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  • vor 10 Stunden
Plötzlich wollen fast alle Freunde Bert Raccoons in die Stadt ziehen. Bert versucht vergeblich, sie von einem Umzug abzubringen. Dann kommt ihm ausgerechnet Cyril zu Hilfe. Er glaubt, nun den Wald unter Kontrolle zu bekommen. (Text: Premiere)

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Transkript
00:05Im immergrünen Wald kann man viel Spaß haben.
00:09Heute jedoch wird es für Tom und Julie unerwartete Neuigkeiten geben.
00:15Das war zu viel Spaß.
00:18Komm schon.
00:25Ja, ich freue mich auch darauf, Sir.
00:28Ja, nochmals vielen Dank. Bis nächste Woche dann.
00:35Tommy, Julie.
00:37Ja, Paps.
00:39Ich habe eine große Überraschung für euch.
00:46Große Überraschung?
00:47Was ist es denn, Paps?
00:48Nun, ich komme gerade vom Telefon und habe mit dem Chef der Forstabteilung gesprochen.
00:54Und man hat mir eine Beförderung angeboten.
00:56Eine Beförderung? Das ist ja großartig.
01:00Aber was bedeutet das eigentlich?
01:03Es bedeutet, ich bekomme ein größeres Aufgabengebiet. Und wir werden auch umziehen.
01:07In ein größeres Holzhäuschen?
01:09Nein, in die Stadt, Kinder.
01:12In die Stadt, Paps?
01:13Weg von unserem Waldvater?
01:15Mhm. Nächste Woche.
01:17Nächste Woche?
01:20Nächste Woche?
01:26Etwas früher, am selben Morgen im Raccoonhaus, wartete Melissa auf ein Päckchen von der Post.
01:33Stattdessen bekam sie eine unerwartete Nachricht.
01:41Hey, die Post!
01:43Oh, wunderbar!
01:45Müssen meine Bilder sein.
01:47Oh, hoffentlich sind sie auch gut geworden.
01:50Nicht so wie die letzten, da hast du furchtbar geschielt.
01:53Nein, nein, Bert.
01:55Dieses Mal habe ich mir ganz besondere Mühe gegeben.
01:59Die müssten schon was geworden sein.
02:01Oh, ich kann es gar nicht erwarten, sie zu sehen.
02:04Aber das sind ja gar nicht meine Bilder.
02:06Es ist ein Eilbrief für Ralf und aus der Stadt, was da wohl drin steht.
02:12Vielleicht hat Ralf ein Preisausschreiben gewonnen.
02:15Komm, Melissa, halt den Umschlag mal ans Licht.
02:17Öffnen wir ihn doch über Wasserdampf.
02:19Aber nicht doch, Bert.
02:23Hallo, Melissa.
02:24Hallo, Bert.
02:26Hallo, Ralf.
02:28Oh, hast du deine Bilder zurückbekommen?
02:30Nein, es ist ein Brief für dich.
02:33Für mich?
02:35Ja, per Eilbooten aus der Stadt.
02:38Öffne ihn doch schnell.
02:40Die Spannung bringt mich noch um.
02:42Oh, Bert.
02:44Nun, ich bin aber...
02:47Was ist es denn, Ralf?
02:48Es ist ein Angebot.
02:50Ein Angebot?
02:51Für die Yankees zu spielen?
02:53Nein, aber als Redakteur für eine Zeitung.
02:57Das ist doch fabelhaft, Ralf.
02:59Das wolltest du doch schon jahrelang machen.
03:02Nun, so eine Aufgabe wollte ich schon immer haben.
03:05Aber ich dachte, ich würde nie die Chance kriegen.
03:08Wir müssen auch umziehen.
03:10In die Stadt, Stadt, Stadt?
03:12Du würdest doch nicht für irgendeine Beschäftigung in die Stadt umziehen, Ralf.
03:18Nein, nein.
03:19Nicht für irgendeine.
03:21Dann ist ja gut.
03:22Ich dachte nämlich schon, du wolltest tatsächlich von hier wegziehen.
03:26Aber einen Redakteurposten bei einer Zeitung,
03:28da kann man schlecht absagen.
03:31Was?
03:31Möglichkeiten wie diese bekommt man nicht jeden Tag.
03:34Melissa, willst, willst, willst du etwa auch von hier weg?
03:38Nun, Bert,
03:39ich denke, es ist eine große Gelegenheit für Ralf und
03:42ich glaube, wir sollten gehen.
03:44Aber was fängst du denn in der Stadt an, Melissa?
03:48Nun,
03:48ich kann mit meinem Fotografieren weitermachen
03:51und vielleicht ein eigenes Studio eröffnen.
03:54Warum kommst du nicht auch mit, Bert?
03:56Wir würden uns sehr freuen, wenn du mitkämpfst.
03:59Wie könnt ihr nur daran denken, von hier wegzuziehen?
04:02Die Städte sind doch überfüllt und bräh,
04:05schmutzig und sind voll Menschen, verdreckt.
04:11Der immergrüne Wald aber ist wunderschön.
04:17Reine Natur.
04:18Du hast ja ganz recht, Bert.
04:21Habe ich?
04:22Oh, nun,
04:23ich freue mich, dass du endlich deinen Verstand wiedergefunden hast.
04:26Wir werden das natürlich alles sehr vermissen,
04:29aber die Stadt hat auch ihre Vorteile.
04:31Welche denn zum Beispiel?
04:34Nun, Kultur.
04:36Wie Theater.
04:38Ballett.
04:39Ballett.
04:42Und
04:43ein Redakteurposten
04:44bei einer Zeitung.
04:46Nun,
04:47ich nehme an,
04:49es ist dann
04:50endgültig.
04:51Ich kann dieses Angebot einfach nicht ausschlagen, Bert.
04:55Ich denke, Melissa und ich werden umziehen.
04:59Wir werden dich vermissen.
05:11Oh, Himmel.
05:14Ich habe das Gefühl, als ob meine ganze Welt verschwindet.
05:19Wir auch, Bert.
05:21Ja, sicher.
05:23Wir müssen jetzt packen, alter Junge.
05:27Verstehe ich.
05:29Pass auf dich auf, kleiner Kerl.
05:32Und Vorsicht bei den Autos.
05:47Ich muss dafür sorgen, dass Sie doch alle hierbleiben.
05:52Entweder das, oder ich muss eine Umzugsfirma aufmachen.
05:55Sie dürfen einfach nicht umziehen.
05:57Ich brauche Sie.
05:59Und Sie brauchen mich.
06:00Ohne mich hätten Sie niemanden, der Sie daran erinnert, aufzuräumen.
06:04Und wer wird all die Dinge für Sie tun, die ich immer für Sie mache?
06:07Nein, Sie machen einen großen Fehler.
06:10Und ich?
06:11Ich muss Sie aufhalten.
06:18Für den Förster, Dan, war der Umzug in die Stadt sehr wichtig.
06:22Nicht wegen der Beförderung.
06:24Die war nicht so ausschlaggebend.
06:26Um dir die Wahrheit zu sagen, liebe Schwester, ich tue es für die Kinder.
06:30Die Stadt hat ihnen mehr zu bieten.
06:32Eine bessere Erziehung und Kultur.
06:34So etwas bekommt man hier nicht.
06:36Ich glaube, das wird ihnen gut tun.
06:40Ja, und es wird auch schön sein, dich öfter mal zu sehen.
06:43Wiedersehen, Schwester.
06:44Alles Liebe.
06:52Was ist denn los, Kinder?
06:55Nun, Tommi und ich fragen uns nur, ob wir den Immergrünwald jemals wiedersehen werden.
07:01Ganz bestimmt.
07:03Wir werden oft hierher zurückkehren.
07:05Zu Besuch.
07:07Denkt doch mal dran, welche Möglichkeiten euch die Stadt bietet.
07:10Eine ganz neue Welt.
07:11Ja, Paps, es wird schön werden.
07:14Ich hoffe nur, wir finden genug Parks zum Spielen.
07:18Ja.
07:27Schade, dass der Bert nicht mitkommen will.
07:29Ja, ich werde ihn und diesen Ort auch sehr vermissen.
07:34Wir können doch immer an den Wochenenden und in den Ferien zu Besuch kommen, Ralf.
07:39Ja, wir werden eine Menge schöner Erinnerungen zurücklassen.
07:42Ganz bestimmt.
07:45Ich dachte gerade, jetzt möchte ich noch ein letztes Mal in den Wald gehen, einen Spaziergang machen und ein paar
07:52Aufnahmen.
07:53Warum machst du das dann nicht, Liebling?
07:56Ich packe weiter.
08:00Sie ziehen um?
08:02Ralf, Melissa, Schäffer und Brew?
08:06Ja, alle.
08:07Doch nicht, wenn ich es verhindern kann, Cedric.
08:11Ich habe da einen Plan.
08:13Und dazu brauche ich deine Hilfe.
08:16Natürlich, Bert.
08:17Was kann ich für dich tun?
08:18Cedric?
08:19Ja, Paps?
08:20Was ist hier los?
08:21Ich habe gerade eine bestürzende Nachricht erhalten.
08:24Was kann denn so bestürzend sein, dass du aus dem Panzergewölbe wegläufst?
08:28Ralf, Melissa, Schäffer und Brew verlassen den Wald.
08:39Nein, nein.
08:41Der 1. April ist erst in sechs Monaten.
08:44Es ist kein Witz, Paps.
08:47Kein Witz?
08:48Man hat Ralf eine Stellung in der Stadt angeboten.
08:52Nein, nein.
08:54Geburtstag habe ich heute auch nicht.
08:56Und Schäffer und Brew gehen auch mit in die Stadt.
09:00Ja.
09:00Cedric, Cedric, mein Sohn, ist das wirklich wahr?
09:04Ja, bestimmt.
09:06Du kannst auch Bert fragen, Paps.
09:09Es ist leider wahr, Mr. Sneer.
09:12Diese sich überall einmischenden Kobolde gehen weg.
09:16Das ist der glücklichste Tag meines Lebens.
09:20So glücklich habe ich ihn nicht mehr gesehen, seit er meine Großmutter rausgeworfen hat.
09:24Teile diese Freude mit mir, Cedric.
09:27Nimm dir eine Stunde Mittag.
09:28Eine Stunde Mittag, Paps?
09:31Juhu, die einfachen Leute ziehen weg.
09:35Die einfachen Leute ziehen weg.
09:37Juhu, die einfachen Leute sind weg.
09:45Jetzt kann ich mein Imperium ausbreiten.
09:49Der immergrüne Wald wird nicht mehr verteidigt.
09:53Juhu, alles ein, ein, ein, ein.
09:57Wenn sich das Fenster der Gelegenheit öffnet, muss man einfach einsteigen hier.
10:10Wir hätten das nicht tun sollen, Tommy.
10:12Du weißt doch, wie Paps über solche Dinge im Hause denkt.
10:16Ja, du hast recht.
10:18Aber wir hätten das arme Tier nicht draußen lassen können.
10:21In der Stadt wird es keine Waldtiere geben, denen wir helfen können.
10:25Ich glaube, du hast recht.
10:29Meinst du, dass es am Leben bleibt?
10:32Ich weiß es nicht.
10:33Aber wir werden alles dafür tun.
10:44Wirst du wohl wieder gesund werden, Bert?
10:46Oh, diese Schmerzen!
10:50Sie kamen doch ganz plötzlich, nicht wahr?
10:53So ist das eben bei Amigus Dipartus.
10:59Bei was?
11:01Amigus Dipartus, das ist der lateinische Name für das, woran Bert leidet.
11:05Ich glaube, das Ende naht.
11:09Woher weißt du das, Cedric?
11:11Das habe ich hier in diesem medizinischen Buch gelesen.
11:14Es steht hier, dass große Veränderungen im Leben eines Menschen diese Krankheit hervorrufen.
11:19Und Bert hat es ganz schlimm getroffen.
11:22Himmel, gibt's kein Heilmittel?
11:25Oh ja, ja, es gibt ein Mittel.
11:30Gibt es das?
11:31Oh ja, ja, ja, das gibt's, ja.
11:36Es steht hier, das einzig sichere Mittel ist, bei dem Patienten alles so zu lassen.
11:42In diesem Falle bei Bert.
11:46Oh, oh, oh!
11:48Wie es war.
11:53Oh, ich glaube nicht, dass mir noch viel Zeit bleibt.
12:03Oh, oh!
12:05Oh, oh!
12:08Oh, oh!
12:09So put away the thoughts till tomorrow.
12:16Look at what you got, don't think tomorrow.
12:42Das war's.
12:52Das war's.
13:21Cyrus Nier Grundstücke. Wenn sie hier wohnen, sind sie wirklich zu Haus.
13:26Was? So geht's nicht weiter. Das ist das letzte Mal, dass Cyrus Nier versucht, unseren Wald zu vernichten.
13:33Bert, du bist auf?
13:35Ha, du hast verdammt recht. Ich bin auf. Und ich werde nicht eher ruhen, bis ich Cyrus Nier mit seinen
13:43verrückten Plänen endgültig einen Riede vorgeschoben habe.
13:47Und ich dachte, du wirst krank.
13:49So? Ihr könnt euch nicht vorstellen, was die moderne Wissenschaft alles erreicht.
13:55Ihr zwei wolltet wohl nicht, dass wir umziehen, nicht wahr?
13:59Nein, ihr könnt jetzt nicht weggehen. Jetzt nicht. Cyrus Nier muss aufgehalten werden.
14:06Alle müssen Bescheid wissen.
14:09Bert, wir können doch nicht an alle Türen klopfen.
14:12Ja, doch. Es muss einen schnelleren Weg geben, um allen Bescheid zu sagen, was hier geschieht.
14:18Hm. Um das zu erreichen, muss man eben eine Zeitung haben.
14:23Eine Zeitung? Ralf, alter Junge. Daran habe ich doch auch schon gedacht.
14:29Nun, es wäre auch eine sehr gute Übung, bevor wir in die Stadt umziehen.
14:33Was sagst du dazu, Ralfi?
14:35Nun, ich glaube, ich könnte eine Ausgabe herausgeben, um Cyril aufzuhalten.
14:41Hurra! Großartig, Herr Ralf! Hurra!
14:44Sehr gut, mein Liebling.
14:46Warum stittet ihr alle herum? Wir müssen an die Arbeit.
14:51Und so, wegen der Gefahr, in der der immergrüne Wald nun schwebte, setzten sich unsere Freunde zusammen.
14:57Vielleicht zum letzten Mal.
14:58Und das war auch die Geburtsstunde der immergrünen Zeitung.
15:23Hier ist der letzte Bert-Artikel.
15:26Aber ich habe doch schon einen Bert-Artikel.
15:29Das war doch der lieber Bert-Artikel. Dieser heißt, glaub ihm oder Bert.
15:34Oh.
15:34Und bitte vergiss nicht, etwas Platz für Fragt Bert zu lassen.
15:38Hier sind die Fotos, Ralf.
15:42Gute Arbeit, Melissa. Ich glaube, wir können jetzt in Druck gehen.
15:53Das wär's dann, Freunde.
15:55Haha, so Junge.
15:57Die erste und letzte Ausgabe der immergrünen Zeitung.
16:02Bedeutung.
16:04Hohe!
16:15Musik
16:16Musik
16:17Musik
16:18Musik
16:19Musik
16:19Musik
16:48Untertitelung. BR 2018
17:06Was ist denn da draußen bloß los? Ich kann bei dem Lärm nicht arbeiten.
17:28Ruf die Polizei.
17:31Sir, Sir, es ist ein Auflauf, Sir.
17:34Ein wütender Mob, Sir.
17:36Die haben ja überhaupt kein Benehmen, Sir.
17:38Ich weiß, dass es ein Auflauf ist. Ich kann das ja auch sehen. Was wollen die eigentlich hier?
17:42Es ist wegen dieser Zeitung, Sir. Man hat gegen Sie geschrieben, Sir.
17:47Und alle haben Sie es gelesen. Alle haben es gelesen.
17:50Lass mich mal sehen.
17:53Was? Die immergrüne Zeitung, Sonderausgabe, Snie, gierig, böse?
18:00Ich werde der Sache auf den Grund gehen. Ich werde diesen Schreiberlingen beibringen, ihre Nase nicht in Zyphil-Sniece-Geschäfte
18:06zu strecken.
18:06Aber wie, Sir?
18:08Sie könnten an Frag-Wörter schreiben.
18:11Aus meinem Weg. Ich werde den Herausgeber dieses Fensters versuchen.
18:18Durch die Hintertür.
18:29Mr. Snie, was wollen Sie denn hier?
18:31Macht kein so unschuldiges Gesicht. Wer hat das hier geschrieben?
18:35Ich bin's.
18:36Und ich?
18:38Äh, äh, die beiden sind's.
18:40Ich will, dass ihr eine Berichtigung schreibt.
18:43Das hier ist eine Beleidigung. Ihr besudelt den Namen Snie.
18:46Und was noch viel schlimmer ist, ihr kostet mich eine Stange Geld.
18:49Wie kann ich Land verkaufen mit so einer schlechten Werbung?
18:52Wir drucken doch nur die Tatsachen, Mr. Snie.
18:55Und wir haben vor, sie auch morgen weiterzudrucken.
18:59Möchten Sie jetzt vielleicht einen Kommentar für die morgige Ausgabe abgeben?
19:03Die morgige Ausgabe?
19:05Morgige Ausgabe?
19:07Ja. Ich habe mich entschlossen, hier zu bleiben und weiterzumachen.
19:11Denn alles, was ich immer tun wollte, muss hier gemacht werden.
19:16Im immergrünen Walde.
19:19Von mir wird sie doch hören.
19:22Nun, das hoffe ich auch, Mr. Snie.
19:24Sie sorgen immer für guten Zeitungsstoff.
19:28Juhu!
19:29Für die immergrüne Ebenen.
19:31Juhu!
19:36Ich möchte es so gern behalten.
19:38Ich auch. Aber es ist doch besser, wenn wir es wieder freilassen.
19:42Denn im Wald ist es doch eigentlich zu Hause. Es wird dort viel glücklicher sein.
19:47Die Wunde hat auch nicht lange gebraucht, um wieder zu heilen. Nicht wahr, Julie?
19:50Ich glaube, alles, was es braucht, ist ein bisschen Ruhe, Sutter und Liebe.
19:56Dann ist es jetzt wohl soweit.
20:00Wiedersehen, kleiner Vogel.
20:04Wiedersehen!
20:05Wir werden dich bald mal besuchen.
20:14Komm, gehen wir und packen zu Ende.
20:17In Ordnung.
20:19Ja, ich weiß es zu schätzen, Sir.
20:21Nochmals vielen Dank.
20:22Wiedersehen.
20:24Wer war denn das, Papst?
20:25Der Oberförster.
20:27Ich sprach mit ihm über die neue Stellung.
20:29Oh.
20:30Und es scheint so, dass wir nun doch nicht in die Stadt umziehen werden.
20:34Oh.
20:35Wirklich?
20:36Du meinst es wirklich, Papst?
20:38Anscheinend werde ich hier doch noch dringender gebraucht.
20:40Und die Dinge, die ihr wirklich braucht, gibt es hier auch.
20:45Aber was ist denn mit all den großen Dingen, die wir in der Stadt lernen sollten, Papst?
20:50Ja, wie Posaunespiel und all die anderen Dinge.
20:53Nun, ich werde mich bemühen, euch all diese Dinge hierher zu bringen.
20:57In den immergrünen Wald.
21:02Durch Tommys und Julies Augen entdeckte der Förster dann, dass der immergrüne Wald ihnen viel mehr zu bieten hatte, als
21:08er dachte.
21:09Und die immergrüne Zeitung zeigte Ralf, dass er seine Wurzeln doch im immergrünen Wald hatte und dabei trotzdem seinen Träumen
21:16folgen konnte.
21:20Hier ist sie, Sir.
21:22Großartig. Ich freue mich jeden Tag auf sie.
21:25Papst, du hast ein Abonnement auf die immergrüne Zeitung genommen?
21:29Aber natürlich. Ein tägliches Vergnügen, das ich nie mehr missen möchte.
21:34Oh. Nun viel Spaß denn. Ich gehe jetzt und besuche Sophia.
21:38Ja.
21:38Welchen Teil möchten Sie denn heute, Sir?
21:41Fangen wir doch mit, fragt Börter an.
21:44Ja.

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