- vor 16 Stunden
Die Rosenheim-Cops (597) Staffel 25 Folge 19 - Ein unbequemer Nachbar
Die Rosenheim-Cops (597) Staffel 25 Folge 19 - Ein unbequemer Nachbar
Die Rosenheim-Cops (597) Staffel 25 Folge 19 - Ein unbequemer Nachbar
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KurzfilmeTranskript
00:04Herr Arziger, hätten Sie einen Moment für mich?
00:07Ja, ich muss zwar gleich zu einem Symposium nach Augsburg, aber ein paar Minuten habe ich noch für Sie. Nimm's
00:12doch Platz.
00:15Es geht um einen Herrn namens Wolfgang Strezer.
00:19Wer soll das sein?
00:20Dieser Strezer ist ein, sagen wir mal, etwas pedantischer Zeitgenosse.
00:25Und?
00:25Also, kurz gesagt, er zeigt alles und jeden an. Meistens sogar ohne Grund.
00:33Oh ja, ich sehe schon. Falschparken, Ruhestörung, Ruhestörung, Falschparken, Ruhestörung. Illegale Müllentsorgung?
00:41Er hat jemanden dabei beobachtet, wie er Weißglas in den Buntglaskontainer geworfen hat.
00:46Ist ja unglaublich.
00:47Ja, und dieses Verhalten führt zu einer extremen Mehrbelastung fürs Ordnungsamt und für unsere Kollegen.
00:51Das kann ich mir vorstellen.
00:53Wenn Sie vielleicht mal mit ihm sprechen würden.
00:55Ich?
00:56Vielleicht können Sie ihn davon überzeugen, unsere Ressourcen etwas zu schonen.
01:00Sie glauben, dass ich bei so jemandem Erfolg habe?
01:03Ja, wenn der Polizeidirektor persönlich bei ihm vorspricht, dann fühlt er sich wahrscheinlich ernst genommen.
01:08Und gleichzeitig können Sie ihm die Lage aus unserer Sicht erklären.
01:11Na gut, einen Versuch ist es ja wert. Ein bisschen Zeit habe ich noch.
01:16Dann schaue ich bei dem Herrn mal vorbei.
01:18Klagenfurter Straße 23.
01:20Klagenfurter Straße.
01:21Bitte.
01:28Sag einmal, hast du das auch mitgekriegt?
01:30Die Einrufserie?
01:32Klar.
01:33Seit zehn Wochen brechen sie in gut gehende Geschäfte rund um Rosenheim.
01:37Und immer nehmen wir gleich den ganzen Tresor mit.
01:39Na ja, weil die den vor Ort wahrscheinlich nicht aufbekommen.
01:43So was musst du Spuren hinterlassen, oder?
01:45Ich meine, deine Kollegen, die tappen, glaube ich, total im Dunkeln.
01:49So was dauert halt manchmal, Joe.
01:50Mittlerweile sind es sieben Einbrüche.
01:53Langsam mache ich mir auch Sorgen.
01:55Du?
01:56Ja, was glaubst du denn du?
01:58Ich meine, wenn die hier einsteigen und meine ganzen Tageseinnahmen mitnehmen?
02:01Also Joe, sei mir nicht böse, aber ich glaube, die haben es eher auf umsatzstärkere Geschäfte abgesehen.
02:06Was wird jetzt das heißen?
02:08Getränkemerkter, Möbelhäuser, Autohändler, sowas.
02:11Wenn du mich fragst, bist du sicher.
02:14Dann warte in Gottes Ohr.
02:25Ja, grüß Gott, Herr Dr. Baumgartner.
02:29Was bringt Sie denn zu mir?
02:30Eine Katastrophe.
02:31Eine Katastrophe?
02:33Was ist denn passiert?
02:36Das ist ja das Bild vom Edgar Leininger.
02:38Richtig, ohne Titel 4.
02:39Um das ich mich so bemüht habe, damit wir es in unserer Ausstellung zeigen können.
02:43Und warum hängt es da nicht?
02:46Wie ist das?
02:47Was ist denn da passiert?
02:49Tinte.
02:49Ein Tintenklecks.
02:51Aber wie?
02:52Jemand hat seinen Füller aus der Jacketttasche gezogen.
02:55Dabei ist die Verschlusskappe abgesprungen und wie er danach greifen will, ist er unglücklich an die Feder gekommen und Tinte
03:00ist herausgespritzt.
03:01Aber wie kann denn sowas passieren? Das Bild hing doch an der Wand.
03:05Es hing ja eben nicht.
03:06Warum nicht?
03:07Unsere Abschlussveranstaltung steht kurz bevor und das Bild sollte einen prominenteren Platz bekommen.
03:12Und da lag es eben kurzfristig auf einem Tisch.
03:15Ach, und dann passt es jetzt sowas, glaubst du das?
03:20Na, Sie waren das?
03:23Ausgesprochen peinlich, diese Sache.
03:25Mei.
03:26Sagen Sie, haben Sie das dem Edgar Leininger schon gezeigt?
03:28Ich kann doch den Künstler nicht mit seinen zerstörten Dage gegenübertreten.
03:32Ach, wissen Sie was?
03:34Jetzt trinken wir zuerst einmal einen Kaffee und dann überlegen wir uns was.
03:37Gut.
03:39Hm?
03:39Ja.
03:39Moment.
03:59Hallo?
04:01Herr Strese?
04:04Herr Strese?
04:05Sind wir da?
04:07Herr Strese?
04:12Na bitte.
04:23Ja?
04:25Guten Morgen, Miriam. Guten Morgen, Julia. Kaffee ist gerade durchgelaufen.
04:29Danke, Joe hat mich schon versorgt.
04:30Ach so, wie du meinst. Aber denk dran, du bist heute alleine. Du brauchst Power.
04:35Stimmt. Herr Stadler ist ja heute wieder im Passau unterwegs. Soll nicht sein Kollege kommen?
04:39Ja, aber die in der Personalabteilung haben wieder mal was durcheinander gebracht.
04:43Der Herr Kaya ist noch auf einer Schulung in Bayreuth.
04:48Herr Achtziger, was hätten Sie denn gebraucht?
04:51Frau Stottl, schicken Sie mir doch bitte die beiden Kommissare.
04:54Die Kommissare?
04:55Morgen.
04:57Ich dachte, Sie sind auf dem Weg nach Augsburg?
04:59Ja, das bin ich im Prinzip auch.
05:01Aber der Herr Donato hatte mich gebeten, bei einem gewissen Herrn Strese vorbeizuschauen und...
05:07Jetzt liegt der gute Mann tot vor mir. Vermutlich erstochen.
05:11Um Gottes Willen. Ja, und wo soll ich die hinschicken?
05:15In die Klagenfurter Straße 23 hier in Rosenheim.
05:19Gut. Habe ich notiert. Und, bleibs ganz ruhig, fassens nichts an. Wir kommen.
05:24Danke, Frau Stottl. Aber das Prozedere ist mir bekannt.
05:27Ist recht.
05:30So, es gab ja der Laich und der Herr Achtziger hat's gefunden.
05:34Na.
05:35Der Herr Achtziger? Wenn ich's euch sag.
05:37Und wo?
05:38In Rosenheim.
05:39Geht's nur ein bisschen genauer.
05:41Klagenfurter Straße Nummer 23.
05:43Aber wie machen wir denn das jetzt?
05:45Julia, du bist ja heute quasi solo unterwegs.
05:48Wieso? Herr Moor ist doch da.
05:50Na.
05:51Andererseits, wer macht denn da ein Matchmann?
05:53Weißt du was?
05:54Ich frage einmal bei der Pia nach, vielleicht hat die Zeit.
05:56Stottl, das macht's.
05:58Und Sie fahren heute mit mir?
05:59Sehr gern, Frau Beck.
06:00Los geht's.
06:01Moment.
06:04Wo ist er?
06:07Da ist Ihnen ja wirklich ein saublödes Missgeschick passiert.
06:12Wem sagen Sie das?
06:14Aber ein Restaurator kriegt das doch sicher wieder hin.
06:18Dazu müssten wir erstmal jemanden finden.
06:20In zwei Tagen ist ja schon die Finissage.
06:22Dann rufen wir jetzt beim Fabinger an.
06:24Vielleicht kann der was machen.
06:25Habe ich schon, der hat Urlaub.
06:26Ach.
06:27Und wie schaut's beim Lochmeier aus?
06:30Der hat einen Großauftrag in der Marienkirche in Ganting.
06:33Ach, verstehe.
06:36Wissen Sie was?
06:37Dann klemmen wir zwei uns jetzt ans Telefon und suchen jemand anderen.
06:42Ha?
06:43Gut.
06:46Herr Pia, sag mal, wie bist du schneller als die Polizei erlaubt?
06:50Was ist Gott, Herr Achtziger, was muss ich Ihnen viel sagen?
06:52Ach, Herr Moor, glauben Sie es?
06:53Ich habe mir den Start in den Tag auch anders vorgestellt.
06:56Morgen, Frau Beck.
06:57Guten Morgen, Herr Achtziger.
06:58Frau Ambruck?
06:59Ja.
07:00Gerne.
07:00Julia.
07:01Können Sie uns schon irgendwas über den Toten sagen?
07:03Ja.
07:04Wolfgang Streser, 67 Jahre alt, wohnhaft hier.
07:09Hat bis zu seiner Pensionierung vor zwei Jahren im Bauamt gearbeitet.
07:13War alleinstehend.
07:15Davon gehe ich zumindest aus.
07:16Ja.
07:17Seine Frau ist vor sieben Jahren verstorben und Kinder hatten die keine.
07:20Guten Morgen.
07:21Morgen.
07:21Guten Morgen.
07:22Morgen, Frau Reitz.
07:23Wo ist denn die Frau Dimos?
07:24Sie ist auf dem Weg.
07:26Wo müssen wir denn hin?
07:27In den Wintergarten.
07:28Mir nach.
07:31Wieso gibt es denn eine Akte über den Toten?
07:33Dieser Herr Streser hatte es sich zur Aufgabe gemacht, in seiner Nachbarschaft für Recht
07:38und Ordnung zu sorgen.
07:40Dabei hat er permanent wegen irgendwelcher Banalitäten Anzeigen erstattet.
07:44Und deswegen waren Sie heute hier?
07:46Ja.
07:47Ich wollte ihm ein wenig ins Gewissen reden, weil er doch erhebliche Ressourcen von Polizei
07:52und Ordnungsamt in Anspruch genommen hat.
07:55Gehen wir zum Tatort?
07:56Ich habe leider überhaupt keine Zeit.
07:58Ich muss dringend nach Augsburg zu einem Symposium.
08:01Ah.
08:01Ich denke, wir haben alles von Ihnen.
08:02Dann danke und gute Fahrt.
08:04Danke auch und Ihnen viel Erfolg.
08:06Danke, Herr Asti Gott.
08:07Wiederschauen.
08:07Wiederschauen.
08:08Wintergarten hat es gesagt, gell?
08:10Sagt sie mal, was hältst du denn ihr da vor, wenn ich mich währenddessen ein bisschen
08:13bei den Nachbarn umher?
08:14Bier Nachbarn befangen ist eine richtig gute Idee.
08:17Ja, ist auch von mir.
08:18Und guck doch mal, was du sonst noch über die familiäre Situation von Herrn Streser herausfindest.
08:22Familiäre Situation.
08:23Gut, dann schau ich mal, was ich erreiche.
08:26Hm.
08:28Ich bin zwar keine Rechtsmedizinerin, aber die Todesursache ist ziemlich offensichtlich
08:33ein Stich ins Herz.
08:35Haben wir die Tatwaffe?
08:37Es könnte sich um dieses Messer handeln.
08:40Sind da Fingerabdrücke drauf?
08:41Ja, so schnell sind wir noch nicht, aber es scheint abgespült worden zu sein.
08:45Ah.
08:45Ihr untersucht es ja trotzdem, oder?
08:47Ja, sowieso.
08:49Gibt es irgendwo Hinweise auf einen Einbruch?
08:51Ach, das haben wir uns noch nicht alles angeschaut.
08:54Ähm, die Haustür weist keine Einbruchspuren auf, ja und die Terrassentür, die war verschlossen.
08:59Dann hat das Opfer die Tatperson vielleicht reingelassen.
09:04Dann brauchen wir jetzt nur noch den Zeitpunkt.
09:06Ich habe das Gefühl, wir werden jetzt ein bisschen auf die Frau Diemons warten.
09:11Ja, Dankeschön.
09:13Ja, danke.
09:13Auf Wiederhören.
09:15Und?
09:16In 14 Tagen hätten Sie wieder Zeit.
09:18Das ist ja wie verhext.
09:19Also, ich bin durch mit meiner Liste.
09:22Ich habe auch keine Idee mehr.
09:23Und was machen wir jetzt?
09:26Jetzt müssen Sie wohl in den sauren Apfel beißen und dem Leininger von Ihrem Missgeschick berichten.
09:30Hilft dir nichts.
09:32Ich sollte vielleicht zunächst Herrn Achtziger informieren.
09:34Immerhin hat er uns das Bild ja zur Verfügung gestellt.
09:36Stimmt auch wieder.
09:37Ist ja schließlich eine Leihgabe des Künstlers an die Musikakademie.
09:41Ja, das macht die Sache ja noch unangenehmer.
09:44Wissen Sie was?
09:45Ich ziehe mich schnell um und begleite Sie.
09:5146 Anzeigen hat der Mann allein im letzten Jahr erstattet.
09:5546 Anzeigen?
09:56Wie viele Verdächtige?
09:5846.
09:59Alter.
10:01Pia, bist du mit den Nachbarn schon durch?
10:03Noch nicht ganz, aber ich habe da was, was euch interessieren könnte.
10:06Bitte sehr.
10:07Also, rechts von hier wohnt ein Max Unterseher.
10:10Direkt mitgekriegt von der Tat hat er zwar nichts, aber er hat mir erzählt, dass der Wolfgang
10:14Streser vor ein paar Tagen Streit mit einer Franziska Schneider hatte.
10:18Und wer ist die Franziska Schneider?
10:20Das ist die Nachbarin auf der linken Seite.
10:22Wusste er auch, um was es ging?
10:24Das hat er nicht gewusst.
10:25Hast du schon mit der Frau Schneider gehört?
10:27Die ist nicht daheim.
10:28Oder sie macht nicht auf.
10:30Gut, dann versuchen wir das gleich nochmal.
10:32Organisieren Sie aber bitte schon mal Ihre Kontaktdaten.
10:34Mhm.
10:34Ah, ich weiß jetzt auch, dass der Wolfgang Streser einen Bruder hatte.
10:38Manfred Streser.
10:39Dann sag doch bitte Frau Stockel schon mal Bescheid, dass die den einbestellt.
10:42Wird erledigt.
10:50Entschuldigen Sie?
10:51Bitte.
10:51Was ist denn hier passiert?
10:53Wer möchte denn das wissen?
10:54Franziska Schneider.
10:55Ich wohne hier nebenan.
10:56Perfekt.
10:57Zu Ihnen wollten wir gerade.
10:59Beck, mein Name Krepe Rosenheim, das ist mein Kollege, Polizeihauptmeister Mohr.
11:02Um was geht's denn?
11:04Um Ihren Nachbarn.
11:05Der Wolfgang Streser, der ist ermordet worden.
11:08Um Gottes Willen.
11:09Kannten Sie ihn näher?
11:10Nein, gewiss nicht.
11:12Sie sind wohl nicht besonders gut auf ihn zu sprechen.
11:14Der Mann hat es zu seinem Hobby gemacht, seinen Mitmenschen gehörig auf die Nerven zu gehen.
11:18Ich war da keine Ausnahme.
11:20Wie genau ist er Ihnen denn auf die Nerven gegangen?
11:22Ich bin Musiklehrerin und gebe in meinem Haus Geigenunterricht.
11:26Das war ihm wohl zu laut und er hat mich wegen Ruhestörung angezeigt.
11:29Richtig, Sie haben mir neulich mit ihm darüber gestritten.
11:32Tatsächlich habe ich ihm letztens mal ordentlich die Meinung gesagt.
11:34Ja.
11:35Haben Sie ihn gestern auch noch mir ordentlich die Meinung gesagt?
11:37Nein.
11:39Für mich war die Sache erledigt.
11:40Und mehr Kontakt zu diesem Mann als unbedingt nötig, wollte ich sicher nicht.
11:43Ist Ihnen denn gestern irgendwas komisch vorgekommen?
11:46Ist Ihnen was aufgefallen?
11:48Nein.
11:49Tut mir leid.
11:50Gut.
11:50Falls Ihnen noch irgendetwas einfällt, Sie melden sich bitte, ja?
11:55Mach ich.
11:57Wiederschauen.
11:58Wiederschauen.
11:59Tschüss.
12:00Was machen wir jetzt?
12:02Wir fahren jetzt aufs Kommissariat und widmen uns dem hier.
12:04Grüß.
12:12Ja?
12:14Grüß Sie Frau Stockl.
12:15Frau Hofer.
12:16Herr Dr. Baumgartner.
12:17Sagen Sie, ist der Herr Achtziger da?
12:19Der Herr Achtziger ist in Augsburg.
12:21Ach so ein Mist.
12:22Wieso, was hätten Sie denn gebraucht?
12:24Es gibt ein kleines Missgeschick und wir wollten, besser gesagt, müssen den Herrn Achtziger
12:30in Kenntnis setzen.
12:30Was ist denn passiert?
12:39Das ist das Bild vom Edgar Leininger?
12:41Ja, das ist es.
12:42Ohne Titel 4.
12:44Und warum hängt das nicht in der Ausstellung?
12:49Um Gottes willen, was ist denn das?
12:51Mein Füller ist im schlechtesten Moment ausgelaufen.
12:55Ah, Herr Dr. Baumgartner, dass auch gerade Ihnen sowas passiert.
12:59Haben Sie schon jemanden gefunden, der das in Ordnung bringt?
13:01Es ist zum Verzweifeln, Frau Stockl.
13:03Wir telefonieren schon den ganzen Morgen nach einem Restaurator und keiner hat Zeit.
13:07Haben Sie vielleicht noch eine Idee?
13:09Ich?
13:09Haha, ich kenne doch keinen Restaurator.
13:12Schaut.
13:14Ah, Moment einmal.
13:15Vor einigen Jahren, da haben wir bei uns in Hosenheim einen Fall gehabt und ich glaube,
13:19da war ein Restaurator involviert.
13:22Erinnern Sie sich an den Namen?
13:23Gib es mir ein bisschen Zeit, dann recherchiere ich das.
13:26Ja, und wie lange dauert das?
13:27Geduld, Herr Dr. Baumgartner, Geduld, das finde ich schon raus.
13:30Das wäre natürlich toll. Könnte ich das Bild vielleicht in der Zwischenzeit...
13:34Selbstverständlich. Lassen Sie das Burtel da, stellen Sie es einfach da hinten hin.
13:37Danke, Frau Stockl.
13:41Ja, Wiederschauen. Und danke.
13:43Bitte.
13:44Auf Wiedersehen.
13:45Auf Wiedersehen, Herr Dr. Baumgartner.
13:50So, Wiederschauen beieinander.
13:51Ah, sind Sie schon fertig?
13:52Herr Achtziger ist ja leider nicht da.
13:54Gut, dann bis zum nächsten Mal.
13:56Wiederschauen.
13:58Sie, Frau Lange, der Dr. Baumgartner hat doch gerade ein riesiges Paket dann aufgetragen.
14:03Hat er das?
14:04Und jetzt ist er ohne wieder runtergekommen.
14:06Ah.
14:07Was da wohl drin war?
14:09Keine Ahnung.
14:11Das krieg ich schon noch raus.
14:14Mhm.
14:14Ich bin einmal im Haus unterwegs, gell? Und, äh, Frau Lange?
14:18Mhm.
14:19Danke.
14:27Ja, Frau Beck, schauen Sie an das Drum einmal an. Da sitzen wir bis morgen in der Früh.
14:32Hey, Mann.
14:32Hey, Mann.
14:33Wie sagt Herr Stadler immer so schön? Es hilft ja nicht.
14:35Mhm.
14:35Habt's auch wieder recht.
14:37Entschuldigung, Michi.
14:38Sag einmal, kannst du dich an den Fall von vor Jahren erinnern, wo dieser Restaurator involviert war?
14:43Ja, aber Stadler brauchst du ja noch keinen Restaurator.
14:46Michi, das ist eine andere Geschichte, aber danke. Aber kannst du dich erinnern?
14:49Ja, irgendwas klingelt, aber ich weiß nicht was.
14:52Ähm, hast du was zum Fall?
14:54Telefonverbindung und Bankauskunft sind angefragt, dauern aber noch.
14:58Das damit?
14:59Ja, das Nachlassgericht hat sich bei mir noch nicht gemeldet.
15:02Also, quasi nix.
15:03Michi, manchmal dauern halt die Dinge, aber die Frau Dimas hat sich gemeldet und die hat gesagt,
15:09Todeszeitpunkt ist es schon 21 und 23 Uhr, Abwehrspuren gibt's keine, also ist unser Opfer überrascht worden.
15:15Gut, dann gehen wir fürs Erste davon aus, dass Herr Strese die Tatperson näher gekannt hat.
15:20Danke, Frau Stockl.
15:22Bitte.
15:24Frau Beck.
15:25Drum.
15:26Drum.
15:27Ja.
15:30Servus, Frau Stockl.
15:32Frau Kasecker.
15:33Ich bring die Post.
15:34Jetzt legen Sie es einfach dahin.
15:36Haben Sie heute schon hohen Besuch gehabt, gell?
15:38Was?
15:39Ja, die Frau Hofer und der Dr. Baumgartner waren doch heute schon da.
15:42Stimmt, die waren da.
15:43Aber der Herr Achtziger ist ja heute gar nicht im Haus.
15:46Deswegen sind die auch bei mir gelandet.
15:49Und was wollten Sie?
15:51Schauen Sie.
15:52Oh, ich bin jetzt.
15:53Ach, und das ist gegangen.
15:56Das ist doch das Bild von diesem Leininger.
15:58Selbiges.
15:59Und wieso hängt das nicht in der Ausstellung?
16:01Frau Kasecker, schauen Sie mal genauer hin.
16:05Ja, um Gottes Willen.
16:07Da ist ja ein Fleck drauf.
16:08Ja, und deswegen bin ich gerade verzweifelt auf der Suche nach einem Restaurator.
16:13Sieh, da fällt mir was ein.
16:15Wissen Sie was?
16:15Meine Nichte hat einen neuen Freund und sie hat mir erzählt, dass der sich auch mit alten
16:19Bildern beschäftigt.
16:20Sie meinen einen Kunsthistoriker?
16:23Äh, ja.
16:24Nein, also der richtet diese alten Bilder auch wieder her.
16:28Warten Sie, ich schreibe Ihnen seinen Namen auf.
16:30Das ist ganz lieb von Ihnen, Frau Kasecker, aber wir haben vor vielen Jahren einmal einen Fall gehabt mit einem
16:34Restaurator
16:35und da versuche ich gerade den Namen rauszufinden.
16:38Gut, wie Sie meinen.
16:39Ich wollte nur helfen.
16:40Trotzdem.
16:41Servus.
16:42Wiederschauen.
16:46Die bringt mich total aus dem Konzept.
16:49Wo war ich jetzt?
16:55Und schon wieder eine Anzeige.
16:58Diesmal wegen Wänden in der Einfahrt bei übermäßig lautem Radio.
17:03Deswegen bringt man auch keinen um.
17:04Ja, in meiner Welt auch nicht, Herr Mohr, aber...
17:08Der Herr Sträser wäre jetzt da.
17:10Ah ja.
17:10Herr Sträser, bitte.
17:13Alles gut.
17:14Alles gut.
17:15Polizeihaupt Nester Mohr.
17:16Manfred Sträser.
17:17Grüße.
17:17Weg, Hauptkommissarin.
17:19Bitte.
17:20Guten Tag.
17:26Ja, zuerst mal unser Beileid zum Tod Ihres Bruders.
17:30Danke.
17:32Würden Sie uns denn ein bisschen was über ihn erzählen?
17:35Im Großen und Ganzen war er ganz normal, würde ich sagen.
17:41Na ja, er hat fünfmal die Woche seine Nachbar noch gezeigt. Ist das ganz normal?
17:47Ja, ich sag ja, im Großen und Ganzen.
17:51Wie war Ihr Verhältnis zu ihm?
17:54Normal.
17:55Also gut, würde ich sagen.
17:58Wann haben Sie ihn denn zuletzt gesehen?
18:01Letzte Woche habe ich ihn besucht.
18:03Das wird so einen speziellen Grund geben.
18:05Nein.
18:06Wir haben uns gelegentlich auf einen Kaffee getroffen.
18:08Also, quasi wie immer.
18:11Ja, wie immer.
18:17So, Frau Lange, schauen Sie.
18:20Die Post muss raus.
18:22Mhm.
18:23Sie, ich habe jetzt rausgekriegt, warum der Doktor Baumgartner heute im Haus war.
18:27Aha.
18:31Interessiert Sie das gar nicht?
18:33Ich bin ehrlich gesagt davon ausgegangen, dass Sie es mir eh gleich erzählen.
18:37Also folgendes.
18:38Sie erinnern sich doch an das Bild von diesem Leininger, also die weiße Leinwand.
18:42Das, was Sie letztens fast der Frau Nährlinger geschenkt hätten.
18:45Ja, genau das.
18:47Ja, und was ist damit?
18:49Also, es ist beschädigt worden.
18:51Da ist irgendwie ein Tintenklecks draufgekommen
18:53und jetzt ist die Frau Stockl auf der Suche nach einem Restaurator.
18:57Ja, viel Spaß.
18:59Ja, die hat schon gewusst, aber meine Hilfe wollte sie ja nicht.
19:02Ja, das ist doch super spannend.
19:07Komm mal.
19:09Herr Sträser, eine wichtige Frage.
19:12Hat der Bruder Feinde gehabt?
19:15Besonders viele Freunde hat er sich mit seiner Art wahrscheinlich nicht gemacht.
19:19Wurde er von jemandem konkret bedroht?
19:22Nicht, dass ich wüsste.
19:24Wer erbt denn jetzt eigentlich?
19:27Wahrscheinlich ich.
19:30Weitere Angehörige haben wir ja nicht.
19:31Wie viel Abends denn da?
19:33Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
19:37Hören Sie, ich habe mein Leben lang gearbeitet.
19:39Ich bin auf das Geld meines Bruders nicht angewiesen, falls Sie das denken.
19:42Was machen Sie denn beruflich?
19:44Ich hatte bis vor ein paar Jahren eine kleine Spedition.
19:48Wo waren Sie denn gestern Abend zwischen 21 und 23 Uhr?
19:51Ich war zu Hause.
19:53Konnte ich mich bezeugen?
19:55Nein. Tut mir leid.
19:58Gut, das war's fürs Erste. Vielen Dank.
20:01Wiedersehen.
20:02Wiedersehen.
20:04Wiedersehen, Herr Sträser.
20:09Oh mein Gott.
20:11Und jetzt?
20:12Kaffee.
20:13Bitte.
20:17Miriam, wie sieht es bei dir aus?
20:19Tut mir leid, ich habe noch nichts.
20:20Nicht einmal einen Kaffee.
20:22Doch, der ist frisch durchgelaufen.
20:24Ja.
20:26Servus, Frau Stockel.
20:27Ja.
20:29So, ich bring schon mal die erste Fuhr an Unterlagen aus dem Hause Sträser.
20:33Um Gottes Willen, es wird ja immer mehr.
20:35Ja, und ich habe noch was für euch.
20:38Die KTU hat sich mittlerweile den Computer vorgenommen und das hier gefunden.
20:43Ein Schreiben ans Bauamt.
20:45Hm.
20:46Was schreibt denn das denn heute nur Arbeitgeber?
20:48Er wollte sich über seinen Nachbarn, den Max Unterseher, beschweren, bei dessen Gartenhütte,
20:52wo er Schwarzbau sein soll.
20:53Na ja, nachdem er sich mit Baurecht auskennt, dürfte er die Beschwerde Hand und Fuß haben, oder?
20:58Nein.
20:58Ich finde das merkwürdig.
20:59Mir gegenüber hat der Max Unterseher behauptet, dass er keine Probleme mit dem Wolfgang Sträser hat.
21:04Ob er dich da vielleicht angelogen hat?
21:07Ich hab's.
21:10Ach so, ihr habt den Restaurator gefunden.
21:11Peter Schönherr heißt er.
21:13Ah.
21:14Okay.
21:15Gut, Hermann, dann fahren wir nochmal zu Herrn Unterseher.
21:17Mhm.
21:18Du, Pia, darfst du ein bisschen vorsortieren vielleicht, oder?
21:22Gut, dann sortier ich schon mal vor.
21:24Doch, das ist ja so.
21:26Für dich doch gelb.
21:27Für dich.
21:28So, da muss doch irgendwo eine Adresse sein.
21:32Jetzt pass auf.
21:35Da.
21:36Oh na.
21:38Das gibt's jetzt nicht.
21:44Ah, Frau Kassecker.
21:46Frau Stockl.
21:47Könnten Sie mir eventuell doch den Namen vom Freund Ihrer Nichte geben?
21:52Hm.
21:52Haben Sie kein Glück gehabt bei Ihrer Suche?
21:54Naja, also den Restaurator, den ich gemeint hab, also der war damals unser Mordopfer.
21:59Oh.
22:00Ah, dann kann der Ihnen nicht mehr helfen.
22:01Ähm.
22:02Der Schalsfrau lange, deswegen frage ich die Frau Kassecker.
22:05Jetzt warten Sie einmal.
22:06Ich muss kurz nachdenken.
22:07Der hat einen ganz besonderen Namen.
22:10Heiko Hase.
22:11Das ist wirklich ein besonderer Name.
22:13Ah, wissen wir auch den, ähm, Hasenstall, also die Adresse?
22:17Nein, ich weiß bloß, dass er in Bad Aibling wohnt.
22:20Aber ich schreib meiner Nichte, die soll mir die Adresse schicken und ich leist dann an Sie weiter.
22:24Frau Kassecker, vielen lieben Dank, gell?
22:29Jetzt braucht man mich halt doch.
22:39Entschuldigung.
22:41Sein Sie der Herr Unterseher?
22:43Der bin ich, ja?
22:44Ja, alles gut.
22:45Morgen Kripper Rosenheim ist meine Kollegin, die Frau Hauptkommissarin Beck.
22:48Wir hätten ein paar Fragen an Sie.
22:49Kommen Sie rein.
22:51Ja.
22:58Gehen wir doch gerne dahinter, wenn's okay ist.
23:00Okay.
23:04Was kann ich für Sie tun?
23:06Dann schau's her, Beschwerde.
23:08Ihr Nachbar hat Sie beim Bauamt gemeldet.
23:10Anscheinend ist Ihr Gartenhaus nicht genehmigt.
23:12Mein Gartenhaus?
23:13So ist das ein Witz sein?
23:15Für den Herrn Sträser nimmer.
23:17Haben Sie denn eine Baugenehmigung?
23:18Ich wusste nicht, dass man dafür eine braucht.
23:20Und Ihr Nachbar hat Sie nicht darauf angesprochen?
23:22Nein.
23:24Der Bauamt hat Sie auch nicht gemeldet.
23:25Sonst hätte ich das Ding noch wieder zurückgebaut.
23:27Seit wann steht denn die Hütte hier?
23:29Seit ein paar Monaten.
23:30Mal brauchen wir nicht beim Bauamt ein bisschen länger, gell?
23:33Hatten Sie denn sonst irgendwelche Schwierigkeiten mit Herrn Sträser?
23:37Nein.
23:37Aber ich wohne auch erst seit einem halben Jahr hier.
23:39Wo haben Sie vorher gewohnt?
23:41In Großkaolinenfeld.
23:43Großkaolinenfeld.
23:44Das Haus hier habe ich von meiner Tante geerbt.
23:47Schön.
23:49Ja, dann würden wir jetzt gerne noch wissen, wo Sie gestern Abend zwischen 21 und 23 Uhr waren.
23:54Oh, das habe ich doch schon heute Morgen Ihrer Kollegin erzählt.
23:56Würden Sie es uns bitte trotzdem nochmal sagen?
23:59Na schön.
24:00Ich war zu Hause und nein, es gibt keine Zeugen dafür.
24:02Ich war allein.
24:03Danke, sehr freundlich.
24:05Wiedersehen.
24:05Wiedersehen.
24:06Wiederschauen, Herr Unterseher.
24:07Wiederschauen.
24:13Sabeck, glauben Sie dem Herr Unterseher, der nichts gewusst hat von der Beschwerde beim Bauamt?
24:18Nee.
24:19Ich auch nicht.
24:20Was machen wir jetzt?
24:23Wir fahren jetzt zum Bauamt und fragen mal, was die zu dieser Hütte sagen.
24:27So machen wir das.
24:35Ja?
24:36Grüß Gott, Frau Stockel.
24:38Ah, Herr Dr. Baumgartner, da sind Sie ja schon.
24:40Ich habe den Herrn Haase direkt angerufen, nachdem Sie mir seine Nummer gegeben haben.
24:44Und?
24:44Kümmert er sich um das Bild?
24:45Er wird sich über Nacht ransetzen und morgen kann ich es wieder abholen.
24:49Schauen Sie, Herr Dr. Baumgartner, hier ist das gute Stück.
24:53Danke, Frau Stockel.
24:55Und vielen Dank für Ihre Mühen.
24:57Ah, in dem Fall gebührt der Dank nicht mir, sondern der Frau Grasecker.
25:00Die hat mir den Tipp gegeben.
25:02Alles klar.
25:03Auf Wiederschauen.
25:04Wiederschauen.
25:06Ja.
25:12Ja, wirklich.
25:13Saure Zipfel.
25:16Hallo.
25:18Pia, du bist ja fleißig.
25:19Ja, bei den Bergern Unterlagen.
25:22Geht was weiter?
25:23So einigermaßen.
25:25Also eine Sache hat sich erledigt.
25:26Was denn?
25:27Die Beschwerde wegen der Gartenhütte von Herrn Unterseher hat das Bauamt nie erreicht.
25:31Nicht?
25:32Nee.
25:32Der Strese hat's wahrscheinlich gar nicht weggeschickt.
25:35Ja, gut.
25:36Dann bleiben uns ja nur noch ein paar Dutzend andere Beschwerden.
25:39So.
25:40Die Bank hat endlich die Unterlagen vom Herrn Strese geschickt.
25:43Aha.
25:44Ja, der hat sich ein ganz schönes Vermögen angespart.
25:47430.000 Euro.
25:48Also nicht schlecht.
25:49Na schau, da wird's der Bruder ein bisschen was erben.
25:52Allerdings.
25:53Miriam, magst du mal seine Finanzen überprüfen?
25:56Vielleicht ist der ja doch auf das Geld angewiesen.
25:58Werde ich überprüfen.
26:01Ja.
26:02Ja.
26:02Und wir helfen dir ein bisschen.
26:04Ja, das ist doch eine gute Idee.
26:06Wünschen die Damen vielleicht einen Kaffee?
26:08Unbedingt.
26:09Ja.
26:11Drückt sich da etwa jemand?
26:12Das habe ich gehört.
26:15Dann war der Tipp von der Frau Stockl also Gold wert.
26:18Er hat mir zugesichert, bis morgen früh damit fertig zu sein.
26:21Dann kann ich es in Bad Aibling abholen.
26:23Na, großartig.
26:24Aber ein bisschen merkwürdig ist das Fall schon,
26:26dass wir den gar nicht im Internet gefunden haben.
26:29Der junge Mann scheint wohl noch recht neu im Geschäft zu sein.
26:31Na, Hauptsache es nimmt sich jemand der Sache an.
26:34So, das wäre auch geschafft.
26:36Wie schaut es denn aus, Herr Dr. Baumgartner?
26:38Hätten Sie nicht Lust auf eine schöne Brotzeit?
26:41Das sage ich nicht nein.
26:43Ja, hallo Herr Kaya.
26:45Sie sind ja schon da.
26:47Ja, ich bin nach der Schulung gleich los und direkt hergefahren.
26:51Ja, da kommen jetzt gerade rechtzeitig der Dr. Baumgartner und ich.
26:53Wir wollten uns gerade eine schöne Brotzeit machen.
26:56Ah, das war jetzt gut.
26:57Aber ich muss leider gleich weiter und mich mit meiner neuen Kollegin treffen.
27:01Schade.
27:02Führzeug.
27:05So, hier noch eine Anzeige.
27:07Diesmal gegen seine Nachbarin Franziska Schneider.
27:11Nur ein Strich bei Ruhestörung?
27:12Nein, diesmal ging es ans Gewerbeaufsichtsamt.
27:16Gewerbeaufsichtsamt?
27:17Weil die baulichen Voraussetzungen im Haus von Frau Schneider
27:20anscheinend keinen barrierefreien Zugang bieten.
27:23Das geht ja so wie eine reine Schikane.
27:25Naja, wer weiß, wenn das stimmt,
27:27dann können die ihr den Betrieb ihrer Musikschule schon einstellen.
27:29Ja, und was ist, wenn er seine Nachbarin auch noch wieder ärgern will,
27:31wenn ihr das Gewerbeamt informiert hat?
27:33Das, Pia, überprüfen wir morgen. Da reichen wir sowieso kein mehr.
27:37Kleine Frage. Machen wir jetzt Feierabend?
27:39Ja, gut.
27:41Frau Beck.
27:42Herr Mohr.
27:43Bis morgen.
27:43Bis morgen.
27:46Ja, Kilian, das riecht dich aus.
27:48Bis morgen.
27:51Miriam, ich mach Feierabend.
27:52Stopp.
27:53Der Kilian hat grad angerufen, also der Herr Kaya, und lässt fragen,
27:56ob du noch kurz im Times Square treffen möchtest,
27:59um ihn auf den neuesten Stand zu bringen.
28:00Im Times Square?
28:02Ja, auf dem Hof würden der Doktor Baumgartner und die Frau Hofer
28:05zu Abend essen und da möchte er ungern stören.
28:08Ja, gern, von mir aus.
28:10Wie sieht der überhaupt aus?
28:13Klein.
28:14Ich frag einfach den Joe.
28:25Servus, Kilian, dass du die mal zu mir verehrst.
28:28Tja, bei der Frau Hofer schmeckt's einfach besser.
28:30Ach, ist das so?
28:31Ja.
28:32Was führt dich dann trotzdem zu mir?
28:34Ich bin mit einer Kollegin, der Frau Beck, verabredet.
28:37Weißt du zufällig, ob die schon da ist?
28:39Ah, du weißt gar nicht, wie die ausschaut?
28:41Nein, leider nicht.
28:44Ah ja, die wird bestimmt bald kommen.
28:47Gut.
28:48Pünktlich da sein ist ja auch ein guter erster Eindruck, he?
28:51Magst du vielleicht was trinken dabei?
28:53Glasl Chardonnay?
28:55Ich bin doch quasi dienstlich da, Joe.
28:57Ach so.
28:59Also die Ingwer-Maracuja-Limo ist wirklich sehr lecker.
29:04Gut.
29:04Dann nehm ich die.
29:06Kommt sofort.
29:10Entschuldige, wenn ich frage, aber wieso weißt du denn nicht, wie deine Kollegin aussieht?
29:14Na, ich arbeite normalerweise in Passau und bin nur vertretungsweise in Rosenheim.
29:18Ah.
29:19Was machst du beruflich?
29:22Rat einmal.
29:25Polizei.
29:26So, bitteschön.
29:28Vielleicht doch was essen?
29:29Na?
29:30Und?
29:30Hab ich recht?
29:31Ja, aber wie kommst du drauf?
29:34Ich konnte Menschen schon immer gut lesen, oder, Joe?
29:37Ja.
29:38So jemanden kann man bei uns brauchen.
29:41Trifft sich gut.
29:42Julia.
29:43Julia Beck.
29:46Kilian.
29:47Kilian Kaya.
29:48Freut mich.
29:49Ja.
29:50Da habt ihr mir aber sauber auflaufen lassen, Joe.
29:52Ja, wer mein Essen schlecht macht, der muss bestraft werden.
29:57Wollen wir uns da hinten hinsetzen und ich bring dich auf Stand?
29:59Ja, gern.
30:02Das merk ich mir.
30:14Ja?
30:15Morgen Miriam.
30:16Guten Morgen, Julia.
30:17Kaffee ist gerade frisch durchgelaufen.
30:19Top.
30:19Gibt's was Neues?
30:21Was den Fall betrifft nicht, aber...
30:27Der ist ja schon da.
30:29Der war sogar schon vor mir da.
30:30Ist der immer so motiviert?
30:32Der frühe Vogel fängt den um.
30:34Na dann...
30:37Wollen wir mal.
30:38Viel Spaß.
30:39Danke.
30:41Guten Morgen.
30:42Guten Morgen.
30:43Sag einmal, hast du dir ja schon die Bankunterlagen vom Wolfgang Stresauer geschaut?
30:48430.000 Euro hat er der auf der hohen Kante, dazu das Haus, erbt jetzt alles seinem Bruder.
30:52Und ist dir dabei aufgefallen, dass er in den letzten zwei Monaten überhaupt kein Bargeld abgehoben hat?
30:57Zeig mal her.
31:03Du hast recht.
31:05Stell sich nur noch die Frage, wie er alles gezahlt hat, weil seine Karte hat er in der Zeit auch
31:10nicht eingesetzt.
31:11Das ist merkwürdig, ja?
31:14Ja, da ist was los bei euch, ja.
31:17Das kann ich mir vorstellen, dass die Druck machen.
31:20Morgen, Stockl.
31:21Kathi, ich kann dir nur sagen, halt die Ohren steif und wir hören uns.
31:25Ja, für dich, servus.
31:28Guten Morgen, Michi.
31:29Guten Morgen, Stockl.
31:30Was wollt denn die Kathi?
31:32Die Kathi, die bearbeiten doch gerade die Einbrüche mit den Tresoren.
31:36Ah, hab ich schon gehört davon. Ich glaub, die sind ziemlich am Schwitzen.
31:39Mhm. Und vorgestern ist schon wieder wo eingebrochen worden?
31:41Schon wieder?
31:42Ja, im Autohaus in Ganting, da ist auch wieder ein Tresor abhanden gekommen.
31:46So, oder?
31:47Was willst du eigentlich?
31:49Ah, was wollt ich denn eigentlich? Ah, wo ist denn die Jugend?
31:52Da, die oben.
31:53Oh, wir schauen sie.
31:57Guten Morgen.
31:58Morgen.
31:58Michi.
31:59Grüß dich.
32:01Äh, folgendes, ich hab euch die Franziska Schneider in den Vernehmungsraum gesetzt.
32:04Okay, wieso?
32:06Es ist ja so, die Bia hat heute in der Früh beim Gewerbeaufsichtsamt Ogröfer
32:10und da gibt's wirklich eine Anzeige von Wolfgang Sträßer gegen seine Nachbarin.
32:15Gegen die Franziska Schneider.
32:16Mit einer Aufforderung zur Stellungnahme.
32:19Aber immer denkst, bringst du das her, könnt ihr mit dir reden.
32:22Top, danke.
32:23Der Kaffee ist auch fertig.
32:26Guter Mut, Michi.
32:28Hat dich gestern auch bestens vertreten.
32:32Kommst du?
32:33Tja.
32:36Frau Schneider, Wolfgang Sträßer hat Sie beim Gewerbeaufsichtsamt angezeigt.
32:42Ja und?
32:42Der hat doch immer jeden wegen allem angeschwärzt.
32:45Schon, aber diese Anzeige könnte Ihnen doch wirklich gefährlich werden.
32:49Das Amt prüft den Vorgang grad.
32:51Darum wird sich mein Anwalt kümmern.
32:53Ihr Anwalt?
32:54Ja, mein Anwalt.
32:56Dem hab ich die ganze Sache übergeben.
32:57Und was sagt Ihr Anwalt?
32:58Und dass mich mein Nachbar nur wieder mal schikanieren wollte.
33:01Und dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche.
33:04Wird er uns das so bestätigen?
33:05Fragen Sie sehr gerne nach.
33:07Theodor Fröhlich.
33:08Das machen wir.
33:09Wo waren Sie vorgestern zwischen 21 und 23 Uhr?
33:13Zuhause.
33:14Allein.
33:16Gut.
33:17Dann war's das fürs Erste.
33:18Vielen Dank.
33:19Auf Wiedersehen.
33:20Tschüss.
33:21Wiederschauen.
33:24Wenn sie die Sache ihrem Anwalt übergeben hat, dann hat sie ja eigentlich keinen Grund mehr, dem Nachbarn was anzutun.
33:31Stimmt.
33:32Sie hatte aber einen interessanten Punkt.
33:34Und welchen?
33:35Wolfgang Strese hat jeden wegen allem angeschwärzt.
33:38Ja?
33:39Warum hat er dann die Anzeige gegen Max und das Ehe nicht weiterverfolgt?
33:44Stimmt.
33:45Dann fühl mal den Mann doch mal auf den Zahn.
33:47Mhm.
33:57Ja, grüß Gott, Herr Dr. Baumgartner.
34:00Frau Hofer, ich komme gerade aus Bad Aibling.
34:04Jetzt sagen Sie bloß, der Restaurator ist schon fertig.
34:07Von wegen Restaurator.
34:09Jetzt schauen Sie sich an, was dieser Mann angerichtet hat.
34:16Wie ich erfahren musste, ist er gar kein Restaurator.
34:20Nicht.
34:20Er hält sich selbst für einen Künstler, aber das konnte ich ja nicht wissen.
34:24Ja, und haben Sie gestern gar nicht mit ihm gesprochen?
34:27Ja doch, aber das ging alles so schnell.
34:29Er war so begeistert, wollte sich sofort an der Arbeit machen und da habe ich mich eben auf die Auskunft
34:33von Frau Stockel verlassen.
34:35Mhm. Und heute Morgen?
34:37Ja, ich war total geschockt. Und dieser Heiko Hase hat nur etwas von evolutionärer Malerei gefaselt.
34:43Evolutionäre Malerei?
34:44Ja, das ist sein Stil. Der nimmt bestehende Werke und arbeitet diese um.
34:48Und was machen wir jetzt?
34:49Ja.
34:51Wir werden wohl erstmal Herrn Achtziger unterrichten müssen.
34:53Hm.
35:00Herr Unterseher.
35:02Ja?
35:03Mein Kollege, Kommissar Kaya.
35:05Grüß Gott.
35:06Wie ist er?
35:07Wir haben uns gefragt, warum Herr Streeß seine Beschwerde ans Bauamt schreibt und die dann aber gar nicht abschickt.
35:12Da hatte ich vielleicht einfach Glück.
35:14Einfach Glück?
35:16Was schaffen Sie da eigentlich gerade weg?
35:18Das ist nur eine alte Kiste.
35:20Sieht ziemlich schwer aus.
35:22Ist sie auch. Das können Sie mir glauben.
35:23Sie haben doch bestimmt nichts dagegen, wenn wir uns das anschauen?
35:26Äh, haben Sie denn einen Durchsuchungsbefehl?
35:29Das heißt Durchsuchungsbeschluss und den haben wir in 20 Minuten.
35:33Jetzt machen Sie es doch nicht so schwer.
35:42Also das müssen Sie uns erklären.
35:51Du meine liebe Güte. Wie konnte denn das passieren?
35:55Ach, Herr Achtziger. Das alles war ein großes Missverständnis.
35:59Also ich konnte ja zuvor schon nicht allzu viel damit anfangen, aber das hier?
36:05Ja, was machen wir jetzt?
36:07Ich werde es zu Edgar Leininger bringen und ihm die ganze Misere gestehen.
36:11Na dann, gutes Gelingen.
36:15Sie können uns doch nicht erzählen, dass Sie die Einbrüche erlog gemacht haben.
36:18Dazu sage ich nichts.
36:20Ich glaube ja. Ihr Nachbar ist Ihnen auf die Schliche gekommen, deswegen haben Sie ihn umgebracht.
36:24Nein, das stimmt nicht.
36:27Dann sagen Sie uns, wie es gewesen ist.
36:29Er hat mich dabei beobachtet, wie ich eines Nachts sein Tresor hier reingebracht habe
36:32und da hat er eins und eins zusammengezählt.
36:34Wieso hat er sie nicht angezeigt?
36:36Nun, Wolfgang ist seit seines Lebens den Regeln gefolgt,
36:39aber jetzt, wo er das mit mir herausbekommen hat,
36:40hat er irgendwie die Freude am Genomenleben entdeckt.
36:43Das sollen wir Ihnen glauben.
36:44Er hat mir sogar geholfen, die schweren Teile hier in die Hütte zu bringen.
36:47Aus reiner Nächstenliebe wahrscheinlich.
36:49Ohne, ich habe ihm schon hin und mir ein bisschen von der Beute abgegeben, aber wirklich nicht viel.
36:52Das erklärt auch, wieso er in letzter Zeit kein Bargeld abgehoben hat.
36:55Sie waren sein persönlicher Geldautomat.
36:57Wenn Sie so wollen.
36:59Dann wollte er mehr Geld und deshalb haben Sie ihn vorgestern Nacht umgebracht.
37:03Nein, ich war doch gar nicht da.
37:05Wo sind Sie dann gewesen?
37:06Das darf vielleicht ich beantworten.
37:08Vorgestern in der Nacht ist im Autohaus weder nicht gegen Ganting eingebrochen worden.
37:12Das wurde weder ein hübscher mittelgroßer Tresor gestohlen.
37:17Seien Sie das gewesen, Herr Unterseher?
37:21Ja.
37:22Dann dürfen Sie mit den Kollegen ins Einbruchsdezernat fahren.
37:26Herr Mohr, bitte.
37:27Frau Alenbrück, bitte.
37:30Wenn Sie bitte mitkommen möchten.
37:37Also wenn er das in Ganting gewesen ist, fällt er für uns aus.
37:46Frau Grasecker.
37:48Frau Stockl.
37:48Da haben wir uns ja ein schönes Ei gelegt.
37:51Was meinen Sie?
37:52Der Freund Ihrer Nichte.
37:54Was ist mit dem?
37:55Das ist überhaupt kein Restaurator.
37:58Also mir ist gesagt worden, dass der alte Bilder bearbeitet.
38:02Der arbeitet alte Bilder um und jetzt ist das Budel ruiniert.
38:06Ja, aber hat sich denn der Dr. Baumgartner vorher nicht mit ihm abgesprochen?
38:10Das hat er wohl im Eifer des Gefechts versäumt.
38:13Und jetzt?
38:15Kann er beim Künstler zu Kreuze kriechen.
38:17Also, das tut mir leid.
38:20Frau Grasecker.
38:22Eigentlich ist der Dr. Baumgartner selber schuld.
38:25Man muss doch mit den Leuten vorher reden, bevor man so einen Auftrag vergibt.
38:29Da haben Sie recht.
38:31Ich muss wieder.
38:33Servus.
38:36Also, das gibt bestimmt Ärger.
38:39Bestimmt.
38:46Ja.
38:48Miriam, haben wir von der Bank schon was zu den Finanzen vom Bruder des Opfers?
38:52Nein, haben wir nicht.
38:53Die haben nämlich Probleme mit der IT.
38:55Da ist eben auch der Wurm drin.
38:57Oder noch.
39:05So, der Franzi hat die Tatwaffe noch einmal unter seine Lupe genommen.
39:09Und, haben Sie doch Fingerabdrücke gefunden?
39:12Nein, die ist doch abgewaschen worden.
39:14Schade.
39:15Aber nicht gut genug.
39:16Da war noch ein bisschen DNA drauf.
39:18Und?
39:18Ja, also nix.
39:19Also in unserer Datenbank ist nix.
39:21Gut.
39:22Dann nehmen wir jetzt DNA-Proben von unseren Verdächtigen.
39:25Servus.
39:26So, die Bankunterlagen vom Herrn Sträser werden jetzt da.
39:29Wie sieht's aus?
39:30Schaust du halt selber.
39:36Ist heute Vollmond?
39:45Da kommt der Herr Achtziger.
39:47Vielleicht wollen Sie sich entschuldigen.
39:49Oh mein Gott.
39:50Mei, der wird mir was erzählen.
39:53Grüß Gott, Herr Achtziger.
39:54Zu Ihnen wollte ich gerade.
39:55Herr Dr. Baumgarten, haben Sie schon mit Herrn Leininger gesprochen?
39:58Ja.
39:58Und zunächst war natürlich wenig begeistert.
40:00Aber dann?
40:01Sehen Sie selbst.
40:04Das Gemälde ohne Titel 4 gibt es nicht mehr.
40:06Es heißt jetzt Ars est mutatio.
40:09Kunst ist Veränderung, aha.
40:11Nach einigem Nachdenken fand Herr Leininger die Entwicklung,
40:14die sein Gemälde genommen hat, gar nicht so schlecht.
40:17Der Mann hat ja Humor.
40:18Er meinte, dass Stillstand für einen Künstler das Schlimmste sei
40:22und hat kurzerhand mit seinem Pinsel den neuen Titel auf die Leinwand geschrieben.
40:25Na ja.
40:26Dann hat sich ja alles doch noch in Wohlgefallen aufgelösen.
40:32Wiederschauen, die Damen.
40:33Wiederschauen, Herr Achtziger.
40:36Frau Lange, jetzt habe ich das Bild auch verstanden.
40:40Großartig.
40:45Herr Schreser, Sie haben uns doch gestern gesagt, dass Sie auf das Vermögen Ihres Bruders nicht angewiesen sind.
40:51Ja.
40:52Und?
40:52Ja.
40:53Und wir wissen jetzt, dass Sie einen Batzen Schulden haben.
40:56Sie brauchen dringend Geld.
40:58So wie es aussieht, haben Sie sich mit Aktiengeschäften ganz schön verspekuliert.
41:02Da hätte ich schon eine Lösung gefunden.
41:04Freilich.
41:06Ihn Bruder ermorden.
41:08Bissler Geld erben.
41:10Blödsinn.
41:11Ich habe meinem Bruder nichts angetan.
41:13Wir haben auf der Tatwaffe den Arschbund feststehen Kinder, die mit Sicherheit vom Täter stammen.
41:18Herr Schreser, was kommt wohl heraus, wenn wir diese mit Ihrer DNA abgleichen?
41:27Ich habe meinen Bruder angefleht, mir das Geld zu leihen.
41:31Darauf hat er sich nicht eingelassen.
41:32Er hat sich mal für was Besseres gehalten.
41:35Einen erbärmlichen Zocker hat er mich genannt.
41:39Da habe ich rot gesehen.
41:42Ich habe das Messer genommen und zugestochen.
41:46Gut.
41:47Herr Schreser, Sie sind vorläufig festgenommen wegen des dringenden Tatverdachtes,
41:52Ihren Bruder Wolfgang Schreser erstochen zu haben.
41:55Wenn Sie bitte mitkommen möchten.
42:07War doch ein ganz guter Einstand.
42:09Direkt einmal zwei Fälle gelöst. Einmal die Einbruchserie und einmal die Mord.
42:14Ist ja immer gut ein zweites Standbein zu haben.
42:16Der Gute ist nah, dass man diesen Zocker einst,
42:16ich sage Ihnen nicht mehr zum Beispiel das mit einer Zocker-Schwung.
42:18Das war's der Gute.
42:19Das war's der Gute.
42:19Und der Gute ist das mit dem Waffen-Schwung.
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