00:02Der Kia PV7 soll ab 2027 in einem Werk entstehen, das speziell auf die besonderen Anforderungen moderner PBV-Modelle zugeschnitten
00:11ist.
00:13Kia erweitert dafür sein EvoPlant in Vaseon um den neuen West-Bereich.
00:18Während im bereits laufenden East-Werk der PV5 gefertigt wird, übernimmt EvoPlant West künftig die Produktion des größeren PV7.
00:25Nach dem Ausbau soll der Standort eine Kapazität von insgesamt rund 200.000 PBV pro Jahr erreichen.
00:33Entscheidend ist dabei die flexible Fertigung.
00:36Da PBV je nach Einsatzzweck unterschiedliche Karosserien, Innenräume und Ausstattungen besitzen können,
00:43setzt Kia auf automatisierte Produktionsverfahren, Robotik und eine intelligente Logistik.
00:49Fahrerlose Transportsysteme bringen Karosserien und Bauteile selbstständig zu den vorgesehenen Stationen.
00:55Kameras und Sensoren kontrollieren Positionen, Abstände und Montagepunkte,
01:00während Roboter schwere oder besonders präzise Arbeiten übernehmen.
01:05Auch die Qualitätskontrolle wird weitgehend digitalisiert.
01:09Produktionsdaten zu Verschraubungen, Bauteilen, Schweißarbeiten und optischen Prüfungen werden einem Fahrzeug eindeutig zugeordnet.
01:16Smart Tags erfassen zusätzlich Positionen von Fahrzeugen und Werkzeugen.
01:21Erkennt das System eine Abweichung, kann der betreffende Produktionsschritt unmittelbar überprüft werden.
01:28Bei der Lackierung setzt das EVO-Plant auf Trockenlackierkabinen, die Lackpartikel über Filter auffangen und dadurch Abluft besser wiederverwenden können.
01:38Automatisierte Kamerasysteme erkennen selbst kleine Lackfehler, die anschließend von Robotern bearbeitet werden.
01:45Damit entsteht der Kia PV7 nicht einfach an einem klassischen Fließband,
01:50Ciswap, sondern in einer hochgradig vernetzten und flexiblen Fabrik.
01:54Was beeindruckt euch an der Fertigung des Kia PV7 am meisten?
01:58Schreibt eure Meinung in die Kommentare.
02:01Weitere Details findet ihr auf Turingblog. Den Link gibt es unten in der Artikelbeschreibung.
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