machst das noch nicht lang, oder?
12:12Ich hab ein bisschen Probleme daheim.
12:14Ich brauch das Geld, weißt du.
12:15Ah.
12:16Dein Mann.
12:19Na, das gibt's.
12:21Wir haben nicht ewig Zeit.
12:22Ach so, ja.
12:22Du sagst.
12:23Und ich fang mal da hinten an.
12:24Okay.
12:32Okay.
12:42Okay.
13:05Okay.
13:06Okay.
13:13Okay.
13:20Okay.
13:22Okay.
13:23Okay.
13:37Hast du schon die Bettpansche gesehen?
13:39Oh Gott, Entschuldigung, bitte.
13:42Brassig Ingenieren, das machen wir alle hier.
13:44Die Vellinger ist eh nicht da.
13:46Oh, Entschuldigung.
13:49Ach so, das gehört alles der...
13:51Martina Vellinger.
13:53Ja, dabei wohnt sie gar nicht mehr hier, sondern in ihrem Schloss.
13:58Dort hat sie wahrscheinlich noch hundertmal so viele Kleider.
14:04Ich hab gedacht, dass Gwande ist von der, von der, von der, die sich umbracht hat.
14:09Dich interessiert das, gell?
14:11Nein, nein.
14:16Woher kennst du eigentlich die Geschichte?
14:18Aus der Zeitung.
14:19Ah, da ist aber nix gestanden.
14:21Wir haben alle was unterschreiben müssen, dass wir nix sagen.
14:25Ach so, na dann...
14:27Ah, dann weiß ich eigentlich...
14:28Ah ja, na, genau.
14:29Na, das hat man wie erzählt.
14:31Du bist von der Presse, gell?
14:33Ich verrate dich nicht.
14:34Die Vellinger ist ein Geizkragen und der Jakob ist ein Drecksschwein.
14:37Schau, ich zeig dir was.
14:45Blut.
14:47Ich hab schon alles versucht, aber es geht nicht raus.
14:51Die Seele findet keine Ruhe.
14:53Ja.
14:57Ja.
15:04Ja.
15:15Ja.
15:26Grüß Gott, Herr Feldinger.
15:28Frau Feldinger.
15:29Guten Tag.
15:30Jakob, sei so lieb und mach mal einen Kaffee, wenn du mich schon so früh daher zitierst.
15:34Hast du denn heute geschlafen?
15:36Wieder im Hotel.
15:38Du weißt, ich halt sie nicht aus.
15:41Ich sehe immer die Sophie.
15:46Sie sind doch die Tante.
15:47Hm?
15:48Was für eine Tante?
15:50Von der Sophie.
15:51Sie waren gestern in ihrer Wohnung.
15:54Was machen sie hier?
15:56Geld verdienen.
15:57Als Butzfrau?
15:58Ja.
15:59Hier bei uns?
16:00Ja.
16:02Mila, wer ist das?
16:04Bitte.
16:05Sie war heute Morgen da.
16:06Als Unterstützung.
16:08Ja.
16:08Sie haben sie hier herauf mitgenommen?
16:10Ich hab mich gewusst.
16:11Ja, es ist schon gut.
16:11Entschuldige, bitte.
16:12Wirklich.
16:13Entschuldige, Mila.
16:14Entschuldigung, aber gerade komme ich mir ein bisschen vor wie bei dem Dings bei 101
16:18Tal Martina.
16:23Sagt Ihnen nix?
16:24Cruella de Vilna?
16:26Na egal.
16:27Angelika, schnell.
16:28Private Ermittlungen.
16:32Oder nicht.
16:33Gut, also ich bin im Auftrag von der Frau Strobl, da ich soll Nachforschungen anstellen,
16:38den angeblichen Selbstmord ihrer Tochter betreffend.
16:41Entschuldigung, aber was heißt angeblicher Selbstmord?
16:44Na, was wird das heißen?
16:46Die Frau Strobl glaubt nicht, dass ihre Tochter sich umgebracht hat.
16:50Sie glaubt, jemand anderer hat die Sophie erschossen.
16:53Sicherheitsdienst?
16:54Ermordet quasi.
16:54Schicken Sie jemanden herauf sofort.
16:57Und rufen Sie die Polizei.
16:59Richten Sie der Sabine aus, wenn Sie aus Ihrer Zelle wieder draußen sind, in der Sie hoffentlich
17:03eine Zeit lang sitzen werden.
17:05Richten Sie aus, dass ich Sie verklagen werde, wenn Sie Ihre falschen Anschuldigungen öffentlich machen.
17:09Es ist aber jetzt schon ein ganz ein kleines bisschen voreilig.
17:12Oder?
17:14Ich mein, ich hab ja noch nicht einmal wen beschuldigt.
17:16Also...
17:17Sie sind dran wegen Hausfriedensbruch.
17:19Von Ihrer Lizenz können Sie sich verabschieden, falls Sie überhaupt eine haben.
17:23Na gut, könnte ich dann auch einen Kaffee haben.
17:25Bitte.
17:39Danke, Herr Leitner.
17:40Wieder Zeit wieder, Frau Chefinspektorin.
17:42Und danke, Herr Leitner.
17:51Na ja, so werden wir unsere Lizenz nicht lang haben.
17:57Was ist?
17:58Wo gehen Sie hin?
17:59Ich geh ein paar Schritte zu Fuß.
18:00Ich muss nachdenken, okay?
18:02Na ja.
18:07Die Leber ist gestaut und stark vergrößert.
18:10Kollege Schnell, hätten Sie kurz Zeit?
18:12Jetzt?
18:13Nur ein paar Minuten.
18:15Ich bin in einer halben Stunde fertig.
18:16Geh, bitte.
18:16Tu uns mal den Gefallen, ha?
18:22Wunderbar.
18:27Sie wissen, ich hab nichts dagegen, wenn hier im Haus auch unabhängige Gutachten geschrieben werden.
18:31Also jedes meiner Gutachten ist unabhängig.
18:35Sie wissen schon, was ich mein, Kollege Schnell.
18:38Gutachten, die von anderer Stelle bezahlt werden.
18:42Was ich aber nicht möchte, ist, dass Kollegen sich gegenseitig anpatzen.
18:49Sie haben für eine Frau Strobl ein Gutachten gemacht über den Selbstmord ihrer Tochter.
18:55Den angeblichen Selbstmord.
18:57Wissen Sie, ich mein, wir sollten uns hier auf unsere Arbeit konzentrieren und nicht die Arbeit der Polizei machen.
19:04Schauen Sie, ich hab den Bericht vor fast zwei Monaten geschrieben.
19:09Warum unterhalten wir uns jetzt drüber?
19:11Ich hatte bis jetzt noch keine Kenntnis von diesen Vorkommnissen.
19:13Ah, und jetzt haben Sie Kenntnisse von diesen Vorkommnissen.
19:18Ich geb Ihnen mal einen guten Rat, Kollege Schnell.
19:21Halten Sie sich da einfach raus, ja?
19:24Dasselbe gilt für Ihre Ex, die Frau Privatermittlerin.
19:29Wunderbar.
19:30Wunderbar.
19:45Wunderbar.
19:48Wunderbar.
20:10Wunderbar.
20:14Nein. Also, heute noch nicht.
20:18Hätte ich nicht zu ihr gehen sollen.
20:19Nein, nein.
20:21Wenn irgendjemand rausfindet, was wirklich passiert ist, dann sie.
20:24Kennst du sie ja.
20:27Ich habe sie schon ewig nicht mehr gesehen gehabt.
20:31Die Angelika, die verändert sich nicht.
20:49Stefan, es ist wichtig. Es geht um den Pfahlstrubel.
20:56Danke.
20:58Sabine, hallo.
20:59Das tut mir leid. Ich wollte wirklich nicht reinplatzen.
21:04Hast du irgendwas rausgefunden?
21:07Oh, Angelika, bitte.
21:10Du musst es mir sagen.
21:13Ich...
21:14Schau, ich müsste mit dem Stefan über den Obduktionsbericht reden.
21:18Und ich glaube nicht, dass du das hören willst.
21:21Ich...
21:22Ich sitze jeden Tag allein zu Hause und frage mich, was war.
21:27Jeden Tag geht mir der Film durch den Kopf.
21:29Wie der Jakob die Pistole nimmt, auf ihren Kopf zielt.
21:39Wenn du was weißt, irgendwas, dann musst du es mir sagen.
21:46Ich gehe jetzt nicht weg von hier.
21:50Na gut.
21:56Also, im Obduktionsbericht, da steht ja, dass der Schuss nicht aufgesetzt war, ja?
22:02Ja.
22:03Und...
22:03Und dass der Schusskanal von schräg oben nach schräg unten verläuft.
22:10Ja, genauso.
22:13Na, kommt dir das nicht ungewöhnlich vor?
22:16Ich meine, für einen Selbstmord.
22:19Na ja, ungewöhnlich vielleicht, aber nicht unmöglich.
22:22Bei Selbstmord, da habe ich schon die unglaublichsten Dinge gesehen.
22:26Da erinnere dich an den Typen, der sich zweimal den Kopf geschossen hat.
22:31Ja, schon, aber jetzt überleg einmal.
22:34Ich meine, woher soll ich denn wissen, wie ich das halten soll, damit ich von schräg oben
22:40nach schräg unten schießen kann, wenn die Waffe nicht aufgesetzt ist?
22:44Also, ich wüsste das nicht.
22:46Du?
22:47So allerdings wüsste ich es.
22:50Verstehst du?
22:53Habt ihr nicht so ein Schusskanalrekonstruktion dieses Dingsproblems im Institut?
23:02Ja.
23:06So, das kann ich jetzt ein bisschen da sein.
23:15Gibt es da eigentlich was zum Essen?
23:18Ja, schon gut, regelmäßig Mathe-Maten.
23:22Oder ich könnte uns vielleicht was vom Chinesen holen.
23:24Was meinst du?
23:28Na?
23:29Okay.
23:32Ich komme mit.
23:33Ja.
23:39Magst du nicht doch lieber heimfahren?
23:41Ich rufe dich dann morgen in der Früh an.
23:43Nein.
23:44Ich muss wissen, was passiert ist.
23:47Ja.
23:50Weißt du noch, wie ihr euch damals kennengelernt habt?
23:54Ja.
23:55Im Nachzug nach Venedig.
23:57Du hast ihn angeschleppt.
23:59Ja.
24:00Er hat mich über den Clemens hinweg getrostet.
24:03Ja, genau.
24:04Der schöne Clemens.
24:06Aber wer dich dann gesehen hat, was aus mit dem Trösten.
24:10Entschuldige.
24:14Es war trotzdem schön in Venedig.
24:17Und überhaupt.
24:21Stimmt.
24:27So, bitte.
24:28Huhn, Ente, Gemüse.
24:29Danke.
24:30Danke.
24:30Papa.
24:31Papa.
24:39So, da sind wir wieder.
24:43Huhn, Ente und Gemüse.
24:44Und die Frühlingsrollen sind ein Geschenk des Hauses.
24:51Was?
24:56Was ist?
25:27Darf ich bei dir bleiben?
25:30Kann heute Nacht nicht allein sein.
25:33Ja, ne, Stöcker.
25:44?
25:56Wow.
25:56Oh.
26:00Woo.
26:00Woo.
26:03Woo.
26:16Musik
26:43Musik
27:29Ja, wir werden dem Vellinger trotzdem nichts beweisen können.
27:34Oh, es ist wieder dieser billige Kaffee.
27:37Ja, tut mir leid, dass ich nicht diese sauteuren italienischen Handverlesenen, mit Goldstaub versetzten Bohnen gekauft habe.
27:44Ja, mir auch. Schau auf, Ranicek, wenn du unser Geld nicht für Jahreskarten bei den Öffis ausgeben würdest, die kein
27:49Mensch braucht, dann könnten wir uns einen ordentlichen Kaffee leisten.
27:51Ja, genau. Übrigens war ihr Handy am Tag ihres Todes um 14.57 Uhr das letzte Mal online und um
27:5815.26 Uhr ist dann der Notruf bei der Rettung eingegangen.
28:02Gut, also eine halbe Stunde dazwischen. Das ist aber Zeit genug, um das Handy zu zerstören und alle Spuren zu
28:07überwischen.
28:07Und apropos, unsere Ex-Kollegen haben nichts gemacht. Sie haben sich das Video von der Überwachungskamera geben lassen, vom Eingangsbereich.
28:15Ja, und darauf war die Sophie zu sehen, kurze Zeit später der Jakob, aber sonst niemand.
28:20Woher weißt denn du das alles?
28:22Ich habe auch meine Quellen.
28:24Was mit der Maya Abendessen, gell?
28:28Sabine, hallo. Ich komme gerade vom Notar wegen der Erbschaft.
28:32Die Sophie hat eine Wohnung gehabt. 200 Quadratmeter Dachterrasse, erster Bezirk, Kohlmarkt 7a, Wert 2,5 Millionen Euro.
28:40Wow.
28:42Ja, na dann schauen wir es uns an.
28:44Du, ihr habt nicht mehr einen Schlüssel für die Wohnung.
29:12Alles voller Champagner und...
29:17Eine Hortcreme. Was sagt uns das?
29:20Das Kochen, nicht die Hauptbeschäftigung in der Wohnung.
29:23Ja.
29:28Vielleicht finden wir das Handy irgendwo.
29:30Schauen wir mal drauf, ja?
29:31Ja.
29:43Meine Süße...
29:44Ja, das kann ja kein Mensch lesen.
29:46Brauchst du vielleicht eine Brille?
29:47Nein, da geht es ja lächerlich.
29:49Ja.
29:52Na, gib her.
29:55Meine Süße, viel lieber würde ich dich jetzt wach küssen, den ganzen Tag im Bett bleiben und mit dir...
30:02Punkte, Punkte, Punkte.
30:04Bitte, Frau Dich.
30:05Na was? Das sind wirklich nur drei Punkte.
30:08Ist ja gut.
30:09Aber ich muss ins Büro bis heute Abend.
30:13Ich vermisse dich schon jetzt.
30:15Dein...
30:16Je...
30:17F...
30:18G...
30:19Was?
30:19Georg.
30:22Ich habe gewusst, dass Sie es irgendwann entdecken.
30:26Meine Frau hat mir von Ihnen erzählt.
30:28Mhm.
30:32Waren Sie in der Wohnung?
30:38Sie haben mir die Wohnung geschenkt, ist das richtig?
30:44Wir wollten einen Platz nur für uns.
30:48Wann haben Sie es eigentlich Ihrem Sohn, dem Jakob, gesagt?
30:51Ich habe es Ihnen nicht gesagt.
30:53Also hat es die Sophie ihm erzählt?
30:55Nein.
30:56Der Jakob hat keine Ahnung gehabt.
30:57Und Ihre Frau?
30:58Nein, Gott, die schon gar nicht.
31:00Irgendwer muss es ihm ja gesagt haben.
31:02Nein.
31:03Also gut, Herr Fellinger, ich denke jetzt einmal laut.
31:06Also die Sophie ist einen Tag früher von ihrer Studienreise zurückgekommen, damit sie mit Ihnen gemeinsam ihre Rückkehr feiern kann.
31:12Allein.
31:14Ist das richtig?
31:15Ich habe mich von der Sophie getrennt an dem Abend.
31:17Aber am nächsten Tag hat sie sich ein Brautkleid bestellt.
31:19Das macht man doch nicht, wenn man am Abend davor verlassen wird.
31:22Die Sophie hat sich umgebracht, weil ich sie verlassen habe.
31:24Das werde ich mir ewig vorwerfen.
31:28Wissen Sie, Herr Fellinger, ich kann Sie richtig gut verstehen.
31:35Wirklich, glauben Sie mir das.
31:36Ich verstehe, dass Sie wollen Ihren Sohn schützen.
31:38Aber Sie wissen doch ganz genau, dass der Jakob die Sophias Eifersucht erschossen hat.
31:43Und Sie haben sie doch geliebt, oder?
31:45Oder nicht?
31:48Ja.
31:50Und jetzt decken Sie Ihren Mörder.
31:56Bitte gehen Sie.
31:57Ich habe Ihnen nichts mehr zu sagen.
31:59Herr Fellinger, bitte.
32:00Angelika.
32:01Nein, wirklich, Frank.
32:02Bitte.
32:03Bitte.
32:08Und, was machen wir jetzt?
32:10Warten.
32:11Worauf?
32:12Frau Fellinger, hallo.
32:15Hallo.
32:22Wir warten darauf, dass einer von denen die Nerven verliert.
32:27Also, ich finde, du sollst dir jetzt endlich einmal eine Wohnung suchen.
32:30Wir verdienen doch nicht so schlecht.
32:32Wieso, ich habe doch da alles, was ich brauche.
32:34Aber das ist doch kein Zustand.
32:36Außerdem weiß ich gar nicht, ob das erlaubt ist.
32:38Na, dann wäre es ja nett, wenn du mich nicht verraten würdest.
32:40Schau, du kannst ja hier nicht einmal was kochen.
32:42Na, stimmt.
32:43Und kochen, vergiss es wieder.
32:46Aber die Dusche ist eine einzige Katastrophe hier.
32:49Ja, das stimmt.
32:50Die gehört wirklich gerichtet.
32:51Du, ich habe eine Idee.
32:52Ich gehe am besten morgen gleich zum Fliesenleger.
32:55Na ja, jetzt, wo ich mir so viel bei der Miete da sparen.
32:57Frani, Jack.
32:58Ja?
32:59Frani.
33:00Ja?
33:02Bitte, mach doch keine Sorgen.
33:03Es passt alles so, wie es ist, okay?
33:06Na gut.
33:08Es gibt übrigens heute Spätzle und Rinds-Rouladen bei mir.
33:11Ja, schöne Grüße an Marlene und Wickerl.
33:13Gut, dass du mich daran erinnerst.
33:14Ich muss Ihnen noch einen Salat besorgen.
33:16Schönen Abend.
33:17Und du passt gut auf unser Büro auf.
33:19Ja, das mache ich.
33:27Danke.
33:43Was ist?
33:45Hat sie in die Sprache verschlagen?
33:51Entschuldigen Sie, ich möchte nicht unhöflich erscheinen,
33:53aber ich glaube, ich brauche jetzt...
33:54Sitzen bleiben!
33:57Ich weiß, wer Sie sind, Frau Kriminalkommissar.
34:00Bei der Polizei hat man Sie rausgeschmissen
34:01und jetzt schnüffeln Sie sich durch andere Menschen Privatleben.
34:06Eigentlich sind Sie ja schon ganz unten.
34:08Aber Sie könnten dieses Kapuf auch noch mit einer Zille tauschen,
34:11wenn Sie nicht aufhören,
34:12haltlose Verdächtigungen gegen uns zu verbreiten.
34:18Ich habe schon gedacht, Sie wollen mich erschießen.
34:24Ich mache mir meine Jacke nicht schmutzig wegen Ihnen.
34:37Sie haben die Sophie umgebracht.
34:41Sie haben Sie mit vorgehaltener Waffe gezwungen,
34:43den Brief zu schreiben.
34:44Dann haben Sie sie erschossen.
34:47Welches Designerteil ist denn draufgegangen, Frau Velliger?
34:53Woher wissen Sie denn eigentlich von der Affäre?
34:55Haben Sie das geahnt oder vielleicht was Zufall?
35:01Oder haben Sie etwa Ihrem Mann hinterher geschnüffelt?
35:32Ich habe dich aufgeweckt, gell?
35:40Ich hätte nur eine kurze Frage an dich.
35:45Sag, wie viel Blut hätte denn der Mörder von der Sophie abgekriegt?
35:51Also wie sehr hat das gespritzt?
35:54Na, nicht viel.
35:56Das Eintrittsloch war kein.
35:58Der Mörder ist zwar nah dran gestanden,
36:00aber mehr als ein paar Spritzer am Schuss waren,
36:02wenn es nicht gewesen sei.
36:06Und das hätte nicht noch eine Stunde Zeit gehabt.
36:08Die Vellinger war gerade bei mir
36:10und hat quasi zugegeben,
36:11dass sie sich beim Mord an der Sophie
36:13eines ihrer teuren Designerjacken versorgt hat.
36:17Wieso hat sie das zugegeben?
36:19Naja, sie hat quasi gesagt,
36:21sie erschießt mich nicht,
36:22damit sie sich ihre Jacke nicht schmutzig macht
36:24wegen mir oder so ähnlich.
36:26Moment.
36:27Die Vellinger war mitten in der Nacht
36:29mit einer Waffe bei dir?
36:30Ja, also ich meine,
36:31im ersten Moment habe ich auch gedacht,
36:32ich kriege einen Schlag.
36:34Na und?
36:35Na und jetzt ist sie wieder weg.
36:37Warte, sie weiß, dass du weißt,
36:39dass sie die Mörderin von der Sophie ist?
36:43Pass auf, Angelika.
36:44Du machst mir jetzt den Gefallen
36:45und fährst sofort zum Franijak nach Hause.
36:48Oder du, von mir her, komm zu mir.
36:51Geh bitte, Stefan.
36:52Na, die Vellinger sind mächtig,
36:54denen bist du nicht gewachsen.
36:55Die haben ihre Finger überall im Spiel,
36:57glaube ich mir.
36:58Die machen Druck,
36:59die kennen Gott und die Welt.
37:00Bei der Polizei, auf der Uni,
37:02die kommen mit allem davon.
37:04Wie meinst du das auf der Uni?
37:06Nix.
37:06Ich meine, du sollst aus dem Geschäft weg,
37:08irgendwo irgendwo sicher ist.
37:10Hast du Schwierigkeiten gekriegt
37:11wegen diesem Gutachten?
37:13Das ist doch egal jetzt.
37:14Die Frau ist eine Mörderin,
37:15die ist gefährlich.
37:16und du sitzt da ganz alleine in der Bude
37:18mit euren Spielzeugschlössern,
37:20die jeder in zwei Minuten aufkriegt.
37:24Ich pass auf mich auf, okay, versprochen.
37:27Ciao.
37:28Na, du sollst.
37:29Ja, du sollst.
37:57Super, wie serviste.
37:59Super, wie serviste.
38:27Super, wie serviste.
38:53Ja, ich weiß schon, was Sie denken.
38:55Ach so, was denn?
39:07Oh, da haben wir Sie ja.
39:14Ihre Frau hat Sie abgehört, Herr Fellinger.
39:16Sie hat alles gewusst.
39:17Sie hat gewusst, dass Sie Sie verlassen wollen.
39:18Sie hat gewusst, dass Sie der Sophie einen Heiratsantrag machen.
39:22Ich nehme an, Sie wollte Sie nicht verlieren.
39:26Ja, es tut mir leid.
39:40Ich hätte Sie gestern doch erschießen sollen.
39:42Jetzt ist es zu spät. Schade.
39:47Es ist okay, Martina. Ich habe Sie hereingelassen.
39:51Warum? Diese Frau versucht zu beweisen, dass der Jakob die Sophie umgebracht hat und du hilfst dir?
39:57Ich weiß, dass du sie umgebracht hast.
40:00Das ist nicht wahr. Was für einen Grund hätte ich, Sophie umzubringen?
40:04Wir haben die Wanzen gefunden, die Sie überall angebracht haben, Frau Fellinger.
40:07Ich weiß nicht, was Sie meinen. Und hören Sie endlich auf, in meinen Sachen herumzuwühlen.
40:10Die Jakke.
40:12Die war in der Puzzerei, stimmt's?
40:13Wieso denn eigentlich?
40:15War ein Fleck drauf, der schwer rausgegangen ist?
40:18Ich kann Ihnen versichern, die Spurensicherung wird die Reste des Flecks finden.
40:22Sie haben gestern schon ganz recht gehabt, wenn man jemanden erschießt, dann muss man sehr, sehr vorsichtig sein.
40:28Die Polizei wird das Penthouse auseinandernehmen und wird die Reste des Handys finden, dass da Sophie gehört hat und dass
40:34Sie zerstört haben, nachdem Sie sie ermordet haben.
40:35Sie wird nichts tun und nichts finden, das ist immer noch meine Wohnung.
40:39Achso, ja. Sie meinen, so wie die Polizei bis jetzt einfach nicht so genau hingeschaut hat, weil Sie interveniert haben,
40:44an höchster Stelle.
40:45Die Polizei hat die Bilder der Überwachungskameras ausgewertet, vor und nach Sophie's tun.
40:49Es hat niemand die Wohnung betreten oder verlassen, außer Jakob und Sophie.
40:53Und jetzt hören Sie endlich auf mit Ihren haltlosen Verdächtigungen.
40:56Und hören Sie endlich auf, meinen Mann gegen mich aufzuhetzen.
40:59Georg, was machst du?
41:01Hör auf.
41:06Dahinter ist eine Tür und eine Treppe.
41:09Sie führt ins Büro meiner Frau.
41:12Wir haben sie einbauen lassen, als wir noch hier gewohnt haben.
41:16Sie wollte sich jederzeit umziehen können oder sich kurz hinlegen.
41:21Seit der Jakob und die Sophie hier wohnen, ist die Tür immer abgesperrt.
41:26Ich bin mir sicher, der Schlüssel liegt in deiner Schreibtischschublade.
41:30Wieso tust du mir das an?
41:43Ich habe sie so geliebt.
41:46Ich liebe dich.
41:47Mehr als alles auf der Welt.
41:58Ich liebe dich.
41:59Ich liebe dich.
42:02Ich liebe dich.
42:03Ich liebe dich.
42:10Entschuldigen Sie, Frau Strobl, aber das ist viel zu viel.
42:15Nicht genug für all das, was ihr gemacht habt.
42:18So wahnsinnig, nein.
42:19Das können wir wirklich nicht annehmen.
42:20Ja, bitte.
42:21Ich werde die Wohnung von der Sophie verkaufen.
42:23Ich habe genug Geld.
42:24Wirklich.
42:26So kommt es auch ein bisschen von ihr.
42:31Dass die Sophie sich in den Georg verliebt hat.
42:35Darauf werde ich nie kommen.
42:38Na gut.
42:40So wird mir wenigstens nicht langweilig.
42:44Ich werde einen neuen Film im Kopf.
42:48Jetzt sehe ich ihre letzten Minuten, wie die Martina sie zwingt, den Brief zu schreiben.
42:53Die Angst, die sie gehabt hat.
42:55Die Hoffnung, dass die Martina sie gehen lässt, wenn sie nur alles tut, was sie sagt.
43:02Sag dem Stefan einen lieben Gruß.
43:04Ja, das mache ich.
43:05Pass auf dich auf, Sabine.
43:08Ich glaube, er braucht dich.
43:10Auch wenn er das nie zugeben würde.
43:13Und du brauchst ihn auch.
43:17War doch schon immer so.
43:20Auf Wiederschauen.
43:23Und viel Glück.
43:36Was soll das jetzt?
43:38Als Anzahlung für eine Wohnung.
43:40Ich glaube, du willst mich loswerden.
43:41Ich fühle mich total wohl da.
43:43Angelika, dich werde ich doch eh nie langus.
43:46Dann halt für ein neues Auto.
43:49Wieso ein neues Auto?
43:51Unser Auto fährt ja noch.
43:54Na gut, dann legen wir es halt aufs Geschäftskonto.
43:57Ja.
44:01Wofür ist das jetzt wieder?
44:02Lesebrille.
44:03Also entschuldige.
44:05Na komm.
44:18Wofür ist das jetzt wieder?
44:24Ja.
44:26Ja.
44:26Ja.
44:27Entschuldige die Störung.
44:28Ich wollte nur ganz kurz was fragen.
44:30Weil ich ja am Dienstag in der Früh wieder zum Jan fahre.
44:33Magst du mitfahren?
44:34Also immer mit zwei Autos.
44:35Das ist doch blöd, oder?
44:37Ja.
44:39Gerne.
44:40Okay.
44:42Gut, dann hole ich dich am Dienstag in der Früh ab, ja?
44:44Okay.
44:45Bis Dienstag.
44:46Ciao.
44:48Ciao.
44:50Ciao.
44:52Ciao.
44:54Ciao.
44:55Ciao.
44:56Ciao.
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