Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
#ddr #ddrarchiv #ddrfilme #ddrsendung #ddrserie #ddrdoku #deutschedemokratischerepublik #ddrmusik #ddrkinderfilm #ddrcomics #ddrkino #ddrfernsehen #ddrgeschichte #ostalgie #ostdeutschefilme #ostdeutschland #ossi #defa #defafilm #defadoku #deutschefilme #deutscherfilm #deutschland #deutschegeschichte #kommunismus #sozialismus #marxismusleninismus

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:08Musik
00:44Lassen Sie mich doch los, meine Herren. Was haben Sie denn von mir?
00:47Bitte lassen Sie mich laufen. Das ist doch alles nur ein Irrtum.
00:49Sing keine Arjen, Junge, sonst helfe ich dir nach.
00:51Lass uns kommen.
01:02Aha! Blutiger Zusammenstoß in der Tompo-Straße. Angriff auf das Pfeilkreuzlerhaus durch junge Sozis.
01:08Aus der Menge wurde auf den Abgeordneten Bollock geschossen.
01:12Na, das haben Sie ausgezeichnet hingekriegt, mein Lieber. Ich gratuliere Ihnen.
01:16Ich danke Ihnen sehr, Herr Oberrat.
01:18Jetzt lade das Gebot der Stunde, dass Sie im Hintergrund bleiben.
01:21Jawohl.
01:22Sie werden sich bis auf Weiteres ausschließlich im B-Gebäude aufhalten, damit uns der Zufall nicht den Streich spielt,
01:27dass sich den Gefangenen über den Weg laufen.
01:30Verstehe.
01:31Sie können jetzt gehen.
01:38Ach, Brenner, da haben Sie eine ausgezeichnete Idee gehabt.
01:41Dieser Müllmann mit der Pistole, da kam uns wie gerufen.
01:44Ja, das ist eine runde Sache. Der Schuss, die Pistole, die Müllabfuhr, da ist alles dran, was wir brauchen.
01:50Nehmen Sie doch Platz.
01:51Und der Clou vom Ganzen ist, der Kerl ähnelt obendrein noch dem Leutner wie ein Ei dem anderen.
01:56Dann mehr kann man beim besten Willen nicht verlangen.
01:58Da kann ich wirklich zufrieden mit Ihnen sein.
02:01Aber ich werde Ihnen noch etwas liefern, Herr Oberrat.
02:05Die Fäden zwischen den Müllkutschern und den Kommunisten.
02:09Auch nicht übel ganz und gar nichts.
02:11Aber vergessen Sie bei Ihrem geistigen Höhenflug nicht, dass der I-Punkt der Geschichte das Geständnis des Erlunken ist.
02:17Die Pistole habe ich von meinem Freund Ferenc Mesaros, der mit kommunistischen Elementen in Verbindung steht, wie er mir erzählt
02:24hat.
02:24Ich kenne sie aber nicht persönlich.
02:26Mesaros verlangte, dass ich auf die Pfeilkreuzler schießen soll, was ich am 16. September zwischen 19.30 Uhr und 20
02:33Uhr dann auch tat.
02:34Nach dem Schuss habe ich den Tatort sofort verlassen und meine Waffe wurde ungefähr fünf Minuten später in der Garküche
02:41von Lorjosh Obert beschlagnahmt.
02:43Dies geschah während einer polizeilichen Razziananwesenheit zweier Zeugen.
02:48Es handelt sich um Lorjosh Obert und Spiller, dessen Vornamen ich nicht kenne.
02:52Dieses Geständnis habe ich in der politischen Abteilung der ungarischen königlichen Staatspolizei vor Herrn Inspektor Brenner abgelegt.
02:59Die Wahrheit meiner Aussage bestätige ich durch meine Unterschrift, die ich freiwillig leiste.
03:05Budapest, 17. September 1937.
03:09Ja, wenn du deinen Krackel hier runter malst, hast du das große Los gezogen, mein Gott.
03:13Ich bitte Sie sehr.
03:14Verstehen Sie mich doch, wie kann ich unterschreiben, wenn ich es gar nicht wahr?
03:17Ach, ich verstehe dich ja, mein Lieber.
03:19Ich verstehe dich sogar sehr gut.
03:20Und darum gebe ich dir den Rat, du musst ein bisschen überlegen.
03:23Wir haben immerhin eine Pistole bei dir gefunden.
03:26Das ist sie doch, oder nicht?
03:28Ja, schon.
03:29Außerdem hat dich dieser Tagedieb, dieser Kommunist Meserosh hier wiedererkannt und eindeutig gegen dich ausgesagt.
03:35Und im Verlauf des Prozesses, da wird man dich sowieso verknarren, ganz klar.
03:40Wir wollen doch nur dein Bestes, mein Sohn.
03:42Wenn du das brav unterschreibst, dann kannst du auf unsere Unterstützung rechnen.
03:47Wir werden bestätigen, dass die Kommunisten dich in die hässliche Geschichte hineingezogen und zu dem Attentat überredet haben.
03:54Also komm, mach keine Sperenzchen.
03:59Bitte schön, Herr Inspektor.
04:01Ich möchte nicht, dass meinetwegen auch noch andere Schwierigkeiten kriegen und dann vielleicht...
04:05Was ziehst du dich bloß wie die Zicke am Strick?
04:07Erst ziehen sie dich rein in den Kudelmuttel und lügen, dass sich die Balken biegen.
04:10Dann verdreschen sie dich auch noch gotzerbärmlich und du hältst die Klappe.
04:14Ja, wer bist du denn?
04:15Eine Nonne vielleicht?
04:17Ich hab dir doch schon ein Dutzendmal versichert, dass davon niemand etwas erfahren wird.
04:22Du unterschreibst, bekommst deine 200 Penke und verschwindest davon immer wiedersehen.
04:27Sparen wir uns doch die Zeit.
04:28Setz endlich deinen Namen darunter.
04:31Mal los.
04:38Oh, Entschuldigung.
04:40Oh, verdammter Stolz!
04:41Das hast du absichtlich gemacht, um mich an der Nase herumzuführen.
04:45Ich hol dich vor!
04:48Los!
04:53Komm, mein Hübscher.
05:19Das Gericht erachtet es für erwiesen, dass Winze Lang, geboren am 4. Februar 1915 in Kischhalom, von Beruf Kraftfahrer,
05:27bis zum Tage seiner Festnahme, beschäftigt bei der städtischen Müllabfuhr in Budapest,
05:31am 16. September 1937, abends zwischen 19.30 Uhr und 20 Uhr,
05:37während einer von jungen Sozialdemokraten angezettelten Massenschlägerei in der Tompa-Straße
05:41im Auftrag von aufrührerischen kommunistischen Elementen aus einer Handfeuerwaffe einen Schuss abgegeben hat.
05:48Das Gericht erkennt den Angeklagten für schuldig der aufrührerischen Tätigkeit gegen die innere Ordnung,
05:54begangen in Tateinheit mit unerlaubtem Waffenbesitz,
05:56und verkündet dem Namen der ungarischen Heiligen Krone folgendes Urteil.
06:00Der Angeklagte Winze Lang wird zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten Suchthaus verurteilt.
06:06Außerdem werden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf fünf Jahre aberkannt.
06:09Das Rechtsmittel der Berufung gegen dieses Urteil ist nicht gegeben.
06:29Halt!
07:08Untertitelung des ZDF, 2020
07:28Untertitelung des ZDF, 2020
07:37Strafgefangener Winze Lang!
07:39Zur Stelle!
07:40Sofort ins Gefängnisbüro!
07:43Habe verstanden!
07:59So, mein Freund, ein großer Tag.
08:04Du hast deine Strafe verbüßt und wirst in Kürze als freier Mensch das Tor durchschreiten.
08:14Unser teuren Heimat kann in diesen Schicksalsschweren Zeiten nur derjenige von Nutzen sein, der pro primo ein wahrer Unger ist,
08:23pro secundo, gottesfürchtiger Christ, pro terzio, frei von jeglicher bolschewistischen Infiltration.
08:34Verstehst du, was ich damit sagen will?
08:36Herr Direktor, ich melde gehorsamst, dass ich verstehe.
08:39Aber bitte glauben Sie mir, ich habe vollkommen unschuldig hier gesessen und ich, ich habe auf niemanden geschossen.
08:45Ich kann auch beschwören, dass ich kein Kommunist bin.
08:47Ein Wort auf den Weg.
08:50Wenn du ein neues Leben beginnen willst, dann wird dieses, dieses wahrhaft krankhafte Leugnen bei Gott alles andere als eine
08:57Empfehlung für dich sein.
08:59Aber genug.
09:01Von heute an bist du wieder frei.
09:04Dankeschön.
09:05Gibt es Fragen?
09:06Melde gehorsamst, dass es keine Fragen gibt.
09:08Ich darf annehmen, hoffentlich, diese 18 Monate werden dich dazu anhalten, dass du dir in Zukunft besser überlegst, was du
09:18tust.
09:20Denn ich habe nicht den Wunsch, dich hier wiederzusehen, lieber Freund.
09:25Melde gehorsamst, dass ich diesen Wunsch auch nicht habe.
09:29Borillan.
09:29Zu Befehl.
09:31Geleiten Sie unseren Zögling zum Tor hinaus.
09:34Jawohl.
09:54Herr Wachtmeister, wer war denn dieser Mann ergebens? Der sieht ja genauso aus wie ich.
09:57Maul halten, hier ist ein Gefängnis und kein Casino. Gehen Sie.
10:02Ich hatte fünf Pengö und 15 Filia in der Tasche, Herr Wachtmeister. Die hat man mir nicht zurückgegeben.
10:06Wie soll ich denn nun nach Budapest kommen? Die Fahrkarte kostet doch Geld.
10:09Lamentiert wird auch am Entlassungstag nicht. Das sage ich dir im Guten.
10:15Schreib dir's hinter die Ohren. Ich will dich hier nicht wiedersehen. Ist das klar?
10:19An mir soll's nicht liegen.
10:22Nein, nein, mein Alter, sei mir nicht böse, aber das geht nicht. Ohne Kriegserklärung können wir das nicht machen.
10:27Dass die Alunken einen Aufklärer der Levente-Jugend beschämen, das geht.
10:31Und wenn wir uns vor dem Herrn General blamieren, das hältst du auch für machbar, wie?
10:35Wie? Ich will doch nur, dass wir die Spielregeln einhalten.
10:37Hält sich denn dieses Mist wie Vorkartsch auf der anderen Seite dran?
10:41Kunststück. Der kann sich das leisten. Er ist ja auch der Liebling des Ministerpräsidenten.
10:45Guten Appetit, ergebenst.
10:47Was hast du hier zu suchen?
10:49Bitte schön, der Koch will mir kein Mittagessen geben. Er sagt, ich wäre nur so ein, so ein Dahergelaufener.
10:56Sag mal, was ist das eigentlich für einmal?
10:59Er hat geholfen, das Brot aus der Stadt herzuschaffen. Er ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und die Wärter
11:04haben sein Geld gestohlen.
11:05Ich habe ihm als Belohnung ein Mittagessen versprochen. Ich veranlasse das gleich.
11:09Na nun, verschwinde endlich, verschwinde.
11:10Nicht so hast du dich, mein Alter. Der kommt uns wie gerufen.
11:13Na, lass dich mal ansehen, mein Junge.
11:16Wie heißt du?
11:17Winze. Winze Lang.
11:19Jetzt hör mir mal gut zu, Winze Lang.
11:23Willst du dir fünf Pengel verdienen?
11:26Fünf Pengel?
11:27Hey, Röschel!
11:27Ja?
11:28Sag dem Koch Bescheid, er soll dem Jungen eine doppelte Portion geben.
11:31Eine doppelte Portion und fünf Pengel für die kleine Gefälligkeit?
11:34Komm, setz dich erst mal hin, mein Guter.
11:38Die Lage ist doch die.
11:40Wegen dieses völlig verblöderten Aufklärers, da gehen uns schon zehn Punkte durch die Lappen.
11:45Ja.
11:45Wenn wir noch einmal einen Levente mit der Kriegserklärung zum anderen Ufer schicken und der wird wieder erwischt, dann haben
11:53die 20 Punkte Vorsprung.
11:55Es scheint da drüben aber ein Zivilist mit dem Schriftstück.
11:59Dann geht uns das nichts an.
12:01Kriegen sie immer im Arsch? Na schön, das ist doch fünf Pengel wert, oder?
12:04Ja, allerdings ja.
12:07Du brauchst doch das Geld, Freundchen.
12:08Na und ob ich das brauche?
12:10Dann spitz mal deine Ohren.
12:14Du sitzt mit der Fähre aufs andere Ufer über.
12:18Auf die Insel dort.
12:19Und dieses Papierchen hier, das machst du am ersten besten Baum fest.
12:23Ist das klar?
12:28Und was dann?
12:30Dann bist du fertig und kannst gehen, wohin du willst.
12:35Na?
12:36Also, das ist wirklich ihr Ernster, Chef?
12:41Da steckst du ein.
12:43Da danke ich Ihnen von Herzen.
12:45Sofort geht's los.
12:46Wird gleich erledigt.
12:47Nur möchte ich gern vorher noch was essen.
12:49Bitte sagen Sie doch dem Koch, dass ich zu Ihrem Verein gehöre und dass mein Magen knurrt.
12:53Du kriegst was zu Futter.
12:54Das ist ja nett.
13:08Das ist ja nett.
13:13Das ist ja nett.
13:19Vielen Dank.
13:51Vielen Dank.
14:21Vielen Dank.
15:00Vielen Dank.
15:10Vielen Dank.
15:47Vielen Dank.
16:09Vielen Dank.
16:47Vielen Dank.
16:50Vielen Dank.
17:31Vielen Dank.
17:34Vielen Dank.
18:17Vielen Dank.
18:33Vielen Dank.
19:15Vielen Dank.
19:35Vielen Dank.
20:04Mit dem Schuff bin ich fix und fertig.
20:06Nimm dir das nicht so zu Herzen, mein Mädchen.
21:38Ich bin gegen Sie, mein Kind.
22:20Ich bin...
22:23Ich bin...
22:41Ich bin...
23:12Und...
23:42Der Wagen...
23:44Und...
24:15Sie werden...
24:15Sie...
24:18Und...
24:21Und...
24:51Und...
25:22Und...
25:24Ich...
25:26Ich...
25:33Ich...
25:34Ich begrüße...
26:03Ich...
26:33Der...
26:41Der Wagen...
26:50Und...
26:51...
27:21...
27:53...
28:21...
28:21...
28:22...
28:52...
28:52...
28:53...
28:54......
28:56...
28:58......
28:58.........
28:59......
29:00.....................
29:03...............
29:04............
29:05...
29:05...
29:05...
29:05...
29:05...
29:06...
29:06...
29:06...
29:07...
29:07...
29:07...
29:07...
29:07Sie können ja morgen früh mal bei mir anklopfen.
29:09Ich danke Ihnen von Herzen, Herr Wolko.
29:38Sind alle Maßnahmen eingeleitet worden?
29:42Ist Leutner vor Ort?
29:44Der berühmte Doppelgänger teilt mit den Genossen die Illegalität.
29:50Herein.
29:54Janusz Vorhasi, Gefängnisschreiber zur Stelle.
29:57Führe befehlsgemäß den Gefangenen 642 vor.
29:59Psst, nicht so laut. Und mach die Tür zu.
30:04Na?
30:05Da wollen wir doch mal sehen.
30:07Ja.
30:15Dauber.
30:18Und auf welchem Fuß soll ich anprobieren?
30:20Gewöhnlich auf dem stärkeren Fuß. Melde Gehorsamst.
30:22Du hältst mich wohl für ein Krüppel, du Rhinuzeros.
30:24Seit ich lebe, sind meine Füße gleich groß geblieben.
30:28Hoffentlich passt der große Zeh rein.
30:29Ich habe viel Platz für den Ballen gelassen, Herr Wachtmeister.
30:32Außerdem ist das Leder weich wie Samt.
30:38Da kann einer sagen, was er will, mein Lieber.
30:39Wenn man so einen Riesenbein hat, der macht einem mehr zu schaffen als sein Holzbein.
30:44Und ich spreche aus Erfahrung.
30:47Komm, hilf mir mal ein bisschen. Los.
31:00Rührt euch nicht vom Fleck.
31:01Vorher, sie. Sie passen auf.
31:03Mütze und Koppel. Schnell, schnell.
31:26Herr Wachtmeister Ontol Burjan meldet sich gehorsam zur Stelle.
31:29Werden Sie den Wagen überfallen?
31:31Das wäre zu riskant. Gibt's was Neues?
31:33Sie aus Nordungarn sind eingeliefert. Auch der Kontaktmann aus Budapest. Einzelhaft.
31:36Psst, pass auf.
31:37Lassen Sie mich der Zuversicht Ausdruck verleihen, meine Herren,
31:40dass dieses Geschäft, ich möchte fast sagen diese Transaktion,
31:43für uns alle von erheblichem Vorteil sein wird.
31:47Trinken wir auf unser Wohl.
31:48Auf gutes Gelingen.
31:49Auf unser Wohl.
31:54Die Armee interessiert sich natürlich nur für große Posten und das zu akzeptablen Preisen, versteht sich.
32:01Das heißt mit anderen Worten, bezogen auf den Weltmarktpreis, stark darunter.
32:08Bei der Größenordnung, um die es sich hier handelt, würde wohl auch jeder andere Partner einen vernünftigen Preis festsetzen.
32:15Sind Sie dessen sicher, Herr Oberleutnant?
32:18Ich darf doch wohl annehmen, dass Herr Sotowitsch die geschäftlichen Gepflogenheiten wesentlich besser kennt als ich.
32:25Und in welcher Höhe sind Sie bevollmächtigt abzuschließen?
32:3020 bis 25 Waggons bester Ware.
32:35Weiß Gott, nicht wenig.
32:37Der Transport würde freilich zu Ihren Lasten erfolgen müssen.
32:41Dafür wäre die Armee allerdings bereit, zusätzlich die gleiche Menge Leder von zweiter und dritter Qualität zu übernehmen,
32:47vorausgesetzt, dass sie in der Lage wären, so viel zu liefern.
32:51Was nun die Administration betrifft, der Stempel der Armee, der Vertrag,
32:54ein Zeuge, der gleichzeitig als Fachparade zu fungieren hätte,
32:58ich denke dabei an Oedden und nehme an, dass Sie nichts dagegen einzuwenden haben.
33:01Den Gegenwert erhalten Sie als Scheck.
33:04Zwei Monate nach der Lieferung, und zwar über die gesamte Summe.
33:10Was Sie über das Leder von zweiter und dritter Qualität gesagt haben, verehrter Herr Oberleutnant,
33:16das wäre wirklich gut zu überlegen.
33:20Aber 25 Waggons, Leder von höchster Güte und in einer Lieferung,
33:24damit kann ich beim besten Willen nicht dienen.
33:28Und 10 oder 15 Waggons?
33:3415 Waggons, aber höchstens.
33:36Einigen wir uns auf 15.
33:38Einen besseren und zuverlässigeren Partner als die ungarische Armee finden Sie nirgends.
33:43Alles andere hängt nun ausschließlich von Ihnen ab.
33:47Sie fahren am Montag früh mit dem D-Zug nach Kormorod,
33:51begeben sich in das Haus Jokai Straße 17, wo Sie den Uhrmacher Sitchak treffen.
33:56Er übergibt Ihnen den bewussten Koffer, den Sie dann unter die Tribüne legen.
33:59Das muss ich melden.
34:01Gib durch den Müllwagen Bescheid.
34:02Für eine Nachricht ist es zu spät.
34:03Dieser Stritze fährt am Montag los und morgen ist Sonntag.
34:06Am Montag können die Genossen nichts mehr verhindern.
34:09Einer von uns muss sich durchschlagen.
34:10Die Zentrale hat alle eigenmächtigen Aktionen verbossen.
34:13Was ist denn daran eigenmächtig?
34:14Wenn diese Schweine einen Sprengstoffanschlag durchführen,
34:17wollen sie damit die Partei in Nordungarn vernichten.
34:19Ich muss sie warten.
34:20Und wie kommst du raus?
34:21Das lässt sie doch nicht übers Knie brechen.
34:23Höchstens.
34:24Ja, das würde gehen.
34:25Was?
34:25Red schon.
34:26Wir machen es folgendermaßen.
34:43Oh, mein Gott.
34:45Das Wasser ist doch verteufelt kalt.
34:47Ja, Spielerchen, aber das ist gesund.
34:49Deshalb werden wir beiden Hübschen jetzt jeden Sonntag herkommen.
34:52Ja, zu Hause habe ich am Wochenende immer in einem großen Zuger gewartet.
34:56Ja, auch nicht schlecht, Herr Lang.
34:57Der Zuger ist besser als gar nicht.
35:00Wenn ich jetzt bitten dürfte, mir den Buckel einzuseifen.
35:02Aber kein Spielerchen, hau.
35:03Oh, oh, oh.
35:04Wenn wir das Pech haben, finden wir die Seife nie wieder.
35:06Die geht doch sofort unter.
35:08Sollen sich die Fische den Kopf waschen.
35:09Ist gut gegen Schuppen.
35:11Keine Spur hat sich vielleicht schon aufgelöst.
35:14Mein Spielerchen.
35:16Das kann doch nicht wahr sein.
35:17Das Schwesterchen.
35:18Hallo, Schwesterchen.
35:20Das ist aber eine Überraschung.
35:23Ich weiß ja nicht, ob Sie mich wiedererkennen.
35:25Ich bin doch der aus dem Krankensaal Nummer zwei.
35:27Am Fenster habe ich gelegen.
35:29Lang, winzellang, ergebens der Diener.
35:31Küsst die Hand.
35:31Unter Galanten.
35:33Ja, wo der Zufall manchmal so hinfinkt.
35:36Ich meine, hinspielt.
35:37Gerade sage ich zu Spielerchen, hier kommen wir jetzt regelmäßig her.
35:39Und da ahnte ich noch gar nicht.
35:42Oh, jetzt habe ich die Seife ins Auge bekommen.
35:46Oh, da kann ich Sie ja gar nicht sehen.
35:48Mein Gott, das brennt ja wie Feuer.
35:49Keine Angst, Sie werden nicht dran sterben.
35:50Oh, dran sterben, das hätte mir gerade noch gefehlt.
35:53Jetzt, wo ich Sie wiedergefunden habe.
35:55Und unsere Eins kann Sie einen abbrechen.
35:57Wenn ich so durch die Gegend brause, das ist, als ob ich gar nicht auf der Erde wäre.
36:05Ich achte nur auf die Straße und alles andere um mich herum, vergesse ich.
36:08Das ist wie ein Rausch.
36:1150 Stundenkilometer.
36:1460 Kilometerchen.
36:16Ich bin erst einmal in meinem Leben in einem Automobil gefahren.
36:19Ja, da muss ich Sie unbedingt einmal mitnehmen, Fräulein Vera.
36:21Ja, das mache ich ganz bestimmt.
36:22Und wenn Sie Spaß daran haben, dann fahren wir eine ganz lange Strecke zusammen.
36:26Meinetwegen sogar bis nach Gödelö und noch weiter.
36:29Ja, wirklich bis Gödelö?
36:30Ja, bis Gödelö und wieder zurück.
36:32Und nicht nur einmal nehme ich Sie mit, Fräulein Vera, sondern mindestens hundertmal.
36:36Gestatten Sie.
36:39Danke.
36:43Ich bin ja so glücklich, Fräulein Vera.
36:47So glücklich.
36:48Schrecklich glücklich.
36:50Immer wenn ich im Auto sitze, bin ich so glücklich, weil ich damit richtig verwachsen bin, Fräulein Vera.
36:55Ich verstehe alles, was damit zusammenhängt.
36:57Neulich war die Bremse kaputt.
36:58Da habe ich Sie mir erst von allen Seiten angesehen.
37:00Dann bin ich unter den Wagen gekrochen und dann habe ich Sie repariert.
37:03Und dann habe ich...
37:05Oh, hoppla.
37:06Sie sind über das Steinchen gestolpert, aber es ist ja noch mal gut gegangen.
37:10Ich muss Ihnen gestehen, ich bin richtig verliebt in das Automobil.
37:14Aber ich halte mich an die Verkehrsregeln und hatte nur die eine Karambolage, an der ich nicht schuld war.
37:18Ja, wenn der Herr Graf was anderes behauptet, das stimmt nicht.
37:20Dieser deutsche Chauffeur hat mich absichtlich gegen den Baum gedrückt und da kann man noch so geschickt sein, man hat
37:25keine Wahl.
37:25Bums, sitzt man drauf.
37:26Und für wen chauffieren Sie jetzt?
37:28Jetzt, bitte schön.
37:28Ja, jetzt bin ich bei der Stadt angestellt wie ein Beamter.
37:31Ich stehe im Staatsdienst und bekomme später mal eine gute Pension.
37:34Was ist denn passiert?
37:36Mir ist ein Stolpchen ins Auge gefallen.
37:38Ah, ins Auge gefallen, ja.
37:39Sehen Sie doch bitte mal nach.
37:40Ja, ich will es versuchen.
37:42Sehen Sie irgendetwas?
37:43Ja, ja, ich sehe...
37:44Das heißt, eigentlich sehe ich nie...
37:46Doch, hier müsste was sein.
37:47Ein Taschentuch?
37:48Ein Taschentuch, ja, warum?
37:49Ich bin...
37:49Ach, das ist auf dem Kopf von Spiller geblieben.
37:53Es ist schon wieder raus.
37:54Ja?
37:55Ich glaube schon, ja.
37:5867 und 94.
38:00Zu Befehl.
38:01Latrine weißen, Kalk, Eimer und Pinsel auf dem Korridor.
38:03Zu Befehl wird erledigt.
38:05234, Maure Arbeit im Keller fortsetzen.
38:08Jawohl.
38:11642.
38:12Zu Befehl.
38:13Sie gehen ins Kesselhaus anstelle der verstorbenen Nummer 44.
38:17Jawohl.
38:18310 und 228 zum Mülltransport.
38:22Jawohl, Mülltransport.
38:2753, Latrinenreinigung.
38:28Jawohl.
38:29130 und 101, die Gänge Wiener.
38:32Jawohl, Gänge Wiener.
38:33Zu Befehl.
38:34Als wir uns verabschiedeten, habe ich sie gefragt, wann ich sie wiedersehen kann.
38:38Und sie antwortete nur früh, weil sie doch nach Mittagsdienst hat.
38:40Gut, sage ich, dann erwarte ich sie um 10.
38:42Da sagt sie, dass sie sich freuen würde, wenn ich zum Mittagessen zu Ihnen raufkäme,
38:46falls ich Kartoffelgulasch gern esse.
38:48Und ich drauf, Kartoffelgulasch ist mein Leibgericht.
38:51Wenn ich Ihnen ein Rat geben darf, Herr Lang, die Garkügel kommt Ihnen viel billiger.
38:54Wieso denn billiger?
38:55Glauben Sie mir ruhig, Herr Lang.
38:57Ich war nämlich schon fünfmal verheiratet.
38:59Bünderchen, wer redet denn da von Sie Spaßvogern?
39:02Nach solchen Mittagessen kommen dann immer die Abendessen, der Pfarrer, der Altar, die Hochzeit mit drum und dran.
39:07Wer auf so eine Einladung fliegt, sitzt bald in der Tinte.
39:28Ihr ergebene Diener, Herr Wachtmeister, wir kommen die Schlacke abholen.
39:33Hier, halt mal die Knarre.
39:42Was ist denn mit Müller los, diesem alten Großmaul? Ist er abgekratzt?
39:46Der Müller? Ach, Herr Wachtmeister, wenn man dem den Kopf abreißt, dem wechseln neuer nach.
39:51Das ist genau wie mit dem Schwanz von der Eidechse.
39:57Das ist Herr Lang ergebens, der neue Kutscher.
40:01Guten Morgen.
40:02Das dauert ein Weichen, Herr Lang. Wir müssen die Pferde jetzt übergeben.
40:05Ja, ja, ist gut.
40:06Und Vorsicht, Herr Wachtmeister, das sind nicht die Pferde von Müller.
40:08Passen Sie auf, die beißen wie der Teufel.
40:15Na los, komm schon.
40:18Hey!
40:20Amunter, munter.
40:23Hier rum jetzt!
40:25Verdammt doch mal, wo wollt ihr denn hin?
40:27Die Biester stellen sich an wie die Gefangenen, wollen auch nicht rein.
40:30Na, hü!
40:30Lauf zu, meine Braven, ihr kommt ja gleich wieder raus.
40:33Hü!
40:37Also, wie schon gesagt, Herr Lang, wenn Sie mir die Bemerkung erlauben wollen, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
40:42Ach, was, um mich brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, Spillerchen.
40:45Mich legt man nicht so schnell an die Kette.
40:47Aber Sie machen sich keine blasse Vorstellung davon, was für eine Frau das Fräulein wäre, ist.
40:51Na ja, auch ganz schön so.
40:52Ein paar Augen hat das Mädchen, Junge, Junge, und die Haare dazu, Spillerchen, und auch sonst ist alles dran.
40:58Na, und dann ist die festangestellte Krankenschwester mit sicherem Gehalt.
41:01Um mich braucht man sich keine Sorgen zu machen.
41:08Die hat nichts Besseres verdient, als der Messer in den Bauch.
41:11Du sorgst für sie, wie für deine leibliche Mutter.
41:14Schuft sie sich halb zu Tode.
41:16Und dieses Mistziek kriegt inzwischen mit den pinklichen Beinen vom Fleischer ins Bett.
41:21Und dort, unter der Bettdecke, tat das Luder den letzten Atemzug.
41:26Splitternackt, wie sie war.
41:27Und wie viel hat man dir dafür aufgebrummt?
41:30Na, was meinst du?
41:31An die 16 Jahre.
41:32Ja, und noch acht Monate dazu.
41:34Na, da ist er ja schon dem Andrasch seinen Sarg.
41:38Was für ein Sarg? Ich verstehe nicht.
41:41War mein Kindesmörder.
41:42Der ist Andrasch und hatte nun auch fünf Jahre zu brummen.
41:46Eines Tages drehte er durch und sagte, Schluss, aus damit.
41:49Jetzt habe ich die Nase voll davon.
41:51Als die Schlacke verladen war, da ist er in den Müllwagen gekrochen.
41:55Und dann?
41:56Nach zwei Tagen erwischten sie ihn.
41:58Sie hatten ihn schon halb tot geschlagen, bevor sie ihn in die Zelle zurücksteckten.
42:03Noch in derselben Nacht ist das arme Schwein krepiert.
42:08Wie lange sollte das noch dauern?
42:10Beeilung, los, los!
42:17Lass nur.
42:18Ruhe dich aus.
42:19Ich mach das schon.
42:29Warte nur, du Satan, du landest bald beim Abdecker.
42:35Na, ihr schlaft euch aus bei der Arbeit, oder?
42:39Wenn du mich nochmal beißt, kannst du was erleben.
42:49Hör auf.
42:50Voll genug.
42:51Komm.
42:54Ich melde.
42:55Beladung beendet.
42:56Hüü, liegt euch mal ein bisschen ins Zeug.
43:00Hüü!
43:02Hüü!
43:10Alle halten die Hand auf, ja.
43:11Ach, die sind ja schon fertig.
43:14Kommt, meine Pferdchen, kommt, kommt.
43:17Hü, lauft ihr beiden.
43:18So.
43:19Habt euch lange genug ausgeruht.
43:21Nicht so storisch, Rigo.
43:23So, kommt.
43:25Brrrr.
43:27Das ist eine Sage ihm.
43:29Wenn Sie doch mal mit diesen bissigen Viechern hier aufkreuzen, Spiller.
43:32Aber, knall ich sie ab und jetzt sieh die Knarre selbst, kapiert?
43:35Hab ergebens kapiert, Herr Wachtmeister.
43:36Und jetzt schert euch zum Teufel.
43:38Sofort, ja.
43:45Der hat doch einen Vogel, der Kerl.
43:47Der hat sich angestellt wie der erste Mensch.
43:49Das ist doch wirklich nicht normal.
43:50Wenn der nicht so dumm wäre, säßt er ja nicht hier.
43:52Wir drängen sich schon nach so einem Posten, nicht?
43:53So ein Blöduber, nichts im Kopf, aber großes Maul.
44:00Wenn ich Sie bitten darf, hier Platz zu nehmen, Herr General.
44:02Ich danke Ihnen.
44:03Sehr liebenswürdig.
44:07Und bitte bedienen Sie sich Ihrer üblichen Sprechweise, wenn möglich.
44:11Ja.
44:14Könnten Sie nicht vielleicht für ein bisschen mehr Licht sorgen?
44:16Aber selbstverständlich, Herr General.
44:19Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das Papierknistern vermeiden könnten.
44:22Das Mikrofon ist nämlich sehr empfindlich.
44:24Und die Hörer gewinnen sonst den Eindruck, dass ein Gewitter herrscht.
44:48Halt!
44:49Halt!
44:50Es ist Probe, Alarm.
44:52Runde vom Borgschuh.
44:52Scheren Sie sich in den nächsten Luftschutzkeller und fragen Sie nicht so viel.
44:55Ach, das muss alles nicht schneller gehen.
44:56Was soll denn im Ernstfall werden?
44:57Na los, mach's schon.
44:59Aber ich bitte Sie, meine Tieren.
45:00Oder wollen Sie noch eine extra Einladung?
45:01Das wird ja nicht ewig dauern, Herr General.
45:39Teure Ungarn, Patrioten.
45:41Meine Brüder, ich möchte alle Bürger des Landes auf die Bedeutung der Fliegerabwehr und der Maßnahmen des Luftschutzes eindringlich hinweisen.
45:52Sie tragen vorbeugenden Charakter und sind zugleich eine Verteidigungsform entsprechend der jeweiligen innen- und außenpolitischen Situation.
46:00Wir haben keinerlei Grund, in eine Panikstimmung zu verfallen.
46:05Diese Minuten sind nicht durch Angst gekennzeichnet, sie sind vielmehr Ausdruck einer nüchternen und weisen Voraussicht.
46:12In Folge des Friedensvertrages von Versailles hat sich in Europa eine Situation herausgebildet, die uns dazu zwingt.
46:21In dieser schweren und gefahrvollen Zeit wird der verantwortungsbewusste Staatsbürger vor allem Disziplin üben.
46:30Damit nutzt er sich selbst, aber auch seine Heimat.
46:34Moderne Fliegerabwehr vereint mit absoluter Disziplin und gewährleistender Anzübersicherheit.
47:06Haben Sie die Bremse angezogen?
47:08Ich?
47:10Nein, ich nicht.
47:12Ich dachte, Sie hätten das gemacht.
47:14Das ging alles so schnell.
47:16Das kann ja eine schöne Kalamität werden, weil nämlich der Rigo, das ist ein unruher Bruchschein.
47:20Aber lassen Sie mal, Herr Lang, ich springe schnell hoch und bringe die Sache in Ordnung.
47:23Ja.
47:25Und da lassen Sie die Raucherei.
47:27Das ist verboten.
47:49Die Zukunft unserer tausendjährigen Nation kann aber keinen Umgang unberührt lassen,
47:55der mit seinem Herzen tief in unserer Mitte verwurzelt ist.
47:59Und wenn ich jetzt von dieser Stelle aus erkläre, dass Europa und unsere Heimat vor neuen Schicksalsprüfungen stehen,
48:07dann rufe ich damit die ganze Nation auf.
48:11Wie so oft im Verlauf unserer Geschichte können uns jetzt nur die Urtugenden echten Ungartums retten.
48:17Jene Tugenden, die uns dazu berechtigen, uns auf immer da im Karpatenbecken niederzulassen.
48:39Geben, Herr Diener, verschonen Sie einen armen Müller.
48:53Na, haben Sie sich's überlegt?
48:55Ich sage Ihnen, einen besseren Käufer als Herrn Wolko gibt's in ganz Budapest nicht.
48:58Wie?
48:59Wir wiegen den Klumpatsch ab und nehmen ihn gleich mit.
49:02Einverstanden?
49:03Wir bezahlen natürlich sofort und in bar.
49:07Soll ich Ihnen Bescheid sagen oder nicht?
49:55Ihr lauft doch nicht weg, meine Guten.
50:09Hilfe!
50:10Hilfe!
50:12Hilfe!
50:14Hilfe!
50:19Du lieber Gott, Sie sehen ja ganz schön mitgenommen aus.
50:23Was ist denn passiert, Spielerchen?
50:25Herr Lang, das war wie in einem Kriminalroman.
50:29Wir haben einen Sträfling rausgeschleust und das Schwein hat mich niedergeschlagen.
50:33Stimmt das wirklich?
50:34Hey, was treiben Sie denn da runter mit Ihnen?
50:36Aber ein bisschen Dalli!
50:38Ich bitte ergeben Sie, Herr Wachtmeister.
50:41Es ist nämlich so, ich habe überhaupt nichts gemacht.
50:43Bitte, Herr Lang, sagen Sie doch etwas.
50:45Sie können es doch bestätigen.
50:46Ja, ich muss schon sagen.
50:46Es ist nämlich so, Herr Wachtmeister, dass man mich niedergeschlagen hat.
50:49Sie kommen mit und Sie verschwinden auf dem schnellsten Wege.
50:53Zum Fehl.
50:53Ich schwöre beim lebendigen Gott, dass ich nichts verbrochen habe.
50:57Ich bin unschuldig wie ein neugeborenes Kind.
50:59Bitte, Herr Lang, helfen Sie mir doch.
51:00Nur Ruhe, Spielerchen, nur Ruhe.
51:02Ich lade diesen Müll ab und in einer Stunde bin ich wieder da.
51:06Keine Angst, in einer Stunde.
51:07Ja, aber ich kann doch nicht.
51:09In dem Aufzug...
51:11Ab jetzt.
51:29Ja, ich kann doch nicht.
52:10Untertitelung des ZDF, 2020
52:27Untertitelung des ZDF, 2020
Kommentare

Empfohlen