- vor 5 Wochen
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Kategorie
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:00:30Tiefe 5,8 Fuß
00:00:32Tiefe 5,8 Fuß, Käpt'n
00:00:33So nah, können Sie Kontakte feststellen?
00:00:37Keine Kontakte, Käpt'n
00:00:38Zentrale klar zum Auftauchen, Käpt'n
00:00:57Gut, danke
00:00:58Ben shut, minute a surfacer
00:01:06Top 5,8 feet, sir
00:01:08Feel lost
00:01:11Peilung Point Lonsdale, 0
00:01:300,1,3, Käpt'n
00:01:32Peilung Cape Schenk
00:01:360,1,2,5, Sir
00:01:38Haben wir hier Strömung, Farrell?
00:01:41Strömung setzt auf Land, Käpt'n
00:01:42Beide Ruder liegen hart oben, Käpt'n
00:01:44Auftauchen
00:01:45Auftauchen
00:01:48Auftauchen
00:01:49Vordere Tauchzellen
00:01:53Vordere Zellen werden angeblasen
00:01:56Tiefe 4,5 Fuß, Käpt'n
00:01:58Luft für alle Tauchzellen
00:01:59Alles wird ausgeblasen
00:02:00Alles wird ausgeblasen, Käpt'n
00:02:04Ja, das wird eine
00:02:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:53Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:53Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:53Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:53Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:53Schatzi, dein Tee.
00:06:55Ich bin ein bisschen verbrannt
00:07:23von der Sonne gestern am Strand.
00:07:25Warum hast du dich auch nicht mit dem Öl eingeregt?
00:07:30Hat Jennifer ihre Flasche?
00:07:40Ich habe deine weiße Uniform rausgelegt.
00:07:42Ist das recht so?
00:07:43Ich habe es ganz verschwitzt.
00:07:44Es ist höchste Zeit.
00:07:46Peter, vielleicht gibt man dir ein eigenes Boot.
00:07:50Ein kleiner Lieutenant kriegt doch kein eigenes Boot.
00:07:52Warum bist du dann zum Admiral selbstbestellend?
00:07:56Wenn du nur jemanden vertreten sollst, der krank geworden ist,
00:07:58braucht sich doch Admiral Breidy nicht persönlich zu genügend.
00:08:01Keine Ahnung.
00:08:02Er weiß heute noch, was morgen passiert.
00:08:07Ich werde gleich Jenny's Milch mitbringen,
00:08:09wenn ich zurückkomme.
00:08:11Warum holst du denn die Milch ab?
00:08:13Sie schicken von gestern nichts mehr ins Haus,
00:08:14habe ich gehört.
00:08:16Weil...
00:08:17Ach so.
00:08:18Was für ein schöner Tag, Peter.
00:08:27Wenn ich nach dem Essen Jenny zum Club fahre,
00:08:29könntest du mich nicht dann zum Schwimmen treffen?
00:08:34Peter?
00:08:36Sie haben das erst gestern entschieden.
00:08:38Wenn du um zehn in Möllbahn sein musst,
00:08:56wird es höchste Zeit.
00:08:57bis nachher.
00:09:20Sie haben das gestern.
00:09:50ausgült.
00:09:58Ein Sieger.
00:09:59Hausgut
00:10:17Hausgut
00:10:22Ja
00:10:23Haben Sie hier diesen Wisch gesehen von Edinburgh?
00:10:26Der kennt auch nichts anderes als seine Statistiken
00:10:28Ja
00:10:29Endlich ist selbst Ihnen klar geworden, dass alles Öl aus der nördlichen Hemisphäre stammt
00:10:33Und damit ist aus
00:10:34Offizieller Befehl also
00:10:35Alle Benzinvorräte werden sofort beschlagnahmt und rationiert
00:10:40Jawohl
00:10:41Hausgut
00:10:47Lieutenant Holmes, Herr Admiral
00:10:50Ah ja, Holmes, kommen Sie rein
00:10:56Bitte, setzen Sie sich
00:10:58Danke, Herr Admiral
00:11:00Ich habe einen Auftrag für Sie
00:11:03Möchten Sie was von dieser braunen Brühe, die man heutzutage Kaffee nennt?
00:11:08Nein, danke sehr
00:11:09Es ist ein wichtiges und dankbares Kommando für die Zeit bis dahin
00:11:13Diese verdammte Phrase
00:11:16Bis dahin
00:11:17Gebrauchen Sie die auch?
00:11:19Ja, Herr Admiral
00:11:20Leider handelt es sich nicht um eins von unseren Schiffen
00:11:24Aber immer noch besser als tatenlos hier rumzorgen
00:11:27Sie werden Verbindungsoffizier auf dem amerikanischen U-Boot Schwerpfisch, das gerade eingelaufen ist
00:11:32Ein Atomboot natürlich
00:11:34Vielleicht haben Sie schon davon gehört?
00:11:38Ja, Herr Admiral
00:11:38Das Boot steht zu unserer Verfügung
00:11:41Zu einer größeren Erkundungsfahrt
00:11:43Ich kann Ihnen nur nicht sagen, wohin und wann und wie lange die Sache dauert
00:11:49Das hängt von den Gelehrten ab, die sind heute wichtiger als wir
00:11:53Das Boot liegt in Williamstown, neben der Meldon
00:11:58Sie melden sich bei Captain Towers
00:12:01Offizieller Befehl also
00:12:06Verzeihung, Herr Admiral
00:12:12Könnte ich nicht doch ungefähr erfahren, wie lange das Kommando dauern wird?
00:12:17Nein
00:12:17In etwa vier Monaten werden Sie genaueres wissen
00:12:22Ich würde gern wieder in Melbourne zurück sein, wenn die Zeit
00:12:26Ist offiziell noch nichts bekannt, wie lange es noch dauern könnte
00:12:31The bigger heads, the finger of the wind, boys
00:12:34They say calculating the rate of drift
00:12:36Or what have you, about
00:12:38Five months before it gets here
00:12:41That's why I say four for a view
00:12:45Übrigens nach Williamstown fährt noch der elektrische Zug
00:12:54Ja, danke
00:12:55Hosgut
00:13:03Wo haben Sie denn dieses Rattengift aufgetan?
00:13:05Das Depot sagt, es sei der beste Café, den es heute noch gibt
00:13:08Soll ich noch mal nachfragen?
00:13:10Nein, nein, nein, lassen Sie mal
00:13:11Haben Sie noch etwas Wichtiges, Hosgut?
00:13:15Nein, wieso?
00:13:17Nein, nichts weiter
00:13:18Ich dachte nur, wenn Sie Sonntag verschwinden wollen
00:13:20Übers Wochenende
00:13:22Mit einem Freund oder sonst jemand
00:13:26Hätte doch sein können
00:13:30Oder nicht?
00:13:34Ich bleibe hier
00:13:35Alle Wachen sofort nach Achtern
00:13:53Zur Musterung
00:13:55Halt
00:14:05Captain
00:14:06Lieutenant Holmes wird zu uns an Bord kommen
00:14:09Montag
00:14:10Und er wird mit uns auslaufen
00:14:11Sagen Sie Benson, er möchte ihm eine Ausrüstung
00:14:13Jawohl
00:14:14Dann bis Montag, Lieutenant
00:14:16Danke
00:14:17Es ist merkwürdig
00:14:29Manchmal habe ich das Gefühl, ich möchte die Schwertfische einmotten
00:14:33Bitte
00:14:33Es tut mir leid, Holmes
00:14:37Aber ich werde Sie mit diesem Wissenschaftler zusammenlegen müssen
00:14:41Der von der CSIR kommt
00:14:42Ich habe den Mann selber noch nicht kennengelernt
00:14:45Wir werden uns schon vertragen, denke ich
00:14:48Möchten Sie noch einen Schnaps vom Essen?
00:14:52Gern, wenn es Ihnen recht ist
00:14:53Natürlich
00:14:54Die Melbourne ist australischer Boden
00:14:56Ich werde also Coca trinken müssen
00:14:58Sie können nehmen, was Sie wollen
00:15:01Mir ist unsere Fahrt etwas rätselhaft, Sir
00:15:07Wohin wir fahren, meine ich
00:15:09Admiral Breidi drückte sich sehr unbestimmt aus
00:15:13Natürlich, wenn ein Grund zur Geheimhaltung vorliegt
00:15:15Nein, es ist kein Grund für irgendein Geheimnis
00:15:19Abgesehen davon, dass es eine Erkundungsfahrt ist
00:15:22Weiß ich auch nicht mehr als Sie
00:15:24Die Mannschaft weiß natürlich wie immer alles genau
00:15:29Dass wir Ende nächster Woche auslaufen
00:15:31Kurs Nord nehmen
00:15:32Und in zwei Monaten zurück sind
00:15:33Wenn ich wirklich Offizielles höre, sage ich Ihnen Bescheid
00:15:37Wohnen Sie in Melbourne?
00:15:42Ja, das heißt nicht in der Stadt, in Frankston
00:15:44Das sind dreiviertel Stunden mit der elektrischen Bahn
00:15:46Übrigens, gibt es hier noch alles oder auch schon einiges rationiert?
00:15:52Ja, einiges, vor allem Benzin, aber man hilft sich so
00:15:55Sagen Sie
00:15:58Ich, ich habe die ganze Zeit hier in dem Kahn gesessen
00:16:04Ich möchte mal wieder eine richtige Landmahlzeit futtern
00:16:07Gibt es hier noch irgendwo ein gutes Steak?
00:16:11Das gibt es sicher noch, Captain
00:16:13Der Admiral hat mir eine Gastkarte für einen Club gegeben
00:16:16Wie heißt der gleich?
00:16:17Pastoralf?
00:16:18Ja, was ist das?
00:16:20Ein prächtiger Laden, voll von Margoni und Messing
00:16:23Früher behaupteten die Leute, es wäre der langweiligste Club im ganzen britischen Weltreich
00:16:27Heute stimmt das leider
00:16:28Gibt es da noch Whisky?
00:16:30Wenn, dann nur da
00:16:32Der Onkel meiner Frau sitzt meist an der Bar, ganz verständlich heutzutage
00:16:35Sie werden also bestimmt dort noch Whisky kriegen
00:16:37Klingt gut
00:16:39Versuchen wir es mal
00:16:43Warten Sie fünf Minuten auf mich
00:16:58Sie ist ja schon wieder nass
00:17:02Kommt das davon, dass wir so nah am Wasser sind?
00:17:05Sie hat ja auch einen Seemann als Vater
00:17:06Pete, hast du einen Sonnenstich?
00:17:14Nicht im geringsten, Mary
00:17:16Ich habe nur das Tuch hier so ausgeschüttet
00:17:18Du bist sehr komisch
00:17:20Langsam kriegst du deine Figur wieder
00:17:24Du weißt doch, nach Jennifer warst du
00:17:28Und jetzt ist es wieder hier
00:17:30Und war
00:17:31Übrigens, ich habe Captain Towers zum Wochenende eingeladen
00:17:40Aber Pete, warum denn?
00:17:42Ich musste schon
00:17:43Wir haben zusammen gegessen
00:17:44Da hat er so viele Fragen gestellt
00:17:46Wie ihr Leben und so
00:17:47Mary, ich konnte nicht anders
00:17:49Ich musste ihn einladen
00:17:50Er ist ein netter Kerl
00:17:52Weißt du, ob er verheiratet war?
00:17:53Ja, zwei Kinder
00:17:54Und alle tot?
00:17:56Sie waren ja in Amerika
00:17:57Glaubst du, dass ihm das nicht weh tut?
00:18:01Wenn er Jennifer sieht
00:18:02Das erinnert ihn doch an alles
00:18:04Ich weiß nicht, Mary
00:18:04Aber irgendwie wird es schon gehen
00:18:06Und wenn es nicht geht
00:18:08Wenn er zusammenklappt
00:18:09Ich ertrage das nicht nochmal, Pete
00:18:11Er sieht mir nicht so aus
00:18:12Dein Freund, der mal bei uns war, auch nicht
00:18:15Aber Mary
00:18:16Und was sollen wir nur die ganzen zwei Tage mit ihm anfangen?
00:18:20Wir könnten eine kleine Party geben, Sonnabendnacht
00:18:22Zehn, zwölf Leute
00:18:24Wir haben das schon lange nicht mehr getan
00:18:25Als Hilfe davon
00:18:26Na ja
00:18:27Nur wenn dann zum Schluss
00:18:30Nicht wieder alle mit gleichen Reden anfangen
00:18:32Auf jeden Fall müssten wir wohl jemanden für ihn einladen
00:18:36Aber wen nur?
00:18:37Was hältst du von Meura?
00:18:38Na ja, wenn sie zufällig nüchtern ist
00:18:40Julian sagt, dass sie nicht mehr trinkt
00:18:42Aber hast du nicht richtig zugehört?
00:18:44Er hat gesagt, sie trinkt keinen Gin mehr
00:18:45Sondern Brandy
00:18:46Weil sie davon etwas mehr verträgt
00:18:48Aber vielleicht sollten wir sie trotzdem einladen
00:18:53Sie wird ihn beschäftigt halten
00:18:54Dann muss sie aber bei uns übernachten
00:18:56Und ihn müssen wir auf das Feldbett legen
00:18:58Gib ihr doch das Feldbett und stell's auf die Veranda
00:19:00Sie behauptet sowieso in den letzten Wochen nicht in ihrem Bett geschlafen zu haben
00:19:04Das ist nicht wahr, Peter
00:19:05Sie redet all das nur so daher
00:19:07Ich rufe sie jedenfalls heute Abend an
00:19:09Ich möchte wissen, wie Tauers ist, wenn er den Kanal voll hat
00:19:12Peter
00:19:13Ja?
00:19:14Du weißt doch ganz auch, was ich von dem Gerede der Leute habe
00:19:18Natürlich
00:19:18Sag, liebst du mich?
00:19:20Klar liebe ich dich
00:19:21Warum sagst du's mir dann so selten?
00:19:30Immer feste Druck, keine Angst
00:19:32Ich weiß nicht was
00:19:37von der interacts, weil sich die Veranda
00:19:55berlin cargo
00:19:56grass
00:19:58Sie suchen bestimmt mich.
00:20:26Meinen Sie?
00:20:26Ich bin Moira Davidson, M-O-I-R-A.
00:20:31Das war ein sehr aufregender Name in den Romanen, die meine Mutter als Mädchen las.
00:20:35Ich bin halb so schlimm.
00:20:41Und wo ist Holmes?
00:20:42Ach, der dekoriert noch das Haus für Ihren Empfang.
00:20:47Charmante Idee.
00:20:49Finden Sie? Na, dann lassen Sie sich mal überraschen.
00:20:53Überraschungen sind mein Hobby. Woran haben Sie mich erkannt?
00:20:55Ich? Amerikaner erkennt man doch immer sofort.
00:20:59Gehen wir bitte hier rechts.
00:21:08Unser neuestes Modell.
00:21:09Es hat zwar nur ein PS, aber auf der Asphaltstraße macht es seine 10 Kilometer.
00:21:13Toller Straßenfahrt.
00:21:13Er ist über 70 Jahre alt und stand, glaube ich, aus Amerika.
00:21:16Modell Kolumbus, ne?
00:21:17Geben Sie mir Ihre Zahnbürste.
00:21:18Und nehmen Sie bitte Amelia am Zügel, bis wir hier raus sind.
00:21:21Sie stottert etwas im Rückwärtsgang.
00:21:22Ah, komm mal Amelia, komm.
00:21:29Zurück.
00:21:31Gibt es unterwegs ein Lokal, wo man ein bisschen frühstücken kann?
00:21:33Was?
00:21:35Ich muss frühstücken.
00:21:37Sie allein? Glauben Sie, ich gucke zu, wenn Sie Ihre Eier mit Speck essen?
00:21:40Ich habe auch noch nichts im Magen.
00:21:41Ich war auf einer Party gestern Nacht und musste um 8 Uhr aufstehen, um sie abzuholen.
00:21:45Hören Sie auf, mir kommen die Treppen.
00:21:46Vergessen wir es, klettern Sie rein.
00:21:47Ich werde ein paar Konjaks im Frühstück trinken, das gleicht sich dann wieder aus.
00:21:52Ach, in der Eile hat mir niemand gesagt, wie Sie heißen. Wie ist der Werte-Name?
00:21:57Mein Name ist Towers, Dwight Lionel Towers.
00:22:00Dwight Lionel?
00:22:01Dwight Lionel.
00:22:03Na, dann mal los, Dwight Lionel.
00:22:17Wir sind erst vor drei Tagen hier eingelaufen.
00:22:33Unser Boot liegt unten im Hafen neben dem Flugzeugträger.
00:22:36Es ist die Schwertfisch.
00:22:37Mein zweiter Mann war übrigens auch Amerikaner.
00:22:40Wie sind wir gereist und gereist und überall in der Welt erzählt er den Leuten, die es gar nicht wissen wollten.
00:22:46Ich bin Amerikaner.
00:22:48Ich bin Amerikaner.
00:22:50Wie Sie in Erschossenheim, in einem von diesen östlichen Ländern.
00:22:54Oh, ach, es tut mir leid.
00:22:57Ja, mir auch.
00:22:58Er war ein ganz reizender Mensch, solange er noch nicht tot war.
00:23:02Ist das dein, Herr Moira?
00:23:04Ja, teilweise.
00:23:05Oh, na dann, Weidmannsheid.
00:23:11Weidmannsheid.
00:23:16Bitte.
00:23:21Bitte sehr.
00:23:22Na?
00:23:23Er trinkt ein Glas nach dem anderen und es tut ihm offenbar gar nichts.
00:23:26Auf jeden Fall hat er noch nicht das heulende Elend.
00:23:28Bleib mal weiter am Ball.
00:23:30Nein, Julian, das geht zu weit.
00:23:32So einen verfluchten Blödsinn habe ich in meinem ganzen Leben noch niemals gehört.
00:23:36Zu behaupten, dass dieser verdammte Krieg ein Zufall war.
00:23:40Nein.
00:23:41Es war auch kein Zufall.
00:23:42Das habe ich nicht gesagt.
00:23:45Es war sorgfältig geplant.
00:23:46Bis ins letzte maschinelle und menschliche Detail.
00:23:49Dann kam ein kleines Versehen.
00:23:51Ein Irrtum.
00:23:52Ich sage Ihnen, wenn wir noch Zeit hätten, es zu überprüfen, dann würde man feststellen,
00:23:58dass unsere sogenannte Zivilisation glorreich zum Teufel gegangen ist durch eine Handvoll
00:24:03Verstärkerröhren und Transistoren, die womöglich noch Fehler hatten.
00:24:08So war das also, Julian.
00:24:10Na, dann wissen wir ja jetzt ganz genau, wer die Schuld hat an dem Schlamassel.
00:24:14Nein, das wissen Sie noch lange nicht.
00:24:16Nein, nein, nein.
00:24:18Vielleicht, vielleicht waren wir die blinden Handlanger des Teufels.
00:24:21So leicht könnt ihr uns allein die Schuld nicht zuschieben.
00:24:24Ebenso gut könntet ihr sie unseren Müttern anhängen.
00:24:27Einer muss doch schließlich verantwortlich sein.
00:24:29Und ihr Gelehrten, ihr kommt als Erste dafür in Frage.
00:24:31Ihr habt die Bombe gebaut.
00:24:33Ihr habt damit herumgespielt.
00:24:34Und dann ist sie explodiert.
00:24:36Einen Moment mal, ein Moment ist alles, was wir noch haben.
00:24:39Und das verdanken wir euch.
00:24:40Jeder, der an der Bombe gearbeitet hat, hat euch Politiker davor gewarnt.
00:24:43Alle Gelehrten haben Aufruf nach Aufruf unterzeichnet.
00:24:46Aber keiner hat auf uns gehört.
00:24:49Es gab nur eine Wahl.
00:24:50Die Bomben bauen und sie benutzen.
00:24:53Oder das Risiko eingehen, sie abzuschaffen.
00:24:55Untereinander zu verstehen.
00:24:57Selbst Amerika und die Sowjets.
00:25:02Die alten Wunschträume von Koexistenz.
00:25:04Ihr habt die Wunschträume zerbombt.
00:25:06Jetzt ist Schluss.
00:25:07Die anderen sind schuld.
00:25:08Sie gingen so weit, weil sie glaubten, dass wir Angst vor dem Krieg hätten.
00:25:11Ja, und ihr habt es von ihnen gedacht.
00:25:13Und dann war es passiert.
00:25:14Ihr habt euch vernichtet und seid Sieger geblieben.
00:25:17Und das Ergebnis des ruhmreichen Krieges ist,
00:25:19dass die Radioaktivität in diesem Raum neunmal so groß ist wie früher und immer noch steigt.
00:25:24Julian, wusstet ihr das nicht?
00:25:28Neunmal so groß.
00:25:29Und sie steigt, bis wir alle krepieren.
00:25:31Wir alle.
00:25:32Der ganze trostlose, betrunkene Armseel, der Rest der Menschheit hier.
00:25:35Wir krepieren durch die Luft.
00:25:37Die Luft, die wir einatmen.
00:25:38Da gibt es keine Rettung.
00:25:39Das ist nicht wahr, Julian.
00:25:42Das kann nicht wahr sein.
00:25:44Es gibt noch Hoffnung.
00:25:46Es muss sie geben.
00:25:48Ich will nicht sterben.
00:25:50Ihr tut alle so, als ob das nicht sei.
00:25:52Ich kann nicht sterben.
00:26:05Ich sollte nicht zu viel trinken.
00:26:07Man redet dann zu viel und was nutzt du schon?
00:26:11Gar nichts.
00:26:22Ich wollte das nicht, Peter.
00:26:42Aber ich kann nichts so tun wie ihr.
00:26:44Als wäre nichts.
00:26:52Die anderen sind alle schon zu Bett.
00:27:22So was trinken Sie?
00:27:34Sie macht mir klar im Kopf nach all dem Zeug, das ich getrunken habe.
00:27:38Ich habe getrunken.
00:27:40Julian hat getrunken.
00:27:43Wir Weide sind die Trunkenmolde unserer Stadt.
00:27:47Was wollen Sie denn vergessen?
00:27:48Das ist die dumme Frage, die alle Männer stellen.
00:27:55Sie haben ganz recht.
00:27:56Das ist doch ganz dumm und albern.
00:28:00Übrigens, man hätte mich über den guten Ton in Melbourne aufklären sollen.
00:28:07Dann wäre mir vielleicht etwas Gescheites eingefallen.
00:28:09Wir hatten damit gerechnet, dass Sie das heulende Elend kriegen.
00:28:14Dabei standen wir alle bei Ihnen vorm falschen Mauseloch.
00:28:17Das habe ich nicht verstanden.
00:28:22Aber wer konnte auch ahnen, dass Sie unverdünnte Milch vertragen?
00:28:27Woher sind Sie?
00:28:28Aus welchem Staat?
00:28:29Ich bin aus Idaho.
00:28:34Idaho?
00:28:36Das kann nicht stimmen.
00:28:38In Idaho gibt es keine Marine, nur Berge.
00:28:41Da haben Sie recht.
00:28:42Ich bin nur in Idaho geboren.
00:28:44Jetzt lebe ich in Connecticut.
00:28:46Ich bin in New London stationiert.
00:28:47Wo waren Sie denn damals gerade, als es...
00:28:53Na, Sie wissen schon.
00:28:55Ach nein.
00:28:56Will ich Sie ja nicht fragen, hat Peter mir gesagt.
00:29:00Antworten Sie mir nicht.
00:29:02Ich...
00:29:03Ich weiß selbst nicht, wann ich ekelhafter bin.
00:29:05Nüchtern oder betont.
00:29:06Wie können Sie sowas sagen?
00:29:10Wir waren auf See.
00:29:13Zwischen Kiska und Mitweh, als es anfing.
00:29:15Wir wurden in den West-Pazifik beordert.
00:29:20Als wir auftauchten, waren wir nördlich von Iwo Jima.
00:29:24Die Luft war voll von radioaktivem Staub.
00:29:29Also tauchten wir weg.
00:29:33Und dann, etwas später,
00:29:35sind wir Manila.
00:29:38Nur durch das Seerrohr.
00:29:40Aufzutauchen war zu gefährlich.
00:29:43So kamen wir herunter nach Australien.
00:29:45Und ging hierher an.
00:29:50Eine andere Möglichkeit hatten wir nicht.
00:29:52Wie sehen Sie verheiratet aus?
00:30:11Das kenne ich auch.
00:30:13Meine Frau ist Cheryl.
00:30:17Wir haben zwei Kinder.
00:30:20Richard, acht.
00:30:23Ellen, fünf.
00:30:33Richard hält sich für den geborenen Seemann in der Familie.
00:30:36Er sagt, er will Admiral werden.
00:30:41Aber bis dahin ist er noch lange Zeit.
00:30:44Das wird er sich noch ein paar Mal überlegen.
00:30:46Warum machen sich alle was vor?
00:30:55Wie war das alles nur möglich?
00:30:59Kein Mensch kann mir das erklären.
00:31:02Nein, lassen Sie es.
00:31:03Ich möchte jetzt nichts verhören von diesem verdammten Wind aus dem Norden,
00:31:07wie sich die südliche Hemisphäre und die nördliche Hemisphäre vermischen und vermengen.
00:31:13Ich kann diesen Quatsch schon nicht mehr hören.
00:31:16Ich möchte nur das eine wissen.
00:31:18Wenn alle Menschen so klug waren,
00:31:21warum haben Sie nicht gewusst, was passieren würde?
00:31:23Nein, Sie wussten es ja.
00:31:26Dann,
00:31:27dann,
00:31:29dann verstehe ich es nicht.
00:31:33Nein,
00:31:34das kann keiner verstehen.
00:31:35Das ist doch Selbstmord.
00:31:39Und dabei ist es unfair.
00:31:42Es ist unfair,
00:31:43weil ich es nicht gewollt habe.
00:31:45Niemand hat es gewollt.
00:31:47Aber vielleicht bin ich auch zu dumm.
00:31:52Ich war schon in der Schule nie eine Leuchte.
00:31:56Das Einzige, was ich sehr gut konnte,
00:31:59war Geografie.
00:32:01Dabei träumte es sich so gut.
00:32:06Wissen Sie,
00:32:07wovon ich immer geträumt habe?
00:32:12Einmal auf der Rue de Rivoli spazieren zu gehen.
00:32:15Kennen Sie die Rue de Rivoli?
00:32:17Ja.
00:32:19Ich wollte die Rue de Rivoli hinunterschlendern
00:32:21und ein paar Handschuhe kaufen.
00:32:26Ich wusste sogar schon,
00:32:28dass französische Wort dafür gab.
00:32:29Ja.
00:32:29Ja.
00:32:29Ja.
00:32:29Ja.
00:32:29Ja.
00:32:30Ja.
00:32:30Ja.
00:32:30Ja.
00:32:30Ja.
00:32:30Ja.
00:32:30Ja.
00:32:31Ja.
00:32:31Ja.
00:32:31Ja.
00:32:32Ja.
00:32:32Ja.
00:32:33Ja.
00:32:33Ja.
00:32:34Ja.
00:32:34Ja.
00:32:35Ja.
00:32:35Ja.
00:32:36Ja.
00:32:36Ja.
00:32:37Ja.
00:32:38Ja.
00:32:39Ja.
00:32:40Ja.
00:32:41Ja.
00:32:42Ja.
00:32:43Ja.
00:32:44Ja.
00:32:45Ja.
00:32:45Ja.
00:32:46Ja.
00:32:46Ja.
00:32:47Ja.
00:32:49Ja.
00:32:50Ja.
00:32:51Nein, das dürfen Sie nicht. Jetzt haben Sie alles verdreht.
00:32:57Was darf ich nicht?
00:32:58Ich war eingeladen, um Sie zu trösten.
00:33:01Jetzt trösten Sie mich. Und ich weine.
00:33:05Dabei hat jeder befürchtet, Sie würden weinen.
00:33:09Warum?
00:33:10Ist das nicht verrückt?
00:33:15Nein. Man kann auch ohne Tränen weinen.
00:33:21Aber es ist besser. Sie gehen jetzt schlafen.
00:33:27Aber Sie sind ja in meinem Schlafzimmer.
00:33:34Dann werde ich gehen.
00:33:40Gwey.
00:33:47Wenn Sie mich auch nicht mögen.
00:33:51Können Sie mich nicht einen Augenblick länger so festhalten?
00:33:54grey.
00:34:03gwey.
00:34:08gwey.
00:34:09Übrigens, Julian, ich hörte, dass er Engländer ist und hier an einer wissenschaftlichen Aufgabe arbeitet.
00:34:22Was tut er genau gesagt?
00:34:39Untertitelung des ZDF, 2020
00:35:09Bevor wir einen Entschluss fassen, bitte ich Professor Jorgensen, uns eine Theorie vorzutragen.
00:35:34Unsere Ansicht, besser gesagt unsere feste Überzeugung, ist folgende.
00:35:38Während des Winters könnten in der nördlichen Hemisphäre Schnee und Regen die Luft gewissermaßen gewaschen haben.
00:35:44Das heißt, dass die radioaktiven Elemente schneller auf die Erde gesunken sind, als zu erwarten war.
00:35:50Daraus ergebe sich, dass die Gefahr der Ausbreitung der Radioaktivität nach Australien sich stark verringerte,
00:35:55sodass menschliches Leben hier oder in der Antarktis fortgeschrieben könnte.
00:35:58Das heißt, Professor Jorgensen, es gibt also Hoffnung.
00:36:02Die Regierung wird sofort alles Notwendige für eine Nachprüfung anordnen.
00:36:05Wie weit, glauben Sie, kann ein Schiff in nördlicher Richtung vorstoßen?
00:36:08Ja, wir würden Ihnen vorschlagen, das Atom-U-Boot Schwertfisch so weit wie möglich in den Nordpazifik vorführen zu lassen.
00:36:16Bis Point Barrow, um dort die Radioaktivität zu untersuchen.
00:36:19Der Premierminister hat angeordnet, dass die Schwertfisch möglichst geringen Gefahren ausgesetzt werden soll.
00:36:26Captain Towers, wie steht es so weit nördlich mit dem Eis?
00:36:30Wir sind kein Eisbrecher, aber wir werden es versuchen.
00:36:33Ich vermute, dass circa 13.000 Meilen im Ganzen zusammenkommen.
00:36:37Haben Sie so viel Treibstoff in Ihrem Reaktor?
00:36:40Ich habe gehört, dass Sie hier ein beträchtliches Uran-Depot haben sollen.
00:36:43Wir haben genug für 20 solcher Reisen.
00:36:45Und sonst können wir es ja doch nicht verwenden.
00:36:47Vielleicht treibt das Zeug mal einen Wagen.
00:37:10Junge, Junge hat ihn schickes vorgestellt.
00:37:17Kann ich etwas für Sie tun?
00:37:22Ja, ich möchte zu Captain Towers.
00:37:23Ich werde sehen, dass ich ihn will.
00:37:26Orson, führen Sie die Dame zu Captain Towers' Kabine auf der Melba.
00:37:29Danke vielmals.
00:37:30Keine Ursache.
00:37:31Hier runter, bitte.
00:37:32Rührt euch, Jungs.
00:37:58Captain.
00:37:59Da ist jemand.
00:38:04Besuch für Sie.
00:38:06Ich habe Sie in Ihre Kabine gebracht.
00:38:07Oh, guten Tag.
00:38:27Ein sehr netter Mann hat mich hierher gebracht.
00:38:29Ich glaube, er hat nicht recht gewusst, was er mit mir anfangen sollte.
00:38:32Ach, das ist da unverzeihlich.
00:38:35Hatten Sie mich nicht eingeladen, das Boot zu besichtigen?
00:38:40Nein.
00:38:41Ach, da muss ich mich wohl getäuscht haben.
00:38:44Inzwischen habe ich etwas herumspioniert.
00:38:51Richtige Wasser hatten diese Kinder.
00:38:53Ich werde Ihnen doch mal ein eigenes Boot schenken müssen.
00:39:03Setzen Sie sich.
00:39:04Danke.
00:39:09Danke.
00:39:10Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.
00:39:17Oh, was habe ich erwartet, dass Sie das sind?
00:39:20Nein, ich freue mich, wirklich.
00:39:23Und ich wette, meine Besatzung hat auch nichts dagegen, dass Sie hier sind.
00:39:25Sicher, ich habe den leisen Verdacht, dass Sie bestimmt nichts gegen Frauenbesuch hier hat.
00:39:29Herr Rhein.
00:39:32Oh, wer hatten Sie gesucht, Käpt'n?
00:39:33Äh, Mr. Kreisler.
00:39:36Vielleicht können Sie für Miss Davidson etwas zum Überziehen besorgen.
00:39:39Sie möchte gerne die Schwertfisch besichtigen.
00:39:40Jawohl.
00:39:47Haben Sie mich zu Bett gebracht?
00:39:49Ja.
00:39:50Das habe ich mir beinahe gedacht, als ich Peter und Mary, die waren es nicht.
00:39:56Aber ich glaube, ich war ziemlich unmöglich, was?
00:40:00Sie hatten einfach zu viel getrunken, weiter nichts.
00:40:03Ich habe in letzter Zeit überhaupt zu viel getrunken, das ist weiter kein Geheimnis.
00:40:08Aber bis jetzt ist es mir noch nie passiert, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann.
00:40:13Dabei hatte ich eigentlich den Auftrag, mit Ihnen zu flirten.
00:40:22Das muss mich wohl etwas verwirrt haben.
00:40:26Normalerweise müsste ich mich schämen.
00:40:31Warum haben Sie sich überhaupt um mich gekümmert?
00:40:43Das steht alles in unseren Diensteinweisungen.
00:40:49Verhalten an Land.
00:40:51Ich werde es Ihnen vorlesen.
00:40:52Ach nein, erzählen Sie es mir lieber.
00:40:59Jeder Mann hat eine Dame, die so viel getrunken hat, dass sie nicht mehr weiß, was sie tut,
00:41:03zu Bett zu bringen
00:41:03und an Bord zurückzukommen.
00:41:09Das steht da drin?
00:41:11Sogar wörtlich.
00:41:11Ja, da muss ich ja mein Kleid ausziehen, wenn ich da reinschlüpfen soll.
00:41:29Geht es nicht ohne das?
00:41:30Wollten Sie ein U-Boot etwa in dem Ballettrückchen besichtigen?
00:41:34Ich gebe Ihnen fünf Minuten Zeit.
00:41:37Bis gleich.
00:41:41Nehmt erst mal die nächste Kiste, die da rechts.
00:41:48Haben Sie alles, was Sie brauchen, Mr. Osborne?
00:41:50Ich glaube, ja.
00:41:51Aber diese Weihnachtsmänner haben mir zwei falsche Teile mitgeschickt.
00:41:55Muss ich gleich nachher umtauschen gehen.
00:41:57Hoffentlich haben Sie die auch auf Lager.
00:41:58Was hat er denn eigentlich hier zu tun?
00:42:01Mr. Osborne ist der Sonderbeauftragte der Regierung.
00:42:05Er ist verantwortlich für unsere Gesundheit.
00:42:06Julian?
00:42:07Ja, ja, ist ja nicht mein U-Boot.
00:42:09Captain, darf ich Sie mal sprechen?
00:42:12Bin gleich wieder da.
00:42:16Willst du zum Astenball?
00:42:17Ist dir nicht bekannt, dass auf amerikanischen Schiffen das Trinken verboten ist?
00:42:22Ich weiß gar nicht, was du sonst hier tun könntest.
00:42:24Vielen Dank für die Blumen.
00:42:26Was machst du nun wirklich hier?
00:42:27Auch ich beobachte das Wetter, messe die Radioaktivität.
00:42:30Ich bin sowas wie der wissenschaftliche Leiter der Erkundungsfahrt.
00:42:33Ist die Fahrt sehr riskant?
00:42:38Was ist heute nicht riskant?
00:42:40Wenn Atmen schon bald riskant ist.
00:42:43Alle Menschen, die ich kenne, gehen fort.
00:42:46Was soll ich machen?
00:42:51Ich kann singen und tanzen.
00:42:53Sie müssen mich jetzt entschuldigen.
00:42:54Der Admiral ist an Bord.
00:42:56Aber Sie gehen nicht fort.
00:43:03Verdammte Geschichte.
00:43:13Das hören wir seit vorgestern.
00:43:15Vor zehn Minuten hat es wieder angetan.
00:43:18Seit es raus kommt wieder.
00:43:20Seit 60 Stunden rätseln wir dran rum.
00:43:22Gespenstisch.
00:43:24Und das kommt aus San Diego?
00:43:26Im Umkreis von 100 Meilen.
00:43:28Genauer können wir es nicht bestimmen, ohne Dreipunktpeilung.
00:43:30Als ob es ein Kind ist, das das Morse-Alphabet nicht kennt.
00:43:36Ich habe nur zwei Worte verstanden.
00:43:38Wasser und Kontakt.
00:43:40Sie kennen doch den alten Witz von den Millionen Affen, die auf Millionen Schreibmaschinen schreiben.
00:43:45Einmal schreibt einer wirklich Romeo und Julia.
00:43:48Vielleicht habe ich auch schon einen leichten Knacks, wie alle anderen.
00:43:52Aber das interessiert mich.
00:43:53Es ist mehr als Jorgensens Theorie.
00:43:55Es ist Tatsache.
00:43:56Es ist unmöglich, aber Tatsache.
00:43:58Morse-Zeichen aus San Diego, wo es kein Leben mehr geben kann.
00:44:02Da kann nicht mal mehr Strom für den Sender sein.
00:44:04Ein Wasserkraftwerk?
00:44:05Das wäre die einzige Möglichkeit.
00:44:08Aber wer sendet von einem toten Kontinent?
00:44:11Wir müssen es herausfinden.
00:44:12Unbedingt.
00:44:15Wollen Sie den Sender suchen?
00:44:19Wenn ich es kann.
00:44:20Versuchen Sie es.
00:44:21Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:24Sie sagen, wir hätten keine Unterwasserpeilung, aber Sie hätten eine an Bord.
00:44:28Stimmt das?
00:44:28Ja.
00:44:28Wir haben Sie noch nicht viel verwendet, aber ich kann Sie gleich kontrollieren lassen.
00:44:32Tun Sie das bitte sofort.
00:44:34Auch wenn Sie deshalb etwas später auslaufen.
00:44:36Erholen Sie sich bis dahin.
00:44:37Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:38Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:40Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:42Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:43Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:45Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:44:47Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:17Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:47Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:48Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:49Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:50Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:52Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:53Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:54Ich bin von Funkern auf die Bude gerückt.
00:45:58Warum hast du das getan?
00:45:59Wir hätten gewonnen.
00:46:00Für dich ist das Rennen aus.
00:46:02Ist was passiert?
00:46:03Oh, nichts weiter.
00:46:04Seht nur aus dem Rennen raus.
00:46:05Und wie ist das Rennen aus?
00:46:07Ist was passiert?
00:46:09Oh, nichts weiter. Seht nur aus dem Rennen raus.
00:46:29Das sieht ja aus wie ein französischer Film.
00:46:35Ja.
00:46:44Dr. Fletcher.
00:46:47Wie ist das mit diesen Tabletten, die es gibt?
00:46:50Und wie sind die?
00:46:52Die werden vom staatlichen Gesundheitsamt ausgegeben.
00:46:55Wenn es soweit ist.
00:46:59Ich hörte, dass man sie schon verteilt hatte vor Morris B. und Darwin.
00:47:04Schon möglich.
00:47:08Und wie ist die Wirkung?
00:47:13Lethargie, eine gewisse Euphorie, Koma.
00:47:17Und dann ist es aus.
00:47:19Es geht alles ziemlich schnell.
00:47:24Glauben Sie, können Sie mir nicht ein paar besorgen?
00:47:31Und vielleicht noch etwas für ein kleines Kind.
00:47:33Ausgeschlossen.
00:47:39Sie bekommen sie schon rechtzeitig.
00:47:45Tut mir leid, Peter.
00:47:46Ich fange schon an zu zittern, immer wenn ich das Wort Zeit höre.
00:47:52Wenn man etwas vor sich hat, an das man nicht denken will.
00:47:55Ich meine jetzt nicht das, nur so allgemein.
00:47:58Was tut man dann?
00:47:59Ich meine, um sich abzulenken.
00:48:02Beim Zahnarzt zum Beispiel.
00:48:04Woran würdest du denken?
00:48:05Denkst du an Liebe, an deinen Dienst oder an was?
00:48:08Ich?
00:48:10An's Fischen.
00:48:12An Forellenangeln in einem klaren Bach oben in den Bergen.
00:48:14Ist das möglich?
00:48:15Warum tust du es denn nicht?
00:48:17Wann kommst du wieder?
00:48:18Die Saison fängt erst im September an.
00:48:19Ich hab gefragt.
00:48:20Ach, darauf kommt es doch jetzt wahrhaft nicht mehr an.
00:48:23Im nächsten Jahr angelt ohnehin keiner mehr.
00:48:24Ich werde das schon für dich arrangieren.
00:48:27Meinst du mich damit?
00:48:28Ihr seid ganz schön abgesackt.
00:48:29Was war denn?
00:48:30Sie hat umgeschmissen.
00:48:31Ich hätte gesiegt.
00:48:33Ich habe eben leider mehr aufs Segel aufgepasst als auf Sie.
00:48:35Die Wahrheit ist, er wurde zu dringlich.
00:48:37Und ich musste deshalb rasch aussteigen.
00:48:39Bring ich das Schwingeln weit.
00:48:44Es ist da baulich zuzusehen, wenn das junge Volk so...
00:48:50Was ist?
00:48:51Mit mir balgst du dich nie mehr so herum.
00:48:53Was soll das heißen?
00:48:54Genau das, was ich gesagt habe, dass du dich niemals mehr mit mir so herum balgst.
00:48:58Na gut.
00:49:00Auf ihn, bist du verrückt?
00:49:01Ich denke, wir wollen uns balgen.
00:49:02Doch nicht so.
00:49:03Sondern?
00:49:04Und nicht hier.
00:49:08So, jetzt sagst du ihnen die Wahrheit.
00:49:10Hab die Wahrheit gesagt.
00:49:11Sharon ist eine fürchterliche Lügnerin, die...
00:49:41Ich finde, das Ganze ist direkt eine Affenschande.
00:49:55Wie viele Flaschen Gold Campbell haben wir noch unten, Steven?
00:49:58Etwas über 400, Sir.
00:50:00Was ist ein Verbrechen?
00:50:02Schrecklich!
00:50:03Ein Skandal!
00:50:04400 Flaschen vom besten Portwein im Keller und nur noch fünf Monate zum Trinken.
00:50:09Fünf Monate!
00:50:10Man stelle sich das vor, denn das stimmt, was die Gelehrten sagen.
00:50:14Dabei sollte der Wein eigentlich noch ein Jahr mehr lagern.
00:50:16Kann sein.
00:50:17Trotzdem ist das Weinkomitee daran schuld.
00:50:19Ich verurteile es in Grund und Boden.
00:50:21Es hätte Voraussicht haben müssen.
00:50:23Wie kann es erwarten, dass die Clubmitglieder mit 400 Flaschen alten Portwein in fünf Monaten fertig werden?
00:50:29Schlechte Planung, ich sage.
00:50:31Einfach lächerlich.
00:50:32Ich nehme mir noch eine Flasche mit nach Hause, Steven.
00:50:34Ja, Sir.
00:50:42Sir Douglas Proud erwartet mich.
00:50:44Ich glaube, er ist in der Bar, Sir.
00:50:46Danke.
00:50:47Ja, ich habe von diesen Tabletten gehört.
00:51:00Es sieht ganz so aus, als ob die Fahrt vier, fünf Monate dauert.
00:51:04Vielleicht bin ich nicht zurück, wenn es so weit ist.
00:51:07Ja, ja, ich verstehe.
00:51:08Aber wenn Dr. Fletcher Ihnen die Dinge nicht besorgen kann, fürchte ich, kann ich es erst recht nicht.
00:51:13Ich habe alles versucht. Sie sind meine letzte Hoffnung.
00:51:16Halten Sie es denn für richtig, Sie mir jetzt schon zu übergeben?
00:51:23Es ist besser, ich tue es als ein anderer.
00:51:28Ich weiß nicht, Homs, ob Sie recht tun.
00:51:32Allerdings, wenn ich an Mary denke.
00:51:37Ich hoffe, meine Empfehlung hat noch so viel Gewicht, dass sie Ihnen etwas nützt.
00:51:41Denn ich fürchte, die Bürokratie lebt weiter, auch wenn wir tot sind.
00:51:49Geben Sie dies dem Direktor persönlich.
00:51:51Vielleicht hilft es Ihnen etwas.
00:51:59Ich danke Ihnen.
00:52:01Das Weinkomitee ist verrückt, unfähig und verkalkt.
00:52:05400 Flaschen vom besten Portwein.
00:52:08Es ist nicht zu fassen. Und jetzt ist es zu spät.
00:52:11Entschuldigen Sie, Dykers.
00:52:13Waren Sie los, machen Sie weiter.
00:52:20Auf alle Fälle ist die ganze Geschichte schuld des Weinkomitees.
00:52:24Das mit seiner Vorratswirtschaft elend gescheitert ist.
00:52:27Die Herren wollen das bloß nicht zugeben, dass sie schief liegen.
00:52:41Das ist nett.
00:52:43Hast du auch gemerkt, dass Moira Lange nicht mehr so viel trinkt?
00:52:46Ich möchte wissen, warum.
00:52:48Nein, ich habe nicht darauf geachtet.
00:52:50Peter?
00:52:52Könnten wir uns nicht einen elektrischen Mäher für den Garten leisten?
00:52:56Nur einen kleinen, damit ich zu tun habe, solange ihr weg seid.
00:52:59Doris Hems hat auch einen.
00:53:01Hat sie?
00:53:02Ja, sie hat ja schon dreimal das Kabel durchgeschnitten.
00:53:07Und sich beinahe umgebracht.
00:53:09Ich fürchte nur, es gibt keine mehr.
00:53:11Was hast du da?
00:53:12Was hast du da?
00:53:24Setz dich.
00:53:26Setz dich.
00:53:31Das ist etwas, das du kennen musst, bevor ich gehe.
00:53:35Ist es etwas Ernstes?
00:53:37Mhm.
00:53:39Dann sag es mir lieber nicht.
00:53:40Ich muss es dir aber sagen.
00:53:45Tja, ich...
00:53:47Wir gehen auf sehr lange Fahrt.
00:53:49Es ist möglich, dass wir auf Eis stoßen oder Minis...
00:53:52Aber Peter, als wir geheiratet haben, habe ich gewusst, dass du bei der Marine bist.
00:53:56Mein Vater blieb auch auf See.
00:53:58Ich weiß, wie das ist.
00:54:00Was gibt es denn darüber noch zu sprechen?
00:54:04Wir müssen darüber sprechen, weil so etwas noch nie vorgekommen ist.
00:54:08Aber Peter...
00:54:09Ob du willst oder nicht.
00:54:14Dies...
00:54:15Dies hier ist eine besondere Art von...
00:54:18von Schlafmittel.
00:54:22Es war kaum zu bekommen.
00:54:23Aber ich wollte, dass du es hast und weißt, wann du es anwenden musst.
00:54:35Wenn die gefährliche Strahlung einsetzt, werden alle krank.
00:54:37Du fühlst dich elend.
00:54:40Täglich mehr.
00:54:43Mit jedem Atemzug.
00:54:46Du kannst nichts bei dir behalten.
00:54:49Manchmal fühlst du dich vielleicht etwas besser, aber das ist nur vorübergehend.
00:54:52Du wirst immer schwächer.
00:54:53Du wirst immer schwächer.
00:55:00Und das heilt es?
00:55:01Liebste, nichts heilt es.
00:55:05Liebste, nichts heilt es.
00:55:07Das endet es.
00:55:14Aber Peter...
00:55:16So krank ich auch werden sollte.
00:55:18Ich würde es niemals nehmen.
00:55:21Wer soll denn für Jennifer sorgen?
00:55:27Jenny wird dann auch krank.
00:55:28Du willst doch nicht sagen, ich soll auch unser Kind umbringen?
00:55:31Mary, überleg doch.
00:55:32Nimm an, du kriegst es zuerst.
00:55:33Was dann?
00:55:34Willst du dich weiter schleppen, bis du zusammenbrichst?
00:55:37Bei Jenny dauert es vielleicht ein paar Tage länger.
00:55:39Soll sie hilflos in ihrer Wiege eingehen, wenn du tot neben dir liegst?
00:55:42Siehst du das nicht ein?
00:55:44Siehst du das denn nicht ein?
00:55:46Bezeih, Mary.
00:55:48Ich begreife es nicht.
00:55:50Siehst du das nicht ein?
00:55:52Siehst du das denn nicht ein?
00:55:54Bezeih, Mary.
00:55:56Ich begreife es nicht.
00:55:58Ich...
00:56:00Ich begreife es genauso wenig wie du.
00:56:03Lass uns nie wieder darüber sprechen, Peter.
00:56:08Weißt du,
00:56:10Mrs. Hilberts Mann ist doch mit einem Professor befreundet.
00:56:14Und der hat gesagt, es käme schon langsamer auf uns zu.
00:56:18Vielleicht überhaupt nicht.
00:56:19Mary, Mrs. Hilberts Mann war immer ein Narr!
00:56:23Greggs Mann ist doch ganz schön!
00:56:27Glocken
00:56:43Komm, wir gehen.
00:57:03Möchtest du noch was trinken?
00:57:05Nein.
00:57:07Ich möchte spazieren gehen.
00:57:08Na gut.
00:57:13Du Dwight, ich glaube, ich bin dahinter gekommen, warum du mir gefällst.
00:57:18Soll ich es dir verraten?
00:57:20Ja.
00:57:22Du nimmst mich einfach für selbstverständlich.
00:57:28Die meisten Frauen mögen das überhaupt nicht, aber mir gefällt es irgendwie.
00:57:32Ich bin schon auf die verschiedenste Weise behandelt worden.
00:57:35Wie ein Kind.
00:57:36Wie eine Prinzessin.
00:57:40Und manchmal auch so, wie ich es wirklich verdiene.
00:57:43Aber ich bin noch nie auf so nette Art herumgelegt worden.
00:57:50Beinahe so, wie eine richtige Ehefrau.
00:57:55Ich meine fast, wie eine amerikanische Ehefrau.
00:58:00Wollen wir nicht von was anderem sprechen?
00:58:01Nein.
00:58:02Lass mich ausreden.
00:58:08Zuerst tat es weh, wenn du mich manchmal mit ihr verwechselt hast, mit Scheren.
00:58:14Doch dann habe ich eingesehen, dass es eigentlich ein Kompliment für mich war.
00:58:22Jetzt ist es mir sogar recht, dass du mich selbst darüber ganz vergessen hast.
00:58:27Ich kann mich sowieso schon lange nicht mehr ausstehen.
00:58:39Wollen wir es dabei lassen?
00:58:40Nein.
00:58:57Ich fühle mich für einen guten Gedanken.
00:59:08Aber es war sicher keiner.
00:59:14Ich glaube, 10.30 Uhr geht ein Zug.
00:59:17Den kann ich noch erreichen.
00:59:18Hör mal.
00:59:44Während eines Krieges und in einem U-Boot musste ich immer damit rechnen, dass mir irgendetwas passierte und ich nicht mehr nach Hause käme.
00:59:51Doch ich konnte auch damit rechnen, dass meine Frau und meine Kinder Sicherheit werden.
01:00:02Dass ihnen mir etwas passieren würde.
01:00:08Kein Mensch hat doch voraussehen können, dass in diesem Wahnsinnskrieg alles umgekehrt war.
01:00:17Dass denen daheim was passiert und nicht mir.
01:00:20Und gerade das, das ist geschehen.
01:00:31Ich kann es nicht fassen.
01:00:38Meine Kinder, Richard und Helen.
01:00:42All die Pläne, die wir vom ersten Tag an für sie machten.
01:00:46Und Sharon.
01:00:48Sharon und ich.
01:00:49Wir beide waren zwei Menschen, die zusammen alt werden wollten und glücklich alt.
01:01:08Ich kann nicht damit fertig werden.
01:01:11Vielleicht kann das überhaupt keiner verstehen.
01:01:23Doch.
01:01:25Ich verstehe alles.
01:01:29Alles zwei.
01:01:34Gute Nacht.
01:01:41Gute Nacht.
01:02:05Gute Nacht.
01:02:06Gute Nacht.
01:02:06Es tut mir leid, dich so zu sehen.
01:02:31Ich glaube, dir ist es auch schon besser gegangen.
01:02:33Ich möchte zu dir hineinkommen.
01:02:35Egal, was da drin ist.
01:02:38Hoffentlich eine Opiumhöhle.
01:02:53Die zum Kuckuck hast du hergefunden.
01:02:59Was ist das?
01:03:01Ein Ferrari.
01:03:03Läuft er?
01:03:05Und ob er läuft.
01:03:06Der letzte Jahr hat den Grand Prix gewonnen.
01:03:09Ich habe ihn von Simonellis Witwe für 120 Pfund.
01:03:12Und was willst du damit?
01:03:14Rennen fahren.
01:03:16Du?
01:03:18Ja.
01:03:19Brauchst gar nicht so skeptisch zu fragen.
01:03:21Habe ich mir schon immer gewünscht.
01:03:22War bloß zu teuer.
01:03:247. August fahre ich, wenn ich pünktlich zurück bin.
01:03:27Du wirst dir noch das Genick brechen.
01:03:30Ja.
01:03:31Das ist ziemlich wahrscheinlich.
01:03:37Julian.
01:03:38Mhm.
01:03:39Wann war das, als du verliebt in mich warst und ich...
01:03:43Du nichts von mir wissen wolltest.
01:03:45Und ich zu jung war, um dich zu verstehen.
01:03:48Hättest mich damals heiraten sollen.
01:03:50Jetzt bin ich bald ausgestorben.
01:03:51Ich bin hierhergekommen, weil ich von dir wissen möchte,
01:03:56ob du mich noch...
01:04:00noch brauchst.
01:04:02Unter normalen Umständen würde ich dich, glaube ich, immer noch lieben.
01:04:19Ja oder nein, Julian?
01:04:22Jetzt, mit so wenig Zeit, sind mir Autos zuverlässiger.
01:04:32Also nein.
01:04:37Keiner braucht mich mehr.
01:04:38Wozu auch?
01:04:39Auf mich ist doch kein Verlass.
01:04:40Nein, das darfst du nicht sagen.
01:04:42Wie war es denn immer?
01:04:44Da waren Männer.
01:04:45Viele Männer.
01:04:47Und immer wenn einer ging, da waren gleich zwei andere da.
01:04:51Ich habe mir aus keinem viel gemacht.
01:04:55Es ist Zeit, dass wir aufhören, uns anzulügen.
01:04:58Ich habe Angst.
01:04:59Ich habe keinen Menschen.
01:05:03Nur nackte Angst.
01:05:14Und was ist mit beiden?
01:05:17Er?
01:05:18Er ist verheiratet.
01:05:20Mit einer Frau namens Scheren.
01:05:24Sie haben zwei Kinder.
01:05:25Wenn es anders wäre, Julian.
01:05:31Wenn sie noch leben würde, würde ich alles versuchen.
01:05:34Den gemeinsten Trick, um ihn zu bekommen.
01:05:41Und sogar, wenn er sie vergessen könnte.
01:05:45Es ist ja keine Zeit mehr.
01:05:47Keine Zeit für Liebe.
01:05:49Keine Zeit für Erinnerung.
01:05:55Und nichts wert mehr zu erinnern.
01:05:59Ich kann heute Nacht nicht heimgehen, Julian.
01:06:04Lass mich hierbleiben.
01:06:08Es ist spät und ich muss noch meinen Kram holen, bevor wir auslaufen.
01:06:12Sie müssen schiefen.
01:06:19Sechs Uhr heute Morgen.
01:06:29Hat er dir nichts gemacht?
01:06:30Komm, Oliver, ich bringe dich nach Hause.
01:07:00Untertitelung des ZDF, 2020
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