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Der Ferrari Luce Elettrica markiert den Einstieg der Marke in die vollelektrische Welt und zeigt, wie Ferrari dieses Kapitel interpretiert. Im Fokus stehen das Interieur, die Bedienphilosophie und die Verbindung aus moderner Technik und klassischer Ferrari-DNA.

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✅ Source: Ferrari
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/ferrari-luce-elettrica-769863/

In diesem Video werfen wir einen genauen Blick auf den Innenraum des Ferrari Luce Elettrica. Statt überladener Displays setzt Ferrari auf klare Strukturen, hochwertige Materialien wie Aluminium und Glas sowie ein bewusst fahrerorientiertes Cockpit. Das Lenkrad, die Anzeigen, die Mittelkonsole und der spezielle Startvorgang zeigen, dass Elektromobilität in Maranello nicht als Bruch, sondern als Weiterentwicklung verstanden wird. Auch die Instrumente kombinieren moderne OLED-Technik mit analogen Elementen, während die Bedienung intuitiv und reduziert bleibt. So entsteht ein Innenraum, der sowohl technisch als auch emotional überzeugt.

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Transkript
00:00Der erste, vollelektrische Ferrari sorgt schon vor seiner offiziellen Premiere für ordentlich Gesprächsstoff.
00:07Denn statt sich in Zukunftsvisionen oder Retro-Zitaten zu verlieren, geht Maranello einen bemerkenswert eigenständigen Weg.
00:16Beim neuen Ferrari Luce steht nicht der große Effekt im Vordergrund,
00:21sondern das Gefühl, das man bekommt, wenn man einsteigt, alles anfasst und intuitiv versteht.
00:28Genau darum dreht sich dieser Blick ins Interieur. Und an dieser Stelle kurz zu mir.
00:35Ich bin Carsten vom Automagazin Tuning Blog und durfte mir die Innenarchitektur dieses besonderen Modells bereits sehr genau anschauen.
00:44Was Ferrari hier zeigt, ist eine bewusste Abkehr von überladenen Bildschirmlandschaften und digitalem Dauerfeuer.
00:53Der Luce setzt auf Klarheit, Struktur und Materialien, die man nicht nur sieht, sondern spürt.
01:02Aluminium, Glas und feines Leder bestimmen das Bild, Kunststoff spielt praktisch keine Rolle.
01:09Das Cockpit wirkt aufgeräumt, fast schon ruhig, ohne dabei kühl zu sein.
01:15Es ist diese Mischung aus italienischem Handwerk und technischer Präzision, die sofort Vertrauen schafft und den Fahrer in den Mittelpunkt drückt.
01:26Das Lenkrad ist ein echtes Statement.
01:30Drei Speichen, ein schlanker Kranz und eine Haptik, die eher an ein präzises Werkzeug als an ein dekoratives Element erinnert.
01:39Die Oberfläche liegt griffig in der Hand, ohne aufzutragen.
01:45Blinker und Licht sind logisch platziert, dazu kommen klar definierte Bedienelemente für Fahrmodi und Assistenzsysteme.
01:54Alles ist dort, wo man es erwartet und nichts fühlt sich beliebig an.
02:01Genau das sorgt dafür, dass man sich sofort zu Hause fühlt, selbst wenn man zum ersten Mal im Luce Platz nimmt.
02:08Besonders spannend ist das Instrumentenpanel.
02:13Ferrari kombiniert hier moderne OLED-Technik mit einer bewusst analogen Anmutung.
02:20Mehrere runde Anzeigen sitzen hinter Glas, eingerahmt von Aluminium, mit einer zentralen Anzeige, die tatsächlich noch eine physische Nadel nutzt.
02:31Diese läuft nicht klassisch aus der Mitte, sondern entlang eines äußeren Rings, was nicht nur gut aussieht, sondern auch hervorragend ablesbar ist.
02:43Die dargestellten Informationen reichen von Leistungsabruf über Batteriezustand bis hin zu Fahrdynamikdaten, ohne den Fahrer zu überfordern.
02:53Neu, aber dennoch vertraut, so lässt sich das Design der Anzeigen am besten beschreiben.
03:01Skalen und Ziffern wirken bekannt, sind aber modern interpretiert.
03:06Ferrari verzichtet bewusst auf ein eigenes Navigationssystem und setzt stattdessen auf die Einbindung des Smartphones.
03:14Die Navigation erscheint dann entweder im rechten Anzeigenbereich oder auf dem zentralen Bildschirm, der leicht zum Fahrer geneigt ist und von einem massiven Aluminiumbügel eingerahmt wird.
03:29Dieser dient gleichzeitig als Handauflage und unterstreicht den funktionalen Ansatz.
03:36Ein echtes Highlight ist die Uhr im oberen Bereich des Cockpits.
03:40Hier tickt kein beliebiger Digital-Timer, sondern ein echtes Uhrwerk mit klassischen Zeigern.
03:49Per Knopfdruck verwandelt sich die Anzeige in einem Chronographen oder einen Kompass, wobei sich die Zeiger mechanisch anpassen.
03:59Das ist nicht nur technisch faszinierend, sondern auch emotional, weil es eine Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt.
04:08Auch die Mittelkonsole folgt dieser Philosophie.
04:13Der Start des Fahrzeugs ist inszeniert, ohne kitschig zu wirken.
04:19Der massive Schlüssel aus Glas und Aluminium wird auf ein magnetisches Dock gelegt, woraufhin das System zum Leben erwacht.
04:27Der Wählhebel leuchtet dezent und wartet auf Befehle, eingebettet in eine Glasfläche, die teilweise mattiert ist, um Fingerabdrücke zu minimieren.
04:40Alles fühlt sich hochwertig und durchdacht an.
04:44Wer den Luce sportlich bewegen möchte, findet auch dafür eine einfache Lösung.
04:51Der Launch-Start wird nicht über verschachtelte Menüs aktiviert, sondern über einen separaten Bügel im Dachbereich.
05:00Ein Griff, volle Leistung und los geht es.
05:04Wie brachial der Vierradantrieb tatsächlich beschleunigt, werden wir zwar erst später erfahren, doch eines ist jetzt schon klar.
05:15Die Bedienung und das Interieur stehen dem Anspruch eines Ferrari in nichts nach.
05:21Unterm Strich zeigt der Ferrari Luce, dass Elektromobilität nicht zwangsläufig nach Zukunftslabor aussehen muss.
05:31Hier geht es um Fahrspaß, Qualität und ein Cockpit, das den Fahrer ernst nimmt.
05:39Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung.
05:51Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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