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  • vor 2 Stunden
Die Bedienelemente sind sowohl von historischen automobilen Vorbildern als auch von der klaren, zweckorientierten Grafik der Luflfahrt - insbesondere von Hubschraubern und Flugzeugen - inspiriert. Die Anzeigen sind so gestaltet, dass sie analogen Instrumenten ähneln und Vertrautheit sowie haptisches Erleben vermitteln, unter ihrer Oberfläche jedoch vollständig digital sind. Das Ergebnis ist ein Cockpit, das zugleich modern und klassisch wirkt und Informationen in klarer, grafisch gut lesbarer Form kommuniziert.

Die Grafiken des Instrumententrägers orientieren sich an der Klarheit und Eleganz historischer Instrumentenskalen, insbesondere der Veglia- und Jaeger-Instrumente der 1950er- und 1960er-Jahre. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Uhrendesign strebte das Team eine uhrentypische Klarheit an und entwickelte ein modernes, aufgeräumtes Layout, das die Ablesbarkeit in den Vordergrund stellt. Informationen werden sofort erfassbar und intuitiv verständlich dargestellt.

Dieser Ansatz zielt darauf ab, die kognitive Belastung des Fahrers zu reduzieren. Angelehnt an die Einfachheit analoger Zifferblätter, bei denen die Zeit auf einen Blick erfasst werden kann, sollten auch die Bedienelemente und Anzeigen des Fahrzeugs ebenso intuitiv sein. Die Grafiken sind bewusst minimal und klar gehalten, sodass Fahrer wesentliche Informationen schnell und mühelos erfassen können, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.

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