- vor 2 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:00Musik
00:53Oh!
00:55Oh!
00:55Hallo. Komm her, kommen Sie bitte.
01:06Danke.
01:09Dr. Kolmer, Rechtsmedizin. Dr. Hagen, Anstaltsleiter.
01:15Malo, Zellengenosse des Toten. Hallo.
01:25Malo sollte heute entlassen werden. Er war auf Haus, Umlauf. Und als er zurückkam, tja, vermutlich konnte er es nicht
01:33ertragen, allein zurückzubleiben.
01:38Sie bleiben in Berlin?
01:41Thüringen.
01:42Feste Adresse?
01:43Meine Tochter.
01:46Keine Kampf- oder Abwehrspuren.
01:48Unsichtlich auch kein Selbstrettungsversuch.
01:51Deutliche Erstickungsmerkmale, also auf den ersten Blick.
01:54Todeszeitpunkt?
01:59Eine Stunde länger nicht.
02:00Wie lange waren Sie im Haus unterwegs?
02:02Zwei Stunden, zweieinhalb Stunden.
02:04Ja, das ist richtig. Abschiedsbrief.
02:10Er hat Sie ja sehr gemocht.
02:15Seit vier Jahren warte ich auf diesen Tag heute.
02:17Dann warten Sie eben noch einen Tag länger.
02:20Warum waren Sie denn hier?
02:21Die fahrlässige Tötung. Ich war dabei, als er festgenommen wurde.
02:23Hallo geht auf Zweidrittelregelung raus. Die Reststrafe ist zur Bewährung ausgesetzt.
02:27Vielleicht kommt er auch durch die Drehtür wieder rein, wie die meisten.
02:30Aber wenn Sie sich nur das Geringste zu Schulden kommen lassen, dann fahren Sie wieder ein. Das ist Ihnen noch
02:35klar.
02:35Nein, ich fahre nicht wieder ein.
02:36Na gut.
02:37Also, er war nicht hier in der Zelle, als es passierte. Abschiedsbrief ist vorhanden. Motiv sehe ich keins. Aber entlassen?
02:45Ich sehe keinen Grund.
02:50Ja, dann, äh, gehen Sie mal nur. Gehen Sie schnell. Hauen Sie ja. Und bedanken Sie sich bei dem Herrn
02:58da.
02:58Warum?
03:00Weil wir Sie eigentlich hier behalten müssen.
03:02Ja. Wir haben Mitmenschlichkeit auf dem Programm. Heute mal. Ich bin ein Glückspilz.
03:10Schluss jetzt. Bringen Sie ihn rüber zur Geschäftsstelle.
03:12Wir haben unsere Einzelne Hilfe gebraucht.
03:15Weil wir unsere Einzelne wirklich Hilfe gebrauchen.
03:19Verräuchte mich dann der Dreck.
03:20Sie können mich anrufen.
03:23Jederzeit.
03:28Machen Sie es gut, Malu.
03:30Viel Glück.
03:33Dem Zeug habe ich bisher wirklich noch nicht viel verbraucht.
03:35Mir kommen die Tränen.
03:39Sie sind ein Glückspilz, Herr Malu.
03:43Was war denn los eben?
03:45Das ist ein Kollege oben gekommen damals. Ein Bulle.
03:48Ich bin auch Bulle und Bullen trauern eben Bullen nach.
03:52Malu hat einen Polizisten getötet?
03:54Ja, als er starb, war er keiner mehr. Da hat er als Gerichtsvollzieher gearbeitet.
04:05Äh, Judith, bitte noch einen kleinen Moment.
04:09Oh ja.
04:10Kaffee.
04:11Ich auch.
04:13Dringend.
04:14Oh.
04:15Ich komme gerade aus dem Gefängnis.
04:17Nächste Runde.
04:19Elegantes Kostüm, schwarz, die weibliche Allzweckwaffe.
04:23Wie lautet das Kriegsziel?
04:25Ach, Sie verstehen mich nicht.
04:27Nächste Runde auch für Scherz.
04:28Ich meine, Sie sehen toll aus.
04:30Grünbeinchen.
04:31Ich hatte rauen Umgang.
04:33Joe Hoffer.
04:34Auf nüchteren Magen.
04:35Ach, Sie haben.
04:41Was ist denn mit ihr los?
04:42Sie verwirrt den Chef.
04:43Er merkt es kaum.
04:44Er merkt ja nicht mal, wenn sich keiner um ihn kümmert.
04:46Hallo.
04:48Ja, und du?
04:50Ich meine, wie geht es euch beiden?
04:52Ich habe geschworen, nicht mehr davon zu sprechen.
04:54Es gibt nichts langweiligeres als Schwangere, die dauernd davon reden.
04:57Findest du nicht?
04:59Willst du mal ein Ultraschall sehen?
05:00Ja.
05:02Mehr.
05:03Und mehr.
05:04Und mehr.
05:04So.
05:05Das bleibt doch bei unserer Verabredung heute Abend.
05:07Wir genießen, nicht?
05:08Ja.
05:12So groß schon.
05:13Höchste Zahl.
05:14Wofür?
05:16Spricht ebenfalls für Selbstdrosselung.
05:18Neue Nummer, Strangmarke einlagig.
05:20Neue Nummer als Drosselwerkzeug dient dein Schnürsenkel.
05:24Zusammenfassung.
05:26Kannelei Anzeichen für Fremdeinwirkung.
05:27Der strafgefangene Kolk verstarb infolge Selbstmord durch Erdrosselung.
05:36Vier Jahre.
05:37Die selben Gesichter, die selben Geräusche, die gleichen Worte, die selben Träume.
05:43Das Protokoll mache ich später fertig.
05:45Ich gehe rüber ins LKA.
05:46Die vierte braucht noch Angaben zum Weißbergfall.
05:51Ach, die müssten eine Akte da im Archiv haben.
05:55Fahrlässige Tötung.
05:56Vier Jahre her.
05:57Können Sie die mal fragen, ob die mir bei Gelegenheit eine Urteilskopie rüberschicken?
06:01Und wie ist der Name?
06:02Ähm...
06:03Malo, Klaus Malo.
06:04Kein Problem.
06:19Richtung Süden, Thüringen?
06:21Coburg.
06:21Einen kleinen Umweg über Wittenberg.
06:24Da müssen wir was abgeben.
06:25Also, kommen Sie mit?
06:27Ja.
06:32Tja.
06:33Und plötzlich fällt meine Ex-Frau ein.
06:36Sind Sie eigentlich verheiratet?
06:37Ich schien.
06:38Ja.
06:39Dann wissen Sie Bescheid.
06:40Dann wissen Sie, wie der Hase läuft.
06:42Dann wissen wir Bescheid.
06:44Jedenfalls schmeißt sie den Ehring ins Klo.
06:47Spült.
06:48Spült auch noch, sage ich ihnen.
06:49Ich mit der Hand sofort hinterher und kriege ihn.
06:53Jetzt will sie ihn wieder haben.
06:54Nach fünf Jahren.
06:56Wegen der Erinnerung, sagt sie.
06:58Ich glaube nicht.
07:00Ist mehr wegen dem Geld.
07:02Aber ich kann dir so einen teuren Ring schlecht mit der Post schicken, oder?
07:07Muss ich halt den kleinen Umweg machen.
07:09Und Sie?
07:10Was machen Sie denn so?
07:12Wenn Sie auch nicht die teuersten Reisebehältnisse zugelegt.
07:16Bisschen Klamm, ne?
07:17Keine Arbeit?
07:19Oh.
07:21Wann ist sie?
07:22Wir baden?
07:23Oder haben Sie so einen Hunger?
07:25Wie heißen Sie?
07:27Marlo.
07:27Paus Marlo.
07:29Also Marlo.
07:30Da vorne an der Raststätte, da docken wir mal kurz an.
07:34Ich heiße Alfred.
07:35Alfred Strein.
07:37Judith, Taxi ist da.
07:39Robert, ich.
07:39Was ist?
07:40Er hat gerade angerufen.
07:42Wer?
07:42Er kommt nach Berlin morgen.
07:45Ich komme nicht mit.
07:47Ich habe mir ein Handbuch gekauft.
07:49Meine Schwangerschaft und wie ich sie bewältige.
07:51Ich muss auch noch meine Vorlesung vorbereiten und...
07:56Jetzt haben wir die Abteilung totale Konfession erreicht.
07:59Grüß du Anna, bitte?
08:01Unterabteilung Sackgasse.
08:03Worüber wolltest du mit mir reden?
08:04Oh.
08:06Oh.
08:10In dem Haus, in das wir ziehen, ist noch eine Wohnung frei.
08:13Ach.
08:14Du.
08:20Weißt du...
08:22Es gibt Dinge, die bereut man schon, bevor man sie tut.
08:24Und dann tut man sie doch.
08:28Kommst du in meine Vorlesung morgen?
08:32Ich...
08:33Ich bin dein Talisman.
08:34Pasta, nein.
08:46Malo.
08:49Malo.
08:59Malo.
09:00Streim, streim, streim, streim!
09:30Nein, nein, nein, nein, nein!
09:46Robert Kohlmann.
09:47Ich kann Ihren Anruf zur Zeit leider nicht entgehen.
10:00Ja!
10:46Das war's für heute.
11:00Das war's für heute.
11:30Ich suche eine Christa Kalina, soll hier arbeiten.
11:33Die Dame hinter der Bar, bitte.
11:36Kann ich Ihnen helfen?
11:38Danke, ich schlag mich alleine durch.
11:39Falls Sie sich nicht nur an die Bar setzen wollen, wir haben auch kleine Separe...
11:42Wenn ich das will, werde ich Sie ins Ohr flüstern.
12:06Und wo ist der Mann jetzt?
12:07Weitergefahren? Na, was weiß ich. Er hat gesagt, er hat es eilig.
12:13Hey, lassen Sie mir Ihre Karte hier. Sicherheitshalber.
12:26Wenn Sie mich brauchen, mit oder ohne Taxi.
12:42Der Job hier ist wie eine bezahlte Party. Also, was darf es sein?
12:46Ein Bier. Übernehmen Sie sich doch nicht.
13:04Darf man hier nicht telefonieren?
13:06Ja, klar doch. Was soll man sonst in der Bar machen? Der Einschaltknopf ist übrigens oben rechts.
13:17Was meinst du?
13:18Das geht nicht gut. Das geht ganz bestimmt nicht gut. Das kann gar nicht gut gehen.
13:24Denk drüber nach.
13:25Herr Ober, wie mein ich?
13:26Und wenn ich meinen Mann abschleppe, dann wirfst du dich doch gleich dazwischen.
13:29Ich bin erwachsen. Eine Frau auf dem Weg zur Dame.
13:33Hier ist meine Wohnung und hier ist deine Wohnung. Das ist doch...
13:37Und Judith und das Baby?
13:39Jede Menge Möglichkeit, sich nicht zu begegnen.
13:41Verstehe, sie hat sich noch nicht entschieden.
13:43Ich würde auch übers Taschengeld mit mir reden lassen.
13:46Verdicht.
13:48Das ist die Ausnutzung der ökonomischen Abhängigkeit von Minderjährigen.
13:53Ich habe mich an der Schauspielschule beworben.
13:56Und wie viel Geld dachtest du denn so?
13:57Du hast was?
13:59Ich meine, was hast du?
14:01Blaukraut bleibt Braukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
14:03Es saßen zwei zischende Schlangen zwischen zwei Steinen und zischten.
14:06Schneller Schüler schüttere schnell, schüttere schnell, schneller Schüler.
14:09Sie wollten bestellen?
14:10Nee, mir ist der Appetit vergangen.
14:12Sie will Schauspielerin werden.
14:13Dann bringe ich Ihnen doch mal die Getanke-Karte.
14:15Herzlichen Glückwunsch.
14:17Du wolltest doch Jura studieren.
14:19Das kann ich doch immer noch machen, wenn ich kein Talent habe.
14:21Ich muss jetzt auch bloß meine Vorsprechtexte lernen.
14:24Ihr könnt das doch wenigstens ansehen.
14:25Ich habe den Schlüssel dabei. Es ist ganz in der Nähe.
14:28Denk an das Taschengeld.
14:31Mann, ey, wenn ihr was wollt, dann könnt ihr nerven ohne Ende.
14:36Aber du musst mir versprechen, mit mir meine Vorsprechtexte zu lernen.
14:40Bitte?
14:41Danke.
14:42Und, haben Sie erreicht, für den man Sie auch erreichen wollte?
14:45Nein.
14:48Was darf es noch sein, mein bester Kunde? Ein Bier in der Stunde.
14:50Ich hätte längst ein zweites bestellt, aber Sie beachten mich ja nicht.
14:54Hier geht es nicht der Reihe nach, sondern nach Laune.
14:58Schöne Jacke haben Sie da.
15:01Flohmarkt.
15:03Jetzt sind Sie in Laune für mich?
15:05Da kommen Sie wohl auch her.
15:08Abgenutzt und weggeschliessen.
15:12Zwei doppelte Wodka.
15:13Eine geht auf Ihre Rechnung.
15:17Bin gleich wieder da.
15:18Geld sehr.
15:21Da lang.
15:29Hey.
15:31Kannst du mir mal einen Gefallen tun?
15:33Nehmen Sie doch mal den linken Kragen von der Jacke da hoch.
15:39Okay, danke.
15:55Hey, Telefonspezialik.
15:57Wo wollen Sie hin?
16:00Hotel.
16:02Da lang werden Sie keins finden.
16:12Vielleicht habe ich ja was im Angebot.
16:15Sind Sie sicher, dass Sie mich meinen?
16:18Sicher bin ich nicht sicher.
16:20Haben Sie mal eine Zigarette?
16:26Schauen Sie den Zug?
16:29Ein Zug kann die Trenntür zwischen Leben und Tod sein.
16:32In welche Richtung?
16:34Lungenkrebs.
16:37So ein qualvoller Tod sein.
16:40Kommt es Ihnen darauf an, wenn man unbedingt rauchen muss?
16:50Ich träume noch.
16:51Ja, ein Albtraum.
16:52Abgesehen von mir kommt darin ein Auto vor, ein Toter und ein Tatverdächtiger.
16:56Und das Ganze heute Nacht, kurz vor Wittenberg.
16:59Was geht uns Wittenberg an?
17:00Der Tote ist ein Kollege aus der fünften Direktion.
17:03Und der Tatverdächtige ist sein Spezi Klaus Marlow.
17:07Marlow?
17:08Oh Mann, das geht mir nicht.
17:10Der Kollege hat ihn im Auto mitgenommen und Marlow hat ihm bei einem Stopp einen Stein
17:14über den Kopf gezogen, sagen die Wittenberger.
17:16Und Blasen zur milden, verwegenen Jagd auf den Polizisten, Marlow.
17:20Gibt es vielleicht auch ein paar Beweise?
17:21Fingerspuren?
17:22Und eine Toilettenfrau hat die beiden auf der Raststätte gesehen.
17:24Komm, zieh dich an, Aufschwung aus.
17:27Nee, das geht überhaupt nicht.
17:28Judith hat heute ihre Antrittsvorschläge.
17:29Wenn ich da nicht erscheine, kratzt ihm die Augen aus.
17:33Ich kratze ihm die Augen aus.
17:35Du musst jetzt anfangen, Mädchen.
17:37Robert ist unterwegs nach Wittenberg und er...
17:40Er drückt mir die Daumen.
17:41Er wünscht mir viel Glück.
17:44Hey.
17:45Danke, danke, danke.
17:47Danke.
17:55Meine Damen und Herren, das Wort Rechtsmedizin besteht aus zwei Begriffen.
18:01Recht und Medizin.
18:04Das bedeutet, als Rechtsmediziner untersuchen wir einen Toten mit den Mitteln der Medizin
18:09zu einem einzigen Zweck, ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
18:15Rechtsmediziner dienen.
18:17Und das ist ihr Selbstverständnis der Wahrung der Menschenrechte.
18:47Und das ist ihr Angebot, die Mäste der Mäste, der Mäste ...
18:50Und das ist ein Problem, der Mäste ausdrückt.
18:57Was machst denn du da?
19:00Nichts.
19:03Wie spät ist es?
19:05Gleich neun.
19:07Mein Zug ist weg.
19:26Ja?
19:28Ja, sicher.
19:31Krank.
19:33Schon mal den Amtsarzt hingeschickt?
19:37Ja, ich mach die Vertretung.
19:40Ja!
19:58Erwin, fünfte Polizeidirektion bitte.
20:03Ja, gleich verbinden.
20:07Hallo?
20:08Ich möchte Oberwachtmeister Alfred Streim sprechen.
20:12Hier ist Christa Kalina, seine Ex.
20:15Hallo? Max?
20:16Bist du das?
20:18Ja.
20:20Du erinnerst dich?
20:21Ich wollte eigentlich Alph...
20:26Was?
20:29Oh mein Gott.
20:32Gestern?
20:34Und wo?
20:38Wittenberg.
20:40Nein, ich...
20:43Danke, Max. Ja, ich...
20:45Ich ruf wieder an.
20:47Ja.
20:50Ich ruf wieder an.
21:03Das war's für heute.
21:29Was ist er?
21:30Na klar. Wir haben Klaus Marlow zweifelsfrei, ich betone, zweifelsfrei identifiziert.
21:35Und nicht nur an den Fingerspuren.
21:37Wir haben euch nicht um Hilfe gebeten, ist das klar?
21:40Wir werden miteinander auskommen.
21:42Na klar, werden wir. Also, der Wagen liegt da unten.
21:47Die Tat geschah wahrscheinlich der Spurenlage nach hier.
21:52Für uns sieht das so aus. Na, kommen Sie mal.
21:56Also, Streim hält an, Marlow steigt aus und geht vorn um den Wagen rum.
22:01Streim hat seine Wagentür geöffnet oder ist ausgestiegen.
22:04Marlow kriegt einen Stein zu fassen und schlägt zu.
22:06Völlig überraschend. Streim ist sofort tot.
22:09Keine Verteidigungsverletzungen, keine Spuren von Gewalt.
22:12Soweit alles klar?
22:18Er muss ausgestiegen sein.
22:20Keine Blutspuren im Wagen.
22:21Doch hier. Bloß Wischspuren. Am Lenkrad hier und hier auf der Fahrerseite.
22:25Marlow hat's mit der Angst gekriegt und sein Opfer wieder ins Auto gezerrt.
22:30Ja, vorher muss er da oben gelegen haben, den Schmutzspuren an der Kleidung nach.
22:34Dort liegt auch der Stein, der stark beblutet ist.
22:37Wahrscheinlich die Tatwaffe.
22:39Ich meine, verbessern Sie mich ruhig, wenn ich irre.
22:42Verdammt viel Regen.
22:44Hat alle Spuren kaputt gemacht.
22:45Wir haben genug Fußspuren, Fingerspuren, Faserspuren, Schmutzspuren an der Kleidung.
22:50Krümel von Zigarettentabak, da holen wir gerade eine DNA raus.
22:54Tja, also Marlow geht also an den Kofferraum irgendwann und durchsucht ihn.
23:01Er nimmt Bargeld und die Dienstwaffe seines Opfers an sich.
23:05Dann hat er wahrscheinlich mit Streims Handy die Zugauskunft angerufen.
23:10Das ist merkwürdig. Kragen und Schulter ist kaum beglutet.
23:13Also wenn er gestanden hat...
23:15Verdammt viel Regen.
23:18Verdammt viele Möglichkeiten.
23:19Können wir den Toten sehen?
23:21Natürlich.
23:22Die Zeit haben wir doch.
23:23Fünf Minuten.
23:24Ich muss dir was sagen.
23:26Vier Minuten.
23:28Aber ich muss zum Bahnhof.
23:30Ich bring dich.
23:41Es sei ja.
23:57Das ist ein Klaus Marlow.
24:03Klaus Marlow.
24:05Ja, hier ist Christa.
24:13Christa, komm, mach die Tür auf.
24:16Christa, es tut mir leid.
24:17Streim hat da einen Unfall.
24:19Christa, komm, ich erklär dir das.
24:22Christa?
24:25Christa, mach die Tür auf.
24:27Christa.
24:30Christa, ich mach die Tür auf oder ich brech sie auf.
24:32Christa.
24:42Christa.
24:44Christa.
24:53Christa.
24:55Christa.
25:00Wer ist ein Bruchsystem, darüber Rissquetschwunde, strahlich aufgeplatzt, mit leicht geschürften Wundrändern,
25:07mit denen sich der Stein als ein wirkendes Element zweifellos in Einklang bringen lässt.
25:11Eindeutiger Befund, wenn Sie mich fragen.
25:13Sein Herz hat ein Gewicht von 480 Gramm.
25:16Die saufen, rauchen, schlafen nie, die Pumpe ist fertig, die spucken Schleimgewitter.
25:20Schauen Sie sich mal die Leberwerte an.
25:23Das machen die bis die 80 sind und an Altersschwäche sterben.
25:28Muskulaturschlaff, Kammern ausgeweitet.
25:30Wir sprechen von einem Schädeltrauma.
25:32Eine Herzerweiterung in diesem Ausmaß ist mindestens...
25:35Gut, vielleicht wäre er keine 80 geworden.
25:37Das muss nachher bliziert werden.
25:38Die Todesursache ist eindeutig.
25:41Die einzige Gerechtigkeit, die wirklich funktioniert, ist die Selbstgerechtigkeit.
25:47Was meinen Sie, Hofer?
25:49Oh ja.
25:50Bei aller Verehrung für deine grauen Zellen, aber die haben doch alles.
25:55Todesursache, Tatmotiven, Berg von Indizien, eine wetterfeste Zeugin.
25:58Außerdem sagt mir mein Bauch.
26:00Meinen Bauch habe ich auch.
26:01Was sollte dieser vergrößerte Herzscheiß?
26:03Herzgewicht von 480 Gramm, muss ich zumindest den Arzt.
26:05Du blotst einfach flüchtig auf das Protokoll, verstehst du, und dann sagst du, du willst eine Nachobduktion.
26:09Mann, wir sind hier in Wittenberg.
26:11Die Leute leben hier wie zu Luthers Zeiten.
26:13Und außerdem, will ich dir mal sagen, hast du einen Kollegen schwer beleidigt.
26:17Ist dir das klar?
26:18Ja, und es ist mir egal.
26:20Ja, und ich weiß auch warum.
26:21Weil du nämlich mal alle für unschuldig hältst.
26:24Denkst du vielleicht, ich weiß nicht, dass du eine Kollegin beauftragt hast, eine Kopie des Urteils zu besorgen?
26:29Ich habe dir gesagt.
26:30Das heißt doch nicht, dass er jetzt wieder...
26:34Ja, was heißt das denn dann?
26:35Wie ist dein Stein deiner Meinung nach zu Tode?
26:37Bei diesem Herzgewicht, der kann in Ohnmacht gefallen sein.
26:39Ach nee, immer so ein Zufall.
26:41Und dann noch ein Zufall, dann fällt er aus der Fahrertüre.
26:44Und dann noch ein Zufall, dann fällt er auf einen Stein.
26:46Und dann noch ein Zufall, dann schlägt er sich den Schädel ein.
26:49Ja, aber du brauchst ja eine ganze Armee von Zufällen, um das zu erklären.
26:52Wer weiß, das Gegenteil.
26:53Nimm es nicht einfach nur an.
26:55Oh Mist.
26:57Zieh dich mal um.
26:59Ich sag dir jetzt mal was.
27:01Das ist eine Weisheit, eine Bullenweisheit.
27:03Die trifft auf Malu zu.
27:04Mal kratzt die Katze, mal beißt sie, mal schnurrt sie.
27:07Das ist immer dieselbe Katze.
27:09Arschloch, in der Augen.
27:11Was hast du eben gesagt?
27:12Sieh dich mal um.
27:17Hallo Kollegen.
27:18Die gründen Sie ja jetzt.
27:19Was du eben so mehr gesagt hast.
27:20Malu war's nicht.
27:21Du brauchst ab.
27:22Das ist der Leistungsabfall der mittleren Jahre.
27:24Lächle.
27:25Erinnerst du ja schon hinter dir.
27:27Lächle.
27:29Hopper!
27:30Kolmer, Moment, warten Sie mal.
27:32Malu mag ja vieles sein, aber ein Mörder.
27:34Malu hat die Ex-Frau von Alfred Streimer drosselt.
27:37Heute Morgen.
27:41Da hat sie mit dem Telefonkabel erdrosselt.
27:43Die zwei Drosselspuren.
27:45Die erste, Durchzug mit den Händen nach hinten bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit.
27:49Dann hat er die Schnur um das Heizungsventil gewickelt und das Opfer sterben lassen.
27:54Da, die Lage der zweiten Drosselspur.
27:57Dazu die Verletzung am Hinterkopf durch den Aufschlag.
28:00Wo ist die Telefondose?
28:01Im Schlafzimmer.
28:03Das Kabel läuft unter der Tür durch.
28:08Das heißt, es muss von draußen gezogen worden sein.
28:13Hier sind Lackabspitterungen von der Tür anscheinend.
28:15Zunächst, dann hat er die Tür aufgebrochen und die Frau stranguliert.
28:19Woher wissen Sie das?
28:20Wir kennen das Ergebnis.
28:21Halten Sie denn die Einzelheiten für so wichtig?
28:23Wir wissen zu wenig, um zu wissen, was wichtig ist und was nicht.
28:27Man kann es auch übertreiben mit dem Schlau sein.
28:28Zuerst hat er von draußen gezogen, weil er verhindern wollte, dass sie die Polizei anruft.
28:34Diese beiden Drosselspuren lassen sich aber auch anders interpretieren.
28:40Der erste Zug erfolgte durch die Tür.
28:44Das Opfer schlug auf den Hinterkopf.
28:47Was macht das für einen Unterschied?
28:51Was das für einen Unterschied macht?
28:54Das macht einen Unterschied zwischen Unfall und Mord, zwischen fahrlässiger Tötung und Mord.
28:58Das macht einen Unterschied von vielleicht 15 oder 20 Jahren Gefängnis.
29:01Das macht aus einem Mann einen Mörder.
29:03Komm, komm, komm. Wir gehen jetzt besser.
29:05Komm mal, es tut mir leid.
29:07Was brauchen Sie?
29:10Also Obduktionsbefunde, Fotos, Asservate, bitte die Telefonschnur besonders vorsichtig asservieren.
29:16Auch im hinteren Bereich nichts abwischen.
29:18Auf DNA-Untersuchung durch den Kraftaufwand können Hautpartikel übertragen werden.
29:22Danke.
29:24Das ist eben sehr genau.
29:26Malu ist im Zug kurz vor Berlin gesehen.
29:29Ah, was für eine Überraschung.
29:32Es tut mir wirklich leid.
29:34Schön, dass du bei meiner Vorlesung warst.
29:36Mein Taliesmann.
29:39Judith.
29:40Ich hatte gehofft, wir sprechen gar nicht mehr miteinander.
29:42Ich war bei einem dringenden...
29:43Wie war es denn?
29:45Ich kann nicht mal heulen.
29:47Ich habe mein Schminkzeug vergessen.
29:48Dich interessieren doch Menschen erst, wenn sie tot sind.
30:08Wir haben Malu wieder.
30:10Überwachungskamera auf dem Breitscheidplatz.
30:11Mensch, wenn die in die Kollegen erwischen, dann Gnade dem Gott.
30:14Die Tüfe des Handy von Alfred Streim ist geschaltet.
30:16Der Kolmer meint...
30:18Was?
30:19Was meint dein Freund Kolmer?
30:21Der Kolmer meint, er war es nicht.
30:24Dann fängst du jetzt auch noch an?
30:25Der hat einen Kollegen auf dem Gewissen.
30:26Das ist ein Polizistenmörder.
30:28Glaubst du jetzt vielleicht an das Märchen von der Läuterung durch Strafe?
30:31Ja.
30:31Willst du dich gegen die Kollegen stellen?
30:33Der könnte es vielleicht gar nicht gewesen sein.
30:34Joe!
30:35Außerdem, der ist bewaffnet.
30:38Also los.
30:39Jetzt brauche ich Hilfe.
30:43Nein.
30:46Kolmer, das ist wie ein Albtraum, den ein Irrer träumt.
30:50Und man kommt drin vor.
30:52Und man kann nichts tun.
30:54Der Polizist ist plötzlich neben mir.
31:00Rausgefangen, ja.
31:03Und der Irre wacht nicht auf.
31:05Und der Albtraum hört nicht auf.
31:06Der hört nicht auf.
31:12Im Bad, ja.
31:14Ich habe gezogen, aber von außen.
31:16Von außen!
31:19Ob ich bewaffnet bin?
31:21Ja, ich habe eine Pistole.
31:25Die Kolmer ist es schwer zu sterben.
31:28Wussten Sie das?
31:30Kann sein, er lügt.
31:31Die haben Streifenspistole gefunden.
31:33Die lag nicht weit von seinem Auto und einem Tüppel am Abhacken.
31:36Ihr habt sein Handy abgehört, aber ihr habt ihn nicht gekriegt.
31:38Ja, am Tiergarten.
31:39Wir sind zu spät gekommen.
31:40Der ruft wieder an.
31:41Ich habe seine Tochter angerufen.
31:43Du hast was?
31:44Ich steige gerade in Erfurt in den Flieger.
32:06Entschuldigung, könnten Sie vielleicht ein Foto von uns machen?
32:10Sie müssen einfach hier drauf drücken.
32:14Tolle Stadt, was?
32:16Die Stadt, die Leute, einfach alles.
32:20Und du.
32:24Na los, und fotografieren Sie.
32:32Malo ist unschuldig.
32:33Wir beweisen, dass es kein Mord war.
32:35Wir können vielleicht sogar beweisen, dass es nicht einmal fahrlässige Tötung war.
32:38Ein Unfall.
32:40Sag mal, wo bin ich denn hier?
32:42In der Werkstatt für handgeschmiedete Gerechtigkeit?
32:44Der Kraftaufwand beim Drosseln ist hoch.
32:46Das heißt, es kommt zu einem Hautabrieb.
32:48Also noch genauer gesagt, ein Übertrag von Gewebe der Innenhand auf das Drosselwerkzeug.
32:52Also in unserem Fall auf diese Telefonkabel.
32:53Die Wittenberger haben die Gewebepartikel untersucht und die DNA analysiert.
32:57Es ist Malo's DNA.
32:59Und ihr habt das mit der Datenbank abgeglichen?
33:01Naja, sicher.
33:01Er ist verurteilt.
33:02Die DNA liegt ein.
33:03Ja, und wo ist jetzt das Osterei?
33:05Die Stelle, an der wir sie gefunden haben, ist 3,50 Meter von Christa Kalinas Hals entfernt.
33:09Das heißt, Malo war definitiv vor der Tür, als er gezogen hat.
33:12Und die Tür war definitiv zu, was der abgesplittete Lack an der Türunterkante beweist.
33:18Außerdem haben wir die Falsituation simuliert.
33:20Christa Kalina ist so unglücklich gestürzt, dass sie in die Drosselsituation geriet.
33:24Ah, Leila, haben Sie eigentlich ein Privatleben?
33:27Also, wenn Sie eins haben, schmeißen Sie es weg.
33:30Sie haben jetzt Colmar.
33:32Lass die Fahndung ab.
33:32Wir treiben diesen Mann in den Tod.
33:34Das geht nicht.
33:35Die Maschine läuft.
33:37Die kann niemand mehr stoppen.
33:39Und wenn ich es könnte, dann würde ich es nicht machen.
33:43Aber vielleicht ist er wirklich bewaffnet.
33:46Schmökel, ein Mörder auf der Flucht, weil ein Psychiater ihn falsch einschätzte.
33:50Weil das Aufsichtspersonal gepennt hat.
33:53Dann bringt er noch einen Laubenpieper um.
33:55Und er hätte noch mehr Leute umgebracht, wenn sie ihn nicht gefasst hätten.
33:58Ein Fall erklärt den anderen nicht.
34:00Wir sind dazu da, die Bevölkerung zu schützen.
34:03Und lieber erkläre ich hinterher, dass ich einen Fehler gemacht habe, als dass ich den nächsten Toten einsammle.
34:08Und du weißt also, wo er ist, ja?
34:10Und wenn nicht, würdest du nicht sagen.
34:11Was ist?
34:12Bringst du mich jetzt vor den Staatsanwalt?
34:14Seid ihr wahnsinnig?
34:15Blass die Fahndung ab.
34:16Wo ist er?
34:17Blass die Fahndung ab.
34:18Wo ist er?
34:18Ihr habt doch mitgehört, oder?
34:20Wovon spricht er?
34:21Davon, dass es schwer ist zu sterben.
34:22Er behauptet, eine Waffe zu besitzen.
34:24Spricht davon, dass es schwer ist zu sterben.
34:26Du weißt ganz genau, was das eigentlich heißen kann.
34:28Suicide by Cop.
34:29Was ist das denn, Suicide by Cop?
34:31Selbstmörder, die sich durch einen Polizisten erschießen lassen.
34:34Kommt aus Amerika, wie alles Gute.
34:35Leute, die einfach selber nicht die Kraft haben.
34:37Wo ist er?
34:38Blass die Fahndung ab.
34:39Wo ist er?
34:42Robert, Ihre Tochter ist draußen.
34:44Eine Aufregung.
34:46Hast du meinen Glück.
34:51Bei dem letzten Suicide by Cop-Fahndung wurden fünf Leute getötet.
34:55Ich hoffe nur, dass Malo sich eine abgelegene Stelle aussucht.
35:00Anna, das geht nicht.
35:02Ich habe hier...
35:03Kannst du dich freuen?
35:05Durchgefallen?
35:06Es tut mir leid.
35:08Aber dann kannst du ja jetzt vielleicht einen ordentlichen Beruf lernen, oder?
35:13Angenommen.
35:14Papa, 15 von 1200 Bewerbern.
35:17Ey, du kannst stolz sein.
35:19Was ist denn los?
35:20Oh, Papi, wer hat dich geärgert?
35:22Papi, lass.
35:23Bitte, Papi, mich nicht an.
35:24Papa, ich bin die Frau deines Lebens.
35:27Das ist ja kein Theat.
35:30Moment.
35:31Ja, ja, Frau Doktor.
35:33Sie meinen, er merkt es nicht, wenn man sie gerne hat.
35:35Sie merken es einfach nicht.
35:37Ich habe hier schon zwei Tage mein schickes Schwarzes an.
35:39Aber glauben Sie, der Chef hat da irgendetwas bemerkt?
35:41Wer?
35:44Und wo sind Sie?
35:47Nein, nein, bleiben Sie einfach dort, ja?
35:49Ich bin in ungefähr einer Viertelstunde bei Ihnen.
35:52Ja?
35:56Anna, das, ähm, ich...
36:00Heute Abend.
36:03Brauchst du ihn?
36:03Ja, die GPS-Daten kommen gerade rein.
36:05Hier, Funkzelle Bismarckstraße.
36:07Hat einen Radius von 30 Grad.
36:09Warte.
36:10Da.
36:10Ja, U-Bahn-Deutsche Oper.
36:11Das ist aber jetzt Hauptverkehrsseite, verdammte Scheiße.
36:14Gut, dann gehen wir nur mit einer kleinen Truppe rein, ja?
36:16Zwei, drei getarnte Leute.
36:18Ja, einverstanden.
36:19Ja.
36:49Ja.
36:53Ja.
36:57Ja.
37:08Malo, ich bin es.
37:12Gehenbleiben.
37:17Da kommt die Bahn.
37:18Kommen Sie hoch.
37:18Kommen Sie, wenn Sie mich einsperren können.
37:20Ich verspreche Ihnen.
37:21Unfälle, das waren zwei Unfälle.
37:22Ja, Malo, wir können Sie es auch verweisen,
37:24aber kommen Sie hoch, da kommen die Bahn.
37:26Das ist alles Mühe.
37:27Ich bin euch scheißegal.
37:28Ich war schon immer scheißegal.
37:30Wir können es beweisen, aber wenn Sie tot, dann nur zu.
37:33Kommen Sie, da kommen Sie, Bahn.
37:35Was jetzt?
37:36Wollt Sie mich durchbringen?
37:37Kommen Sie, Absidiot.
37:39Wollt Sie mich durchbringen?
37:40Kommen Sie.
37:51Papa?
37:52Papa?
37:54Papa?
37:56Kommen Sie, kommen Sie weg.
37:57Papa?
38:01Papa?
38:06Papa?
38:11Papa?
38:12Oh Gott, bitte nicht.
38:18Oh Gott, bitte nicht.
38:33Mama, wenn du das nur einmal machst, dann bring ich dich um.
38:38Zwischen den Pfeilern ist da genug Platz und die Stromschiene ist weit weg.
38:42Gott, wenn du wüsstest, wie ich das hasse.
38:45Die Tatsache, dass du immer recht hast.
38:50Superheld.
38:52Der immer auf die Schnauze fällt.
38:56Nee.
39:01Sonntag!
39:13Robert, ich bin so froh.
39:21Das ist Rick. Ihr kennt euch ja.
39:24Ich mag ihn nicht.
39:26Ich mag ihn auch nicht.
39:27Sie erzählt, so viel Gutes von ihnen ist schlimm.
39:30Von ihnen erzählt sie überhaupt nichts.
39:32Papa?
39:33Es ist viel schlimmer.
39:34Papa?
39:36Wir ziehen zusammen. Ich lasse dich nicht mehr allein.
39:38Jemand muss ja auf dich aufpassen, wenn man keine Halbweise werden will.
39:42Bleibt ja lange.
39:44Vielleicht für immer.
39:48Papa?
39:54Papa, ich bin die Frau deines Lebens.
39:56Ich.
39:56Gott.
40:27Untertitelung des ZDF, 2020
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