- vor 3 Stunden
Hauptkommissar Kress - Rolf Schimpf ( +22.03.2025)
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Günter Gräwert
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Günter Gräwert
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TVTranskript
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02:02Es ist so schön.
02:37Das war's für heute.
03:04Jetzt nicht.
03:05Wann ist denn bei dir jetzt?
03:06Jetzt jedenfalls nicht.
03:10Du sagst, deine Freundin merkt das, ne?
03:12Du sagst es.
03:14Musst du mal erst herumtonen, wenn du nach Hause kommst?
03:17Ich weiß ja nicht, was die hier soll.
03:19Die bleibt hier so lange wohnen, wie sie will.
03:23Er hat dir schon längst ein Kind machen sollen.
03:26Das ist mein Fehler.
03:29Ja, dazu fällt dir nichts ein, ne?
03:30Doch.
03:31Ich bin schwanger.
03:34Du sag mal.
03:36Im dritten Monat.
03:39Moment mal.
03:40Willst du nicht rangehen?
03:41Ellen wird sonst noch wach.
03:42Dann lass sie doch wach werden.
03:43Ich nur gehe schon, das ist sowieso für dich.
03:45Das gibt's doch nicht.
03:57Moment.
04:10Ja, Bunkert?
04:11Eilen Sie sich.
04:12Bei Ihnen in der Kneipe wird gerade eingebrochen.
04:14Ich klicke jetzt auf und rufe die Polizei an.
04:16Hallo!
04:33Ich klicke jetzt auf und rufe die Polizei an.
04:37Ich klicke jetzt auf und rufe die Polizei an.
05:06Hey, was ist denn los?
05:07Lass das Ding da.
05:08Bei uns in der Kneipe ist er eingebrochen worden.
05:11Vielleicht bin ich nach Vorderpolizei da.
05:26Was ist denn los?
05:29Bei uns in der Kneipe wird gerade eingebrochen.
05:33Auch das noch.
05:42Auf Wiedersehen!
05:44Wie warm?
05:44Schained ich das Ding da.
05:46Schauen Sie ich aus dem Weg, ich schau was.
05:50Schauen Sie ich aus.
05:54Schauen Sie sich aus.
05:55Schauen Sie sich aus.
05:56Schauen Sie sich aus.
05:58Schauen Sie sich aus.
06:07Schauen Sie sich aus.
06:23Untertitelung des ZDF, 2020
06:55ZDF, 2020
07:25ZDF, 2020
07:38ZDF, 2020
08:07ZDF, 2020
08:18ZDF, 2020
09:07ZDF, 2020
09:10Vielen Dank.
09:44Vielen Dank.
10:22Vielen Dank.
10:25Vielen Dank.
10:56Vielen Dank.
11:17Vielen Dank.
11:20Vielen Dank.
11:21Vielen Dank.
11:50Vielen Dank.
12:49Vielen Dank.
12:52Herr Gress, ich gehe dann.
12:54Moment, Moment, Doktor.
12:56Nur ein Schuss.
12:58Nur ein Einschuss im Körper.
13:00Der traf mitten ins Herz.
13:02Der muss sofort tot gewesen sein.
13:06Dann guck ich mal, was die Kollegen gefunden haben, dann guck ich mal, was die Kollegen gefunden haben.
13:33Denn mach du das.
13:37Dann mach ich mal, mit wem, mit wem von hier aus telefoniert worden ist.
13:43Ja, naja, dazu drückt man, dazu drückt man, dazu drückt man die Wiederholungskaste.
13:52Bunkert, warum legst du denn, warum legst du denn, warum legst du denn wieder auf?
14:01eine Frauenstreme, sie hat eine Frau, haben Sie dauerung, da quer und emerged wrappedioni,eter Gary, wo assurance ab?
14:04Hier liegt ihr aber, warum legst du da auf?
14:06Ya, nein, warum legst du die Nowes?
14:08três Bermu told, hörtから aus.
14:26Ja, außer der Frau Silvin, die den Bunker gesehen hat.
14:29Also der oder die haben sich frei entfalten können.
14:32Und was haben der oder die hier gesucht?
14:40Fragen mich lieber was Einfaches.
14:47Habt ihr nichts zu tun?
14:49Hast du eine Pistole bei ihm gefunden?
14:51Nein, sollte ich.
14:52Solltest du.
14:54Frau Silvin hat nämlich nicht die Polizei angerufen, weil sie einen Schuss gehört hat.
14:57Hat sie nämlich gar nicht.
14:59Sondern weil er hier im Flur mit einer Pistole rumgefuchtelt hat, Herr Riebmann.
15:03Hier ist nirgendwo eine Waffe.
15:05Na, das ist doch schon was.
15:07Na ja, ist ein bisschen mager.
15:08Für den Anfang reicht's, denn eine Waffe müsste ja da sein.
15:12Aber vielleicht findet ihr inzwischen raus, was hier gesucht wurde.
15:15Denn gesucht wurde sicher was.
15:16Wo wirst du hin, lieber?
15:17Ich fahr jetzt zu verbunkert.
15:20Moment, hier ist die Adresse.
15:23Oder führst du?
15:24Nein, nein.
15:25Besser du.
15:27Henry.
15:28Ah, ich versuche mal was zu finden, was die vielleicht nicht gefunden haben.
15:34Na bitte.
15:40Tschö.
15:41Melde mich.
15:47Wir versuchen's nochmal bei dem da oben.
15:54Wenn du hier irgendwas ohne Handschuhe anfasst, kriegst du Ärger.
15:59Inzwischen fühl ich mich schon richtig, Herr Riebmann.
16:10Na?
16:11Habt ihr einen Mörder schon gefunden?
16:25Wer ist da?
16:26Würden Sie bitte öffnen.
16:28Mein Name ist Chris.
16:29Ich bin von der Polizei.
16:31Es ist was passiert, stimmt's?
16:33Es ist was passiert mit meinem Mann.
16:35Sind Sie Frau Bunkert?
16:41Ja, Frau Bunkert, Ihr Mann ist tot.
16:45Er wurde erschossen in der Gastwirtschaft.
16:48Was ist denn nun schon wieder?
16:52Habe ich in der Kirche gefunden.
16:55Steht was von Wundern drauf.
16:56Schönen?
17:04Ich bin aus得 Gabe.
17:06uitdämmert Uhrzeit.
17:25Es wurde erschossen in Schicksal das Union.
17:41Herr Wallner?
17:45Herr Wallner!
18:12Ich habe die ganze Zeit versucht, im Lokal anzurufen, aber der war immer besetzt.
18:17Und dann habe ich noch versucht, einen Angestellten meines Mannes zu erreichen, aber da ging keiner ran.
18:22Weil der wohnt oben drüber bei dem Lokal.
18:25Sie müssen doch noch einen.
18:26Sie müssen doch erkannt haben, ob das eine Frauen- oder eine Männerstimme war am Telefon.
18:30Ich habe nur den Hörer aufgenommen und einen Moment gesagt.
18:33Weil von hinten kam schon der Manfred.
18:37Die Anrufe nachts waren immer für ihn.
18:41Frau Bungert, wer hat angerufen?
18:44Das hat er mir auch nicht gesagt. Mein Mann ist dann ins Bad und hat sich angezogen.
18:48Aber irgendwas muss er doch gesagt haben.
18:51Ja, ich muss jetzt los, bei uns im Lokal wird gerade eingebrochen.
19:23Ich weiß nicht.
19:24Kommt der durch?
19:25Ich weiß nicht. Intubieren.
19:28Und jetzt zum Erbrechen zu bringen, ist mir zu gefährlich.
19:43Hat Ihr Mann eine Pistole mitgenommen?
19:46Bitte? Eine was?
19:48Eine Pistole.
19:50Frau Silvin aus dem Haus hat ihren Mann mit einer Pistole gesehen.
19:55Nein.
19:57Hat er denn eine?
20:00Nicht, dass ich wüsste.
20:02Es tut mir leid, Frau Bungert, dass ich Ihnen mit solchen Fragen kommen muss.
20:07Was waren das für Telefonanrufe nachts?
20:11Ja, das weiß ich nicht. Ich habe mich nie dafür interessiert.
20:17Ich setze uns mal einen Tee auf.
20:20Frau Brand, was waren das für Anrufe?
20:24Also mich hat das schon gar nicht interessiert.
20:30Ja, wie geht das denn nun weiter mit Ihnen, Frau Bungert?
20:37Gibt es da so eine Lebensversicherung für Ihren Mann?
20:41Wer denkt denn an sowas?
20:47Ich werde wohl das Lokal übernehmen.
20:56Soll ich?
20:58Nein, lass mal, ich gehe schon.
21:03Sie leben auch hier in der Wohnung?
21:06Vorläufig erst mal.
21:08Monika und ich sind zusammen aufgewachsen, nicht hier.
21:10Wir sind von Kindheit alle befreundet.
21:12Jetzt bin ich arbeitslos.
21:14Vielleicht finde ich hier was in München.
21:17Für Sie.
21:19Danke.
21:24Ja, Chris, hier.
21:26Ich bin's, Leo.
21:28Also pass auf, der Typ, der in der Kneipe arbeitet.
21:32Der hat sicher einen Namen geerbt.
21:35Ja, der heißt Peter Wallner.
21:37Den haben wir ins Krankenhaus gebracht.
21:39Der hat versucht, sich das Leben zu nehmen mit Tabletten.
21:43Kannst du irgendeinen Zusammenhang erkennen?
21:46Nein, bis jetzt noch nicht.
21:48Ist aber merkwürdig.
21:51Vielleicht ist es ihm ja auch gelungen.
21:53Was?
21:54Sich das Leben zu nehmen.
21:57Gut.
21:58Danke, Ende.
22:03War das Peter Wallner, den Sie versucht haben zu erreichen?
22:07Ja.
22:08Was ist mit ihm?
22:10Der hat versucht, sich das Leben zu nehmen.
22:12Oh Gott.
22:18Sehen Sie da irgendeinen Zusammenhang?
22:25Sieht so aus, als ob die hier nicht weitergekommen sind.
22:27Doch, kann auch sein, dass Sie gefunden haben, was Sie suchten.
22:30Kann sein, muss aber nicht.
22:31Aua!
22:33Spielen hier nur kleine Leute auf der Bühne, oder wie?
22:35So große Künstler wie du sind eben selten.
22:37Ja, das weiß ich.
22:42Der brummt.
22:46Bei dem da ist gar nichts.
22:53Kein Wunder, ist auch kein Kabel drin.
22:59Kling Thul.
23:01Da musst du mal reinschauen.
23:02Meistens hängen die süßen Früchte hier oben.
23:04Hörst du mir was?
23:14Kling Thul.
23:15Da musst du mal reinschauen.
23:20Meistens hängen die süßen Früchte hier oben.
23:22Hörst du mir was?
23:24Ich.
23:26Wieso Sie?
23:30Ihr Mann wollte das so.
23:32Stimmt das?
23:34Ja, mein Mann wollte das so. Ich habe auch erst unlängst verstanden warum.
23:37Und warum?
23:41Er ist vorbestraft.
23:44Diese Woche wollte ich die Scheidung einreichen.
23:46Die, das hätte es zu längst machen sollen.
23:50Er hat drei Jahre gesessen.
23:54Und weswegen, Frau Bunkert?
23:57Wegen Totschlag.
24:00Furchtbar.
24:10Furchtbar.
24:14Furchtbar.
24:27Furchtbar.
24:53Furchtbar.
24:55Danach lohnt es sich schon zu suchen.
24:56Hallo.
25:04Wir sollten den Kollegen Seifert herwenden.
25:07Aha, das wird ja immer interessanter.
25:09Ich mach das mal.
25:13Sag du mal Leo Bescheid, Gerd.
25:14Ja.
25:22Ihr Mann hat sich ja vorhin nochmal angerufen aus dem Lokal.
25:26Nein.
25:27Nein?
25:28Nein, mein Mann hat den ganzen Abend überhaupt nicht angerufen.
25:31Ja, aber der letzte Anruf vom Telefon in der Wirtschaft, das war Ihre Nummer hier.
25:41Moment mal.
25:42Dann wäre ja der Anruf wegen des Einrufs für meinen Mann aus dem Lokal.
25:49Ja, Manfred sagte doch noch, vielleicht bin ich schon vor der Polizei da.
25:53Wieso? In welchem Zusammenhang?
25:58Frau Bunkert.
25:59Warum haben Sie das vorhin nicht gesagt?
26:02Einen Anruf bei der Polizei gab's um diese Zeit nicht.
26:07Frau Bunkert, reden Sie nicht mehr mit mir.
26:09Meine Güte, weil es mir jetzt wieder eingefallen ist.
26:13Vorhin hat es nochmal geklingelt.
26:15Das Telefon.
26:17Monika sagt, es war keiner dran.
26:19Ja, das waren wir.
26:20Wir haben die Wiederholungstaste gedrückt.
26:22Deshalb wissen wir ja, dass der letzte Anruf aus dem Lokal kam.
26:27Sicher wissen.
26:35Chris?
26:37Ach, Gerd.
26:38Leo, du solltest nochmal herkommen.
26:39Warum?
26:41Darüber sollten wir jetzt am Telefon vielleicht besser nicht reden.
26:45Wir haben was gefunden.
26:51Seifert?
26:52Ach, das ist ja interessant.
26:54Ja, das ist es.
26:56Gut, Gerd.
26:57Bin gleich da.
27:03Es kann sein, dass ich so in etwa einer Stunde wiederkomme.
27:07Sonst ruf ich an und wir sehen uns dann im Präsidium.
27:11Ja, wiedersehen.
27:16Ja, ich muss was wissen über den.
27:18Vielleicht habt ihr was.
27:19Ich buchstabier mal.
27:21Manfred.
27:22Manfred ist klar.
27:23Bunkert.
27:24Bertha Ulrich Nordpol.
27:26Naja, so wie Bunker mit dem T hinten dran.
27:29Anschrift Helmutstraße 28.
27:32Wenn ihr was habt, gebt's mir durch in die Kaiserstraße.
27:36Ja.
27:36Ich bedanke mich.
27:37Ende.
27:41Es tut mir leid.
27:43Wir müssen rein.
27:43Sie können jetzt nicht rein.
27:44Es geht wirklich nicht.
27:45Glauben Sie mir doch.
27:46Wir uns in Arbeit.
27:47Ohne Arbeit kein Geld.
27:49Herr Bunkert nicht tot.
27:50Gestern noch lebendigt.
27:52Ich habe gesehen.
27:53Am besten.
27:58Wir warten da drin schon auf dich.
28:01Was würdest du mit jemandem machen, der dir offensichtlich nicht die Wahrheit sagt?
28:04In deiner Mordsache.
28:06Den würde ich beobachten lassen.
28:08Dann veranlasst das mal, Gerd.
28:09Monika Bunkert, Karl-Schäfer-Straße 7.
28:13Die ist zu Hause.
28:14Der Tote ist schon in der Rechtsmedizin.
28:16Aber mit der Obduktion wird es heute wohl nichts mehr.
28:22Max Reifert.
28:24Hallo.
28:25Mach mal auf.
28:30Wie viel ist das denn?
28:32Ich schätze mal eine Million.
28:37Falschgeld natürlich.
28:38Hat Bunkert verkauft vermutlich.
28:40Da war auch mal irgendwas.
28:42Aber damals nicht greifbar.
28:45Und wie viel ist das wert?
28:47Eine Million in Blüten?
28:4880.000 bis 100.000.
28:51Ja.
28:52Je nach Qualität.
28:54Und hier war der Koffer drin.
29:19Leo.
29:19Ein bisschen freuen könntest du dich ja schon.
29:21Jetzt wissen wir, worum es ging oder worum es geht.
29:24Und, äh, ich hab Hunger.
29:27Das stört weiter nicht.
29:30Manfred Bunkert ist von hier aus, von hier aus dem Lokal angerufen worden.
29:33Wenn der Anrufer ihn gekannt hat, mit verstellter Stimme meinetwegen.
29:39Die Überwachung von der Frau Bunkert läuft.
29:42Und?
29:44Und dann soll ich dir was ausrichten.
29:50Manfred Bunkert hat fast drei Jahre gesessen.
29:53Wegen Totschlag.
29:55Danke.
29:56So weit war ich schon.
30:00Er war Unteroffizier in der Volksarmee.
30:02Vor acht Jahren ist er geflohen.
30:04Also von der DDR hier rüber.
30:06Und dabei hat er einen Soldaten erschossen, der mit ihm Streife ging.
30:09Das wussten wir auch über Bunkert.
30:14Wieso eigentlich nur Totschlag?
30:16Den Mord hat er geleugnet.
30:18Und der war ihm auch nach DDR-Material nicht zu beweisen.
30:21Der andere hat zuerst die Waffe gezogen, hat er gesagt.
30:26So ist es.
30:30Können wir jetzt weitermachen?
30:32Wir machen die ganze Zeit weiter, Henry.
30:36Die Täter haben Manfred Bunkert hierher gelockt, weil sie das Geld nicht finden konnten.
30:39Aha.
30:40Dann haben sie ihn erschossen und ihn gefragt, wo es ist.
30:44Leo, wir haben ihn.
30:45Er ist ja nicht gefoltert worden.
30:48Hat der Doktor jedenfalls nicht gesagt.
30:50Und was ist es dann?
30:51Jemand hat ihm hier eine Falle gestellt, um ihn zu erschießen.
30:54Aha.
30:55Und wir müssen bloß nur rauskriegen, wer und warum.
30:57So ist es, Henry.
30:58Ja, so einfach ist das, mein Gott.
31:02Herr Kress?
31:03Ja?
31:04Ich soll Ihnen sagen, dass der Herr Wallner überlebt hat.
31:06Den Selbstmordversuch.
31:07Das Ganghaus hat eben angerufen.
31:09Danke.
31:13Ich würde mir mal gerne die Wohnung ansehen von dem Wallner.
31:17Was machen wir mit dem Geld, Leo?
31:20Das schenke ich dir.
31:24Leo?
31:25Ja?
31:26Ich wollte gleich was zeigen.
31:28Er hat seine Stimme gar nicht groß zu verstellen brauchen.
31:31Das Taschentuch lag direkt auf dem Telefon.
31:33Unten im Rost.
31:35Mhm.
31:36Ich hab die Schlüssel für die Wohnung oben.
31:38Oh ja, danke.
31:39Komm.
31:40Was machst du denn da?
31:41Moment, Moment.
31:50Ab zum Beschießen damit.
32:03Ich muss ja da anrufen.
32:06Was?
32:06Wo anrufen?
32:07Ach, die Firma.
32:09Wo ich um 8 Uhr hätte sein müssen zum Vorstellen.
32:12Das brauchst du jetzt nicht mehr.
32:15Wir können die Kneipe doch zusammen machen.
32:18Da hab ich überhaupt noch nicht dran gedacht.
32:21Hast ja mich.
32:46Ich komm bereit, alles Süke?
32:51Das ist heute so schön.
32:52Okay, jetzt."
32:57Hunter sind gleiche.
33:00Hallst du Zeitigst Esgeruch.清
33:19Das war's.
33:43Ein Tablettenröhrchen hat der Notarzt mitgenommen.
33:46Ich wäre ganz gerne mal ein paar Minuten allein gewesen.
33:49Wann woher sollen wir das wissen, Leon?
33:51Na ja, Herr Neu, schon gut.
33:54So, ich fahre jetzt zu dem jungen Mann ins Krankenhaus.
33:57Wann können die das Lokal wieder aufmachen?
33:59Heute Abend natürlich noch nicht.
34:01Du kannst mal die ganzen Angestellten einsammeln für heute Abend.
34:04Unten in die Kneipe.
34:06Wann?
34:07Daumen nach 20 Uhr.
34:09Und ich kann die umliegenden Häuser abklappern und fragen,
34:12ob jemand was gehört hat oder was gesehen hat.
34:14Ich dachte, ihr habt Hunger.
34:18Warum hast du eigentlich vorhin gelogen?
34:22Wegen der Pistole bei den Polizisten?
34:24Ich will damit nichts zu tun haben.
34:26So eine Konzession bist du schnell los.
34:27Und dann nix mehr Kneipe.
34:32Schade.
34:46Ja, Bunkert?
34:55Also, so schlimm war es diesmal nicht bei Herrn Wallner.
34:58Wieso diesmal?
34:59Das ist jetzt das dritte Mal in acht Monaten.
35:02So eine Art Stammkunde bei uns.
35:04Also von der Sorte haben wir noch mehr.
35:05Und was sagt er dann, wenn er so zu sich kommt?
35:08Dass er in keiner Krankenkasse ist und dass er kein Geld hat.
35:10Aber der arbeitet doch.
35:13Wir hatten ihn doch schon mal eine Zeit lang in psychiatrischer Behandlung.
35:16Ja, aber?
35:18Ach, zwecklos.
35:19Also, wenn Sie mich fragen,
35:21Peter Wallner gehört in eine langfristige Therapie.
35:30Wo ist denn der hin?
35:41Wo ist denn der schon wieder hin?
35:56Weg!
36:05Wo ist denn der hin?
36:20Rundfunkstraße. Rundfunk. Richtung Start auswärts. Ende.
36:44Da am See gibt es doch einen Parkplatz. Gut, danke. Ende.
37:01Das heißt, machen wir erst mal Mittag. Nein, jetzt gehen wir in den Vergleich.
37:04Ich denke, wir machen erst Mittag. Ich muss wissen, ob Seiferts Verdacht sich bestätigt.
37:46Okay.
37:48Okay.
37:49Okay.
38:19Untertitelung. BR 2018
38:49Untertitelung. BR 2018
39:13Ist es hier eine Betriebsversammlung?
39:16Wir hatten einfach Sehnsucht nach dir, Leo.
39:19Ist er das?
39:22Ja, das ist er, Peter Wallner.
39:29Bitte nicht schnell wieder eine Liebesgeschichte.
39:35Sieht nicht aus wie eine Liebesgeschichte.
39:41Ich dachte, der liegt im Krankenhaus.
39:44Tja, so schnell kommt man da manchmal raus.
39:50Was machen wir denn jetzt mit ihm?
39:52Gar nichts. Wir haben nichts gegen ihn.
39:55Aber Leo.
39:56Ihr werdet ihn so lange beobachten, bis ihr von Kollegen abgelöst werdet.
40:00Dann kommt er ins Büro.
40:02Haben wir das eben richtig verstanden?
40:04Ja, das habt ihr richtig verstanden.
40:23Der Vergleich hat ergeben, dass aus der Waffe,
40:26die vermutlich dem Toten, Klammer auf Manfred Bunkert, Klammer zu,
40:32gehört, dass aus der Waffe...
40:35...dass mit derselben Waffe der Grafiker und Buchdrucker Hermann Schwarz erschossen worden ist.
40:39Und zwar am 27. Dezember des letzten Jahres.
40:42Ich muss jetzt weg.
40:43Ich habe noch sehr viel Arbeit darauf hin.
40:45Ich bin in meinem Büro zu erreichen.
40:46Sarkresser soll mich gleich anrufen, wenn er kommt.
40:48Tschüss.
40:50Nach dem Tourne des Schwarz wurde festgestellt,
40:53dass er sich bei ihm um einen der größten deutschen,
40:55Klammer auf internationalen, Klammer zu,
40:58Falschgelthändler gehandelt hat.
41:26Sie haben besseren Garten, als ich heute Morgen dachte.
41:28Vor allen Dingen habe ich gute Augen.
41:31Kann man sagen, ja.
41:32Was versprechen Sie sich davon, dass Sie mich beobachten?
41:35So genau weiß ich das auch noch nicht.
41:40Sie wollten sich doch noch mal bei mir melden.
41:42So geht es hier auch, Frau Bunkert.
41:44Also raus mit der Sprache. Warum stellen Sie mir nach?
41:48Weil Sie mich belogen haben vorhin.
41:53Okay, es war blöd von mir.
41:55Es hat meine Freundin auch schon gesagt.
41:59Mein Mann hat eine Pistole mitgenommen.
42:01Es stimmt.
42:02Wir haben sie inzwischen auch gefunden.
42:05Meine Güte, was soll ich denn machen?
42:06Ich hatte Angst.
42:07Ich hänge da mit drin und bin dann die Konzession los.
42:09Und?
42:10Jetzt hängen Sie vielleicht mit drin.
42:17Sonst noch was, Herr Kress?
42:20Das Treffen eben.
42:25Peter Wallner.
42:33Ein heilloser Chaot.
42:43Und von dem kriege ich ein Kind.
42:45Wenn Sie es genau wissen wollen.
42:49Ist das verboten?
42:52Nein, aber warum haben Sie es mir nicht gesagt?
42:56Tja, was hat denn das mit dem Tode meines Mannes zu tun?
43:02Worüber haben Sie da eben gesprochen?
43:04Mit Peter Wallner.
43:05Über alles.
43:08Er will mich heiraten, aber ich will nicht.
43:10Der braucht eine Mama.
43:12Bin ich vielleicht eine?
43:13Jedenfalls nicht seine.
43:16Brauchen Sie mich noch?
43:19Nein.
43:21Ich melde mich wieder.
43:22Wiedersehen, Herr Kress.
43:24Wiedersehen, Frau Wumpert.
43:32Wiedersehen, Frau Wumpert.
43:56Wiedersehen, Frau Wumpert.
44:40Da gibt es doch sicher Leute hinter Schwarz.
44:43Ich meine, das Ganze ist doch ein Fälscherring.
44:45Und die lassen sich doch von Bunkert nicht ungestraft
44:47einen ihrer besten Leute umlegen.
44:50Rache?
44:51Wahrscheinlich.
44:58Und das Geld aus der Kasse?
44:59Darauf sollen wir reinfallen.
45:01Oder was du gesagt hast, das Ganze ist eine Falle.
45:05Rache.
45:07Hier.
45:09Sieh der Pass von Wallner mal in Ruhe an.
45:12Und noch was.
45:13Wie war der Name von dem Grenzsoldaten aus der DDR,
45:17den Bunkert getötet hat?
45:19Joachim Vogel.
45:21Ja, Joachim Vogel.
45:23Über Peter Wallner lasse ich gerade was zusammentragen.
45:33Sieh der Pass von Wallner lasse ich gerade was.
46:10Ja?
46:19Leo, Herr Wallner wollte unbedingt zitieren.
46:21Wir haben uns gedacht, wir kommen gleich mit.
46:24Sie sind Herr Kress?
46:26Sie bearbeiten den Mord an Manfred Bunkert.
46:28Ist das richtig?
46:29Ja, das ist richtig, Herr Wallner.
46:33Das sind Herr Heimann und Herr Johnson, Mitarbeiter von mir.
46:36Guten Tag.
46:38Wollen Sie sich nicht setzen?
46:48Also, ich möchte, dass die beiden Herren verschwinden.
46:49Sonst sage ich überhaupt nichts.
47:02Herr Wallner, haben Sie was dagegen, wenn ich unser Gespräch aufnehme?
47:06Nein.
47:11Ist auf den Mörder von Bunkert eigentlich eine Belohnung ausgesetzt?
47:15Nein, bis jetzt noch nicht.
47:20Was ist, Herr Wallner?
47:23Ich glaube, dass Sie ohne mich nicht weiterkommen.
47:25Das kann durchaus sein.
47:28Sie wissen, dass ich für den Herrn Bunkert gearbeitet habe?
47:31Ja.
47:33Können Sie sich vorstellen, dass ich was von seinen dreckigen Geschäften mitgekriegt habe?
47:38Falschgeld.
47:40Ja, kann ich.
47:41Die haben nämlich nach einem Koffer Falschgeld bei ihm gesucht, den er unterschlagen hat.
47:46So ungefähr haben wir uns das vorgestellt.
47:49Ich kann Ihnen in einer Stunde den Mörder von Bunkert liefern.
47:54Wie wollen Sie denn das machen?
47:56Das habe ich schon angeleiert.
47:58Ich habe Ihnen gesagt, wenn Ihr da und da hinkommt in einer Stunde, dann zeige ich Euch, wo das Geld
48:03ist.
48:04Wissen Sie denn, wo das Geld ist?
48:06Nein, das muss ich doch nicht.
48:09Und wo ist das, wo Sie sich treffen?
48:12Auf dem Olympiagelände, wo im Sommer der Bootsverleih ist.
48:16Um 4 Uhr.
48:19Um 16 Uhr genau.
48:25Können Sie mir garantieren, dass mir nichts passieren wird?
48:28Kann ich.
48:35Dann kann ich jetzt gehen.
48:36Die können gehen.
48:44Wo ist, Freunde, dem Weiner hinterher?
48:46Ja, aber der kennt uns doch, Leo.
48:47Macht nichts.
48:48Ihr müsst ihn, sagen wir mal, beschützen, ja?
48:50Beschützen? Warum?
48:52In einer Stunde trifft er den Mörder von Manfred Bunkert.
48:54Im Olympiagelände.
48:56Am See beim Bootsverleih.
48:58Moment mal, Leo.
48:59Wollt ihr ihn verlieren, oder was?
49:08Ach, Pfeifert.
49:16Der Pass ist falsch.
49:20An den Peter Wallner ist überhaupt alles falsch.
49:24Was denn alles?
49:26Seine Selbstmordversuche sind aktenkundig, gut.
49:29Aber wenn du seine Biografie willst, dann gibt es ihn auf einmal gar nicht mehr.
49:33Alles führt ins Nichts.
49:34Geburtsdatum, Geburtsort, Schule, nichts.
49:37Es ist, als ob Peter Wallner vor zwei Jahren erst geboren worden ist.
49:41Aber das kann nicht sein.
49:42Nein.
49:44Das kann nicht sein.
49:45Wir brauchen einfach mehr Zeit.
49:46Kannste haben.
49:48Na gut.
49:50Werner.
49:52Kommst du mal ins Licht?
49:54Mhm.
50:00Lies mal.
50:07VEB Joachimsthal.
50:08Volkseigener Betrieb Joachimsthal.
50:10Kannst du damit was anfangen?
50:12Weiß ich noch nicht.
50:14Gib's mir mal mit.
50:14Moment.
50:15Nur schimpf nicht schon wieder mit mir.
50:18Hast mir sehr geholfen.
50:43Manchmal weiß ich nicht, ob Leo gute Nerven hat oder gar keine.
51:14Was?
51:15Und nun?
51:16Jetzt wird's ernst, Kollege.
51:49Machen Sie gelegentlich auch mal was anderes?
51:51Falls es Sie interessiert, ich möchte zu Herrn Wallner.
51:53Moment.
51:54Moment.
51:55Warum?
51:55Er möchte mich unbedingt noch mal sprechen.
51:57Wir können das nicht zulassen.
51:58Was meinen Sie, warum ich meine Freundin mitgebracht habe?
52:00Ich bin echt zu albern.
52:01Entschuldigen Sie, das geht jetzt nicht.
52:02Was ist denn los?
52:04Für wen halten Sie sich eigentlich?
52:05Schauen Sie mal da durch, vielleicht begreifen.
52:08Oh mein Gott.
52:09Wie funktioniert denn das?
52:42Ich bin echt an der Betriebsversammlung.
52:44Dann soll das weg.
52:45Zulger.
52:46Ich bin echt an der Betriebsversammlung.
53:00Dann soll das weg!
53:09Du musst mit ihm sprechen. Sag mal, bist du wahnsinnig?
53:12Was soll das mit der Waffe? Bitte, Herr Chris, was ist damit?
53:16Bunker, ich werde mal sehen.
53:19Bitte, Oli.
53:21Ich verbiete, dir dahin zu gehen, Leo.
53:23Du verbietest mir gar nichts.
53:25Was wollt ihr?
53:26Wollt ein Großeinsatz?
53:29Macht euch doch nicht lächerlich.
53:31Der schießt nicht, nicht auf mich.
53:34Der will nur reden. Reden will er.
53:40Der will nur reden.
53:44Bitte, bitte. Was?
53:48Oh, bitte.
53:54Bitte, was hat das mit der Waffe zu bedeuten?
53:56Frau Bunkert, beruhigen Sie.
53:57Bitte! Oh, sag doch was!
53:59Frau Bunkert, das hat doch keinen Sinn, wenn Sie sich dermaßen aufregen.
54:03Oh!
54:03Hat der Mann Frick getötet?
54:05Der Grümmerer, die du ziehst.
54:07Gehen Sie zurück jetzt!
54:08Gehen Sie zurück!
54:09Ja!
54:11Ah!
54:16Bleiben Sie hinter dem Wagen!
54:20Ah!
54:21Ah!
54:23Ah!
54:26Ich habe keine Idee.
55:09Die beiden Bilder an der Wand bei Ihnen.
55:13Die beiden Bilder von dem Dorf.
55:17Ist das in Mecklenburg oder in Brandenburg?
55:21Das ist in der Mark Brandenburg.
55:24Ich bin da aufgewachsen.
55:26Bei meinem Großeltern in der DDR.
55:35Das ist Ihr Taschentuch, stimmt?
55:41Der Soldat, den Bunkert an der Grenze erschossen hat.
55:46War das ein Freund von Ihnen?
55:51Das war mein Bruder Joachim.
55:54Joachim war der liebste Mensch, den man sich vorstellen kann.
55:57Nicht mal einen Huhn konnte der schlachten für Oma.
55:59Das musste immer ich machen.
56:02Auch als er in der Volksarmee war.
56:05Und dann erschießt er ihn einfach, der Bunkert.
56:07Einfach so.
56:09Und die Welt schreit nicht auf.
56:13Haben Sie sie schreien hören?
56:16Nein.
56:18Dann kriegt er hier drei Jahre.
56:20Drei Jahre.
56:22Wie soll ich denn damit leben?
56:25Ich habe meinen Bruder geliebt.
56:29Dann war nur noch Hass.
56:35Ich habe Ihnen doch gesagt.
56:37In einer Stunde liefere ich Ihnen den Mörder von Bunkert.
56:44Ich bin dann über die Grenze hierher.
56:45Nur um ihn zu finden.
56:46Ich will hier gar nicht leben.
56:49Was ich Bunkert hatte, habe ich mir einen anderen Namen zugelegt.
56:53Und heute Nacht war es soweit.
56:57Manfred Bunkert ist tot.
57:00Und was ist mit Monika Bunkert?
57:05Sie liebt mich nicht.
57:06Sie will mich nicht lieben.
57:10Sie hat es Ihnen vielleicht schon gesagt.
57:12Sie kriegt ein Kind von mir.
57:23Ich will wieder nach Hause.
57:25In mein Dorf.
57:28Das wird nicht gehen.
57:32Das wird lange nicht gehen.
57:49Ich höre dir.
57:59Ich liebe dir.
58:04Oh, dein Giauves.
58:06Das wird immer.
58:12Ja.
58:14Die Welt.
58:16Die Welt.
58:47Untertitelung. BR 2018
59:02Untertitelung. BR 2018
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