- vor 2 Tagen
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Das war's.
00:00:30Das war's.
00:01:00Das war's.
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00:02:29Das war's.
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00:04:29Das war's.
00:04:59Das war's.
00:05:29Das war's.
00:05:59sind für euch ja nicht verloren. Noch nicht. Es kommt nur darauf an, ob ihr bereit seid in
00:06:06Frieden nicht zu brechen und im Gesetz zu gehorchen. Ihr seid frei und könnt gehen, wohin es euch beliebt.
00:06:19Ihr wisst, ich habe nichts versprochen. Nichts.
00:06:22Wir sind jetzt keine Feinde mehr, Milord. Aber möget ihr niemals eure Pflicht als Untertan vergessen.
00:06:37Solange der Waffenstillstand besteht, wird jede Rebellion, bei der ihr oder eure Gefährten
00:06:42beteiligt seid, als Hochverrat behandelt. Geht, Milord.
00:06:47Ein gefährlicher Mann, mein König.
00:06:53Aber was soll ich tun, Philipp? Jedem Edelmann den Kopf abschlagen lassen, weil er meinen Anspruch
00:06:57auf Frankreich bestreitet? Das ist nicht möglich. Oder sollen sie lebenslang im Kerkerschwachten
00:07:04nur, weil wir auf dem Schlachtfeld Sieger geblieben sind?
00:07:10Ich weiß es nicht. Aber es denken nicht alle so wie dieser Dewey.
00:07:15Er ist ein gefährlicher Gegner, mein König. Ich kenne ihn. Ich habe es nicht fertig
00:07:19gebracht, ihn aus dem Sattel zu werfen.
00:07:21Ihr habt euch tapfer gehalten, mein junger Freund.
00:07:24Danke, mein König.
00:07:27Ist Nachricht von meinem Sohn gekommen?
00:07:29Seit Einbruch der Nacht nicht mehr. Zuletzt sah ich den Prinzen, wie er mit Sir John den
00:07:33Angriff gegen die rechte Flanke der Franzosen führte.
00:07:36Sie jagten sie vor sich her. Es kann lange dauern, bis sie zurück sind.
00:07:40Nehmt ein frisches Pferd und reitet ihm entgegen.
00:07:45Edvard!
00:07:57Ja, Vater.
00:08:06Sir John, hat ihr und Edvard die Franzosen gleich bis in die See gejagt?
00:08:09Nein, mein König. Wir blieben bei Sir Philips Bruder, Sir James. Bis er starb.
00:08:24Mein armer Freund.
00:08:26Ja.
00:08:27Komm in mein Zelt, Edvard. Ich habe mit dir zu sprechen.
00:08:45Kein Mann kann mit mir stolz auf seinen Sohn blicken, als ich auf dich.
00:08:49Du hast den Sieg für mich erfochten. Und für England.
00:08:52Ich danke euch.
00:08:53Bring dir etwas zu essen.
00:09:02Was bedrückt dich, mein Sohn?
00:09:06Sag es mir.
00:09:08Mein Vater.
00:09:10Wir haben heute gesiegt.
00:09:12Aber wie viele mussten sterben?
00:09:14Franzosen und Engländer.
00:09:15Ja, du hast recht.
00:09:20Ja, Edvard.
00:09:22Jetzt weiß ich, ich habe die richtige Entscheidung getroffen.
00:09:25Welche Entscheidung?
00:09:27Ich werde nach England zurückgehen mit dem Heer.
00:09:29Zurückgehen?
00:09:30Ich habe Nachrichten, die mich dazu zwingen.
00:09:33Aber Vater, damit verlieren wir alles, was wir uns so mühsam erkämpft haben.
00:09:37Ich sagte, ich werde nach England zurückkehren, mein Sohn.
00:09:41Du wirst in Frankreich bleiben.
00:09:43Mit den zuverlässigsten Männern meines Gefolges.
00:09:47Dir habe ich es übertragen, hier den Frieden zu erhalten.
00:09:51Du wirst für mich herrschen.
00:09:53Mit Weisheit und mit Milde.
00:09:56Ich?
00:09:59Herrscher über Aquitanien?
00:10:01Herzog von Aquitanien.
00:10:05Hier ist englischer Boden, Edvard.
00:10:07Englisch wie der Boden, auf dem die Westminster-Abtei steht.
00:10:11Schon über zwei Jahrhunderte haben wir für dieses Erbe eine Verantwortung.
00:10:16Wir können sie nicht abschütteln.
00:10:19Ich weiß, im Augenblick sind die edlen Frankreichs noch rebellisch.
00:10:23Sie werden das Volk aufwiegeln, wo sie können.
00:10:25Aber sie sind schwach und zerstreut.
00:10:27Ihr Heer ist zerschlagen.
00:10:28Sie brauchen Zeit, um ein neues aufzustellen.
00:10:30Ich hoffe, dass es mir bis dahin möglich ist, Verstärkung zu schicken.
00:10:35Bist du bereit, mein Vater?
00:10:38Ich halte Aquitanien für euch.
00:10:41Das weiß ich, mein Sohn.
00:10:44Für England und St. George.
00:10:47Für England und St. George.
00:10:51Für Frankreich und St. Denis.
00:10:53Für Frankreich und St. Denis.
00:11:01Für einen Besiegten passt diese Devise nicht.
00:11:04Gestern rieft ihr sie mit jubelnden Stimmen vor dem Beginn der Schlacht.
00:11:07Heute sollte sie euch ersticken.
00:11:09Er fällt euch leicht, der Kniefall vor dem englischen König.
00:11:12Die Niederlage ist hart genug.
00:11:13Wer seid ihr, dass ihr es wagt, uns zu verurteilen?
00:11:15Ich bin der einzige von euch, der Frankreichs Schmach nicht hinnimmt.
00:11:17Die Besiegte haben keine andere Wahl, als sich dem Sieger zu beugen.
00:11:21Ihr habt ohne ein Wort seine Bedingungen angenommen.
00:11:23Nicht wir. König Johann hat sie angenommen.
00:11:25Das wissen wir nur von König Edward.
00:11:27Unser König ist gefangen.
00:11:29Sicher hat man ihn nur dazu gezwungen, auf den Vertrag seinen Siegel zu setzen.
00:11:33Die Erfüllung dieser schmählichen Bedingungen für uns lehne ich ab.
00:11:35Ihr sprecht mutige Worte, Deville.
00:11:37Aber wir haben unser Heer verloren und den Waffenstillstand können wir nicht brechen.
00:11:40Das weiß ich.
00:11:41Und wir halten ihn scheinbar.
00:11:43Bis wir stark genug sind, ihn zu brechen.
00:11:46Der Tag wird nie kommen.
00:11:47Wie sollen wir ein Heer aufstellen, wenn wir keinen Feldherr haben?
00:11:51König Johann ist für uns tot.
00:11:54Der Dauphin regiert Frankreich.
00:11:55Der Dauphin.
00:11:57Und wer regiert den Dauphin?
00:11:59Du Gasclan.
00:12:00Du Gasclan?
00:12:04Welche Bürgschaft haben wir, dass er den Kampf fortsetzt?
00:12:07Keine. Noch keine.
00:12:08Ihr müsst vorsichtig sein.
00:12:10Er will nicht genau sein.
00:12:11Hört mir zu.
00:12:13Du Gasclan können wir leicht dazu bringen, dass er uns gegen die Engländer führt.
00:12:16Das weiß ich ganz sicher.
00:12:19Mit ihm als Feldherr wird es uns nicht schwerfallen, sie aus dem Land zu jagen.
00:12:22Nur eins dürft ihr nicht haben.
00:12:25Angst.
00:12:27Freunde, wer lehrt mit mir darauf den Becher?
00:12:31Ich verteidige Frankreich und mein Recht.
00:12:35Wer wagt es zu sagen, wir wollen uns England nicht beugen?
00:12:38Und den Krieg fortsetzen.
00:12:45Ich wage es.
00:12:46Ich bin dabei.
00:12:47Und ich.
00:12:47Ich auch.
00:13:00Noch besser.
00:13:01Ihr seht es auch.
00:13:03Jetzt kommt Sir Philip.
00:13:08Gut.
00:13:09Meiner ist offen.
00:13:10So, jetzt will ich.
00:13:11Nein, John, ihr seid an der Reihe.
00:13:13Oh nein, Milord, ich bin aus der Übung.
00:13:15Seit 15 Jahren.
00:13:16Waren es nicht 20?
00:13:18Beweist uns, wie gut ihr damals wart.
00:13:20Hier.
00:13:20Wie ihr wollt.
00:13:21Ich kann den Schild fast nicht sehen.
00:13:28Wie soll ich ihn treffen?
00:13:29Dann macht doch eure Augen zu.
00:13:36Wenn wir diese Burg verteidigen müssen, nehme ich lieber ein Schwert.
00:13:40Ein Schwert ist etwas Gutes, John.
00:13:41Und ein Wurfspieß auch.
00:13:43Aber für mich ist das die beste Waffe.
00:13:54Bravo!
00:13:55Sir John!
00:13:56Sir John!
00:13:58Fußvolk marschiert von Osten auf die Burg zu!
00:14:00Das sind keine Krieger.
00:14:16Mag sein, aber es sind zu viele, um ihnen unbewaffnet entgegenzutreten.
00:14:20Hey, mein Schwert und meine Keule!
00:14:21Wartet.
00:14:22Das ist kein Angriff.
00:14:23Sie sind nicht bewaffnet.
00:14:25Lass die Zugbrücke herunter.
00:14:28Lass die Zugbrücke herunter!
00:14:30Was ist euer Bedienst?
00:15:00Sir John!
00:15:10Millard, weg mit Ihnen!
00:15:11Ich bin Kurt, Millard.
00:15:19Und ich bin aus dem Wald von Chattel.
00:15:22Wir kommen in der Hoffnung, mit dem englischen Herrscher sprechen zu dürfen.
00:15:25Ich bin euer Herrscher.
00:15:27Ich bin Edward, Prinz von Wales.
00:15:29Wir sind eure ergebenen Diener.
00:15:32Steh auf, Kurt.
00:15:33Und sage, was euch herführt.
00:15:34Wir kommen, um für die Bauern zu sprechen, Millard.
00:15:44Sie haben nur den einen Wunsch, dass der Friede erhalten bleibt.
00:15:47Aber der Friede ist euch zugesichert.
00:15:50Das dachten wir auch.
00:15:52Aber unsere Edelleute sagen, es wäre nicht wahr.
00:15:55Wer sind diese Edelleute?
00:15:57Na, das sind die Grafen und Ritter, bei denen wir arbeiten müssen.
00:16:01Sie sagen, es wäre wie der Krieg?
00:16:03Wenn wir mit der harten Feldarbeit fertig sind, zwingen Sie uns zum Waffen.
00:16:06Ja, mit Spießen und Schwertern.
00:16:07Die Abgaben werden immer größer.
00:16:09Und dem Bauern, der nichts mehr bezahlen kann, holen Sie die Kühe und die Hühner heraus.
00:16:13Oder die Töchter.
00:16:16Hm.
00:16:18Und die Namen dieser Ritter und Grafen?
00:16:21Der Schlimmste ist mein Herr, Graf Robert de Vil.
00:16:24Robert de Vil.
00:16:26Kennt jemand von euch den Mann?
00:16:28Dem Namen nach.
00:16:29Er besitzt Ländereien in Aquitanie.
00:16:30Ich kenne ihn, Millard.
00:16:31Er war dabei, als König Edward über den Vertrag gesprochen hat.
00:16:34Er war der Mann, der sich geweigert hat, Frieden zu schwören.
00:16:37Hm.
00:16:38Geht und bringt euren Freunden diese Nachricht.
00:16:41Ihr werdet in Zukunft keine Ungerechtigkeit mehr erleiden müssen.
00:16:45Ihr werdet nicht mehr zu Waffenübungen gezwungen werden.
00:16:47Und zu ungesetzlichen Zahlungen.
00:16:50Noch heute wird diese Verordnung überall verkündet.
00:16:52Hooray!
00:16:57Herr Ehrge, ich bin von Wien!
00:16:59Diese Verfügung wird in jedem Dorf den Bauern vorgelegt.
00:17:20Ja, Millard.
00:17:21Wer da?
00:17:40Wo hast du deine Augen, du Töpel?
00:17:43Das ist das Banner des Graben von Kent.
00:17:45Und das ist seine Schwester, Lady Joan Holland.
00:17:47Der Graben ist sicher schrecklich tief.
00:17:50Sieh doch, John.
00:17:50Denkst du, dass Fische drin sind?
00:17:53Selbstverständlich.
00:17:54Fische mit furchtbar scharfen Zähnen.
00:17:57Woher weißt du denn das?
00:17:58Ich weiß es eben.
00:17:59Und rate mal, was sie am liebsten fressen.
00:18:01Was denn?
00:18:01Kleine, fette Jungs wie dich?
00:18:03Das ist gelogen.
00:18:04Seid artig, Millard.
00:18:06Lady Joan, willkommen.
00:18:08Willkommen im Namen des Herzogs von Aquitanien.
00:18:11Ich danke euch, Philipp.
00:18:12Aber kniet nicht vor mir.
00:18:14Hält mir herunter.
00:18:15Was seid ihr für eine bezaubernde und wundervolle Überraschung auf dieser einsamen Burg.
00:18:20Ich hatte fast vergessen, wie schön englische Frauen sind.
00:18:23Und ich habe fast vergessen, was für ein charmanter Schmeichler ihr seid.
00:18:27Führt mich zum Prinzen.
00:18:28Kommt in den Burghof.
00:18:43Verzeiht, wenn ich störe, Millard.
00:18:45Aber ich bringe eine Überraschung.
00:18:52Joan.
00:18:55Das ist nicht möglich.
00:18:56Doch, Millard.
00:19:01Ich bin Edward für euch, wie ich es früher war.
00:19:04Wie viele Jahre sind seitdem vergangen?
00:19:06Ich war ein kleines Mädchen.
00:19:07Ein kleines Mädchen, verwandelt in eine weißhaarige alte Frau.
00:19:11Joan.
00:19:12Dass ich euch wiedersehe.
00:19:14Sagt mir, was führt euch nach Frankreich?
00:19:16Ich bringe meine Brüder in ihre neue Heimat.
00:19:18Neue Heimat?
00:19:19Ja.
00:19:20In das Haus, das mein Gemahl mir hinterließ.
00:19:22Es liegt drüben am Fluss.
00:19:24Hm.
00:19:24Es wäre klüger, ihr würdet hier in der Burg bleiben.
00:19:28Ich danke euch.
00:19:29Aber es war immer sein Wunsch, dass meine Brüder und ich dort leben sollen.
00:19:33Und was haben wir zu fürchten?
00:19:34Der Krieg ist doch vorbei.
00:19:35Hm.
00:19:36Wir glauben es wenigstens.
00:19:37Aber unter dem Adel gibt es viele, die unzufrieden sind.
00:19:40Es wäre mir lieber, wenn ihr hierbleiben würdet.
00:19:42Es wäre allen lieber.
00:19:44Ich glaube nicht, dass ein französischer Edelmann eine Witwe und zwei kleine Kinder überfällt, Millard.
00:19:49Das kann man nicht wissen.
00:19:50Es ehrt mich, dass ihr besorgt um mich seid.
00:19:53Aber ich möchte lieber in meinem Haus wohnen.
00:19:55Das könnt ihr doch verstehen und mir die Erlaubnis nicht verweigern.
00:19:58Joan, ihr und eure Brüder seid Untertanen meines Vaters und ich bin für euch verantwortlich.
00:20:02Außerdem kann ich keinen einzigen Mann entbehren und euch zum Schutz mitgeben.
00:20:05Habe ich um Schutz gebeten, Millard?
00:20:07Ich bin seit über drei Jahren Witwe und war trotzdem immer imstande, mich selbst zu beschützen.
00:20:11In London, das glaube ich.
00:20:13Woher hättet ihr bleiben sollen?
00:20:14Ich wäre geblieben, Millard, wenn ich gewusst hätte, wie unwillkommen ich bin.
00:20:18Unwillkommen?
00:20:18Ach, Joan, ihr seid immer noch das trotzige kleine Mädchen.
00:20:22Wirklich, Millard?
00:20:25Wie ihr wünscht.
00:20:26Reist weiter.
00:20:27Ich halte euch nicht.
00:20:33Ich danke euch.
00:20:34Ich hoffe, ihr werdet uns bald besuchen, Millard.
00:20:38Sobald es möglich ist.
00:20:40Ich möchte euch aber noch einmal warnen.
00:20:42Ich werde mein Haus zum Empfang rüsten für Edward, Prinz von Wales.
00:20:46Verbot der Waffenübungen und Herabsetzung der Lehnspflicht.
00:21:04Und du sagst, dieser Befehl ist überall verlesen worden, Destel?
00:21:08In jedem Dorf.
00:21:09Siehst du, Libow, das ist der erste Schlag, den der Engländer gegen uns führt.
00:21:15Ein schwerer Schlag.
00:21:16Weil er euch damit deutlich zeigt, wie wenig er eure Autorität als Lehnsherr anerkennt.
00:21:22Aber er wird sich bei euch verrechnen.
00:21:24Ihr seid nicht so leicht zu überrumpeln.
00:21:26Wüssten wir nur, wie stark sein Heer ist, seit der König Abschied nahm.
00:21:30Ich schwöre euch, dass er höchstens über das halbe Heer verfügt.
00:21:33Er kann es nicht wagen, die Anordnung durchzusetzen.
00:21:36Wir sollten sie in jedem Dorf als ungesetzlich widerrufen.
00:21:38Offener Widerstand?
00:21:40Das wäre das Dümmste, was wir tun könnten.
00:21:42Und vollkommen zwecklos.
00:21:43Hiermit hat er die Bauern gewonnen.
00:21:45Wir müssen auch um sie werben und uns nicht gegen sie stellen.
00:21:48Seit wann muss ein Graf, der will, um die Gunst von Schweinehirten betteln?
00:21:51Seitdem sie bei dem Herzog von Aquitansien empfangen worden sind.
00:21:54Ja, er hat noch keinen von seiner Burg gejagt.
00:21:56In Schwärmen ziehen sie hin, als wäre der Prinz ein Heiliger.
00:22:00Sie seufzen und stöhnen.
00:22:02Und er macht ihnen Versprechungen, als wäre er ein Beichtvater bei der Absolution.
00:22:05Er wird sie zu englischen Bauern machen, Libow, wenn wir ihn nicht beseitigen.
00:22:11Ihr habt ganz recht, aber was sollen wir tun?
00:22:13Ich sag euch, ich finde einen Weg.
00:22:15Und wenn ihr dabei euren Wanst verliert, der euch so nachgiebig macht,
00:22:18wollen wir uns unsere Rechte berauben lassen, ohne uns zu wehren?
00:22:21Der Stell, ihr sagtet, Edward lässt niemanden abweisen, ja?
00:22:25Er empfängt den ärmsten Bettler und den schmutzigsten Bauernthölpel,
00:22:28wenn er nur ohne Waffen kommt, die Mütze in der Hand und sich vor ihm auf die Knie wirft.
00:22:35Da draußen sind wieder ein paar Bauern, Milord.
00:22:55Hört das dir nie auf.
00:22:56Dürfen Sie kommen?
00:22:58Bringen Sie herein.
00:23:05Willkommen, meine Freunde.
00:23:11Steht wieder auf.
00:23:15Was ist euer Begehrt?
00:23:18Wenn ihr eine Beschwerde habt, sprecht.
00:23:21Wir haben eine Beschwerde.
00:23:24Tod den Engländern!
00:23:24Wir campenечно unsere Familie!
00:23:26Wir campen
00:23:52Ah!
00:24:22Ah!
00:24:44Wer seid ihr?
00:24:46Wo kommst du her?
00:24:48Antwort oder ich heiße dich in Stücke!
00:24:52Ich bin François Leclerc.
00:24:54Aus Portier.
00:24:56Wer schickt dich?
00:25:00Graf Robert de Ville.
00:25:02De Ville.
00:25:06So.
00:25:08Wo sie nur bleiben, Libo.
00:25:10Sie müssten schon längst hier sein.
00:25:12Glaubt ihr, es waren genug Männer?
00:25:14Noch mehr wären verdächtig gewesen.
00:25:16Sie mussten genügen.
00:25:18Aber sie haben versagt.
00:25:20Solche Überfälle nützen nichts.
00:25:22Wir müssen einfach warten, bis wir wieder ein Heer haben.
00:25:24Brauchen wir ein Heer für einen einzigen Mann?
00:25:26Ich sage euch, Libo,
00:25:28mit dem Tode dieses Prinzen von Wales
00:25:30ist es vorbei mit der englischen Herrschaft über Aquitanien.
00:25:34Die Pest über diese Engländer!
00:25:36Sie fühlen sich so sicher bei uns,
00:25:38dass sie selbst ihre Weibsbilder herbringen
00:25:40und in die Schlösser setzen, die sie gestohlen haben.
00:25:42Was für Weibsbilder?
00:25:44Sie sind von Prinz Edward.
00:25:46Sie lebt jetzt mit ihren Brüdern in der Burg d'Avril.
00:25:48Also vor unserer Nase.
00:25:50Warum nicht?
00:25:52Nach dem Vertrag sind wir Landsleute von ihnen.
00:25:54Ihr möchtet wohl den guten Nachbarn spielen, Libo.
00:25:56Wer ist sie?
00:25:58Die junge Witwe von Sir Thomas Holland.
00:26:00Als der vornehmste Edelmann in Aquitanien
00:26:02solltet ihr einen Höflichkeitsbesuch machen.
00:26:04Das ist doch nicht euer Ernst.
00:26:06Bei allen Heiligen, ich glaube fast,
00:26:08ihr habt den Verstand verloren.
00:26:10Sind wir nicht im Krieg?
00:26:12Ich glaube, Libo hat recht.
00:26:14Warum sollten wir nicht zu ihr gehen?
00:26:16Ich meine, wir alle, Edel.
00:26:18Ach so.
00:26:29Ist es dieses Haus?
00:26:30Ja, sie wohnt seit ein paar Wochen dort.
00:26:32Mit ihren Brüdern und einer Erzieherin.
00:26:34Ich wünsche nicht, dass ihnen etwas geschieht.
00:26:37Libo und ich bleiben hier.
00:26:38Hoffentlich haben wir Glück.
00:26:40Komm.
00:26:42Ach, ich halte das wieder für Unsinn.
00:26:46Wenn es Prinz Edward erfährt, kommt es zum Kampf
00:26:48und wir sind zu schwach.
00:26:49Das weiß ich nicht.
00:26:50Und um es zu erfahren, will ich ihn aus seiner Burt locken.
00:26:53Ist es euch auch klar, dass ihr den Vertrag verletzt,
00:26:55den König Johann unterzeichnet habt?
00:26:57Unser tapferer König ist nur ein armer Gefangener in London.
00:27:00Warum sollen wir einen Vertrag halten, zu dem man ihn gezwungen hat?
00:27:03Wie könnt ihr es wagen, mich anzurühren?
00:27:06Warum schlägt ihr uns nicht?
00:27:08Wir haben den Befehl.
00:27:09Wer gibt hier Befehle außer Prinz Edward?
00:27:12Lass mich los!
00:27:14Lass mich los!
00:27:15Lass mich los!
00:27:16Lass mich los!
00:27:17Lass mich los!
00:27:19Lass mich los!
00:27:21Lass mich los!
00:27:22Lass mich los!
00:27:23Lass mich los!
00:27:24Lass mich los!
00:27:25Lass mich los!
00:27:26Lass mich los!
00:27:27Lass mich los!
00:27:28Lass mich los!
00:27:29Lass mich los!
00:27:30Lass mich los!
00:27:31Lass mich los!
00:27:32Lass mich los!
00:27:33Lass mich los!
00:27:34Lass mich los!
00:27:35Lass mich los!
00:27:36Lass mich los!
00:27:37Lass mich los!
00:27:38Lass mich los!
00:27:39Lass mich los!
00:27:40Lass mich los!
00:27:41Lass mich los!
00:27:42Lass mich los!
00:27:43Lass mich los!
00:27:44Die anderen wurden weggeführt.
00:27:52Wir nehmen sofort die Verfolgung auf.
00:27:54Ja, Milord.
00:27:55Philipp, eure Bogenschützen.
00:27:57Ja, Milord.
00:27:59Bewaffnet euch!
00:28:14Ja, Milord.
00:28:44Die, die, die, die jetzt lossehen.
00:29:03Öffnet das Tor!
00:29:05Es ist Duvoir. Melde ihn an.
00:29:14Was gibt es, Tibor?
00:29:21Die Engländer, mein Lord. Sie greifen an.
00:29:23Wenn es viele bewaffnete Ritter und Bogenschützen.
00:29:26Gut, wir überraschen Sie auf den Hügeln. Gebt Alarm!
00:29:44Prinz Edward glaubt anscheinend, dass eine Handvoll tapferer Ritter genügt, um die Dame zu befreien.
00:29:59Diese Engländer unterschätzen uns, wie gewöhnlich.
00:30:01Für Frankreich! Für St. George von England!
00:30:15Reitet durch und werft sie aus dem Sapfen!
00:30:18Für St. George von England!
00:30:23Für St. George von England!
00:30:31Für St. George von England!
00:31:01Das ist er, Edward Prinz von England!
00:31:20Ihr Prinz!
00:31:22Prinz!
00:31:29Bist ihr Prinz!
00:31:31Rett valley!
00:31:44weiss!
00:31:46nineteen J CHAPTER U nerf.
00:31:51Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:21Lass zum Rückzug!
00:32:51Er darf nicht entkommen!
00:32:57Mein Pferd!
00:32:58Haltet euch hinter mir, Lieber! Wir dürfen ihn nicht aus den Augen verlieren!
00:33:00Hey! Mein Pferd!
00:33:02Das arme Tier kann uns beide nicht mehr weitertragen, Milord!
00:33:23Nehmt ihr es! Ich folge euch zu Fuß!
00:33:27Wir werden beide zu Fuß gehen, mein Freund!
00:33:30Hört ihr?
00:33:31Sie wollen uns den Rückweg abschneiden!
00:34:02Wenn es dunkel wird, kommen wir schon durch!
00:34:04Nein! Ich will nicht zur Burg zurück!
00:34:06Nicht?
00:34:07Wenn wir wirklich die Burg erreichen, sind wir keinen Schritt weiter!
00:34:10Ihr wäret in Sicherheit! Und das ist wichtig für ganz England, Milord!
00:34:14Das Schicksal von Lady Joan auch!
00:34:17Und außerdem möchte ich gerne wissen, was Graf de Ville noch alles mit uns vorhat!
00:34:20Kommt! Legt eure Rüstung ab!
00:34:22Herzlich gern!
00:34:23Ich möchte nur wissen, warum!
00:34:26Das werdet ihr gleich erfahren!
00:34:28Wir müssen auf irgendeine Art in das Schloss von de Ville gelangen!
00:34:30Lady Joan Holland!
00:34:50Ihr wünscht mich zu sprechen, Lady Joan?
00:34:52Ich verlange, dass ihr mich und meine Brüder freilasst!
00:34:57Ihr habt im Augenblick überhaupt nichts zu verlangen, Milady!
00:35:00Ich sah euch und eure Männer in die Burg reiten!
00:35:03Sie trugen das hier!
00:35:08Ihr habt damit wohl erreicht, was ihr euch vorgenommen hattet!
00:35:11Es gibt keinen Grund mehr, mich weiter gefangen zu halten!
00:35:15Ich muss euch enttäuschen, Milady!
00:35:17Darüber habe ich zu entscheiden, nicht ihr!
00:35:21Selbstverständlich werde ich mich bemühen,
00:35:23euch den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen!
00:35:26Seid ihr mit euren Gemächern zufrieden?
00:35:30Dann lebt also Prinz Edward noch!
00:35:32Ihr könnt sicher sein, dass...
00:35:33Deshalb wollt ihr uns nicht die Freiheit geben!
00:35:35Weil er noch lebt!
00:35:37Und eine Gefahr für euch ist!
00:35:38Prinz Edward wird in ein paar Stunden mein Gefangener oder tot sein!
00:35:43Das verspreche ich euch!
00:35:45Es wird euch schwerfallen, dieses Versprechen zu halten, Milord!
00:35:59Ich bin so hungrig, Milord!
00:36:01Ich könnte meine Schuhe essen!
00:36:03Nennt mich nicht Milord!
00:36:04Nein, Milord!
00:36:05Oberzahl!
00:36:08Ich bin so hungrig, ich bin so hungrig, ich bin so hungrig!
00:36:38Angst vor mir!
00:36:39Ihr seid ein Fremder?
00:36:41Ja, aus Calais!
00:36:41Was geht hier vor?
00:36:42Der Graf wirst alle Männer aus den Dörfern holen!
00:36:45Er presst sie zum Waffendienst!
00:36:46Ich weiß jetzt, wie wir in die Wiesburg gelangen!
00:36:53Wir lassen uns für ihn anwerben!
00:36:55Ein guter Gedanke, John, aber das hilft uns auch nichts!
00:36:59Als gemeiner Reiter werden wir im Schloss nicht die Freiheit haben, die wir brauchen!
00:37:02Mir ist eben vor lauter Hunger nichts Besseres eingefallen!
00:37:07Dann lass uns erst essen!
00:37:08Wir sprechen später darüber!
00:37:09Arnaud!
00:37:24Arnaud, sag Marie, sie soll uns etwas vorsichtigen!
00:37:25Gleich, gleich, wartet noch!
00:37:27Wer Wein her wird, braunfangen macht durstige Kehl her!
00:37:30Hab nur ein wenig Geduld!
00:37:33Seid willkommen in meinem Haus!
00:37:35Was soll ich euch bringen?
00:37:36Viel zu essen!
00:37:37Berge von Essen!
00:37:41Gleich!
00:37:44Ihr seid fremd hier, nicht wahr?
00:37:46Wir sind Kaufleute, aus Toulouse!
00:37:49So ist es!
00:37:53Prost!
00:37:55Jetzt weiter!
00:37:56Euer Dienst ist noch nicht zu Ende!
00:37:58Los, steht auf!
00:37:59Führt die Bauern hinauf aufs Schloss!
00:38:01Vorwärts, du aufsteher!
00:38:02Ich auch!
00:38:05Was habt ihr?
00:38:06Da oben, über dem Kamin!
00:38:08Die schwarze Rüstung?
00:38:12Was ist damit?
00:38:13Wir wollen doch einen Weg finden, ins Schloss zu kommen!
00:38:16Ritter und Knappe!
00:38:18Ich?
00:38:18They toast me in the cavalry
00:38:24Where'er the army goes
00:38:26I'm all for hospitality
00:38:29Throughout the principality
00:38:31For everybody knows
00:38:34I am the girl
00:38:36For Kalkashor
00:38:37A long kiss
00:38:47A strong kiss
00:38:48And a kiss
00:38:49For rich or poor
00:38:50I caught him with his visor down
00:38:58But hadn't time to wait
00:39:00And so Marie had been and gone
00:39:03But still he had his helmet on
00:39:06For I can penetrate
00:39:09Any amount of armour play
00:39:12Any amount of armour play
00:39:13A long kiss
00:39:22A strong kiss
00:39:23And a kiss
00:39:24For rich or poor
00:39:25Or poor
00:39:26For a poor
00:39:28A strong kiss
00:39:28A strong kiss
00:39:29I am the guy
00:39:29A strong kiss
00:39:30Ihr habt schon genug Mädchen, Hauptmann.
00:39:55Wie glücklich habt ihr eben gelacht.
00:39:57Wirklich?
00:39:58Wenn man euch einsieht, wird man glücklich.
00:40:00Seid ihr vielleicht reich?
00:40:03Hm, vielleicht.
00:40:11Es ist doch noch heller Tag und er wird hier schon so gefeiert.
00:40:14Das ist immer so, wenn die Soldaten bei uns sind.
00:40:17Wenn es Abend wird, sind sie betrunken.
00:40:20Habt ihr die Soldaten gern, Marie?
00:40:22Ich möchte wissen, wie viele es sind.
00:40:25Warum stellt ihr so viele Fragen?
00:40:26Wer seid ihr?
00:40:28Sagt mir euren Namen.
00:40:29Oh, nennt mich nur Edouard.
00:40:31Edouard.
00:40:35Hier Berge von Essen.
00:40:37Womit kann ich noch dienen?
00:40:39Wisst ihr, mein Freund und ich sind sehr müde.
00:40:42Wir möchten zwei bequeme Betten.
00:40:43Wir haben die schönsten in ganz Frankreich.
00:40:45Und sind sie auch sauber und frisch?
00:40:49Natürlich.
00:40:51Gold.
00:40:51Ich danke euch.
00:40:54Sagt mir, Edouard.
00:40:56Woher habt ihr so viel Gold?
00:40:57Und wie kann Marie etwas davon bekommen?
00:41:02Ganz leicht.
00:41:04Wie gut ihr zu mir seid.
00:41:07Marie, ich will euch gern noch mehr davon geben,
00:41:09wenn ihr mir einen Gefallen tut.
00:41:10Jeden, Edouard.
00:41:14Er ist zu schnell, mein Freund.
00:41:16Wo können wir ungestört sprechen?
00:41:19In meiner Kamer.
00:41:22Aber, Edouard, euer Essen.
00:41:26Bevor es kalt ist, bin ich wieder da.
00:41:28Ah, beim Rasieren.
00:41:49Ah.
00:41:49Hey, euer Schnurrbart.
00:41:51Ja.
00:41:53Ja.
00:41:54Mit einem französischen Messer.
00:41:56Das hättet ihr als mein dienstbereiter Knappe besorgen müssen.
00:41:59Und nicht Marie.
00:42:01Euer Aussehen ist trotzdem zu wenig verändert.
00:42:04Meint ihr?
00:42:05Wir müssen es versuchen.
00:42:10Marie?
00:42:10Ja.
00:42:13Alle schlafen.
00:42:15Und habt ihr uns auch noch ein zweites Pferd besorgt?
00:42:17Es ist draußen neben dem anderen angebunden.
00:42:19Gut.
00:42:21Marie, ihr seid ein Engel.
00:42:26Schade, warum hat es Edouard so eilig?
00:42:28Puh.
00:42:29Schade, warum hat es Edouard so eilig?
00:42:31Puh.
00:42:32Unruhe.
00:42:58Was macht ihr da?
00:43:15Ihr habt gut geschlafen.
00:43:17Ihr seid also nichts weiter als gemeines Diebsgesinde.
00:43:21Diebe? Aber nein, wir borgen uns das nur.
00:43:24Nein, ihr wollt diese Rüstung stehlen, damit man euch für einen Ritter hält.
00:43:28Wisst ihr auch, was für eine Strafe da aufsteht, ihr Hunde?
00:43:58Ja.
00:43:59Ja.
00:44:00Ja.
00:44:01Ja.
00:44:02Ja.
00:44:03Ja.
00:44:04Ja.
00:44:05Ja.
00:44:06Ja.
00:44:07Ja.
00:44:08Ja.
00:44:09Ja.
00:44:10Ja.
00:44:11Ja.
00:44:12Ja.
00:44:13Nee.
00:44:14Ja.
00:44:14Ja.
00:44:15Ja.
00:44:16Ja.
00:44:17Ja.
00:44:18Ja.
00:44:19Ja.
00:44:20Ja.
00:44:21Ja.
00:44:22Marie.
00:44:52Für euch. Ihr habt es verdient.
00:44:56Aber dann habt ihr nichts mehr für euch selbst.
00:44:58Dort, wo ich hingehe, brauche ich es nicht.
00:45:00Lebt wohl.
00:45:02Und seid bedankt.
00:45:22Seid ihr bereit, mein treuer Knappe?
00:45:43Ich bin bereit, edler Ritter.
00:45:52Wer da, sagt einem Herrn, dass der schwarze Ritter ihn zu sprechen wünscht.
00:46:01Wenn wir wirklich in das Schloss hineinkommen und Lady John euch wiedererkennt, was dann?
00:46:06Dann wird mein treuer Knappe schon einen Rat wissen.
00:46:10Was wollt ihr von mir, schwarzer Ritter?
00:46:13Nennt euren Namen.
00:46:15Ich habe ein Gelübde getan, meinen Namen so lange zu verschweigen, bis die Feinde Frankreichs geschlagen sind.
00:46:20Das gefällt mir, wenn ihr die Wahrheit sprecht. Aber was führt euch zu mir?
00:46:24Ich will euch meine Dienste anbieten.
00:46:27Ich habe gehört, dass ihr tapfere Männer brauchen könnt.
00:46:30Und ihr haltet euch für einen tapferen Mann?
00:46:33Ja, wir tapferer als der Fettwanz, der neben euch steht.
00:46:38Brecht eine Lanze mit ihm.
00:46:40Bring mir mein Pferd und Waffen.
00:46:43Das ist keine leichte Sache.
00:46:45Ich habe gesehen, wie er Alice aus dem Sattel geworfen hat.
00:46:48Und ihr habt nur diese altersschwache Rüstung.
00:46:50Seid ihr bereit, Libow?
00:46:55Ja!
00:46:59Seid ihr bereit, schwarzer Ritter?
00:47:01Ja!
00:47:05Los!
00:47:05Los!
00:47:11Ah!
00:47:20Ich glaube, der Ritter hat recht, Libow.
00:47:28Ihr seid wirklich zu fett geworden.
00:47:31Und ihr, Ritter, gebt mir die Hand.
00:47:38Bei Gott, ihr könnt reiten.
00:47:40Ich danke euch.
00:47:42Bevor ich euch in meine Dienste nehme, möchte ich euer Gesicht sehen, mein Freund.
00:47:47Wie ihr wünscht, edler Graf.
00:47:52Sagt mir, warum wollt ihr als Edelmann bei mir Dienste nehmen?
00:47:56Hm, weil Geld für einen Edelmann ebenso nützlich ist wie für einen Bauern.
00:48:00Ihr seid ehrlich.
00:48:01Warum nicht?
00:48:02Ehrlich?
00:48:03Er würde auch für die Engländer fechten, wenn sie ihm mehr bieten als wir.
00:48:05Ihr habt mein Gelübde gehört.
00:48:07Muss ich euch mit dem Schwert daran erinnern?
00:48:08Wenn ihr mich auch aus dem Sattel geworfen habt.
00:48:10Mit dem Schwert hat mich doch keiner besiegt.
00:48:12Libow!
00:48:12Keine Zweikämpfe unter meinen Rittern.
00:48:15Wir haben Zeit genug für Turniere, wenn die Engländer aus dem Land gejagt sind.
00:48:19Folgt mir.
00:48:20Ihr könnt ruhig sagen, was ihr für eure Dienste von mir verlangt.
00:48:23Darf mein Knappe mich begleiten?
00:48:25Natürlich.
00:48:26Sie nach dem Pferd.
00:48:29Euer Knappe trägt einen englischen Langbogen.
00:48:31Wo hat er ihn her?
00:48:33Er fand ihn auf einem Kampfplatz, nicht weit von hier.
00:48:35Es muss ein hartes Gefecht gewesen sein.
00:48:36Wer war Sieger?
00:48:37Natürlich wir, mein Freund.
00:48:38Und wir hätten beinahe den Prinzen gefangen genommen.
00:48:40Ah, Edward?
00:48:43Wie sieht er denn aus?
00:48:45Das wissen wir nicht.
00:48:45Wir haben ihn nur von hinten gesehen, als er geflohen ist.
00:49:03Meine Freunde, edler Ritter, auf eure Gesundheit!
00:49:10Ach, das können die Engländer auch nicht.
00:49:17Weinkeltern.
00:49:18Ich habe nie verstanden, warum Wilhelm der Oberer auf diese kleine neblige Insel ging.
00:49:22Und auch noch dort bleibt.
00:49:26Ich muss sagen, ihr lebt hier gut.
00:49:28Da habt ihr recht.
00:49:29Ihr werdet es nicht bedauern, hier zu sein.
00:49:30Hoffentlich nicht.
00:49:31Hä?
00:49:32Ich sagte, ich bin überzeugt davon.
00:49:34Ihr werdet an meiner rechten Seite reiten.
00:49:37Es gefällt mir, wie ihr die Lanze führt.
00:49:39Ich weiß die Ehre zu schätzen.
00:49:40Aber ich bin ungeduldig.
00:49:44Wann reiten wir gegen die Engländer?
00:49:45Wartet ab, mein Freund, wartet ab.
00:49:47Ich bin im Begriff, mich mit dem mächtigsten Mann in Frankreich zu verbünden.
00:49:52Ihr meint wohl...
00:49:53Er ist der Mann, den wir zum obersten Feldherrn gewählt haben.
00:49:58Hat das der König geplant?
00:50:00König Johann?
00:50:00Das ist unmöglich.
00:50:01Der König von Frankreich ist ein Gefangener in London.
00:50:03Gefangen von dem jungen Edward von England.
00:50:05Ihr habt recht.
00:50:06Das stimmt.
00:50:07Und wenn die Engländer verjagt sind, was ist dann?
00:50:09Ja, wem wird der Lorbeer zufallen?
00:50:12Wer hat die Ehre Frankreichs gerettet?
00:50:13Du Gasclin?
00:50:15Hm.
00:50:15Und ihr?
00:50:16Hm.
00:50:19Na, die englischen Wölfe haben schon wieder Hunger.
00:50:21Kein Wunder.
00:50:23In England gibt es nichts zu essen und keinen Wein.
00:50:31Das ist die Engländerin, von der ich euch erzählt habe.
00:50:34Lady Joan Holland.
00:50:36Wisst ihr, wer sie ist?
00:50:37Nein.
00:50:38Die vornehmste Dame an Edwards Hof.
00:50:41Nimmt sie an der Tafel teil?
00:50:42Nein, nein.
00:50:43Sie darf sich das Essen holen, das übrig bleibt.
00:50:46Wie stolz sie tut.
00:50:48Ein paar Trauben?
00:50:48Sie ist viel zu hochmütig, um dich anzusehen.
00:50:52Was von ihm tun wird dir schon vergehen.
00:50:54Guten Abend, Lady Joan.
00:50:55Ich hoffe, dass ihr euch wohlfühlt.
00:50:58Danke.
00:50:59Wollt ihr mir jetzt erlauben?
00:51:00Ich will euch nicht aufhalten, aber darf ich euch einen Ritter vorstellen?
00:51:03Einer von den vielen, die unter meinem Banner kämpfen wollen.
00:51:06Er nennt sich selbst nur der Schwarze Ritter.
00:51:08Ich habe nicht den Wunsch, mit einem Söldner zu reden.
00:51:10Meine kleinen Brüder sind hungrig.
00:51:12Habt die Güte und geht auf den Weg.
00:51:13Die englische Dame denkt von Söldnern gering.
00:51:17Dabei gibt es in ihrem Vaterland auch Söldner.
00:51:21Darum kümmert sich eine Frau nicht.
00:51:23Natürlich nicht.
00:51:24Verzeiht mir, ich wollte nur ein wenig länger mit euch sprechen.
00:51:26Ein einfacher Mann wie ich hat wenig Gelegenheit, mit einer so schönen Dame zu reden.
00:51:32Ich danke euch.
00:51:37Ihr versteht es mit Frauen umzugehen, mein Freund.
00:51:43Die französischen Ritter schlafen fest.
00:51:59Je fester, umso besser.
00:52:00Die französische Ritter
00:52:05Nein, da drin ist es nicht.
00:52:32Ich glaube, da ist einem der Wein nicht bekommen.
00:52:39Vielleicht ist er auf der Treppe gestürzt.
00:52:42Ich will nachsehen.
00:52:43Bleib hier.
00:52:43Oh, mein Naaren du hier.
00:53:08Ich will nachsehen.
00:53:12Wer ist da?
00:53:40Edward.
00:53:42Edward.
00:53:57Was wollen diese Männer hier bei uns?
00:54:00Du brauchst dich vor ihnen nicht zu fürchten.
00:54:02Es sind unsere Freunde.
00:54:05Das ist...
00:54:05Der schwarze Räder, mehr brauchen Sie nicht zu wissen, bis wir euch in Sicherheit gebracht haben.
00:54:09Kommt.
00:54:09Wir müssen fort von hier.
00:54:11Macht euch fertig.
00:54:12Schnell.
00:54:12Und ohne Lärm.
00:54:18Oh.
00:54:32Geht hinter mir her.
00:54:34Und ihr?
00:54:34Psst.
00:54:35Kein Ton von euch.
00:54:36John kommt.
00:54:36John kommt.
00:54:36Wer da?
00:54:56Ein Bote mit Nachricht für meinen Herrn, den Grafen.
00:54:59Wer schickt euch?
00:55:00Bertrand du Gasclin, der oberste Feldherr von Frankreich.
00:55:04Macht das Tor auf.
00:55:05Ich kann nicht warten, bis morgen früh.
00:55:17Ich kann nicht warten, bis morgen früh.
00:55:19Dann weggehe ich den Grafen.
00:55:24Wartet hier.
00:55:25Mein edler Herr, macht auf.
00:55:45Macht auf.
00:55:46Was gibt es?
00:55:58Ein Bote vom obersten Feldherrn ist da.
00:56:00Vom obersten Feldherrn?
00:56:02Das Warten ist vorbei.
00:56:03Schickt den Booten da rauf.
00:56:04Ein Überfall.
00:56:06Nehmt ihm die Fessel ab.
00:56:07Schnell.
00:56:07Habt ihr was gehört?
00:56:11Wer hat euch überfallen?
00:56:12Ich weiß nicht.
00:56:14Ein Mann hat mich gewürgt.
00:56:16Er kam von hinten und dann war noch ein anderer da.
00:56:24Verflucht.
00:56:26Gebt Alarm.
00:56:28Guten Abend.
00:56:28An's Tor.
00:56:37Keiner verlässt die Burg.
00:56:40Durchsucht alles.
00:56:41Verdoppelt die Wachen.
00:56:43Wache!
00:56:49Wache!
00:56:49Was machen wir jetzt, Milord?
00:56:51Wenn Sie uns finden, seid ihr verloren.
00:56:52Wir suchen mit den anderen.
00:56:56Durchsucht die Jänge.
00:56:57Hier sind sie nicht.
00:56:59Ihr geht ans Tor.
00:57:01Und ihr dahin über.
00:57:02Die Wogen schützen auf die Mauer.
00:57:06Wir müssen die Flucht verschieben.
00:57:08Ich tue so, als ob ich euch finde.
00:57:09Dann fällt kein Verdacht auf mich.
00:57:10Hier sind sie.
00:57:12Ich habe sie gefunden.
00:57:15Wer wollte ihr zur Flucht verhelfen?
00:57:18Keiner.
00:57:21Ihr belügt mich, Lady Joan.
00:57:24Wer hat euch dabei geholfen?
00:57:26Antwortet mir.
00:57:26Wache!
00:57:30Führt sie weg.
00:57:31Ihr seid mir für sie verantwortlich.
00:57:33Ich passe auf.
00:57:34Wo ist der Bote, der vom obersten Feldherrn kam?
00:57:36Ich bringe ihn her.
00:57:38Ist es soweit?
00:57:38Ja, die Gastlin hat zugesagt.
00:57:41Und unter diesem Mann vertreiben wir die englische Brut aus dem Land.
00:57:44Die Engländer werden laufen wie aufgescheuchte Hasen.
00:57:52Hört zu, meine Freunde.
00:57:53Hier steht es.
00:57:55Alles ist vorbereitet.
00:57:56Ich breche morgen auf.
00:57:58Kommt mit allen euren Getreuen in den Wald von Varennes.
00:58:01Zusammen werden wir die Feinde Frankreichs besiegen.
00:58:04Du Gastlin.
00:58:06Frankreich und Saint-Denis.
00:58:08Seine Freunde.
00:58:10Macht euch zum Aufbruch bereit.
00:58:11Boisson, ihr begleitet dich.
00:58:12Mein Freund, morgen könnt ihr mir sagen, wie ihr heißt.
00:58:15Morgen begegnet ihr dem größten Helden Frankreichs und Edwards von England größtem Feind.
00:58:21Dann kann euch dieser Dugasse-Claire wiedererkennen, Milord.
00:58:23Ja, ich muss mich vor ihm verbergen.
00:58:34Nun, Kurt, hast du eine Spur gefunden?
00:58:37Es tut mir leid, Milord.
00:58:38Nein.
00:58:40Ich bin viele Tage durchs Land gezogen.
00:58:42Ich habe jede kleinste Hütte, jedes verfallene Gemäuer, in dem man sich verstecken könnte, durchsucht,
00:58:48aber keine Spur gefunden.
00:58:50Ich habe in jedem Dorf die Bauer nach ihm gefragt.
00:58:53Aber alles umsonst.
00:58:55Warst du auch in den umliegenden Dörfern?
00:58:56Die sind überschwemmt von Söldnern.
00:58:58Dort wird sich der Prinz wohl nicht versteckt haben.
00:59:00Wer kann wissen, was dieser Teufelskerl tut oder nicht tut?
00:59:03Sir John ist doch bei ihm.
00:59:04Wenn der Prinz sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, hält ihn auch Sir John nicht davon ab.
00:59:08Das wisst ihr doch selbst.
00:59:11Du hast getan, was du konntest, Kurt. Wir danken dir.
00:59:15Milord.
00:59:18Bleib noch.
00:59:21Hast du zuverlässige Freunde?
00:59:22Ja, Milord.
00:59:24Du darfst ihnen unter dem Siegel der Verschwiegenheit sagen, dass Prinz Edward und Sir John nicht gefangen genommen,
00:59:30aber bis jetzt auch nicht zurückgekehrt sind.
00:59:33Ihr müsst sorgfältig auch die kleinste Spur beachten.
00:59:36Und wenn euch irgendetwas aufgefallen ist, kommst du gleich zu mir.
00:59:39Ja, Milord.
00:59:39Wir können nichts tun als warten.
00:59:46Warten!
00:59:46Warten!
00:59:47Ich bitte euch noch einmal, Sir Bruce, gebt uns die Erlaubnis zu reiten und den Prinzen selbst zu suchen.
00:59:52Was würde das helfen, Philipp?
00:59:53Dieser Bauer ist hier aufgewachsen.
00:59:56Er weiß, wie viel Schlüpfwinkel es hier gibt.
00:59:59Was könnt ihr tun?
01:00:01Als Zielscheibe für französische Pfeile...
01:00:03Wir sind vorsichtig, das verspreche ich.
01:00:05Vielleicht haben wir Glück und finden den Prinzen.
01:00:06Ihr wisst, dass wir kaum genug Männer haben, die Burg zu verteidigen.
01:00:09Was geschieht, wenn die Wille angreift?
01:00:11Das kann er allein nicht wagen.
01:00:12Es ist sinnlos, die Burg zu verteidigen.
01:00:14Wir sind in diesem Land ohne den Prinzen verloren.
01:00:18Er muss wieder zurückkommen.
01:00:20Er muss.
01:00:21Gebt es Gott.
01:00:22Aber das ewige Warten Tag für Tag macht mich rasend.
01:00:25Lasst mich reiten.
01:00:27Lasst mich reiten, Sir Bruce.
01:00:29Vergesst nicht, Philipp.
01:00:40Was auch immer geschieht, vermeidet jeden Zusammenstoß.
01:00:43Wir dürfen uns im Augenblick auf keinen Kampf einlassen.
01:00:45Wir denken daran.
01:00:46Und wenn ihr eine Spür von den beiden gefunden habt, gebt mir Nachricht.
01:00:59Der Wille, zum Kampf gerüstet.
01:01:15Er wird die Burg angreifen wollen.
01:01:18Wir müssen umkehren und uns darauf vorbereiten.
01:01:21Sie biegen in die Straße nach Varen ein.
01:01:23Vielleicht erwarten Sie dort Verstärkung.
01:01:29Na, ist ja.
01:01:59Auf diese Stunde habe ich lange gewartet.
01:02:07Kommt!
01:02:16Willkommen, Graf de Ville.
01:02:18Ihr seid ein guter Kampfgenosse.
01:02:19Dies ist ein großer Augenblick für Frankreich, mein Feldherr.
01:02:23Mein Waffengefährte.
01:02:24Ein Edelmann und tapferer Kämpfer.
01:02:26Er hat geschworen, seinen Namen nicht eher zu nennen, bis die Engländer aus dem Land gejagt sind.
01:02:31Möge der Tag nicht mehr fern sein.
01:02:34Mein Begleiter ist der Herzog der Bretagne.
01:02:37Wir errichten das Lager auf den Feldern von Vélancourt.
01:02:40Graf de Ville, ihr reitet neben mir.
01:02:42Wolfgang, ugh.
01:02:51Tidig, Luftwaffe.
01:02:54Ein Dad
01:02:55Untertitelung des ZDF, 2020
01:03:25Ach, danke, John.
01:03:31Das Spiel wird mit jeder Stunde gefährlicher.
01:03:34Deville hat wieder nach euch gefragt.
01:03:37Was habt ihr ihm gesagt?
01:03:38Ich sagte, ihr fühlt euch besser, aber immer noch nicht wohl.
01:03:42Wir sollten hier verschwinden. Am besten gleich.
01:03:44Nein, nein. Wir warten, bis die anderen schlafen.
01:03:48Sind die Pferde bereit?
01:03:48Natürlich, Milord.
01:03:51Genug.
01:03:52Nichts mehr, du kannst gehen.
01:03:59Ihr hattet also Prinz Edward beinahe an der Falle.
01:04:02Ich warf ihn vom Pferd.
01:04:05Trotzdem, die Engländer schwächer waren, konnten der Prinz und seine Begleiter unverletzt entkommen?
01:04:10Es war ein Missgeschick, mein Vetter.
01:04:13Mein Plan war, ihn aus der Burg herauszulocken.
01:04:15Der Überfall war sorgfältig vorbereitet.
01:04:18Trotzdem ist er uns entwischt.
01:04:20Ein Jammer, das muss ich sagen.
01:04:21Ein großer Jammer.
01:04:24Das ist die Frage.
01:04:25Wenn Edward schon mal ein Gefangener wäre, könnten wir uns morgen den Siegeslobbyer nicht mehr teilen.
01:04:31Hm.
01:04:32Ich hoffe, dass eure Männer morgen mehr Glück haben.
01:04:38Ihr wart wohl sehr erbost über dieses Missgeschick.
01:04:42Wir kämpfen morgen bis zum Sieg oder bis zum Tod.
01:04:46Ich spreche nicht nur für mich, sondern für alle meine Ritter.
01:04:49Ich denke eben an den Mann ohne Namen.
01:04:52Ich weiß nicht, ob es klug war, ihn altbewährten Freunden vorzuziehen.
01:04:55Zum Beispiel Libos.
01:04:56Mir ist der Mehrwert als zehn Libos.
01:05:02Wir werden es ja morgen sehen.
01:05:07Trinkt noch einen Becher.
01:05:08Ja, mein Freund.
01:05:10Um einen Kummer zu ersäufen.
01:05:11Kummer?
01:05:12Habt ihr vielleicht Angst vor den englischen Schwestern?
01:05:15Es hat euch schon immer Spaß gemacht, mich als Feigling hinzustellen.
01:05:19Aber ich nehme es mit jedem auf.
01:05:21Und jetzt diese Ungerechtigkeit und dieser Ungdank.
01:05:27Wer behandelt euch ungerecht?
01:05:30Robert de Ville, gebt mir doch Wein.
01:05:32Ihr trinkt zu viel, Libos.
01:05:33Was geht das euch an?
01:05:34Ihr glaubt also, de Ville schätzt euch nicht mehr so wie früher?
01:05:37Haltet doch den Mund.
01:05:38Bo, schließt ihr das?
01:05:40Wer ist immer an de Vils rechter Seite geritten?
01:05:43Wer hat ihn treu und ehrlich beraten und nicht nur Ja und Arm gesagt, wie alle anderen um ihn herum?
01:05:51Und was ist der Dank für meine Mühe?
01:05:52Auf meinem Platz reitet dieser Schwarzretter.
01:05:57Er hat euch aus dem Sattel geworfen.
01:05:58Das ist ihm einmal gelungen.
01:06:00Aber wir haben noch nicht Schwert gegen Schwert gefochten.
01:06:02Libo, kommt zurück!
01:06:11Hebt euren Zorn für die Engländer auf!
01:06:14Es sind Libo und Estelle.
01:06:15Sie kommen hierher, Milord.
01:06:17Ich werfe ihm den Federhandschuh vor die Füße!
01:06:20Nehmt Vernunft an Libo.
01:06:21Der Graf hat jeden Zweikampf verboten, besonders am Abend vor der Schlacht.
01:06:24Was kann er mir noch antun, nachdem er den Platz an seiner rechten Seite dem schwarzen Ritter gegeben hat?
01:06:28Libo, hört auf mich!
01:06:29Ich will nichts hören!
01:06:30Ihr seid betrunken!
01:06:30Lasst mich endlich los!
01:06:32Ihr dürft den Zweikampf nicht annehmen, Milord.
01:06:34Wenn ihr kein Feil hinkt seid, kommt heraus aus eurem Zelt!
01:06:37Wenn Libo fällt, haben wir morgen einen Feind weniger.
01:06:41Jetzt werden wir sehen, wie er an der rechten Seite des Grafen reitet.
01:06:46Halt!
01:06:47Steckt das Schwert ein, Libo!
01:06:49Was habe ich befohlen?
01:06:50Ich muss meine Ehre verteidigen.
01:06:51Dazu habt ihr morgen Gelegenheit genug.
01:06:56Erlaubt mir ein Wort.
01:06:59Eine kleine Ablenkung am Voramt der Schlacht ist ein guter Gedanke.
01:07:02Und wenn Libo und der schwarze Ritter einen Zweikampf ausfechten wollen, dann lasst sie gewähren.
01:07:07Sie sollen zum Pferd mit Lanzen und Schwertern kämpfen.
01:07:10Wie ihr wünscht, mein Feldherr.
01:07:11Bewaffnet euch!
01:07:18Euer Pferd!
01:07:21Die Wille, ihr gebt das Zeichen.
01:07:35Reitet an!
01:07:36Die Wille, ihr gebt das Zeichen.
01:08:06Prinz Edward!
01:08:18Der Prinz?
01:08:19Der Prinz von England!
01:08:20Die Wille, ihr gebt das Zeichen.
01:08:45Zufährt!
01:09:07Der Schwarze Ritter, bringt ihr Nachrichten?
01:09:11Wir greifen noch heute die Engländer an.
01:09:13Führt die Gefangenen heraus.
01:09:15Verzeiht mir, Ritter.
01:09:17Hat der Graf nicht befohlen, dass wir ihm auf das Schlachtfeld folgen?
01:09:20Ihr verteidigt die Burg.
01:09:21Ihr seid verantwortlich dafür, dass ihr dem Feind nicht in die Hände fällt.
01:09:24Ich danke euch.
01:09:25Danke.
01:09:26Danke.
01:09:27Danke.
01:09:28Danke.
01:09:29Danke.
01:09:30Danke.
01:09:31Danke.
01:09:32Danke.
01:09:33Danke.
01:09:34Danke.
01:09:35Danke.
01:09:36Danke.
01:09:37Wo fahren wir denn jetzt hin?
01:09:38Zu einem Schlachtfeld.
01:09:39Warum denn?
01:09:40Um die bösen Engländer zu erschrecken.
01:10:11Hohlen den Feinden Frankreich!
01:10:12Hohlen den Feinden Frankreich!
01:10:13Hohlen den Feinden Frankreich!
01:10:14Hohlen den Feinden Frankreich!
01:10:23Sie sind nirgends zu sehen, mein Gebieter.
01:10:26Hohlen den Feinden Frankreich!
01:10:27Sie müssen hier vorbei.
01:10:28Das ist der Weg zur Burg.
01:10:29Da sind sie!
01:10:30Hohlen!
01:10:31Hohlen!
01:10:32Hohlen!
01:10:33Hohlen!
01:10:34Hohlen!
01:10:35Hohlen!
01:10:36Hohlen!
01:10:37Hohlen!
01:10:38Hohlen!
01:10:39Hohlen!
01:10:40Hohlen!
01:10:41Hohlen!
01:10:42Hohlen!
01:10:43Hohlen!
01:11:02Philip!
01:11:03Dennis!
01:11:07Erkennt ihr den Ritter dort, den in der schwarzen Rüstung?
01:11:13Nein, auf dem Waffenrock ist kein Wappen.
01:11:16Aber das ist der Wagen von Lady Joan.
01:11:19Gebt Alarm! Die Zugbrücke herunter!
01:11:37Sie holen uns ein!
01:11:50Die Brücke ist unten. Halte darauf zu!
01:11:58Frau Erz, die Nacht!
01:12:07Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:12:37Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:07Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:09Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:11Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:13Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:15Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:17Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:19Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:21Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:23Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:25Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:27Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:29Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:31Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:33Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:35Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:37Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:39Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:41Der Schwarzritter ist der Prinz!
01:13:47Gelobt sei Gott, ihr seid in Sicherheit, Milocht.
01:14:07Nehmen wir die Verfolgung auf?
01:14:09Nein, wir müssen gleich umkehren.
01:14:11Du Gasclair rückt mit seinem Heer an.
01:14:13Du Gasclair?
01:14:14Er hat sich mit Deville verbündet.
01:14:15Es wird schwer für uns sein, den Angriff abzuwehren.
01:14:17Inzwischen ist aus England Verstärkung eingetroffen.
01:14:19Wie viele Männer?
01:14:20150 Mann Fußvolk und 100 Blurgen schützen.
01:14:23Ich wollte, es wären mehr.
01:14:25Wie stark sind die Franzosen, Milocht?
01:14:27Da, seht doch selbst.
01:14:34Wir haben vergebens gehofft, dass der Krieg vorbei ist.
01:14:37Morgen bei Tagesanbruch wird es sich entscheiden, wer in Aquitanien herrschen wird.
01:14:42Du Gasclair oder wir?
01:14:45Wenn ich Du Gasclair richtig einschätze, wird er nicht so dumm sein, nur einen Sturm auf unsere Mauern zu führen.
01:15:00Er wird mit Sturmleitern kommen, aber nur mit einer Absicht.
01:15:04Unsere Aufmerksamkeit von seinem Hauptangriff abzulenken, den er über den Wallgraben auf das Tor führt.
01:15:09Dort steht ihr, Sir Philip, und werdet ihn würdig empfangen.
01:15:12Er kann sich freuen, Milocht.
01:15:15Wir haben eine Überraschung für ihn.
01:15:25John!
01:15:28Was macht die Wunde?
01:15:29Es geht schon viel besser, Milocht.
01:15:31Oh, wer hat euch denn so kunstvoll verbunden?
01:15:33Ihr selbst?
01:15:34Das war Geneviève.
01:15:35Nein, wirklich?
01:15:37Ja.
01:15:40Wie geht es Lady Joan?
01:15:42Gut, Milocht.
01:15:43Sie ist mit den Kindern im Westturm.
01:15:46Wir haben kaum noch eine Stunde Zeit.
01:15:50Du Gasclair wird mich zur Übergabe auffordern, bevor er uns angreift.
01:15:55Gib mir Nachricht, wenn er kommt.
01:15:56Der Prinz, Milady.
01:16:13Joan.
01:16:14Edward.
01:16:16Wie soll ich euch danken?
01:16:17Nie in meinem Leben werde ich vergessen, was ihr für mich gewagt habt.
01:16:21Bitte.
01:16:22Sprecht nicht von Dank.
01:16:23Bedenkt doch.
01:16:25Ich bin für jeden Mann und jede Frau in unserem Lande verantwortlich.
01:16:30Ja, ja, natürlich.
01:16:31Aber Joan.
01:16:33Joan.
01:16:35Ich glaube, ihr wisst gar nicht, welche Bedeutung, welche tiefe Bedeutung euer Leben für mich hat.
01:16:40Oh.
01:16:40Und immer haben wird.
01:16:50Edward.
01:16:51Edward.
01:16:53Wird es nicht zu spät für uns sein?
01:16:55Es ist nicht zu spät.
01:16:56Glaubt mir.
01:16:57Wir leben zusammen weiter.
01:17:07Oh, Edward.
01:17:09Lasst mich nicht allein.
01:17:11Ihr müsst zu mir zurückkommen.
01:17:12Edward, Prinz von Milz, der ihr euch Herzog von Aquitanien nennt.
01:17:37Hört mich an.
01:17:38Du Gaspin, die ihr euch oberster Väter von Frankreich nennt.
01:17:45Was wollt ihr von mir?
01:17:47Bevor wir dieses Schloss und euch das Leben nehmen, fordern wir euch zur Übergabe auf.
01:17:53Zur Übergabe?
01:17:55Ha, ha, ha.
01:17:56Seid ihr nicht gekommen, eure Hand zu bieten?
01:17:58Ihr seht unsere ganze Heeresmacht vor eurer Burg.
01:18:07Bedenkt doch, was ihr wagt.
01:18:09Wir haben zehn Männer auf einen von euch.
01:18:11Zehn Franzosen auf einen Engländer.
01:18:13Da sind wir gegen euch im Vorteil.
01:18:15Ha, ha, ha.
01:18:16Das Lachen wird euch vergehen.
01:18:19Ihr wählt den Tod.
01:18:21Nein, Rebell.
01:18:23Wir wählen das Leben und den Kampf.
01:18:25England und St. George.
01:18:27England und St. George.
01:18:36Dort hinüber.
01:18:38Geht euch auf.
01:18:38Frankreich und St. Louis.
01:18:53Frankreich und St. Louis.
01:18:55Frankreich und St. Louis.
01:18:55Frankreich und St. Louis.
01:19:25Frankreich und St. Louis.
01:19:55Frankreich und St. Louis.
01:20:25Frankreich und St. Louis.
01:20:26Frankreich und St. Louis.
01:20:31Frankreich und St. Louis.
01:20:54Philipp!
01:21:10Feuer!
01:21:15Vorwärts!
01:21:16Rammt das Tor!
01:21:18Wir nach!
01:21:25Die Burg ist unser!
01:21:41Die Burg ist unser!
01:21:43Die Burg ist unser!
01:21:52Leg die Brände an!
01:22:13Die Burg schützen!
01:22:43Acht!
01:22:45Wartet!
01:23:06Du gehst fern, ergebt euch.
01:23:11Ich ergebe mich.
01:23:15Ich ergebe mich.
01:23:45Ich ergebe mich.
01:24:15Edward!
01:24:45Ich ergebe mich.
01:25:15Ich ergebe mich.
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