#ddr #ddrarchiv #ddrfilme #ddrsendung #ddrserie #ddrdoku #deutschedemokratischerepublik #ddrmusik #ddrkinderfilm #ddrcomics #ddrkino #ddrfernsehen #ddrgeschichte #ostalgie #ostdeutschefilme #ostdeutschland #ossi #defa #defafilm #defadoku #deutschefilme #deutscherfilm #deutschland #deutschegeschichte #kommunismus #sozialismus #marxismusleninismus
Kategorie
📺
TVTranskript
00:00Musik
00:40Musik
01:11Musik
01:30Musik
01:31Der ist zu klein
01:34Und der ist so knallig
01:38Und der hat mir noch nie gepasst
01:41Du siehst, ich brauche noch einen Badeanzug
01:44Schwester
01:45Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade, Bade,
01:51Bade, Bade, Bade, Bade
01:51Musik, die Mama, die brauche noch keinen Badeanzug
01:54Wir bauen alle nach, komm, komm
02:02Hey, 35 Jahre sind deine Eltern vereint.
02:06Können wir das auch schaffen?
02:07Na klar.
02:08Und an unserem 30-Store-Setzteil
02:10kriegt mich auch kein Badeanzug mehr.
02:12Bibi, bitte.
02:14Bibi, kauf dir, was du willst.
02:16Ja!
02:20Sieh mal, die Enten.
02:21Tja, so ist das.
02:23Wenn die Entenmutter ihre Küken ausgebrotet hat,
02:28zieht sie Mutterseelen allein mit ihnen über den Seelen.
02:31Manchmal sind die Väter auch dabei.
02:36Würdest du mich heiraten?
02:38Und du?
02:39Na klar.
02:42Weißt du was?
02:43Wenn wir heiraten, nur du und ich ganz allein.
02:46Na komm.
03:01Hier.
03:03Schulhefte?
03:04Die geben bestimmt ein schönes Lagerfeuer.
03:06Komm, ohne Pinne hätten wir uns nicht kennengelernt.
03:08Ohne Schule, keine Jule.
03:14Na Clemens, ein schönes Bier?
03:15Gerne.
03:22Guten Abend.
03:25Wo ist denn eigentlich mein Tagebuch?
03:29Wie, da hast du mal Schokolade für das Kind?
03:32Ja, oder Konfekt.
03:35Setz dich doch mal zu uns.
03:37Natürlich Konfekt.
03:40Hm?
03:53Ist mein Kind.
03:55Wär sowieso dick.
03:57Eben.
03:58Wir müssen mal in Ruhe mit euch reden.
04:02Junge, Prost.
04:04Ich heiße Wolfgang.
04:05Sie heißt Rita.
04:07Du kannst Rita zu mir sagen, wenn du möchtest.
04:09Na dann, Prost.
04:16Na, nun red du.
04:19Tja, Jule, Clemens, wir dachten, es kommt ja nun ein Baby, nicht wahr?
04:27Wir dachten, so ein Kind braucht seine Ordnung.
04:33Also schieb die Hochzeit nicht zu lange auf.
04:38Wir haben die Sache korb überschlagen.
04:39Unsere Familie, die Familie von Clemens, die Freunde, ja, es kommen etwa 50 Personen zusammen.
04:46Es soll egal sein, was es kostet.
04:48Sag mal, wer heiratet hier eigentlich?
04:51Na, du mit deiner spitzen Zunge.
04:54Also, na ja, Jule und ich, wir hätten eigentlich noch nicht als Herr hatten gedacht.
05:01Jule, du bist unser einziges Kind.
05:05Hier, die Eltern passen uns ja auch den Umständen an.
05:08Jules Umständen.
05:10Und ihr passt euch diesmal unseren Vorstellungen an, ist das so schwer.
05:14Eine richtige, große, schöne Hochzeit.
05:17Wir werden uns nichts nachsagen lassen.
05:21Brost Clemens, Schwiegersohn.
05:23Typisch, euch interessiert nur, was die Leute sagen.
05:26Kind.
05:27Übrigens, wo ist denn eigentlich mein Tagebuch?
05:32Dein Tagebuch?
05:34Ist denn das jetzt so wichtig?
05:37In deinem Schrank, Rita.
05:40Mutti.
05:41Ich wundere.
05:42Ich bitte dich nicht auf.
05:44Du wirst ja nun auch Mutti.
05:46Du kommst eines Tages auch in meine Lage.
05:49Merk dir endlich, es ist mein Leben, mein Clemens, mein Kind und mein Tagebuch.
05:56Mulle.
05:59Mulle, Mulle, Mulle, Mulle, Mulle.
06:06Clemens!
06:08Clemens!
06:14Clemens!
06:17Ja?
06:26Jule!
06:29Clemens!
06:30Was? Was soll ich denn anziehen? Kostüm oder Kleid?
06:36Was Schickes, Oma. Auf alle Fälle was Schickes.
06:43Hey, Alter. Was meinst du?
06:48Ach, Marta. Am besten steht dir deine Kittelschütze.
06:54August, ich bin eine Dame, ich reise im Kostüm.
07:02Tschüss, Omi, Lane.
07:04Tschüss, mein Kind.
07:06Tschüss, Oma.
07:08Tschüss, mein Junge. Pass auf dich auf, ja?
07:10Mir kann doch nichts passieren, ich reise sicher im Zug.
07:13Tschüss.
07:15So wollt ihr trampen?
07:17Zieht euch doch lieber die Jeans an.
07:19Tschüss, Omi. Bis bald, Omiche.
07:30Na dann, gute Reise und alles Gute, ihr zwei.
07:34Vielen Dank.
07:35Dankeschön.
07:36Wiedersehen.
07:37Tschüss.
07:38Tschüss.
07:43Na, das hätte ja fast geklappt.
07:56Guten Tag, Frau Vetter.
07:58Guten Tag, lieber Doktor. So.
08:0035 bunte Nägeln.
08:02Macht 38,50.
08:04Ja.
08:04Na, die Ostsee ist noch warm.
08:06Das Wetter auch.
08:08Wenn das kein tolles Fest gibt.
08:12Recht schönen Dank.
08:15Stimmt so, ja.
08:16Dankeschön.
08:17Auf Wiedersehen.
08:17Wiedersehen. Viel Spaß.
08:19Na los, schneller.
08:20Muss das sein?
08:21Ja, das muss sein. Hallo.
08:30Also schau so, hinten den Schleier ran.
08:34Zeig mal.
08:35Ach so.
08:36Mhm.
08:37Und dann die Schleife drauf.
08:38Aha.
08:39Die mach ich fest mit der Klammer.
08:40Und dann so mit Blümchen, ja.
08:41Vielleicht ist das aber mit offenen Haaren hübscher.
08:43Also ich könnte mir vorstellen, sieht besser aus.
08:46Weißt du?
08:47Wenn du so schlafen.
08:47Ich mach das so, wie es dir gefällt, ja?
08:49Mhm.
08:50Also ich würd gerne die Haare lieber aufmachen und dann so mit Wuppen.
08:54Komm, einsteigen.
08:56Los, ab mit dir in der Mitte.
08:58Nö.
08:59Mama, der will nicht.
09:00Sei Kavalier.
09:01Wenn wir Pause machen, wird gewechselt.
09:03Franzi hat's gut.
09:10Alles aufgeladen?
09:13Abwarten.
09:24Sie haben Platten, Herr Doktor.
09:38Ja.
09:42Alles aussteigen.
09:43Rad wechseln.
09:47Lassen Sie mal.
09:48Ich helfe Ihnen, Herr Doktor.
09:49Die Reise fängt ja gut an.
10:05Es ist ein alter und sehr schöner Brauch, dass die Liebenden als äußere Zeichen Ringe tragen.
10:12Ich möchte auch Sie bitten, den Ringwechsel zu vollziehen.
10:37Ich bin jetzt im Minibus.
10:39Ich bin jetzt im Minibus.
10:41Ich bin jetzt im Minibus.
10:52Herzlich willkommen.
10:53Herzlich willkommen.
10:55Herzlich willkommen.
10:55Kinder sollen sie haben.
10:56Grünen muss sie die Liebe.
10:58Seid ihr verrückt?
10:58So ein teures Geschenk.
10:59Keine Sorge, das ist ein Erbstück.
11:00Aber dafür schon eingefahren.
11:02Also erst die Dame.
11:04Also erst die Dame.
11:05Danke.
11:06Danke, Sophie.
11:08Ihr auch.
11:09Festhalten sollt ihr euch.
11:10Nicht lockerlassen, auch wenn die Erde bebt.
11:14Für euch, meine Kinder.
11:15Mein ulles Familiensilber, aber auch ein Erbstück.
11:18Ich wünsch euch Glück.
11:20Danke, Erna.
11:22Wer konnte den Mund wieder nicht schalten?
11:24Natürlich eine Frau. Meiner.
11:29Na, ist die Torte fertig?
11:32Ist es schön geworden?
11:35Schön.
11:37Wunderschön.
11:39Ist ja gut, dass die Kinder heiraten, nicht?
11:41Die jungen Leute.
11:42Ist ja besser fürs Kind.
11:44Gehen Sie nur.
11:45Bezahlen können Sie später.
11:47Nein, nein, es kostet.
11:4823 Mark.
11:53Ihr Wechselgeld.
11:56Hast du dein weißes Kleid an die Juhle?
12:01Sanzenweiß mit einem Blumenstrahl.
12:03Bei mir rappelt's.
12:07Was die Pinkard Plus hat, versäume noch meinen Zug.
12:15Martha!
12:18Erna!
12:25Grüß dich.
12:27Die kleinen Rosenknöspchen, rechts und links in Juli's Haar.
12:32Ein hübsches Bräutchen.
12:34Und der Bursch, nicht minder schön.
12:38Ach Gott.
12:40Ich altes Plappermaul.
12:42Die Kinder wollten dich doch überraschen.
12:45Bei Klara und Max.
12:47Mit dir feiern wollten sie.
12:51Ach weiste Martha, freu dich doch.
12:54Das Baby wird in eine Familie reingeboren.
13:01Das alte Tafelsilber von meiner Großmutter.
13:04Ich dachte, bring's mal schnell vorbei.
13:07Die beiden wollten keinen Aufwand.
13:09Naja, heutzutage ist eben alles anders.
13:13Das sind meine Kinder.
13:16Tafelsilber.
13:16Mein Clemens.
13:32Wenn sie doch verreist.
13:53Aufmerksam.
13:55Aufmerksam.
14:12Aufmerksam.
14:56Hallo! Was ist denn?
14:57Ist Ihnen nicht gut? Schwindig oder so?
15:01Kalle, wie habe ich denn den Clemens großgezogen?
15:04Was bin ich denn für ihn?
15:06Eine Mutter und eine Oma natürlich.
15:09Hochzeit feiern mit fremden Leuten.
15:12Oma weiß nichts, Oma sieht nichts.
15:16Ach was.
15:18Jetzt machen Sie sich erst mal schön in meinem Auto bequem.
15:23Und nachher setzen Sie sich in den Zug, fahren zu den Kindern.
15:27Und dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
15:52Ich wusste nicht, dass die Luft langsamerisch sind.
15:57So können Sie auch?
16:03Wo ist denn das, was in der Tülle?
16:04Danke.
16:05So eine Oma hab ich aus.
16:08So eine Oma hab ich aus.
16:11Wen gehörten?
16:12Ist das dein Opa?
16:29Ist der ja nicht gut.
16:38So, helfen Sie doch.
16:43Rennen Sie doch, Rotes Kreuz!
16:49Jetzt!
17:04Max, ein Bettlaken.
17:07Ist das ein Bett?
17:09Na also.
17:13Jetzt, Clara.
17:15Jetzt.
17:16Die Kinder kommen.
17:18Alle spüren.
17:27Oma!
17:27Ja, Robertchen!
17:30Oma!
17:31Laura, meine Laura!
17:33Grüß dich!
17:34Grüß dich, mein Junge!
17:36Wir trinken erst ein zur Begrüßung!
17:39Nur wir drei, Mama!
17:40Hans muss noch mal zum Bahnhof fahren.
17:42Ach so, die andere Oma sitzt noch im Zug.
17:44Clemens und Juli sind auch unterwegs.
17:46Ja!
17:48Ja!
17:49Ja!
17:49Komm, mein Frenzilein!
17:52Mama!
17:53Mama!
18:09Ich bin Oskar.
18:29Ich bin nicht auf den Kopf gefallen.
18:46Der Blutdruck ist normal.
18:50Wo drückt der Schuh?
18:52Herr Doktor, das EKG von dem Patienten mit dem Motorradunfall.
18:57Frau Schön, was machen Sie denn hier?
19:00Schwarzblende.
19:02Wir behalten Sie noch etwas hier.
19:04EKG und Röntgen?
19:05Die Patientin übernehme ich.
19:07Sie hat einen Schock, sie bekommt eine Infusion.
19:10Mhm.
19:11Sie erzählt nichts.
19:12Gut, ich werde es versuchen.
19:27Nun reden Sie doch.
19:30Ich würde mir ja doch keiner glauben.
19:49Ich würde mir ja doch keiner glauben.
19:51Nein, erst diese Hochzeitsreise.
19:53Nein, erst diese Hochzeitsreise.
20:08Nein.
20:11Ich würde mir ja auch noch nicht sagen.
20:13Ich würde mir ja auch noch nicht sagen.
20:15In meinem Tagebuch steht, wenn Clemens es auffällt, dann werde ich ihn aufholen.
20:24Meine Mutter wusste das ja schon, bevor du es wusstest.
20:28Meine Eltern und meine Oma hätten den Tag noch nie angerührt.
20:34Yippie!
20:36Yippie!
20:38Yippie!
20:56Yippie!
20:59Eine Braut!
21:00Eine Braut!
21:01Eine Braut!
21:02Yippie!
21:02Eine Braut!
21:04Yippie!
21:05Zwei Vögel wollen Hochzeit machen in dem grünen Wald.
21:10BIDU ALALLALALI LALALI LALALI LALALI LALALI-
21:24Ich habe den ganzen Bahnsteig abgesucht.
21:27Ich war nicht in diesem Zug.
21:32Ich würde das Mütter immer weinen, wenn Kinder heiraten.
21:36Ich hätte lieber auf dem Standesamt geweint.
21:41Ich habe es nicht geschafft.
21:43Ich bin nämlich seine Mutter.
21:46Josi, denk doch mal an Oma.
21:48Was soll sie erst sagen?
21:49Gut, ich wandel.
21:58Praktisch. Sehr praktisch.
22:00Doppelhochzeit kostet genau die Hälfte.
22:03Großmaul, du warst doch auch dabei,
22:05als seine Tochter und Hans sich das Ja-Wort gegeben haben.
22:08Halten, Clara. Halten müssen sie es, das Ja-Wort.
22:11Oma, Oma.
22:15Grüß Sie, Roger, diese Reaktion, diese Aufredung,
22:18die steht ja in keinem Verhältnis zu dem, was vorgefallen ist.
22:22Am besten ist, Sie setzen sich in den nächsten Zug
22:24und klären die Familienangelegenheiten.
22:26Aber schön, es gibt doch nichts, was nicht zu klären wäre, oder?
22:29Ja.
22:31Vielleicht haben Sie recht.
22:34Sagen Sie bitte, Schwester Karin,
22:37mit meinem Kopf, da ist doch alles in Ordnung.
22:40Sie können getrost in den Zug stellen, ja?
22:42Danke.
22:45Den schaffen Sie sogar noch.
22:47Zum Bahnhof bitte.
22:50Auf Wiedersehen, Schwester.
22:51Tschüss. Und alles Gute, ja?
22:53Danke auch für Sie.
22:54Danke.
23:04Schauen Sie mich bitte nach Hause.
23:11Es gibt nun mal Familienband.
23:14Jeder von uns, auch Jule und du,
23:17ist eingebunden in Fürsorge,
23:19in Verantwortung
23:20und in gegenseitiger Achtung.
23:22Hm?
23:24Ich habe gedacht, dieses Band ist stark.
23:27Denk, was du willst.
23:32Also, ich weiß nicht, wer von euch beiden
23:33auf die Idee mit der heimlichen Heirat
23:35auf dem Standesamt gekommen ist.
23:38Mensch, Papa,
23:39wir sind hierher getrampt direkt vom Standesamt,
23:41um mit euch Hochzeit zu feiern.
23:43Wir wollten euch überraschen.
23:45Keine 50 Gäste,
23:46die von Jules Eltern vorzüglich bewirtet werden,
23:48nur damit sich keiner das Maul zerreißt.
23:52Weder deine noch Jules Eltern
23:54noch Oma haben ein Maul.
23:56Aber deine Oma ist mit dem verabredeten Zug
23:58nicht angereist.
23:59Möglich, dass sie von der Trauung
24:00was erfahren hat.
24:02Oma saß auf ihrem gepackten Koffer
24:04und war völlig ahnungslos,
24:05genau wie hier.
24:13Sie ist nicht da.
24:15Vielleicht hat sie den Zug verpasst.
24:19Mensch, Papa.
24:23Na, komm jetzt.
24:27Klara und Max haben ihren Hochzeitstag.
24:34Nun macht eure Ehe gut.
24:37Ja.
24:49August ist tot.
24:51Der kommt nicht wieder.
24:55Oder?
24:58Ach, Unsinn.
25:01Eine Hochzeit hat für mich nicht stattgefunden.
25:06Wer bin ich denn?
25:12Ich bleib bei dir hängen, August.
25:24Babydecke für Jules Kind.
25:29Das Geld für die Fahrkarte hole ich mir zurück.
25:37Auf dem Bahnhof
25:39habe ich Schokolade gegessen.
25:42Ich habe einem kleinen Jungen Schokolade geschenkt.
25:46Und mein August,
25:48da hast du plötzlich vor mir gestanden.
25:52Das war kein Traum.
25:54Stell dir vor, August.
25:58Du ohne Bart in Schlips und Kragen.
26:02Clemens wollte ja nicht, dass wir heimlich heiraten.
26:05Ihn trifft keine Schuld.
26:07Erklär das vor allem seiner Oma.
26:09Zur Hochzeit gehören zwei.
26:11Das ist so und das bleibt so.
26:1635 Jahre mit dieser Frau.
26:19Klara und Josefine.
26:21Zwei Weibspersonen.
26:23Gut, dass es Fisch war, lieber Bart.
26:25Jetzt bin ich fest entschlossen.
26:27Jetzt bleibe ich bei Klara.
26:29Ich bin gerührt, Max.
26:31Und wo ist Oma?
26:33Das war der letzte Zug.
26:36Nun setzt euch mal.
26:38Morgen früh kommt wieder ein Zug.
27:00Unsere Hochzeitsnacht.
27:05Wir haben Ihnen wehgetan.
27:07Allen.
27:09Ich hab's kapiert.
27:37Wenn wir wenigstens eine Nachricht telegraphieren können.
27:41Wir reisen ab.
27:42Wenn ihr was zugestoßen ist, kann sie keine Nachricht geben.
27:46Du hast recht, wir reisen ab.
27:52Genießt die zwei freien Tage und feiert noch ein bisschen mit meinen Eltern.
27:55Okay, machen wir. Tschüss, schöne Reise.
27:57Tschüss.
27:58Tschüss, tschüss, ihr Süßen.
27:59Fahrt bitte gleich zu Oma.
28:01Schließlich fahren wir ihretwegen zurück.
28:08Tschüss.
28:16Klemens, komm mal beim Bier vom Fleiß.
28:19Nehmen wir die mit?
28:20Ja.
28:22Ausnahmsweise nehmen wir euch mit.
28:24Ich will aber kein Bier.
28:26Geh mal ein bisschen an den Strand.
28:28Komm, wir baden die Kehle.
28:30Max, lass die beiden gehen, wohin sie wollen.
28:35Na dann, tschüss.
28:36Tschüss, tschüss, tschüss.
28:39Tschüss.
28:41Ach, wenn wir schon mal verreisen.
28:45Seit August tot ist, konzentriert sich Omas Besorgtheit voll auf Clemens und Jule.
28:52Die beiden hätten wahrhaftig mit ihrem Zug fahren können.
28:56Meine Mutter ist immer sehr gern allein verreist.
29:01Dann kann ja nur was passiert sein.
29:03Mama, kann Oma sterben?
29:05Ich kann gegen einen Baum fahren, wenn ihr nicht aufhört zu unken.
29:11Ist dir eigentlich klar, dass wir Josis Eltern den Hochzeitstag vermasselt haben?
29:18Na los, komm, wir baden.
29:21Na, ist vielleicht übel.
29:29Mit Zeit der Anpassung ist so eine Übelkeit normal.
29:32Das gibt's nicht.
29:37Irgendwas stimmt nicht mit Oma.
29:39Ich fühl das.
29:41Ich möchte, dass zwischen uns beiden alles stimmt.
29:44Auch bei unserer Hochzeit reisen.
29:47Ja, doch.
29:48Mann, mir ist wirklich schlecht.
29:50Julia, sei nicht nur mal so empfundlich.
30:06Clemens.
30:08Zwölf Jahre alt war er damals.
30:11Und eine Bronchitis nach der anderen hatte er.
30:15Und dann Robertchen.
30:17War vier Monate alt.
30:21Clemens hat gehustet die ganze Nacht.
30:23Und Robertchen hat gebrüllt.
30:26Und euer Papa musste ausschlafen nach seinem anstrengenden Dienst.
30:33Erna.
30:36Das war doch zu meinem letzten Geburtstag.
30:40Da war August auch schon nicht mehr da.
30:47Erna mit Hut.
30:49Ich vornehme.
30:52Und schenke meinen Enkelkindern Tafelsilber.
31:05Das ist Tafelsilber, meine Liebe.
31:10Echtes, reines Silber.
31:14Robert, Franzi, die Verlautung.
31:21Oh, Robert.
31:23Wer da?
31:24Wir sind's, Frau Schön.
31:25Julis Eltern.
31:34Tag.
31:35Guten Tag.
31:36Wir wollten mal nach den Kindern sehen.
31:39Wir haben lange nichts gehört von Ihnen.
31:41Tag.
31:42Wir wollten mal nach den Kindern sehen.
31:44Ja.
31:46Bitte.
31:47Bitte kommen Sie.
31:54Sie haben also nichts gehört und nichts gesehen?
31:58Ja, wir hatten leider...
32:00Ich meine, meine Frau hatte eine Auseinandersetzung mit unserer Tochter.
32:04Um die Hochzeit der beiden.
32:07Um die Hochzeit?
32:10Ja.
32:12Letztendlich ging es um die Hochzeit.
32:16Sie...
32:16Sie wissen Bescheid?
32:20Das ist vorbei.
32:22Das ist alles...
32:25längst vorbei.
32:27Wölfchen, können wir gehen?
32:29Die Kinder sind doch sowieso nicht da.
32:32Frau Schön, ich glaube, Sie sind jetzt ein bisschen durcheinander.
32:36Auf Wiedersehen.
32:38Auf Wiedersehen.
32:40Ja.
32:42Wer hat denn hier alles durcheinander gebracht?
32:46Etwa Clemens?
32:47Etwa ich?
32:50Und bei der Trauung waren die jedenfalls auch nicht dabei.
32:55August, nun hilf mir mal.
33:01Was war los?
33:05August, da war doch noch was.
33:23Prost, August.
33:28Komm doch mit, Jule.
33:31Ich habe Oma sehr beleidigt.
33:33Ich will das klären.
33:34Mann.
33:36Bei Nacht und Nebel auf der Landstraße.
33:40Ist dir Oma wichtiger als ich?
33:44Bitte bleib doch hier.
33:45Wir haben doch sowieso bloß noch zwei Tage.
33:48Diesmal passiert, was ich für richtig halte.
33:50Und es passiert sofort.
33:53Schade, Clemens.
34:01Dann geh doch auch noch ab, Mann.
34:23Mutter, nun mach doch mal auf.
34:25Mama, Oma.
34:28Das ist doch Hans und Josi.
34:34Oh.
34:35Was?
34:37Was macht ihr denn?
34:38Tag, Mutter.
34:47Mom, feiert ihr denn nicht Doppelhochzeit?
34:58Die Einzige, die hier feiert, bist offensichtlich du.
35:01Warum bist du denn nicht angereist?
35:03Wenigstens uns und meinen Eltern zuliebe.
35:05Und wir denken, dir ist was zugestoßen.
35:08Weißt du, wie krank deine Mutter ist?
35:11Ja, du bist die Oma, die ihn großgezogen hat.
35:15Aber wir haben auch Grund, gekränkt zu sein.
35:17Er ist immerhin unser Sohn.
35:19Musstest du uns und Josis Eltern deshalb im Stich lassen.
35:22Du bist nicht krank.
35:24Du bist sehr egoistisch und...
35:26Betrunken, wolltest du sagen.
35:28Auf Wiedersehen.
35:30Leg dich schlafen.
35:31Ich habe gesagt, er möchte bitte gehen.
35:37Sie ist nicht so betrunken.
35:41Wer weiß, an was sie sich da reingesteigert hat.
35:53Wenn er Pech hat, verbringt er die Nacht auf der Landstraße.
35:57Schadet ihm gar nichts.
35:59Der Sommer ist hin.
36:02Clara und ich, wir sitzen sowieso im Herbst.
36:04Wir sind Herbst.
36:06Vor nach Haus, du Frühling.
36:08Clemens ist doch froh, wenn er seine Oma mal wieder für sich hat.
36:12Oh, mir ist kalt.
36:14Oma war lange seine Mutter.
36:16Und ich?
36:17Ich bin doch seine Frau.
36:20Ich will doch mit Clemens zusammen sein, aber eher...
36:25Max und ich, wir bringen dich morgen früh zum Zug.
36:30Ach, Oma.
36:56Oma.
37:03Oma?
37:35Warum ist alles bloß so schwer?
37:42Wieso machen sich plötzlich alle Gedanken um mich?
38:08Erna, das ist Bestechung.
38:20Chronischer Adnexitis, chronischer Kinderwunsch.
38:24Zur Abklärung brauchen wir eine Leparaskopie. Morgen im OP-Programm. Ist das möglich?
38:28Wir machen es möglich.
38:32Ich komme gleich.
38:34Guten Morgen.
38:39Na, Hochzeitsreise beendet?
38:41Für mich ist die Reise beendet.
38:43Und Jule?
38:44Wartet noch an der Ostsee. Papa, was ist mit Oma los?
38:48Geh doch zu, ihr wirst schon sehen. Aber was ist mit euch los, mit dir und Jule?
38:51Du, deine Frau ist schwanger. Das ist meine Sache.
38:56Aber seid ihr alle verdreht?
38:58Herr Oberarzt, bitte.
39:01Entschuldige, aber ich habe zu tun.
39:20Irgendetwas stimmt nicht mit ihr.
39:22Sie ist zwar stinkbeleidigt wegen eurer heimlichen Heirat, aber...
39:26ich werde das Gefühl nicht los, sie hat auch Angst.
39:30Wieso denn Angst?
39:33Und ich sage dir, sie ist doch in ihrem Häuschen.
39:37Also wenn wir einen Fehler gemacht haben, dann macht Oma jetzt den Fehler maßlos zu reagieren.
39:42Geh doch noch mal hin zu ihr.
39:43Gehen!
39:44Gehen!
39:46Gehen!
39:59Gehen!
40:00Gehen!
40:02Gehen!
40:03Gehen!
40:11Sie sind nur kauf!
40:12Wow, das tut mir alles wahnsinnig leid.
40:15Warum? Du bist erwachsen.
40:19Tu nur weiter, so als ob ich nicht da wäre.
40:26Sprich die leeren Flaschen weg, ja, Oma?
40:32Brause oder Saft, was möchtest du denn?
40:55Anna ist Tafelsilber.
40:59Ihre verflixte Neugier.
41:03Oma?
41:05Danke, Oma, fürs Aufräumen.
41:08Oma?
41:26Die schweren Flaschen, der Kopf.
41:32Die Neugier geht hoffentlich nach vorn los.
41:43Meine liebe, gute Oma, bitte hör mir jetzt mal zu.
42:0426,20.
42:06Bitte.
42:08Haben Sie noch 20 Tänne, Frau Schül?
42:09Nein.
42:11Na, meine Gute.
42:13Danke.
42:15Danke.
42:22Mein Portemonnaie?
42:24Wo habe ich bloß mein Portemonnaie?
42:2816 mal 20.
42:34Danke, Martha, ich bring's dir.
42:36Sehen Sie, Sie haben da 20 Tänne, Frau Schül?
42:39Überlegen Sie doch mal, wo das vielleicht Ihr Portemonnaie hatte.
42:42Tja.
42:44Wo habe ich das bloß liegen lassen?
43:04Clemens!
43:09Alter, Dickkopf!
43:13Familienabteil.
43:16So, hier bin der.
43:18Den alten Fischerkahn baue ich in so eine große Flasche.
43:22Und wenn es ein Junge wird, kriege ich den Kahn.
43:24Du kennst doch die Riesenflasche Nordröse.
43:27Die kauft Clara.
43:28Es wird ein Mädchen, Max. Ja, ja, ja, ein Mädchen.
43:31Ein Mädchen tun deine Leber.
43:33Für ein Mädchen baue ich Segelboote.
43:35Um die Flasche komme ich nicht drüber ohne.
43:37Tschüss, ihr Lieben.
43:38Tschüss.
43:38Macht's gut.
43:39Und grüß alle.
43:40Schönen Dank für alle.
43:42Tschüss.
43:43Tschüss.
43:46Macht's gut.
43:47Tschüss.
43:48Tschüss.
43:48Macht's gut.
43:50Tschüss.
43:50Alles gut.
43:51War sehr schön bei uns.
43:53Ja.
43:53Tschüss.
43:58Wir schaffen.
43:59Sie fährt nach Hause.
44:01Max, ich brauche Schmerz.
44:04So was sagst du nach 35 Jahren?
44:06Ja.
44:06Kommt ja gar nicht in Frage.
44:14Was ist denn nun los?
44:22Ich komme erst mal nach Hause zurück, bis Oma sich ausgebockt hat.
44:26Clara hat angerufen.
44:27In einer Stunde kommt Julius Zug an.
44:29Und dann ist endlich Schluss mit diesem Hin und Her.
44:32Clemens, vertragt euch doch.
44:34Na, ich will mich doch vertragen.
44:35Hat Oma was gesagt?
44:37Kein Wort.
44:38Sie bockt doch.
44:39Hat sie was von August erzählt?
44:42Nun fang du nicht auch noch damit an.
44:45Du Doktor.
44:46Hast du noch nichts gehört von nicht verarbeiteter Trauer?
44:50Ich kenne doch meine Mutter.
44:51Sie macht mal wieder auf ihre Weise auf sich aufmerksam.
44:54August, ich will mich doch vertragen.
44:56Aber wie soll ich mich denn vertragen?
44:58Wie denn?
45:17Wir haben uns früher Briefe geschrieben.
45:20Eine Liebeskassette für Jule.
45:24Die beiden Streit hatten.
45:30Eine Kassette hat kein Briefgeheimnis.
45:33Meine liebe gute Oma.
45:35Bitte hör mir jetzt mal zu.
45:38Ich bin sehr traurig, weil du traurig bist.
45:42An der Ostsee gab es keine Hochzeitsfeier.
45:44Nur Betroffenheit und Sorge um dich.
45:47Und Streit.
45:48Ja, auch zwischen Jule und mir gab es Streit.
45:52Deshalb ist sie auch nicht mit mir nach Hause gekommen.
45:54Streit mit Jule.
45:57Jetzt, wo sie schwanger ist?
46:00Ich bin traurig, weil du traurig bist.
46:04Mein guter Junge.
46:07Jetzt hol dir deine Oma die Jule von der Ostsee zurück.
46:11Ich brauche mich, wenn du nämlich bis zum Glück hast.
46:13Ich brauche mich, dass ich dich wieder das in der Ostsee zurückkomme.
46:19Ich bitte hatte er mit mir.
46:21Ich brauche mich, bis zum Glück zu dir.
46:31Ich bin da.
46:31Ich bin da.
46:40Hallo, Oma.
46:42Hallo.
46:44Warum redet denn keiner mit mir?
46:47Denn wir können nur noch reden.
46:53Na, küssen ist besser als reden.
46:56Dann muss ich zwei Karten wieder zurückgeben.
47:04Was ist denn? Das Porträt von Onkel August.
47:06Das wird unser Hochzeitsgeschenk.
47:13Ja, das wird unser Hochzeitsgeschenk.
47:13Oma, lass doch das Bild von August bei dir hängen.
47:15Er gehört zu dir.
47:17Wieso denn August?
47:18Ihr habt ja eure Oma in Natura und in Öl.
47:23Na, freust du dich nicht?
47:25Nun häng mich schon auf.
47:26Danke, Oma.
47:35Martha, bist du da?
47:37Mama, ich hab noch Schulden bei dir.
47:40Kinder, ich hab mit Erna noch was zu bereden.
47:50Richtig.
47:53Pass auf, Oma ist dabei.
47:57Weißt du, Martha, ich hab nichts mehr zu verlieren.
48:01Ich kann höchstens dazu gewinnen.
48:03Aber deshalb sehe ich das vielleicht alles ein bisschen lockerer als du.
48:09Seit August tot bin ich so unsicher.
48:12Ich hab Angst, die Kinder zu verlieren.
48:16Erna, hast du nicht noch ein bisschen Zeit?
48:18Ich muss mal raus aus denen verwenden hier.
48:21Allein dreht man ja durch.
48:24Kennst du das neu eröffnete Lokal?
48:27Das Café zur Mandelblüte?
48:29Nein.
48:29Komm, Martha.
48:31Bei Musik und Wein reden wir weiter.
48:35Schön.
48:41Stell dir vor, er stand direkt vor mir.
48:45Und Schlips und Kragen, wie August.
48:49Und lange geputzte Schuhe.
48:51Malmann.
48:53August, die nie lange geputzte Schuhe.
48:57Hauptsache, dein Kopf ist wieder klar.
49:00Die Hochzeit von Clemens und Julia hätte ich so mitgenommen.
49:05Verlassenheitsgefühle brühten Gesichter aus.
49:07Das ist vorbei.
49:17Vergiss es.
49:18Alles.
49:21Was hast du denn, Hattel?
49:26Er kann nur herspielen.
49:29Ich muss ihn irgendwo gesehen haben.
49:51Welch eine Freude, meine Dame, dass wir uns wiedersehen.
49:57Wie geht es Ihnen?
50:00Oh, danke.
50:01Gut.
50:03Jetzt kann ich es Ihnen endlich sagen.
50:06Mein Name ist Oskar.
50:07Oskar, hübscher.
50:12Hübscher.
50:15Damals auf dem Bahnsteig.
50:18Sie müssen mich verwechselt haben.
50:22Sie müssen mich verwechselt haben.
50:39Ich will nicht, dass du morgen wieder nach Berlin fährst.
50:44Du hast doch unser Kind.
50:46Und Oma hast du auch.
50:47Und unsere Freunde.
50:50Und deine und meine Eltern hast du auch.
50:51Und was hab ich?
50:53Ein krankmausvoller Patienten.
50:59Aber heute pflegst du mich.
51:02Wir müssen deinen Eltern noch die frohe Botschaft bringen.
51:05Dass ihr Enkelkind in eine Ehe geboren wird.
51:07Oh Gott, bring das hinter uns.
51:12So spät?
51:14Das ist ungesund.
51:15Hast du denn nicht noch irgendwas Süßes?
51:18Mhm.
51:19Komm.
51:21Komm, komm, komm.
51:34Geh du schon ins Bett.
51:36Ich komm hinterher.
51:45Mein Sohn, die Sonne geht auf.
51:48Ich muss euch was erzählen.
51:50Na dann, guten Abend.
51:52Entschuldigung.
51:53Siehste, Martha, wir stören.
51:57Josi, kommst du mal?
51:59Nun setz dich doch, Erna.
52:03Hans, Josi.
52:05Steht nicht so herum.
52:05Hol eine Flasche Wein, mein Sohn.
52:10Stellt euch vor, Kinder.
52:13Der August vom Bahnsteig heißt Oskar.
52:18Oskar Hübscher.
52:21Und spielt Klavier in dem neueröffneten Café zur Mandelblüte.
52:26Er spielt so wunderbar.
52:31Und ihr habt geglaubt,
52:34ich laufe nicht ganz rund, wie?
52:39Na denn.
52:41Danke dir.
52:43Ach, Mama, weißt du,
52:45Hans, nun lach doch mal.
52:51Ach, Mutter, ohne Dichter läuft die ganze Familie nicht rund.
52:55Prost.
52:58Omi, dein!
53:02Na?
53:03Omi, ohne Dich war es Anna,
53:04ist sie überhaupt gar nicht schön.
53:05Siehste.
53:08Papa hat gesagt,
53:09du bist nicht mehr Frau.
53:16Dieser Oskar verdient ganz schön dazu,
53:20zu seiner Rente.
53:23Oskar
53:24macht Musik aus Überzeugung.
53:30Marta,
53:32ich schnarche ein bisschen.
53:34Äh, manchmal.
53:36Macht nichts.
53:37August
53:38hat ganze
53:40Eichen umgesägt.
53:42So.
53:43Und du kannst hier schön schlafen.
53:47Kannst du dir vorstellen,
53:50dass dieser Oskar schnarcht?
53:52Oskar?
53:53Ja.
53:56Wenn,
53:58dann nur
54:00im Dreivierteltakt.
54:02Ich seh mal nach den Kindern.
54:05Na, na, na, na, na, na, na, na, na, na.
54:23Ich seh mal nach.
54:54Ich seh mal nach.
55:26Ich seh mal nach.
Kommentare