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Was haben Fertigessen, pflanzliche Fleischalternativen und Cola gemeinsam? Richtig: Bei diesen Produkten handelt es sich um hochverarbeitete Lebensmittel. Eines davon ist allerdings deutlich schädlicher als die anderen.

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#ernährung #gesundheit #gesundeernährung

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Transkript
00:07Hochverarbeitete Lebensmittel sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Sie sind praktisch,
00:12schnell zubereitet und schmecken intensiv. Doch aktuelle Forschungsergebnisse zeigen,
00:17der regelmäßige Konsum solcher Produkte kann das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Besonders
00:24auffällig ist dabei der Einfluss von Softdrinks und Fruchtsäften. In einer britischen Studie
00:29mit über 200.000 Teilnehmern wurde festgestellt, dass bereits eine Erhöhung des Anteils hochverarbeiteter
00:35Lebensmittel um 10 Prozent das Krebsrisiko um 2 Prozent steigen lässt. Für bestimmte Krebsarten
00:41wie Eierstockkrebs oder Brustkrebs sind die Zahlen sogar noch alarmierender. Auch eine
00:47Meta-Analyse aus dem Jahr 2023 bestätigt. Zuckerhaltige Getränke erhöhen das Risiko
00:53für verschiedene Krebsarten, darunter Leukämie und Prostatakrebs. Schon 250 Milliliter Saft
01:00oder Limonade pro Tag können das allgemeine Krebsrisiko um 31 Prozent ansteigen lassen.
01:06Die Forscher betonen jedoch, dass es sich um statistische Zusammenhänge handelt und weitere
01:11Untersuchungen nötig sind. Auch andere Faktoren wie Rauchen, Alkohol und Bewegung spielen eine
01:16Rolle. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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