00:01Mutter aller Abkommen? EU und Indien einig über Handelspakt.
00:11Rütte im EU-Parlament. NATO-Chef verteidigt Trump. Europa könne nicht ohne die USA.
00:21Nach monatelangen intensiven Verhandlungen haben die Europäische Union und Indien ein Freihandelsabkommen geschlossen.
00:29Das Ziel? Eine deutliche Senkung der Zölle auf EU-Produkte.
00:35Der Hintergrund? Indien als auch die EU-Länder suchen angesichts der US-Zollpolitik nach alternativen Märkten.
00:45Das Abkommen soll ab Januar 2027 umgesetzt werden.
00:50Ich würde sagen, dass der aktuellen Trait-Turmoil auf der globalen Szenen uns wirklich
00:57muss, um viel schneller zu gehen, um die Prozesse zu spüren.
01:02Und ich werde mein Bestes mit beiden Mitgliedstaaten in der Kanzel und der Europäische Parlamenten
01:06dass dieses deal wirklich merken, und wir müssen es so schnell wie möglich.
01:11Indien sieht sich derzeit mit US-Zöllen von 50 Prozent konfrontiert, was seine Exporte stark beeinträchtigt.
01:25Nach dem Abschluss des Mercosur-Abkommens mit lateinamerikanischen Ländern hat die EU erklärt, dass sie ihre Handelsagenda mit neuen Partnern vorantreiben will.
01:47NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat sich erneut zum Verhältnis zwischen den USA und Europa geäußert.
01:58Die EU sei ohne die militärische Unterstützung der Vereinigten Staaten nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen.
02:06Sie müsse ihre derzeitigen Militärausgaben mehr als verdoppeln, so Rutte am Montag im EU-Parlament.
02:13Die erneuten Drohungen des US-Präsidenten in den vergangenen Wochen Grönland zu annektieren, haben innerhalb der NATO zu Spannungen geführt.
02:36Trump hatte auch mit neuen Zöllen auf Waren aus Ländern gedroht, die Grönland und Dänemark unterstützen, ließ diese Drohung aber später fallen.
02:45Zuvor war mit Ruttes Hilfe eine Rahmenvereinbarung für einen Deal über die mineralreiche Insel erzielt worden.
02:52Über die Einzelheiten ist wenig bekannt.
02:54Die EU-Kommissarin für Technologie hat die digitalen Vorschriften der EU verteidigt.
03:09Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Henna Wirkunen, sprach mit Europe Today und das in einem entscheidenden Moment für die EU-Digitalpolitik.
03:18Denn am Montag hat die Kommission eine Untersuchung gegen GROC eingeleitet.
03:23Dabei handelt es sich um den von Elon Musks Unternehmen X entwickelten KI-Chatbot.
03:28So it's obligation under DSA that always the service providers, they have to assess and mitigate the systematic risks they are posing.
03:42And now we see that GROC is now included more and more to X-Service.
03:46It shows to really look at how the risks are taken care of there.
03:50And also we saw also that there was certain illegal content that GROC was pushing.
03:57We know that now the future has been changed.
04:01But we are also now analyzing about the other risks really related to GROC.
04:06Die Maßnahme der Kommission folgt auf weitverbreitete Bedenken hinsichtlich der Bildbearbeitungsfunktion des Chatbots.
04:16Diese wurde dazu genutzt, ohne jegliche Zustimmung sexualisierte Bilder von echten Frauen und minderjährigen Mädchen zu erstellen.
04:25Die Trump-Regierung hat Brüssel Überregulierung vorgeworfen, als Antwort darauf betonte Wirkungen, dass diese Regeln für eine faire, transparente, demokratische und sichere digitale Umgebung umgesetzt würden.
04:45Euronews Serbien hat sich mit dänischen Gesetzgebern in Kopenhagen getroffen und über die Spannungen der vergangenen Wochen rund um Grönland gesprochen.
04:53US-Präsident Donald Trump hat sein Interesse am Erwerb der arktischen Insel mittlerweile zurückgeschraubt.
04:59Nach einem Treffen mit NATO-Chef Mark Rutte gab er am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos bekannt, dass eine Rahmenvereinbarung erzielt worden sei.
05:07Gerüchte besagen, dass eine der Vorschläge darin vorsieht, dass Dänemark kleine Teile Grönlands an die USA abtreten könnte, um dort Stützpunkte zu errichten.
05:15Ich weiß nicht, ob es kann, Trump zu entdeckend sagen.
05:20Ich kann fast sicherlich sagen, dass es eine Grönlandische Entscheidung sein wird, zusammen mit Dänemark.
05:31Trumps Drohungen haben viele Grönländer verärgert. Einige sprechen von Wunden, die vielleicht nie heilen werden.
06:00Die Grönlander, wir haben unter großem Pressure.
06:05Es hat terrorisiert, mit dieser Art von psychologischen Krieg aus dem amerikanischen Präsidenten gegen Greenland und Grönlanders.
06:13Und viele Grönlanders, die nicht mehr glauben Amerikaner, insbesondere nicht den amerikanischen Präsidenten.
06:21Also ich denke, die Menschen sind immer nervös.
06:25Viele haben Anxiety-Attackungen gehabt.
06:28Und sie haben Probleme, schlafen.
06:31Auch ich.
06:33Brask wurde auch gefragt, warum Trump überhaupt so sehr daran interessiert war, Grönland zu annektieren.
06:39Ich denke, Sie müssen diese Frage stellen, den Präsidenten, weil wir ein bisschen schlafen von der ganze Situation und auch von der Art, wie er spricht.
06:51Und, you know, es sind Leute, es sind Kinder, die sind so gefährlich oder haben so gefährlich von dem, was könnte passieren.
07:02Es ist eine Situation, die nicht nur die Hörterlinien, er sagt, das ist das, wir sagen, das.
07:09Es ist tatsächlich Leute, Leute leben in Greenland.
07:14Wenn Trump einen Wunsch braucht, kann er sagen, dass er jetzt die EU-NATO hat, um mehr in den Artikel, in die Sicherheit zu investieren.
07:22Und wenn er zu clever ist, kann er auch sagen, dass er die neunste Krise der Krieg in seiner Karriere löst.
07:35Transportunternehmen vom Westbalkan haben Grenzübergänge in Bosnien, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien blockiert.
07:43Mit der Aktion protestierten sie nach eigenen Angaben gegen verschärfte Einreisebestimmungen der EU.
07:50Die Blockade hat den Verkehr auf den Hauptrouten des Balkans zum Erliegen gebracht.
07:55Nach EU-Vorschriften dürfen Bürger dieser Länder zwar ohne Visum einreisen, aber nicht länger als 90 Tage bleiben.
08:01Spediteure fordern eine Verlängerung der Aufenthaltsdauer, da diese derzeit für die Ausübung ihrer Tätigkeiten nicht ausreiche.
08:13Das neue System soll bis April vollständig umgesetzt werden und zielt darauf ab, illegale Migration zu verhindern,
08:30sowie die konsequente Einhaltung der Schengen-Regeln sicherzustellen.
08:34Nach Angaben bosnischer Transportunternehmen wurden jüngst mehr als 100 Lkw-Fahrer aus EU-Ländern ausgewiesen.
08:43Die Lkw-Fahrer haben angekündigt, die Blockade so lange aufrecht zu erhalten, bis ihre Forderungen erfüllt wurden.
09:08Die Behörden im Iran haben auf einem prominenten Platz in Teheran eine neue Plakatwand enthüllt,
09:28die die USA vor einer militärischen Intervention warnen soll.
09:32Das Plakat zeigt einen Flugzeugträger mit beschädigten Kampfflugzeugen auf dem Deck, umgeben von Leichen und Blutlachen.
09:40Hinter dem Schiff sind rote Blutströme zu sehen, die an die amerikanische Flagge erinnern.
09:45Ein Slogan lautet, wer Wind sät, wird Sturm ernten.
09:49US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, die USA haben Kriegsschiffe in die Region verlegt, um jederzeit für ein Eingreifen bereit zu sein.
09:58Hintergrund ist die anhaltende Unterdrückung landesweiter Proteste im Iran seit Ende Dezember.
10:05Die in den USA ansässige Organisation Human Rights Activists News Agency berichtete zuletzt,
10:12dass die Zahl der Todesopfer auf über 5000 gestiegen sei.
10:16Möglich sind noch höhere Zahlen, da im Iran seit mehr als zwei Wochen das Internet blockiert und der Informationsfluss gestört ist.
10:27Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung gegen Krog eingeleitet, den KI-Chatbot auf Elon Musks Social Media Plattform X.
10:35Seine Bildbearbeitungsfunktion wurde offenbar in großem Umfang missbraucht.
10:38Nutzer erzeugten damit ohne Zustimmung Nacktbilder von Frauen und minderjährigen Mädchen.
10:44Die Kommission prüft nun, ob X genug getan hat, um dieses Risiko zu begrenzen.
10:48Im Fokus steht auch, ob die Plattform die Verbreitung solcher Bilder ausreichend verhindert hat.
10:53Sollte X gegen EU-Vorschriften für Online-Plattformen verstoßen haben, insbesondere gegen den Digital Services Act, droht eine Geldstrafe.
11:01Sie kann bis zu 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen.
11:04Bereits im Dezember vergangenen Jahres verhängte die Europäische Kommission eine Strafe von 120 Millionen Euro gegen X.
11:11Grund waren unter anderem die Verifizierungshäkchen und Werbepraktiken.
11:16Nach öffentlicher Empörung reagierte X darauf mit Maßnahmen.
11:19Die Plattform schränkte die Erstellung expliziter Bilder realer Personen ein.
11:23Außerdem entfernte sie Bilder von Kindern und sperrte beteiligte Nutzer.
11:26Die Kommission teilte mit, sie habe im Rahmen des Digital Services Acts Auskünfte angefordert.
11:31Die Antwort werde derzeit noch ausgewertet.
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