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Kommissar Keller - Erik Ode /
Drehbuch - Herbert Reinecker /
Regie - Zbynek Brynych
#kommissar #zdf

Kategorie

📺
TV
Transkript
00:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:30Untertitelung des ZDF, 2020
01:00Untertitelung des ZDF, 2020
01:30Untertitelung des ZDF, 2020
01:59Untertitelung des ZDF, 2020
02:29Untertitelung des ZDF, 2020
02:59Untertitelung des ZDF, 2020
03:29Untertitelung des ZDF, 2020
03:31Untertitelung des ZDF, 2020
03:33Untertitelung des ZDF, 2020
03:35Untertitelung des ZDF, 2020
03:37Untertitelung des ZDF, 2020
03:47Nackte weibliche Leiche, Nackte weibliche Leiche, Rückenlage, Körpergröße ca. 170, Körpergröße ca. 170, Haarfarbe mittelblond, Haarfarbe mittelblond, Augengrau blau, Augengrau blau, Nase, Mund, Nase, Mund, Nase, Mund und Ohren.
04:10Sie kam vor ungefähr einem Jahr nach München. Beruf kaufmännische Angestellter, aber ausgeübt hat sie den Beruf nicht. Obwohl kaufmännisch begabt war sie. Sie hat über jeden ihrer zahlenden Kunden genau Buch geführt.
04:21Ja, und wie viel?
04:23Ungefähr 12.000. Laufende Einnahmen, jeden Monat Baareinzahlung.
04:28Und was ist das hier?
04:31Kommunalobligationen. Sie hat ihr Geld gut angelegt, lauter 6%er. Schauen Sie mal hier, fabelhafte Buchführung. Schrift wie gestochen. Linien alle mit dem Lineal gezogen.
04:41Ja, wir müssen also annehmen, dass der Täter nach der Tat durch das Fenster geklettert und unten auf den Hof gesprungen ist.
04:51Und der Hausmeister war doch, der stand hier. Ja.
04:57Äh, Harry?
04:58Ja?
04:59Hol doch nochmal den Hausmeister, ja?
05:03Sojke, Herr Kommissar. Josef Sojke. Ich wohne gleich gegenüber.
05:09So. Na, dann kennen Sie ja, oder besser gesagt, kannten Sie ja Erika Nabold ziemlich gut.
05:22Wussten die Leute, womit sie ihr Geld verdiente?
05:27Na, das wussten alle, aber es hat keinen Anstoß genommen. Sie war so freundlich, wissen Sie?
05:34Jeder hatte sie gern. Sie sah auch nicht aus wie so eine... Überhaupt nicht so aus.
05:42Also, was war nun heute?
05:44Ich komme aus meiner Wohnung raus ins Treppenhaus und merkte sofort, dass jemand bei ihr ist.
05:50Wieso merken Sie das sofort?
05:52Weil ich hörte die Musik. Sie machte jedes Mal Musik an, wenn sie Besuch hatte.
05:57Ich wusste dann immer Bescheid. Alle wussten dann Bescheid im Haus, meine ich.
06:03Ja, Sie sagen immer die Musik. War denn das immer dieselbe?
06:07Immer dieselbe, Herr Kommissar.
06:12Sie meinen die hier?
06:14Jawohl, Herr Kommissar.
06:24Was sind Sie eigentlich für ein Landsmann, Herr Sorge?
06:29Herr Kommissar, ich...
06:32Ich komme aus dem...
06:35Aus dem...
06:36Also, wir standen vor der Tieren.
06:39Moment mal. Wieso denn wir?
06:41Sagen Sie, so durcheinander hat mich das alles gemacht, dass ich vergessen habe.
06:48Da war noch ein gewisser Karas dabei.
06:53Karas?
06:55Ja.
06:57Wolfgang Karas, der wollte zu ihr. Ich sage noch zu ihm, die lässt dich nicht rein.
07:02Dich bestimmt nicht.
07:04Die zwei waren doch befreundet, Herr Kommissar.
07:06Jedenfalls bis vor zehn Tagen.
07:08Er hatte ja sogar einen Schlüssel zu ihrer Wohnung.
07:11Ja, aber dann hätte er doch heute Morgen reingekonnt.
07:15Nein, die Erika Nagold, die hat sich ein neues Türschloss einsetzen lassen.
07:23Wissen Sie warum?
07:25Nein, warum, das weiß ich nicht.
07:28Wegen dem Karas vielleicht.
07:31Sorge, der Karas war doch hier, als die Schüsse fielen.
07:35Ja, jawohl, Herr Kommissar.
07:37Er hat mir gesagt, hol die Polizei.
07:47Sorge, Sie...
07:48Sie können gehen.
07:50Also.
07:52Wieder mal Karas.
07:53Walter, sieh doch mal nach, in dem Buch, wo sie ihre Adressen hat.
07:57Ob da der Name Stockbauer drinsteht.
07:59Stockbauer.
08:00Ich verstehe, das wär's natürlich.
08:05Denn der Stockbauer, der wurde ja erpresst, bevor er ermordet wurde, oder bevor er sich Leben genommen hat.
08:09Das haben wir ja niemals richtig rausbekommen.
08:13Dr. Erich Stockbauer.
08:16Karas Nagold Stockbauer.
08:17Genial, Chef.
08:19Der tote Stockbauer, der saß bei mir zu Hause schon in jeder Ecke rum.
08:22Endlich kommen wir in der Geschichte weiter.
08:24Ja, dann sprich doch mal mit deinem besonderen Freund, Karas.
08:30Erich Stockbauer.
09:00Guten Tag, Herr Kommissar.
09:04Grüß dich, Willi.
09:06Na?
09:08Sind die Herrschaften zu Hause?
09:10Ja.
09:26Sie kommen!
09:28Ja, das ist schön.
09:28Ja, hallo, meine Damen.
09:42Ah, ich freue mich, Sie wiederzusehen.
09:45Na, wie geht's denn immer so hier?
09:47Alles noch beim Alten?
09:48Na, wie geht's denn?
09:49Ja, gut geht's.
09:50Ja, gut geht's.
09:50Hier ein kleines Präsent.
09:52Ach, das sollen Sie doch nicht immer.
09:53Bitte.
09:54Dankeschön.
09:55Aber es steht so dooflich rumgekommen.
09:56Komm, geht ab, was soll sein?
09:57Ja, reizt mich von Ihnen.
09:58Ach, Sie sehen ja entzücklich.
10:00Ja, vielen Dank.
10:01Okay, Frau, für Sie.
10:03Karas!
10:05Ach, bitte kommen Sie doch mal, ja?
10:06Ach, Herr Kommissar, Sie erschrecken mich immer wieder von neuem, entschuldigt bitte, ja?
10:11Sie wissen doch, erst die Damen und dann die Arbeit.
10:13Noch ein Tässchen?
10:26Nein, nein.
10:28Vielen Dank, Herr Kommissar.
10:30Die Pumpe.
10:32Sagen Sie, Harro, ist Ihnen die Serviette nicht zu warm, oder warum halten Sie das Ding so krampfhaft fest?
10:39Nachher wird mir der Mucki ja noch geklaut, wa?
10:42Was denn hier?
10:43Harro!
10:44Entschuldigen Sie, Herr Kommissar, wir sind doch hier bei besseren Leuten.
10:48Karas, ich sage nur einen Namen.
10:53Erika Nargold.
10:56Und ich sage nur...
10:57Solke!
11:03Mal so schön, bitte.
11:06Ja gut, sie hat mich angerufen, ich soll kommen.
11:11Schnell kommen, irgendwas war da los.
11:13Sie gestatten doch, Herr Kommissar, die kleinen Tierchen, nicht?
11:16Ja, schön, Sie sind gekommen und...
11:19Na ja, das sagte ich ja schon, ich bin gekommen, nicht?
11:22Ja, nun, als ich dann kam, da fielen zwei Schüsse.
11:25Und dann...
11:26Na ja, das war's eigentlich schon, nicht?
11:30Achso, wir haben noch geklopft und geklingelt, aber da rührte sich nichts mehr.
11:35Herr Solke war übrigens dabei.
11:36Karas, Erika Nargold hat zwei Kugeln im Herzen.
11:44Sie ist tot.
11:45Was?
12:00Sie glauben noch nicht, dass ich...
12:02Setzen Sie sich jetzt hin, Karas, und hören Sie endlich auf mit dem Theaterspielen.
12:05Wir beide unterhalten uns jetzt nämlich erst mal über den Fall Stockbauer.
12:13Stockbauer?
12:15Wieso denn Stockbauer?
12:17Das verstehe ich nicht.
12:19Na, die Sache ist doch schon längst vorbei, Sie...
12:22Sie haben mich doch deswegen schon in der Mache gehabt, nicht?
12:25Und mussten mich laufen lassen.
12:27Trotzdem werden wir beide diese Spielchen jetzt noch mal ganz von vorne durchspielen.
12:32Dr. Stockbauer verheiratet 44 Jahre als zwei Kinder, vermögend, sehr vermögend.
12:38Er hält Telefonanrufe und Briefe.
12:41Über die Anrufe spricht er nicht, die Briefe vernichtet er, aber es handelt sich um Erpressung.
12:47Er sagt nämlich zu seinem Kompagnon, ich werde erpresst, aber er sagt nicht, in welcher Sache.
12:51Er sagt nicht, von wem.
12:54Stockbauer schweigt und zahlt.
12:56Er hebt Geld ab, nimmt Kredite auf, bis er am Ende ist.
13:01Am Ende seiner Kraft, am Ende seiner Nerven.
13:03Er kann nicht mehr, er will nicht mehr.
13:07Und da hebt Stockbauer kein Geld mehr ab,
13:11sondern geht hin zu seinem Erpresser, sucht ihn auf
13:14und droht ihm offen mit der Polizei.
13:20Und da bringt sein Erpresser ihn um.
13:24Ach so.
13:26Und für Sie war ich der Erpresser.
13:29Ja, also bin ich für Sie auch der Mörder.
13:46Aber Sie haben mich in dieser Sache doch schon verhört und eingesperrt und wieder verhört,
13:50Tage lang, wochenlang.
13:54Und mussten mich dann doch laufen lassen.
13:56Was sagen Sie denn für eine Unterstellung, die Ihr Kollege mir da macht?
14:08Sie sind zu aufgeregt, Karas, Sie sind viel zu aufgeregt.
14:14Jeder hat das Recht, um seinen Kopf zu kämpfen, so gut er kann.
14:19Wir wussten nie, mit welcher Sache Stockbauer erpresst wurde.
14:24Jetzt wissen wir es.
14:27Sein Name steht im Notizbuch der Erika Nargold.
14:31Das war's also.
14:33Das.
14:36Und Sie, Karas,
14:38waren mit der Nargold befreundet.
14:41Many Eachine.
14:41Anahein singet,
14:42Oder am Theyein?
14:42Kaz.
14:42Anahein singet.
14:43Anahein singet.
14:44mer,
14:45der 不是 moments.
14:46Anahein singet.
14:47Anahein singet.
14:52Musik
15:22Herr Kommissar, Sie geben sich ja nicht mehr die Mühe, um mich zu verstehen.
15:28Ich rede hier eine halbe Stunde und Sie sagen überhaupt nichts.
15:30Finden Sie das gut oder was?
15:32Ich meine, lass mich hier verhungern.
15:35Ja, Harry.
15:52Gehen Sie doch mal raus, Karras, ja?
16:11Scheiße.
16:17Vom Untersuchungsrichter?
16:19Ja.
16:19Eine Vorladung in Sachen Stockbauer.
16:21Ja, Erika Nagel war morgen früh um zehn vorgeladen.
16:25Dann ist er ja gerade rechtzeitig genug gestorben.
16:28Damit sie nicht um zehn kommen kann.
16:30Um gegen Karras auszusagen, das ist der Grund, das ist das Motiv.
16:35Deswegen musste Erika Nagel sterben.
16:37Karras hat sie umbringen lassen, er ist so gut wie der Mörder.
16:40Ja, das ist alles ganz logisch, aber es fehlt eine winzige Kleinigkeit.
16:45Nämlich jeder Beweis.
16:47Ich habe einen Mann draußen.
16:48Hier, draußen vor der Tür.
16:49Er war am Vormittag um elf Uhr bei der Nagold in der Wohnung.
16:54Und er will nur Ihnen sagen, wer er ist.
17:01Keller.
17:02Wäre es vielleicht möglich, dass wir unter vier Augen sprechen könnten, wenn es schon sein muss?
17:16Mein Name ist Bocholt.
17:18Werner Bocholt.
17:19Immobilien.
17:20Ich hoffe, Sie verstehen meine Situation.
17:25Ich habe ja schließlich allerlei zu verlieren.
17:27Der Ruf meiner Firma, wenn ich bedenke, dass meine Familie da irgendetwas hören könnte, das wäre für mich der...
17:33Aber bitte behalten Sie doch Platz.
17:36Sagen Sie, Herr...
17:38Wie war Ihr Name?
17:40Bocholt.
17:40Herr Bocholt.
17:41Ja.
17:41Richtig.
17:44Seit wann kennen Sie Erika Nagold?
17:47Ja, es bleibt völlig unter uns.
17:50Seit 14 Tagen.
17:51Seit 15 Tagen.
18:21Also, wir können weitermachen.
18:29Nichts Wichtiges.
18:30Komm, lass Sie nicht stören.
18:35Wussten Sie, Karas, dass Erika Nagold eine Vorladung zum Untersuchungsrichter hatte?
18:46Nein.
18:46Sie war auf morgen früh 10 Uhr vorgeladen.
18:52Karas, Sie können gehen.
18:56Sie können beide gehen.
18:58Herr Rohr, lassen Sie doch wenigstens den Teller hier.
19:04Herr Kommissar, nicht für unjut.
19:05Harry.
19:15Kein Wort an die Presse über diesen Fall.
19:18Das könnte uns alles sehr erleichtern.
19:20Ich weiß wirklich nicht, warum wir hier herumsitzen müssen.
19:24Wir sollen uns die Kunden ansehen, die noch vergeblich kommen werden.
19:28Wenn einer kommt, werde ich ihn bitten, im Bad Platz zu nehmen.
19:34Wir dürfen keine Aufsehen erregen.
19:35Ich bin bloß gespannt, ob einer dabei sein wird, der nicht erst klingelt.
19:42Wir haben nämlich nur einen einzigen Schlüssel zu dieser Wohnung gefunden.
19:45Bist du verrückt?
20:08Entschuldige.
20:09Entschuldige.
20:15Entschuldige.
20:17Entschuldige.
20:19Entschuldige.
20:21Vielen Dank.
20:51Vielen Dank.
21:21Vielen Dank.
21:51Vielen Dank.
22:21Vielen Dank.
22:23Vielen Dank.
22:27Ihre Papiere bitte.
22:29Und dann ist er zu dem hin, der er mildesten ausgeschaut hat.
22:36Dann sagt der Herr Nachbar, was machen Sie, dass Sie so alt geworden sind?
22:39Ja.
22:41Ja.
22:43Ja.
22:45Ja.
22:47Ja.
22:51Ja.
22:53Ja.
22:55Ja.
22:57Ja.
22:59Ja.
23:03Ja.
23:05Ja.
23:07Ja.
23:09Ja.
23:11Ja.
23:12Ja.
23:21Ja.
23:23Ja.
23:25Ja.
23:27Ja.
23:29Ruhe!
23:36Der spielt.
23:59Der spielt.
24:11Scheiße!
24:12Da flucht nur meine Brunden, die ganze Nacht gebauten!
24:15Die Idioten!
24:17Hähler! Warum hast du kein Licht gemacht?
24:20Raus! Alle raus!
24:29Er ist gekommen, weil er was gesucht hat.
24:57Aber was?
24:59Was kann er gesucht haben?
25:10Hallo?
25:10Hallo?
25:12Untertitelung des ZDF, 2020
25:42Wollen Sie zu Hilfe?
25:46Ja.
26:03Bitte?
26:12Hilfe!
26:15Gravatt!
26:16Ich bin von der Kriminalpolizei.
26:18Ja?
26:32Ein Hinterhof, weiß er nichts.
26:35Kein Baum, kein Straub, nichts.
26:36Ja, ja.
26:40Ich komme wegen ihr.
26:43Kennen Sie die Wohnung von der Erika Nargold?
26:46Ja, natürlich.
26:48Ich kenne jedes Fenster zu jeder Wohnung.
26:50Ich weiß genau, wer da wohnt.
26:52Da wohnen die Kramers und da wohnt Herr Fahning.
26:55Sie kennen also die Erika Nargold?
27:00Ja, natürlich.
27:02Sind Sie verheiratet?
27:05Na hören Sie mal, ein Mann wie ich?
27:09Sie sehen, ich lese sehr viel.
27:11Aber ich habe jedes Buch weggelegt.
27:13Wenn ich sie sah.
27:15Wenn sie mal ans Fenster kam.
27:16Ich gebe zu, wenn ich nicht gelesen habe, dann habe ich das Fenster angestarrt.
27:24Ihr Fenster.
27:26Nur um Sie mal zu sehen.
27:29Wenn es nur eine Sekunde war.
27:31Ja, haben Sie dann gestern was da gesehen?
27:33An dem Fenster da.
27:35Wieso?
27:37Erika Nargold ist gestern ermordet worden.
27:41Ja, deine Ahnung, aber du kannst gehen.
27:43Der Mörder ist durch das Fenster hinaus auf den Hof gesprungen und geflüchtet.
27:56Er hatte gar keinen anderen Weg als den durchs Fenster.
27:59Also, tut mir leid.
28:03Habe ich wohl gerade gelesen.
28:06Ich kann ja nicht immer am Fenster sitzen.
28:08Na dann, entschuldigen Sie.
28:10Wieso entschuldigen?
28:11In meiner Lage ist so ein Besuch und eine Abwechslung.
28:15In meiner Lage ist so ein Besuch.
28:17In meiner Lage ist so ein Besuch.
28:18Also, meinetigen Sie zu uns sehen.
28:19In meiner Lage ist so ein Besuch.
28:19In meiner Lage ist so ein Besuch.
28:28Seit wann ist denn Ihr Höfer gelähmt?
28:51Seit fünf Jahren. In einem Schwimmbad passiert. Bei einem Sprung vom Drei-Meter-Brett.
28:58Er ist mit dem Rücken auf die Kante des Brettes gefallen.
29:02Er ist mir entwischt, Jeff. Es tut mir leid, aber wie der zugepackt hat, so packt nur ein Mann wie der Karas zu.
29:20Wann hattest Du denn das Pech, Walter?
29:25So um zehn rum.
29:28Dann war es nicht Karas. Harry und ich haben Deinen Freund von acht bis zwölf Uhr beschattet.
29:34Wir wollten Dir ein bisschen helfen.
29:36Ja, welchen von den beiden?
29:37Na, Dein Liebling Wolfgang.
29:43Na, vielen Dank auch.
29:50Na, komm, na, komm.
29:52Na, komm, na, komm.
29:54Na, komm, na, komm.
29:56Na, komm, na, komm.
30:06Grüss, Herr Taro.
30:09Ich möchte so schrecklich gerne wissen, wo Sie gestern Abend um zehn Uhr waren.
30:12Warum antworten Sie nicht?
30:25Guten Morgen, Herr Kommissar.
30:28Guten Morgen, Kars.
30:32Hallo, Herr Kommissar.
30:35Ich freue mich, Sie zu sehen.
30:38Sagen wir mal, was wollen Sie eigentlich?
30:43Ich möchte so schrecklich gerne wissen, wo Ihr lieber Bruder Harro gestern Abend um 10 Uhr war.
31:06Ach so.
31:08Ja.
31:12Warten Sie einen kleinen Moment.
31:14Einen ganz kleinen Moment, ja?
31:17Schau mal da drüben.
31:19Sag dem lieben, guten Onkel Polizisten, ja, wo Du gestern Abend um 10 Uhr gewesen bist.
31:29Du sollst dem guten Onkel Polizisten da drüben sagen, wo Du gewesen bist!
31:33Oh, bei Karos war ich, bei Karos.
31:39Sie haben gehört, Herr Kommissar.
31:42Bei Karos waren Sie.
32:03torque mal da drüben.
32:06So.
32:12So.
32:18Doe, welches war ich.
32:22Da war eine mit, als Er core.
32:26So am Morgen Sue become diese grabung ent sind.
32:32Untertitelung. BR 2018
33:02Fuckin' cunts aus!
33:32Fuckin' cunts aus!
34:02Fuckin' cunts aus!
34:32Fuckin' cunts aus!
35:02Fuckin' cunts aus!
35:32Fuckin' cunts aus!
36:02Fuckin' cunts aus!
36:04Fuckin' cunts aus!
36:09Fuckin' cunts aus!
36:16Fuckin' cunts aus!
36:18Walter, komm, bring' mir mal ein paar Gläser, ja?
36:23Na, nur kaum!
36:28Das dürfte gut für uns sein.
36:41Chef!
36:42Ja?
36:43Ja?
36:44Wie lange sind Sie denn schon hier?
36:45Ja, vor einer Stunde hab ich eines abgehört.
36:49Sie, Herr Kommissar, da war doch die Musik, die hat gespielt, als Sie ermordet wurden.
37:02Wenn Sie wissen, Herr Kommissar, wie mir das Mädchen leidtut.
37:06Herr Solke!
37:07Haben Sie den Karas eigentlich öfter hier gesehen?
37:15Ziemlich oft.
37:16Ziemlich oft.
37:17Ich hab' gedacht, was will die mit diesem Mann?
37:20Das ist doch kein Mann für die.
37:23Und den Bruder vom Karas, haben Sie den auch manchmal gesehen, den Harro Karas?
37:29Ja, den auch.
37:31Aber dann mochte sie nicht, äh, sie sagte, bei dem freut es mich.
37:35Ich glaube, sagte sie, der hat kein Herz.
37:40Überhaupt keins.
37:42Kein Herz und kein Gewissen.
37:45Sagte sie das?
37:47Ja.
37:48Sie hatte Angst vor ihm.
37:50Passen Sie auf, Chef.
37:52Fenster Höfer.
37:57Und das ist das Fenster, Nagold.
38:01Da kommt der Säuge.
38:11Der macht jetzt gleich einen fürchterlichen Krach.
38:14Und nun müsste ich mich sehr täuschen, wenn ich gleich bei Hilfe das Licht angeht.
38:18Bitte.
38:24Und das bedeutet für den Mörder, die Luft ist rein.
38:28Ja.
38:31Säuge, Säuge.
38:32Hast du das nötig?
38:33Für die paar lausigen Pipen.
38:35Säuge, Säuge.
38:36Säuge, Säuge.
38:37Säuge, Säuge.
38:38Säuge, Säuge.
38:43Hast du das nötig?
38:45Für die paar lausigen Pipen.
38:49Säuge, Säuge, Säuge, Säuge.
38:51Säuge, Säuge.
38:52Frau Zeller, kennen Sie die Hausordnung, nicht?
39:14Die Benutzung der Mehlkästen nach 20 Uhr ist im Interesse der Ruhe der Mieter des Hauses nicht stadthaft.
39:21Ach, und der Fisch? Ich habe doch Fisch gekocht. Das riecht doch in der ganzen Wohnung.
39:26Was heißt der Fisch? Die Hausordnung?
39:29Ach, Hausordnung. Ich kann den Fisch doch nicht die ganze Nacht in der Wohnung essen.
39:34Das stinkt doch raus bis auf den Korridor.
39:36Gute Nacht, Frau Zeller. Gute Nacht.
39:43Diese Beste.
39:51Hallo?
39:59Hallo?
39:59Grüß Gott, Herr Seulke.
40:19Sagen Sie, Herr Seulke, heute vor drei Tagen und dieser Zeit haben Sie und Karas die beiden Schüsse aus der Wohnung Nagold gehört.
40:25Ja, ja, das war...
40:27Und am selben Tag haben Sie zum Protokoll gegeben, dass die Nagold zehn Tage vorher Ihr Türschloss ausgewechselt hat.
40:35Ja, das stimmt ja auch.
40:37Sie selber hat es doch wohl nicht ausgewechselt, oder?
40:39Nein, nein, nein, nein, Sie nicht. Ich habe das Schloss besorgt und auch montiert.
40:44Und ich bin ja der Hausmeister. Ich kann doch ein Schloss auswechseln.
40:48Was denn, Sie haben es selber besorgt? Mit wie viel Schlüssel denn?
40:51Mit zwei.
40:51Und die haben Sie beide, der Erika Nagold, gegeben?
40:53Ja, selbstverständlich.
40:56Überlegen Sie doch mal, Seulke, haben Sie ihr wirklich beide Schlüssel gegeben?
41:02Wir haben nämlich nur einen gefunden.
41:05Wissen Sie wirklich nicht, wo der andere sein kann?
41:08Weiß ich doch nicht.
41:10Der zweite Schlüssel, Seulke, befindet sich in den Händen des Mörders. Ist Ihnen das klar?
41:14Ja.
41:14Grüß Gott.
41:37Grüß Gott.
41:41Hannelore.
41:41Hannelore.
41:47Untertitelung. BR 2018
42:17Na, niemals gesehen, Anne-Lauren? War der nie bei Herrn Höfer?
42:32Nein, ganz bestimmt nicht.
42:34Robert.
42:47Ah, den kennen Sie also. Den haben Sie schon mal gesehen.
42:54Nein.
42:54Ja, warum haben Sie dann eben gelacht?
42:56Weil er so komisch aussieht.
43:00Dankeschön, Hannelore.
43:01Herr Höfer, Sie gehen doch jetzt sicher zu Herrn Höfer und helfen ihm, nicht?
43:06Aber sagen Sie ihm nicht, dass Sie bei uns waren.
43:09Jedenfalls ist es sehr nett von Ihnen, dass Sie sich so um ihn kümmern.
43:13Bitte.
43:16Herr Höfer wird mich nicht mehr lange brauchen.
43:20Er kauft sich bald einen neuen Rollstuhl.
43:22So mit Motor.
43:27Der kostet so viel wie ein Auto.
43:32Auf Wiedersehen, Herr Kommissar.
43:35Mein Handkuss, Knäffro.
43:38Eine Querschnittnähmung, die...
43:41die nimmt Ihnen jedes Gefühl für Ihren Körper ab.
43:45Von da.
43:46Aber die Gedanken bleiben, die Wünsche, die Fantasie.
43:54Die nimmt er ja zu.
43:57Und dann kommen mal die Erinnerungen wieder hoch.
44:02An Ihr früheres Leben.
44:04Vor fünf Jahren.
44:06Können Sie sich das vorstellen?
44:08Ein Jahr im Krankenhaus. Von einer Untersuchung zur anderen.
44:11Und das bisschen Hoffnung, was Sie sich da zusammengestrickt haben,
44:14das wird von Tag zu Tag dünner.
44:16Dann kommen Sie in Ihren Kitteln und...
44:21haben so ein Lächeln auf Ihren Gesichtern.
44:25Und Sie wissen ganz genau, dass man damit versucht,
44:27eine mildtätige Lüge zu tarnen.
44:31Aber dann trifft Sie die Wahrheit trotzdem wie ein Faustschlag.
44:37Gelähmt.
44:39Aus, vorbei.
44:44Kommen Sie jetzt zur Sache, Höfer.
44:46Ich will den Namen wissen.
44:49Was für den Namen?
44:56Den Namen des Mannes, den Sie gesehen haben.
44:59Den Namen des Mannes, der nach dem Mord an Erika Nagel aus dem Fenster gesprungen ist.
45:03Den Namen des Mannes, der sich hier schweigen und ihrer Hilfe noch einmal in die Wohnung zu kommen,
45:06mit einem teuren Rollstuhl erkaufen will.
45:09Den Namen, Höfer!
45:10Ah, den Namen.
45:14Ich habe ihn gesehen.
45:16Da und da, aber...
45:18Seinen Namen weiß ich nicht.
45:21Er hat sich nicht vorgestellt.
45:22Er hat sich nicht vorgestellt.
45:25Er hat sich nicht vorgestellt.
45:26Er hat sich nicht vorgestellt.
45:27Das Problem interessiert.
45:27Mit Untertitel.
45:28rdp
45:35Untertitelung. BR 2018
46:05Also wirklich, Herr Kommissar, ich begreife das nicht. Ich muss jetzt energisch protestieren.
46:09Wenige Minuten um Geduld. In fünf Minuten werden alle Herren diesen Raum verlassen können, bis auf einen Arie.
46:20Sie haben nämlich einen Zeugen für den Mord an Erika Narbeut.
46:24Herr Höfer, würden Sie uns jetzt den Mann zeigen, der die Wohnung der Erika Narbeut am Mordtag kurz nach neun durch das Fenster verlassen hat?
46:39Untertitelung. BR 2018
47:09Untertitelung. BR 2018
47:39Aaaaaah!
47:44Keiner von denen hier.
48:13Ich habe Ihnen sehr zu danken. Auch Ihnen, meine Herren.
48:23Chef, lass mich bitte in Ruhe!
48:45Ich kann doch nicht an die 50 Leute, also praktisch ihr ganzes Adressbuch hier, die kann ich doch alle nicht hierher bringen lassen und sie einem Krüppel gegenüberstellen, der wahrscheinlicherweise auch noch lügt.
49:02Walter. Was will unser Mann hier? Was sucht er? Was muss er unbedingt haben? Haben wir irgendetwas übersehen?
49:14Der Höfer weiß es nicht und dem glaube ich sogar. Und der hat ja überhaupt nur mitgespielt, weil er dachte, er hilft irgendeinem Ehrenmanne, seine amorösen Spuren zu verwischen.
49:24Dabei sollte natürlich etwas für ihn aussprechen.
49:27Das war's.
49:29Das war's also.
49:46Ein sauberes Alibi. Erika Nagold war also schon tot, als Säuke und Karras an ihre Tür klopften. Die Schüsse haben sie vom Tonband gehört.
50:00Ja. Das war auch alles, was wir wissen.
50:26Das haben sie sehr schön gemacht.
50:28Herr Kommissar, ich kann es schwer, beim Leben meiner Mutter, ich wollte doch nur dem Hefe gefährlich sein. Ich weiß, wir können...
50:44Schauen Sie auf!
50:46Schauen Sie auf!
50:47Schauen Sie auf!
50:48Schauen Sie auf!
50:51Was für die Ratte? Jetzt bist du auch noch aufgewachsen.
50:54Was willst du denn hier?
50:56Was ich will?
51:02Ich will in die Wohnung von Erika, aber schnell.
51:04Du glaubst doch nicht, dass ich dich reinlasse?
51:07Ich...
51:08Ich hab hier keinen Schlüssel
51:11Säuke.
51:12Bring mir den Schlüssel.
51:31Was ist denn, Seike?
51:42Guten Abend, Herr Kommissar. Na, haben Sie meinen Freund Grabert mitgebracht?
52:10Ja, wir sind da.
52:12Und was können wir für Sie tun?
52:21Nehmen Sie mich fest.
52:24Ich bin ein Erpresser. Ja.
52:27Ich habe Stockbau erpresst. Ich habe ihn ausgepresst wie eine Zitrone.
52:32Ja, bitte, nehmen Sie mich fest.
52:35Später hat er an Erika weitergearbeitet. Na?
52:38Herr Kommissar, ich bin ein Erpresser.
52:45Ich habe Stockbau erpresst. Wirklich? Glauben Sie mir doch einmal.
52:49Sonst kommen Sie immer zu mir, jetzt komme ich zu Ihnen.
52:52Herr Kommissar, nehmen Sie mich fest, bitte. Ich bin ein Erpresser.
52:55Ruhe so, so zur Schau.
52:58Stellen Sie die Mörder einer Falle, bitte.
52:59Bitte. Bitte, Herr Kommissar.
53:09Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:12Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:16Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:19Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:23Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:28Herr Kommissar, bitte.
53:30Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:38Endlich Verhaftung.
53:41Endlich Verhaftung im Mordfall Nargold.
53:44Herzlich Willkommen!
54:05Sehen Sie, das war Ihr einziger Irrtum.
54:14Die Rückseite war nämlich leer.
54:18Das Band, das Sie meinen, hätten Sie besser in Ihrem Büro suchen sollen.
54:25Und außerdem...
54:26Endo!
54:28Mein lieber Herr Kommissar, wie wollen Sie mir denn irgendwas beweisen?
54:33Erstens haben Sie schon halb gestanden und zweitens...
54:44Die Rückseite!
54:46Die Rückseite!
54:48Die Rückseite!
54:50Die Rückseite!
54:52Die Rückseite!
54:54Die Rückseite!
54:56Die Rückseite!
54:58Die Rückseite!
55:00Untertitelung. BR 2018
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