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Der BYD M9 stellt sich dem aktuellen ANCAP Crashtest und erreicht 75 % beim sicheren Fahren, 78 % bei der Unfallvermeidung, 89 % beim Crashschutz sowie 100 % im Bereich nach einem Unfall. Im Video zeigen wir, wo der 7-sitzige Plug-in-Hybrid besonders gut abschneidet und bei welchen Assistenz- und Schutzfunktionen noch Schwächen bestehen.

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✅ Source: ANCAP

👉Der BYD M9 ist ein 5-türiger Van mit Plug-in-Hybridantrieb und Frontantrieb. Beim Crashschutz überzeugte er mit starken Ergebnissen bei Frontal-, Seiten- und Heckaufpralltests. Fahrer, Beifahrer und Kinder erreichten beim versetzten Frontaltest jeweils 100 %, während beim Seitenaufprall Fahrer und Kinder ebenfalls die maximale Wertung erzielten. Kritik gab es jedoch an der Kompatibilität bei Frontalunfällen, da die Fahrzeugstruktur für Insassen eines entgegenkommenden Fahrzeugs ein erhöhtes Risiko darstellen kann.

Auch die Assistenzsysteme spielen eine wichtige Rolle. Der autonome Notbremsassistent reagierte in vielen Situationen mit Autos, Motorrädern, Fußgängern und Radfahrern gut. Die Spurhaltefunktionen überzeugten ebenfalls, während die Radfahrer-Türwarnung für eine ANCAP-Wertung zu spät auslöste. Die Spurzentrierung unterstützt den Fahrer bis 100 km/h, ein Spurwechselassistent ist nicht vorhanden.

Nach einem Unfall erreicht der M9 100 %. Dazu gehören eCall, Multikollisionsbremse, automatische Warnblinkeraktivierung und Maßnahmen zur sicheren Isolation des Hochvoltsystems. Auch Türen, Heckklappe, Gurtschlösser und Fenster blieben in den entsprechenden Prüfungen funktionsfähig.

#BYDM9 #ANCAP #Crashtest #BYD
#Autosicherheit #PluginHybrid #Autotest #Familienauto

Kategorie

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Motor
Transkript
00:00Der BYD M9 ist ein siebensitziger, fünftüriger Plug-in-Hybrid-Van der Baureihe MC mit Frontantrieb,
00:07gebaut ab August 2026 und in Australien und Neuseeland ab Oktober 2026 erhältlich.
00:15ANCAP veröffentlichte die Bewertung im September 2026.
00:19Erfasst sind M9 Premium in beiden Märkten und Dynamic in Neuseeland.
00:24Der M9 erreicht 75% für sicheres Fahren, 78% für Unfallvermeidung, 89% für Crashschutz und 100% nach
00:34einem Unfall.
00:36Front-, Seiten-, Kopf- und Mittelairbags, Gurtwarner, Insassenklassifizierung und Kindererkennung gehören zur Sicherheitsausstattung.
00:44Die Kindererkennung kann warnen und die Klimaanlage aktivieren.
00:48Die Fahrerüberwachung erkennt Ablenkung gut, Müdigkeit und Beeinträchtigung weniger umfassend.
00:54Die Verkehrszeichenerkennung identifizierte 66% der Tempowechsel bzw. 94% der gefahrenen Strecke.
01:02Adaptiver Tempomat reagiert gut auf Fahrzeuge, Motorräder, Fußgänger und Radfahrer, nicht jedoch auf Kreisverkehre und Kreuzungen.
01:11Die Spurzentrierung unterstützt bis 100, ein Spurwechselassistent fehlt.
01:16Notbremsung und Spurhaltefunktionen überzeugten überwiegend, während querende Fahrzeuge und Motorräder sowie abbiegende Radfahrerschwächen zeigten.
01:25Die Radfahrertürwarnung erfolgte für Uncap zu spät.
01:29Beim Frontal-, Seiten- und Heckschutz erzielte der M9 hohe Werte.
01:33Seine Frontstruktur erhöht jedoch bei Frontalzusammenstößen das Risiko für Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs.
01:41Isofix und Top-Tether-Punkte sind in Reihe 2 und links in Reihe 3 vorhanden, viele Kindersitze passen hinten links
01:48dennoch nicht korrekt.
01:50Rechts und mittig sollen keine verwendet werden.
01:52Nach Unfällen stehen Rettungsblatt, Rettungsleitfaden, E-Call, Multikollisionsbremse, Warnblinkeraktivierung, Hochvoltisolierung, Brandrisikomanagement und funktionsfähige Türen, Gurtschlösser, Heckklappe sowie Fenster zur Verfügung.
02:08Serienmäßig sind außerdem Totwinkelüberwachung, Kollisionswarnung, Fehlbedienungsschutz fürs Fahrpedal und Geschwindigkeitsbegrenzer.
02:16Nicht verfügbar sind Knie- und Fußgänger-Airbags, aktive Motorhaube sowie direkte Fahrzeugkommunikation mit Infrastruktur oder Fahrzeugen.

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