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KurzfilmeTranskript
00:03UNTERTITELUNG
00:30UNTERTITELUNG
00:30UNTERTITELUNG
00:30UNTERTITELUNG
00:36UNTERTITELUNG
00:39Gibt es die da hinten?
00:42Das Bluntzenfeld, Alter!
00:44Mein Gott!
00:55Hilfe!
00:56Hilfe!
00:57Weiter!
01:30UNTERTITELUNG
01:32Was macht denn das Bundesherter?
01:34Assistenzeinsatz.
01:34Das sind die einzigen, die Experten für die Handentschärfung haben.
01:37Aha.
01:38Übrigens ist hier noch ein Bus.
01:39Hat Aussage, der Schüler ziemlich betrunken.
01:41Ich spreng einen Bus in die Luft, aber vorher sauf ich mich nochmal so richtig schön an.
01:45Das klingt logisch.
01:46Ja, vielleicht auch Medikamente.
01:47Okay.
01:49Wir sind bereit.
01:50Dann viel vergnüggen.
01:51Nee, nicht mehr mit den Geist betrunken.
02:06Wir haben hier in die Luft unterliegt.
02:07Und da ist alles, was wir vergen?
02:11Tak.
02:14Du bist wir mit der Handentschärfung.
02:18Haut.
02:37Guck, guck.
02:54Ja, ich komm schon, ich komm schon, ich komm schon, ich komm schon, ich komm schon.
03:09Bitte?
03:10Guten Morgen.
03:12Was machst denn du da?
03:13Frühstück.
03:16Hättest du nicht vorher anrufen können?
03:18Du hebst es seit zwei Wochen nicht mehr ab.
03:21Und was sagt dir das?
03:23Dass du momentan echt einen Stress hast.
03:27Vielleicht wollte ich dich nicht sehen.
03:30Auf die Idee bist du gar nicht gekommen?
03:37Na, auf die Idee bin ich echt nicht gekommen.
03:40Nein.
03:42Was machen wir jetzt?
03:49Ach, die, die Klocke.
03:53Hallo.
03:54Hallo, ihr Zweiner, habt ihr schon gehört?
03:56Was denn?
03:58Eine Selbstmordattentäterin in einem Bus voller Schüler.
04:00Echt?
04:01Ja, zum Glück ist nichts passiert, es war nur eine Konfettibombe.
04:04Pah.
04:05Und, was feiert ihr da?
04:09Das Ende einer nicht begonnenen Beziehung.
04:12Und ich schwöre dir, ich war mir sicher, wir haben schon begonnen.
04:15Mit was?
04:16Na, ab dem dritten Mal ist es eine Beziehung, oder?
04:18Ja, ich weiß nicht, willst du vielleicht auch noch so in der Zeitung aufgeben?
04:21Passt schon, ich hab's eh verstanden.
04:24Es liegt ja nicht an dir.
04:26Ach so.
04:28Und an wem dann?
04:33Die Situation ist, ist einfach, ist ein bisschen schräg.
04:39Also, es liegt ja nicht an dir.
04:41Ist ja ziemlich der deppertste Satz überhaupt zum Schlussmord.
04:44Ich bin wahnsinnig froh, dass du jetzt auch noch deinen Senf dazugibst.
04:46Sind das für Bücher?
04:47Das sind die Prüfungsunterlagen für die Privatermittlerlizenz.
04:53Traumberuf, Berufsdirekt.
04:54Sag einmal, Franetschek, ist dir das auch schon mal passiert, dass einer zu dir gesagt hat,
04:57es liegt nicht an dir?
04:59Ach, okay, jetzt nicht.
05:00Schau, mir ist es einfach im Moment ein bisschen zu eng, gerade jetzt.
05:06Das ist der zweite Prozessorz.
05:09Gib her, da.
05:16Die Glocke treibt ja einen in dem Wahnsinn.
05:17Hallo?
05:18Hallo, guten Tag.
05:21Sind Sie die Angelika Schnee?
05:22Ja.
05:23Das ist der Harald Franetschek, mein Partner, Ogo Gerdschnig, Frühstücksgast.
05:28Kann ich Sie sprechen?
05:29Unter vier Augen.
05:31Ja, klar.
05:34Wollen Sie einen Kaffee?
05:36Ja.
05:36Haben Sie einen Euro?
05:37Nein.
05:39Willst du was frühstücken, Franetschek?
05:41Ein bisschen losgeht immer.
05:43Guck dir mal an.
05:44Kennen Sie die Familie Dinkelmann?
05:47Ja.
05:48Nein, ich meine, was heißt kennen?
05:49Ich weiß, dass die Geld haben, aber sonst?
05:51Reich sind sie ja und speziell.
05:54Haben Sie von dem Anschlag heute Morgen gehört?
05:56Auf den Bus?
05:58Nur peripher.
05:59Wieso gibt es da einen Zusammenhang mit der Familie Dinkelmann?
06:03Kommen Sie später zu uns.
06:05Ah, da ist ein Euro.
06:06Wir zahlen gut.
06:085000 Euro pro Tag.
06:11Bis später.
06:12Bis später.
06:14Wiederschauen.
06:18How to behave when working in France.
06:21Als österreichischer Ermittler in Frankreich.
06:24Ja, ich weiß auch nicht.
06:24In Englisch.
06:26Stahltepp.
06:28So.
06:31Ich glaube, es sollte jetzt gehen.
06:35Aber danke für das wunderbare Frühstück, Oge.
06:38Sehr gern, Franetschek.
06:39Jederzeit wieder.
06:43Tschau.
06:44Tschau.
06:46Servus.
06:47Servus.
06:54Hört was raus denn, der ist doch urnett.
07:00Ja, urnett.
07:17Hallo.
07:18Guten Tag.
07:19Guten Morgen.
07:22Sagen Sie, wie ist er denn eigentlich auf uns gekommen?
07:25Alter Freund der Familie hat es empfohlen, der Govinda Brennersdorfer.
07:29Wirklich, der Govinda?
07:31Der Brennersdorfer.
07:32Ja, der Jakob Dinkelmann hat sich über die Jahre einen gewissen Reichtum aufgebaut.
07:37Er hat mehrere Schlachthäuser, Wurstfabriken, Tierfutterfabriken und so weiter.
07:41Ja, da sieht man, wem gegenüber man dankbar ist.
07:45Ah, darf ich vorstellen.
07:47Das ist die Caroline Dinkelmann.
07:48Hallo, guten Tag.
07:50Gartin des Firmengründers und sein Sohn, der Bertram.
07:53Unsere Essensgäste, angenehm.
07:55Sind Sie von der Polizei?
07:57Nein.
07:58Äh, nicht mehr.
07:59Gut.
08:01Das wollen Sie nämlich nicht, diese Erpresser.
08:04Hoppula.
08:07Reizend.
08:09Multiple Sklerose.
08:11Bitte.
08:1540 Millionen ermordete Schweine.
08:19Und das allein in meinen eigenen Schlachthöfen.
08:22Ich bin ein Massenmörder.
08:26Haben Sie schon mal ein Schwein beobachtet, bevor es geschlachtet wird?
08:28Die gleiche Angst wie bei uns Menschen.
08:32Die gleiche Panik in den Augen.
08:34Ich habe immer gewusst, dass sich das einmal rächen wird.
08:39Oh.
08:42Du machst Fortschritte.
08:44Diesmal sind es nur 17 Minuten.
08:47Ich habe noch geschnitten.
08:49Meine Tochter ist nämlich Filmemacherin.
08:51Ah, interessant.
08:52Außerdem kenne ich deine Einleitungen schon.
08:54Leider macht sie Filme, die keiner sehen will.
08:56Ich arbeite für ein exklusives Publikum.
09:00Frauenrechtlerinnen, Gutmenschen, depressive, problemsüchtige Neurotiker.
09:05Ist gut.
09:06Das Wichtigste im Leben ist die Familie.
09:10Und natürlich die künstlerische Freiheit.
09:13Die ist nämlich grenzenlos.
09:15Meine Freiheit hingegen nicht.
09:19Der heutige Anschlag war eine Warnung.
09:21An mich.
09:23Es wird Lösegeld gefordert.
09:25Insgesamt 4 Millionen.
09:26Ansonsten schlägt der Mann, der für den Anschlag verantwortlich ist, wieder zu.
09:29Nur diesmal wird er eine richtige Bombe verwenden.
09:334 Millionen?
09:34Ich bin bereit zu zahlen.
09:37Allerdings glaube ich, dass der Mann sich nur an mir rächen will.
09:41Mich entführen will.
09:42Davor müssen Sie mich beschützen.
09:44Ich?
09:47Na gut, aber ich bin jetzt keine professionelle Personenschützerin in dem Sinne.
09:53Franetschek?
09:54Ja, also wir beide nicht.
09:56Wir haben auch keine Waffen oder so.
09:58Keine Waffen.
09:59Also nicht mehr.
10:01Ich bin überzeugt, Sie schaffen das auch so.
10:04Ich möchte auf jeden Fall, dass die Zahlung professionell abgewickelt wird.
10:08Keine Ermittlungen, keine Polizei.
10:10Entschuldigen Sie.
10:13Nehmen Sie es ruhig.
10:14Es ist wichtig, dass Sie sich ganz normal benehmen.
10:19Na, ich benehme mich hier ganz normal.
10:20Das hätte ich auf gar keinen Fall angenommen.
10:24Wie auch immer.
10:26Können Sie es einrichten, dass Sie die nächsten Tage hierbleiben?
10:31Mit hier, meinen Sie hier, da, da, zum...
10:34Ist der Erpresser sich mit den Übergabedetails meldet?
10:37Ja.
10:39Bis die Sache professionell abgewickelt ist.
10:42Mhm.
10:44Haben Sie vielleicht irgendeine Idee, wer dieser Mann sein könnte?
10:48Idee?
10:49Ich weiß genau, wer es ist.
10:53Arno Hofer.
10:54Mein ehemaliger Sicherheitsbeauftragter.
10:58So.
11:00Ich ess mal.
11:05Mahlzeit.
11:05Eine Entführung verhindern, unbewaffnet.
11:08Ich habe kein so gutes Gefühl bei der Sache.
11:10Wird die Maja informieren?
11:11Die wird sich freuen.
11:12Außerdem keine Polizei.
11:14Der Typ will am Bus voller Schulkinder in die Luft sprengen.
11:17Angelika, glaubst du wirklich wegen einer Erpressung?
11:19Ein Bus voller Schulkinder, Franicek.
11:21Willst du es riskieren?
11:22Nein, aber...
11:23Ah, ich müsste noch einmal ins Büro ein paar Sachen holen.
11:26Seid vorsichtig, mit wem Sie reden.
11:28Klar, klar.
11:28Mein Kollege bleibt ja da, richtet alles her und ich komme dann so schnell.
11:32Es geht wieder zurück.
11:33Gut, danke.
11:35Ja, Maja.
11:35Angelika, du.
11:36Es ist schon wieder.
11:37Ja, pass auf.
11:37Diesmal ist es wirklich ziemlich dringend.
11:39Es geht um dieses Attentat im Bus.
11:41Ich erkläre dir das aber auch alles, was wir uns treffen.
11:44Pass auf, bitte überprüfen wir ganz schnell einen gewissen Arno Hofer.
11:46Der ist Security-Experte, circa 35.
11:49Muss aber wirklich schnell gehen.
11:50Ja, aber ich gehe echt ein ziemlich hohes Risiko ein.
11:53Gut, danke.
11:54War.
11:54Du gehst ein Risiko ein?
11:56Hallo?
11:59Hier habe ich ein Foto des Täters aus der Überwachungskamera vom Bus.
12:02Der schaut aus wie der Heino.
12:05Ja.
12:05Mit Perücke und natürlich Sonnenbrillen.
12:07Aber ich meine, bitte, das kann ja jeder sein.
12:09Ja, das stimmt.
12:12Was ist mit diesem Security mit dem Hofer?
12:14Ja, ich habe den gecheckt.
12:16Vielleicht ist da was dran.
12:17Der hat seine Exor gestalkt.
12:18Dann hat sie ihn angezeigt.
12:20Dann hat er ihr aufgelauert und sie geschlagen.
12:21Ich habe dort angerufen, aber es geht natürlich nicht mehr dran.
12:24Im Moment ist ein Zivilstreife zu seiner Wohnung unterwegs.
12:31So, Ihr Kollege, der ist schon oben?
12:33Ja.
12:34Kennt sich schon bestens aus?
12:36Ja, immer.
12:37Ihr Zimmer ist das letzte links.
12:39Aha.
12:41Konferenzzimmer ist direkt daneben.
12:43Ja.
12:43Falls in der Nacht das Telefon läuten sollte, weg ist sie also fort.
12:47Ja, ich habe ja alles dabei, um das Gespräch aufzuzeichnen.
12:49Ah, da bist du ja endlich.
12:51Servus.
12:51Ich muss mich jetzt gleich ausruhen.
12:52Ich bin völlig fertig mit den Nerven.
12:54Ja.
12:55Danke, Frau Mendel.
12:58Gute Nacht.
13:00Du, Angelika.
13:01Ja.
13:01Ich habe mit diesem rollstuhlschiebenden Sohn geredet.
13:03Mit dem Bertram?
13:05Ja.
13:05Boah, das ist ja urschick.
13:08Im Grunde hat jeder von den Erben ein wunderbares Motiv, den alten Dinkelmann zu erbrechen.
13:14Ich meine, das ist ein bisschen altfadrisch, aber wem es gefällt?
13:18Er will nämlich sein ganzes Vermögen einer Stiftung zuführen, die sich um die Herstellung
13:24von künstlichem Fleisch bemüht.
13:25Ah ja?
13:26Ja, wegen seinem schlechten Gewissen, damit in Zukunft weitere Tiertötungen verhindert werden.
13:32Ah, das geht?
13:33Ja, das geht.
13:34Sogenanntes In-Vitro-Fleisch.
13:37Okay.
13:37Ja, das wächst irgendwie von selber.
13:39Ich meine, das klingt arg, aber dafür wird halt kein Schwein mehr gekillt.
13:42Aber das ist ja super für die Schweinerl.
13:44Ja, aber nicht für die Erben.
13:46Ah, und da schläfst du?
13:53Die wichtigste Aufgabe eines Privatermittlers ist die punktgenaue Abarbeitung des Auftrages.
13:59Ansonsten verliert man nicht nur das Vertrauen des Kunden, sondern begeht juristisch gesehen
14:06auch eine Vertragsverletzung.
14:08Ja, ja, na, der Kunde ist König, das ist mir schon klar.
14:11Sie hätten es aber auch ein bisschen weniger geschwollen schreiben können, findest du nicht?
14:15Du sag mal, Franicek, hast du das gewusst, dass diese Filmemacherin...
14:25das ist mir schon klar.
14:26Das ist mir schon klar.
14:34Das ist mir schon klar.
15:09Untertitelung des ZDF, 2020
15:30Untertitelung des ZDF, 2020
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16:23Untertitelung des ZDF, 2020
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18:32Untertitelung des ZDF, 2020
18:47Ja, ja, genau. Sie arbeitet für uns.
18:51Na, der zittere ich aber.
18:52Ja.
18:54Aber worum es da geht bei dem alten Jakob und mir, das werde ich Ihnen ganz bestimmt nicht erzählen.
18:58Der hat mir ganz viel Geld dafür geboten, dass ich sein süßes, kleines Geheimnis ganz für mich behalte.
19:03Na, vielleicht erzählen Sie mal ja dann, wo es heute Nacht zwischen drei und sechs Uhr waren.
19:08Hm?
19:09Na, bei Ihnen war ich leider nicht.
19:11Daran kann ich mich ganz bestimmt erinnern.
19:13Aber vielleicht heute Abend?
19:15Na genau, ich habe ja auch sonst nichts anderes vor.
19:16Alles okay, Angelika?
19:18Ja.
19:20Das ist ja noch einer. Ihr Partner.
19:24Franitschek, findest du das nicht auch interessant, dass der Herr Hofer seine Geldforderungen an Herrn Dinkelmann jetzt plötzlich persönlich stellt?
19:32Hm?
19:33Aber vielleicht bleibt er ja noch ein bisschen.
19:35Und wir klären die Sache einfach gleich. Hier.
19:38Hm?
19:40Ich glaube, Sie sollten sich nicht in Angelegenheiten einmischen, die Sie nichts angehen.
19:44Ich will mein Geld.
19:46Weil es ist nicht spätestens bis morgen auf meinem Konto, es passiert was.
19:49Was soll denn noch alles passieren? Hat es nicht schon genug passiert?
19:52Sie machen mir aber Spaß.
19:55Ah ja.
19:56Schönen Tag.
20:05Ja, Angelika?
20:06Ja, Maja.
20:07Ist auch der Hofer war gerade da. Der hat den Dinkelmann bedroht, weil er ihm angeblich Geld schuldet.
20:10Ich glaube nicht, dass er das war. Also weder das mit der Erpressung noch mit seiner Frau.
20:13Ja, wieso nicht?
20:14Dann macht er so einen Aufriss mit einer Bombenantrappe und dann spaziert er einfach bei der Tür herein.
20:18Ja, das stimmt. Aber wir müssen trotzdem an ihn dranbleiben.
20:22Ja, na, eh. Es wird eh ein leichtes Spiel. Ich glaube nicht, dass der glaubt, dass wir ihn, also, dass
20:27ihr ihn bis hier habt.
20:29Ja. Du, ich habe übrigens Neuigkeiten vom Verfassungsschutz. Der Hofer heißt eigentlich David Hofer.
20:35Und hat unter anderem für den Mossad gearbeitet. Du, dem traue ich alles zu.
20:38Na ja, er hat jedenfalls den Dinkelmann offen gedroht. Meine Mama.
20:44Maja, ha. Aufgelegt. Also irgendwie, das passt alles hinten und vorne. Ich sage...
20:48Warte, warte, warte.
20:49...fiel laut ersten Polizeieingaben wohl einen gezielten Mordanschlag zum Opfer.
20:53Weitere Informationen werden aufgrund der laufenden Ermittlungen noch zurückgehalten.
20:58Die Polizei schließt eine Beziehungstat nicht aus.
21:01Verzeihung?
21:02Ja.
21:03Der Erpresser hat sich gemeldet. Jetzt kommen Sie schnell.
21:10Verstauen Sie das Geld in Kühlboxen und diese in zwei Säcken.
21:12Aha.
21:13Dann steigen Sie ins Auto allein. Weitere Informationen folgen während der Fahrt.
21:17Wo haben Sie mit dem Zettel eigentlich gefunden?
21:18Im Bosskasten.
21:19Keine Überwachungskamera.
21:20Hallo, hörst du mich?
21:21Ja, aber das liegt daran, dass ich direkt vor dir stehe.
21:23Der war ein junger Mann am Fahrrad. Der sah aus wie dieser Sänger, der Schlagersänger, der Blonde.
21:27Kein auch.
21:27Genau. Wesentlich jünger halt.
21:29Nach der 500er in vier Boxen. Ganz schön schwer, das Ganze.
21:32Sind Sie Säcke gut verknoten?
21:34Ja, mache ich.
21:34Und keine Polizei.
21:37Sobald ich die Polizei sehe, es sterben Unschuldige. Das steht da.
21:39Es wird alles gut.
21:41Ja, ich muss kurz.
21:42Was jetzt?
21:42Das ist die Aufregung.
21:45Das ist die Mailbox von Maya Landauer. Nachrichten bitte nach dem...
21:49Pieps.
21:50Okay, Maya, pass auf. Die Geldübergabe, die ist jetzt sofort. Ich kann mich dann nicht mehr melden.
21:54Bitte verfolgt mein Telefon, okay? Bitte, bitte.
21:57Hörst mich jetzt?
22:00Eigentlich sitze ich gerade am Klo.
22:02Entschuldige.
22:08Check, check, vorne check. Hörst du mich noch immer?
22:10Ja, ich höre dich.
22:11Super.
22:17Fahren Sie nach Auhof unter die Autobahnbrücke neben dem Wienfluss.
22:21Unter die Autobahnbrücke? Wissen Sie, wo das ist?
22:25Gibt es einen Absender?
22:26Unbekannter Teilnehmer.
22:52So, Franicek, wir sind jetzt da unter der Autobahnbrücke beim Wienhof. Hörst du mich?
22:58Hallo?
22:59Hörst du?
23:01Shit.
23:03Ich steig jetzt aus.
23:05Sie wissen eh, dass ich eigentlich nicht da bin.
23:08Legen Sie die Geldsäcke in den Kinderwagen und verschwinden Sie danach.
23:26Ich bin jetzt nicht da.
23:46alles in Ordnung, Herr Dinkelmann?
23:50Geht's Ihnen nicht gut? Ich mein, Sie sind leichenblas.
23:54Das geht nicht.
24:01Okay, bleib sitzen, ich mach das, ja?
24:11Okay.
24:41So, kommen Sie, ich fahre.
25:04Das weiß er, deine anonymen Zeugen, hm?
25:11Da unten! Da! Das Geld!
25:26Scheiße!
25:31Ja, wo ist mein scheiß Hubschrauber?
25:35Ja, ich weiß, das ist ein Hubschrauber und kein Kampfjet.
25:39Ja!
25:43Was macht denn der?
25:47So ein Trottel...
25:49Äh, nein, nicht Sie!
26:11Das gibt es, Janette.
26:19Wir verfolgen ein Motorrad. Wahrscheinlich der Erpresser. Das Geld ist sichergestellt.
26:25Ja.
26:32So, Herr Dinkelmann.
26:34Das müssen Sie uns jetzt aber schon erklären.
26:39Okay.
26:42Ich meine, was war denn da gerade los an dem Platz?
26:46Hm?
26:50Sie kennen den doch, oder?
26:55Ich...
26:55Wie war das zum ersten Mal?
26:58Sehen Sie, und das glaube ich Ihnen nicht.
27:04so wie Sie reagiert haben.
27:11Was war denn das mit dem Kinderwagen?
27:13Jetzt lassen Sie den Ruch. Sie sehen doch, wie es Ihnen geht.
27:15Hm?
27:28Wo ist denn die Henriette?
27:32Am Schnittplatz.
27:33Soviel ich weiß.
27:35Wieso?
27:36Na, ich möchte nur sicher gehen, dass Sie nicht von einem Familienmitglied erpreist werden.
27:39Das ist lächerlich.
27:41Sie wissen ja gar nicht, was Sie reden.
27:43Gehen Sie doch zu ihr.
27:45Wenn Sie sich unbedingt lächerlich machen wollen.
27:47Ja, wissen Sie was, Frau Dinkelmann...
27:48Angelika!
27:54Das mache ich jetzt auch.
27:59Bleibst du bitte da?
28:09Also, ich kann dazu wirklich nichts sagen.
28:13Henriette, was ist denn dort mit Ihrem Vater passiert?
28:16Bitte, ich brauche jetzt meine Ruhe. Ich möchte arbeiten.
28:31Immer noch die gläserne Decke.
28:37Es ist ein bisschen nass geworden, aber es sollte alles da sein.
28:42Was ist denn da los?
28:43Ja, unsere Kollegen, also unsere Ex-Kollegen sind zufällig am Übergabeort vorbeigekommen.
28:49Geh.
28:49Ist wirklich ein Zufall?
28:51Ja, absolut.
28:53Ja, wir haben die Autonummer gesehen und sind gleich hierher gefahren.
28:55Ja, keine Sekunde zu früh, nicht wahr?
28:57Ja, der Erpresser ist uns leider durch die Lappen gegangen, aber Sie haben Ihr ganzes Geld wieder.
29:01Ja, ich danke Ihnen schön.
29:02Nur, es wäre mir schon lieber gewesen, der Erpresser hätte das Geld, dann hätten wir jetzt unsere Ruhe.
29:06Ja, das wäre natürlich gescheiter gewesen.
29:08Ja.
29:10Ab jetzt übernehmen wir.
29:13Herzlichen Dank für die Mitarbeit.
29:15Geh komm, Slatko.
29:17Geh mal.
29:19Pussybaby.
29:31Hier ist ein Scheck über 10.000 Euro für jeden von Ihnen.
29:37Oh.
29:38Der Herr Dinkelmann besteht darauf, obwohl Sie Ihre Aufgabe alles andere als erfüllt haben.
29:43Danke.
29:45Danke.
29:46Haben Sie die Polizei informiert?
29:47Nein.
29:49Sicher nicht.
29:51Das ist ja...
29:53Wiederschauen.
29:54Wiederschauen.
29:54Wiederschauen.
29:57Hallo.
29:58Tschüss.
30:00Hast du einen Kaugummi?
30:01Was?
30:02Einen Kaugummi.
30:03Ja, muss ich schauen.
30:03Total sinnlos, wirklich.
30:04Dieser Depper des Lappen.
30:06Naja, immerhin ist das Geld wieder aufgetaucht.
30:08Ja, das Geld ist wieder aufgetaucht.
30:09Und mit welchem Ergebnis, dass der Erpresser wieder zuschlagen wird.
30:12Darum kümmert sich jetzt die Maja.
30:14Franicek, du hättest den sehen sollen, den Alten.
30:16Wirklich, bei dieser Übergabe.
30:17Der ist total bleich geworden.
30:18Irgendetwas ist dort, bei dieser Brücke mit diesem Kinderwagen.
30:21Hörst, der Dinkelmann hat uns bezahlt und damit ist unser Auftrag erledigt.
30:25Das hat sicher was mit dem Geheimnis zu tun, über das der Annohofer geredet hat.
30:28Glaube mir das.
30:29Alter Kinderwagen, alte Geschichte.
30:30Naja, und was willst du jetzt machen?
30:32Hast du jetzt einen Kaugummi?
30:33Jetzt, warte.
30:35Ich bring dich jetzt ins Büro und dann rede ich mit dem Stefan.
30:37Das ist eine super Idee.
30:38Wer ausgerechnet der dir helfen kann, ne?
30:41Bitte.
30:42Oh.
30:44It's just my body, breathe so.
30:49Hey.
30:50Bist zu alten Gewohnheiten zurückgekehrt, wie ich sehe.
30:53Was machst du denn da?
30:56Ich bräuchte ein paar Informationen.
30:58Ja, das ist aber jetzt nicht dein Ernst.
31:00Was ist denn genau mit dir passiert?
31:02Du weißt ganz genau, dass ich dir keine Informationen geben darf.
31:07Und die Maya übrigens auch nicht.
31:10Ah, das hast du mitgekriegt, dass sie...
31:12Ja, ich hab da so eine Ahnung gehabt.
31:16Bitte, Stefan.
31:23Also ich hab Spermaspuren an der Leiche gefunden, von diesem Hofer.
31:29Keine Fingerabdrücke, keine DNA-Spuren bis jetzt, aber Sperma.
31:35Okay.
31:36Danke.
31:40Das heißt, der Hofer schneidet hier mit aller Gewalt die Kehle durch.
31:43Und das macht er so perfekt, dass er keine Spuren hinterlässt.
31:46Und das weißt du, ist unmöglich.
31:48Aber Spermaspuren hinterlässt er?
31:49Das ist doch ein bisschen unlogisch, oder?
31:54Wen haben wir denn da?
31:56Hallo.
31:56Unsere liebe Ex-Chef-Inspektorin.
31:58Das wird ja langsam zur Gewohnheit.
32:00Das ist ein kleines Familientreffen.
32:01Na, ist eh romantisch da.
32:03Habt ihr kein Picknick dabei?
32:04Ich hab mir ein bisschen Musik gehört, aber die Nummer, die jetzt kommt,
32:06die gefällt mir nichts besser, wenn ich gehe.
32:08Ihr hättet jetzt den Täter schnappen sollen, nicht das Geld.
32:10Dafür hab ich euch nicht hingeführt.
32:11Das wird ja immer besser.
32:13Vier Millionen Euro zu retten ist also ein Fehler.
32:15Ja, ist es.
32:16Und warum?
32:18Weil der Erpresser wieder zuschlagen wird.
32:19Ist ja vollkommen logisch, oder?
32:21Maya, es ist jemand aus dieser Familie.
32:23Okay?
32:23Du, ich hab alle befragt.
32:25Es gibt aber keine Hinweise, dass da irgendjemand an dieser Erpressung beteiligt war.
32:28Die haben alle ein Alibi.
32:30Naja, klar, weil sie sich gegenseitig decken.
32:31Das ist ja logisch.
32:31Aber diese Stiftung für dieses In-Vitro-Fleisch als Motiv ist mir ein bisschen zu wenig.
32:34Okay.
32:35Hast du das SMS nachverfolgt?
32:36Ja, sicher.
32:37Das ist ein super sicheres Prepaid-Handy, da ist nichts nachzuvollziehen.
32:40Was auch ein bisschen für den Ex-Agenten und Security-Fachmann spricht, oder?
32:43Sperma-Spuren haben wir gefunden.
32:44Vom Hofer.
32:45Aber das wirst du wahrscheinlich eh schon wissen.
32:48Okay, das ist eine Erziehungsmaßnahme für den alten Dinkelmann, glaube mir.
32:51Das hat mit Geld überhaupt nichts zu tun.
32:53Apropos, wie ist denn diese Frau in dem Bus betäubt worden?
32:57Wie über Dosis Dormikum.
32:59Bist du vollkommen weggetreten, hast deine Amnesie.
33:02Ist das ein Medikament für Multiple Skrimine?
33:04Angelika, es ist nicht mehr dein Fall.
33:06Du bist hier nicht mehr die Polizistin, okay?
33:08Glaube mir, der alte Dinkelmann.
33:09Was soll diese ständige Täter-Opfer-Umkehr?
33:12Das ist genau der Grund, warum du nimmer bei der Polizei bist.
33:16Und den Hofer, den mutmaßlichen Mörder, den werden wir erwischen.
33:19Und sie, halten sie jetzt raus.
33:21Hast du mich verstanden?
33:22Und wir beide, wir reden noch über die Weitergabe von Ermittlungsergebnissen.
33:27Hast du vielleicht Baltriantropfen?
33:30Ich bring dich raus, komm.
33:32Glaube mir, Maya, glaub mir das.
33:38Angelika, wir sind ein Dienstleistungsunternehmen.
33:41Das ist die Polizei nicht und das ist jetzt Sache der Polizei.
33:44Der Mörder, der rennt frei herum, weil der Hofer ist es nämlich sicher nicht.
33:47Und das Latko wird ganz sicher nicht den nächsten Anschlag verhindert.
33:50Es geht uns trotzdem nichts mehr an, verstehst du das nicht?
33:52Und ob uns das was angeht, Herst, ich kann gar nicht verstehen, dass dir das so wurscht ist.
33:57Hey, schön aufpassen auf unsere schönen Büromöbel.
33:59Aber scheiß doch auf unsere scheiß Büromöbel, wirklich.
34:02Wie kann denn das sein, dass dir das so am Arsch vorbeigeht?
34:04Scheiße, natürlich ist mir das nicht wurscht.
34:06Sag einmal, was glaubst du eigentlich von mir?
34:08Ich hab doch eh recherchiert.
34:10Ah, dann doch.
34:12Ja.
34:15Die Agathe Mendel ist eigentlich die Nichte vom alten Jakob Dinkelmann.
34:20Dessen Schwester und ihr Mann, die sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
34:27Na bitte, es geht doch.
34:30Und warum sagst du es nicht früher?
34:33Weil ich wollt, dass du dich erst beruhigst.
34:35Bin doch ganz ruhig.
34:36Hast du einen Euro?
34:43Bitte.
34:44Danke.
34:47Der Jakob Dinkelmann und seine Frau haben die Agathe nach dem Unfall aufgenommen,
34:52wie sie 14 war.
34:54Schau, da.
34:55Oh, da ist sie was Süßes.
34:57Und die Caroline Dinkelmann hat noch keine Multiple Sklerose gehabt.
35:01So, bitte.
35:02Ich geh jedenfalls nach Hause, weil das Pension ist.
35:04Er will eh nicht so viel dazuverdienen.
35:06Geh bitte, Frau Neck.
35:08Außerdem, der Wickerl und die Marlene sind sicher schon am Verhungern.
35:11Schönen Abend.
35:12Ja, dir auch.
35:14Servus.
35:16Schönen Abend.
35:17Ach.
35:25Die Familie ist das Wichtigste.
35:28Fuck.
35:40Was lesen Sie denn da Schönes?
35:42Was?
35:43Was wollen Sie denn von mir?
35:45Wir gehen ein bisschen spazieren.
35:47Hilfe!
35:48Helfen Sie mir!
35:49Ich werde entführt!
35:51Demenz!
35:52Mein Papa!
35:53Ohi!
35:54Vollscheiß!
35:55Hilfe!
35:56Hilfe!
35:58Hilfe!
36:01So, und jetzt würde mich einfach wahnsinnig interessieren, was es mit diesem Platz hier
36:05auf sich hat.
36:06Und jetzt sagen Sie mir bitte nicht, Sie wissen nicht, wovon ich rede, ja?
36:10Das geht Sie alles nichts an.
36:11Ja, das mag schon sein, dass mich das nichts angeht, aber ich kann nun einmal auch gar
36:14nicht aus meiner Haut heraus und ich würde so wahnsinnig gerne mal wieder ruhig schlafen.
36:17Verstehen Sie?
36:19Also?
36:21Im Leben nicht.
36:23Na gut.
36:25Dann geh ich halt.
36:26Was?
36:27Sie können mich doch hier nicht alleine lassen.
36:30Kann ich und werde ich auch.
36:32Ich verstehe überhaupt nicht, was Sie haben.
36:35Da ist doch nichts dabei.
36:37Und das hier hat mit der Erpressung überhaupt nichts zu tun.
36:41Ja, das ist mir wurscht, aber ich möchte trotzdem wissen, was hier passiert ist.
36:47Hier sind wir immer hergefahren, wie wir noch jung waren.
36:51Wer ist hier immer hergefahren?
36:53Du uns nicht so deppert.
36:55Der Jakob und ich.
36:57Aber es wird doch schon passiert sein.
36:58Ja, keine Ahnung.
36:59War ich dabei?
36:59Darum frage ich Sie ja.
37:01Wir waren jung und verliebt und...
37:04Ja, und hier waren wir ungestört.
37:06Das...
37:07Ja, das war noch bevor die Sache mit der Firma angefangen hat.
37:11Wir haben noch keine eigene Wohnung gehabt, aber...
37:14Der Jakob hat ein Auto gehabt.
37:17Ein Auto?
37:18Okay.
37:20Und...
37:20Ach so.
37:22Da haben Sie da...
37:23Ich verstehe.
37:25Wirklich?
37:26Was wird man wohl machen mit dem Mann, den man liebt?
37:34Und die Agathe und die Henriette, waren die auch da?
37:42Das ist ein so super Zufall, dass Sie gerade zufälligerweise vorbeikommen.
37:49Alles in Ordnung, Mama?
37:49Wir waren nämlich spazieren und dann haben wir uns komplett verlaufen.
37:53Aber wirklich komplett...
37:53Weißt du, was ist los mit Ihnen?
37:54Sind Sie jetzt völlig verrückt geworden?
37:55Na, wir waren ja nur ein bisschen spazieren.
37:56Das ist eine Führung.
37:57Mama braucht Ihre Medikamente.
37:58Ja, natürlich.
38:00Natürlich.
38:00Die Medikamente.
38:02Es ist alles in Ordnung.
38:03Sei ganz ruhig.
38:04Es ist alles gut.
38:06Die Familie ist das Wichtigste, ha?
38:08Was ist es, Frau?
38:09Mach.
38:19Mach.
38:23Mach.
38:48Ja, Moja?
39:00Wir haben Bombenalarm!
39:01Alles gut, Sie gehört von mir.
39:03Hey.
39:04Hi.
39:05Ich glaube immer noch, dass es der Hofer war.
39:08Ja, keine Ahnung, ich weiß es nicht.
39:10Aber zum jetzigen Zeitpunkt sollten wir alle Möglichkeiten in Betracht ziehen.
39:12Wie geht's ihm denn?
39:13Na ja, wir sollen es ihm schon gehen.
39:15Ja.
39:22Kannst du mir den Kemal borgen?
39:24Warum?
39:25Er müsste mir eine Nummer nachverfolgen.
39:27Muss aber echt schnell gehen.
39:29Ja, von mir aus.
39:36Ich danke dir.
39:38Servus Kemal.
39:39Danke, danke.
39:52Der Streif hat diesen Hofer gefunden.
39:54Er ist geflüchtet.
39:56Mehrere Wagen sind ihm gefolgt.
39:57Und?
39:58Sie haben ihn gestellt.
40:00Dann hat er nichts damit zu tun?
40:02So schaut's aus.
40:08Ich hab jetzt die Signale vom Provider.
40:10Okay.
40:11Wo bist du genau?
40:13Bei der Messe.
40:13Wieso?
40:14Das Telefon ist aktiv.
40:16Und ziemlich in deiner Nähe.
40:18Ich hab das gewusst.
40:19Ich hab's gewusst.
40:20Wo denn?
40:20Keine 100 Meter kommt hier, wie es aussieht.
40:48Guck guck.
40:49Nicht erschrecken.
40:50Es wird ganz schlecht.
40:52Es bin nur ich.
40:53Es ist Ihnen heiß geworden, gell?
40:55Na gut, das verstehe ich.
40:56Diese billigen Berücken, die sind ja alle aus Plastik.
40:58Ich wollte Ihnen nur sagen, Frau Mendl, ich weiß jetzt, warum vier Millionen.
41:02Erinnern Sie sich?
41:03Das hab ich mich gefragt bei diesem Essen, bei diesem netten, bei Ihnen zuhause.
41:07Vier Millionen.
41:08Warum gerade vier Millionen?
41:09Sie sind vier.
41:11Sie, die Henriette, der Bertram und die Caroline.
41:13Die treue Mutter und Ehefrau, die alles gewusst und nichts getan hat, gell?
41:18Die liebe Caroline, die hat wirklich alles wunderbar verdrängt.
41:23Dann hat sie sich in ihre Krankheit geflüchtet.
41:26Es ist ja auch schwer, wenn der eigene Mann, die Mama geliebt hat, seine Kinder fickt.
41:32Und dann sind Sie schwanger geworden, nicht?
41:34Haben das Kind abtreiben müssen, deswegen der Kinderwagen.
41:36Stimmt's?
41:38Man hat tatsächlich alles vergessen.
41:40Als wär's das Normalste auf der Welt.
41:45Und Sie, Sie werden jetzt auch alles vergessen müssen.
41:51Sonst geht nämlich Ihr geliebter Freund in die Luft.
42:03Und warum haben Sie die Frau vom Hofer umgebracht?
42:08Hm?
42:10Das können Sie jetzt glauben oder nicht.
42:12Aber den Arno hab ich geliebt.
42:17Ah, wirklich? Sie waren verliebt in ihn.
42:19Ah, deshalb haben sie auch seinen Sperma gehabt, nicht?
42:23Dann haben Sie ihm alles erzählt.
42:24Ich verstehe.
42:26Statt ihnen zu helfen, ist er dann halt zum Alten gegangen und hat ihn erpresst.
42:30Mit dem Wissen um ihren Missbrauch.
42:35Warum haben Sie sich eigentlich eingemischt?
42:38Das könnte Ihnen doch so wurscht sein.
42:39Ist es aber nicht.
42:41Ich bin so der Typ.
42:42Dann werden Sie jetzt halt neu erleben, wie das ist.
42:44Wenn man jemanden verliert, den man liebt.
42:49Warum nicht?
43:20Wieso mache ich immer denselben Fehler?
43:21Ja, ich denke nicht wie du.
43:26Danke, Maja.
43:29Danke.
43:33Danke, Wendy.
43:34Danke.
43:36Ich hoffe mal an.
43:38Ja.
43:52Angelika.
43:55Es tut mir leid.
44:05Du bist so ein Trottel.
44:07Ich weiß, aber ich...
44:09Du bist so ein Trottel.
44:48Untertitelung des ZDF, 2020
44:49Sieht super aus.
44:51Ja, gell? Weltklasse.
44:53Ist cool.
44:57Morgen, Franny.
44:59So langsam nervt mir die Klocken.
45:01Okay.
45:02Alles Roger?
45:02Nein, nix ist Roger. Die Bank will den Scheck nicht einlösen, weil der Dinkelmann tot ist.
45:07Schau, unsere Homepage ist fertig.
45:09Und dann sagen sie, es dauert auch noch Urland, bis der Nachlass geregelt ist.
45:14Also bitte, wieso, wenn du so eine dicke Wampen...
45:18Findest du das zu dick?
45:20Ja, das finde ich allerdings.
45:22Ja, so schaust du eben aus, ne?
45:24Ge bitte, also das muss ein uraltes Foto sein.
45:26Also so alt ist es auch nicht.
45:32Na, sportlich.
45:34Aber unrealistisch.
45:35Na ja, also so unrealistisch auch wieder.
45:37Weißt du, Franny, vielleicht sollten wir in Zukunft erst zu arbeiten beginnen, wenn die erste Rate am Konto ist, hm?
45:44Na, wirklich?
45:45Ja, das denke ich mir so.
45:47Na, auf die Idee wäre ich nie gekommen.
45:50Du bist halt auch nicht so...
45:52Frasch.
45:54Das ist ein guter Name, hm?
45:56So wie schnell, nur...
45:58Frasch.
45:58Das ist ein guter Name, hm?
46:12Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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