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#belle #janeeyre #theborgias
Shortly after her accession to the throne, she faces political and personal crises. She loses Silesia to Prussia and finds herself surrounded by enemies. While her husband turns to other women and her mother-in-law conspires with France, she feels increasingly isolated. In desperation, she turns to the notorious Baron von der Trenck, despite his bad reputation. In doing so, she begins to question her own principles. Starring: Marie-Luise Stockinger (Season 1) Stefanie Reinsperger (Season 2), Ursula Strauss (Season 3).
Transcript
00:00Ich habe gestern mit Franz gesprochen.
00:10Ich habe da eine Frage an euch.
00:13Wie arrangiert man es am geschicktesten, dass unsere Lothringer Gäste die Hofburg verlassen?
00:17Sie haben vor, abzufahren? Davon habe ich noch keine Kenntnis erhalten.
00:20Die wissen auch noch nichts davon.
00:23Wir würden gern diplomatisch andeuten, dass sie verschwinden sollen.
00:27Ich befürchte, das ist völlig ausgeschlossen, Kaiserliche Majestät.
00:30Wir führen mit Halb-Europa Krieg. Das könnte ein Vorwand für einen weiteren Konflikt sein.
00:34In diplomatischer Hinsicht wäre es wohl eher akzeptabel, wenn wir sie vergiften ließen.
00:40Siehst du, Teuerste? Es findet sich immer eine Lösung.
00:43Sie hat uns verraten. Und Karl auch.
00:46Sie sicher. Er vielleicht.
00:49Aller Orten redet man von eurem Kleid, Sophie.
00:52Ach, wirklich? Das höre ich gern.
00:55Ja, wirklich.
01:00Graf Silvataruka, meine Damen.
01:02Seid ihr neu bei Hofe?
01:04Ich bin im Grunde nur auf der Durchreise.
01:07Wir würden euch zu gern etwas aufhalten.
01:08Ah, wenn ihr mich entschuldigen würdet.
01:23Carolina.
01:26Carolina?
01:27Ihr habt euch gar nicht verändert.
01:29Ihr schmeichelt mir.
01:30Gehen wir ein Stück, Carolina.
01:31Jetzt wird man nicht mehr von meinem Kleid reden, oder?
01:38Gehen wir ein Stück, Carolina.
02:08Wenn ihr gestattet, Majestät.
02:18Eure Fähigkeiten beim Schießen sind sicher ausgezeichnet.
02:21Aber ihr lasst euch nicht genug Zeit für den Schuss.
02:28Dafür braucht es Geduld.
02:30Langsam den Abzug drücken, warten, bis der Schuss losgegangen ist.
02:33Nicht, aber weiterhin das Ziel anvisieren.
02:38Ich kenne euch.
02:41Ich kenne euch.
02:45Ihr seid...
02:52Ihr wart ja mein Mann jetzt hier.
02:54Da war ich noch klein.
02:55Wenn ihr eine Waffe in der Hand habt, kämpft nicht gegen sie.
02:59Und wenn sie auch noch so unzulänglich ist, nutzt es, dass ihr sie habt.
03:03Auch die Leute in eurer Umgebung, die etwas gegen euch in Schilde führen, solltet ihr nutzen.
03:12Meint ihr damit?
03:15Genau.
03:16Es ist lange her.
03:22Graf Silva Tarukas Aufgabe war es, euch in nationaler Politik zu unterrichten.
03:27Ihr wart noch ein Kind.
03:29Euer Vater mochte den Grafen.
03:31Aber die Jesuiten setzten seine Ablösung durch.
03:35Er war ihnen zu weltlich.
03:37Ist er vertrauenswürdig?
03:38Er ist frei, reich und gebildet.
03:43Er braucht nichts von euch.
03:45Es scheint, als teilte er meine Befürchtungen bezüglich der Loyalität meiner Lothringer Verwandten.
03:51Ich solle einen Weg finden, Nutzen daraus zu ziehen, anstatt sie einzusperren oder davon zu jagen.
03:55Graf Tarukas ist ein erfahrener Mann.
03:58Soll ich eine Schlange an meinem Busen nähern, die mich zu beißen beabsichtigt?
04:01Ja.
04:03Wenn euch diese Schlange gegen euren Feind von Nutzen ist?
04:05Ich traue ihnen nicht.
04:07Ihnen?
04:09Oder nur ihr?
04:11Wenn meine Nachrichten stimmen, ist Karl ein Mann von Charakter.
04:16Außerdem scheint es, dass sich die Lothringer Männer unwiderstehlich zu den Habsburger Frauen hingezogen fühlen.
04:23Schaut ihn euch genauer an.
04:24Und dann überlegt, wie ihr die Pläne eurer hochverehrten Schwiegermutter fürs Erste durchkreuzen könnt.
04:31Ich denke daran, die Truppen zu verschieben.
04:33Wir müssen in erster Linie Wien verteidigen. Wir haben nicht die Kraft, an so vielen Fronten zu kämpfen.
04:43Hervorragender Einfall.
04:44Aber.
04:45Aber.
04:46Was würdet ihr an meiner Stelle tun, Herzog?
04:50Das französische Heer marschiert nicht gegen Wien. Es marschiert gegen Prag.
05:01Irgendwann wird Friedrich den Waffenstillstand brechen und sich den Franzosen anschließen.
05:08Wien zu erobern wäre leicht für ihn, aber damit gibt sie Friedrich nicht ab. Er will euer Reich von der Landkarte tilgen.
05:13Also.
05:14Ihr dürft Prag nicht verlieren. Das wäre der Anfang eures Endes.
05:17Mein Sohn übertreibt gern.
05:19Von Osten könnten die Ungarn Prag zu Hilfe kommen. Und von Süden das, was von eurem her übrig ist.
05:24Und vielleicht wäre es nicht ganz falsch, den Oberbefehlshaber auszutauschen.
05:28An wen denkt ihr dabei?
05:29Es wäre mir eine Ehre, in euren Reihen dienen zu dürfen, Majestät. Das Recht ist auf eurer Seite. Ich will für euch kämpfen.
05:40Danke für euer Angebot. Ich werde es in Erwägung ziehen.
05:44Nur keine Angst. Die sind ganz frisch.
05:49Ich habe noch etwas auf dem Herzen. Ich bitte um die Hand von Prinzessin Anna.
05:52Das kommt jetzt unerwartet. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Wenn meine Schwester...
06:00Tu das lieber nicht, Bruder. Aus Liebe zu heiraten ist Unsinn. Kann sein, dass du es bereust.
06:08Bereust du es?
06:10Es ist sinnlos, etwas zu bereuen, das man nicht ändern kann.
06:12Danke.
06:22Morgen früh fahre ich nach Pressburg.
06:26Ich werde dich begleiten.
06:28Es wird nicht nötig sein.
06:31Aha.
06:33Gut.
06:41Abmarsch!
06:47Wie viele ungarische Regimente brauchen wir?
06:50Wir werden alle brauchen. Wenn Preußen in den Krieg eintritt, haben wir einen übermächtigen Feind.
06:54Wie viele ungarisch geschafft.
06:57Ja, wir reciprocen am Ende werden.
06:58Das ist nicht so langweilig.
06:59Wir machen es nicht.
07:00Dann nehme ich eine Rolle.
07:11Wir machen das.
07:14Und da in uns怕 Angst.
07:15Güey!
07:18WWOR거든!
07:21sky
07:21W ض den darfela cabin.
07:22Bitte gehst dich eigentlich schon an.
07:24Eure Majestät, es ist mir eine ungemeine Freude, euch hier in Pressburg begrüßen zu dürfen.
07:34Mir wäre es eine noch größere Freude, ungarische Soldaten auf dem Schlachtfeld begrüßen zu dürfen.
07:40Wir tun alles, was in unseren Kräften steht. Morgen früh werdet ihr es selbst sehen.
07:45Ich kann es kaum erwarten.
07:54In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. Amen.
08:04Grazie a Dominionosti Jesu Christi et Caritas Dei et Communicatio Sancti Spiritus Sitcum Omnibus Vobis.
08:10Das gibt es doch nicht. Ich als Schutzpatronin anstelle der Jungfrau Maria. Das ist ein Sakrileg?
08:27Nein. Es ist ein Zeichen der tiefen Liebe zu euch.
08:32Meine Soldaten werden Kraft daraus schöpfen, dass sie für euch kämpfen und fallen dürfen.
08:37Für euch, Majestät.
08:40Ihr habt ein Gottesbild aus mir gemacht. Das ist unerhört.
08:44Wie weit seid ihr mit den Vorbereitungen, Graf? Wann könnt ihr aufbrechen?
08:47In ein, zwei Monaten.
08:48Monate?
08:50Euer Porträt muss noch auf alle Trommeln und Fahnen gemalt werden.
08:54Die Händen müssen bestickt werden. Die Mäntel brauchen noch die Verzierungen.
08:58Jeder Graf wird eine Uniform in seinen Familienfarben haben wollen.
09:05Ist das euer Ernst?
09:06Krieg ist für meine Grafen nun mal eine Frage der Ehre.
09:11Bevor Sie sich dem Gegner würdelos in Lumpen gegenüberstellen, bleiben Sie lieber...
09:15Bleiben Sie lieber zu Hause?
09:25Hauptmann?
09:26Majestät?
09:27Für wen ist der Galgen?
09:29Der ist, soweit ich weiß, für den Baron von der Tränke.
09:31Haltet ein!
09:50Lass das!
10:08Ich wollte euch in Wien vorführen lassen, aber ihr seid geflohen.
10:11Mein Sündenregister war leider größer als mein Verlangen, euer Maestät zu sehen.
10:16Welche Sünden?
10:18Morde.
10:19Diebstahl.
10:20Missachtung militärischer Befehle.
10:22Schlägereien.
10:24Dieser Mensch hat seine Hinrichtung schon lange verdient.
10:26Haben eure Hoheit Soldaten, die fähig sind, den Feind zu schlagen?
10:31Männer, die die Hölle nicht fürchten?
10:32Wir brauchen keine Gottlosen an unserer Seite.
10:34Ich bin nicht gottlos.
10:36Ich war sogar in einem Kloster, um Erlösung für meine Seele zu finden.
10:40Um einer Nonne Gewalt anzutun und sie dann umzubringen.
10:44Ich habe sie nicht gezwungen.
10:46Ich habe sie glücklich gemacht.
10:48Sie aber bestand darauf, mit dieser Schande nicht leben zu können.
10:54An den Galgen mit ihm.
10:56Es wäre mir eine große Ehre, aber es ist Verschwendung.
11:00Wenn ich schon sterben soll, warum nicht für euch auf dem Feld?
11:05Kein Heerführer von Ehre wird euch haben wollen.
11:07An der Grenzen zu Zulavonien und Kroatien liegt ein Haufen türkischer Waffen,
11:14mit der die österreichische Armee nichts anfangen konnte.
11:16Ich aber schon.
11:17Ich werde Soldaten rekrutieren, die kämpfen können.
11:23Im Gegensatz zu diesen edlen Herren, die hier anwesend sind.
11:29Wir werden keine Blusen besticken und Goldstücke sammeln.
11:33Wir könnten den Krieg zu euren Gunsten wenden.
11:35Ihr werdet ganz sicher in keinen Krieg mehr ziehen, Tränk.
11:39Ihr verletzt die Kriegsregeln.
11:41Ihr haltet den Linienkampf nicht ein.
11:43Ihr wiederum führt uns statt gewonnenen Schlachten eine Feldmesse vor.
11:46Ihr beleidigt unsere ungarischen Grafen, Majestät.
11:50Warte, gebt mir acht Wochen
11:53und ich bringe euch das berühmte Nürnberger Ei.
11:58Ich gebe euch die bayerischen Länder Reizsack
12:01und bringe euch den kostbarsten Schatz eures verräterischen Cousins,
12:08wenn ihr es wünscht, zu dem Kopf auf dem Tablett.
12:11Widerlich.
12:13Führt ihn ab.
12:15Holt diese türkischen Waffen, Baron Treck.
12:19Stellt eine Armee zusammen und führt sie mir in Wien vor.
12:23Nehmt ihm die Fesseln ab.
12:24Ich kann es kaum erwarten,
12:34diesen parfümierten Pränzchen,
12:36die Hälte umzudrehen.
12:38Das Burgtheater?
12:54Für einen Monat im Voraus ausverkauft.
12:57Fantastisch.
12:58Bevor Rezel das erfährt und es uns verbietet,
13:00werden wir viel Geld machen.
13:03Beopold, was ist denn?
13:04Nun, ich frage mich nur unangebrachter Weise,
13:09denn es steht mir ja gar nicht zu,
13:10mich so etwas zu fragen,
13:11ob Ihre Majestät eure Mühen überhaupt verdient.
13:14Nichts passt hier.
13:16Nicht eure Geschäfte, noch eure Verwandten,
13:18noch eure Geliebte.
13:19Letzteres finde ich durchaus verständlich.
13:21Aber dennoch, warum macht ihr das alles?
13:24Weil ich eine glückliche Frau haben will.
13:27Aha, auch wenn sie euch nicht zu schätzen weiß.
13:30Ich weiß mich selbst genug zu schätzen.
13:31So ist das.
13:35Ich verstehe.
13:37Tja, man kommt aber nicht
13:39und schreit von einem Theater herunter,
13:41was nur unter vier Augen gesagt sein will.
13:42Verzeiht mir, Madame,
13:44aber das Theater war gerade, was ich brauchte,
13:46um auch mit Nachdruck die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.
13:49Man darf Frauen von Stand nicht so behandeln.
13:51Und wer euch hört, müsste glauben,
13:52es sei Gott weiß, was zwischen uns vorgegangen.
13:55Kreuzdonnerwetter, Madame,
13:57lassen wir doch die Faxen gut sein.
13:58Wie meint ihr das?
14:00Wir sollen die Faxen gut sein lassen.
14:03Seht ihr die junge Dame in grün dort drüben?
14:06Bringen sie her.
14:08Hoheit, das hier ist die erzherzügliche Loge.
14:12Ich fürchte, es ziemt sich nicht.
14:14Ausgeber für euch spielen will.
14:16Ich muss sagen, ich bin ganz erstarrt über diese Insolenz.
14:21Hier ist ein Billett, ja, wie kommt,
14:23das ich gleich abgeben soll.
14:26In aller Eile frohe Botschaft.
14:28Der Streit zwischen euren Eltern und Julies Brüdern ist beigelegt.
14:31Und die Bedingung der Aussöhnung,
14:33eine Heirat zwischen ihr und euch.
14:35Nun, Madame, da wäre denn unsere Komödie auch zu Ende.
14:38Was?
14:40Eine Dame von meinem Range so zum Besten zu haben?
14:43Ich habe euch nicht beleidigen wollen, Gaddafi.
14:46Doch wenn ihr meinem Rat folgen
14:47und die Komödie vollständig durchführen wollt,
14:49so heiratet ihr Herrn Thibaultier
14:51und gebt ihr Verliese seinem Lackat.
14:53Nun gut, ich heirate euch, Herr Thibaultier.
14:57Der ganz mälzt auf Ärger.
14:58Guten Tag, die Damen.
15:25Kennt ihr die Comtesse Sophie Colalto?
15:29Sie ist die Favoritin meines Sohnes.
15:36Möchtet ihr Rot- oder Weißwein?
15:39Machère.
15:40Rotfab.
15:41Die Comtesse hat für uns alle entschieden.
15:44Rouge!
15:46So.
15:49Lasst uns spielen.
15:55Zit, meine Frau.
16:05Ah!
16:05Oh!
16:12Es ist viel zu stickig, der Herrinnen.
16:18Ob ihr mich wohl an die frische Luft begleiten wollt?
16:21Ich muss mich entschuldigen,
16:25aber ich habe bereits der Gräfin Fuchsgeleit versprochen.
16:28Ah, ich verstehe.
16:31Als ältere Dame hat sie den Vorzug.
16:34Sie hat sogar mehrere Vorzüge.
16:40Wenn ihr gestattet.
16:41Habt ihr zwei den Verstand verloren?
16:57Den Tränk zu engagieren ist der reinste Wahnsinn.
17:00Ich werde ihn im Auge behalten.
17:01Das wirst du nicht.
17:02Den behält keiner im Auge.
17:03Dir auch einen guten Tag?
17:05Der steht in den Geschäften ohnehin im Weg.
17:07Das hat sich damit erledigt.
17:08Ich schicke ihn in den Krieg.
17:09Du kannst mir dankbar sein.
17:10Du lässt dich mit einem Mörder ein.
17:12Das wird dir keiner danken.
17:13Auf die Ungarn ist kein Verlass.
17:14Und Belle Isle steht 30 Meilen vor Wien.
17:16Wir haben noch unsere Armee.
17:17Ja, aber die ist am Ende.
17:19Wir brauchen neue Waffen und neue Soldaten.
17:21Dafür haben wir das Geld nicht.
17:22Ich arbeite daran.
17:23Die Einkünfte aus dem Glücksspiel werden da nicht reichen.
17:25Ich sagte, ich bringe es auf.
17:26Wie?
17:27Woher?
17:28Sag mir die Wahrheit.
17:29So etwas wie Wahrheit oder Lüge gibt es nicht im Krieg.
17:32Es gibt nur gute und schlechte Spieler.
17:34Und von der Tränk spielt immer wieder unsauber.
17:36Für mich ist der Krieg kein Spiel.
17:40Linz ist gefallen, eure Majestät.
17:52Mein Cousin Karl Albrecht von Bayern hat sich in Linz von den Ständen zum österreichischen
17:56Erzherzog ausrufen lassen.
17:58Das ist nichts weiter als Provokation.
18:00Den Erzherzogshut habt ihr ebenso wie die böhmische Krone hier in der Hofburg.
18:05Ich will eine Liste mit Namen von all jenen, die mich verraten haben.
18:08Und auch von denen, die mich in eurem Prag noch verraten werden.
18:11Wir haben schon genug Feinde.
18:13Wir müssen uns keine weiteren suchen.
18:14Eure Landsleute sind dafür bekannt, dass sie jedem huldigen, der sich zu ihrem König erklärt.
18:21Majestät, ihr verletzt meine Gefühle.
18:24Pardon, verzeiht.
18:26Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass ich jetzt loyale Verbündete brauche.
18:29Und die einzigen, die uns zu Hilfe kommen, sind Tränk und seine Panduren.
18:32Wir müssen die Lieferung für Friedrich aufstocken.
18:42Wie soll das gehen?
18:44Wir liefern ihm schon alles.
18:46Von Uniformen bis zu Zelten.
18:48Dann denkt euch etwas aus.
18:49Nun ja, ich meine, dann mischtet die Lieferung schon direkt.
18:53Was wolltet ihr sagen?
18:56Gar nicht so heute.
18:57Sprecht es aus.
18:58Es war nur scherzhaft gemeint.
19:02Alles, was Friedrich zur Zeit braucht, ist...
19:06Es mag sein, dass wir uns verhört haben, doch uns kam zu Ohren...
19:09Was er angeblich in großen Mengen nachfragt...
19:11So spuckt es schon aus.
19:15Schießpulver.
19:19Weh bitte.
19:21Ja.
19:22Tja, das ist selbstverständlich.
19:24Vollkommen ausgeschlossen.
19:26Ja.
19:27Vollkommen ausgeschlossen.
19:30Selbstverständlich.
19:32Er braucht Schießpulver.
19:38Also werden wir ihm Schießpulver liefern.
19:42Wie bitte?
19:42Hab ich so undeutlich gesprochen?
19:46Wir liefern es ihm.
19:47Ich habe den Kriegsrat einberufen.
20:01Man wartet im Verhandlungssaal auf euch.
20:03Hat einer der Herren einen genialen Einfall,
20:05wie der Krieg zu gewinnen ist?
20:08Nein?
20:10Dann sollen sie wieder gehen.
20:11Ist euch klar, wer die Pandoren sind?
20:15Banditen sind das.
20:17Die Trenk vor die Wahl gestellt hat,
20:18ob sie zur Armee oder an den Galgen wollen.
20:21Die ziehen nur für euch ins Feld,
20:22weil sie anders ihren Hals nicht mehr retten können.
20:25Anscheinend die richtige Motivation für den Kampf.
20:27Ich bitte euch.
20:28Ihr werdet doch nicht zulassen,
20:29dass dieser verlorene Haufen für uns kämpft.
20:31So schlimm kann es nicht um uns stehen.
20:33Doch, tut es, Kinski.
20:35Tut es.
20:35Die Herren sind beunruhigt.
20:37Sie sind der Meinung, dass...
20:38Ihre Meinungen könnt ihr einsammeln
20:39und damit die Straßen in Wien pflasteren.
20:42Bei den zahlreichen Ansichten
20:43wird es für die Wiener Vorstadt auch noch reichen.
20:47Das wär's. Danke.
20:52Ich hoffe sehr,
20:55ihr überlegt es euch, Majestät.
20:58Die Pandoren dürfen nicht
20:59für unsere heilige Sache kämpfen.
21:02Sie sind Mohammedaner.
21:04Ungläubige.
21:05Dann wird dem lieben Gott
21:09ihr Tod wenigstens nicht wehtun.
21:16Sie sollte davon wissen,
21:18es ist wichtig...
21:18Ich will ihr das aber nicht sagen.
21:20Ihr könnt sie nicht vor allem beschützen.
21:21Sie bekommt den ganzen Tag
21:22nicht so schlechte Nachrichten zu hören.
21:27Begleitet ihn nicht, Graf.
21:31Was sollte ich nicht hören?
21:34Ihr braucht mehr Ruhe, Majestät.
21:35Ihr seid nicht mehr mein Erzieher.
21:40Worüber habt ihr gesprochen?
21:43Gräfin Fuchs hat mich
21:44mit gutem Recht zurückgehalten.
21:46Der übliche Wiener Klatsch.
21:47Nichts, womit ihr euch befassen müsstet, Majestät.
21:49Es gibt hier keine Majestät.
21:52Sprich da hinein.
21:53Mademoiselle de Chartres hat sich in den letzten Wochen eng mit Contesse Sophia Colalto befreundet.
22:11Sie lässt sich von ihr überall hin begleiten, wodurch sie den Status der Contesse bei Hofe erhöht hat.
22:17Anscheinend erhält sie durch die junge Dame Informationen über seine herzogliche Hoheit, Franz Stephan.
22:25Weiter.
22:25Das geht nun schon mehrere Wochen so.
22:29Der Hofstatt hat sich daran gewöhnt, dass die Contesse großen Einfluss hat und verhält sich ihr gegenüber dementsprechend hochachtungsvoll.
22:40In Wahrheit, das wisst ihr selbst sehr gut, hat niemand Einfluss auf euren Gatten.
22:44Franz tut nur, was er selbst für richtig hält.
22:46Seitdem im Burgtheater gespielt wird, scheint die Contesse zu viel Geld gekommen zu sein,
22:56wovon sie sich, wie sie mir anvertraut hat, japanisches Porzellan kauft für ihre neue Wohnung.
23:02Neue Wohnung, die sie natürlich nicht selbst bezahlt hat.
23:06Das wird wohl so sein.
23:13Entschuldigt, ich bin ungern der Überbringer schlechter Nachrichten.
23:17Es sind noch schlechtere gekommen.
23:21Die Preußen haben den Waffenstillstand gebrochen und vom Norden her angegriffen.
23:26Unser Heer ist demoralisiert und ich fürchte, Karls Position in der Armee ist nicht stark genug, um daran etwas zu ändern.
23:36Dann müsst ihr ihn stärken.
23:41Mit einer Auszeichnung?
23:44Hm.
23:46Seine Uniform ist voll davon.
23:53Und wenn er Mitglied der königlichen Familie wäre, würde das helfen?
23:59Ich werde heiraten.
24:04Oh, wie schön.
24:06Mama?
24:17Mama?
24:24Mama?
24:24Ach, was für eine schöne Nacht.
24:38Allerherzigsten Glückwunsch.
24:40Nächsten Monat werden hier in dieser Kirche Herzog Karl Alexander von Lothringen und Prinzessin Maria Anna von Habsburg einander das heilige Sakrament der Ehe spenden.
25:04Hat jemand dagegen schwerwiegende Gründe einzubringen, so möge er dies jetzt tun.
25:10Oder für immer schweigen.
25:14Gott segne die Liebenden.
25:18In nomine Patris et filiae Spiritus sancti. Amen.
25:22Amen.
25:23Amen.
25:24Amen.
25:25Amen.
25:27Amen.
25:28Amen.
25:29Amen.
25:30Amen.
25:31Amen.
25:32Amen.
25:33Amen.
25:34Amen.
25:35Amen.
25:36Amen.
25:37Amen.
25:38Amen.
25:39Amen.
25:40Amen.
25:41Amen.
25:42Die Franzosen haben Prag erobert.
26:12Eure Majestät, ich unterwerfe mich und meine Panduren, Eurem Befehl, Viva Maria Theresia!
26:41Viva, Viva, Viva!
26:47Viva!
26:48Majestät, dieser Ungläubige hat die heilige Kirche Gottes bestohlen.
27:08Gnade!
27:13Viva!
27:21Verzeiht, Pater!
27:35Viva!
27:37Viva!
27:41Viva!
27:49Ihr habt gehalten, was ihr versprochen habt, Baron Trenk.
27:53Auch ich werde halten, was ich versprochen habe.
27:57Ich stelle euch unter meinen Befehl.
28:00Geht und kämpft für mich.
28:03Viva!
28:04Viva!
28:05Viva!
28:06Viva!
28:07Viva!
28:08Viva!
28:09Viva!
28:09Viva!
28:10Viva!
28:11Viva!
28:12Viva!
28:13Viva!
28:16hologramatisch!
28:18Viva!
28:19Viva!
28:20Viva!
28:21Ha ha!
28:22Viva!
28:24Vielleicht gäbe es die Möglichkeit, Franz Stephan darum zu bitten.
28:28Das wird nicht nötig sein.
28:30Meine Panduren sind sehr genügsam.
28:32Uns reicht das, was wir in den eroberten Gebieten finden.
28:35Wir können euch auch keinen Sold bezahlen.
28:38Wenn wir siegen, reicht uns die Kriegsbeute.
28:43Und was ist, wenn ihr nicht siegt?
28:45Dann werden wir zu Recht am Hunger verrecken.
28:48Aber das wollen wir nicht. Und deswegen werden wir siegen.
28:54Ende der Woche reise ich ab zu den Truppen.
28:58Ich gebe dir Versorgungswagen und Militärdecken mit.
29:02Und Waffen?
29:03Komm nach.
29:05Du musst dich beeilen, wenn wir...
29:06Ich weiß.
29:15Was ist nur aus euch beiden geworden? Ein Jammer.
29:21Ich habe nur das Beste für euch gewollt.
29:25Du, Franz, solltest eigentlich die Kaiserkrone tragen.
29:30Und Karl könnte der Oberbefehlshaber der französischen Heere sein.
29:33Auf der Seite der Sieger kämpfen, Geld und Ruhm erlangen.
29:37Wir werden auf der Seite der Sieger kämpfen.
29:40Intrigen sind nicht alles, Mutter.
29:42Jetzt zieht es also vor, in dieser furchtbaren Stadt unter der Fuchtel dieser wahnsinnigen Frau zu verfaulen?
29:49Das habt ihr euch ausgesucht?
29:52Hm?
29:54Schande über euch.
29:55Ich werde an den französischen Hof zurückkehren und versuchen zu vergessen, dass ich einmal Söhne hatte.
30:05Bei eurem angeborenen Egoismus wird euch das nicht schwerfallen.
30:07Wann habt ihr vor, aufzubrechen, Maman? Ich lasse eine Kutsche bereitstellen.
30:12Ich reise dann ab, wann ich will!
30:14Wir können euch nicht vor dem Gefängnis bewahren, wenn ihr euch noch lange hier aufhaltet.
30:44Was ist das für ein schrecklicher Lärm?
31:01Ein Maskenball zur Feier der Hochzeit ihrer Hoheit.
31:04Der Bräutigam ist fort und die Hochzeit war vor ein paar Wochen. Warum wird immer noch gefeiert?
31:08Majestät, der Erzherzogin Anna beliebte es eine Weiße.
31:11Ach, diese Gefängsbeliebung leise zu sein, kann man ja nicht arbeiten.
31:26Was ist denn schon wieder?
31:31Euer Majestät, wir haben Nachrichten von der Front.
31:36Die Lage im Westen verändert sich. Tränk marschiert jetzt auf München zu.
31:39Die Bayern weichen. Eigentlich fliehen sie. Sie rennen davon, die fürchten sich vor ihm.
31:45Und endlich sind zur Armee des Karl von Lothringen auch die ungarischen Regimenter gestoßen.
31:54Wir...
31:55Wir singen.
32:05Wir singen.
32:07Wir haben aufgehört zu verlieren.
32:10Wir singen.
32:12Wir singen.
32:15Wir singen.
32:16Wir singen.
32:17Wir singen.
32:34Wir singen.
32:36Wir singen.
32:37Ah!
33:07Ist alles in Ordnung, meine Liege.
33:09Tränk siegt!
33:11Ich begleite euch in eure Gemächer. Ihr müsst euch ausruhen.
33:15Tränk siegt!
33:21Tränk siegt!
33:23Er jagt die Bayern und die Franzosen zurück an den Rhein!
33:29Los! Spielt!
33:37Schlella!
34:07Schlella!
34:09Schlella!
34:11Schlella!
34:23Schlella!
34:27Schlella!
34:29Untertitelung des ZDF, 2020
34:59Herrgott, hilf mir. Du musst mir jetzt helfen.
35:26Ich will nicht verlieren.
35:29Ich darf nicht verlieren.
35:33Ich tu auch, was du willst.
35:35Ich will nichts umsonst, hörst du.
35:37Das, was ihr hier von euch gebt, Majestät, ist keine Demut.
35:48Das ist Hochmut.
35:53Wollt ihr Gott vorschreiben, was er zu tun hat?
35:56Dem Preußen hilft er schon seit vier Jahren.
36:00Also könnt ihr wenigstens einmal auf meiner Seite stehen.
36:03Wollt ihr nicht ein gutes Wort bei ihm einlegen, Pater?
36:05Majestät!
36:08Maria Theresia.
36:11Geht in euch und tuet Buße.
36:15Riesel.
36:17Riesi.
36:20Majestät.
36:25Majestät!
36:26Ihre Majestät ist sehr erschöpft.
36:29Kommt.
36:29Also, Herr Graf, ich muss wirklich sagen,
36:53in diesem Palast gehen Dinge vor sich.
36:56Unsere teure Erzherzogin hat ganz offensichtlich den Verstand verloren.
37:02Mehrere Tage lang hat sie ihr Arbeitszimmer nicht verlassen.
37:05Dann platzt sie auf einmal mitten in einen Ball und tanzt wie eine Verrückte.
37:09Und gesoffen hat sie.
37:12Die Kellner behaupten, sie hätte mehr als zwei Flaschen Wein getrunken.
37:18Sie hat die Contesse Sophia ein windiges Weibstück genannt,
37:22ihre Berater unfähige Wickelkinder,
37:25ihre edle französische Schwiegermutter eine Intrigantin.
37:29Ihrer Schwester hat sie erklärt, dass alle Männer gleich sind
37:31und dass sie darum keinem glauben soll.
37:33Und dann hat sie im Morgengrauen in der Kapelle versucht,
37:41dem Herrgott höchstpersönlich den Sieg der Habsburger Heere abzuhandeln.
37:46Warum erzählt sie mir das, Graf?
37:50Wir beide, der Graf und ich, haben halt gedacht,
37:54dass es unserer Herrscherin vielleicht interessiert,
37:56was es im Palast so Neues gibt.
37:58Aber vielleicht ist das alles gar nicht von so großer Bedeutung.
38:03Wir danken euch für euren Besuch, Herzogin.
38:10Die Zeit mit euch hat uns unschätzbare Lehren über das Leben erteilt.
38:14Darüber hinaus wurde euer Sohn Karl-Alexander von Lothring
38:17zum Oberbefehlshaber unserer Heere und zu unserem geliebten Schwager.
38:21Unser Dank ist kaum in Worte zu fassen.
38:25Schade, dass ihr nicht länger bleiben könnt.
38:27Ihr werdet uns sehr fehlen.
38:28Gern würde ich länger bleiben, aber ich habe unaufschiebbare Angelegenheiten am Hofe König Ludwigs.
38:35In dieser Sache kann ich euch beruhigen, Teuerste.
38:38Ich hatte mehrere Briefwechsel mit Madame Pompadour.
38:41Die französische Armee hat große Verluste zu verzeichnen.
38:44Was König Ludwig wohl sehr betrübt.
38:46Um die Wahrheit zu sagen, er ist höchst verärgert.
38:48Er hat Marschall de Belil abberufen.
38:49Madame Pompadour, die ich bereits meine teure Freundin nennen darf.
38:52Lässt euch ausrichten, dass sie euch dringend empfiehlt, Paris in eurem eigenen Interesse zu meiden.
38:58Eure Anwesenheit ist dort nicht am entferntesten erwünscht.
39:03Was? Das ist doch nicht möglich.
39:05Ihr könnt euch jetzt ein wenig ausruhen, Maman.
39:08Es war schon höchste Zeit.
39:09Karl hat mir geschrieben,
39:39dass deine Hilfe eingetroffen ist.
39:45Ich habe ja nicht gewusst...
39:57Ich bin dir wirklich dankbar.
40:05Es tut mir leid, wenn ich manchmal an dir gezweifelt habe.
40:09Mein Liebster.
40:24Geh schlafen.
40:27Du bist müde.
40:30Ich habe noch zu tun.
40:33Ich warte auf dich.
40:36Warte nicht.
40:37Warte nicht.
40:38UNTERTITELUNG
41:08500 Fässer Schießpulver.
41:15Fahrt, bevor es Tag wird.
41:17Wenn etwas passiert, dann haben wir uns nie gesehen.
41:26Wie viele Leute in diesem Lande sind wohl imstande, eine ganze Kolonne Wagen voller Schießpulver aufzustellen?
41:33Ein Risiko, für das mich Friedrich bezahlt.
41:37Also los geht's.
41:38Verzeiht, Majestät, dass ich störe.
41:50Aber eine Gruppe allzeitgehorsamer Wiener Adeliger und eure Berater bitten, dringend angehört zu werden.
41:57Das ist wer, bitteschön?
41:59Die Grafen Harrach, Strauß, Seckendorf, Kinski, Ferner.
42:04Und? Was wollen die besprechen?
42:06Baron von der Trenk.
42:14Unsere Nachrichten von der Front zufolge, gestattet er sich Plünderungen.
42:17Wo?
42:18In Bayern.
42:19Besser, als wenn die Bayern in der Wiener Vorstadt plündern.
42:22Zum Glück können sie das nicht mehr, weil Baron Trenk sie aus unserem Territorium vertrieben hat.
42:27Baron Trenk nimmt offensichtlich keine Gefangenen.
42:30Wofür wären die gut?
42:31Als Tauschobjekte für unsere Gefangenen Adeligen, Majestät.
42:34So ist das militärische Brauch.
42:36Er lässt sie sofort hinrichten.
42:37Graf von Seckendorf, wenn ich mich nicht irre?
42:45Sehr wohl, euer ergebenster Diener, Majestät.
42:48Euer Bruder?
42:49Äh, Vetter, eure Majestät.
42:52Daneben euer Vetter.
42:54Er ist Oberbefehlshaber der Bayerischen Heere.
42:57Und euer Neffe ist?
42:58Sigmund von Seckendorf.
42:59Kämpft ebenfalls auf Seiten der Bayern.
43:02Kämpfte.
43:03Trenk hat ihn abschlachten lassen, wie ein Vieh.
43:06Interessant.
43:08Also gewöhnliche Soldaten darf Trenk hinrichten, eure Verwandten, aber...
43:11Es sind Adelige.
43:13Adelige, die auf Seiten des Feindes kämpfen.
43:15So sind nun einmal die Kriegsregeln.
43:17Der Krieg war doch für euch bis jetzt im Grunde nur so eine Art Spiel, nicht wahr?
43:36Von jetzt an ist er kein Spiel mehr.
43:42Anscheinend war Baron von der Trenk der Erste, der angefangen hat, diesen Krieg ernst zu nehmen.
43:46Und das soll auch so bleiben.
43:54Was ist passiert?
43:58Ist Baron Trenk verwundet?
44:00Sprecht!
44:01Ein Geschenk des Barons von der Trenk.
44:04Für eure königliche Majestät, die Erzherzogin Maria Theresia.
44:16Das Nürnberger Ei.
44:25Ja, Majestät.
44:27Wir haben Bayern besiegt.
44:28Zum Zeichen seiner tiefen Ergebenheit.
44:31Schickt euch der Baron das Nürnberger Ei.
44:33Gott im Himmel.
44:48Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du meine Bitten gehört hast.
44:53Endlich.
44:57Endlich.
44:58Drei Dörfer hab ich durchsucht, bis ich dich gefunden habe.
45:21Mich so zu erniedrigen?
45:22Der Habsburger Hof ist kein französisches Bordell.
45:25Ergreift sie!
45:25Zwölf Frauen?
45:31Du!
45:32Schwarze Missgeburt, du!
45:33Das wirst du jetzt rutschen!
45:35Wir haben gemeinsame Kinder, die wir lieben.
45:37Und ein Reich, das wir zu retten versuchen.
45:39Wie wär's, wenn du diese Dame heute Abend in ihren Gemächern besuchst?
45:46Verdammt noch mal!
45:47Ich werde die Wahrheit in die Welt hinaus schreien.
45:56Die Wahrheit!
45:57Hast du es ihm gesagt?
46:02Jawohl, Maria Theresia!
46:04Eure Erzherzogin!
46:06Mama, ich hab solche Angst.
46:08Wir besorgen dir einen Arzt.
46:09Riesa.
46:10Erzähl!
46:11Erzähl!
46:11Oh, oh, oh.
46:41Oh, oh, oh.
47:11Oh, oh.
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