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  • vor 5 Wochen
„Der Hofrat Geiger“ (1947) ist ein klassischer österreichischer Schwarzweiß-Heimat- und Musikfilm, der zu den allerersten großen Publikumserfolgen der Nachkriegszeit in Österreich zählte. Regie führte Hans Wolff, die Musik stammt von Hans Lang und das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen musikalischen Lustspiel von Martin Costa.
Der Film ist vor allem berühmt durch das legendäre Duo Paul Hörbiger und Hans Moser sowie durch den unsterblichen Schlager „Mariandl, Mariandl, wo bist du so lang g’wesen?“.
Kurze Handlung
Der pensionierte Hofrat Franz Geiger (Paul Hörbiger) lebt zurückgezogen in Wien mit seinem treuen Diener Ferdinand Lechner (Hans Moser). Durch Zufall stößt er beim Durchsehen alter Akten aus dem zerbombten Ministerium auf einen Hinweis: Er hat eine 17-jährige Tochter – Mariandl – aus einer längst vergessenen Sommerliebe in der Wachau mit Marianne Mühlhuber (Maria Andergast) vor 18 Jahren.
Geiger macht sich – anfangs sehr aufgeregt und unsicher – auf den Weg nach Spitz an der Donau, um seine große Liebe von damals und seine Tochter wiederzusehen. Es entwickelt sich eine herzerwärmende, etwas kitschige, aber sehr charmante Geschichte über späte Liebe, Familienzusammenführung und Wiener Schmäh, garniert mit viel Wachau-Idylle und Musik.

Kategorie

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Kurzfilme
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