- vor 4 Monaten
Eigentlich sollte es nur eine Abhöraktion in einem Leipziger Hotel werden. Aber unversehens befinden sich die vier Beamten der SOKO Leipzig in tödlicher Gefahr.
Vom Nachbarzimmer aus belauscht die SOKO das Treffen der undurchsichtigen Geschäftsleute Preetz und Schulte. Da erscheint plötzlich Jänisch, ein Mitarbeiter von Preetz, in der Suite. An seinem Körper sind Dynamitstangen befestigt, die jeden Moment explodieren könnten. Jänisch erklärt voller Panik, er sei ferngesteuert. Man habe ihn überwältigt, verkabelt und hierher befohlen. Irgendwo draußen sitzt jemand, der den Sprengstoff aus der Ferne zünden kann. Von dort erhält Jänisch über Funk auch weitere Anweisungen. Zwei Millionen Mark fordern die Erpresser von Preetz.
Fieberhaft sucht die SOKO nach einem Ausweg. Das Hotel muss evakuiert werden. Jan gelingt es, die Funkfrequenz herauszufinden. Jetzt kann die SOKO mithören. Ein Peilsenderwagen fährt durch Leipzig. Aber die SOKO hat es mit einem technisch besonders versierten Gegner zu tun. Unbegreiflich erscheint zunächst, wieso die Erpresser über alle Vorgänge im Zimmer informiert sind, bis man bemerkt, dass sie Jänisch sogar mit einer Minikamera ausgestattet haben. Als der Bankdirektor mit dem Geldkoffer erscheint, bietet sich die einmalige Chance, in die Hotelsuite zu gelangen. (Text: ZDF)
Vom Nachbarzimmer aus belauscht die SOKO das Treffen der undurchsichtigen Geschäftsleute Preetz und Schulte. Da erscheint plötzlich Jänisch, ein Mitarbeiter von Preetz, in der Suite. An seinem Körper sind Dynamitstangen befestigt, die jeden Moment explodieren könnten. Jänisch erklärt voller Panik, er sei ferngesteuert. Man habe ihn überwältigt, verkabelt und hierher befohlen. Irgendwo draußen sitzt jemand, der den Sprengstoff aus der Ferne zünden kann. Von dort erhält Jänisch über Funk auch weitere Anweisungen. Zwei Millionen Mark fordern die Erpresser von Preetz.
Fieberhaft sucht die SOKO nach einem Ausweg. Das Hotel muss evakuiert werden. Jan gelingt es, die Funkfrequenz herauszufinden. Jetzt kann die SOKO mithören. Ein Peilsenderwagen fährt durch Leipzig. Aber die SOKO hat es mit einem technisch besonders versierten Gegner zu tun. Unbegreiflich erscheint zunächst, wieso die Erpresser über alle Vorgänge im Zimmer informiert sind, bis man bemerkt, dass sie Jänisch sogar mit einer Minikamera ausgestattet haben. Als der Bankdirektor mit dem Geldkoffer erscheint, bietet sich die einmalige Chance, in die Hotelsuite zu gelangen. (Text: ZDF)
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00:58Tschüss, Herr Jenisch.
01:00Tschüss.
01:02Sie sehen müde aus.
01:04Ja, ich weiß.
01:06Sie sollten sich besser schonen.
01:08Wie geht es Ihrer Tochter?
01:10Ja, soweit ganz gut.
01:13Soweit man das sagen kann.
01:14Aber Kinder empfinden das ja immer ein bisschen anders als Erwachsene.
01:17Wann ist es denn soweit?
01:18Nächste Woche Mittwoch, also wenn alles gut geht.
01:21Wird schon alles gut gehen, Herr Jenisch.
01:22Sie werden sehen.
01:23Sie haben nicht vergessen, dass Sie Herrn Preetz morgen früh im Interconti treffen?
01:27Nein.
01:28Die Formulare haben Sie?
01:29Alles dabei.
01:30Tschüss.
01:31Tschüss, schönen Abend.
01:44Tschüss.
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03:16Dann guck mal, Alter, das klappt doch.
03:33Ich habe hier eine Ausführung über Stückzahlen und über die Anzahl der Container.
03:46Und dieser Posten hier unten?
03:49Fässer für die flüssigen Substanzen.
03:53Gut, gut, Herr Schulte. Zielort wäre Anatolien. Unsere LKWs stehen ab morgen bereit.
03:59Abfahrt wird dann Freitag, wie wir es besprochen haben.
04:03Stückzahlen, Fässer, Anatolien? Also es klingt nicht gerade, als ob es um eine Lieferung exklusiv geht, oder?
04:08Ich wäre schon froh, wenn es überhaupt mal um irgendwas ginge.
04:10Wir sind jetzt seit einer geschlagenen Woche an Schulte dran und wir haben nicht einen einzigen Hinweis, dass er was
04:15mit Drogen zu tun hat.
04:16Also den Verdacht unserer werten Frau Staatsanwältin in allen Ehren.
04:19Was wissen wir eigentlich über Schultes Verhandlungspartner, diesen, diesen Prez?
04:23Der hat eine Firma hier in Leipzig, Immundexport.
04:26Ein Weg, die Pillen außer Landes zu bringen, wäre es als Arzneimittel deklariert.
04:30Ja, aber vielleicht geht es wirklich bloß um Medikamente.
04:33Schon möglich. Ich frage mich nur, warum die beiden sich zum Verhandeln in einer Hotelsuite treffen.
05:02Mein Gott, wie lange dauert denn das?
05:16Er wacht auf.
05:23Dann kannst du ja losgehen.
05:30Morgen, Herr Jänisch.
05:35Ruhig, ganz ruhig.
05:41So, jetzt hören wir mal genau zu und drehen dich gleich durch.
05:46Du hast ja vielleicht gemerkt, dass du einen Mantel an hast.
05:49Und da trägst du eine Weste, die fühlt sich wahrscheinlich ein bisschen dick an.
05:53Das sind Dynamitstangen.
06:06Ruhig, Junge, bleib sitzen.
06:07Wenn du weiter so rumzappelst, dann gehen die Dinger von selber in die Luft.
06:14Bitte, Verständigung klappt ja.
06:16Ja.
06:18Also das Dynamit, das kann von mir jederzeit ferngezündet werden. Das kostet mich einen Knopfdruck.
06:23Das nur für den Fall, dass du nicht tust, was ich dir sage. Hast du das verstanden?
06:28Ob du das verstanden hast?
06:30Ja.
06:31Ja, ja, ja.
06:33Ja.
06:35Gut.
06:36Ach, übrigens, Jänisch, falls du auf die Idee kommst, die Weste einfach auszuziehen, dann werden die Stäbe automatisch gezündet.
06:44So weit, alles klar?
06:52Was haben Sie, was haben Sie jetzt mit mir vor?
06:55Also was du wissen musst, das erfährst du unterwegs. Du gehst jetzt ins Interconti und triffst dort Preetz.
07:03Preetz. Preetz, okay. Okay, okay. Okay.
07:17Wir bräuchten dann nur noch eine genaue Liste der Präparate für den Zoll und für die Behörden vor Ort.
07:24Ich muss mich bei Ihnen allerdings entschuldigen. Mein Mitarbeiter müsste längst hier sein mit den Formularen.
07:31Das dauert nur eine kleine Sekunde.
07:34Ja, Preetz hier. Sagen Sie mal, der Jänisch, hat er sich bei Ihnen gemeldet?
07:39Für den Fall, dass er das noch tun sollte, möchte er sich bitte auf den schnellsten Weg hierher ins Hotel
07:43bemühen. Wir warten.
07:44Danke.
07:46Tut mir wirklich leid.
07:48Mein Assistent hat ein bisschen viel um die Ohren in letzter Zeit.
07:52Seine Tochter ist krank.
07:53Er ist aber prinzipiell ausgesprochen verlässlich.
07:56Und über die Details ist er sowieso nicht informiert.
08:14Ja, natürlich.
08:21Vergiss es. Er kann dir nicht helfen.
08:28Zwecklos, Jänisch. Du kannst mich nicht sehen. Ich sehe aber genau, was du siehst. Also weiter jetzt.
08:47Zwecklos, Jän Mm.
08:54Jäke?
08:55Ja.
09:06UNTERTITELUNG
09:48UNTERTITELUNG
09:56Was придумaut mit dem Arbauf?
09:56Wir sind im Lock und vor der St Pentagon
09:56wartet der ...
09:58Es ist ...
10:04Und?
10:05Was tut sich dem an?
10:07Die versuchen uns einzuschläfern
10:09Vor der natürlichenOOK
10:10steht im Bulliger, ob der einfach chamt
10:12in die Angelegenheit verbaut
10:17Ja?
10:18Na endlich.
10:26Wo bleiben Sie denn?
10:27Herr Preetz, ich hab schon ein Büro angerufen.
10:29Herr Schulte sitzt hier schon eine ganze Weile.
10:31Hatten Sie einen Unfall oder warum sind Sie so spät?
10:35Menschenskind jähnisch, was machen Sie denn da?
10:41Haben Sie was getrunken?
10:43Nein.
10:44Geben Sie mir den Schlüssel jähnisch, aber sofort.
10:49Herr Preetz, es tut mir leid.
10:51Mein ganzer Körper ist mit Dynamitschlangen umwickelt.
10:54Was?
10:55Das Ganze ist ferngesteuert.
10:58Irgendwo sitzt jemand, der das finden kann.
11:02Machen Sie Witze oder was?
11:07Herr Schulte!
11:09Jähnisch, es ist jetzt gut mit dem Theater.
11:10Rücken Sie den Schlüssel raus, aber sofort!
11:13Bleiben Sie stehen!
11:15Los, mach den Mantel auf, zeig's ihm!
11:41Herr Wasser!
11:43Was will denn derjenige?
11:50Zwei Millionen.
11:57Na, ist das schon genug für eine Scheiße?
11:59Sag mal, du hast ihn doch gesehen.
12:02Ja, klar.
12:04Das ist schon möglich.
12:05Der hat das Zeug unter seinem Mantel.
12:09Alter, ich stand direkt neben dem Lift.
12:12Viel weiter sind wir hier, aber auch nicht weg.
12:15Wie viel hat er denn unter dem Mantel?
12:17Was?
12:17Na, schätz doch mal.
12:19Meinst du Sprengstoff?
12:22Das ist schwer zu sagen.
12:24Ein paar Kilo haben wir schon Platz.
12:29Okay.
12:30Wir können kein Risiko eingehen.
12:32Wir müssen das Hotel evakuieren lassen.
12:34Zwar schnell, unauffällig und ohne Panik.
12:37Und informiert die Sprengstoffspezialisten.
12:39Sie sollen da ausfinden, ob irgendwo eine Ladung Dynamit verschwunden ist.
12:41Oder Semtex.
12:43Ja, was weiß ich, was der auf dem Leib hat.
12:45Entsprechende Fernzünder und so weiter.
12:53Zwei Millionen.
12:54Ohne Angabe des Verwendungszwecks.
12:57Das gibt mir keine Bank der Welt.
13:01Ach Gott, noch mal jähnisch.
13:02Wie sind Sie da überhaupt reingeraten?
13:05Na klar, brauchen wir Verstärkungen.
13:07Aber ich will nicht, dass die Lage eskaliert.
13:09Ich weiß nicht, ob das SEK...
13:14Ich verstehe.
13:15Das ist Ihre Entscheidung, Herr Polizeipräsident.
13:18Der Arsch, um den es hier geht, ist allerdings meiner.
13:21Muss das nicht heißen, der Arsch, um den es hier geht, bin allerdings ich?
13:26Allerdings.
13:27Die Evakuierung läuft, wer am Glück gehabt hat.
13:29Es ist wenig Betrieb.
13:29Die meisten Leute werden erst morgens im Messer erwartet.
13:34Oh, danke.
13:37Bitte.
13:41Herr Jenisch, was soll ich jetzt machen?
13:45Sagen Sie es mir.
13:48Ich meine, Sie kennen doch den Herrn Dr. Walter von der CEL-Bank.
13:56Persönlich.
13:57Vielleicht kann der was für uns tun.
14:02Ich habe Sie zufällig mal gesehen.
14:04Ach, Sie haben uns zufällig mal zusammen gesehen.
14:09Ich verstehe.
14:10Ich verstehe.
14:12Das haben Sie aber schlau eingefädelt, Jenisch.
14:15Was?
14:16Und ich hätte Ihnen Ihre Unschuldstour beinahe geglaubt.
14:20Wozu brauchen Sie denn das Geld?
14:21Für Ihre Tochter?
14:23Aber gleich zwei Millionen.
14:26Und auf diese Weise.
14:28Aber nicht mit mir, mein Lieber.
14:29Da sind Sie an Falschen geraten.
14:30Das können Sie vergessen.
14:31Aber komplett.
14:35Was denn los?
14:36Kopf hoch!
14:37Sehr beeindruckend, Ihre Show, Jenisch.
14:39Aber jetzt können Sie Ihre Entrappe wieder...
14:43Spinnt der! Mach was!
14:44Nicht!
14:45Nicht!
14:45Woher wollen Sie wissen, dass das eine Entrappe ist?
14:48Ich habe keine Lust, das herauszuwenden.
14:50Es ist ja gut.
14:54Das Geld ist doch nicht für mich.
14:57Ich bring mich doch nicht in so eine Lage.
15:00Niemand.
15:02Ach ja?
15:03Und wer dann, bitteschön?
15:05Keine Ahnung.
15:08Verdammt nochmal.
15:09Ich hab ganz andere Probleme.
15:13Ich weiß auch nicht, man muss mich erwischt.
15:16Aber vielleicht können Sie mir das ja sagen, hier!
15:19Hä?
15:20Vielleicht reden Sie mal mit mir!
15:22Hab ich Ihnen irgendwas getan, oder was?
15:24Reden Sie mit mir!
15:26Komm wieder runter, ja.
15:27Um dich geht's doch hier gar nicht.
15:29Du bist Mittel zum Zweck.
15:30Also mach's nicht noch schlimmer, als es schon ist.
15:32Du hast eben einfach ein bisschen Pech gehabt.
15:36Ich hab's.
15:40Ach.
15:41Der kann alles verstehen, was wir hier sagen, ja?
15:44Ja.
15:45Hier, über diesen...
15:47diesem Kopfhörer hier.
15:50Ich will mit ihm sprechen.
15:52Ich nicht mit ihm, mach ihm das klar.
15:53Er soll sich um das Geld kümmern.
15:55Er will nicht.
15:57Er sagt, Sie sollen das Geld besorgt.
16:01Bitte.
16:07Also, ich möchte wissen, was dieser Janisch hört.
16:09Kannst du dich irgendwie andocken?
16:11Falls das mit den Ohrhörern stimmt.
16:13Doch, doch, das stimmt. Ich hab's für ein Hörgerät gehalten.
16:15Okay.
16:17Das Signal muss ja von irgendwoher gesendet werden.
16:19Ich kann versuchen, die Frequenz zu bekommen.
16:21Dazu brauch ich allerdings ein paar Geräte.
16:23Ja, die besorgen die Jungs vom SEK.
16:26Kannst du was über den Radius sagen?
16:28Na, wie...
16:29Wie nah muss der Täter sein?
16:31Wenn ich vom Sender hab.
16:33Auch vom Fernsender.
16:34Ein paar Nachmitteln vielleicht, weiß ich nicht.
16:36Haben wir einen Stadtplan da?
16:37Haben wir.
16:38Gut.
16:39Einer von euch fährt zur Firma Preetz.
16:41So oder so muss die Sache an Janisch angekoppelt sein.
16:44Vielleicht gibt's irgendwelche Hinweise.
16:46Und ich will wissen, was es mit der kranken Tochter auf sich hat.
16:48Das Beste ist, du übernimmst das, Jena.
16:49Okay.
16:58Hier.
17:00Dr. Walter.
17:02Soll ich ihn jetzt anrufen?
17:04Geben Sie mir das Handy.
17:09Okay.
17:18Check mal die Nummer.
17:28Okay, kannst anrufen.
17:35Herr Dr. Walter.
17:37Einen Moment bitte.
17:38Herr Preetz für Sie.
17:41Ja.
17:43Ja, hallo.
17:44Grüß dich, mein Lieber.
17:46Danke, gut.
17:46Danke der Nachfrage.
17:48Du, ich habe hier ein kleines geschäftliches Problem.
18:08Wir sind in Zimmer 2408.
18:11Habt ihr großräumlich abgesperrt?
18:12Haben wir.
18:13Möchten Sie raus?
18:14Ja.
18:14Ich informiere die Kollegen.
18:16Es kommt jetzt eine Kollegin raus.
18:25Dr. Walter wird gleich zurückrufen.
18:30Es könnte allerdings etwas eng werden, was die Summe angeht.
18:37Also für eine Million könnte er gerade stehen.
18:43Fragen Sie doch mal Ihren, den Mann da in Ihrem Ohr, ob das im Ernstfall ein Problem wäre.
18:52Aber Sie können mich ja sowieso hören, nicht wahr?
18:55Sag ihm, dass er ein arrogantes Arschloch ist und dass ich die gesamte Summe haben will.
19:02Er sagt, Sie sind ein arrogantes Arschloch.
19:07Er besteht auf die zwei Millionen.
19:09Fangen Sie doch jetzt nicht an, hier herum zu falschen.
19:13Wenn Ihr Banker das Geld nicht auftreibt, dann stehe ich eben für den Rest gerade.
19:19Ich habe es gehört.
19:21Sag ihm, dass es eine nette Geste ist.
19:23Aber ich will, dass Pretz zahlt.
19:27Er will, dass Sie bezahlen.
19:29Der Pretz.
19:31Das ist interessant.
19:33Allerdings.
19:3420 Kilo.
19:35Dynamit?
19:36Und wann hat er es bemerkt?
19:39Aha.
19:41Sind Einbruchsspuren festgestellt worden?
19:44Ja, das liegt dann allerdings nahe, wa?
19:47Okay.
19:48Ne, ne, mach ich selber.
19:48Dann werde ich mal abchecken.
19:49Danke.
19:49Danke.
19:57Okay.
19:58Vielleicht haben wir ja Glück, ne?
19:59Danke.
20:01Also, dem Sprengmeister von der Abbruchfirma, 24 Kilo Dynamit.
20:04Er meint, dass er sich einer seiner Mitarbeiter unter den Nagel gerissen hat,
20:07weil es keine Hinweise für einen Einbruch gibt.
20:09Der hat den Kollegen ein paar Namen durchgegeben, werde ich mal abchecken, okay?
20:15Dass er jenisch aktiv in diese Sache verwickelt ist, das kann ich mir nicht vorstellen.
20:19Er ist äußerst friedfertig.
20:21Und dann in seiner Situation.
20:24Wieso?
20:24Na ja, seine Tochter.
20:27Das ist ja das besonders Schlimme an der Sache.
20:29Die Kleine ist krank.
20:30Sie braucht dringend eine neue Niere.
20:33Nächste Woche soll sie operiert werden.
20:35Und jenisch soll der Spender sein.
20:48Was?
20:49Ja, nicht mehr.
21:07Drei.
21:11Das kommt mir an.
21:23Herr Dr. Walther.
21:25Ja, ich gebe Sie gleich weiter.
21:26Grüß Sie.
21:28Ja?
21:29Professor Firmier-Eonstein von Herzen.
21:31Ach, ach so, wohin?
21:32Ein Augenblick, bitte.
21:33Komm schon, komm schon, komm schon.
21:35Hierher ins Hotel.
21:37Interkontinental Suite 2408.
21:40In zwei Stunden.
21:41Ja, warten Sie mal.
21:42Ist das jetzt in Ordnung für Sie?
21:44Du kriegst ihn.
21:46Zwei Stunden sind perfekt.
21:50Kennst du diesen Walther?
21:51Ja, klar.
21:53Ihn schon mal gesehen?
21:54Gut, er soll es persönlich im Hotel abliefern.
21:58Sagen Sie, Herr Doktor, würde es Ihnen etwas ausmachen, selber hier?
22:01Nein, ach, das nenne ich Service.
22:04Ja, vielen, vielen Dank nochmal.
22:09Und, ich habe hier was.
22:11Aha.
22:13Wie schlau ist der Kasten?
22:15Die Adresse des Senders kann er uns leider nicht mitteilen.
22:18Aber wir haben die Frequenz.
22:19Wenn also die Jungs vom SEK einen Peilwagen dabei haben, könnten Sie mal eine Runde drehen.
22:23Die Reichweite des Senders ist zwar größer, aber er muss ja irgendwie mit dem Fernsehner gekoppelt sein.
22:27Also erst mal im Umkreis von 500, 600, vielleicht 700 Meter.
22:32Das Hotel ist hier.
22:33Also etwa der Bereich.
22:35Da kommen die alle in Frage.
22:36Sag mal, und der Typ von der Bundeswehr?
22:39Was?
22:40Warum sagst du mir das erst jetzt?
22:42Ja, das passt doch.
22:44Wo?
22:46Den schnapp ich mir selber.
22:48Hey!
22:49Chef, das war das BKA.
22:51Diese 20 Kilo Dynamit, die der Abbruchfirma fehlen, ja?
22:54Einer der Mitarbeiter dort, der war Sprengstoffexperte beim Bund, unehrenhaft entlassen worden und so weiter, schiefe Bahnen etc.
23:00Das heißt, schließlich im Moabit ein und betrieb dort das Knastradio.
23:02Der kennt sich in beiden Bereichen aus.
23:04Das ist unser Mann, wenn du mich fragst.
23:05Der ist, äh, Ewald Dorn.
23:07Gemeldet ist hier hier in Leipzig.
23:08Okay, aber nimm eine Streife mit und sei vorsichtig.
23:11Sowieso.
23:18Dieses Arschgesicht.
23:20Am liebsten würde ich ihn hochgehen lassen.
23:22Damit mal eins klar ist.
23:24Rache ist hier nicht.
23:26Was zwischen dir und Preetz läuft, geht mich nichts an.
23:28Wir haben hier ein Geschäft am Laufen, bei dem es um Kohle geht.
23:31Kohle!
23:32Nichts weiter.
23:33Und die will ich haben.
23:34Zumindest meinen Anteil.
23:35Also reiß dich zusammen.
23:40Reg dich ab.
24:03Und, was ist mit der Tochter von Jelich?
24:05Kann ich?
24:07Also, die Kleine braucht eine neue Niere.
24:09Leider hat sie eine seltene Blutgruppe.
24:11Das heißt, es ist schwierig, ein passendes Organ für sie zu bekommen.
24:14Jenisch hat die passende Niere.
24:16Und wenn er nicht spenden kann, hat die Kleine kaum eine Chance.
24:19Das hat mir die Frau Lind, die Sekretärin von Preetz, erzählt.
24:22Und, was ist mit der?
24:23Die hat mit der Sache nichts zu tun.
24:24Die ist völlig durch den Wind vor Sorge.
24:27Hier, das hat sie mir mitgegeben.
24:28Das sind Kopien der Unterlagen, die Jelich hierher ins Hotel bringen sollte.
24:34Formulare, Frachtbriefe, eine Liste der WHO.
24:37Es geht um die Lieferung von Medikamenten in die türkischen Erdbebengebiete.
24:41Nach Drogen sieht das Ganze jedenfalls nicht aus.
25:12Und, was ist das, was ist das, was ich.
25:17Scheiße, ausgefroren.
25:25Hier sind wir ja goldrichtig.
25:35Naja, vielleicht hilft uns das ja weiter.
25:41Alles einpacken.
25:49Glauben Sie, ich könnte das Fenster mal kurz öffnen?
25:55Naja, es geht in Ordnung.
26:11Was platzt denn der da so blöd?
26:17Schau mal nach, was da draußen los ist.
26:32Da ist ja keine Sau zu sehen.
26:36Was ist denn das da drüben?
26:39Da, in der Telefonzelle.
26:45Der sieht, was Jenisch sieht.
26:47Das muss eine mobile Kamera sein, die der Jenisch irgendwo an sich trägt.
26:50Okay, okay, okay.
26:52Die Bullen haben also schon Spitz gekriegt.
26:55Ja, wollen wir doch mal sehen, wo die anderen stecken.
26:58Was?
27:11So, jetzt macht den Bullen klar, dass sie sich verziehen.
27:14Diesmal war es dein Wagen, aber das nächste Mal stehst du im Mittelpunkt.
27:17Du bist ein Vollidiot.
27:19Sie wissen zu wenigstens, dass es uns ernst ist.
27:21Es ist rausgemacht, dass wir nur einen Notfall zünden.
27:23Das war ein Notfall.
27:33Nein, es ist niemand zu Schaden gekommen.
27:36Ich möchte, dass wir das später von allen Beteiligten sagen können.
27:40Ich bin doch kein Hellseher.
27:42Ich bin auch nicht der Polizeipräsident.
27:44Aber wenn Sie das SEK nicht abziehen lassen, dann traue ich mir eine Prognose zu.
27:50Gut, aber bitte, die gesamte Truppe.
27:56Okay, jetzt mal zusammengefasst.
27:59Die Videokamera, die akustischen Signale, die Fernzündung.
28:02Das muss ja alles gesendet und empfangen werden.
28:04Das heißt, der Erpresser wird sich in einiger Höhe befinden.
28:07Ja, oder seine Sendestation.
28:10Genau.
28:11Genau.
28:11Dann kann er selbst nämlich überall sein.
28:13In der Wohnung, Garage, Lieferwagen, überall.
28:16Das heißt, um den Sender zu finden, müssen wir sämtliche höheren Gebäude überprüfen.
28:20Uniriese, Rathausturm, Kirchtürme.
28:23Na prima.
28:25Ja?
28:27Ja, das Geld allein nützt mir nichts.
28:28Ich brauche noch Verbindungen zu diesem Dr. Walter.
28:31Und sagen Sie, gibt es im Foyer eine Herrenboutique?
28:46Herr Preez?
28:48Herr Preez?
28:49Ich bin's, Dr. Waldeis.
28:50Bringt der Typ am Telefon.
28:52Okay.
29:13Das Geld.
29:16Was ist denn los?
29:17Ist er das?
29:18Das ist nicht Walter, stimmt's?
29:27Setz die Brille auf, verdammt normal.
29:29Was ist denn los?
29:35Die Brille oder ich zünde?
29:36Wir haben ja ein Problem.
29:37Ihre Geisel ist ohnmächtig geworden.
29:41Hallo?
29:44Okay, ich mach's kurz.
29:45Ich bin Polizist.
29:46Das haben Sie sicher schon gemerkt.
29:47Ich weiß nicht, was Sie vorhaben, aber ich hab das Geld hier.
29:51Ich bring Sie wohin Sie wollen.
29:52Das hast du von deiner Zünderlei.
29:54Jetzt haben wir die Bullen aber fett am Hals.
29:56Scheiße.
29:57Ich muss nachdenken.
29:59Nachdenken?
29:59Es ist aus, vorbei.
30:01Wir können einpacken.
30:02Der ganze Aufwand umsonst.
30:07Können Sie mich hören?
30:09Ja.
30:11Sehen Sie zu, dass Jänisch wieder auf die Beine kommt?
30:18Ich mach Ihnen einen anderen Vorschlag.
30:20Sie sagen mir, wie das Korsett zu öffnen ist und ich zieh's mir an.
30:25Keine Chance.
30:29Er kommt wieder zu sich.
30:31Also den können Sie unmöglich in diesem Zustand durch die Gegend schicken.
30:34Der klappt Ihnen wieder zusammen.
30:36Das Einzige, was ich Ihnen jetzt noch anbieten kann, dass ich Jänisch fahre.
30:42Und ich werde dafür sorgen, dass das SEK abgezogen wird.
30:47Okay.
30:48Ihr fahrt zu zweit.
30:50Aber erstmal entfernen Sie den Peilsender aus der Geldtasche.
30:54Und setzen Sie Jänisch die Brille auf.
30:56Er soll Ihnen auf die Finger sehen.
31:27Ich glaube, es ist besser, wenn ich den Ohrenstöpsel behalte und das Mikro nehme.
31:32Okay.
31:34In Ordnung.
31:35Wo's lang geht, erfahrt ihr unterwegs.
31:42Musik.
31:43Musik.
31:51Musik.
31:55Musik.
32:24Wir können erst mal Richtung Bahnhof.
32:28Und fahren Sie vorsichtig, nicht so ruppig.
32:30Sonst explodiert die Ladung auch ohne mein Zutun.
32:33Herr Jenesch, wir kriegen das schon hin.
32:41Ja, und wo sollen die hin mit dem ganzen Sprengstoff?
32:43Die werden Sie erst mal durch die Gegend schicken, schätze ich.
32:45Um sicherzustellen, dass hier niemand folgt.
32:47Ist keiner von uns dran, oder was?
32:48Doch klar. Ein paar zivile Kollegen sind dran.
32:50Wir hatten sie bei Handy auf dem Laufenden.
32:52Das ist doch Wahnsinn.
32:57Das habe ich bei Dorn gefunden. Kannst du damit was anfangen?
33:00Mal sehen.
33:04Ja, vielleicht.
33:05Die ganze Schose läuft ja mit Sicherheit Computergestreter.
33:07Mehr habe ich nicht. Ich habe alles mitgenommen, was ich für wichtig schiebe.
33:10Jan?
33:12Kannst du den Herrn mal die Stimme vorspielen, bitte?
33:21Okay.
33:23Wir fahren zu zweit.
33:25Aber erst mal entfernen Sie den Peilsender aus der Geldtasche.
33:29Und setzen Sie jähnisch die Brille auf.
33:32Er soll Ihnen auf die Finger sehen.
33:33Kennen Sie die Stimme?
33:36Bitte?
33:36Nein.
33:37Was?
33:37Das ist so seltsam.
33:38Immerhin hat der Mann sich ganz offensichtlich geweigert, mit Ihnen zu reden.
33:42Der hatte doch Angst, dass Sie ihn erkennen.
33:44Oder können Sie mir erklären, warum Sie das Geld bereitstellen sollen und nicht Herr Schulte?
33:48Herr Preetz, was haben Sie mit diesem Mann zu tun?
33:50Geht es hier um Rache oder um irgendwelche illegalen Geschäfte?
33:54Mann!
33:55Reden Sie verdammt nochmal!
33:57Da draußen ist Ihr Leben eine Bombe unterwegs!
33:59Jetzt geben Sie doch zu, dass Sie Dorn kennen!
34:01Dorn?
34:02Tut mir leid.
34:02Ich kenne keinen Dorn.
34:03Tut mir leid.
34:04Das wird es.
34:05Wenn man Chef oder sonst irgendjemand auch nur der Fingernagel abbringt, dann wird es Ihnen verdammt leid tun.
34:09Ich kenne Sie die Stimme.
34:17Kennen Sie die Stimme?
34:23Ja.
34:31Die nächste rechts.
34:35Sie sollen nach hinten sehen, ob uns jemand folgt.
34:41Ich wollte nur sehen, ob Sie sich an ihr Abmachungen halten.
34:47Passen Sie auf mal!
34:48Vorsicht!
34:59Bisschen nervös, was?
35:02Ja, das bin ich.
35:04Danke.
35:05Aber Ihr Partner auch.
35:06Ja. Vorne links.
35:16Also, der Mann heißt Ries. Und er hat ihren Sondermüll entsorgt.
35:20Ja. Medikamente, bei denen das Verfallsdatum überschritten ist.
35:25Und dann hat Preetz ihn ein besseres Angebot gemacht als Ries.
35:28Ja.
35:29Kennen die beiden sich?
35:32Und wie konnte Preetz die Preise unterbieten?
35:37Er transferiert das Material als Hilfsgüter in Krisengebiete.
35:44Die Chemieabfälle. Toll. Sie können dann gehen. Holen Sie mir Herrn Preetz rein, bitte.
35:58Der Nächste wieder rechts.
36:00Sie biegen jetzt in die Goethe-Straße. Am besten in den Georgiering. Haltet euch zurück, ja.
36:07So, Herr Preetz. Bitte.
36:14Herr Schulte hat mich über die Art Ihrer Geschäftsbeziehungen aufgeklärt.
36:19Haben Sie dazu irgendetwas zu sagen?
36:22Gut.
36:24Um nochmal auf Gernot Ries zurückzukommen, den Sie ja nicht kennen.
36:28Ihre Sekretärin, Frau Lind, kennt ihn.
36:30Sie hat für ihn gearbeitet, als er und sie noch Partner waren.
36:35Also, wie weit ging diese Partnerschaft?
36:38Waren Sie beteiligt an den illegalen Altlasttransporten, für die Ries verurteilt wurde?
36:41Ich war entsetzt, als ich von den Geschäften erfuhr, in die Ries da verwickelt war.
36:45Meine Anwälte haben allerdings die Geschäftsbeziehungen damals sofort beendet.
36:48Um dann sofort die Geschäftsbeziehungen zu Herrn Schulte aufzunehmen.
36:52Das ist doch ein freies Land, oder?
36:54Wir werden Ihnen die illegalen Altlasttransporte schon nachweisen, Herr Preetz.
36:58Und zwar bevor er irgendwas verjährt.
37:04Davor, der dann links magt.
37:13Sie kommen.
37:27Sie kommen.
37:34Okay.
37:36Okay, so könnte es gehen.
37:39Aber wir brauchen diese verdammte Sendestation.
37:41Und die muss irgendwo da draußen sein.
37:43Wir haben sämtliche Hochhäuser und Türme in der Stadt überprüft.
37:46Alles, was annähernd so hoch wie das Hotel hier ist.
37:50Nur das Hotel selbst nicht.
37:53Scheiße.
37:56Halt, gib den Kollegen die weiteren Position von Heidelberg.
38:05Steigen Sie aus, beide.
38:08Vergessen Sie das Geld nicht.
38:10Das können Sie doch nicht machen.
38:12Der Platz ist voller Menschen.
38:14Wenn da irgendwas schief geht.
38:17Wenn Sie sich an meine Anweisungen halten,
38:18dann geht nichts schief.
38:40Und was jetzt?
38:53So, jetzt stellen Sie die Tasche ab
38:55und gehen zurück zu Ihrem Wagen.
38:58Jannisch bleibt noch einen Moment hier stehen
38:59und behält Sie im Auge.
39:01Sie glauben doch nicht im Ernst,
39:02dass ich den Mann alleine hier stehen lasse.
39:06Sie nehmen das Geld, verschwinden und dann zünden Sie.
39:10Eine bessere Ablenkung, keine Flucht, gibt's doch gar nicht.
39:13Das wird nicht passieren.
39:17Wenn Sie an das Geld wollen, kommen Sie an mir nicht vorbei.
39:19Sie können hundertmal auf den Knopf drücken.
39:21Wenn Sie zünden, ist das Geld auch weg.
39:24Und Geld gibt's erst, wenn die Bombe entschärft ist.
39:46Dann, schnell, Jungs!
39:49Pass mal auf, Bulle.
39:50Im Ernstfall, da scheiße ich auf das Geld.
39:51Ich würde Ihnen also raten, zu verschwinden.
39:55Es geht Ihnen gar nicht nur ums Geld.
39:57Stimmt's?
40:09Es geht Ihnen um was ganz anderes.
40:12Was genau, weiß ich auch nicht.
40:17Vielleicht geht's um eine alte Rechnung mit Preetz.
40:20Vielleicht auch um sowas wie Wache.
40:24Oder vielleicht wollen Sie Preetz bankrott sehen.
40:27Was geht denn dich das an, Bulle?
40:30Keine Lust hier mit dir herumzudiskutieren.
40:37Hey, Bulle!
40:47Die sind weg?
40:48Das gibt's doch nicht.
40:50Sieh mal nach, was draußen los ist.
40:53Aber sei vorsichtig!
41:27Ich glaube nicht, dass Sie da drauf drücken.
41:33Raus aus dem Wagen!
41:40Alter, mach mal, bitte Sie zu der Wahl!
41:42Halt doch mal die Schnurzeln!
41:45Okay.
41:47Sieht so aus, als hätten Sie das Spiel gewonnen, Herr Kommissar.
41:50Aber den Schlusspunkt, den setze ich...
41:56Sie denken, ich habe Angst.
41:58Der kann ruhig näher treten.
42:00Kein Problem, ich drücke trotzdem.
42:02Das tun Sie nicht.
42:04Doch.
42:05Die Nassröne nimmt für mich nicht mehr in Frage.
42:10Jetzt pass mal auf.
42:14Die Nassröne nimmt für mich nicht mehr in Frage.
42:33Was ist jetzt?
42:36Bingo!
42:39Wuhu!
42:41Wuhu!
42:43So.
42:46Das war's jetzt.
42:51Ja?
42:52Hajo, wir haben den Sender geknackt.
42:54Ihr seid aus der Gefahr.
42:56Ja, das habe ich mitgekriegt.
42:57Ich danke euch.
43:00Sag mal, könnt ihr mir noch einen Gefallen tun?
43:30Ich würde jetzt eigentlich nur noch gerne meine Tochter sehen.
43:32Das verstehe ich.
43:46Das verstehe ich.
43:47Guck mal, woher ist es?
43:49Hallo!
43:50Oh!
43:52Wie geht's?
43:53Gut.
43:54Gut.
43:55Gut.
43:56Wo steckt eigentlich Hajo, oder?
44:06Die sind alle fertig.
44:10Pass auf, dass du nicht weg bist.
44:15Gut.
44:17Gut.
44:19Gut.
44:21Viel Glück.
44:31Musik