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00:00Musik
00:40Musik
01:20Ach, hallo!
01:34Für dich, für Hans, für Robert, für Laura, bitteschön, für Frenzi und für Marta und Oskar.
01:52Wieso, Oskar?
01:54Verstehst du, für alle, die zur Familie gehören und vielleicht mal hier Kaffee trinken.
01:59Oskar gehört also zur Familie?
02:01Ja, nur Oma weiß noch nichts davon.
02:04Ja, ist schön.
02:08Hey, passt auf, das geht kaputt wie Porzellan.
02:11Ich stelle meinen Topf ins Regal.
02:14Halt, halt, halt, nehmt Frenzi mit.
02:17Komm.
02:19So.
02:25Kann ich bitte einen Kaffee haben?
02:28Kann ich bitte dein Baby haben?
02:31Lass Luise schlafen.
02:34Wenn Clemens kommt, ihr könnt doch alle hierbleiben.
02:38Hm, hm.
02:39Clemens muss eine Atomie pauken.
02:40Vielleicht kommt er, vielleicht kommt er nicht.
02:43Auf jeden Fall lasse ich heute in Omas Garten eine Kuh fliegen.
02:46Eine was?
02:47Na, so mit Rostbratwurst und Bier und Musik und so.
02:50Eine Gartenparty.
02:51Hm.
02:52Clemens muss pauken und du lässt eine Kuh fliegen.
02:56Cool.
02:57Mann, Clemens sieht das genauso cool.
03:08So, wenn mein Baby nach Berlin kommt zum Papa, dann hat's noch was zum Spielen.
03:12Na, fangen wir an.
03:19Aufbau der Zelle.
03:22Die Zelle ist die morphologische und funktionelle Grundeinheit aller höheren Lebewesen.
03:26Mhm.
03:27Aber ich fahre doch nach Hause.
03:28Ich will mit Jule pauken.
03:30Na bitte.
03:31Bei Babygeschrei.
03:33Ich werde mir schon Ruhe verschaffen.
03:36Sag mal, denkst du eigentlich manchmal daran, dass Jule dir flöten gehen könnte?
03:41Wieso sollte ich?
03:43Du verwechselst einen Trauschein mit einem Garantieschein.
03:47Ich gehe doch von mir aus.
03:48Ja.
03:50Jule hat ja auch eine Garantie.
03:52Ist eine treue Seele.
03:54Tschüss, Clemens.
03:56Tschüss.
04:04Junger Mann, junger Mann, schenken Sie ihr Blumen.
04:10Sie ist nicht gekommen.
04:11Ja, gerade deshalb.
04:13Wieso?
04:14Schenken Sie ihr Blumen.
04:18Na gut, schieben Sie alle.
04:20Ja, 5 Mark.
04:23So.
04:30Danke.
04:32Ja, du reichst nicht mehr.
04:33Hast du den nötig?
04:37Na los, Leute.
04:38Kaum.
04:39Alle Kanz gemacht.
04:40Wir müssen nicht mehr mit dem Mauchen.
04:4210 Mark das Stück.
04:44Was?
04:4410 Mark?
04:45Ja gut, 5.
04:465 Mark bei dir ist es.
04:475 Mark das Stück.
04:49Danke dir.
04:515 Mark.
04:524.5.
04:54Jule hat eine Plastik.
04:56Na los, Leute.
05:01Heute einmal Geburtstag will auch nur aufpassen, was das macht.
05:05Wir schönen der Garten.
05:06Jetzt ist heute noch gemacht.
05:10Mein schöner Garten.
05:17Na mein Junge, was sagst du denn dazu?
05:21Hast du jemand Geburtstag?
05:23Wieso denn Geburtstag?
05:25Schön, dass du da bist.
05:26Ich gehe jetzt.
05:27Mir ist das hier zu laut.
05:29Jule!
05:33Hallo.
05:36Hallo Clemens.
05:37Willst du auch ein Bier?
05:38Hallo.
05:39Komm, isst und trinkt mit uns, ne?
05:45Grüß dich, Romeo.
05:46Hallo.
05:47Aber eine Nachtgegang gibt es für euch heute leider nicht.
05:50Komm.
05:54Wenn du mal mit der Mama nach Berlin kommst, dann lassen wir keinen.
05:58Keinen.
06:02Ach, sie hat gerade geschlafen.
06:05Geh her.
06:07Komm.
06:07Ja, mein Kind.
06:14Ich habe ihr nur gesagt, dass ich ein Bettchen habe für Sie in Berlin.
06:20Kommst du jetzt mit runter?
06:23Ja, doch.
06:32So viele Blumen.
06:34Der großmütige Clemens.
06:36Wird nicht vom Bahnhof abgeholt und bringt mir noch einen Haufen Blumen mit.
06:41Bist du gekommen, um mir den Arm zu verdarmen?
06:43Nein, um Anatomie zu pauken.
06:47Dann pauk doch.
06:53Blumenfrauen sind altmodisch.
06:56Hier bleibt ein Clemens.
06:58Der ist ohn, er kennenlöst.
07:00Mensch, der hat sich auf dich gefreut.
07:02Der ist ja enttäuscht.
07:03Ich glaube, du verwechselst Enttäuschung mit Eroismus.
07:08Von mir tanzen.
07:22Vorher warst du so müde.
07:25Du wolltest mit den Kindern schlafen gehen.
07:27Mit der Teller von dir umgepustet.
07:30Dann nimmst du den nördlichen Ortsausgang und ziehst die aufgeregten Leute.
07:33Kannst du nach so einem Film überhaupt schlafen?
07:35Pssst.
07:35Und dann?
07:37Ich sage, erst dann reitet Jeff mit mir in den Ort ein.
07:40Oh nein.
07:41Wir halten uns nicht auf.
07:42Wir halten direkt Richtung Bank.
07:44Gut.
07:44Bald, was erledigt ist, verabschieden wir am Stillschreiten.
07:47Verstanden?
07:52Und wie, wo gibt's ein Wiedersehen?
07:55Doch zu Hause.
07:57Klar, Freunde.
07:58Mit dem Inhalt dieser Bank wird das Leben noch lebenswert.
08:01Herr Zuwege, in der Kasse müssen mindestens 70.000 oder 80.000 auf uns warten.
08:07Grüß dich, Hans.
08:10Im Abend, mein Kind.
08:11Wieso bist du sicher, dass der Sheriff keiner ist, der uns in dieser Verspornkiste?
08:14Überleg doch mal weg.
08:15Wer kann schon Sheriff sein in einem so elenden Drecksnest wie ein Killer?
08:18In meinem Garten ist die Hülle los.
08:22Nun, lasst euch nicht stören.
08:25Prost.
08:26Prost.
08:29Ich dachte, ich schlafe heute hier auf dem Sofa, kümmere mich morgen um die Kinder,
08:33mache Frühstück und ihr könnt mal ausschlafen.
08:37Weil Pobys Nacht in meinem Garten, nicht zum Ausland.
08:43Hättest du doch mal Herrn Hübscher besucht.
08:45Oskar?
08:47Das ist mein Privatleben.
08:49Ich laufe ihm nicht nach.
08:52Dein Privatleben.
08:55Ich werde euch mal was sagen.
08:58Zuerst existiert für mich meine Familie, ihr und die Kinder.
09:04Und dann kommt der Hübscher.
09:08Mutter ist kein Instrument.
09:11Du kannst nicht auf ihm spielen.
09:14Ich bin kein Spieler.
09:17Was sagst denn du dazu, Josi?
09:20Wozu?
09:21Ach, du hörst mir überhaupt nicht mehr zu.
09:25Bill Manners.
09:26Bill Manners?
09:28Verflucht diese harte Backpflaume.
09:31Seht ihr mal ruhig euren Film.
09:33Ich schnappe mal frische Luft.
09:39Klassi, vielleicht kann sie was aufschnappen.
09:46Kannst du mir sagen, was hier inzwischen passiert ist?
09:49Hm.
09:50Meine Mutter wollte sich mal aussprechen.
09:55Ich mach das Bett für Oma.
09:57Du bleib doch.
09:58Guck mal, der Gute gewinnt gerade.
10:02Ihr Schönst.
10:05Dabei ist Oskar so ein freundlicher alter Herr.
10:08Warum nicht?
10:09Aber da spielt man keinen Null.
10:10Da blättert man was.
10:11Warum die Alten sich so lange mit der Vorrede aufhalten?
10:13Er wird gesucht.
10:14Keiner weiß, wo er ist.
10:15Muss sie doch nur so wenig Zeit haben.
10:17Ich steck meinen Riecher sogar in einen Ameisen auf.
10:19Vielleicht, weil sie Enttäuschung schwerer überstehen.
10:40Darf ich fragen, gehören Sie auch dazu?
10:43Zu Hause bin ich weggerannt.
10:47Gehören Sie denn dazu?
10:50Ich hab's zu Hause auch nicht mehr ausgehalten.
10:53Allein.
10:54Hallo, Babette.
10:56Hallo, Herr Oster.
10:56Kommt rein.
11:02Guten Abend.
11:05Guten Abend.
11:05Schönen Dank für die Einladung.
11:07Ist denn, macht er nicht da?
11:09Nein, aber es kommt sicher gut.
11:11Na dann.
11:12Stimmung.
11:13Rekorder aus.
11:14Komm.
11:39Puppette ist ein Mädchen, das nicht Nein sagen kann.
11:43Nein sagen.
11:46Ja sagen an der richtigen Stelle hätte auf dieser Welt schon Katastrophen verhindert.
11:52Warum sollte Babette Nein sagen, wenn ihr ein junger Mann gefällt?
11:59Es soll's ja geben, dass sich die Alten und die Jungen besser verstehen, als die Eltern mit ihren Kindern.
12:08Alt.
12:11Wie alt bin ich denn?
12:14Wir machen alle mal Fehler.
12:17Sie sollten das Mädchen einfach mal laufen lassen.
12:21Aber nicht so.
12:23Sie ist wütend weggerannt.
12:25Und Sie, Sie haben sie nicht festgehalten.
12:27Wie denn?
12:30Warum halten wir die nicht fest, die wir lieb haben?
12:35Ach, ich möchte auch einfach mal abhauen.
12:41Nachdenken.
12:45Und nach drei Tagen kriegen Sie Sehnsucht nach Ihren Leuten.
12:51Genau das muss ich überprüfen.
13:06Pumpen für heute.
13:07Tschüss, Leute.
13:08Macht's gut.
13:08Ja, tschüss.
13:13Musik.
13:15Hey, tschüss, bis morgen.
13:18Tschüss.
13:21Morgen ohne uns.
13:23Seit wann entscheidest du das, ne?
13:25Juli übernimmt morgen das Vorsegel.
13:28Tschüss.
13:29Wisst ihr, wie viel Brustet Lendenwirbel der Mensch haben muss?
13:31Tschüss.
13:32Ich muss es Montag wissen.
13:34Wir bleiben hier.
13:35Komm, du bleibst hier.
13:37Wir segeln.
13:38Tschüss, Rainer.
13:39Tschüss, bis morgen.
13:42Und wo schlafe ich?
13:43Na, ich würde sagen, du schläfst bei uns.
13:46Du sollst mal sehen, wenn du morgen nach Hause kommst, ist dein Vater nicht mehr wütend.
13:50Dann ist er froh, dass du wieder da bist.
13:52Ich gehe nicht mehr nach Hause.
13:54Wo willst denn dann hin?
13:56Nirgendwo.
14:00Ich hätte ein Zimmer zu vermieten.
14:03Ja?
14:04Mensch, wenn das ginge.
14:07Und das haben Sie nicht bloß so gesagt?
14:09Red' ich sonst dummes Zeug?
14:18Herein.
14:23Schreib.
14:25Na ja, damit deine Eltern wissen, wo du wohnst.
14:30Also, ich kann hier richtig wohnen, ja?
14:32Schreib deiner Mutter, dass du versuchen willst, erwachsen zu sein.
14:37Und sie sollen sich keine Sorgen machen, deine Eltern.
14:44Wie viel kostet das Zimmer hier?
14:47Das kostet einmal monatlich einen Haarschnitt für mich und einmal wöchentlich die Treppe wischen.
14:54Also, ich kann noch mehr am Haushalt machen.
14:56Ist schon gut.
14:58Na ja, schlaf schön.
15:03Herrenbesuche sind nur erlaubt, wenn es bei ein und demselben Herren bleibt.
15:09Zu mir kommt keiner.
15:12Keiner.
15:13Ja, ja, mein Kind.
15:16Herr Oskar, was ich noch sagen wollte.
15:23Gute Nacht.
15:25Gute Nacht.
15:39Heiße Sonne, toller Wind, das ideale Wetter zum Segeln.
15:41Komm doch mit.
15:46Na ja, ich muss dann los.
15:49Könntest du ausnahmsweise heute mal aufräumen und dich um Luise kümmern?
15:52Die Babynahrung steht im Kühlschrank und wenn es heiß wird, gib ihr Fencheltee und stell sie bitte in den Schatten,
15:57ja?
15:59Hast du gehört?
16:01Ich hab ein Kinderwerk gekauft.
16:03Wie neu.
16:04Für 10 Mark.
16:06Mensch, bleib doch wenigstens heute hier.
16:08Ich möchte aber gern mit.
16:10Guck mal, Oma und Josi können sich doch alle mal um Luise kümmern.
16:15Mensch, ich hab morgen Anatomieprüfung.
16:16Du denkst aber auch bloß an dich.
16:18Dreh den Spieß nicht um.
16:20Dann geh doch zu deinen Verehrern.
16:33Familien oder Segeln, du hattest dich entschieden.
16:35Also nur mach doch so ein Gesicht.
16:39Sag, wo ist noch armer Clemens?
16:41Na ja, stimmt doch.
16:41Schließlich muss er pauken und nur noch Luise versorgen.
16:44Na und?
16:45Hat er seine Luise wenigstens mal für sich?
16:48Jule, komm, wir sind fertig.
17:13Ja, ich weiß, die Sonne scheint, aber schlag trotzdem.
17:19Hallo?
17:20Wo ist Jule?
17:22Nein, die ist segeln.
17:25Geh mal spazieren.
17:27Wenn der Wagen schaukelt, schläft sie bestimmt ein.
17:29Ich muss Anatomie brauchen.
17:34Jo.
17:35Du?
17:37Volker.
17:38Ich hör dich ab.
17:40Komm, schick den Wagen.
17:48Die Erythrozyten bilden die Hauptmasse der Blutkörbchen.
17:52Genau das wollte ich sagen.
17:54Ja.
17:54Wenn jemand jetzt nach Hause kommt und die Küche sieht.
17:57Wie viel Prozent machen die Erythrozyten im Blut aus?
18:02Von den 45 Prozent des Blutvolumens sind 44 Prozent Erythrozyten.
18:26Mutter, was versprichst du, wenn er plötzlich rauskommt?
18:30Hat dich jemand gekränkt?
18:32Die Kinder?
18:34Josi?
18:34Ich?
18:35Lass die Frage rein, mein Junge.
18:40Sieh mal, guck doch mal, da ist doch Clemens und Babette.
18:44Wo ist denn Jule?
18:45Jule räumt auf.
18:48Trotzdem seltsam.
18:50Ich bleibe lieber hier.
18:52Mutter, du bist für die Kinder keine Aufräume, Oma.
18:55Weder für innere noch für äußere Unordnung.
18:58Lass sie nur ihre Ehe machen.
19:00Und wenn du schon unbedingt verreisen willst, dann pack deine Sachen und ich fahr dich zum Zug.
19:04Du hast recht, mein Junge.
19:06Du musst auch mal an mich selber denken.
19:17Du bist nach Hause.
19:19Vielleicht musst du mal im Leben.
19:21Aber Jule, du zitterst ja.
19:24Und wenn ich durchs Wasser muss.
19:26Spinnst du mit dem Sonnenbad?
19:28Luise wird doch von Clemens versorgt.
19:30Auf den kannst du dich doch verlassen.
19:59Pack den Koffer wieder aus.
20:04Du kannst doch nicht einfach...
20:08Das kannst du nicht machen.
20:09Mensch, Mama, gib's doch zu.
20:11Du möchtest auch manchmal auf und davon.
20:14Gib's wenigstens jetzt zu.
20:20Aber ich tue's nicht.
20:22Babette, keiner kann aus seiner Haut.
20:25Auch Papa nicht.
20:27Papa hält mich sowieso für eine Herumtreiberin.
20:30Also, ich tue's.
20:32Ich lasse mich treiben.
20:34Das denkst du doch sowieso von mir.
20:39Verstehst wenigstens du mich, Mama?
20:43Wenn ich hier raus bin.
20:45Aus der Entfernung kann ich vielleicht wieder freundlich an ihn denken.
20:53Ich weiß, manchmal ist er unausstehlich.
20:57Aber ich hab auch meine Fehler.
21:00Ich kann ihn nicht im Stich lassen.
21:02Ich bin nun mal so.
21:04Mach's gut.
21:06Und wenn Papa will, grüß ihn von mir.
21:09Und natürlich auch Franz und Rieke.
21:15Bis bald, Babette.
21:44Grüß dich, Lennitz.
21:45Danke, Papa.
21:46Ja?
21:47Oma sitzt im Zug an die Ostsee.
21:49Wartest du auf mich?
21:50Eigentlich auf Babette.
21:52Und wo ist Jule?
21:53Frag ich dich, wo Josi ist?
21:56Sie zieht um.
21:56Ich helfe ihr dabei.
21:57Luise ist bei euch oben, ja?
21:58Ja.
22:00Übrigens, ich hab Oma verboten,
22:02euren Partymüll wegzuräumen.
22:03Partymüll?
22:04Na ja, da hast du recht.
22:06Bis dann.
22:13Warum heulst du denn?
22:14Willst du doch lieber zu Hause bleiben?
22:16Nein.
22:16Na dann hör auf zu weinen, ne?
22:20Schön, dass du da bist.
22:41Warte, Jule, ich helfe dir.
22:46Ich bring dich nach Hause.
22:56Sie ist doch noch nicht mal volljährig.
23:08Sag bitte deinen Kindern,
23:09sie sollen das Kauen nicht vergessen.
23:29Ich bringe dich nach Hause.
24:05Tschüss, ich bin ja.
24:17Clemens.
24:25So schlimm brennt das?
24:27Ach ja.
24:33Wo brennt es denn noch bei euch?
24:35Ach.
24:38Streit gibt es überall mal.
24:42Eben.
24:44Warum ist Clemens so schnell abgereist?
24:47Er hat Prüfungen.
24:49Er hat den ganzen Tag gebüffelt.
24:53Außerdem musste er Luise betreuen.
24:56Babette ist mit den beiden spazieren gegangen und hat ihn abgehört.
24:59Wäre das nicht deine Sache gewesen?
25:09Und wieso ist Oma einfach abgereist?
25:11Nimmt denn hier jeder Reißaus vor mir?
25:30Klara, ich hatte alles, was das Leben bieten kann.
25:33Ich bin zufrieden.
25:34Du tust so, als ob Oskar dir gleichgültig sei.
25:37Du treibst es nicht zu lange.
25:39Am Ende wirst du ihm gleichgültig.
25:44Ich hab die Kinder.
25:46Man kann nicht alles haben in meinem Alter.
25:49Arme Kinder.
25:52Armer Oskar.
25:53Wieso arme Kinder?
25:56Den Kindern zuliebe willst du auf dein persönliches Leben verzichten?
26:02Das ist eine Last für deine Kinder.
26:06Kinder brauchen ein Stück Leben, an dem wir keinen Anteil haben.
26:13Nimm du dir auch dein Leben.
26:36Ja, ja.
26:41Na, Herr August.
26:44Haben Sie Martha auch fortgehen lassen, wenn sie ihren Dickkopf hatte?
26:49Ich habe sie einfach laufen lassen, die Martha.
26:52Prost, August.
26:54Johnny.
26:56Meine Späße, Johnny.
26:58Oskar immer in Schale, immer in Erwartung einer weiflichen Person.
27:03Da brauchst du die denn eigentlich, die Martha, du hast doch nie.
27:07Sorry, das verstehst du nicht.
27:10August, der Oskar ist mir nämlich noch eine Revanche im Schach.
27:15Entschuldig.
27:23Sind das nicht Oskar und Opa John?
27:28Dieser Oskar kümmert sich um ein fremdes Grab.
27:36Vielleicht, weil er nicht mehr fremd sein möchte.
27:48Haare schneiden, bitte.
27:51Das gebe eine Klatze.
27:54Für Verunstaltungen bin ich nicht zuständig.
27:58Kontaktschwierigkeiten?
28:02Gehen wir jetzt Eis essen?
28:04Hallo, Fabette.
28:05Aha, wie geht's?
28:06Fabette.
28:07Guten Tag.
28:08Ich komme nachher zu Ihnen.
28:09Ich habe Robert versprochen, dass...
28:11Aber du hast ihm doch schon vor drei Tagen die Haare geschlitten.
28:18Dankeschön.
28:18Legen Sie es da hin.
28:21Aber Eis essen kann ich trotzdem nicht.
28:23Naja, ich habe es schon verstanden.
28:26Hallo, Fabette.
28:29So, jetzt kann sie kortsch werden.
28:46Ja?
28:47Du magst ihn nicht?
28:49Okay.
28:50So ein freundlicher junger Mann.
28:52Oh, Ausdauerwetter.
28:56Ich will keinen.
28:58Wenn du mal vorbeikommen willst.
29:00Deine Eltern haben sich sicher beruhigt.
29:04Frau Schön, überleg dir, was du machst, Fabette.
29:13Guten Tag, Frau Schön.
29:14Guten Tag.
29:36Ich bin so schlaflos.
29:41Jule, ich bin so schlaflos.
29:46Jule.
29:49Ja?
29:52Nee, können.
29:53Sie kommt nicht mehr.
29:54Wer?
29:54Na, meine Frau.
29:55Deine Frau?
29:56Heißt die jetzt Fabette?
29:58Ja.
30:01Ja.
30:05Ja.
30:21Aber ich komme zu dir.
30:27Hm.
30:29Du kannst ja backen.
30:31Isst du nicht?
30:34Die Erde ist ja noch feucht.
30:35Ich habe ja auch jeden Tag gesprengt.
30:38Ihr traut mir wohl gar nichts zu.
30:44Du wartest auf Clemens.
30:47Und er wartet auf dich.
30:50Ihr werdet herausfinden müssen, was ihr falsch gemacht habt.
30:54Das Gerede hin und her.
30:57Hat keinen Sinn.
31:02Jule, lauf nicht davon.
31:04Ich fahre davon.
31:06Nach Berlin.
31:06Das Gerede hin und her.
31:40Ich bin so schlaflos.
31:42Ich bin so schlaflos.
31:45Ich bin so schlaflos.
31:48Ich bin so schlaflos.
31:51Ich bin so schlaflos.
31:53Ich bin so schlaflos.
31:55Ich bin so schlaflos.
31:55Ich bin so schlaflos.
31:56Ich bin so schlaflos.
31:56Ich bin so schlaflos.
31:56Ich bin so schlaflos.
31:57Ich bin so schlaflos.
31:58Ich bin so schlaflos.
32:00Ich bin so schlaflos.
32:05Ich bin so schlaflos.
32:06Lassen Sie dich nicht freuen, hm?
32:09Na komm.
32:14Jule?
32:16Jule?
32:46Lieber Clemens, es ist so still hier.
32:50Oscar verbringt die Abende meistens im Café oder bei Opa Johnny.
32:54Ich schreibe an dich, weil du so gut zuhören kannst.
32:57Gerne würde ich dir zuhören.
33:05Clemens!
33:06Hey, Clemens!
33:08Hallo, Jule!
33:12Er muss direkt an dir vorbeigefahren sein.
33:14Oh nein!
33:17Du kannst bei mir schlafen.
33:20Na los, komm. Was würdest du denn sonst machen?
33:24Ach, wann fährt denn der erste Zug zurück?
33:30Lieber Herr Oscar,
33:32Hallo?
33:34Du?
33:35Ja, ich.
33:46Willst du nicht wissen, wieso ich zu dir gekommen bin?
33:49Nein.
33:53Schön, dass du da bist.
33:56Was ist mit dir?
34:00Ja, ich fühle mich wie Grippe.
34:09Patienten müssen reden können.
34:13Ich habe aber keine Grippe.
34:18Patienten reden immer nur dann, wenn sie das Gefühl haben, dass sie für den Zuhörer im Moment das Wichtigste sind.
34:25Und bin ich für dich im Moment das Wichtigste?
34:28Vertrauen.
34:31Vertraute.
34:33Vertrauen.
34:40Mit dir will ich aber nicht reden.
34:45Mit dir kann ich nicht.
34:48Und dein Brief?
34:53Wenn ich hier in Berlin keinen habe, der mir zuhört.
34:56Ich bring's auf Papier.
35:00Aufschreiben hilft.
35:02Dann lass es mich lesen.
35:05Bitte.
35:06Nein.
35:11Ich mag dich, Clemens.
35:16Schon immer.
35:17Ja.
35:24Ich mag dich auch.
35:27Du bist so...
35:29erholsam.
35:38Dann erhol dich.
35:55Du bist so weit weg.
35:57Du bist so weit weg.
36:20Tag.
36:27Verzeih mir.
36:36Ich bin jetzt wütend auf Jule.
36:53Untertitelung. BR 2018
37:11Tag Babette. Frau Schön. Herr Oskar ist nicht zu Hause. Bitte sag Herrn Oskar, wenn er Lust hat. Wir würden
37:21uns sehr freuen, wenn er mal bei uns vorbeikäme. Er hat sich so freundlich um August Grab gekümmert.
37:33Auf Wiedersehen Babette. Ja.
37:53143, 144, 145. Hexlein, träumst du?
38:02Oh. Es ist Wochenende.
38:1148.
38:13Tag, ist Clemens bei euch?
38:18Kommt doch erst mal rein.
38:19Im Internat ist er nicht und bei Oma zu Hause ist er auch nicht.
38:26Vielleicht hat er dich zu Hause nicht angetroffen.
38:30Ihr habt euch sicher nur verfehlt.
38:33Babette.
38:35Der ist bei Babette.
38:46Er ist bei Babette.
38:48Und ihr Frauen denkt natürlich, er hat was mit ihr. Typisch.
38:55Haben oder nur haben wollen, ist das ein Unterschied?
38:59Na, wie Tag und Nacht.
39:03Wer sagt ihr denn, dass Clemens bei Babette haben möchte?
39:06Das ist kompliziert und hat meist eine Vorgeschichte.
39:12Ob Juli und Clemens sich wirklich lieben, das alleine zählt.
39:16Zuerst mal zählt die Tatsache, dass Clemens bei Babette murmeln spielt.
39:24Ach, Männer sind so leicht zu verunsichern.
39:27Wer weiß, warum wir jungen...
39:28Ja, aber habt ihr ein Alibi.
39:33Also mischen wir uns nun ein oder nicht?
39:38Nein, wir warten ab.
39:48Wo ist mein Mann?
39:50Guten Tag, Jule.
39:51Hallo, Oskar.
39:52Komm rein, meine Schöne.
39:55Ich suche Clemens.
39:58Wo ist ein Babette?
40:00Babette?
40:01Also, Babette wollte er ins Kino gehen.
40:09Soll ich deinem Mann etwas ausrichten?
40:13Falls er kommt.
40:16Er kommt also.
40:19Nein, da gibt es nichts auszurichten.
40:22Aber ich hätte es gerne,
40:25wenn du Oma Martha etwas ausrichten würdest.
40:28Oma Martha ist an der Ostsee.
40:30Ich weiß.
40:32Ach, Oskar.
40:34Sind Sie auch manchmal so mutlos wie ich.
40:44Aha.
40:45Mein Mann schläft also nur noch in fremden Betten, ja?
40:48Halt die Luft an.
40:50Ist sie denn so anders, die sanfte Babette?
40:52Ja.
40:52Dann geh doch doch ab zu ihr.
40:54Jule, ich warne dich.
40:55Was willst du überhaupt noch hier?
40:57Jule, du machst alles kaputt.
40:59Ach, ich ja?
41:00Ich zerschlag also euer zartes Porzellan.
41:13Porzellan ist nun mal zerbrechlich.
41:19Sie geht zu viel mit Tomen.
41:30Ich liebe dich, Jule.
41:33Ich liebe dich nicht mehr.
41:58Ich liebe dich, Jule.
42:24So, mein Mädchen.
42:25Nun, stärk dich erst mal.
42:27Jetzt geh ich dir auch noch auf die Ketten.
42:29Ah, ich habe keine Ketten.
42:31Und ich bin nun Parteis.
42:37Schluss mit den Tränen.
42:42Liebes, kleines Hysterchen.
42:44Du bist auch auf Clemens Seite.
42:46Schluss, Schluss.
42:48Jetzt rede ich.
42:50Weißt du, jeder muss sich selbst schützen.
42:56Vor seiner eigenen Leichtfertigkeit, Gedankenlosigkeit.
43:02Ich sehe das so, Jule.
43:05Du hast eine Lücke gelassen zwischen dir und Clemens.
43:09Menschenskind.
43:10Der Mann will eine Prüfung machen.
43:12Der Mann will arbeiten.
43:13Da kannst du doch nicht einfach auf- und davongehen.
43:16Nun, Clemens.
43:18Anstatt die Lücke zu schließen,
43:20da reißt er sie nur noch auf.
43:27Weil er gekränkt war.
43:29Weil er beleidigt war.
43:31Und eifersüchtig.
43:34Auf deine Freunde.
43:37Auf das Segelboot.
43:38Auf alles, was dein Leben angeht.
43:42Und Babette.
43:44Die hat sich genau in diese Lücke reingedrängt.
43:47Dieses kleine Biest.
43:49Jeder von euch.
43:51Jeder.
43:52Du.
43:52Babette und Clemens.
43:54Hat nur an sich selbst gedacht.
43:59Ich habe eben mein Leben.
44:01Und Clemens, der hat sein Leben.
44:04Ah.
44:17Und euer Familienleben?
44:20Ach, Jule.
44:22Du bist jetzt eine erwachsene Frau und Mutter.
44:25Und nun wirst du endlich mal
44:27entsprechend erwachsen reagieren.
44:29Du packst deine Sachen,
44:31nimmst dein Kind
44:33und fährst übers Wochenende nach Berlin.
44:35Und das sprecht euch aus.
44:37In Berlin, da seid ihr beieinander
44:39und keiner kann euch dazwischen funken.
44:43Und alle unterlassene Zärtlichkeit
44:45wird nachgeholt.
44:47Aber sofort.
44:51Du?
44:53Den Wochenenddienst übernehme ich.
44:59Ist das klar?
45:00Ich habe mich schon eintragen lassen.
45:02Ich habe dich wieder ausgetragen.
45:04Halt dich da raus.
45:10Bin ich eine Frau?
45:13Ja.
45:15Du bist eine Frau.
45:17Und Frauen wollen die Wahrheit wissen.
45:19Sonst geht die Fantasie nach hinten los.
45:24Jule liebt mich nicht mehr.
45:28Dann schreib ihr die Wahrheit.
45:31Mach's heute.
45:33Dann hat sie den Brief am Wochenende.
45:35Dann fährst du nach Hause
45:36oder Jule kommt her.
45:39Dienst mache ich.
45:40Kannst dich ja bei Gelegenheit mal revanchieren.
45:44Von Babettes Freundlichkeit
45:45kann Jule sich mal eine Scheibe abschneiden.
45:48Die freundliche Babette
45:49hat einfach übersehen,
45:51dass du verheiratet bist.
45:56Wenn wir uns zanken,
45:57geht deine Mutter einmal zum Friseur.
45:59Und Clemens geht mit einer Friseuse.
46:01Toll.
46:02Na, na, na, na.
46:06Ich weiß ja, ich habe viel falsch gemacht.
46:08Und jetzt bin ich eifersüchtig.
46:11Deine Mutter ist auch eifersüchtig.
46:13Auf jeden Blick, den ich auf andere fahre.
46:17Sie liebt dich eben.
46:19Vor allem liebt sie,
46:20als Mittelpunkt zu sein.
46:22In einer Familie gibt es keinen Mittelpunkt.
46:26Das haben wir bis heute nicht geschafft.
46:29Du, Papa.
46:30Ich bin auch eifersüchtig,
46:31wenn du Luise lieber
46:32zu den anderen Großeltern bringst.
46:34Ich meine,
46:36wir hatten sie noch nie.
46:38Na ja.
46:40Wichtig ist doch nur,
46:40dass es dem,
46:41dem Kirby gut geht.
46:43Du, Papa.
46:45Wichtig ist,
46:46dass es dem Clemens und dir gut geht.
46:48Es geht uns aber nicht gut.
46:51Meine Ahnung.
46:57Bring Luise am Wochenende
46:58zu den Großeltern.
47:01Nehmt euch mal Zeit füreinander.
47:04Nur Clemens und du.
47:13Ich hole jetzt Mama vom Friseur ab.
47:15Ich bring Luise am Freitag zu euch.
47:31Liebe Jula,
47:33ich bin voller Neid
47:34auf das Kissen unter deinem Kopf,
47:36das Leinen unter dir,
47:37auf die Federn über deinem Körper,
47:40auf das Mondlicht in deinem Zimmer.
47:42Ich bin schlaflos.
47:46Ach, Clemens.
47:53Vielen Dank für alles.
47:55Das nächste Mal
47:56will ich diesen Oscar kennenlernen.
47:58Möchtest du?
47:59Was trinkt er?
48:00Braun oder Weißen?
48:02Oscar trinkt alles.
48:03Dann geht nächstes Mal
48:04in Karl, oder?
48:05Grüß die Kinder
48:06und küsse an alle.
48:08Und dein Leuchtturm?
48:10Leuchtet.
48:11Vergiss den Hafen.
48:14Bleibt schön gesund.
48:15Ja.
48:15Tschüss.
48:30Du,
48:31ich hab noch was für dich.
48:34Ne Puddel.
48:35Ne große,
48:36sodass ein Dampf reinpasst.
48:37Aha.
48:38Klara,
48:39du wärst alt.
48:40Im Gegenteil,
48:41ich trink einen mit.
48:49Danke für alles.
48:51Grüß Frenzi und Laura
48:52und Oma Marta.
48:57Hey, Jule.
48:59Dann bitte in Berlin
48:59nicht vor verschlossener Tür stehst.
49:01Dietrich?
49:01Das ist ein vernünftiger Einbruch.
49:04Danke.
49:07Zankst du mit meinem Bruder?
49:08Nein, mach ich nicht.
49:11Clemens, zu meinem Bruder.
49:12Ich verspreche es dir,
49:13ich zank nicht mehr.
49:15Möch.
49:21Tschüss.
49:23Tschüss.
49:41Wenn Sie vielleicht lieber in
49:43Schlips und Kran
49:44der Pullover
49:46ist vielleicht so warm.
49:48Den haben Sie selbst gestrickt?
49:50Ja.
49:50Und so einen Pullover
49:52hat Ihr Bruder August
49:53auch immer getragen.
49:55Nein, ich probiere das.
50:07Also vielen Dank.
50:09Ich danke Ihnen vielmals.
50:11Für August Grab.
50:12Was Sie für ihn tun,
50:14das tun Sie auch für mich.
50:15Ach, ich bitte.
50:17Trägt sich sehr angenehm.
50:28Wenn Sie nichts dagegen haben,
50:32hole ich noch
50:32einen dritten Teller.
50:34Die Babette-Vetter
50:36hatte kein Zuhause
50:38und da habe ich.
50:42Sie ist ein braves Mädel
50:44und fleißig,
50:46wie kocht und backt
50:47und putzt.
50:49natürlich ist das
50:50nur für kurze Zeit.
50:52Nur vorübergehend.
50:54Na schön.
50:55Ich hole Sie zum Essen.
51:02Babette?
51:06Ah, also doch ein Freund.
51:13Das ist ja Clemens.
51:35Lieber Clemens,
51:37ich danke dir
51:39für die
51:39für die
51:40wunderschöne gemeinsame Nacht.
51:49Leuchttürme sollten wir sein,
51:52Wegweiser.
51:54Und jetzt?
51:56Dieses Labyrinth.
52:06So etwas hätte August
52:08niemals zugelassen.
52:10Niemals.
52:32Das wollte ich doch auch nicht.
52:34, das ist ja.
52:49Das ist ja erstmalig.
52:53Das ist ja nicht.
52:56Und jetzt kann ich mir
52:57alles gut anziehen.
52:57Das ist ja nicht.
52:57Das ist ja nicht.
53:00Das ist ja nicht.
53:03Ich würde das Remember
53:04Der Kunde ist König. Machen Sie weiter.
53:08Ist ja alles schief und krumm.
53:10Genauso. Genauso habe ich es mir vorgestellt. Toll.
53:15Veralbern kann ich mich alleine.
53:18Mich können Sie vergessen.
53:20Vergessen? Wie soll ich denn vergessen? So?
53:28Jetzt bin ich König.
53:36Nach einer der Hauptstadt.
53:49Ihre Schauspielung muss sein, dass sie das Gnäste wollen.
53:51Wenn ihr das Gnäste ausging, dann ist es Gnäste ausgespielt.
53:54Die Mäste der Merkwästeung.
53:54Die Mäste der Schauspielung.
53:55Die Schauspielung.
54:24Untertitelung des ZDF, 2020
54:54Untertitelung des ZDF, 2020
55:24Untertitelung des ZDF, 2020
55:39Untertitelung des ZDF, 2020
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