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  • vor 5 Wochen
„Meine Schwester und ich“ (1954) ist eine charmante, leichte deutsche Musik-Komödie unter der Regie von Paul Martin. Der Film basiert auf dem gleichnamigen musikalischen Lustspiel von Ralph Benatzky (Uraufführung 1930) und gehört zu den typischen heiteren Nachkriegs-Filmen der 50er Jahre mit viel Charme, Verwechslungskomik und ein paar netten Liedern.
Kurze Handlung
Die junge Prinzessin Maria Christine (Sonja Ziemann) strandet nach einem kleinen Autounfall in der malerischen Stadt Rothenburg ob der Tauber. Eigentlich ist sie auf dem Weg zurück nach Hause, um auf Wunsch ihres Vaters den König von Slobenien zu heiraten. Um nicht erkannt zu werden, gibt sie sich als einfache Schuhverkäuferin aus. Dort lernt sie den sympathischen Ingenieur Rudi Becker (Adrian Hoven) kennen – und prompt entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte voller Missverständnisse und romantischer Verwicklungen.
Ein klassischer Rollen-/Standes-Verwechslungsfilm mit viel Herz, Humor und romantischem Flair, gedreht an wunderschönen Originalschauplätzen in Rothenburg und Umgebung.
Wichtigste Darsteller
• Sonja Ziemann → Prinzessin Maria Christine / „Schuhverkäuferin“
• Adrian Hoven → Rudi Becker, Ingenieur
• Herta Staal → (meist die „andere“ weibliche Hauptrolle / Schwester- oder Freundin-Part)
• Paul Hörbiger → (väterliche oder komische Nebenrolle)
• Werner Fuetterer
• Rudolf Platte
• Hans Stiebner
• Stanislav Ledinek
• u. a.
• Ein sehr liebenswerter, zeittypischer Film – heute vor allem als nostalgisches Kleinod der deutschen Nachkriegs-Unterhaltung geschätzt.
• Viel Spaß beim Wiedersehen (oder Neuentdecken)

Kategorie

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Kurzfilme
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