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Der Bertone Runabout 2026 bringt ikonisches Design zurück auf die Straße – mit 468 PS, V6-Power und nur 1.150 kg Gewicht. In diesem Video gibt’s alle Details zum Retro-Sportwagen mit Targa- und Barchetta-Option.

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✅ Source: Bertone u.a.
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/bertone-runabout-767954/

Das auf 25 Einheiten limitierte Modell vereint klassisches Design mit moderner Technik. Unter der Haube arbeitet ein aufgeladener 3,5-Liter-V6, kombiniert mit manuellem Getriebe und Heckantrieb. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 4,1 Sekunden, die Spitze liegt bei 270 km/h. Innen zeigt sich der Runabout reduziert und analog – ein echtes Fahrerauto für Puristen.

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Motor
Transkript
00:00Willkommen zum Video vom Automagazin Tuning Blog.
00:03Heute dreht sich alles um die spektakuläre Rückkehr einer echten Design-Ikone,
00:07dem Bertone Runabout.
00:09Mit dem neuen Modell für das Jahr 2026 bringt Bertone eine moderne Interpretation
00:15des legendären Autobiangchi A112 Runabout aus dem Jahr 1969 auf die Straße.
00:21Diesmal jedoch als echtes Serienfahrzeug, das tatsächlich gefahren werden kann.
00:25In stark limitierter Stückzahl von nur 25 Exemplaren wird der Runabout angeboten,
00:31wahlweise als offene Bacchetta oder als alltagstauglicheres Targa-Modell.
00:36Und um das gleich klarzustellen, schwimmen kann keiner davon.
00:40Was unter der Haube steckt, dürfte Autofans die Ohren spitzen lassen.
00:43Ein aufgeladener 305 Liter V6 mit 648 PS kombiniert mit einem manuellen Sechsganggetriebe,
00:51Hinterradantrieb und einem Leergewicht von etwa 1,2 Tonnen.
00:55Die Fahrleistungen sind sportlich, aber nicht übertrieben brachial.
01:00Der Sprint von 0 auf 100 gelingt in 4,1 Sekunden.
01:04Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 270.
01:08Wer allerdings in der Bacchetta-Variante diese Geschwindigkeit anstrebt,
01:12sollte sich bewusst sein, dass die kleine Windscheibe kaum Schutz vor herumfliegenden Steinchen bietet.
01:18Der Fokus liegt hier ganz klar auf dem Fahrvergnügen, nicht auf Ampelrennen.
01:22Dafür sorgt vor allem das geringe Gewicht, das durch die kompakten Maße und ein aufwendig gefertigtes, verklebtes Aluminium-Chassis erreicht wird.
01:32Apropos Chassis.
01:34Auch wenn der Rahmen gewisse Lotus-Anklänge aufweist, handelt es sich um eine eigene Entwicklung.
01:39Der Aluminium-Rahmen stammt zwar von einem externen Zulieferer, wurde jedoch vollständig von Bertone angepasst.
01:46Der Motor kommt von Toyota, wurde aber umfassend modifiziert, unter anderem in Bezug auf Ansaugung, Abgasanlage und Einbauposition.
01:56Dazu erhält jedes Fahrzeug eine eigene Fahrgestellnummer, wie es sich für ein echtes Serienmodell gehört.
02:02Auch bei der Fahrwerksabstimmung zeigt sich der Runabout anspruchsvoll.
02:07Doppel-Querlenker, dreifach verstellbare Stoßdämpfer und justierbare Stabilisatoren ermöglichen es ambitionierten Fahrern, das Setup individuell abzustimmen.
02:17Wer bereit ist, etwas Zeit zu investieren, kann hier ein wirklich maßgeschneidertes Fahrerlebnis erzielen.
02:23Und dann wäre da natürlich noch das Design.
02:26Vielleicht der eindrucksvollste Aspekt dieses Fahrzeugs.
02:28Anders als so manch anderer Supersportler schreit der Runabout nicht sofort nach Aufmerksamkeit, sondern überzeugt mit fein austarierten Proportionen.
02:38Er ist bewusst kompakt gehalten, mit einer betont keilförmigen Silhouette, die durch die schwarze untere Karosserielinie zusätzlich betont wird.
02:47Die Linie beginnt an der spitzen Fahrzeugfront und zieht sich bis zum markanten Überrollbügel aus Stahl.
02:53Kleine ovale Klappscheinwerfer und Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube verleihen der Front Charakter, ohne sie zu überfrachten.
03:03Die geschmiedeten Aluminiumfelgen in 18 Zoll vorne und 19 Zoll hinten wirken sportlich, ohne zu protzen.
03:10Wer es noch retromäßiger möchte, könnte sich kleinere Räder mit mehr Gummi wünschen.
03:14Doch auch so greifen sie die Optik klassischer Stahlfelgen gelungen auf.
03:19Ein besonderes Detail ist der Verlauf der Radhäuser.
03:23Die vorderen Radläufe reichen weit in die Fahrzeugmitte hinein und ihre Form findet sich exakt im hinteren Bereich wieder.
03:31Ein stilistischer Rückgriff auf das Konzept von damals.
03:33Auch die senkrecht strukturierte untere Karosseriefläche sowie die auf den Türen montierten Außenspiegel erinnern an das Original.
03:43Das Heck hingegen präsentiert sich mit einem charakteristisch eingezogenen Stoßfänger, der an einen Comic-Knochen erinnert,
03:50runden Rückleuchten und vier Lüftungsauslässen, allesamt Design-Elemente, die mit Feingefühl modernisiert wurden.
03:57Im Innenraum zeigt sich der Runabout reduziert, aber edel.
04:00Besonders in der Bar Shetta ist der Einstieg denkbar einfach.
04:05Tür auf, hineinschlüpfen.
04:07Die Targa-Variante bietet jedoch praktischen Mehrwert bei schlechtem Wetter.
04:12Dank aufklappbarem Dachsegment oder vollständig abnehmbarem Dach bei Sonnenschein.
04:17Auch wenn es keinen Stauraum für das Dach gibt, ist sie deutlich alltagstauglicher.
04:21Die Sitze erinnern an das Original, sind schlanke Sportsitze aus Leder in Kontrastfarbe.
04:27Man sitzt tief und greift zum fein gearbeiteten Aluminium-Lenkrad.
04:32Bedienelemente wie Heizungsregler bestehen ebenfalls aus gefrästem Metall.
04:37Das Cockpit wird von einem kleinen digitalen Display dominiert.
04:41Große Touchscreens oder KI-Systeme sucht man hier vergeblich.
04:45Ein charmantes Detail ist der in die Armaturentafel eingelassene Kompass.
04:50Eine Hommage an das ursprüngliche Design, das sich an einem Sportboot orientierte.
04:55Einzig die deutlich nach rechts versetzten Pedale, in der linksgelenkten Version, erinnern daran, dass hier alles sehr klassisch abläuft.
05:03Ansonsten ist das Interieur klar, aufgeräumt und hochwertig.
05:07Genauso, wie man es von einem Fahrzeug dieser Klasse erwarten darf.
05:10Der Preis für das Ganze 390.000 Euro, was angesichts der Exklusivität und der durchdachten Konstruktion durchaus als fair gelten kann.
05:21Nur 25 Stück werden gebaut und mit Bertone steht ein traditionsreiches Designhaus hinter dem Projekt.
05:28Keine Start-up-Träumerei, sondern automobile Handwerkskunst mit Geschichte.
05:33Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung.
05:39Für mehr Videos einfach abonnieren.
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