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Determined, Maria secretly continues her political education in order to be able to rule herself. Starring: Marie-Luise Stockinger (Season 1) Stefanie Reinsperger (Season 2), Ursula Strauss (Season 3)
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00:00Es ist an der Zeit, mein Kind.
00:30Bist du bereit, deine Strafe anzunehmen?
00:47Das bin ich.
00:49Ich verdiene eure Liebe nicht und auch keine Vergebung, eure Majestät.
00:54Du bist also im Klaren, in welche Lage du mich und die Erblaune gebracht hast.
00:58Ja.
01:00Das bin ich.
01:09Frankreich, der Erzfeind, erstarkt.
01:11Die Bayern erheben territoriale Ansprüche, die Preußen rüsten auf und die Ungarn sind unberechenbar.
01:19Unsere Lage ist also bedenklich.
01:23Und ihr Prinz, ihr wolltet die Sicherheit des Landes garantieren.
01:26Und ich habe das alles vereitelt durch mein unreifes und hochmütiges Verhalten.
01:34Ich bitte untertänest um Vergebung.
01:36Und ich bin sicher, so denkt auch der Herzog von Lothringen.
01:42Er gebe bestimmt viel, uns in dieser misslichen Lage beizustehen und so eure Gunst wiederzuerlangen.
01:50Er würde zum Beispiel auf sein Land verzichten.
01:55Ich zählte fast um alles in der Welt brächte uns Lothringen.
01:59Uns nichts jahrt, habt ihr recht, Prinz.
02:02Aber Frankreich erhebt territoriale Ansprüche auf Lothringen.
02:06Und wenn wir ihnen dazu verhelfen, wären sie sicher bereit, im Gegenzug auch etwas für uns zu tun.
02:12Zum Beispiel...
02:13Die Allerkennung der pragmatischen Sanktionen.
02:16Zum Beispiel?
02:18Wenn Franz Stephan Lothringen verschenkt, ist er ein Herzog ohne Herzogtum.
02:22Außer er bekommt die Toskana.
02:24Durch unsere und die Unterstützung der Franzosen natürlich.
02:27Und dazu noch eure Hand, wenn ich das richtig verstehe.
02:30Unter dieser Voraussetzung würdet ihr das Machtgefüge in Europa nicht gefährden?
02:34Ihr machen die Rechnung ohne den Wirt.
02:36Was macht euch so sicher, dass Franz Stephan eure Hand und die Sonne über der Toskana genügen wird?
02:41Meine Liebe und der Glaube an Gott, Prinz.
02:45Beruft wir morgen den Reichsrat ein. Wir werden den Vorschlag erwägen.
02:48Mit Verlaub, euer Majestät, haltet ihr das wirklich für einen guten Einfall?
02:52Er hat recht, das ist kein guter Einfall.
02:54Sicher ein Besserer, als meine Tochter ins Kloster zu schicken.
02:58Spannnagel!
03:06Spannnagel!
03:08Ja?
03:10Ja?
03:10Ja?
03:28Ihr habt alles verdorben. Wisst ihr das?
03:35Habt ihr mich holen lassen, um mich vor der Hinrichtung zu verhöhnen?
03:43Ihr seid frei.
03:47Die Hinrichtung ist abgesagt.
03:49Franz Stephan kehrt an die Hofburg zurück.
03:55Tatsächlich.
03:58Euer Lächeln ist geschmacklos, Spannnagel.
04:03Ihr habt das Land in ein Unglück gestürzt, das noch viele Menschen Leben kosten wird.
04:10Unterschätzt Maria Theresia nicht, sie wird eine gute Herrscherin werden.
04:14Ihr habt ein dressiertes Äffchen aus ihr gemacht, das ein paar politische Phrasen repetiert.
04:21Glaubt ihr wirklich, das macht sie zu einer guten Kaiserin?
04:24Glaubt ihr, sie allein wird die Ungarn in Zaum halten, in Preußen Paroli bieten?
04:28Euren eigenen Hals habt ihr aus der Schlinge gezogen.
04:35Aber im Gegenzug habt ihr das ganze Reich zum Schafott geführt.
04:44Möge Gott euch verzeihen.
04:45Setz dich doch in die Kutsche!
05:10Nein!
05:10Vier Tage auf dem Pferd, da bist du sehr...
05:13Tapfer!
05:15Verschwinst!
05:16Neben der Mutter in der Kutsche sehe ich aus wie ein Kind, das zur Firmung gebracht wird.
05:20Und wo denkst du, fährst du hin, mein Söhnchen?
05:24Nächste Woche ist Jubiläumsjagd.
05:26Karl braucht Jagdbegleiter.
05:27Die findet er auch am Wiener Hof.
05:30Nun ja, ich bin gebildet und überaus charmant.
05:33Ich verstehe es, schöne Reden zu führen.
05:35Und außerdem, vielleicht ist das eine Wiedergutmachung für meine unfreiwillige Abreise vom Wiener Hof.
05:40Und wieso hat er dann mich mit eingeladen?
05:42Ja, ich bin ein Wiener Hof.
06:13Hoheit?
06:15Mademoiselle de Chartres?
06:17Gestattet die neugierige Frage. Wo ist denn die Erzherzogin?
06:21Laut Protokoll darf der Brautwerber die Braut bis zum Aufgebot nicht sehen.
06:25Wenn ihr mir die Frage erlaubt, junger Mann. Wer ist denn der Brautwerber?
06:30Ich wurde informiert, dass euer Sohn um die Hand Maria Theresias angehalten hat.
06:42Mein teurer Sohn, herzlich willkommen.
06:48Weiß er, dass er mir früh aufgefallen ist aus meiner Tochter?
06:53Er war gerade 15, aber mit der Flinte auf der Jagd geschickter als alle unsere hiesigen Grafen zusammen.
07:03Damals habe ich Gott gebeten, dass er mir einen Sohn schenkt wie ihn.
07:06Ich hatte nicht den Eindruck, dass ihr mich in der Familie haben wolltet, Majestät.
07:13Sein Anblick hat mich daran erinnert, dass mein eigener männlicher Erbe versagt geblieben ist.
07:18Das ist alles.
07:19Heute weiß ich, dass ich Besseres haben kann.
07:23Ein Enkel von seinem Blut.
07:25Er wird geschickt sein mit der Flinte wie sein Vater und ein großer Herrscher wie ich.
07:29Er wird den Ruhm unserer beiden Häuser weitertragen.
07:32Ihr bietet mir also die Ehe an? Mit Maria Theresia?
07:35Wenn sein Delegierte mit uns in Verhandlung tritt, wird er erfolgreich sein.
07:40Und die Bedingung?
07:41Bitte?
07:42Ihr stellt doch sicher eine Bedingung.
07:45Keine Bedingung.
07:47Nur ein wenig Demut, Franz.
07:52Wir werden Lothringen verschmerzen müssen.
08:00Wie meint ihr das?
08:01Er wird Lothringen der Franzosen abtreten.
08:03Und Frankreich wird sich dafür nicht der Verbindung unserer beiden Häuser in den Weg stellen.
08:10So wird er den Frieden sichern, Franz.
08:13Und er hat meine ewige Dankbarkeit.
08:15Das meint ihr nicht ernst?
08:17Ich soll mein Land den Franzosen opfern?
08:19Im Austausch zum Herzogtum Toskana und der Hand meiner Tochter.
08:23Das ist doch Wahnsinn.
08:30Die Franzosen schienen schon lange auf sein Land.
08:32Sie werden früher oder später einmarschieren.
08:34Er spar er seinem Volk einen blutigen Krieg.
08:37Ich soll mich kampflos ergeben?
08:38Es ist ein Triumph.
08:48Keine Niederlage.
08:51Europa wird neu geordnet.
08:53Und das Haus Habsburg
08:54wird das Sieger hervorgehen.
08:57Ich fürchte, dass ich unter diesen Umständen ablehnen muss, Majestät.
09:01Er bricht meiner Tochter das Herz.
09:02Meine Tochter ist entschieden.
09:11Es liegt nur noch an ihm.
09:29Ich habe fast vergessen, wie schön du bist.
09:31Der Herzog war bestimmt so von Regierungsgeschäften okkupiert,
09:34dass er nicht an meine Wenigkeit hat denken können.
09:37Kehrt uns den Rücken zu, Herzog.
09:40Tut, als würde dir Vögel beobachten.
09:45Gut.
09:47Ich hypnotisiere diesen Vort.
09:48Ist das in Ordnung?
09:52Kaiser Karl bietet mir Resis Hand an.
09:55So wurden meine Gebete erhört.
09:57Kannst du nach Normalreden, Resi?
09:59Bei seinem letzten Besuch hat er mich gewarnt,
10:01eine private Unterrichtung sei gegen das Protokoll.
10:04Er hat recht gehabt.
10:05Verzeiht, Hoheit.
10:06Ich bin untröstlich,
10:08dass ich euch im Garten so allein lasse.
10:12Darf ich euch mit den Grafen Steiner und Böhm bekannt machen?
10:16Es wäre uns eine Ehre, euch zu begleiten.
10:18Schönen Sieg,
10:19schönen Sieg,
10:22so Có verse.
10:23Das ist ein Herrschen.
10:24Derf ich?
10:26Angiessen
10:30Speise
10:32Geisch
10:38Dein
10:42�
10:43Eure durchlocht?
10:55Ihre Hoheit, Mademoiselle de Chartres, ist da.
10:58Kleidet mich an.
11:00Na los, meinet Rock, meine Perücke.
11:02Oder wollt ihr, dass ich einer Dame wie ein lebender Leichnam gegenüber trete?
11:06Jetzt kommt schon, presto!
11:13Den Rock!
11:26Was habt ihr euch da für meinen Sohn ausgeheckt, ihr alter Fuchs?
11:30Franz Stephan soll die Rolle eines nützlichen Idioten spielen?
11:34Eure Worte, Mademoiselle. Aber ich hätte es selbst nicht besser ausdrücken können.
11:38Ihr wisst, ich habe Lothringen einst gerettet. Und jetzt erwartet ihr, dass mein Sohn es an die Bourbonen verschenkt?
11:46Ihr seid nicht nur die Schönste, ihr seid doch die klügste Herzogin des Säkulums.
11:51Eher des Vorreden.
11:56Redet offen mit mir, alter Schmeichler.
12:02Kaiser Karl denkt doch keinen Moment daran, dass mein Sohn irgendwann über die Erblande herrschen wird.
12:08Kompliment, Mademoiselle.
12:11Ihr bringt es schon wieder auf den Punkt.
12:12Seine Gattin und seine Kinder haben Anspruch auf den Thron, er selbst leider nicht.
12:17Tja, damit kommt es leider nicht zu der von euch gewünschten Heirat.
12:27Lothringen werden wir nicht hergeben.
12:28Seht ihr, Doktor?
12:45Hauptsache nicht aufgeben.
12:46Weißt du überhaupt, was ich alles für Lothringen geopfert habe?
12:52Ich, die man die Tochter Frankreichs nannte, musste den Lothringer heiraten und dazu eine Million Livre in das verfluchte Land mit einbringen.
12:59Ich weiß, Maman.
12:59Wenn du sie heiratest, bist du dein ganzes Leben lang der Ritter von Habenichts.
13:04Und jeder wird seine Schuhe an dir abputzen.
13:06Maman, das ist...
13:06Und wenn ihr, Gott bewahre, etwas zustößt, dann nehmen sie dir auch noch die verdammte Toskana.
13:11Eure Hoheiten, da seid ihr ja.
13:13Der königliche Schneider bittet euch, ihn zu empfangen.
13:17Hast du endlich verstanden?
13:19Jagdbegleiter, für die ihr bist du das Gehetzte Wild.
13:21Das Fräulein hat dich erlegt.
13:22Ihr königlicher Vater zieht dir das Fell ab und dann werfen sie dich den Franzosen zum Frass.
13:25Aber die Jagd hat jetzt nicht Priorität, Mademoiselle.
13:30Das spanische Hofzeremoniell schreibt vor, dass Adelige bei einer Vermählung in den vorderen drei Reihen schwarz gekleidet sind.
13:36Verehrtester, glaubt mir, falls es zu dieser Hochzeit wieder erwarten kommen sollte, dann nur über meine Leiche.
13:42In diesem Fall könnt ihr euch gern alle schwarz kleiden, wenn es euch beliebt.
13:47Einschließlich des Bräutigams und der Braut.
13:50Merde!
13:51Bitte hier entlang.
13:52Maman?
13:55Und?
14:07Hat er seine Zustimmung gegeben?
14:10Nein.
14:13Gott, der will mich einfach nicht.
14:15Du kannst dich ja immer noch erdeulchen wie Shakespeare's Julia.
14:19Warum wart ihr heute nicht bei der Frühmesse?
14:22Ach, mir war nicht wohl.
14:24Heißt das ihr Satz?
14:27Nein.
14:29Nein, mein Gommal.
14:31Genau das Gegenteil.
14:32Ich möchte, dass er noch mal seine Piegefahrt macht.
14:35Zu unserer Gottesmutter, nach Maria Zell.
14:38Aber wenn die Resi jetzt heiratet, dann wird doch sowieso sie einmal am Thron sitzen.
14:43Wenn ich einen Sohn habe, wird sie das sicher nicht.
14:46Maria und Franz Stephan werden auf ihren Anspruch verzichten.
14:48Papa!
14:50Das ist eine Bedingung für die Heirat.
14:52Wenn wir einen Bruder bekommen, dann wird aus dem Franzl also nichts.
15:00Er wird der Großherzog der Toskaner.
15:02Eben.
15:04Quasi nichts.
15:07Jetzt sag schon was.
15:09Das kannst du doch nicht wollen.
15:10Deiner Schwester geht's nur um die Liebe, nicht um den Thron, hm?
15:16Gut.
15:19Bin mit der Bedingung anverstanden.
15:21Das soll ich euch von der Resi bringen.
15:38Ein Präsent von ihr.
15:40Was soll ich mit ihm machen?
15:42Trinkt ihm bei, wie man Maria Theresia sagt.
15:46Die Welt ist kompliziert.
15:49Bitte?
15:49Bitte?
15:51Vielleicht hätte ich damals in den Gärten der Prager Burg euch statt eurer Schwester in den Arm nehmen sollen.
16:00Dann wäre alles leichter.
16:03Dann müsstet ihr dem jetzt Anna beibringen.
16:07Stimmt.
16:08Das wäre sicher leichter.
16:14Bringt ihn ihr zurück, Anna.
16:15Anna.
16:21Jetzt rät schon.
16:30Was hat er gesagt?
16:32Dass alles so furchtbar kompliziert ist.
16:36Hey.
16:37Verstehe ich nicht.
16:39Ihr wollt mich doch aufpassen, was ist darin jetzt kompliziert?
16:42Er hat's halt schwer, Resi.
16:43Ihr beide.
16:45Ihr beide habt es schwer.
16:50Ja, und sonst?
16:54Anna.
16:55Hat er sonst noch etwas gesagt?
16:56Von mir?
16:56Von der Heirat?
16:58Nein.
17:00Sonst hat er nichts gesagt.
17:01Oder?
17:07Ah.
17:07Danke.
17:35Maria.
17:37Ihr habt nach uns verlangt, Majestät?
17:59Der Meister will seine Komposition anrichten.
18:02Wenn der Herzog die Güte hätte, sich neben ihrer Hoheit zu begeben.
18:05Habt ihr ein Problem damit, Herzog?
18:09Majestät, seid ihr sicher, dass das nicht etwas vorschnell ist?
18:13Im Gegenteil, die Kaiserin soll das Gemälde zum Geburtstag bekommen.
18:16Es pressiert also.
18:18Es ist nur, damit ihr Franz Stephan am Ende nicht wieder übermalen lassen müsst.
18:26Was ich damit anmerken will, ist, dass die förmliche Brautwerbung noch nicht stattgefunden hat.
18:32Das ist alles.
18:36Verzeiht, meine Ohren wollen nicht mehr so recht.
18:39Ich muss mich verhört haben.
18:41Aber ihr wollt doch nicht im Ernst die Interessen eures kleinen Herzogtums über die des Heiligen Römischen Reiches stellen?
18:49Natürlich nicht.
18:51Oder achtet ihr Maria Theresiens Herzogerin?
18:56Kind, jetzt wart doch.
19:12Er will mich nicht.
19:14Er will mich einfach nicht.
19:16Es wird ein anderer kommen.
19:26Und dann wird alles gut, Hoheit.
19:28Ich will aber keinen anderen.
19:30Ich will ihn heiraten.
19:31Daran ändert auch keiner was.
19:36Und auch Franz Stephan nicht?
19:43Auch dir nicht.
19:48Man hört, ihr stellt euch gegen die Heirat der Prinzessin mit Franz Stephan, dem Herzog von Lothringen.
19:57Österreich braucht einen starken Herrscher.
20:00Ich dachte, darüber waren wir uns einig.
20:02Richtig.
20:05Waren wir.
20:07Doch das ist Vergangenheit.
20:10In Preußen hat es inzwischen große Veränderungen gegeben, wie ihr sicher wisst.
20:15Der junge Friedrich hat sich vermählt.
20:17Und ehe man sich versieht, wird er König sein.
20:22Zwei Hähne vertragen sich nicht auf einem Mist, das kann Europa nicht brauchen.
20:27Ihr seid ein Fähnchen im Wind, Krummkopf.
20:29Ein Hauch und ihr dreht euch.
20:33Was soll die plötzliche Bitterkeit durchlaucht?
20:36Ein sicheres und vereinigtes Europa, das wollten wir doch.
20:40Genau, Vereinigung.
20:42Aber nicht, dass Österreich Preußen auf dem Servierteller präsentiert wird.
20:46Wir brauchen die Heirat zwischen Maria Theresia und diesem Goldjungen aus Lothringen unbedingt.
20:50Bringt das zu Wege.
20:54Ihr werdet es nicht bereuen.
20:57Ihr seht euch schon an der Spitze siegreicher Ehre, nicht wahr, Marschall?
21:00Aber so schwach bin ich noch lange nicht, dass ich euch nicht aufhalten kann.
21:06Diese Hochzeit findet nur über meine Leiche statt.
21:12Mach das Fenster zu!
21:16Zu!
21:18Gaut sie Dücken noch einmal!
21:20Was klopft denn da durchlaucht?
21:23Wie klopft da schon der Sensenmann?
21:25Ich werde diese Ehe verhindern.
21:29Haut auf!
21:32Ich hoffe, euch bleibt noch Zeit dafür.
21:38Adieu, mein Freund.
21:46Prinz Eugen ist soeben eingeschlafen. Er möchte nicht mehr gestört werden.
21:49Papa.
21:51Will er sich den Befehl seines Herrn widersetzen?
22:05Laut Protokoll müssen die Mitglieder der wichtigsten Adelsfamilien bei Tisch auf einem roten Teppich sitzen.
22:09Das heißt, alle, auch die nachkommen herrschender Adelsfamilien, sprich alle, die den Titel Graf tragen, alle die...
22:15Bis jetzt hat aber niemand um meine Hand angehalten.
22:16Ach, dass ihr heiratet, bereitet mir keine Sorge, Hoheit. Sorge bereitet mir nur der Teppich. Er ist zu kurz.
22:22Dann stückelt ihn halt an.
22:24Unmöglich, Hoheit. Man wird es sehen.
22:26Wir würden all jene brüskieren, die am angestückelten Ende sitzen.
22:29Dann lass deinen neuen machen.
22:3150 klaffte handgewebten Teppichs? Das meint er doch nicht im Ernst, Hoheit.
22:35Wenn ich, nur rein hypothetisch gesprochen, die Ehre hätte zur erzherzöglichen Hochzeit eingeladen zu werden.
22:42Ich säße mit Freude auf dem angestückelten Ende des Teppichs, Hoheit.
22:47Ja, sogar auf gar keinem Teppich.
22:51Ihr Versailles, Kumkopf?
22:52Ich kann meine Freude kaum beherrschen, wenn ich daran denke, dass ihr und Franz Stephan schon bald...
22:59Ich weiß, es ist nur ein Geheimnis.
23:02Welch ein Segen für Europa. Und natürlich auch für mich persönlich.
23:06Alle unterzeichnen die pragmatische Sanktion. Sie erkennen eure Nachfolger an und in Europa wird endlich Frieden herrschen.
23:13Dem König von Preußen. Beliebt es also nicht mehr zu grollen?
23:17Au contraire. Er teilt eure Freude. Ganz genauso wie ich.
23:21Seit wann seid ihr und ganz Preußen auf meiner Seite, Marschall?
23:24Seit wann?
23:25Schon immer.
23:38Diese abstruse Idee, euch mit dem jungen Friedrich vermählen zu wollen, die hat der Prinz von Savoyen ganz allein ausgeheckt.
23:45Ich war dabei nur ein einfacher Mittelsmann.
23:49Warum?
23:51Warum hätte er denn das tun sollen?
23:53Wäre es zu dieser Heirat gekommen, hätte er, wie soll ich sagen, davon Vorteile gehabt, Anerkennung und sicher auch einiges an Geld.
24:04Und ich muss gestehen dich auch.
24:05Prinz Eugen hat sich von Preußen bestechen lassen?
24:07Wie unschuldig euer Herz noch ist, Hoheit. Wenn ihr erst einmal herrscht, werdet ihr feststellen, dass in der Politik leider manchmal zu ziemlich schmutzigen Mitteln gegriffen werden muss.
24:21Er wollte mich verkaufen lassen? Ihr scherzt. Ihr scherzt!
24:27Ich fürchte, ich habe keinen Sinn für Humor, Hoheit. Das ist sicher mein größter Fehler. Aber auch mein größter Vorzug.
24:37Wo steckt er?
24:50Er liegt im Sterben. Der Priester ist bereits bei ihm.
24:52Wenn er seine Sünden beichtet, komme ich gerade recht.
24:59Hoheit.
25:01Ihr wolltet mich an Preußen verkaufen?
25:02Ich wollte nur einen Beschützer an eurer Seite. Sonst nichts, wenn es Krieg gibt.
25:12Es wird keinen Krieg geben.
25:14Frankreich erkennt die pragmatische Sanktionen an. Es droht also keine Gefahr.
25:17Ihr seid viel zu gutgläubig, Hoheit.
25:22Mein Vater denkt genauso wie ich. Zweifelt ihr am Urteil des Kaisers?
25:28Er lügt sich selbst in die Tasche.
25:30Legt ihr nicht schon im Sterben?
25:34Ich würde euch hinrichten lassen wegen Hochverrat.
25:37Ihr solltet jetzt gehen, Hoheit. Prinz Eugen ist auf dem Weg zum Himmelstor.
25:45Hoheit.
25:46Wenn ich tot bin, sucht euch einen bei mich. Ihr werdet ihn brauchen.
25:56Damit Österreich in dem kommenden Gemetzel nicht untergeht.
25:59Ja?
26:00Ja.
26:02Und wie soll das eurer Meinung nach sein?
26:04Kinski.
26:07Philipp Graf Kinski.
26:09Kinski.
26:11Gut.
26:15Ich werde ihn in den Kerker werfen, sobald er mir begegnet.
26:32Vielleicht hat er mich nie geliebt.
26:37Natürlich liebt er dich.
26:40Kinski.
26:44Kinski.
26:49Kinski.
26:51Du bist der einzige, der mir versteht.
26:54Kinski.
26:56Kinski.
26:59Kinski.
27:02Kinski.
27:04Kinski.
27:05Kinski.
27:06Kinski.
27:07Ich will ehrlich zu dir sein, Pfau.
27:25Ich werde auf dem morgigen Fest nicht um Rhesis Hand anhalten.
27:29Dann sagt mir, warum.
27:31Aus Verantwortung gegenüber meinem Land.
27:33Ich kann Lothring nicht so einfach opfern.
27:35Wie kommt seine Majestät überhaupt auf diese Idee?
27:42Kommt heute Abend in die Bibliothek.
27:44Dann werdet ihr verstehen.
27:54Zu zäh, Lothring entbehrlich.
27:57Was zum Teufel soll das bedeuten?
27:58Es ist eine Analyse der politischen Situation in Europa.
28:01Ihre Hoheit Maria Theresia hat sie gezeichnet.
28:05Es war also alles ihr Plan?
28:07So sehr will sie herrschen?
28:08Da geht es nicht um den Thron, Franz Stephan, sondern um euch.
28:12So sehr wünscht sie sich ein Leben an eurer Seite.
28:19Was bedeuten die Pfeile?
28:22Das sind die Länder, durch die Österreich bedroht ist.
28:24Preußen, Bayern, Frankreich, die Osmanen.
28:30Glaubt ihr, dass Österreich ein Krieg droht?
28:32Es gibt viele Feinde.
28:34Frankreich, allen voran.
28:38Ich danke euch.
28:39Scheint, es würde ich wirklich im Kloster enden.
28:54Ohne Mann, ohne Kinder.
28:57Ohne Reich.
29:00Von Herzen gern würde ich das Gegenteil behaupten.
29:03Komisch, oder?
29:03Ja.
29:06Dass ich trotzdem so ruhig bin.
29:09Ich drücke auf das Wohlen meiner Gemahlin,
29:14ihrer Majestät Elisabeth Christin.
29:18Möge der Allmächtige sie mit Gesundheit und weiteren Nachkommen segnen.
29:24Zum Zeichen meiner Wertschätzung nehmt dieses Gemälde.
29:28Ein Porträt unserer lieben Tochter Maria Theresia mit Franz Stephan,
29:32dem Herzog von Lothrin,
29:34die auch in Zukunft an ihrer Seite stehen möge.
29:36Majestät, auch meine ergebenen Glückwünsche.
29:48Denn Glück bleibt zuweilen im Leben eines Herrschers ein höchst rares Gut.
29:54Ich selbst habe einen Thron bekommen, ohne jeder nachverlangt zu haben.
30:02Wie gern würde ich ein einfaches Leben an der Seite der jungen Frau führen, die ich liebe.
30:06Aber der Thron ist nun mal kein Spielzeug.
30:11Was bedeutet er?
30:13Ein Thron bedeutet Verantwortung.
30:14Eine Bürde, die man nicht einfach ablegen kann.
30:17Außer man tauscht sie gegen eine schwerere.
30:18Ich habe Gott und mein Gewissen befragt,
30:28unter welchen Umständen ich mein Land opfern darf.
30:33Etwa für ein Land, das sich in tödlicher Umarmung seiner Feinde befindet.
30:37Wie hätte mir der Allmächtige den Weg besser weisen können als durch den Pfad der Liebe.
30:46Der Liebe zu einer wunderbaren Frau.
30:51Maria Theresia ist eine Hoffnung für dieses Reich.
30:55Und eine Hoffnung für mich.
30:56Noch nie ist mir ein Geschöpf begegnet, das so weise und stark zugleich ist.
31:07Gern akzeptiere ich daher die Bedingungen, die es braucht,
31:10um offiziell um ihre Hand anzuhalten.
31:17Es lebe Franz Stephan,
31:19den ich ab heute meinen Sohn nennen darf.
31:23Bravo!
31:26Ihr werdet nicht gerade erfreut,
31:38Gavkinski.
31:43Was ist denn los mit euch?
31:45So sagt doch was.
31:49Nur Dummköpfe loben den Tag vor dem Abend.
31:56Ich bringe eine traurige Nachricht.
32:04Prinz Eugen von Savoyen ist soeben verstorben.
32:08Was?
32:10Er möge in Frieden ruhen.
32:12Wir sind even.
32:13Die Vithilie.
32:14Wir sehen uns nicht.
32:15Und die Worte sind unbietenten.
32:15Wir sehen uns.
32:15Wir sehen uns.
32:15Wir sehen uns.
32:21Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
32:51Francis Cestefane, bis axipere Mariam, Theresiam, Walburgam, Amaliam, Cristinam,
33:06hic presentem in tuam legitimam Luxor.
33:16Vona.
33:21Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
33:45Mein Schatz.
33:48Geht, gehen alle raus.
33:50Geht raus.
33:50Geht.
33:51Geht, gehen alle raus.
33:56Geht, gehen alle raus.
33:58Geht, gehen alle raus.
33:59Geht, gehen alle raus.
34:13Geht, gehen alle raus.
34:17Geh!
34:18Ah!
34:19Ah!
34:20Ah!
34:21Ah!
34:22Ah!
34:23Ah!
34:24Ah!
34:25Ah!
34:26Ah!
34:27Ah!
34:28Ah!
34:29Ah!
34:30Ah!
34:31Ah!
34:32Ah!
34:33Ah!
34:34Ah!
34:35Ah!
34:36Ah!
34:37Ah!
34:38Ah!
34:39Das ist richtig, Gerd.
34:40Ich rüber, geh.
34:41Götiger.
34:42Warte.
34:43Hoheit!
34:44Hoheit!
34:48Hoheit!
34:50Verzeiht mir bitte, aber es ist etwas Schreckliches passiert.
34:54Was?
35:02Heilmächtiger, was ist hier passiert?
35:04Wir haben gewissenhaft an der Aufgabe gearbeitet, die Eure Majestät uns gestellt hat.
35:11Wir wollen nur für eine männliche Erbfrau gesorgen, Eure Majestät.
35:14Und das da?
35:16Die Zeugung eines Erben verlangt Leidenschaft.
35:19Au contraire, so etwas braucht Bedacht.
35:21Und vor allem Gottesfurcht.
35:23Rezi hat bestimmt die ganze Zeit an unseren Herrn gedacht.
35:28Das nächste Mal bitte ich um mehr staatsmännische Haltung bei dieser Mission.
35:33Kann uns denn Seine Majestät raten, wie das geht?
35:38Also so richtig.
35:39Wie bitte?
35:42Die Sache.
35:43Wie geht die?
35:44Staatsmännisch.
35:55Niemals rasch.
35:57Keinerlei.
35:58Weißt du?
35:59Immer hübsch.
36:00Andante.
36:01Und vor allem Silenzio.
36:02Wenn ich bitte darf.
36:03Wir sollten das gleich ausprobieren, damit wir das nicht vergessen, Rezi.
36:04Und vor allem Silenzio.
36:05Und vor allem Silenzio.
36:07Wenn ich bitte darf.
36:09Silenzio.
36:10Wenn ich bitte darf.
36:11Und vor allem Silenzio.
36:12Und vor allem Silenzio.
36:13Und vor allem Silenzio.
36:14Wir sollten das gleich ausprobieren, damit wir das nicht vergessen, Rezi.
36:16Das kann doch nicht sein.
36:17Das geht schon den zweiten Tag so.
36:18Es ist der erste Kind, das kann dauern.
36:19Aber...
36:20Aber...
36:21Ihr müsst Geduld haben.
36:22Aber...
36:23Nein.
36:24Aber...
36:25Ja!
36:26Nein!
36:27Nein!
36:28Ja!
36:31Okay.
36:32Wir sollten das gleich ausprobieren, damit wir das nicht vergessen, Rezi.
36:36Es kann doch nicht sein.
36:40Ja!
36:41Das geht schon den zweiten Tag so.
36:45Es ist das erste Kind, das kann dauern.
36:47Aber...
36:48Ihr müsst Geduld haben.
36:49Ja!
36:50Nein, habe ich aber nicht mehr.
37:00In Österreich ist der Arzt normalerweise nicht bei der Geburt dabei.
37:04Und in Frankreich?
37:05Dort ist das anders. Man gebiert nicht auf Gebärstühlen, sondern im Bett.
37:08Ach wirklich?
37:09Ja, und das geht?
37:11Selbstverständlich.
37:11Bei seinem Team zieht er bei Seite.
37:14Nein, nicht, Hoheit.
37:16Wenn das Kind geboren ist, werden wir euch gleich Bescheid geben, Hoheit.
37:19Nein, ich werde euch Bescheid geben.
37:20Die Männer dürfen bei einer Geburt nicht dabei sein.
37:23Kommt, Doktor. Ich brauche Licht. Wir müssen sie runternehmen von diesem Folterstuhl.
37:27Kommt, die ist wirklich besser.
37:30Bereitet warmes Wasser vor.
37:32Doktor Star, reitet es.
37:37Los, bring den Stuhl weg.
37:40Okay, ist gut.
37:49Die Freude wird wohl nicht komplett sein, Hoheit. Es ist ein Mädchen.
38:10Aber es ist gesund.
38:11Sie ist so schön wie du.
38:25Ich bin so glücklich.
38:27Ist heute in der Früh die Prinzessin Maria Theresia von einer Tochter entbunden worden,
38:54welche sogleich auf den Namen Maria Elisabeth getauft worden ist.
39:01Die durchlauchtigste Wöchnerin samt den Kinder ist wohl auf.
39:09Unten schreibt er dann noch,
39:12das nächste Mal werden wir mit einem männlichen Nachkommen gesegnet sein.
39:16Vielleicht eine diplomatischere Formulierung, Hoheit.
39:19Die Eltern sind hoch beglückt?
39:21Nein.
39:21Unsere Prinzessin hat eine Tochter zur Welt gebracht.
39:26Wir wollen aber einen Buben.
39:27Eine Tochter?
39:28Kann der Franzose nur Töchter machen?
39:30Da warte, ich zeig's dir.
39:32Da, da, da, da.
39:34Ja, so viele Menschen.
39:36Was, Mädchen?
39:37Schau dich nur um.
39:39Schau.
39:40Da sind noch mehr.
39:42Ganz viele.
39:44Keine Angst, mein Mädchen.
39:45Komm.
39:45Hoheit, wenn ihr so gütig wärt, mir ihre Durchlaucht wiederzugeben.
39:52Ihre Durchlaucht will bestimmt die Pferdchen sehen, oder?
39:54Es ziemt sich nicht, Wickelkinder, um herzutragen.
39:57Es ist nur, weil sie schlecht riechen.
40:01Nein, alles in Ordnung.
40:04Hoheit.
40:04Ein Pferdchen, hä?
40:06Da staunst du was.
40:07Euren Rat, Zeremonienmeister.
40:09Wie verhält man sich zur Geburt einer hoheitlichen Tochter?
40:12Sollte man ihnen gratulieren?
40:14Oder ist es angebracht, dazu kondolieren?
40:17Aber meine Damen...
40:18Dem Lothringer gelingen wohl keine Knaben.
40:21Das Pferdchen streichen.
40:23Meine Damen, ich darf doch bitten.
40:24Lassen wir diese Scherze.
40:26Ich fürchte, ohne einen männlichen Nachkommen in der Hofburg
40:28sind solche Scherze alles, was einem bleibt.
40:30Ihr habt noch eine gesunde Tochter, Hoheit.
40:57Gott sei Dank.
41:00Was ist?
41:08Ich fürchte, seine kaiserliche Majestät wird darüber sehr betrübt sein.
41:12Seine kaiserliche Majestät hat alles daran gesetzt,
41:14dass die Probleme Habsburgs nicht die meinen sind.
41:16Also sind sie es auch nicht.
41:19Übrigens, um weitere Verlegenheit am Hof zu vermeiden,
41:22werden Maria und ich Wien verlassen.
41:25Wieso? Wo wollt ihr denn hin?
41:27Irgendwer muss doch nun mal unsere Toskana verwalten, nicht?
41:30Na, schau.
41:33Dein Schwesterchen.
41:35Das ist dein Schwesterchen.
41:37Wie schön sie ist.
41:38Das ist dein Schwesterchen.
41:59Die Sonne scheint hier 300 Tage im Jahr.
42:27In Wien ist sie 300 Tage bedeckt.
42:29Wirst du auch kein Heimweh kriegen?
42:32Nach wem sollte ich denn Heimweh haben?
42:35Nach Anna?
42:37Anna kann ich schreiben.
42:47Heutzutage gibt es in Florenz 290 Tuchmacher-Werkstätten.
42:51Auf dem Gebiet macht uns keiner Konkurrenz.
42:55Ich zeige euch etwas.
42:57Wenn ihr erlaubt.
43:03Bitte.
43:05So.
43:07Das sieht wie Baumwolle aus, aber es ist so fein wie Seide.
43:13Was ist das?
43:15Baumwolle.
43:17Wie er sagt, Baumwolle.
43:19Aber diese hier wird in London gefertigt.
43:21In Manufakturen.
43:22In Werkstätten mit modernen Webstühlen.
43:24Und sie fertigen in mehrfach größerer Geschwindigkeit, als wir das können.
43:27Meine Herren, mein Plan ist, die erste Manufaktur dieser Art hier in der Stadt zu eröffnen.
43:35Ich kaufe Webstühle und lade die englischen Meister nach Florenz ein.
43:39Wir beteiligen uns gern an den Kosten.
43:41whisky.
43:47Die übernehmeniden uns gern an den Kosten.
43:54Wartest du schon mal die Zeit anhalten?
44:18Jetzt zum Beispiel.
44:24Hoheit.
44:47Will er sich nicht vorstellen?
44:49War Philipp Josef Kinski.
44:51Ich entschuldige mich für die Störung, aber ich bringe euch...
44:54Kinski?
44:56Er war ein Freund des Prinzen Regen von Savoyne.
44:59Ich hätte mich glücklich geschätzt, den Prinzen Freund nennen zu dürfen.
45:01Doch das wäre vermessen.
45:03Aber es stimmt, er war mein Vorbild.
45:07Und?
45:08Was will er denn von uns, Graf Kinski?
45:10Ich bringe leider eine schlechte Nachricht, Hoheit.
45:16Seine kaiserliche Majestät, Karl VI., hat einen schweren Jagdunfall erlitten.
45:20Wie schlimm ist es denn?
45:26Er ist tot, Hoheit.
45:32Mein aufrichtiges Beinheit.
45:33Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
45:41Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
45:41Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
46:03Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
46:33Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:03Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:33Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:34Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:35Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:36Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:37Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:38Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:39Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:40Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:41Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:42Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:43Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:44Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:45Hochleber, die Erzherzogin von Österreich.
47:46Vielen Dank.
48:16Vielen Dank.
48:46Vielen Dank.
49:16Vielen Dank.
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50:16Vielen Dank.
50:46Vielen Dank.
51:16Vielen Dank.
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